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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Baseball statt Muttermilch
Ehrlich gesagt: Amerikanischen Baseball-Filmen konnte ich bislang nie viel abgewinnen, weil mir sowohl die Spielregeln wie auch die mit diesem Spiel verbundene Hysterie verschlossen ist. Und wenn es denn in diesem Film wieder um einen reinen Sportfilm gegangen wäre, dann hätte ich sicher schnell abgeschaltet, denn der Großteil der Handlung bewegt sich um...
Vor 8 Monaten von Ruprecht Frieling veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eastwood goes Hollywood
in dieser eher seichten Hollywood RomCom mit Rentnerberechtigungs-Touch, anders als noch zuletzt mit Brad Pitt, zählt hier beim Baseball nicht die Computerstatistik sondern vielmehr die Erfahrung des 'Alten Hasen' gepaart mit der Cleverness seiner jungen Tochter. Amy Adams ist wie immer bezaubernd, Justin Timberlake spielt nicht schlecht, John Goodman und Clint...
Vor 19 Monaten von algi veröffentlicht


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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen irgendwie gut, aber es fehlte ein dramatischer Höhepunkt, 17. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Back in the Game (DVD)
Wer Sportfilme mag und nichts gegen Baseball hat wird hier gut bedient. Es fehlt bissel an Tempo (wir sind auch nicht bei den Indianern von Cleveland :) und leider auch an Dramatik. Das führt dazu, das man nicht richtig mitfiebert.
Die Story ist vorhersehbar, trotzdem ist die Leistung von Clint mit 5 Sternen zu bewerten.
Kauzig und misantropisch cool !

Alle Schauspieler um ihn herum sind gut in Szene gesetzt, ein Volltreffer ist auch John Goodman (seine Liste an guten Filmen wird länger) Gar nicht gefallen hat mir der Typ aus Scooby Doo, mag seine Art nicht ! Justin hat mich nicht gestört.
Der Film ist gute angenehme Kost ohne richtigen Höhepunkt.

Der Abspann kommt und weiter gehts ..Moneyball gucken :)
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20 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Homerun, 6. Dezember 2012
Von 
Klein Tonio - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Back in the Game (DVD)
Achtung: Dies ist eine reine Filmrezension

So weit ist Gus also gesunken: Der alte Mann quatscht mit seinem besten Stück und wirft ihm vor, eine seiner beiden Funktionen nicht mehr anständig erfüllen zu können (von der unanständigen Funktion ganz zu schweigen). Dann isst er Büchsenfleisch, und im E-Mail-Zeitalter drückt die Aufschrift "Spam" auf der Dose hübsch doppeldeutig aus, was das für ein Müll ist. Ganz klar: Gus ist am Ende. Oder nicht? Drei Monate hat er noch zu berufsleben, dann läuft sein Vertrag als Baseball-Talentsucher aus. Eastwood gibt wieder einmal den letzten Dinosaurier in einer modernisierten Welt, und diese Modernisierung sieht bei ihm nie gut aus. "Auf Ihre Nase können Sie sich nicht mehr verlassen", hieß es schon gegenüber "Dirty Harry". Seine Nase und ein altmodischer winziger Notizblock halfen später auch dem von ihm verkörperten Reporter in "True Crime". Einmal abgesehen davon, dass es in "Back in the Game" die Ohren sind (mit denen er hören kann, wie Baseball und Schläger aufeinandertreffen und wie gut ein Werfer ist), ist Gus eine Fortsetzung typischer Eastwoodcharaktere. Den Mann, der nur widerspenstig einen Gesundheitscheck machen lässt, kennen wir aus "Blood Work"; Altersprobleme im Job aus "In the Line of Fire"; den abgehalfterten Mann mit Schwierigkeiten beim Autofahren aus "Honkytonk Man", um nur ein paar Beispiele zu nennen. Und natürlich wird der alte Mann am Ende triumphieren. Schön, dass es noch so einen wie Eastwood gibt, mit diesen sympathisch-konservativen Americana, den ländlichen Kneipen und in diesem Falle dem uramerikanischen Sport Baseball. "Back in the Game" ist teilweise ein Road Movie (wie z.B. auch Thunderbolt and Lightfoot, Bronco Billy, Honkytonk Man und A Perfect World), und man möchte am liebsten sofort die Reise durch North Carolina auf den Spuren von Gus antreten...

