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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterführung von "Wie Sie in 60 Sekunden Ihr Leben verändern" mit neuen Methoden
Wer Wie Sie in 60 Sekunden Ihr Leben verändern von Wiseman kennt, wird hier einige seiner alten Themen wiedererkennen. Es geht u.a. wieder um glücklich sein, selbstbewusster werden und sich Zwängen stellen, schlechte Gewohnheiten ablegen.
Wiseman konzentriert sich hier ganz auf die "as if"-Theorie von William James, der den Menschen eine nie endende...
Vor 12 Monaten von Dodo veröffentlicht

versus
5 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gutes buch aber zu fachlich
Das Buch ist sicherlich nicht schlecht aber es ist mir zu fachlich gehalten. Viel trockenes SchreibSchreib lässt es langatmig erscheinen.
Vor 11 Monaten von Sebastian veröffentlicht


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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterführung von "Wie Sie in 60 Sekunden Ihr Leben verändern" mit neuen Methoden, 22. Juni 2013
Von 
Dodo (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Wer Wie Sie in 60 Sekunden Ihr Leben verändern von Wiseman kennt, wird hier einige seiner alten Themen wiedererkennen. Es geht u.a. wieder um glücklich sein, selbstbewusster werden und sich Zwängen stellen, schlechte Gewohnheiten ablegen.
Wiseman konzentriert sich hier ganz auf die "as if"-Theorie von William James, der den Menschen eine nie endende Fähigkeit zusprach, sich verändern zu können und zwar entweder durch veränderte Umstände oder durch den eigenen Willen. Während für viele andere Ratgeber die veränderte innere Einstellung vor dem Handeln kommt, schlägt Wiseman im Sinne James vor, gleich das Verhalten zu ändern oder auf das Verhalten anderer verändernd einzuwirken, die innere Einstellung wird sich dann automatisch verändern.

In dem Buch werden neuere Versuche dargestellt, die belegen, dass James mit seinem Ansatz Recht hatte, dass z.B. das Selbstbewusstsein eines normalen Menschen von ganz allein steigt, wenn man ihm anspruchsvollere Aufgaben gibt oder ihn mit mehr Respekt behandelt. Dass alte Leute länger rüstig bleiben, wenn man ihnen nicht alle Verantwortung und alle Aufgaben einfach abnimmt. Dass man sogar das Rauchen leichter aufgeben kann, wenn man sich nun als Nichtraucher bezeichnet und wie ein Nichtraucher benimmt. Dass man anfängt, Sport zu mögen, wenn man ihn erstmal regelmäßig betreibt.

Neu sind einige der Methoden, den Alltag zu verändern, die Wiseman hier vorstellt. Dass es z.B. sehr effektiv ist, wenn man sich gegen eine schlechte Gewohnheit oder eine Zwangshandlung stemmen will, einfach eine Krafthaltung einzunehmen (z.B. den Bizeps anzuspannen) und dabei zu sagen: "Nein! Mache ich nicht." Der Körper erhält das Signal, dass man "stark" ist, wenn man sich hier weigert, und man fühlt sich sofort besser. Völlig banal. Funktioniert aber tatsächlich.

Immer lesenswert ist Wisemans humorvoller Plauderton, mit dem er Leser auch durch abstraktere psychologische Theorien führt.

PS: Der Link zur Originalausgabe oben ist übrigens leider falsch, die englische Ausgabe ist: Rip It Up: The Simple Idea That Changes Everything
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tu so, als ob du es schon bist, dann wirst du es, 27. Oktober 2013
Von 
Benedictu - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Der Psychologe Richard Wiseman, der früher einmal Illusionist war, man könnte auch Zauberer sagen, hat wieder ein richtig nützliches und dabei auch noch humorvolles Buch für die breite Öffentlichkeit hingezaubert. Der Autor macht seinem Beruf alle Ehre, denn schließlich bekleidet er in England eine Professur für "Public Understanding of Pyschology".

