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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes PL Verhältnis
Ich suchte ein preiswertes NAS ohne Festplatten, welches meine vorhanden Seagate Barracuda Green 2TB Platten (4K Sektoren) als RAID 1 im Netzwerk einbindet - rein für Backup-Zwecke. Nachdem ich auf der Support-Webseite meine Festplatten als kompatibel auswindig machen konnte, entschied ich mich zum Kauf und wurde nicht enttäuscht.

Bevor ich das...
Vor 14 Monaten von GuessWho veröffentlicht

versus
48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für den Preis okay
Ich finde für den Preis kann man nicht meckern. Die NAS-Box tut im Wesentlichen was sie soll und das zuverlässig.
Allerdings hatte ich beim Einbauen der Festplatten ein paar Anlaufschwierigkeiten.

Ursprünglich wollte ich die NAS-Box als Medienserver nutzen, damit mein PC nicht immer an sein muss um Filme an mein Samsung Smart TV zu senden...
Vor 19 Monaten von Armin Rüdiger Vieweg veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes PL Verhältnis, 23. Februar 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich suchte ein preiswertes NAS ohne Festplatten, welches meine vorhanden Seagate Barracuda Green 2TB Platten (4K Sektoren) als RAID 1 im Netzwerk einbindet - rein für Backup-Zwecke. Nachdem ich auf der Support-Webseite meine Festplatten als kompatibel auswindig machen konnte, entschied ich mich zum Kauf und wurde nicht enttäuscht.

Bevor ich das Gerät mit den Festplatten in Betrieb nahm, habe ich ein Firmware-Update auf Version 1.01 über die Weboberfläche durchgeführt - dies ging reibungslos. Über die Notwendigkeit lässt sich streiten. Ausgeliefert wurde mit Version 1.00.

Im Gigabit-Netzwerk (bitte das mitgelieferte CAT5E Kabel durch ein CAT6 Kabel austauschen) erreiche ich konstant 22 MB/s (netto) über CIFS (Samba/Windows Share), etwas schneller gehts mit FTP. Die Datenrate bricht bei vielen kleinen Dateien nicht ein - eine VPN-Firewall war hier bei mir der begrenzende Faktor. Ohne diesen konnte ich bisher 43 MB/s erreichen - für diesen Preis sehr gut.

Die Lüftersteuerung ist meiner Meinung nach in Ordnung, nur bei längeren und intensiven Kopieraktionen wird dieser wirklich bemerkbar. Die Festplatten werden in meiner Konfiguration nach 5 Minuten Nicht-Nutzung stillgelegt, der Lüfter folgt kurze Zeit später ...

Mein Toshiba Smart TV findet das Gerät problemlos (DLNA/UPNP) - keine Ruckler bei der Videowiedergabe.

Insgesamt bin ich mit dem Produkt sehr zufrieden und würde es wieder kaufen.

Update: Nach einem Jahr als Ziel automatischer Backups als auch als gemeinsames
Datengrab für Fotos, Videos und Musik bin ich sicher, die richtige Entscheidung
getroffen zu haben. Absolut beschwerdenlos. Die Netto Durchschnittsrate liegt
im Schnitt bei bei 27-45 MB/s beim Lesen und 23-30 MB/s beim Schreiben über
CIFS/Samba. Die Festplatten schalten sich zuverlässig bei Zugriff ein und
nach gewisser Zeit ab. Der Lüfter ist nicht lauter geworden. Ein gutes Gerät.
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88 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Getestet, 1. Januar 2013
So, (m)eine Rezension…
Ich versuche ausführlich, sachlich zu beschreiben.
Es ist mein erstes NAS.

Ausgepackt platten eingebaut und gebetet das die 2 X 3TB Platten (Segate-Baracuda ST3000DM001) erkannt werden.
Diese hab ich aus externen Festplattengehäuse (CN Memory ext. 3,5 Zoll USB 2.0 (Spaceloop)) ausgebaut.
Die Platten waren für 99€ im Angebot.

Festplatten wurden erkannt, Garantie der Festplatten ist jetzt futsch aber es läuft.
Raid 0 Konfiguriert, so erscheinen die 2 Festplatten wie eine große 5,36TB Festplatte.
Die Formatierung dauert ca. 10min, das kann man auch nicht umgehen.
Jede Platte die man einbaut muss formatiert werden, Dateisysteme wie FAT32 oder NTFS werden nicht unterstützt!
D.h. man kann die Platten nicht ausbauen und die Dateien am PC über SATA oder einen SATA-USB Adapter auslesen oder beschreiben.
Man ist gezwungen die Dateien via LAN auf das NAS hochzuladen… (einigen wird nun klar was das bedeutet)

Ich durfte 5TB mit einer Geschwindigkeit von 10MB/s vom PC aus hochladen… (
Windows Kopiermenü zeigt, Restdauer länger als ein Tag und dabei schwank die Transferrate)
Also Abbruch und mit dem kostenlosen Tool „Teracopy“ neustarten.
Siehe da Transferrate Konstant bei 11MB/s und eine Restdauer von 3Tage 11Stunden (für 1,82TB)
Da ich aber gut 5TB hochzuladen hatte, suchte ich eine Möglichkeit das Ganze zu beschleunigen.
Da blieb nur der integrierte USB2.0 Port an dem NAS.
Also via Browser auf die Netzwerkkonfiguration vom NAS und im Dateimanager („Meine Dateien“) die angeschlossene Externe 2TB Festplatte aufgerufen.
Die D-Link Station reagierte durch die Netzwerkauslastung mit dem Kopiervorgang ziemlich Träge.
Aber man kann von angeschlossener USB-Festplatte (am NAS) auf die internen Festplatten im NAS kopieren. Das geht mit durchschnittlich 15MB/s…
Das Browserfenster kann man auch während des Kopiervorgangs schließen, NAS kopiert weiter…
So kam ich dann insgesamt auf ca. 26MB/s (11MB/s durch kopieren vom PC und 15MB/s von USB auf NAS)

