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Kundenrezensionen

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2012
Dieses Buch entführt mich in die Welt von Tandoran. Eine Welt, ähnlich der Unsrigen. Jason, ein junger Mann wird im Wald von einem seltsam anmutenden Mann überfallen und von einem nicht minder seltsamen Mann gerettet. Bei seiner Oma angekommen erfährt er, dass ein Großteil seines bisherigen Lebens eine Lüge war. Sein Vater war kein Mensch der Erde, sondern ein Mensch von Tandoran, einem fernen Planeten. Jason wird auf diesem Planeten als der Auserwählte erwartet. Als er zustimmt, mit auf den Planeten Tandoran zu reisen, beginnt ein großes Abenteuer in einer anderen und doch vertrauten Welt.
Spannung und Faszination halten den Bogen bis zum letzten Wort und die dahinter liegenden Weisheiten lassen das Erlebte tief im Herzen widerhallen.
Band zwei war ein Muss für mich.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2012
Peter Bödeker zeichnet mit großer Liebe zu Detail die Charaktere und lässt sie Abenteuer bestehen, die mehr sind als Action - vielmehr scheinen die großen und uralten Weisheiten und Wahrheiten des Yoga durch jede Seite der Geschichte.
Niemals langatmig geschrieben, war ich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und habe sofort im Anschluss an den ersten begonnen, den zweiten Teil von Jason Lazars Abenteuer auf Tandoran zu verschlingen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2013
Es hat mich richtig hinein gezogen. Die Prophezeiung von Tandoran beginnt auf der Erde bei Jason Lazar in einem kleinen französichen Örtchen. Obwohl der fluchtartige Aufbruch nach Tandoran einige Spannungsbögen vorweist, kam mir der Anfang doch etwas langatmig vor. Naja, vielleicht muss das so sein, wenn man eine neue Welt einführt. Die vielen Fragen von Jason an Meister Allando und den sympathischen Callum zeigen jedenfalls deutlich den Versuch des Autors, die Hintergründe von Tandoran in den Dialog einzubauen. Aber als die drei im zweiten Kapitel auf Tandoran ankommen, wird die Handlung flüssig und das Buch lässt einen nicht mehr los. Schon der erste Ritt zur Schule nach Sapienta führt durch mitreißende Landschaften und deutet viele der kommenden Herausforderungen an. In der Schule der tausend Lichter trifft Jason auf Shalyna, eine geheimnisvolle und mit Feuersiddhis ausgestattete Schülerin. Auch deren beste Freundin Nickala, eine Luftbeschwörerin, führt Jason in die für ihn neue Welt ein. Als noch der rauhbeinige Rhodon dazu stößt, ist die Runde komplett.
Die Prophezeiung von Tandoran hat alles, was mir an einer Geschichte gefällt: Es beginnt mit etwas Unbekannten und führt dann über zu Rätseln, Spannung, Freundschaften, Liebe, Kameradschaft, Abenteuer, Reisen zu unbekannten Kontinenten, neuen Lebewesen ... Traurig wird es auch noch, aber ich will nicht zu viel verraten.
Eines sei noch erwähnt: Am Ende des Buches hatte ich das Gefühl, einen Blick auf die spirituellen Hintergründe des Yogas und einige philosophische Rätsel geworfen zu haben. Mal was anderes...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2012
Ein wirklich spannendes Fantasy-Abendteuer! Die Dichte des Textes - eine kleine Gruppe von Reisenden besteht auf dem Weg zur Entschlüsselung der Prophezeiung ein heldenhaftes Abendteuer nach dem anderen - hat mich an Geschichten wie "Indiana Jones", "Herr der Ringe" oder "Yumani" erinnert. Bödeker lässt eindrückliche bunte Bilderwelten eines fremden Planeten entstehen, mit wilden Tieren, sonderbaren Pflanzen, guten und bösen Bewohnern, eigentümlichen Energien... Meine Lieblingsstellen waren der Ritt Jasons durch den Dunkelwald mit großartigen Szenen mit dem Wolf, die Stelle mit der fleischfressende Riesenpflanze und der ganze letzte Teil auf dem Kontinent der Ingadis.
In die Geschichte hineinverwoben sind einige Yoga-Sutras und die Beschreibung von yogischen Weisheiten und Kräften. Ich fand das zusätzlich anregend, wenn auch nicht unbedingt notwendig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2014
Für mich war es der erste Fantasy-Roman meines Lebens und ich bin sehr angetan von dem, was Herr Bödeker geschrieben hat. Ich muss nicht das wiederholen, was andere an positiven Dingen geschrieben haben. Jedoch ist es mir wichtig zu schreiben, dass mich dieses Buch auch sehr angeregt hat über unsere reale Welt nachzudenken, da es so ganz nebenbei voller Lebensweisheiten steckt!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2013
Ein wirklich schönes Buch. Spannend und an keiner Stelle langweilig, das hat der Autor echt spitze gemacht. Warum dann also nur 3.5*? Ganz einfach: Normalerweise finde ich Rechtschreib- und Grammatikfehler eher selten in Büchern, dieses hier ist jedoch übersäht davon und so macht es mir einfach weniger Spaß es zu lesen. Gut okay, dafür hat es schließlich nur 3,99€ gekostet, aber auch dafür erwarte ich ein bisschen mehr! Normalerweise finde ich ein Paar Fehler im ganzen Buch auch gar nicht weiter schlimm, aber so extrem, mag ich es dann eben doch nicht...
Werde den 2. Teil auf jeden Fall lesen, in der Hoffnung er ist genauso packend geschrieben...