...Dabei begibt man sich aber auch auf die Spuren von Gus' Tochter mit dem seltsam männlich klingenden Namen Mickey (Amy Adams). Wofür der steht, erfahren wir nie. Wofür Mickey steht, aber schon. Baseball! Es mag ein wenig verwundern, wie schnell die Karriereanwältin die kalt-bläulichen Büros und die kalten grau-/blau gekleideten Kollegen gegen die wide open spaces und die Kneipen austauscht, in denen sie mit beachtlichem Fachwissen über Baseball spricht und souverän den Herren der Schöpfung zeigt, was beim Billard eine Harke ist. Letztlich ist dieser Film aber keiner über eine Reise, sondern über das Ende einer vor der Erzählzeit liegenden Reise, die mehrere Jahrzehnte gedauert hatte. Nennen wir es dem Sport entsprechend einen Homerun. Schon Douglas Sirk, bei dem sich das Leben sowieso immer im Kreise dreht, hatte einmal einen ähnlichen (und unterschätzten!) Familienzusammenführungsfilm gedreht, "All I Desire" (1953), in dem eine Frau, die ihren Mann und ihre Kinder verlassen hatte, nach zehn Jahren heimkommt. Beiden Filmen mag man das etwas zu schöne Happy End (das bei "Back in the Game" absolut vorhersehbar ist) vorwerfen. Aber sie sind letztlich konsequent, weil sich jeweils offenbart: Die Frau / Tochter war zuvor nicht glücklich und kehrt nun zu dem zurück, was letztlich stets ihr Leben war. Ihr modernes Leben wirft Mickey übrigens am Ende sinnbildlich in die Tonne (indem sie dort ihr iphone versenkt).

Man merkt es schon an der (auch optisch-farblich) kalten Umgebung Mickeys, an ihrer eher gestresst wirkenden Arbeitswut, an ihrer Beziehungsangst: Diese Frau braucht einen Tapetenwechsel. Dieser, Eastwood sei Dank, ist dann aber nicht ganz einfach zu haben. Nach und nach erfahren wir, wie problematisch die Vater-Tochter-Beziehung war und wie sehr sie von Missverständnissen und - wenn auch unabsichtlichen - Verletzungen geprägt war. Interessanterweise hat Eastwood viele Vaterfiguren porträtiert, und interessanterweise gab es fast nie eine typische Vater-Sohn-Kumpanei, sondern waren es immer die Töchter, zu denen eine Beziehung ein bißchen komplizierter sein mag (außer vielleicht bei dem Ersatz-Enkel in "Gran Torino"). Der vom Rotlichtmilieu gefesselte Polizist in "Tightrope", der seine pubertierende Tochter vor einem Sexualverbrecher schützen muss, aber selbst in Alltagsdingen verklemmt gegenüber ihr ist und sowieso zu wenig Zeit für sie hat. Der aus einem ganz anderen Grund für seine erwachsene Tochter keine Zeit habende Luther in "Absolute Power", der ein Meisterdieb ist und im Verborgenen leben muss. Und nun Gus, nur Baseball im Kopf, und in der Vergangenheit ein Teil von jener Kraft, die für die Tochter stets das Gute will und doch Probleme schafft. Symbolisch nutzt der Film das Bild eines fliehenden Pferdes, welches am Anfang, in der Mitte und im letzten Drittel auftaucht; stets wird ein Stück weit mehr erklärt, was es damit auf sich hat. Pferde als Symbol für Sexualität, aber auch einen entfliehenden Mädchentraum voller Unschuld, da lässt sich schon einiges assoziieren...