Während des der Datenübertragung auf das NAS wollte ich auch die anderen Funktionen an testen, also zusätzlich noch einen Kopiervorgang gestartet und ein Video von unserem Hund aufs NAS geladen. (einmal Avi 720P und das ganze Video nochmal in einer MKV Datei 1080P)
Als die Videos hochgeladen waren dauert es, eher unser Bluray-player (Pioneer BD 140) das NAS erkannt hat. (wen wundert’s, das Netzwerk war ja dicht vom hochladen)
Naja das 720P AVI und das 1080P MKV Video wurden nach einer kurzen Pufferzeit (ca. 10sekunden) Problemlos und ruckel-frei wieder gegeben.
Dabei wurde der Upload vom PC aus natürlich langsamer (3-5MB/s) und das NAS wurde wirklich sehr laut.

Lautstärke im Betrieb…
Ich bin nicht sehr empfindlich (habe ein Lautes Gamingsystem mit Crossfire) aber die Geräuchs entwicklung bei dem NAS war echt Laut.
Jetzt wo alle Backups Musik- und Videodateien drauf sind, geht es eigentlich. Filme gucken ist ohne große Störung möglich, weil der Lüfter nur auf „Mittel“ läuft.
Im Stanby betrieb ist das Gerät gar nicht zu hören. Trotzdem wird das Ding demnächst in den Keller verbannt!

Netzwerkdienste…
Über den Browser ist das Share Center von jedem PC im Netzwerk zu erreichen, einbinden als Netzlaufwerk im Arbeitsplatz ist auch kein Problem.
Lediglich das verbinden mit unserem Fernseher ist nicht möglich (Panasonic TX-L37GW20).

Internet Dienste…
Hab ich komplett deaktiviert, ich möchte meine Backups nicht im Internet verteilen!
Da ich aus Prinzip kein Apple-Gerät besitze, kann ich auch nix über die ITunes Media-Thek sagen

Ich hoffe meine Rezession ist Informativ, sollte ich weitere Funktionen testen oder herausfinden, werde ich darüber berichten…

Kaufempfehlung oder nicht…?
Wer das Ding in einen Raum verbannen kann wo der kleine, laute Lüfter nicht stört kann das Gerät ohne Bedenken kaufen.
Wer jedoch daneben arbeiten und sich lange aufhalten muss sollte es sich genau überlegen…

Nachtrag Mounten von Iso-Dateien:
In der Web-Oberfläche in der Verwaltung und dem Unterpunkt "Kontoverwaltung"... "Netzfreigaben" kann man Iso Dateien auswählen und Einbinden.
Diese kann man dann als Netzlaufwerk im Arbeitsplatz anzeigen lassen, dazu nimmt am besten die Mitgelieferte CD.
Einfach im Autostartmenü der CD auf "Storage Utility" klicken, das Tool das sich öffnet erkennt Automatisch die Im Netzwerk verfügbare D-Link.
Gefundenes NAS auswählen und im unteren Teil des Fensters den Ordner und Laufwerkbustabe auswählen, einmal auf "Connect" geklick
und schon findet man die Iso-Datei wie ein Laufwerk im Arbeitsplatz!

Nachtrag USB Druckerserver:
USB Drucker am USB anschluss der NAS anschließen DRUCKER EINSCHALTEN (das hatte ich zuerst vergessen) und im Webmenü nachgucken ob er in der "Verwaltung"
unter "Status" angezeig wird.
Nun geht man über die Startleiste (WIN7) in das "Geräte und Drucker" Menü einen Rechtsklick ins freie und Drucker hinzufügen.
Im Menü kann man dann wählen, Netzwerkdrucker anklicken und warten bis was gefunden wird (wenn was gefunden wird dann "lp an DNS-320L")
Das sollte dann der angeschlossene Drucker sein, jetzt nur noch passenden Druckertreiber in der Liste auswählen und fertig.
Das ganze an allen PC's wiederholen die auf dem Drucker drucken dürfen.

Nachtrag USB-Hub:
Heute hab ich ausprobiert ob sich der 1 USB-Anschluss erweitern lässt.
Wie oben beschrieben hab ich einen Drucker angeschlossen, ich möchte aber jetzt wieder von einem USB-Speicher auf die internen Festplatten kopieren.
Also hab ich einfach einen 4-Fach-USB-Hub Dazwischen gesteckt. Es funktioniert…Drucken und Daten kopieren gleichzeitig geht Problemlos.
Bei Verwendung des Hubs steht allerdings nicht mehr der Drucker in der Verwaltung der NAS, zumindest nicht mehr richtig erkannt.
Aber wen interessiert was da steh wenn es funktioniert?

