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3,8 von 5 Sternen
Stitches - Böser Clown
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2012
"Stitches" sah ich beim Fantasy Filmfest 2012, und meine Erwartungen waren nicht sonderlich groß. Im Vorfeld ließ sich nichts über den Film herausfinden und deshalb stellte ich mich auf einen höchstens mittelmäßigen, billig produzierten 08/15-Slasher ein, in dem der Killer halt (mal wieder) eine Clownsmaske trägt. Nach dem enttäuschenden "100 Tears" nicht gerade eine Garantie für einen Kinoabend, der lange in Erinnerung bleiben würde.

Weit gefehlt, "Stitches" entpuppte sich als Überraschungs-Highlight und war für mich der unterhaltsamste Film des gesamten Festivals!

Er macht alles richtig, was man im (Fun-) Slashergenre richtig machen kann. Es gibt einen freakigen Killer, untot und mit einem Haufen Catchphrases. Dazu die Clown-Gimmicks, die für phantasievolle Morde sorgen. Diese bekommt man bestens ausgeleuchtet in all ihrer Pracht zu sehen, so dass die Splatterfraktion auf ihre Kosten kommt. Hier wird die Kamera richtig drauf gehalten und man merkt, wie viel Liebe im Detail steckt. Das Setting mit der Teenieparty ist zwar nicht neu, aber die Darsteller sympathisch und offenbar mit viel Spaß bei der Sache. Längen gibt es keine, dafür aber viel schwarzer Humor und dieses wohlige Oldschool-Gefühl, das mich an die besseren "Nightmare" oder "Chucky" Teile erinnert hat.

Ich kann diesen Film nur jedem ausdrücklich empfehlen, der etwas für unterhaltsame Horrorfilme übrig hat und Kunstblut verträgt. Nein, man gruselt sich nicht - aber dafür ist der Spaßfaktor sehr hoch! Der ideale Film für einen lustigen Abend mit Freunden.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2013
Manchmal leihe ich mir bei meinem Videotheken-Dealer Filme aus, die meine Erwartungshaltungen übertreffen. Im Fall von "Stitches - Böser Clown" haben die Zeichen ziemlich schlecht gestanden: Irischer Humor, der schon in dem Horror-Humbug "Grabbers" nicht funktioniert hat, oder "Guard - Ein Ire sieht schwarz", den ich dank des achso tollen Humors nach einer halben Stunde ausmachen musste. Dieser irische Humor gepaart mit von einem Clown durchgeführten Splattereinlagen soll mich unterhalten? Der letzte Clown, der dies Tat, war in Stephen King's "Es" oder von mir aus auch "Doink the Clown" in der WWE (Wer es nicht weiß: Das ist Wrestling).
Was soll ich jetzt nach dem Anschauen sagen? Ja, "Stitches" hat mich verdammt gut unterhalten - nicht nur in Sachen Humor und Splatter, sondern auch die anderen Zutaten waren alle exzellent.

Stiffler's, ähhh..., Tom's (Tommy Knight) Mum (Valerie Spelman) bestellt für den Kindergeburtstag ihres Sohns einen Clown (Ross Noble in der Rolle seines Lebens), der die Spielkameraden unterhalten soll. Doch der Unterhaltungskünstler namens Stitches nimmt seinen Job nicht sonderlich ernst und schiebt lieber schnell mal noch eine Nummer oder zieht sich einen Joint rein, anstatt an seiner mauen Arbeit zu feilen. So wird der Auftritt zum Desaster, die Kids treiben Schabernack und durch einen "Arbeitsunfall" stolpert Stitches mit der Fresse in den Geschirrspüler. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn aus dem Spüler nicht gerade das 30 cm lange Fleischermesser rausragen würde. Denn das rammt sich der Clown im Fallen leider komplett durch den Kopf, was für ihn tödliche Folgen hat.
Sechs Jahre später als dieselben Kids am Wochenende eine Party feiern wollen, steigt Stitches der Clown aus seinem Grab und hat nur ein Ziel: Alle Kiddies von damals, die ihn schikanierten und in den Tod trieben, umzubringen...

