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438 von 475 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterhaft, ABER nicht für jeden.
Hab den Film bis jetzt nur im Kino gesehen. Über die Heimausgabe kann ich also (noch) nichts berichten.
Das Wichtigste zuerst: Dieser Film polarisiert und es ist kein Action Film trotz Wachowski Beteiligung. Als ich im Kino war sind die meisten Leute nach ungefähr der Hälfte gegangen - das hab ich auch noch nie erlebt.
Cloud Atlas erzählt...
Vor 12 Monaten von J. Aschaber veröffentlicht

versus
69 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unverschämtheit: Englische Version mit dt. Zwangsuntertiteln
Ich will mich hier nicht über den Film auslassen. Der ist hervorragend. Ich hatte ihn auf Deutsch im Kino gesehen und wollte gerne die Originalfassung zu hause haben.
Dazu kaufe ich i.d.r. DVD's. Da wählt man die gewünschte Sprache aus und gut ist.
Nicht so bei dieser Produktion: dort wählt man Englisch aus und MUSS ZWANGHAFT die deutschen...
Vor 11 Monaten von RainerG veröffentlicht


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2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig, 28. Juni 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cloud Atlas [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film ist absolut langweilig und zäh. Ich hatte weißgott Geduld mit Tom und Halle, aber nach 1std. 10 min von den insgesamt 2 Std. 46 min als ich immer noch nicht drin war habe ich den Folm gestoppt. Aus meiner Sicht auch im Kino zurecht gefloppt.
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10 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Uuuuuunglaublich langweilig, 16. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Cloud Atlas (DVD)
Uff, 175 Minuten Wolkenatlas mit Abspann, ja das ist anstrengend, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll zu erzählen. Das Ganze basiert wie viele komplexe Filme auf einem Buch, es ist in diesem Fall der dritte Roman von David Mitchell der in England wo er lebt und geboren ist, schon viele Auszeichnungen erhalten hat.

Das ganze Buch ist wie in seinem anderen Büchern eine Art Kaleidoskop, also man kann in dieser Zeit und in diese Zeit sehen. Wieso dieser Roman verfilmt wurde weiß ich nicht, aber wohl dachte sich der Regisseur, naja unverfilmbar ist schon mal gut, ich liebe Längen und ich mag gute Schauspieler, die dieser Film ohne Zweifel zu bieten hat, die noch dazu glaubhaft wirken in Ihren Rollen.

Der Roman in seiner 1000 Jährigen Geschichte gliedert sich in 6 Erzählstreifen.