ALS-OB-PRINZIP
Ausgangspunkt des Buches ist eine sonderbare Hypothese des amerikanischen Psychologen William James, nach der die Mimik eines Menschen sich nicht aus seinen Emotionen ergibt, sondern umgekehrt die Mimik die Emotionen bestimmt. So wie man bei einem Gegenüber aus der Beobachtung von dessen Mimik auf seine Emotionen schlösse, würde man auch sich selber beobachten, um dann darauf zu kommen, welches Gefühl man haben solle.
Das klingt reichlich absurd, in einer moderneren Version ergibt dies aber einen Sinn. Diese besagt, daß Menschen z.B. sowohl lächeln, weil sie glücklich sind, als auch glücklicher werden, wenn sie lächeln. Der Gegenbeweis bei erzwungener Beschränkung der Bewegung konnte mit Studien mit Querschnittsgelähmten und Personen, die zur kosmetischen Behandlung Botox injiziert bekamen, erbracht werden. Sie zeigen tatsächlich, daß Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit das Gefühlserlebnis reduzieren. Das Als-ob-Prinzip ist nichts anderes als die Technik eine bestimmte Eigenschaft zu erwerben, indem man so tut, als ob man sie schon hätte. Bestimmtes Verhalten erzeugt bestimmte Emotionen.

ANWENDUNG
Das ganze Buch dreht sich nun darum, das Als-ob-Prinzip an allen möglichen Stellen nutzbringend einzusetzen. Nicht alle Kapitel sind gleich gut und nicht alles ist neu. Z.B. daß die Bewegungen beim Tanzen einen in gute Stimmung versetzt, wußte man ja schon, aber es ist ja nicht schlecht, wenn die Psychologie das so ausdrücklich bestätigt ;-).

EMOTIONEN
Nach Wiseman hat der amerikanische Sozialpsychologe Stanley Schachter 1960 herausgefunden, wie denn die vielen mit Körperempfindungen verbundenen Gefühle durch die wenigen Körperreaktionen (Herzfrequenz, Atmung, Schwitzen etc.) ausgedrückt werden können. Er kam darauf, daß einfach nur die Intensität variiert und die zugehörige kognitive Komponente austauschbar ist.

ABNEHMEN
Zum Thema Gewichtsreduktion und Übergewicht referiert der Autor Stanley Schachters These von den internen und den externen Typen. Erstere würden beim Essensbedarf auf ihren eigenen Körper hören, die anderen von ihrer Umgebung beeinflußt werden. Ich würde es aber lieber mit Mythos Übergewicht: Warum dicke Menschen länger leben. Was das Gewicht mit Stress zu tun hat - überraschende Erkenntnisse der Hirnforschung halten. Allerdings könnte die DSD-Technik helfen.

DSD
Die DSD- (do something different = mach was anderes) Technik besteht darin, so zu tun, als ob man flexibel sei, indem man regelmäßig gezielt Dinge anders macht als sonst. Tatsächlich würde man sich dadurch in die Lage versetzen, reale und größere Veränderungen anzupacken.

ZIMBARDO
Sogar das berühmt-berüchtigte Stanforder Gefängnisexperiment von Philip Zimbardo läßt sich nach Wiseman im Sinne des Als-ob-Prinzips interpretieren. Der Autor erzählt außerdem noch einige interessante Details zum Ablauf und von den Beobachtungen von Zimbardos damaliger Freundin Christina Maslach, die sich maßgeblich für den vorzeitigen Abbruch des außer Kontrolle geratenen Experimentes einsetzte.

WUNDT
Einige Leser, vielleicht auch Psychologen, dürften leicht abgestoßen werden von der vielleicht witzig gemeinten, aber leicht hämisch erscheinenden Herabsetzung des Begründers der Psychologie als eigenständiger Wissenschaft, dem Leipziger Professor Wilhelm Wundt. Diese Passagen muß man vielleicht diagonallesen, um sich nicht zu sehr zu ärgern. Wundt gilt als Begründer der Psychologie als experimenteller Wissenschaft, Wiseman macht sich jedoch über die Experimente lustig und behauptet unverfroren auf S. 23, daß er aus den Lehrbüchern verschwunden sei. Dagegen sei James der Gründungsvater der Psychologie, in Harvard sei ein Gebäude nach ihm benannt, seine The Principles of Psychology: Volume One and Two (Illustrated) seien dort Pflichtlektüre etc etc. Es ist aber ganz aufschlußreich auf S. 31 zu erfahren, daß James seine große Theorie nie ausdrücklich überprüft hätte, weil ihm das Experimentieren sowohl langweilig als auch intellektuell undankbar erschien :-).