Nachtrag Benutzer Gruppen/Zugriff Einschränkung
Nachdem Familienmitglieder die DLINK mit massig Zeugs von sich zugemüllt haben musste eine Beschränkung her.
Da bietet sich das Nutzerkontensystem des NAS an. Das Anlegen von Gruppen ist rel.
Einfach, auch das verwalten welcher User was darf, allerdings den Anwendern klar machen das sie jetzt nur noch über die Web-Oberfläche Zugriff haben sollen,
war mit Diskussionen verbunden. „Ich mach das nicht mehr“ „Ach wieso…?“ Etc.
NEIN nur noch über die Oberfläche und nur noch Lesezugriff war meine Antwort!

Nachtrag Gbit Netzwerk
Habe Umgerüstet auf CAT6 Netzwerkleitungen und habe jetzt Gbit-Netzwerk.
Dabei macht das NAS schwankend zwischen 29MB/s bis 37MB/s, im durchschnit 31MB/s, dabei spielt es keine Rolle ob Up oder Download.
Gbit voll auslasten schafft es definitiv nicht!

Wenn jemand heraus findet wie man das über den Arbeitsplatz gestaltet das nur Lesezugriff eingerichtet wird bitte bescheid sagen!

Update 22.02.2014
Mein Nas ist nun auf dem weg zu DLINK.
Es fuhr nach dem ersten Bios Update das ich durchführte nicht mehr Hoch
Dabei hatte ich keinen Stromausfall, habe nicht den Stecker gezogen, keinen abbruch der Internetverbindung... etc...

Alles verlief so wie es sollte, doch das NAS fuhr nicht mehr hoch, nach dem einschalten am Gerät blinkte nur die "Power LED"
da blieb es dann hängen...

Mal abwarten wie Dlink darauf reagiert (Kaufdatum 26.12.2012)
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen D-Link DNS-320L -, 20. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich bin zwar kein großer Verfasser von Rezessionen, hier möchte ich aber gern einmal meine Erfahrungen mit den D-Link DNS-320L Cloud Sharecenter veröffentlichen. Im Vorfeld sei erwähnt, das ich bereits ein paar Jahre eine Synology DiskStation DS407 genutzt habe und z.Z. eine Windows Home Server HP Data Vault x510, mit 4 x 1,5 TB laufen habe, welcher aber nur im heimischen Netz läuft, ohne Freigabe nach draußen.
Gekauft habe ich das Gerät im Oktober 2012 bei Amazon, um auf meine Musik und Fotos auch unterwegs und im Büro zugreifen zu können. Der Preis von ca. 82,00€ ist absolut okay. Es wurden zwei Western Digital Caviar Green 2000GB, SATA 6Gb/s (WD20EARX) Platten eingebaut, was ohne Werkzeug geht und selbst für „Nichtwissende“ ein Kinderspiel ist.
Die Einrichtung mit Hilfe der beigelegten CD war schnell und einfach erledigt, die Musik und die Fotos in entsprechende Ordner kopiert und schon war das wesentliche erledigt. Die beiden Platten (nicht im Raidmodus) wurden am Heimischen PC sofort als Netzlaufwerke eingebunden und konnten auch an allen anderen Rechner problemlos eingefügt werden.
Zugriff über Android-Handy und iPhone gingen sofort, man muss aber die App „mydlink access“ benutzen, nicht die „mydlink Cloud“ App, mit dieser wird zwar überall für das Produkt geworben, sie funktioniert aber damit nicht. Auch der Zugriff von anderen Rechnern wie z.B. aus dem Büro über die Seite de.mydlink.com funktioniert einwandfrei, man kann je nach den vergeben Rechten schreiben und lesen oder nur lesen.
Die Geschwindigkeit der NAS ist für den Preis absolut okay, die Geräte von Synology oder Qnap leisten sicher etwas mehr, kosten aber eben auch das 3-4 fache des DNS-320L.
Der einzig harte Kritikpunkt ist für mich der Lüfter an dem Teil. Über das Menü kann man zwar ein paar Einstellungen vornehmen wie z.B automatisch Aus/Niedrig/Hoch, automatisch Niedrig/Hoch oder immer Hoch, doch da es sich hier um einen 40 mm Lüfter handelt, ist das nicht ausreichend bzw. es wurde eben auch am Lüfter gespart. Ich habe den Lüfter getauscht (geht fast ohne Werkzeug und ist auch wegen der Garantie wie rückgängig zu machen). Zuerst habe ich es mit einem Noiseblocker BlackSilentFan XM1 probiert, super leise, aber er lief bei der Einstellung Niedrig nicht an, erst bei Hoch, was mich schon gestört hat. Ich hab dann einen Scythe Mini Kaze, 40mm Lüfter probiert, vom feinsten. Das Gerät ist jetzt fast nicht zu hören, selbst beim Lüfterbetrieb Hoch ist es noch „Wohnzimmertauglich“. Das ist eine Investition von ca. 6,-€, welche sich aber absolut lohnt.
Zu beachten ist beim Umbau, das + und – im Anschlusskabel des Lüfters am Stecker gedreht werden müssen, da bei D-Link die Norm sicher etwas verändert wurde.
Das Gerät läuft bei mir jetzt 3 Monate und ich bin absolut zufrieden, ich würde es wieder kaufen. Von mir mit der kleinen aufgeführten Veränderung eine klare Kaufempfehlung!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super einfach - Preis/Leistung top!, 27. Mai 2013
Von 
Dennis Hagen (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich benutze das NAS Gehäuse zusammen mit bisher 1x 3TB Seagate HDD (zweite für Raid 1 folgt in Kürze). Ich habe mir das NAS Gehäuse bestellt, da ich für Zugriff auf Filme/Fotos nicht immer den PC laufen lassen möchte, da dieser mit seinem 650 Watt recht teuer im Stromverbrauch ist.