Das Pazifiktagebuch des Adam Ewing
Da geht es um das Tagebuch von ADAM EWING der so um 1850 nach Australien fährt, einen Arzt namens HENRY GOOSE, es geht um Erzählungen von Maori und ein Tagebuch das auf Seite 57 abbricht.
Briefe aus Zedelghem
Da geht es um den Musiker ROBERT FROBISHER der an seinen Freund RUFUS SIXSMITH einen Brief schreibt, weil er auf einer Ausstellung war von VYVYAN AYRS der in Belgien wohnt und Komponist ist. Dieser AYRS Komponist der auf einem Schloss wohnt braucht Geld und braucht ROBERT der gut komponieren kann, der wiederum braucht die Ausstellung von AYRS. Der findet das Tagebuch von EWING und will es verkaufen und natürlich gibt s noch Sex, eine Frau und ein bisschen Herumgerede.
Halbwertszeiten. Luisa Reys erster Fall
Da geht es um LUISA REY die Journalistin ist und mit RUFUS SIXSMITH in einem Aufzug steckt. Der ist ein alter Wissenschafter und erzählt ihr von einem Atomreaktor der in der Stadt Buenas Yerbas gebaut werden soll. Der wird wiederum von BILL SMOKE umgebracht und hat vor seinem Tod darüber geschrieben und den Brief an seinen schwulen Freund Robert Frobisher geschickt. Naja wer will schon einen Atomreaktor, und die Journalistin wird verfolgt und von der Brücke gestoßen.
Das grausige Martyrium des Timothy Cavendish
Da geht es um den Verleger TIMOTHY CAVENDISH der ein Buch rausbringt. Dessen Autor hat einen Mord begangen, und der Verleger wird von Attentätern verfolgt und bittet Bruder DENHOLME ihn zu verstecken. Der flüchtet, man trifft sich, Geplänkel und er kommt dahinter dass sein Bruder ihn verraten hat.
Sonmis Oratio
Da geht es um die Zukunft, der weibliche Klon SONMI~451 will ein Mensch sein und wird angeklagt eben das sein zu wollen da das den Klonen verboten ist. Sie will in so ein Elysium Zeug gelangen, arbeitet in einem Fast Food Restaurant, und sie schafft es vond er Vorstellung loszukommen dass Ihr Chef ein GOTT ist. Sie schafft es loszukommen und wird Wissenschaftlerin, weil sie ja ein Klon ist und perfekt gebaut wurde oder so, schafft sie alles Mögliche, wird berühmt und sitzt im Kino und sieht sich einen Film über Cavendish an. Und sie denkt an Ihren Freund HAE-JO IM der sie betrogen hat mit irgendwas und was weiß ich, ja es geht halt irgendwie weiter.
Sloosha’s Crossin’ un wies weiterging
Hier spricht der Ziegenhirte ZACHARY wie er in Hawaii war. Die Welt hat Kriege erlebt, alles ist kaputt, und man hat kein Geld sondern nur Tauschhandel, die Welt ist fast leer, viele sind gestorben und niemand hat mehr was technisches, man lebt in der Steinzeit bis alle heilige Zeiten die Prescients vorbeikommen, ein Volk das altertümliche Technik sammelt. Die haben eine besondere Frau so eine Art Antiquitätenjäger, MERONYM, und die soll ZACHARY besuchen. Die 2 werden Freunde, er findet einen Orator, dass ein Hologramm zeigt, und dann kommen die Kona die mit den Leuten hier auf Hawaii Krieg haben wollen. Alle werden verschleppt nur MERONYM nicht die ZACHARY rettet. Er kommt dahinter dass die Prescients, die 2 x im Jahr zum Tausch kommen, was suchen. Sind so super Hypermoderne Schiffe übrigens die echt super aussehen. Dann kommen alle dahinter dass die auf Hawaii die letzten Menschen der Welt sind und der Orator, ja das ist der Klon aus Korea aus Geschichte 4.

Was das für 'ne Handlung sein soll, ja keine Ahnung. Ja der Film der hat 'ne Menge Verweise auf die anderen Geschichten und ist ziemlich verschachtelt. Der Roman ist so geschrieben worden dass man auf Nietzsche zurückgreifen kann und an den Willen zur Macht denkt. Im Buch wie auch im Film haben die Hauptfiguren ein Muttermal, alle haben irgendein Déjà-Vu und es geht irgendwie um Reinkarnation.

Was mich wundert ist dass dieser Film von dem Deutschen Filmförderfonds, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und der Film- und Medienstiftung NRW mit 30 oder 40 Millionen € gefördert wurde und trotzdem 100 Millionen kostet. Und somit der teuerste deutsche Film aller Zeiten wurde.

Im Film fängt alles an mit Australien, mit EWING und den Maori und den Moriori, die ja ursprünglich aus Polynesien kamen und Neuseeland besiedelt haben.

Im Film hat EWING eine Krankheit, den Polynesischen Wurm, und er lebt im Frachtraum damit er niemand ansteckt und er trifft auf Autua, der als blinder Passagier da ist. Dort denkt er viel nach über sein Leben, er ist gegen Sklaverei und er schließt sich der Bewegung gegen die Sklaverei an die für ihn das Lebensprinzip werden.

Natürlich wird diese Geschichte mit den 5 anderen Geschichten verwoben aber so das man gerade der Handlung folgen kann damit man sieht, ja da geht es hier weiter und in der Zukunft, aber er baut das irgendwie mit Spannung auf damit man nicht einschläft, weil der Film einfach sau kompliziert ist und langweilig.