Jason war nicht tot zu bekommen, Freddy und Michael Myers auch nicht - und ein John McLane würde auch noch zehn weitere Sequels ohne Kratzer überleben. Als wäre die Woche nicht schon schlimm genug gewesen, dass Papst Benedikt XVI. zurückgetreten ist oder Nordkorea als Meteoriten getarnte Raketen auf Russland abfeuerte, nein, - mir muss auch noch dieser Streifen über den Weg laufen.
Wem das Geburtstagsintro schon nicht zusagt, braucht den restlichen Film auch nicht weiter anzuschauen, denn der platte (ja, das mag ich) Humor und auch der Härtegrad der Splatter-Einlagen bleiben den restlichen knappen 75 Minuten treu. Ob man jetzt Abneigung oder Gangnam-Style-Party im Knausen verspürt, dürfte man noch etwas weiteres bemerken: Handwerklich sind hier auf alle Fälle Profis am Werk. Der Kameramann und vorallem die Leute am Schnittpult machen eine gute Arbeit (bestes Beispiel: Die Schnittfolge, bei der sich Stitches anzieht, für seinen Job auszuüben).

Wer jetzt keinen Arthouse-Film erwartet hat und dem Treiben weiterzusieht, wird auch noch feststellen, dass sämtliche Charaktere und ihre Dialoge ordentlich gezeichnet sind. Lediglich den Storyschreibern (wenn überhaupt) könnte man einen Klapps auf den Po geben, da die Story wirklich nicht innovativ ist und man bei vielen anderen Filmen gewildert hat. Trotz des Ideenklaus kreirt Regisseur Conor McMahon seine ganz eigene Note.

Das beginnt schon mit dem Alter der Darsteller: Wir haben keine Twens und auch keine Teens, sondern eher eine Art Pre-Teen-Gruppe. D.h.: Manche haben ihr bestes Stück schon versenkt und andere eben nicht, 14jährige eben.
Der Film spielt sich zum größten Teil in der Highschool ab und so ist es auch kein Wunder, dass der Humor deutlich an "American Pie" angelehnt wurde. Viele Situationen haben mir einige Schmunzler besorgt. Die Charaktere sind schräg, blöd und trotzdem äußerst sympathisch gezeichnet. Hauptfigur Tom, der damals die Beerdigungszeremonie mitbekommen hat, leidet seit dem Tod unter Angstattacken und stopft sich mit Benzos voll.

Eindeutiges Highlight ist jedoch Ross Noble als böser Clown, der - ja ohne scheiß - einem Fred Krueger Konkurrenz machen könnte. Er kommt so bösartig rüber und haut (auch in der deutschen Synchro) dennoch so ziemlich die besten Oneliner raus, die mir in letzter Zeit über den Weg gelaufen sind. Ein wahnsinniges, diabolisches Charisma besitzt Ross Noble.

Was manche Leute eventuell abschrecken könnte, ist die Tatsache, dass der Schwerpunkt eher auf der komödiantischen Seite liegt, was aber nicht weiterhin schlimm ist, da sich die Splatter-/ und Spannungspassagen sehr gut einfügen und nicht gestellt oder reingequetscht wirken. Zudem wird dem Lebewesen "Clown" noch ein wenig Background bezüglich der Entstehungsgeschichte und Entwicklung gegeben, was dem Film eine minimaleMystik-Komponente mit auf den Weg gibt.

"Stitches - Böser Clown" wird nicht jedermanns Geschmack treffen, aber viele werden hier ihren Heidenspaß haben. Wenn ich diesen Streifen mit einem Satz beschreiben müsste, dann wäre "Stitches" eine gelungene Mischung aus "American Pie" und "Nightmare on Elmstreet (Teil 3-6)" .
Unbedingt mal Probe schauen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Stitches ist als Clown eine Katastrophe.
Er ist unhöflich, ungepflegt, unpünktlich und vor allem.....nicht Lustig.
Als er bei einer Geburtstagsparty seine Show abziehen will erntet er folglich nur Hohn und Spott von den Gören.
Das ganze geht soweit das sie ihm einen lethalen Streich spielen was sie noch bitter bereuen werden, denn Stitches gehört einem uralten Geheimbund von Clowns an.
6 Jahre später: Die Kiddies sind mittlerweile Klischee behaftete Teenies und reif die Früchte ihres Streiches zu ernten.
Bei einer erneuten Birthdayparty kommt es wie es kommen muss und Stitches steigt aus seinem Grab......
und er ist sehr......sehr......sauer.