Ausgepackt, Platte eingebaut, über Webbrowser erst mal ein paar Standard-Einstellung vorgenommen (Passwort geändert, Sprache auf Deutsch - dazu muss man ein Language-File von der dlink Webseite downloaden - , Uhrzeit eingestellt), dann HDD formatiert und via Ethernet Daten auf die HDD zurück übertragen. Was mir dabei positiv auffiehl ist, dass die Übertragungsgeschwindigkeit laut Windows bei durchschnittlich 38 MB/s liegt. Bei der Sicherung der Daten vorher via USB 3.0 lag es bei ~30 MB/s.

Zur Lautstärke kann ich sagen, dass es recht leise ist. Habe das NAS neben meinem PC stehen und höre es fast gar nicht. Das was man hört ist die HDD. Der NAS interne Lüfter ist nicht zu hören. Während des stundenlangen Kopierens auf das NAS war die HDD bei durchschnittlich 40° C, was absolut in Ordnung ist.

Mein Fernseher (LG 47LM640S) hat es sofort im Netzwerk gefunden, hat allerdings die Filme nicht gleich angezeigt - lag aber daran, dass ich die HDD bzw. deren Ordner erst einmal vom NAS her über das Webinterface freigeben muss.

Kurze Pro/Contra Aufstellung:
+ Schön leise - hatte schon schlimmeres befürchtet bei einigen Kommentaren hier
+ Sehr einfache Bedienung übers Webinterface
+ Leichter Einbau der HDD(s)
+ Energieeffizient (3W)
+ Design

- öhmm...noch nichts auffallen Negatives gefunden

Falls mir noch etwas positiv oder negativ auffällt, werde ich hier davon berichten.
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48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für den Preis okay, 2. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich finde für den Preis kann man nicht meckern. Die NAS-Box tut im Wesentlichen was sie soll und das zuverlässig.
Allerdings hatte ich beim Einbauen der Festplatten ein paar Anlaufschwierigkeiten.

Ursprünglich wollte ich die NAS-Box als Medienserver nutzen, damit mein PC nicht immer an sein muss um Filme an mein Samsung Smart TV zu senden. Leider musste ich feststellen, dass der Medienserver der mitgeliefert wird absolut gar nicht mit Allshare (Samsung) kompatibel ist.

Wenn man allerdings fundiertes Wissen mit Linux mitbringt und die sich richtigen Tutorials ergoogelt, kann man auf der NAS-Box "fun_plug" installieren und darüber dann den Media-Server "Twonky". Dieser wird dann auch vom Samsung TV verstanden. Twonky hat zusätzliche Lizenzkosten von 15 Euro - und man muss wirklich sehr versiert sein und wissen was z.B. Putty, Telnet und SSH ist.

Das finde ich etwas schade, da die NAS Box ja offensichtlich technisch keine Probleme hat einen ordentlichen Media-Server laufen zu lassen. Daher nur die Wertung von 3 Sternen - obwohl das Teil ansonsten wirklich klasse ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell eingerichtet und voll funktionsfähig, 22. Oktober 2013
Von 
Florian Schluetter (Zella-Mehlis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Gerät für ein Büro gekauft, an dem zwei Rechner an einer Festplatte arbeiten können sollten.
Um das schonmal vorweg zu nehmen - seinen Zweck erfüllt es voll.

Als das NAS bei mir ankam war es sehr gut verpackt. Alles wichtige war mit im Karton - DNS 320L selbst, Netzteil, LAN-Kabel, CD mit Handbuch und Software für die erste Einrichtung, Kurzanleitung für den Einbau der Festplatten.

Bestückt habe ich es mit 2 Western Digital WD10EZEX Blue 1TB interne Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), SATA 6Gb/s, 64 MB Cache). Diese habe ich im RAID 1 eingerichtet - heißt also alles wird auf beide Festplatten geschrieben und die Daten sind somit relativ sicher (sollte eine Festplatte kaputt gehen, stehen die Daten noch auf der zweiten Platte zur Verfügung). Der Einbau war problemlos, ohne Werkzeug möglich und sollte selbst für Laien kein Problem darstellen (im Zweifelsfall hilft auch die Kurzanleitung).

Als nächstes musste das Gerät an Strom und Router angeschlossen werden - wieder kein Problem.

CD eingelegt und Programm gestartet. Per Assistent wird man zuverlässig durch die Einrichtung geleitet. Es kann auch ausgewählt werden, in welchem Modus (RAID 0, RAID 1, JBOD, Standard) die Festplatten eingerichtet werden sollen. Möglichkeiten für die Online-Verfügbarkeit der Daten nutze ich nicht, wurden aber auch abgefragt - die betreffenden Schritte ließen sich aber problemlos überspringen. Alles in Allem hat die Inbetriebnahme also circa eine halbe Stunde (inklusive auspacken und Festplatteneinbau) gedauert. Ich denke viel schneller geht es nicht.