Story: 5*
Spannung: 4,5*
Rechtschreibung/Grammatik: 1.5*
Gesamturteil: 3.5* --> aufgerundet auf 4*
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Dezember 2012
Spannung, Fantasy und Yogaphilosopie verknüpft in einem Roman, der einen nicht mehr loslässt.
Ein wirklich gelungenes neuartiges Konzept der Fantasy Literatur. Ein druchgängiger Spannungsbogen webt sich durch die ganze Geschichte und macht neugierig auf mehr. (Band 2)
Da es sich offensichtlich um das Erstlingswerk von Peter Boedecker handelt ensteht schon viel Neugier, was der Feder dieses Autors in Zukunft noch entspringen wird.
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am 24. März 2015
„Die Prophezeiung von Tandoran – Die Verwundete Welt“ von Peter Bödeker ist der erste Teil einer Fantasy-Reihe.

Bei seiner täglichen Laufrunde durch den Wald wird Jason von einem mysteriösen Mann mit Lederrüstung und Schwert angegriffen. Er kann nur knapp von einem anderen Mann gerettet werden. Doch von da an ist Jason tief in die Geschehnisse in der Welt Tandoran verwickelt.

Jason hat früh seinen Vater verloren und vor kurzem auch seine Mutter. Seitdem sorgt seine Oma für ihn. Er ist sportlich, liebt Pferde und ist dennoch kein Musterknabe. Denn er hat auch seine Schattenseiten.

Die Charaktere sind haben alle ihre Macken und guten Seiten. Der Leser bekommt einen guten Eindruck. Dabei werden ein paar typische Charaktere benutzt: der Weise, der Schüler, die Aufsässige, die Strebsame, … Doch sind sie nicht nur darauf festgenagelt, sondern haben auch andere Facetten. So hat der Autor allerdings eine Gemeinschaft geformt, die sich gut ergänzt.

Auf der Welt Tandoran ist einiges anders als auf der Erde. Durch das Limar, eine Art Lebensenergie, gibt es größere Pflanzen, keine Kontrolle über Elektrizität und eine andere Einstellung zum Leben selbst. Denn um das Limar kontrollieren zu können und damit Dinge zu verändern, braucht man eine gewisse Selbstbeherrschung und Konzentration. Dies wird durch bestimmtes Training, ähnlich unserem Yoga, erlangt. Die Grundeinstellung dieser Lehre beeinflusst das Denken und Leben der Menschen auf Tandoran. Es ist eine bessere Welt, in der es trotzdem das Böse gibt.