Jawohl.......so muss ein Funsplatter sein.
Wieder ein Beitrag aus Irland, aber diesmal richtig gut.
Unglaublich das er Frei verkäuflich ist bei den Splatterszenen.
Aber gut....bei Funsplattern wird halt öfters mal ein Auge zugedrückt.
Zum Film: der Cast kann durchweg überzeugen....vor allem Ross Noble als Stitches:-)
Die Effekte sind teils wirklich billig (bei nicht blutigen Szenen) und teils große klasse (Splatterszenen).
Die Dialoge sind Nnebensache von daher..schwamm drüber.
Die Story ist großer Schwachfug, macht aber richtig Spass.
Auch hier zünden nicht alle Gags, dafür sind die Splatterszenen teils recht Lustig......und derb.
Der Soundtrack sorgt für gruselige Atmosphäre und die deutschen Synchronstimmen sind für einen B-Movie sehr gut.
Mir hat der Film jedenfalls gefallen.
Aber Vorsicht....wer einen ernsthaften Horrorfilm erwartet oder einen Schließ.....äh....Lachmuskelgefährdenden Funsplatter a la Shaun of the Dead wird enttäuscht werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 23. Oktober 2013
HAMMER!!! "Stitches-Böser Clown" ist ein extrem unterhaltsamer und temporeicher Horror-Schocker aus Irland mit vieeel schwarzem Humor, bei dem wirklich nicht eine Sekunde Langeweile aufkommt. Die Splatter-Szenen mit vieeel spritzendem Kunstblut sind ziemlich heftig und ich habe mehrmals kurz gezuckt. Da hatten die Zensoren der FSK wirklich mal einen guten Tag. Die Story ist klasse und auch die Schauspieler machen ihre Sache wirklich gut. Heftiger Splatter wechselt sich mit derbem Humor der manchmal auch unter die Gürtellinie zielt ab und der Streifen garantiert einen absolut unterhaltsamen DVD-Abend. "Stitches" hat nichts mit dem billigen US-Teeny-Horror-Müll zu tun, mit dem wir seit Jahren überschwemmt werden, sondern spielt in einer ganz anderen Liga. Ich hab mich jedenfalls lange nicht mehr so gut unterhalten - Absolute Kaufempfehlung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2013
So habe gestern diesen Film gesichtet, ich kannte ihn noch nicht und habe ihn blind gekauft aufgrund der vielen positiven Kritiken. Was soll ich sagen, ich habe teilweise Tränen gelacht in Anbetracht der blutig-absurden Tötungsszenen. Aber zuerst einmal zur Handlung. Diese ist recht übersichtlich gehalten, Ross Noble spielt den abgehalfterten Clown STITCHES, der knattert gerne mal ein fesches Mädel bevor er zu seinem nächsten Job fährt, hier ein Kindergeburtstag. Die Kids auf dieser Party sind aber alles Andere als nett zu unserm Clown und spielen ihm einen Streich, bei dem er ums Leben kommt. Ich habe noch nie gesehen, das ein Mensch durch eine offenstehende Tür eines Geschirrspülers zu Tode kommt. 6 Jahre später sind die Kinder von damals erwachsen und es wird wieder eine Geburtstagsparty gefeiert. STITCHES erhebt sich aus seinem Grab und dünnt die Teeniegruppe ganz schön aus. Was man im Verlauf der Handlung an Tötungsszenen zu sehen bekommt ist wirklich brüllend komisch (sage nur Kopf aufblasen und Regenschirm durch den Kopf). Das ganze wird mit reichlich Kunstblut und ohne CGI dargestellt. Man muß diese Art Humor natürlich lieben, jedem dem BAD TASTE oder auch BRAINDEAD gefallen hat kann zugreifen. Die Sprüche von STITCHES gereichen einem Freddy Krueger zur Ehre. Ich habe mich knappe 90 Minuten köstlich amüsiert und bei der nächsten Party wandert der Film sicher wieder in den Player. Das die FSK den Film uncut durchgewunken hat liegt sicher am Humor, was man sieht ist schon recht harter Tobak aber eben auch brüllend komisch. Von mir eine klare Kaufempfehlung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2013
„Stitches“ verblüfft zunächst dadurch, dass es sich hier nicht um einen üblichen amerikanischen B-Slasher-Film
handelt, sondern um eine durchaus mit Liebe gemachte irische Horrorkomödie, die mit ungewohnt brutalen und
einfallsreich in Szene gesetzten Kills aufwartet.

Dass dabei insbesondere in der ersten Hälfte nicht alles ganz rund läuft, manches dramaturgisch nicht bis zu
Ende umgesetzt ist und auch nicht alle Gags zünden, tut der Sache dabei jedoch kaum einen Abbruch.

Stitches ist ein mies gelaunter, reisender Kinderclownanimateur, der mit seinen Tricks selbst die Kiddies
nicht immer hinter dem Ofen vorlocken kann.
An einem besonders miesen Tag geht leider etwas schief…

Sechs Jahre später sind die Kinder im Teeniealter und Stitches, in noch schlechterer Verfassung als damals,
taucht plötzlich wieder auf und ist ein klein wenig sauer…

Die Effekte sind technisch brilliant und einfallsreich gemacht, Bild und Ton sind für solch einen kleinen
Film fast schon ungewöhnlich gut.