FAZIT
Humorvoll präsentiert und mit Ausnahme der wertlosen Passagen zu Wilhelm Wundt ist das Buch tatsächlich lehrreich und nützlich. Leider ist es ziemlich unübersichtlich. Das fällt einem vielleicht nicht beim ersten Durchlesen auf, sondern erst später, wenn man etwas nachschlagen will und es nicht finden kann. Der Kern von Wisemans Weisheit ist zweifellos bedeutsam und auch der Volksmund weiß etwas davon: "Kopf hoch", sagt man gemeinhin zum Niedergeschlagenen. Tut er es, geht es ihm gleich besser.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen brilliant, aber entzaubernt, 13. Januar 2014
Wie Sie schon den anderen Rezessionen entnehmen können, ist es ein atemberaubendes Buch, dass einem im Leben sehr helfen kann. Die Theorie des Als-ob Prinzips hat weitreichende Folgen und kann Ihnen dabei helfen glücklicher, selbstsicherer und schmerzlos zu sein.
Was diese ,meiner Meinung nach vollkommen schlüssige Theorie ,aber auch tut, ist eine Entzauberung der Liebe und jedes anderem menschlichen Gefühls.
Dies ist eine klare Kaufempfehlung für dieses Buch, nur seien Sie sich bewusst, dass Sie danach viele Dinge mit anderen Augen sehen können. Andre K
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal neue Ansätze, 1. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch hat mir sehr gefallen, da endlich mal neue Ansätze zu lesen sind.
Handlungsanweisungen, die in Teilen einfach nicht erwartet werden. Und setzt man sie um, fühlt man sich ein Stück weit befreit.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders zu handeln ist einfacher als anders zu denken, 8. August 2013
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lächeln wir, weil es uns gut geht, oder geht es uns gut, weil wir lächeln? Hinter diesen vielleicht etwas merkwürdigen Fragen versteckt sich ein unerwartetes Potential für das Verständnis menschlichen Verhaltens und eine Methodik zu seiner Veränderung.

Während die erste Frage eigentlich keine ist, weil sie eine offensichtliche Erfahrung widerspiegelt, erwartet man für die Umkehrung des Zusammenhangs schon einen Beweis. Und den kann man offenbar erbringen. Eine entsprechende Untersuchung wird im Buch zitiert.

Wenn man sich also physisch so verhält, als ob man glücklich wäre, dann treten in der Folge die zugehörigen Gefühle wenigstens teilweise ein: Man fühlt sich nachweisbar besser, wenn die für das Lächeln verantwortlichen Gesichtsmuskeln entsprechend benutzt werden. Und dabei handelt es sich lediglich um einen Spezialfall eines allgemeingültigen Zusammenhanges. Das jedenfalls behauptet die sogenannte Als-ob-Theorie. Verhalten wir uns also physisch so, als ob ein gewisser emotionaler Zustand bereits vorhanden wäre, dann tritt dieser wenigstens abgeschwächt auch tatsächlich ein.

Setzt man beispielsweise Menschen verschiedenen Geschlechts, die sich noch nie vorher gesehen haben, in einen dunklen Raum, dann zeigen oft genug wiederholte Versuche immer wieder, dass sich diese Menschen irgendwann anfangen abzutasten. Wenn sie sich dann später bei Lichte betrachten, finden sie sich viel sympathischer als normalerweise zu erwarten wäre. Im Buch werden noch zahlreiche andere Versuche und Untersuchungen zitiert, die immer wieder die sogenannte Als-ob-Theorie bestätigen.