Auf die Einstellungen des NAS kann man nun ganz einfach über den Browser zugreifen. Dabei empfiehlt sich bei der Einrichtung eine feste IP-Adresse festzulegen, da so mögliche Fehler ausgeschlossen werden können. Einfach die IP in die Adressleiste des Browsers eingegeben und schon kommt man auf die Oberfläche. Passwort eingeben und nun kann die Benutzerverwaltung sowie Energieeinstellungen etc. munter losgehen.

Ich persönlich habe mich vor allem mit den Zugangsrechten befasst, da unser Netzwerk öffentlich ist und somit sonst auch noch andere Nutzer auf das NAS hätten zugreifen können. Das hat problemlos geklappt. Beim nächsten Versuch von Windows 7 auf die Festplatte zuzugreifen wurden die vorher festgelegten Benuternamen und Passwörter abgefragt. So kann man sicherlich auch in der Familie ein gemeinsames Gerät für die Daten aller Mitglieder nutzen.

Nun tut das Gerät seit einer Woche klaglos seinen Dienst, schaltet sich über Nacht automatisch aus (Energieeinstellungen aktiviert) und morgens wieder an.
Über die Lautstärke kann ich mich nicht beklagen. Der Lüfter ist bei mir so gut wie noch nie angesprungen. Wichtig für die Lautstärke sind natürlich auch die verwendeten Festplatten. Das DNS-320L steht mit auf dem Schreibtisch, genau vor mir.

Verarbeitung und Optik sind ebenfalls tadellos, auch wenn gerade Optik bei einem solchen Gerät nicht im Vordergrund steht.

Fazit:
Von mir eine absolute Kaufempfehlung für Nutzer, die das Gerät zu einem ähnlichen Verwendungszweck wie ich suchen.
Über Multimediafunktionen kann ich leider keine Auskunft geben.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen DNS-320L für den Preis nicht zuviel erwarten - aber mydlink Zugriff, 19. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mich vorab schon etwas durch Rezessionen gelesen und habe mir deshalb/trotzdem die DNS-320L bestellt. Anbei meine persönlichen Erfahrungen.

Vorab meine Umgebung
- Alice Router
- GBit Switch
- Webcam, MAC Mini, Win7 Notebook, DIR-855 (5GHz WLAN)
- Samsung Fernseher ue46d7090 (Sommer 2012)

Zusammenbau NAS:
Der Zusammenbau war problemlos, 2 Festplatten (WD30EFRX - Western Digital RED mit je 3TB). Stromversorgung, Ethernet angeschlossen, Startknopf gedrückt - fertig. Die Festplatten wurden korrekt erkannt.

Lärm/Lüfter:
Der verbaute Lüfter sieht schon etwas "mickrig" aus. Da er aber bei mir derzeit kaum Geräusche macht, geht das vollkommen i.O. Er lief bislang meistens in der Stufe "Low", seltener "Mittel". Die schon berichteten Lärmprobleme konnte ich mit meinem Modell nicht bestätigen. Ich denke nicht, dass dies ausschliesslich auf meine Altersschwerhörigkeit zurückzuführen ist. Eher vermute ich große Streuungen in der Serie.

Konfiguration:
Das NAS war sofort im Netz mit dem beigefügten Tool zu finden. Ich habe eine feste IP Adresse vergeben und konnte über die Web-Konfigurationsoberfläche zugreifen. Von der Oberfläche bin ich nicht so begeistert. Sie ist langsam. (Gefühlt) braucht die Oberfläche nach jedem Aufbau mehrere Sekunden um für die nächste Eingabe bereit zu sein. Greift man von extern (via Internet) auf die Konfigurationsoberfläche zu, wird der Effekt noch stärker (Datenrate vermutlich). Da wäre mir eine schlichtere (gerne ohne Bilder) Oberfläche lieber, die dafür aber nicht so träge reagiert. Auch ist die Oberfläche etwas "verspielt". Bei vielen Aktionen (z.B. speichern von ....) erscheint ein PopUp mit dem Hinweis, dass gespeichert wurde. Dieses kann leider nicht durch "Enter" oder sonst eine Taste geschlossen werden, sondern mit der Maus weggeklickt werden. In Summe für die Weboberfläche vielleicht einen viertel Punkt Abzug, ich werde sie aber auch nur in der Startpahase öfters benutzen, danach läuft es hoffentlich ohne dass ich die Oberfläche nutzen brauche.

Plattenkonfiguration:
Mein Plan war generell "alles" mit RAID1 laufen zu lassen. Auch sollten die Daten von Time-Machine auf das NAS gelegt werden - eine externe FP weniger. Dazu wollte ich zwei Volumens (vergleichbar zwei Partitionen) anlegen. An der Stelle hatte ich schon die erste Einschränkung. Nachdem ich ca. 2,2TB mit RAID1 konfiguriert hatte, wurde mir der verbleibende Speicherplatz ausschliesslich als JBOD angeboten, d.h. dieser wäre dann nicht gegen den Ausfall einer FP geschützt. Also musste ich die gesamten Platten als RAID1 konfigurieren und die Aufteilung für verschiedene Aufgaben mittels Netzwerkfreigaben und Quotas machen. Das hat auch funktioniert, jedoch wird jede Freigabe im Netz mit dem gesamt verfügbaren Speicherplatz angezeigt.