In der 2. Geschichte die ja oben steht, es ist 1936 glaube ich hat ja glaube ich doch FROBISHER das Tagebuch von EWING in der Villa von ARYS gefunden. Und der bat ja seinen Freund SIXSMITH das Buch zu finden oder die fehlenden Seiten weil er hat viel Geld, er hat Zeit und er ist fasziniert von der Story um EWING. Ach ja, FROBISHER und SIXSMITH sind ein schwules Paar. FROBISHER ist jung, AYRS alt, beide Komponisten glaube ich, und AYRS hat einen Jungen Schüler der das Wolkenatlas Sextett schreibt. FROBISHER ist dann eifersüchtig auf AYRS und der ist wiederum so dass er so erhaben ist und meint er will verraten dass FROBISHER mit SIXSMITH schwul ist. Ja ARYS stirbt dann durch einen Schusswechsel, FROBISHER geht weg und tötet sich selber. SIXSMITH kommt zu spät und findet nur mehr das Wolkenatlas Sextett.

Dann die 3. Story mit LUISA REY der Journalistin, die in San Francisco mit RUFUS im Aufzug steckt der ja jetzt Kernphysiker ist. REY wird ja verfolgt aber der Sicherheitsfachmann NAPIER rettet sie kurzfristig, wird aber von einer Mexikanischen Arbeiterin erschlagen die er rassistisch beleidigt hat, ja eh klar, man macht auch so was nicht, ist mal eine gute Message .Nix Rassismus und du leben länger.

Story Nummer 4 handelt sich um das Buch „Knuckle Sandwich“ das CAVENDISH verlegt. Der Schreiberling DERMOT HOGGINS hat einen Kritiker vom Dach geschmissen weil er in Wut war, er landet im Knast, das Buch wird zum Welterfolg und seine Brüder wollen mehr Geld vom Verleger da der Bruder der Schreiber im Knast so erfolgreich ist. Der Verleger CAVENDISH geht dann zu Bruder DENHOLME den er seit Jahren nicht mehr gesehen hat, er braucht Geld sonst ist er tot. Und CAVENDISH sucht dann seine Jugendliebe URSULA, er wohnt dann im Hotel Aurora, dass in Wirklichkeit ein Altersheim ist, so rächt sich der Bruder weil er sauer ist weil der CAVENDISH dem DENHOLME die Frau ausspannte, aber mit ein paar Omas und OPA gelangt ihm die Flucht nach London, verlegt das Buch Halbwertszeiten und hat doch seine Freundin URSULA wieder bei sich, und was mit DERMOT ist, ja der ist im Knast.

Story Nummer 5 ist von dem Klon aus Korea. Der ja ein Rebell hilft, HAE-JOO CHANG, auf der Flucht vor dem Restaurant das Ihr Lebensziel sein soll, die studiert dann später, sie will ja kein Klon sein und erfährt das am Ende des Lebens doch kein Elysium Zeug wartet, ich schätze das ist so wie im Film „Die Insel“ was es auch nicht gab, also diese Super Paradies Insel, und alle Klone werden ja geschlachtet und zu Futter für neue Klone verwendet. Der Klon SOMNI wird später hingerichtet und nur Ihre Geschichte überlebt.

Story Nummer 6 spielt im Jahr 2321. Der 106. Winter nach der Apokalypse der Welt. In Hawaii spielt sich ja das ab, wo MERONYM die Nichte von ZACHARY rettet, der ihn dann auf die Spitze vom Heiligen Berg führen will. Der Schwager von ZACHARY wird von den Kona Kannibalen getötet und gefressen. Dort finden sie die Aufzeichnungen von SOMNI die der Stamm von ZACHARY als Göttin verehrt. MERONYM findet so 'ne Art Funkstation und will mit Völkern auf anderen Planeten Kontakt aufnehmen. Ja und ganz am Ende gibt es endlich eine Filmüberraschung.

Ja das war mal die Buch und Filmhandlung, was soll man davon denken? Nun ja man muss sich das eh 3 x durchlesen bis man es versteht.

Ja ich erzähle mal was von den Schauspielern die in mehreren Storys mitspielen, weil man ja da so den Zusammenhang besser versteht oder filmen kann, ja so sind halt dieselben Typen da, was sicher nicht einfach ist so zu spielen. Da hat Tom Tykwer was Gutes getan finde ich.

