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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Within-Temptation-Meisterwerk !!
In einem Interview sagte Robert Westerholt, dass Within Temptation mit "The Silent Force auf dem richtigen Weg gewesen und mit "The Heart of Everything" am Ziel angekommen seien. Nun, dass man aus der Perspektive des erreichten Ziels auch eine Sackgasse als "richtigen Weg" bezeichnen kann, mag vielleicht sogar logisch sein. Aber wie auch immer man zur Beschreibung des...
Veröffentlicht am 20. März 2007 von Michael Dansauer

versus
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...leider etwas enttäuschend...
Die erste Singleauskopplung hat schon im Vorfeld darauf hingewiesen, dass sich WT in eine rockigere und härtere Richtung bewegen werden.

Wer allerdings die epische Veträumtheit von "Mother Earth" und den Bombast bei "The Silent Force" geliebt hat, wird hier leider etwas enttäuscht!

Ein großer Pluspunkt des Albums ist jedoch die...
Veröffentlicht am 11. März 2007 von Lady Siwa


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magie in der Luft, 16. März 2007
Machen wir es kurz, weil schon viel in anderen Rezensonen gesagt bzw. geschrieben wurde. Mich stört nur der ständige Vergleich zu Evanescence, weil gerade mal die Single "What have you done" leichte Ähnlichkeiten aufweist. Ansonsten ist "The Heart of Everything" eins: Within Temptation as its best ! Härte als der Vorgänger "Silent Force", aber genau so genial, sehr abwechslungsreich, einfach gut, sehr gut.Ich habe das Alben durchweg beim Renovieren laufen lassen und was soll ich sagen, die Tapeten flogen wie von selbst an die Wand.Bei "Our Solemn Hour" und "Hand of Sorrow" sind die Oberhighlights unter lauter Highlights, meine Gänsehaut will gar nicht mehr weggehen.....nicht nur Musik, sondern Magie
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Altbewährtes neu aufgelegt, 24. April 2007
"The Heart Of Everything" wird die meisten Within-Temptation Fans sicher glücklich stellen. Die Produktion ist knackig, und vor allem SharonŽs früher macnhmal nervende, weil einfach zu hohe Singstimme ist wie auf dem Vorgänger um einiges tiefer eingesetzt, was im Kontext mit den Bratgitarren auch wirklich besser rüber kommt.
Wobei - der unten beschriebene Evanescence-Vergleich ist gar nicht so weit hergeholt. Nu-metallische Beats und möglichst einfache Gitarrenriffs durchziehen das ganze Album, alles schön dezent im Hintergrund, damit die Stimme schön im Vordergrund ist. Das Orchester liefert einen sagenhaft fetten Untergrund für die Musik, und man merkt zu jeder Zeit, dass hier sicher nicht mit Geld gespart wurde.
Um aber das Conclusio zu ziehen: "The Heart Of Everything" wird die meisten Within-Temptation Fans sicher glücklich stellen" - die meisten. Manche werden sich an dem (leicht schrägen) Duett mit Keith Caputo stören, andere am offensichtlichen Mangel an Innovation. Aber solche Zeitgenossen werden ja zB bei Echoes Of Eternity, Visions OF Atlantis oder Trail of tears fündig, gute femme-vox-bands gibtŽs ja mittlerweile zur Genüge. Das Within Temptation eine der besten davon sind, beweist auch dieses Album, wobei man sich für das nächste schon einen Schritt nach vorne erwarten könnte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine handfeste Überraschung, 28. August 2007
Die neue Within Temptation-Scheibe stellt für mich eine handfeste Überraschung dar, da ich eigentlich kein solch Bombast Fan bin, besonders wenn dies auf Kosten der Härte und der Gitarren geht. Auch bin ich als Fan von Bands wie z.B. LACRIMAS PROFUNDERE eher auf männlichen Gesang, rockige Gitarren und melancholische Stimmungen fixiert. Jedoch hat mich diese Platte auf Anhieb in ihren Bann gezogen. Der Opener The Howling lässt die Klampfen ordentlich braten. Vor allem Sharon begeistert mich mit erstaunlich kraftvollem Gesang. Anstatt nur elfenhaft, was mir eben so gaar nicht zusagt, ins Mikro zu hauchen. Natürlich bleiben die Keyboards dabei nicht auf der Strecke, sondern fügen sich in die rockigen Riffs bestens ein und drängen dabei nicht in den Vordergrund. Ähnlich geht es auch bei der Single What Have I Done zu. Allerdings kommt hier die Hammerstimme des Keith Caputo mit zum Zuge und lässt den Song zu einem der HITŽs der Scheibe werden. Es gibt Balladen wie Frozen, elektronische Spielereien wie bei The Cross und eben rock. Somit ist, dank der weitgehend rockigeren, dunkleren Elemente -The Heart Of Everything- für mich das bisher beste Album von Within Temptation und neben der neuen LACRIMAS PROFUNDERE eine Kaufempfehlung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als der Vorgänger!, 6. Oktober 2007
Warum ist dieses Album den besser als der Vorgänger? Nun zum ersten hab ich das Gefühl das man sich wieder ein bisschen von dem "Sturm auf die Charts" distanziert hat und zum anderen weil die Qualität seid dem letzem Album sowohl stimmlich als auch musikalisch besser geworden ist.

