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am 17. November 2011
1989 erschien die zweite Scheibe von Udo Dirkschneider's neuer Band *U.D.O.* und trug den Titel *Mean Machine*. Das Line-Up konnte *uns Udo* nicht stabil halten, aber im Falle von U.D.O. ist das eher ein verschmerzbarer Umstand, solange nur Dirkschneider hinter dem Mikrofon zu finden war und die Songs gut waren.

Songs gut? Was für eine Frage, die Songs waren grandios und großartig. War das Debüt noch sehr acceptlastig produziert, gelang nun der Befreiungsschlag. Das Album bietet das komplette Brett an hartem Metal und es wurde das mit Abstand härteste Album das Udo Dirkschneider bis zu diesem Zeitpunkt produziert hatte.

Anspieltipps erübrigen sich eigentlich, aber ich empfehlen einfach mal *We're History*, *Dirty Boys*, *Streets Of Fire* und die ungewöhnlich sanfte Ballade *Sweet Little Child*, die fast wie ein Fremdkörper auf der Scheibe wirkte, denn ansonsten wird mit der Kreissäge (Gitarre) ordentlich Gas gegeben und Dirkschneider schreit sich die Seele aus dem Leibe.

FAZIT: Hammerscheibe, zählt für mich auch heute noch zu Udo Dirkschneider's besten Solowerken...
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am 31. Januar 2015
Mean Machine war das 1. richtige eigenständige U.D.O.-Album, da Animal House ja noch für Accept geschriebenes Material enthielt. Somit hat Mean Machine auch eine leicht andere, eigene Note, als Animal House. Leider kann das Album musikalisch den hohen Accept-Standard oder auch den Standard des Vorgängers musikalisch nicht halten, wenn gleich das nicht heissen soll dass das Album schlecht wäre, es enthält eben viel durchschnittliches und und nur weniges das darüber herausragt, selbst der Titelsong "Mean Machine" mit seinem Stakkato-Rythmus vermag es diesmal nicht vollständig zu überzeugen. An Härte legt das Album sogar noch einen Zacken zu, zündende Ideen und wirklich gelungene sich ins Hirn festsetzende griffige Refrains sind indes Mangelware. Bester Song des Albums ist sicherlich "Break the Rules", schlechtester Song ist "Streets on Fire", der Rest dümpelt irgendwo im Niemandsland herum.
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am 13. Dezember 2009
Machens wir kurz, Udo Dirkschneider in absoluter Top-Form. Ein Album vollgepackt mit Hits und überalles thront Udo mit seiner Stimme. - MEISTERWERK
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am 7. September 2004
das album bietet soliden metal rock,
ist aber definitiv nicht das beste album von udo.
mein favorit ist das debut album animal house.
leider schafte es udo nie mit seinen alben an die qualität von accept ranzukommen.
22 Kommentare3 von 10 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2014
Artikel ist nicht identisch mit der aktuellen Serie, anderer Farbton, kein Verweis auf das 2013 neu aufgelegte Album so wie es bei allen anderen CDs dieser Serie ist
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