Tom Hanks spielt HENRY GOOSE, den Hotelmanager in Edinburgh, er spielt ISAAC SACHS in San Francisco, DERMOT HOGGINS in England 2012, er spielt den Schauspieler von CAVENDISH im Film in Korea 2144, er spielt ZACHARY, was man Anfang sieht, und er spielt recht gut, naja Hanks eben, er ist für die Rolle gut geeignet, weil er hat so ein gewisses Aussehen was man als glaubwürdig erklären würde, er hat ein gutes Aussehen, er spielt gut, er ist ein sympathischer Kerl.

Dann kommt Halle Berry, die spielt 'ne Eingeborenenfrau in der 1. Story die 1849 spielt oder so, dann JOCASTA AYRS, in Edinburgh, die Frau vom Schlossbesitzer, dann LUISA REY die Journalistin, dann einen Partygast in England 2012, dann OVID in Korea 2144, dann MERONYM eben, das ist Ihre beste Rolle im Film, dadurch dass sie Negermässige Abstammung hat, wirkt sie in den Rollen eben sehr gut und glaubhaft, irgendwie passt sie am besten in die Storys oft, finde ich, ja sicher kann man mehr aus der Rolle machen aber sie ist nicht übel, ich mag Halle Berry auch wenn sie oft eine miese Schauspielerin ist.

Jim Broadbent von Harry Potter spielt in der 1. Story den Captain MOLYNEUX, dann VYVYAN AYRS 1936, dann CAVENDISH eben und einen Straßenmusikanten in Korea 2144 und so ein Typ in Hawaii und er ist glaubhaft, ja nicht übel, seine Rolle ist so richtig nett, altmodisch und hat irgendwas, ich finde ihn einen guten Darsteller.

So jetzt kommt Liebling Hugo Weaving der hier nicht so gut passt aber nicht übel ist ich mag ihn lieber als Elrond aber er spielt HASKELL MOORE in der Story 1849, dann TADEUSZ KESSELRING in England 1936, die Rolle ist klein, als BILL SMOKE ist er 1973 viel besser, weil er eh mörderische Augen hat, das ist am glaubhaftesten und dann spielt er die Krankenschwester NOAKES in England 2012, und MEPHI in Korea 2144 und einen GEORGIE in Hawaii nach der Apokalypse, da hätte ich ihn gar nicht erkannt, aber seine Augen sind unverkennbar, er hat irgendwas, und er ist nicht übel.

Jim Sturgess spielt ADAM EWING in Story 1 im Jahr 1849, dann spielt er den Armen Hotelgast in Story 2, dann den Vater von MEGAN in San Francisco 1973, dann den HIGHLANDER wo er nicht unsterblich ist, das ist 2012 in England, dann HABE-JOO CHANG den Rebellen der getötet wird, 2144 ist das, dann den ADAM der ja der Schwager von ZACHARY ist der von den Kannibalen gefressen wird. Und seine Rolle ist mir eigentlich nicht so aufgefallen aber in dem Film passen alle wie sie sind, meiner Meinung nach ist der Film sowieso langweilig auch wenn er technisch und musikalisch gut ist, technisch eh einwandfrei und auch abenteuerlich gestaltet wird aber das Ganze Rumgespringe, nein danke das ist zu langweilig.

Dann gibt s noch Ben Wishaw der noch erwähnenswert ist der ein Schiffsjunge ist in Story 1, FROBISHER in Story 2, 1936, dann der Plattenverkäufer in San Francisco 1973, dann GEORGETTE in England 2012, dann der Stammesmann der keinen Namen hat in Hawaii, ja eigentlich egal, aber er passt ja kann nichts besonders sagen auch nichts negatives.

Ach ja, Susan Sarandon spielt mit, das ist 'ne Überraschung als ich das sah, sie ist Madame HORROX in Story 1, und die ist kurz zu sehen, ja die Grande Dame hat 'ne kleine Rolle, sie ist die URSULA am Ende von Story aus England 2012, in Südkorea spielt sie YOSOUF SULEIMAN wo ich jetzt gar nicht weiß was das für 'ne Rolle war da der Film irre lange dauert, und sie ist 'ne Äbtissin in Hawaii in der Zukunft und ich glaube sie hat noch nen netten Auftritt.