Das Album schafft mit "The Howling" und "What Have You done" einen Bombast Einstieg. Man merkt sofort das sich an der Musik was geändert hat und man freut sich auf die folgenden Stücke. "Frozen" ist dan ein nicht unbedingt rausragendes Lied aber mag auf seine Weise durchaus zu gefallen. Aber dan folgt schon wieder so ein Hammer mit "Our Solemn Hour" ein Lied was mich am meisten auf dem Album überrascht hat und was meiner Meinung nach auch das beste Liede auf dem Album ist. Das ganze Album hat mich sehr positiv überrascht und hat mit "Forgiven" auch wieder eine richtige Ballade dabei. Alles in allem ist dieses Album so gut das man es auch 5 mal hintereinander hören kann und es immer noch nicht Langweilig ist. Auch für Leute die nichts mit Within Temptation anfangen können kann man dieses Album ans Herz legen da es durchaus seine schönen Momente hat.

Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung da dieses Album mich so positiv überrascht hat wie kaum ein anderes und sich damit in meinem CD Ständer ganz oben angesiedelt hat!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch Herausragend!, 29. März 2007
Nach dem Super-Album The Silent Force stand die Band wahrscheinlich vor dem Dillema entweder eine Part II der letzen Platte zu veröffentlichen oder versuchen etwas neues zu kreieren. Sie haben sich, wie mann sofort nach einmaligen Hören dieses Albums merkt, für die zweite Alternative entschieden. Die meisten Songs sind zwar sehr gut(Frozen,The Heart of Everything,What Have you done,The Truth beneath the Rose,Howling, sind meiner Meinung nach die besten)doch insgesammt sind alle Songs diesmal weniger eingängig, ohne den Pop-Appeal von The Silent Force. Trotzdem: die Produktion ist wieder mal 1A, Sharons Stimme Super und Fazetenreicher wie nie zuvor,und die meisten Refrain's sind nach nur einmaligem Hören sehr leicht zu merken. Die Songs sind allesamt heavier in Richtung Lacuna Coil und Evanescence ausgefallen, und erstmals hört man wieder mal die Gittaren nach vorne. Für all das gibt's wieder mal 5 Sterne,obwohl The Silent Force nicht zu übertreffen ist und immer noch zu den All Time Faves gehört! Kaufen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder Gitarren!, 12. April 2007
Ja, endlich kann man die Gitarren wieder hören! Bei The Silent Force sind Onkel Westerhold und Co mit ihren Gitarren doch arg hinter den gewaltigen Synthi-Wänden verschwunden. Richtige Gitarrenpower fehlte mir irgendwie.

Doch bei The Heart of Everything ist alles wieder gut ;o) Da brettern die Gitarren zu orchestralen Breitseiten. Im Vordergrund die sanfte Stimme von Sharon - super!