Man ist als Leser sofort mitten drin. Einiges ist einem dabei noch nicht so ganz, z.B. warum sich Callum so gut in unserer Welt auskennt. Dies wird aber später gelüftet und stört auch nicht wirklich.
Etwas unglücklich gemacht ist die Rückblende. Man hätte auch dort einsteigen können und es wäre auch interessant gewesen. So wird man etwas aus der Handlung gerissen.

Ansonsten hat das Buch dem Leser viel zu bieten. Die Story ist spannend und fesselt einen, die Lebensweise der Tandorianer inspiriert einen und regt zum Nachdenken an. Die Welt Tandaron an sich hat auch viel zu bieten mit ihren Artefakten und Bewohnern.
Man begibt sich auf eine interessante Reise. Man entdeckt den Planeten, aber man weiß auch dass Jason nicht viel Zeit hat. Die Bedrohung spürt man
Durch Wendungen und den ominösen Spion wird es richtig spannend.

Das Cover zeigt einen gelben Himmelskörper, der halb hinter einem Horizont mit Bäumen steht. Das Ganze ist in einem Gewässer gespiegelt. So könnte es in Tandoran aussehen.

Und wieder war es der Klappentext, der mich neugierig gemacht hat. Es lag an den Weisheitslehren und der Verbindung der beiden Welten. Da beides eine große Rolle im Buch spielt und es einfach toll geschrieben ist, war ich schnell drinnen und habe mit Jason mitgefiebert.

Es gibt 5 von 5 Wölfen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2013
Schade, ein spannendes Abenteuer ist erst einmal zu Ende.

Ein Geschichte in die ich sehr gerne eingetaucht bin, die mich sehr gefesselt und gepackt hat.

Ich finde die Geschichte sehr spannend und fantasievoll geschrieben. Daneben haben mich auch einige schöne Stellen (Begegnung mit dem Wolf) berührt und es hat auch einige heitere Momente. Ich freue mich auf die Fortsetzung.
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am 20. November 2013
Obwohl ich gar nicht an Yoga interessiert bin, habe ich mir aufgrund der teilweise begeisterten Rezensionen dieses Buch gekauft. Und ich muss feststellen, dass ich mich wohl mal in eine Yoga-Stunde begeben werde. Der Autor hat mit Tandoran eine Welt geschaffen, die ganz auf der Yoga-Philosophie aufgebaut ist, und das ist ja Magie pur!
Die Kapitel sind mit einer zur jeweiligen Szene passenden Yoga-Sutre überschrieben. Das habe ich aber erst beim zweiten (!) Lesen bemerkt. Denn obwohl der Anfang auf der Erde mit den vielen Erläuterungen zu Tandoran etwas langatmig daherkommt, wurde ich ab Kapitel 2 völlig in den Bann von Tandoran gezogen. Diese Welt ist derart schön, dass ich am liebsten sofort dorthin auswandern würde. Der Autor hat es bei mir geschafft, dass mir der Dschungel, die Schule der tausend Lichter, die weiße Stadt Tenia und der Kontinent Allabra wie in einem Film vor Augen standen.
Zur Handlung nur soviel: Es steht nicht gut um die Menschen auf Tandoran und Jason kommt aufgrund einer Prophezeiung auf diese Welt. Nach seiner Ankunft auf der Yogawelt wird es immer verworrener, doch schließlich wird der erste Schritt zur Erfüllung der Prophezeiung deutlich. Aber die Gefährten - Jason von der Erde, die geheimnisvolle Shalyna, die Luftbeschwörerin Nickala, der raubeinige Rhodon und der schlaue Callum - geraten bereits auf dem Weg dorthin von einem Abenteuer ins nächste. Das Ende der Geschichte hat mich bis halb vier Uhr morgens wach gehalten. Ich bin jetzt schon traurig, wenn nach Band 2 die Prophezeiung erfüllt sein sollte (?).
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