Daraus ergeben sich erstens beeindruckend konsistente Erklärungsansätze für manches zum Teil rätselhaftes menschliches Verhalten und zweitens eine Methode, um Verhaltensänderungen bei sich selbst relativ einfach in die Wege zu leiten. Man kann sich nämlich viel leichter zu einer gewissen Verhaltensänderung zwingen als zu einer Änderung seiner Denkweise, wie sie oft in Lebensberatungsbüchern empfohlen wird.

Ist man beispielsweise anfällig für depressives Verhalten, dann wird es nur selten helfen, wenn man zum positiven Denken aufgefordert wird. Kontrolle über das eigene Denken zu erlangen, ist zwar möglich, erfordert aber eine erhebliche Disziplin. Und erzwingen kann man es schon gar nicht. Deshalb klappt es auch meistens nicht, jedenfalls nicht bei Menschen, die es gerade gut gebrauchen könnten. Die Lage wird sich aber in der Regel viel schneller bessern, wenn man etwas tut. Und dabei können auch andere helfen.

Wenn man sich also so verhält, als ob man depressiv ist, dann wird man spüren, dass man vieles düsterer sieht als vorher. Das erklärt auch, warum viele Menschen sich aus Abwärtsspiralen nicht mehr selbst befreien können. Wenn man die entsprechenden physischen Verhaltensweisen aber durchbrechen kann, besteht wenigstens eine Chance auf Besserung.

Die Als-ob-Theorie eignet sich nicht nur als theoretisches Erklärungsmodell für viele menschliche Verhaltensweisen, sondern sie lässt sich auch in entsprechenden praktischen Versuchen wissenschaftlich beweisen. Es geht dabei nicht um solche Albernheiten, sich zum Beispiel wie ein Millionär zu benehmen, um schließlich einer zu werden, sondern um ausschließlich einfache physische Veränderungen.

Neben einer Einleitung und einem Schlussabschnitt besteht Wisemans Buch aus sechs Kapiteln: (1) Wie man glücklich wird, (2) Attraktivität und Beziehungen, (3) Geistige Gesundheit, (4) Willensstärke, (5) Die Kunst des Überzeugens, (6) Ein neues Selbst schaffen. Wer schon einige der üblichen, aber gewöhnlich eher lustigen Lebensberatungsbücher hinter sich hat, der wird vielleicht bei diesen Kapitelüberschriften abwinken. Doch was hier geboten wird, funktioniert offensichtlich wirklich. Immer wieder werden wissenschaftliche Studien zitiert und relativ ausführlich beschrieben.

Der Text zeichnet sich daneben durch einen wohltuend ironischen Unterton aus und ist leicht lesbar, wenn man sich für die menschliche Psyche interessiert. Er ist nicht nur sehr erhellend, sondern bietet auch viele ganz simple Hilfen an. Wiseman erklärt mit der Als-ob-Theorie beispielsweise das merkwürdige Verhalten von Menschen mit geringem Selbstwertgefühl. Oft nämlich erwarten solche Menschen förmlich, dass sie entwürdigend behandelt werden und geben sich dann auch noch selbst die Schuld dafür. Wiseman erklärt, warum das so ist.

Anschließend zeigt er, dass einfache physische Verhaltensänderungen wie zum Beispiel das für andere unmerkliche Ballen einer Faust oder das Anspannen bestimmter anderer Muskeln das aktuelle Selbstwertgefühl genauso verbessert wie das Einnehmen gewisser Machtposen. Macht man das nur eine Minute lang, dann ändert sich nachweislich die Hormonzusammensetzung des Speichels. Eine einfache physische Verhaltensänderung führt also zu einer Veränderung der Chemie im Körper.