Die Gute hat auch kräftig an ihrer Stimme gearbeitet. Was man schon bei The Silent Force bemerkte, hat sich noch verbessert. Sie kann jetzt auch mal richtige "böse" und energisch klingen ;o)

Das Cover ist schön und aufwendig gestaltet. Das Booklet ebenfalls. Man hat alle Texte zur Hand und auch ein paar Bilder der Band. Sehr schön!

Auf Kopierschutz wurde zum Glück, wie in der Hard'n Heavy-Szene eigentlich üblich, verzichtet! Dementsprechend keine Abspielprobleme.

Das Gesamtpaket erhält von mir volle 5 Sterne!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow! Was für ein Album !!!, 9. März 2007
Ich bin schon relativ lange WT Fan und habe sehnsüchtig auf dieses Album gewartet. Es unterscheidet sich von allen anderen Alben, aber nicht im geringsten zum Negativen. Sharons Stimme klingt kraftvoller und ein wenig härter als auf den Vorgängern. Generell ist der Sound ein wenig härter geworden, aber die Balladen sind auch sehr gefühlvoll gestaltet, dass man ins Träumen gerät. 'Our Solemn Hour' begeistert mit grandiosem Chor und lateinischen Parts, man beachte die Rede im Hintergrund, welche von Winston Chuchillwährend des 2. Weltkrieges ist. 'The Truth Beneath The Rose' erinnert wieder ein bisschen an alte Within Temptation Zeiten. Die Singleauskopplung 'What Have You Done' ist für mich kraftvoll und aussagekräftig. Dieses Album wird garantiert nicht so schnell langweilig.

Ich kann es nur jedem weiterempfehlen :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kauf lohnt sich - aber vorher mal reinhören, 1. August 2007
Von 
Der Kauf hat sich auf jedenfall gelohnt. Obwohl der Vorgänger mir definitiv besser gefällt (auf den ich nur zufällig gestoßen bin). Gute Songs sind Frozen, Final Destination, Forgiven und besonders All i need (wunderschöne Ballade). Im Vergleich zum Vorgänger fällt halt auf, dass dieses hier viiiel rockiger ist (und das ist nunmal Geschmackssache). Insgesamt aber ein super Album. CD klingt gut. Anbei zu der einen Bewertung: laut Dictionary etc bedeutet "enhanced" je nach Kontext u.a. steigern, verbessern, weiterentwickeln und nicht "nicht auf dem PC abspielbar". Ich kann zumindest all meine mit den Worten enhanced CD versehenen CDs am PC, Laptop u.ä, abspielen. Also mal reinhören und kaufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster, schön und majestetisch, 11. April 2007
Wie viele Rezensenten vor mir, Kritiker der Musikbranche in Szenemagazinen wie Zillo und Sonic schon erklärt haben, stellten alle große Anforderungen an das höchst sympathische Sextett um Frontfrau Sharon den Adel. Wurde der Erfolg durch Meisteralben wie "Mother Earth" und "The Silent Force" eingeleitet stellt sich jeder die Frage: Kann man solche Alben noch toppen?

Die Gegenfrage: Ist dies dringend nötig?

Within Temptation hat die Babypause ausgesprochen gut getan und ihre Kreativität nur im höchsten Maße beflügelt. Das Album ist absolut bombastisch. In jedem Lied steckt eine ganz eigene Geschichte, die sich im Kontext des Albums erschließen lässt. Winzigkleine Details innerhalb des Gesangs, der Chöre, der Instrumentalisierung - ein Album von gewaltiger Schönheit.

Manche Miesmacher (ein breites Grinsen in Klammern) verlangen gleich, dass jede Band auf einer neuen Scheibe die Musik neu erfindet. Das ist doch aber gar nicht nötig, wenn man auf seinem Gebiet absolute Spitze ist ...

Die Zusammenstellung der Songs ist wunderbar gelungen: Balladen in Rockgewand sind mit "Frozen", "Forgiven" und "All I Need" vertreten, alle anderen Nummern sind purer Rock und Bombast in einer unheimlich guten Mischung. Ein Hauptaugenmerk wird von vielen auf "Our Solemn Hour" gelegt, kein Wunder, mausert sich der Track gleich zum Lieblingssong auf dem Album. Neben vielen anderen, die den gleichen Rang bekommen, hat man das Album erst einmal vollständig eingesogen und auf sich wirken lassen.