Auch Hugh Grant spielt mit, er ist in Story 1 der REVEREND GILES HORROX, dann einen Hotelangestellten in England 1936, ich hätte ihn lieber als lustiger Typ gesehen und in San Francisco 1973 spielt er LLOYD HOOKS und noch DENHOLME CAVENDISH der ehemals gehörnte Bruder, er spielt in Korea einen Seher namens RHEE, und den Anführer der Kannibalen Kona. Ja das war es, ich kann über ihn nicht viel sagen wie über andere, mir ist es auch egal was er spielt, aber eh wie alle, sie passen gut.

Warum die Wachowski Brüder den Roman gut fanden und Tykwer überredet hatten den Film zu machen, das war 2006, 2009 haben sie sich in Costa Rica getroffen, keine Ahnung, ich persönlich glaube die sind vom Matrix Erfolg so verwöhnt dass sie nur noch Dreck machen. Dann trafen sie David Mitchel in Irland und der gab seine Zustimmung das Buch zu verfilmen. Gedreht wurde in den Studios in Babelsberg, in Mallorca und Schottland.

Der Film der opulent über Macht berichtet und viel über Reinkarnation reinfließen lasst aber nur so nebenbei, das kann man sich halt denken, der in Amerika 27 Millionen US $ einspielte und im Rest der Welt noch mal 40 Millionen US $ ist meiner Meinung nach der größte und langweiligste Drecksfilm, ja ich kann ihm empfehlen, von 2012. Ich finde ihn langweilig, zu kompliziert, zu viel Rumspringen in Storys, auch wenn sich das eh in Grenzen hält, die Story sind verwoben aber langweilig, ich finde dass der Film nicht gut ist aber er ist gut gemacht das muss man dem Team lassen.

Er ist intelligent, er ist stilvoll, er ist opulent er hat 'ne Super Ausstattung aber er ist nicht spannend, die Geschichten sind zu uninteressant auch wenn er akademisch anspruchsvoll ist und wenig Action hat, ja das ist er der Film, mir gefiel er nicht.

Viele schrieben über den Film gutes, weil er ja gut gemacht ist aber an sich ist er langweilig und anspruchsvoll ja was soll ich sagen, ich bin in die Schulter meiner Alten gefallen ich bin fast eingeschlafen, naja so arg nicht, aber ich war ziemlich enttäuscht. Ich hätte mir mehr Action gewünscht, ja es ist ein Bilderrausch aber irgendwie muss man glaube ich für den Film gut drauf sein aber ich entschuldige mich nicht für den Film, ich finde ihn einen Mist. Er ist langweilig egal was man über ihn liest. Die Somni 451 ist z.B. abgekupfert aus dem Film „Fahrenheit 451“ warum weiß ich nicht, der Film hat gute Dialoge, er ist intelligent aber langweilig.

Die Masken sind super, die Kostüme, hin und wieder Dialoge auch aber ein Film lebt ja nicht nur von dem sondern auch von Spannung und Handlung, verwoben ist nett aber wenn man dabei einschläft, auch wenn bei jeder Story so 'ne Art, Ich erzähle dir was das wichtig ist, dabei ist, das reicht nicht darum vergebe ich nur leider