Benutzerverwaltung/Quotas:
Das Einrichten von mehreren Benutzern und die Zuordnung der Schreib/Leserechte war nach wenigen Minuten erledigt. Berechtigungen über Gruppen habe ich nicht benötigt, daher keine Ausage. Bei den Quotas habe ich noch ein Unschönheit entdeckt. Wird einem User "unlimited" zugeordnet, so wird in der Übersicht als User 0MB angezeigt. Auch das Setzen auf 2200000MB hatte dann nicht zur Folge, dass der Wert unter Used stimmt.

Einbinden von Time_Machine:
Für Time-Machine hatte ich einen separaten User mit eigenem Paswort angelegt. Momentan wird mit 1kb/s kopiert, ichvermute aber ein Konfig Problem und keinen Fehler.

DLNA - Medien Server:
Die Konfiguration war mir erstmal ein Rätsel, bis ich herausgefunden hatte, dass der DLNA Medien Server unter dem Begriff "UPnP" unter Applikation Managementin der Konfiguration zu finden ist. Das könnte man besser darstellen für diejenigen Benutzer, die in dem Bereich nicht so firm sind, schliesslich wird in den Produktbeschreibungen mit DLNA geworben. Greife ich dann (Samsung Fernseher) auf das NAS zu, wird mir unter Musik auch sämtliche Ordner mit Bilder und Videos angeboten. Das geht besser! Der Aufbau des Archiv dauerte seine Zeit, aber das lag an der Menge der Daten. Mein Samsung Fernseher hat dieses Medien-Archiv allerdings erst nach einem Neustart des NAS gefunden. Die Anzeige bzw. der Aufbau welche Ordner/Musik/Bilder zur Wiedergabe am Fernseher zur Verfügung stehen, dauert jeweils unterschiedlich lang, bei iTunes mit über 100 Ordnern benötigt mein Fernseher Minuten - eher nicht alltagstauglich, vor allem, da auch ein zweiter Wechsel in den jeweiligen Ordner nochmals diese lange Zeit benötigt. Dies ist aber vermutlich nicht dem NAS anzulasten. Die Installation eines anderen Medien Server mag eine Möglichkeit sein, dass muss der unbedarfte Anwender erstmal machen.

Einbinden in mydlink:
Bislang hatte ich meine Webcam in mydlink eingebunden. Da war es mir nicht so wichtig, ob andere Personen ev. reinschauen können. Aber ich wollte dann auch auf meine Datenvon überall zugreifen.

A) Der Zugriff via mydlink geschieht zwar über https, hat aber nach meinem dafürhalten noch Schwächen in der Sicherheit. Ist das Gerät einmal in mydlink eingebunden, so kann auf ALLE Daten lesend und schreibend zugegriffen werden. Die eingerichteten Benutzer werden umgangen. Es gibt auch keinen Timeout. Das gibt bei meiner Bewertung einen ganzen Punkt Abzug!

B) unter "Änderungsdatum/-zeit" wird das Datum angezeigt, an welchen die Daten auf das NAS kopiert wurden. Jetzt werden alle Daten mit "08.02.2013" angezeigt, das ist völlig unbrauchbar. Beim Zugriff via explorer wird das urspüngliche Speicherdatum (als .....) angezeigt. Nach meinem Halbwissen hängt das mit dem Sambaserver zusammen, aber da im Explorer das Änderungsdatum und das Erstellungsdatum angezeigt werden kann, ist an der Stelle die Oberfläche von mydlink unbrauchbar. Die Spaltenbreite kann nicht geändert werden, daher gibt es bei mir Probleme längere Dateiname auseiander zu halten. Der Sinn der Spalte "Typ" hat sich mir auch nicht wirklich erschlossen. Dafür, dass die "private Cloud" so angepriesen wird und die Oberfläche doch einige Schwächen hat, gibt es von meiner Seite auch einen halben Punkt Abzug.

C) Aufgrund der oben genannten Unzulänglichkeiten hatte ich mich entschlossen, das NAS nicht in der Cloud zu nutzen, sondern auf meine Daten mittels sftp oder sonstiges zuzugreifen. Schnell den Button zum Entfernen (aus der Cloud) gedrückt, für doch zu dem Warnhinweis "Durch das Entfernen des Geräts werden auch alle mit dem Gerät in Zusammenhang stehenden mydlink-Funktionen entfernt und alle Einstellungen des Geräts auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt." Aufgrund meiner Sicherheitsbedenken habe ich dies trotzdem durchgeführt. Sämtliche Einstellungen waren zurückgesetzt, aber die Daten selber waren noch vorhanden, es mussten "nur" UPnP, User, Freigaben, Quotas, DynDNS, FTP, ... neu konfiguriert werden. Zudem konnte ich nach dem Entfernen meiner NAS in mydlink nicht mehr auf meine Webcam zugreifen - das hatte sich nach drei Stunden aber gegeben???