Anspieltipps kann man nicht wirklich geben, man kann diese Reise nur im ganzen genießen. Was beim ersten Durchlauf auffällt sind die eingängigen Melodien und die wundervollen Refrains, die einen großen Wiedererkennungswert besitzen, was für ein neues Album ja durchaus von Vorteil ist. Wenn man ein Lyricsmuffel ist, der das Booklet nur ungern aus dem Digipack zieht um lauthals mitzusingen wird trotzdem merken, dass das Album um eine ganze Spur düsterer ist als "The Silent Force". Die Texte sind sehr schön und zeugen einmal mehr von Roberts und Sharons songwriter'schen Fähigkeiten, die mit "Our Solemn Hour", "The Heart Of Everything", "Hand Of Sorrow" und "The Cross" ihren Höhepunkt finden.

Dieses Album ist ein absoluter Traum, das jedem Vergleich mit den Vorgängern ohne Probleme standhalten kann und die Messlatte für weitere Werke der Band (zum Glück (?)) noch etwas höher setzt.

PS: Achso, und Sharon den Adel klingt imo nicht wie Amy Lee (ebenfalls eine wunderbare Sängerin einer weiteren Lieblingsband von mir), wieso denn auch? Bloß weil die erste Singleauskopplung ein Duett mit einem männlichen Sänger beinhaltete, heißt das gar nichts. Within Temptation bleiben bei schönen Geschichten, Evanescence'sche Songs bei den eigenen Gefühlen der Sängerin und Songwriterin. Zwei verschiedene Bands also, zwischen denen es eigentlich keinen Zusammenhang gibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Menge starker Songs, 9. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es hat lange gedauert, das Warten auf neues Material seit The silent Force und jetzt sollen wir also eine Ahnung von dem bekommen, was wirklich zählt im Leben ...

das beeindruckende Erlebnis beginnt bereits auf dem Cover, das Frontfrau Sharon den Adel als eine Art Justitia zwischen Gut und Böse zeigt.

Musikalisch beginnt die neuerliche Reise mit dem Titeltrack eines Onlinespiels, The Howling. Ein gelungener Einstieg mit bekannten Elementen wie dem bombastischen Chor oder den fordernden Riffs - vermissen dürfte so mancher die engelsgleiche Stimmlage den Adels und es sei vorab gesagt: diese wird auf der gesamten Breite von The Heart of Everything nur spärlich eingesetzt, was nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Denn dieses Album überzeugt mit zugänglichen Melodien und Arrangements, zugänglicher noch als auf dem Vorgänger, und könnte damit mit der einen oder anderen Nummer echtes Hitpotential entwickeln. Zu erwähnen wäre da zum einen die Vorab-Single What have you done mit Keith Caputo, die zugegebener Maßen arg an den Evanescence-Dauerbrenner Bring me to Life erinnert, aber eben auch durch ähnliche Eingängigkeit brilliert. Nicht weniger brillant sind Our solemn Hour mit seinem starken Chor, den mitreißenden Streichern und den die Aussage unterstützenden Effekten, der Titeltrack, auf dem sich die vielen möglichen Stimmlagen der Sharon den Adel vereinen, The Cross mit unkonventionellen Effekten außerhalb des Popfaches und die nachdenkliche Ballade Forgiven.

Nichtsdestotrotz bleibt ein kleiner Wermutstropfen: The Heart of Everything lässt als Within-Temptation-Album zum ersten Mal einen starken roten Faden vermissen, ein Thema, das alles in sich vereint. Und obwohl das neue Werk damit weniger aufgeräumt als alle Vorgängerplatten wirkt, bleibt ein Eindruck von vielen wundervollen Songs, die, jeder für sich, mehr als richtungsweisend für das Genre sind.
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The Heart Of Everything
The Heart Of Everything von Within Temptation
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