...doch leider verflacht der Film ein wenig, wenn Gus und Mickey endlich einander und damit auch uns genau erklären, was es damit auf sich hat und was das große Geheimnis der Vergangenheit ist. Zu plakativ und explizit gerät der Dialog zu Problemlösungsfilmbaukastensätzen à la Daily Soaps. Wie auch ansonsten gerade im letzten Akt alles ein wenig zu glatt und zu perfekt auf das vorhersehbare Happy End hinausläuft. Konkurrenz-Talentsucher Johnny (Justin Timberlake) wird selbstverständlich ein patenter Schwiegersohn in spe sein (übrigens eine ähnliche Rolle, wie sie Ed Harris in "Absolute Power" hatte - eigentlich ein Gegner Eastwoods, aber so fair und sympathisch, dass man sich sehr schätzt). Und auch bei den Spekulationen, wer denn nun das beste Baseball-Nachwuchstalent sei und was aus Mickeys Karriere wird, fügt sich alles zum Besten, wobei der Film entschieden des Guten zu viel tut. Beispielsweise führt er zu viele Mini-Nebenhandlungen ein, die alle die Grundaussage unterstützen sollen. Muss am Anfang ein schwächelnder Baseballstar erwähnt werden, über den Gus meint, dem müsse man nur einmal finanzieren, dass ihn seine Mutter besuchen kann? Müssen wir am Ende erfahren, dass genau dies seine sportliche Leistung wieder gesteigert und ihn aus seiner Krise befreit hat? Danke; man hätte auch so kapiert, dass Eastwood die Familienzusammenführung als wichtiges Bindeglied für das emotionale Wohlergehen hält. Wohl gemerkt, gegen die Aussage als solche habe ich nicht das Geringste, nur gegen die etwas zu dick aufgetragene Art, in der Eastwood sie uns verkauft. Nebenfiguren sind hier oft extrem plakativ; die grauen Anwaltsherren beispielsweise, und Gus' Konkurrenten in der Talentsucherbranche, die aalglatt meinen, ausschließlich mit computergestützter Analyse ihrem Job nachgehen zu können. Völlig unverständlich ist, wie man ein hoffnungsvolles Baseballtalent derart extrem negativ darstellen konnte: Ein Jüngelchen, das bereits massive Starallüren hat; feist, fett, arrogant, rassistisch noch zudem. Und der ihn anfeuernde Papa (noch feister, noch fetter, extrem unvorteilhaft aus leichter Froschperspektive gefilmt und so die Wampe betonend) scheint noch schlimmer. Dass so ein Ekelpaket von den Mädels angehimmelt wird und schon für 25 Dollar Autogramme bekommen kann, verschafft dem Film ein ernsthaftes Glaubwürdigkeitsproblem. Natürlich ist es kein Spoiler, zu verraten, dass der Junge in die Schranken verwiesen wird. Wir warten nur darauf. Das ist zwar irgendwie schön und spaßig, aber auch etwas billig. Zumal die Person, die letztlich für seine Demontage sorgt, allzu sehr auf den Genugtuungseffekt hin ausgewählt wurde und die Konstellation im Grunde extrem unwahrscheinlich und zurechtgebogen ist.

Eastwood hat diesmal das Regieführen seinem vormaligen Regieassistenten überlassen, und dieser hält sich inszenatorisch ein bißchen zurück. Zwar ist dies - die obigen diversen Verweise zeigen es - ein unverkennbarer Eastwoodfilm, von seiner "Malpaso Company" hergestellt, mit einem Stab aus vielen Vertrauten (z.B. Kamera Tom Stern, Kostümdesign Deborah Hopper). Und Eastwood wird selbst ein Wörtchen mitgeredet haben, ist sicherlich zu einem Teil auch "Autor" dieses Filmes. Aber stilistisch ist er ein wenig unauffälliger. Eastwoods Vorliebe für Parallelmontagen - sie blitzt gelegentlich noch in Einzelszenen auf, wenn etwa ein Baseball und ein in den Anwaltsbüros gespielter Golfball ineinander übergehen. Aber der Film macht dies nicht (wie etwa "Absolute Power" und "A Perfect World") zur Hauptstruktur, was vielleicht gar nicht mal ein Nachteil ist, da ja die Tochter recht schnell zu ihrem Vater gelangt und wir merken, dass sie im Grunde immer schon genau dort sein wollte. Leider schlägt das angenehm Konservative gegen Ende auch stilistisch ins Plakative um, wenn beispielsweise entscheidende Baseballwürfe in Zeitlupe gezeigt werden. Hier ist der Effekt völlig widersinnig, weil dies kein Film des suspense, sondern der Konsequenz ist, nicht der Unsicherheit, sondern der Sicherheit. Man kann durchaus etwas Vorhersehbares schön und mit bestechender Konsequenz darstellen, aber sollte dann nicht inszenatorisch so tun, als ob es da auch nur ansatzweise einen Unsicherheitsfaktor gäbe.