Dieses Buch führt nicht nur zu einem ganz anderen Verständnis menschlichen Verhaltens, sondern es kann auch helfen, sich selbst zu verändern, wenn man dies für erforderlich oder wünschenswert hält.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert, 9. Februar 2014
Bei so vielen Selbsthilfebüchern stehen das Versprechen auf Änderung und der reißerische Stil, wie es angepriesen wird, im Gegensatz zum Inhalt. Hier ist es nicht so. Und es ist hervorragend geschrieben---und ein Kompliment: hervorragend ins Deutsche übersetzt. Hervorragend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, 4. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein absolut gutes Buch, vor allem der teilweise sehr subtile Humor des Autors kann einem vor Lachen Tränen in die Augen treiben!
Die radikal einfache Idee, die das Leben verändern kann, ist dabei ein interessanter Ansatz, der mich durchaus inspiriert und sich in vielen Lebenslagen praktisch umsetzen lässt, auch wenn man dabei darauf verzichtet, das Buch zu zerreißen.

Leider ist die Übersetzung an einigen Stellen nicht gut gelungen. Da sich die Aussagen aber aus den Zusammenhängen erschließen und es sich bei dem Werk nicht um ein teures Fachbuch mit höchstem Qualitätsanspruch handelt, sehe ich das nicht so eng.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wirklich nur EINE Idee, 4. Juni 2014
Von 
Peer Sylvester "peerchen" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Wiseman setzt hier sein sehr lesenswertes Buch 60 Sekunden fort: Hat er dort die Mythen der Selbsthilfebücher entlarvt (die oft auf "Common Sense" statt auf Psychologie basieren und dabei außer acht lassen, dass das Gehirn eben nicht so einfach gestrikt ist) konzentriert er sich jetzt auf eine Grundlage, die ebenso gut erforscht wie unerwartet daherkommt und sich mit dem Satz beschrieben lässt: "Wenn du etwas willst, tue so, als ob du es schon hättest". Das gilt (etwas ausgearbeitet) ebenso für "Glück sein" wie für "Liebe", "Selbstbewusstsein" aber auch Meinungen. Oft kontrolliert der Körper nämlich bestimmte Charakteristiken (z.B. die Position der Mundwinkel) und schließt daraus wie er sich fühlt und was er denkt (z.B. dass man wohl glücklich ist, wenn die Mundwinkel oben sind).
Das klingt unglaublich, ist aber -wie Wiseman ständig belegt - sehr oft in allen Varianten ausprobiert worden. Das Buch enthält zahlreiche kleine Tipps, wie man sein Leben verbessern kann. Dabei schreibt Wiseman klar und mit typisch britischem Humor, so dass man das Buch auch gut nebenbei lesen kann.
Allerdings überreizt er m.E seine Hand ein bisschen, denn z.T ist das Als-Ob-Prinzip nur in Ansätzen erkennbar (oder weit hergeholt). Umgekehrt ermüden die ersten Kapitel etwas, da oft dieselben Erkenntnisse wiederholt werden, es werden nur andere Studien zitiert. Beides lässt sich gut verkraften.
Auch empfehlenswert übrigens für Fans der "Verrückten Experimente" - Bücher von Reto Schneider, denn auch hier werden viele originelle Studien im Detail erklärt - man lernt so nebenbei wie Psychologen auf die Erkentnisse kommen, die hier verbreitet werden.
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5.0 von 5 Sternen So tun, als ob, 30. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Idee ist einfach, wie gut man sie aber für sich einsetzen kann...
Die Grundidee: Innere Zustände (Zuversicht, Begeisterung etc), drücken sich im Körper aus (Haltung, Körpergefühl, Gang, Lächeln etc).
Erzeugt man dsas Körpergefühl und Verhalten, wie es mit einem inneren Zustand einhergehen würde, erzeugt der Körper diesen inneren Zustand (geht man zuversichtlich, fühlt man sich zuversichtlich).

Das wirklich tolle ist, dass hier nicht Self Help Plappern stattfindet, sondern der Autor alles anhand echter wissenschaftlicher Forschung darlegt.
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5.0 von 5 Sternen Einfach tun, 5. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn das mal nur so leicht wäre. Aber trotzdem gute Anregungen und spannende Berichte aus der Welt der Psychologie. Kann ich gut empfehlen.
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