50 von 100 Punkten.
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8 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen .......nur über die erste Hälfte, 18. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Cloud Atlas [Blu-ray] (Blu-ray)
..... ich fand diesen Film so langweilig, das ich nach der ersten Hälfte gegangen bin. Daher bezieht sich diese Rezension nur auf diesen Teil. Ich habe noch nie eine solche Ansammlung von sinnlosem Text und sinnlosen Bildern gesehen. Der Film eignet sich als Demomix für die Endlosschleife einer Videowand im Elektromarkt.
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5.0 von 5 Sternen Top, 4. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cloud Atlas (DVD)
Einfach genial - - - ( Y) - - - sehr zum empfehlen - - - - - - -
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Film, 7. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cloud Atlas [Blu-ray] (Blu-ray)
Dieser Film geht ungefähr 3 Stunden. Es handelt sich um verschiedene Zeiten. Er ist schwierig zu verstehen, aber ein toller Film.
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5.0 von 5 Sternen besser wie das buch..., 20. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Cloud Atlas (DVD)
...da dieses eher undefiniert pessimistisch abschließt, der film ist differenzierter und emotionaler, düster aber optimistisch, motivierend. definitiv zu empfehlen, kein kurzweilges popcornkino.
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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein nennenswerter Unterschied., 25. April 2013
Von 
Arnold Tölker (Blomberg, Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cloud Atlas [Blu-ray] (Blu-ray)
Meine erste Blue-ray-Disk!
Nachdem ich mir jetzt endlich einen Blue-ray-Player gegönnt habe, einen HighEnd-Player Denon DBT 3313 UD, stelle ich hinsichtlich Bild- und Tonqualität nur eine geringe Verbesserung fest.
Bis jetzt hatte und habe ich einen HighEnd-Player Denon DVD 2500 von 1999.
Das ganze an einer alten, kompletten, Luxman M03/C03 Highend-Stereo-Anlage.
Wahrscheinlich waren und sind diese Geräte so gut, das eine Verbesserung nur schwer möglich ist.
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9 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 3 gequälte Stunden Langeweile, 15. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cloud Atlas [Blu-ray] (Blu-ray)
Dieser Film ist ist die reinste Geduldprobe. Ich fand ihn einfach nur total langweilig. Noch dazu zieht sich der ganze "Spaß" über 3 Stunden. Der einzige Grund warum ich mir das angetan habe, waren die 12,99 €, die ich dafür opfern musste.

Eigentlich bin ich großer Tom Hanks Fan aber das war zu viel des Guten.Sorry.
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35 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen was war das denn ...?, 5. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Cloud Atlas [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich hatte mich sehr auf den Film gefreut, war aber mehr als ENTTÄUSCHEND!
Statt des einen Sterns würde ich evtl 1,5 Sterne, aber auf keinen Fall 2 vergeben.

Zum Glück haben mich die Bewertungen zum Buch davon abgehalten, das Buch auch noch zu kaufen. Dort wird der Schreibstil, der Inhalt und überhaupt als sehr "konfus" beschrieben.

Kernaussage des Films:
- auch ein Mensch mit dunkler Hautfarbe kann ein guter Freund sein (nicht wirklich neu oder überraschend)
- auch ein geklonter Mensch hat Gefühle (egal ob "maschinell" produziert oder im Mutterleib herangewachsen - auch nicht überraschend)
MEHR an Aussage und Inhalt habe ich nicht gesehen.

Unglaublich viel pseudo-esoterisches Geschwafel im gesamten Film.

In einer der Bewertungen stand was von 6-Zeitebenen, die entweder zunächst vorwärts und dann rückwärts ablaufen - von wegen, total kunterbunte Reihenfolge.

Und irgendeine "Verknüpfung" über die verschiedenen Zeitebenen konnte ich auch nicht nachvollziehen.

Die "Musikstory" wirkte auch irgendwie künstlich und gewollt.

Schöne Bilder:
von wegen, dunkle Farben im Kino!
Dürfte aber zumindest auf der BluRay besser sein.
Die wenigen "schönen" Bilder wurden natürlich wieder hektisch und schnell geschnitten ...
Dachte, wenn die Vorschau schon so gut aussieht, wieviele "tolle" Bilder und Effekte müssen erstmal in einem fast 3-stündigen Film drin sein, der noch dazu hunderte von Millionen gekostet hat - VON WEGEN!
Die eine Szene, wo Geschirr in Zeitlupe in hunderte von Einzelteilen zersplittert ist auch die EINZIGE - Vorschau = fertige Filmszene!
Warum die Szene überhaupt drin war, keine Ahnung, schien irgendwie völlig aus der Luft gegriffen zu sein.

Der Film war mir auch irgendwie zu brutal und blutig. Daß man in der Nachwelt-Zeitebene (ca 2.140) natürlich nicht gut auf den "Kannibalen" zu sprechen ist der seine Mini-Familie gekillt hat ist klar, aber daß man in allen Einzelheiten zeigen muß, wie er ihm blutig die Kehle durchschneidet?