Horrorfreunde können hier also ruhig einmal einen Blick riskieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2014
Ein echt klasse Film!Der mich in seinem Bann gezogen hat und ich meinen Blick nicht abwenden konnte vom Bildschirm!Er war spannend und auch die Schauspieler top!Weiterzuempfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2014
der film ist der hammer.er ist an humor und "horror" nicht zu übertreffen.beides ist optimal verpackt in einem film den man unbedingt mehr als einma sehen muss
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am 27. Januar 2015
Habe mir beim Kauf gedacht, das es sich wahrscheinlich um einen üblichen Slasher handelt, was er ja auch ist:-). Allerdings ist er so makaber und blutig, das er sich von anderen Slasherkomödien weit abhebt.
Die Story ist Horrortypisch. Der Clown wird auf einem Kindergeburtstag durch einen von den Kindern provozierten Unfall durch Messer im Auge aufgespießt und beschließt sich Jahre später an seinen "Peinigern" zu rächen, welche durch den Unfall alle Unterschiedlich Charaktere haben, wie sie auch im Horrorgenre üblich sind vom Mauerblümchen zum Draufgänger bis zur Schlampe alles vertreten.
Was folgt, ist ein verrückter Mord nach dem anderen, garantiert nix für Shakespeare und Mozartfans:-), garantiert geschmacklos, immer aufbereitet mit einem zynischen Spruch vom Clown, fertig ist ein neuer, kultiger Partyslasher.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Clowns und Horror passt doch eigentlich immer prima zusammen. 1990 lehrte der böse Clown Pennywise dem Zuschauer das Fürchten und der irische Filmemacher Conor McMahon greift dieses Grauen im lustigen bunten Kostüm in "Stitches" von 2012 wieder auf.
Gleichzeitig ist dieser Splatterfilm das Filmdebüt des britischen Standup Comedian Ross Noble, der den unlustigen Clown Stitches spielt. Der wird zwar schon in den ersten Minuten dieses respektlosen kleinen Horrorfilms während einer Kindergeburtstagsparty von den kleinen Gästen aus Versehen gemeuchelt - aber das ist kein Grund, dass der Geist des toten Clows nach 6 Jahren wieder am Tatort auftaucht. Der Clown als ultimativer Rächer, die inzwischen pupertierenden Teenies sind einmal mehr in Gefahr.
Tom, das damalige Geburtstagskind (Tom Ritter) dessen 10. Geburtstag mit einem toten Clown im Haus endete. Er hat sich von diesem traumatischen Erlebnis nie wieder erholt, ist so ein bissel der Verlierer der Schule und hat sein Kindertagen ein Auge auf Kate (Gemma-Leah Deveraux). Die wird inzwischen Blow Job Kate genannt und hat Sex mit dem großspurigen Dan (Tommy Cullen). Toms bester Freund heisst Vinny (Shane Murray Concoran), der damals beim "Unfall" eine Schlüsselrolle hatte, denn er hat Stitches Schnürsenkel zusammengebunden, was schliesslich für das Ableben großen Einfluß hatte.
Bulger (Thommas Kane Byrne), ein weiterer Freund von Tom ist schwul und übergewichtig. Ritchie (Eoghan McQuinn) fotografiert gerne. Und dann wären noch Sarah (Roisin Barron) und Paul (Hugh Mulhern), die gerne Mitschüler Tom zu jeder Zeit gerne kränken.
Sie alle sind Gast auf Toms jetziger Geburtstagsparty - nur der Ehrengast fehlt noch. Durch ein magischen Ritual einer ominösen Clowngruppe wird Stitches mit Hilfe von einem Ei zum Leben erweckt....Blöde Sprüche, nette Gags und allen voran extremst übertriebene Splattereffekte sind die treibende Kraft des Films.
Man merkt bei dem Film irgendwie, dass alle beteiligten eine Menge Herzblut in das Projekt gesteckt, und dabei nie den Blick aufs Wesentliche verloren haben. Die Teenies sind alle mit ziemlichen Macken behaftet, also etwas fernab der amerikanischen Art gecastet. Trotzdem mit einem gewissen Nervpotential ausgestattet, was den Zuschauer dann umso mehr erfreut, wenn das Ableben der Nervtröten stattfindet. Natürlich bekommen aber auch die Loser der Geschichte die Chance über sich hinauszuwachsen. Somit zwar alles schon mal dagewesen, aber mit Blick aufs Detail und fiese Szenen war der Film bestens unterhaltsam. Es fließt eine Menge Kunstblut und der Macher hat einen Hang für groteske Szenen. Am Ende wars dann ein rundes Slasher Vergnügen.
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