SMB/WebDAV:
das einbinden des Laufwerks (mit der entsprechenden Freigabe/Benutzer) funktioniert auch über Internet (via "bitte-namen-einrichten.dyndns.org"). Es muss der entsprechenden Port offen und weitergeleitet sein. Die Sicherheit kann ich nicht wirklich gut beurteilen, aber sicherer als ftp ist es auf jeden Fall. Hier wird das Änderungsdatum korrekt angezeigt, also nicht das Datum an dem die Daten auf das NAS kopiert wurden.

ftp:
ftp funktioniert, ist aber wieder deaktiviert (Sicherheit!), sftp läuft (noch) nicht, was aber vermutlich am meiner Unkenntnis liegt. (bei der Gelegenheit habe ich festgestellt, dass der Alice Router nur max 5 Weiterleitungen kann - hmmm, eher nicht technisch bedingt)

Mein Fazit:
Vielleicht erwarete ich für den Preis zuviel, ich hatte ja schliesslich nach einem preisgünstigen NAS gesucht. Die Grundfunktionen laufen solide. Ob ich ihn als Medienserver nutzen werden wird sich in der Praxis erweisen. Kann man auf mydlink/Cloud verzichten so würde ich 4 Sterne vergeben. Ist mydlink/Cloud für den Nutzer wichtig, so bewerte ich mit 2 Sternen, da es für mich einige Unzulänglichkeiten gibt, die nicht nur nervig sind.
==> Da nur eine Wertung möglich ist: Gerät in Summe mit (nur) 3 Sternen bewertet.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis/leistungsverhältnis stimmt!!, 14. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Da ich hier niemanden langweilen will nur eine kurze Aufzählung der Pros und Contras

Pro:
- wirklich günstiger Preis, da ich das Nas auch noch mit einem 10€ Gutschein von Amazon für 72 € incl. Versand bekommen habe.
- Inbertriebnahme leicht, habe das NAS mit 2 Stck. 2TB Platten bestückt und als Raid 1 konfiguriert, feste IP Adresse vergeben, Ordner erstellt und Benutzerberechtigungen
vergeben und schon lief das NAS erst einmal.
- DLNA Mediastreaming funktioniert bei unserem Samsung Smart TV über Samsungs All Share sowie auch an unserem Humax Sat-Receiver hervorragend. Kurze Wartezeiten und keine Aussetzer.
- Übertragungsratuen liegen bei Lan bei 25-35Mbyte und bei W-Lan bei ca 10Mbyte. Sicherungs meines Macs funktioniert auch völlig Problemlos.

Contras:

- Ich finde den itunes Medienserver nicht wirklich überzeugend, er funktioniert zwar, aber die Performance finde ich hier nicht ausreichend.

Insgesamt für den günstigen Preis ein Super Gerät, ich würde ihn wieder kaufen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es ist halt ein NAS für 85 Euro......, 12. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: D-Link DNS-320LW Cloud ShareCenter NAS-gehäuse (USB 2.0) unterstützt 8,9 cm (3,5 Zoll) Festplatten weiß (Zubehör)
und jedem sollte klar sein, dass es natürlich erhebliche Einschränkungen geben wird für diesen Preis. Ansonsten würde es ja auch keinen Grund geben das z.B. QNAP die ersten guten NAS erst ab ca.350 Euro (ohne Platten) anbietet. Nun meine Erfahrungen:

ACHTUNG! Alles OS X Mountain Lion!

Platten rein (2x2 TB Western Green Caviar) NAS angemacht und Tool zum ansteuern installiert. Schon mal in Ordnung. Die Platten waren einfach zu installieren (mitgelieferte Plastik Halterung zum anschrauben dabei - gute Sache) und ich finde die Wertigkeit (ich habe mich für die weiße Version entschieden) für den Preis vollkommen in Ordnung.
Das Webinterface mit den Einstellungsmöglichkeiten ist übersichtlich und aufgeräumt, reicht mir. Der Lüfter ist natürlich zu hören, ich schätze aber das das maximal 0,7 Sone sind unter Volllast. Wenn weniger los ist auf dem NAS, ist es kaum zu hören.
Ich habe mich für Raid 1 entschieden und das ganze passiert im Ext4. Auch vollkommen in Ordnung. Jetzt kommen die ersten Hürden für Apple User:

1. Wie bekannt ist benutzt Apple ja ein veraltetes SMB Protokoll und dieses mag das NAS überhaupt nicht. Soll bedeuten: Daten kopieren funktioniert fast gar nicht aufgrund von Fehler -36 oder Stillstand mit smb://

2. Mit AFP (per Webinterface einzuschalten) ist die Geschwindigkeit nicht so toll und bei größeren Kopieraktionen (so ab 10000 Objekten) bricht es ganz ab. Also afp:// ist auch nicht möglich.

3. Per FTP ist das selbe Problem wie unter 1. vorzufinden.....

Da war der Punkt angelang wo ich das Gerät fast zurück gesendet hätte aber:

4. Mit CIFS funktioniert das NAS "fast" einwandfrei (es mag keine .ds_store da hilft aber Onyx oder TinkerTool) und es
kommt fast gar nicht mehr zu Problemen mit den Schreibrechten auf den Platten. Also cifs:// ist die einzige Option für Apple in meiner Umgebung (zwei MacMini, 1000er Hub und Cat5e Kabel).

Wie und ob Time Machine funktioniert kann ich nicht beurteilen da ich eine andere Backupstrategie fahre, ich wage es aber zu bezweifeln....