Was sollte die Szene, wo ein "Schriftsteller", der wie ein brutaler Knacki aussah, bei einer Party seinen Kritiker kurzerhand vom Dach eines Hochhauses wirft und dieser effektvoll aufs Pflaster knallt?
Und der Herausgeber sich grinsend freut, daß der erfolglose Unsympath von "Schriftsteller" im endlich Geld einbringt?

Und dann immer die "Erscheinung" die er hatte, die wie ein abwetzter "Hutmacher" (aus dem Alice Film) aussah und ihm als schlechtes Gewissen immer nur töten, töten ... einzureden versuchte ...

Dann der aufmüpfige völlig aus der Luft gegriffene Satz von dem alten Mann im Altersheim beim Abhauen "Solvent Green ..." - geklaut bei einem 70er-Jahre-Film.
ER konnte absolut nichts von der folgenden Szene wissen!

Daß die menschlichen Klone ein paar Jahre als Arbeitskräfte eingesetzt werden; dagegen läßt sich ja nicht viel einwenden.
ABER, daß diese mit einer Art Bolzenschuß-Gerät (!!) nach "Gebrauch" getötet werden und wie Schlachtvieh kopfüber, nackt an Haken in einer riesigen Halle abtransportiert werden und im Hintergrund rotierende Sägeblätter zu sehen sind, ist ja nun wirklich abartig ...
Irgendwo dann die Aussage, daß diese zur Proteingewinnung notwendig seien.

Der Selbstmord in der Badewanne vom Musiker, theatralisch natürlich nur Sekunden, bevor sein Liebhaber ihn findet, muß auch nicht sein.

Moderne Zukunftsstadt (ca 2.140):
Immer nur kurze Schnitte, keine Zeit auf irgendwelche technischen oder sonstigen Details zu achten - billigste Computertechnik - da sah selbst der uralte Blade-Runner-Film noch besser aus.

späte Zukunft (nachdem die Hochhäuser längst verfallen waren):
Irgendwie sieht es so aus, als lebten nur noch ca 1 Dutzend einfache, aber primitive "Gutmenschen" in einem Dorf.
Dann eine Bedrohung von gerade mal einem halben Dutzend (!) berittener Kannibalen (Optik, Erscheinen und Vorgehen irgendwie geklaut von Firefly/Serenity).
Zuletzt auch nur gerade mal ein halbes Dutzend Leute, die noch über moderne Technik verfügen, aber eigentlich auch nicht ausrichten können und wollen.

Leider verspricht der gut gemachte Trailer wesentlich mehr, was der Film in KEINSTER Weise hergibt.
Dadurch werden die Zuschauer unter Vorspielung falscher Tatsachen ins Kino gelockt!

Zumindest weiß ich jetzt, warum der Film jetzt schon, kurz nach Erscheinen, nur noch im kleinen Kinosaal (des riesigen Kinocenters!) lief und immerhin noch knapp 10 Leute anwesend waren ...

Die BluRay würde ich mir auch dann nicht kaufen, wenn der Preis auf 2-3 Euro fällt.
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4 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht mein Fall, 25. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Cloud Atlas [Blu-ray] (Blu-ray)
hi,

ich habe diesen Film hauptsächlich wegen der insgesamt positiven Bewertung bei Amazon + die hohe Bewertung bei IMDB geschaut, war allerdings nicht so begeistert.
Mein erster Gedanke, als meine Freundin mich fragte, wie er war (sie hat nicht mitgeschaut) war: "3 Stunden lang tristes"
Ganz so schlimm war es zugegebener Maßen aber doch nicht … aaaber...

Ich muss sagen in einigen Abschnitten habe ich durchaus Potential für gute Geschichten gesehen, jedoch waren sie für mich sämtlich zu oberflächlich erzählt. Der einzig für mich gut dargestellte Charakter war der des Robert Frobisher.
(Mag vielleicht an den Gedanken in Briefform gelegen haben).

Lange Rede, kurzer Sinn. Ich war nicht begeistert und hätte nichts vermisst, wenn ich ihn nicht gesehen hätte. Jedem das seine :)
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