Fazit: Man freut sich, dass Eastwood es noch kann. Eine unterhaltsame und oft auch berührende Vater-Tochter-Geschichte mit dem Herzen auf dem rechten Fleck, oft mit gewohnten Eastwood-Qualitäten erzählt. Leider reicht das Ganze nicht an die größten Werke des Meisters heran; insgesamt daher vier Sterne.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Großartiger Clint in einem schwachen Film, 16. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Back in the Game (DVD)
Clint Eastwood spielt großartig, keine Frage. Der Film fängt auch ganz gut an, aber schon nach knapp der Hälfte ist alles, was sich die Schreiber dieses amerikanisch-kitschigen Rührsal-Drehbuches ausgedacht haben, vorhersehbar - und so kam es dann auch. Schade, dass Mr. Eastwood sich für diesen Schmarren hergegeben hat.
Ganz knapp noch 3 Sterne, für die Leistung des Hauptdarstellers.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eastwood hats drauf, 24. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Back in the Game [Blu-ray] (Blu-ray)
toller bewegender film. keine angst, es ist KEIN Sportfilm - meine Freundin ist ein Sport-im-TV-Muffel und liebte den Film! !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Leb' ein bisschen!", 14. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Back in the Game (DVD)
Mickey Lobel(Amy Adams) scheint diese Aufmunterung des ehemaligen Baseballtalents Johnny Flanagan(Justin Timberlake) gut gebrauchen zu können, denn in ihrem Leben läuft einiges schief. Anstatt in ihrem Anwaltsjob einen wichtigen Fall zu gewinnen und dadurch Partnerin in einer großen Kanzlei in Atlanta zu werden, treibt sie sich mit ihrem knorrigen, sturen, alten Vater Gus Lobel(Clint Eastwood) bei Spielen der Nachwuchsliga in Carolina herum, um herauszufinden, ob das große Talent Bo Gentry(Joe Massingill) für die Atlanta Braves taugt oder nicht. Wie es dazu kam? Das ist eine längere Geschichte. Gus ist der absolute Spitzenscout der Braves. Doch er ist ins Alter gekommen. Der Teamchef Pete(John Goodman) macht sich Gedanken um Gus' Gesundheit. Gus Augen haben beträchtlich nachgelassen. Doch das verschweigt der alte Scout. Als Pete ihm Mickey hinterherschickt, ist Gus alles andere als entzückt. Dabei ist Mickey, die ihren Vornamen der Baseball-Legende Mickey Mantle verdankt, ein wandelndes Baseball-Lexikon und weiß alles über diesen Sport. Dann stößt noch Flanagan zu den beiden. Ein ehemaliges Talent, das jetzt den Sprung zum Scout und Baseballmoderator schaffen will. Irgendwie läuft alles schief in Gus Leben, und auch die dunklen Schatten der Vergangenheit wollen einfach nicht verschwinden. Genau für solche Momente gibt es die Familie. Gus ist jedoch der Letzte, der andere um Hilfe bittet...

Wie andere Rezensenten bereits festgestellt haben: Dies ist kein Clint Eastwood Film. Regie hat hier Robert Lorenz geführt. Mit Werken wie -Gran Torino- oder -Million Dollar Baby- kann -Back in the Game- in keiner Szene mithalten. Eastwood ist als Schauspieler präsent und verkörpert den sturen Gus Lobel sehr professionell. Wenn sie mich fragen, spielen ihn Amy Adams und Justin Timberlake allerdings ein bisschen an die Wand. Ihre Charaktere sind um Klassen besser angelegt, als die hölzeren Figur Gus Lobel. Adams und Timberlake nutzen das, um eine Galavorstellung abzuliefern. So wird aus -Back in the Game- ein wirklich ordentlicher, unterhaltsamer Film, der über die gesamte Spieldauer unterhält. Magische Momente oder geniale Sequenzen wie in Eastwoods Regiearbeiten finden sich jedoch nicht im Stoff.