Trotzdem bin ich zufrieden. Das liegt an folgenden Punkten:

1. Nach Zeitplan Ein/Ausschalten funktioniert einwandfrei.

2. Stromsparmodus (bei mir nach 5 Minuten) funktioniert einwandfrei.

3. Die Geschwindigkeit ist für mich ausreichend (7Gb in ca. 10 Minuten).

4. Itunes Stream und Video Stream funktionieren in meinem Setting einwandfrei.

Ich denke wenn man täglich viele Daten auf das NAS schaufeln möchte, sollte man die Finger davon lassen. Dafür ist es dann doch zu preiswert. Wenn man, so wie ich, einmal die zwei Terra vollgeknallt hat mit alten Dvd Backups die man dann jetzt im schnellen Zugriff hat und nicht so oft viel draufpacken muss ist das Gerät in Ordnung. Mit Raid 1 könnte man sogar Glück haben und bei einem Total Ausfall mit einer Docking Station noch eine der Platten mounten und dann hätte man sogar noch die Daten - würde ich mich aber nicht drauf verlassen :)

Eines ist noch sehr interessant: Eigentlich habe ich Benutzer angelegt und nur Zugriff mit Passwort erlaubt, dieses wird auch auf den Macs eingehalten. Mit Windows 7 kann man die Platte sofort und ohne Passwort mounten....ist für mich, in dem Fall aber auch unerheblich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klare Kaufempfehlung, 20. Juli 2013
Von 
Leopold Linhart - Alle meine Rezensionen ansehen
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Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich schon lange mit dem Gedanken getragen, ein NAS anzuschaffen, weil:

1.) Das ganze Sammelsurium an Speichermedien auf Büro-PC, Privat-PC, Smartphone, Tablet, USB-Sticks, den verschiedensten Cloud-Diensten (Amazon, Google, DropBox, OneNote,...), externen Festplatten, etc. lässt sich logistisch nicht in den Griff bekommen. Ich wollte EINE zentrale Datenquelle, die ich von überall her ansprechen kann.
2.) Mit RAID 1 werden die Daten auf zwei Festplatten gespeichert. Fällt eine davon aus, kann man sie austauschen, und es ist äußerst unwahrscheinlich, dass beide Platten zugleich den Geist aufgeben. Jegliche Backups erübrigen sich daher, und bei Katastrophen wie einem Zimmerbrand würden auch Backup-DVDs verbrennen.
3.) Mit einem NAS-Server kann ich passwortgeschützt und mit abgestufter Benutzerverwaltung "Freunden" Zugang auf Daten geben, die für z.B. eMail zu umfangreich sind.

Die Geräte waren mir allerdings bisher für das, was sie "können" schlicht viel zu teuer, sowas kostet - ohne Festplatten! - etwa so viel wie ein Notebook. Das hat sich jetzt drastisch geändert: Dieses NAS kostet etwa ein Viertel der vergleichbaren Geräte. Das mag auch damit zusammenhängen, dass dabei OpenSource-Software verwendet wurde. Ich verwende Produkte von D-Link seit den 80ern und bin bisher damit voll zufrieden. Das NAS "kann" auch alles, was die teurere Konkurrenz auch kann (UPnP, ftp-Server, DLNA, Printer-Server, usw. usf.). Einziger Abstrich: Es gibt keine WLAN-Schnittstelle, sondern man muss das Gerät mit einem (mitgelieferten) Ethernetkabel in den Router stöpseln. Das ist aber nicht wirklich ein Abstrich, weil es so dann mit 1.000 Mbps "fährt", also etwa dem 20fachen der WLAN-Geschwindigkeit.

Ich habe das Gerät daher samt zwei 3TB-Festplatten um ca. 300 € gekauft. Die Installations- und Bedienungssoftware ist vom Feinsten. Ich arbeite in der IT-Branche, und kann daher leider nicht abschätzen, wie sich jemand damit tut, der - und das halte ich für absolut berechtigt - kein Interesse an der Technik hat. Auch für mich war das kein "Plug & Play": Es gibt noch einige Probleme, die ich noch lösen muss, damit das so funktioniert, wie ich mir das vorstelle. Das liegt aber an meiner doch sehr speziellen Netzwerkkonfiguration, und nicht an dem NAS.

Um jetzt meine Erwartungen noch mit der Realität zu konfrontieren:

1.) Mit diesem NAS kann man sich ohne Probleme übers Internet von allen möglichen Geräten her verbinden. Ein Cloud-Drive in der Größenordnung von 3 TB kostet im Jahr bei den entsprechenden Anbietern mehr als die Anschaffungskosten des NAS. Energiekosten fallen natürlich noch zusätzlich an, die Festplatten werden aber (konfigurierbar) bei längerem Nichtzugriff heruntergefahren, was auch deren Lebensdauer erhöht.
2.) Mit den 3 TB habe ich vermutlich für den Rest meines Lebens genügend Platz, um großzügig alles und jedes dort abzulegen. Darunter fällt natürlich nicht Video (obwohl meine Konfiguration je nach Codec etwa 1.000 Kinofilme in Full-HD verkraften würde): Ich kenne Leute, die ihren SAT-Receiver "melken" und herunterladen, was sich anzusehen nichtmal ihre Enkel schaffen würden. Das sind aber nicht wirklich sensible Daten.
3.) Die ausgeklügelte Benutzerverwaltung mit Benutzergruppen, Diskquota und Zugriffs-Rechtevergabe erlaubt auch, Teile des Speichers für andere freizugeben. Z.B. wenn denn mal ein Mailserver Attachments jenseits der 50 MB abweist.

Zusatznutzen ist noch ein kostenloser Cloud-Account bei D-Link, und noch weiteres...

Ich finde das perfekt.
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