Für Eastwood-Fans ist -Back in the Game- natürlich trotzdem ein Muss. Der Film zeigt aber auch, dass Typen wie z.B. Justin Timberlake nicht nur hinter dem Mikrophon, sondern auch vor der Kameralinse eine gute Figur abgeben. Alles in allem ist -Back in the Game- ein Film für entspannte 111 Minuten vor dem Bildschirm. Nicht mehr, aber auch nicht weniger...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Baseball nur am Rande..., 29. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Back in the Game (DVD)
Nachdem ich mir "Back in the Game" gestern spontan zugelegt hatte (gut, ok, nicht hier, aber egal...), ohne vorher etwas von diesem Film zu wissen (ich las "Clint Eastwood" und den Klappentext auf der Hülle und "hab halt mal gekauft").
Sehr schöner Streifen, bei dem Eastwood ausnahmsweise einmal nicht auf dem Regiestuhl saß, aber das merkt man fast nicht, da (glaube ich als Ahnungsloser jedenfalls) der Regisseur vermutlich ein wenig Eastwoods Stil nachahmt; vielleicht liegt das auch nur an der Geschichte selbst, die recht typisch für Eastwoods Alterswerk ist.
Eine sehr ruhig und langsam erzählte leise Geschichte, die - mich wenigstens - nicht langweilt. Das Thema Baseball zieht sich durch die ganze Geschichte, es ist aber nicht schlimm, wenn man darüber vorher nichts weiß. Der Film könnte genauso gut von Fußball, Handball oder - wasweißich - von Sportschwimmern handeln.

Jetzt zur Besetzung: Eastwood spielt darin ein weiteres Mal (speziell nach "Gran Torino")einen anfangs grantigen, unsympathischen alten Sack (entschuldigung), der aber im Laufe des Films "auftaut" und dadurch auch mehr Sympathie von Seiten der Zuschauer (und der anderen Personen im Film) erlangt. Diese Rollen kann er außerordentlich gut, finde ich.
Auch Amy Adams macht ihren Job sehr gut und spielt auch die charakterlichen Parallelen (Sturheit...) zu ihrem Film-Vater gekonnt.
Zuletzt Justin Timberlake: Ihn finde ich als Schauspieler richtig gut, und ich muss sagen, mit ihm geht es mir wie mit Mark Wahlberg; diesen finde ich als Schauspieler ebenfalls weitaus, WEITAUS besser als als "Musiker".
Die Nebenrollen sind mit u. a. John Goodman und Robert Patrick (der T-1000 aus Terminator 2, hihi) ebenfalls toll besetzt.

Fazit: Sehr schöner Film über die Beziehung eines Vaters zu seiner ihm entfremdeten Tochter, der das Thema Baseball als Handlungsverknüpfung (mir fällt grad kein besserer Ausdruck ein) nutzt. Ist allerdings kein allzu komplizierter Beinbruch, wenn man ihn nicht gesehen hat.
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5.0 von 5 Sternen Eastwwod und Timbelake, 27. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Back in the Game [Blu-ray] (Blu-ray)
Eastwood ist einfach eine Hausnummer und immer noch mit der beste Schauspieler, ein superschöner Film über das älter werden eines störrischen Vaters, darin können sich viele wiedersehen
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nette Kost!, 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Back in the Game [Blu-ray] (Blu-ray)
Altmeister Eastwood hat nichts verlernt. Nette Unterhaltung für einen gemütlichen Abend. Die Story ist okay und die Schauspieler machen ihre Arbeit gut.
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5.0 von 5 Sternen Klasse Film, 17. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Back in the game (Amazon Instant Video)
Clint Eastwood spielt hervorragend den alt gewordenen, knurrigen Vater mit Schuldgefühlen und Amy Adams ist der liebliche Konterpart. Klasse erzählt die Geschichte ! Kurzweiliger Film.
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5.0 von 5 Sternen Guter Film; interessante Charktere, 4. Januar 2015
Von 
Rezension bezieht sich auf: Back in the game (Amazon Instant Video)
Alle Figuren machen Spaß. Ein herzlicher, vielschichtiger Film.
Neben einem typsch amerikanischem Thema, dem "Baseball", wird hier das Älterwerden nett eingebettet.
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Back in the Game
Back in the Game von Amy Adams (DVD - 2013)
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