Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel 1503935485 Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More Pimms fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen4
4,8 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: DVD|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. April 2013
Wagners Walküre, ein Werk, mit allen Facetten des Musiktheaters. Für viele gilt die Walküre als das wohl gesclossenste dramtischste Werk des Bayreuther Meisters, in dem er für eine Oper auch ein ungewöhnliches Thema behandlet. ein inzestiös in einander verleibtes Geschwisterpaar, die Grenzen zwischen gut und böse verwischen hier vollständig. Jede Person hat positive und negative Verhaltensweisen. Es ist ein quantensprung zur belcanto Oper. ( naiver junger edler, heisblütiger Tenor ud böser alter aalglatter mit allen Abwassern gewaschener Barition buhlen um Sopran= so der Inhalt vieler italienischer Belcanto Oper) Die germanische Nibelungensaga von Richard Wagner,konginila vertont ist ein absolut zeitloses Werk, das auch hundertfünfzig Jahre nach ihrer Uraufführung die Menschen begeistert. Die geradezu epische Musik der Walküre wurde von vielen Hollywood Filmkomponiosten rezipert (ohne Wagner ist John Willimas beispielsweise nicht zu denken[natürlich isind die Filmusiken von Williams bei weitem nicht so komplex so dramtisch wie Wagners Walküre wurde von dem franco Kanadier Lepage in einer Art,wie es sie noch nie gegeben hatte. Lepage inzeniert dieses Musikdrama streng dem Libretto folgend als eine Art Fantayfilm mit naturalistischen Bilden, die ein neuartiger Bühnenbilkörper namens La Machine realisert. So einen Körper hatte es vorher noch nie gegeben. Bei vielen Inzenierungen sieht man drei-vier Bühnenbilder und dann hat sich,. Hier ist es nicht der Fall. Der bühnenbildkörper la Machine besteht aus vierundzwanzig Planken, die beliebig dreidimensional zu verstellen sind. Auf diesen Planken werden Bühnenbiler mittesl Computeranimationen und Videos projeziert, diese Videos zeigen Naturlandschaften, Felsen und den Feuerzauber, sogar die Walkürenpferde werden mittels dieser Technik realistisch dargestellt. Es ist eine Inzenierung, die vor allem Opernseher wie mich, der von Zeffirelli begeistert ist befriedigt, Freunde von Patrice Chereau und seinem Ring einersits wie auch Regietheaterliebhaber würden die Nase rümpfen. An der MET ist so eine Inzenierung dagegen en vogue. Lepage ist ein Regisseur, der eine nacherzählende Regiearbeit leistet, die auch ein David Mac Vicar in der Troubardourinzenierung an diesem Hause vollzieht. Nicht eine Deutug steht im Vordergrund, sondern die Inhaltsangabe des Librettos, eine Lesart, die natürlich keinen Regietheaterliebhaber freuen würde. Sängerisch bewegt man sich auf einem hohen Niveau, Kaufmann ist ein viriler ungemein schönsingender Siegmund,. mit kräfitgem baritonalem Timbre, er meistert die Tenorbaritonpartie des Siegmund mit einer atemberaubenden Sicherheit,und guter Wortverstndlichkeit. Lediglich in den dramtischen Aspekten der Rolle ist ihm James King noch überlegen. Deborah Voigt ist eine brilliante Walküre Brünhilde.königs Hunding ist eher ein älterer Sippenführer, denn ein sadistischer Ehemann wie etwa Salminen bei Chreau/Boulez. Sein Bass ist in der Traditon Tarvelas statt Fricks Blythes Fricka ist eine genau so rollendeckende verkörperung wie Westbroeks Sieglinde, eine Norman kann so leicht nicht getoppt werden. Einzig Bryn Terfel ist einwenig über seinem Zenit. Die Stimme ist laut aber im Vergleich zu einem Rene Pape, für mich der Wotan, ein wenig in der Höhe zu eng. Schauspierisch meistert er diese Partei exellent. Levine dirigiert gewohnt sängerfreundlich, im diametralem Gegensatz zu Thielemann, der die Sänger häufgi übertönt. vielleicht ist das orchester etwas zu sehr im Hintergrund
11 Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. April 2013
Die anderen Bewertungen sind von einer alten DVD mit anderer Besetzung von 2002.
Diese neue Walküre , wie hier abgebildet ist schon alleine ein Traum, weil Jonas Kaufmann in Bestform den Siegmund singt!!!
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. September 2014
Exzellente Aufnahmen, großartige schauspielerische Leistung der Protagonisten, Jonas Kaufmann als Siegmund bestechend klar und schön ebenso wie Eva- Maria Westbroek als Sieglinde
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. März 2013
Das Bühnenbild ist sehr karg. Aber das, was es andeutet und was man sich vorstellen soll, orientiert sich zumindest an Wagners Vorstellungen und nicht auf die irgendeines Regisseurs, der etwas ganz anderes zeigen und aussagen will. Obwohl ich auch mal gerne eine Aufführung sehen möchte, die die sehr detaillierten Anweisungen Wagners zum Bühnenbild mal umsetzt - Wagner schwebte immerhin ein Gesamtkunstwerk vor, in dem alles (Musik - Text - Bühnenbild) zusammengehört. Ich weiß nicht, mit welchem Recht man sich heute meist einfach so darüber hinwegsetzt und das Bühnenbild zur freien Verfügung stellt. An die Musik wagt sich keiner (das ist auch gut so), an den Text als Kunstprodukt auch nicht (obwohl der in manchen Formulierungen öfters haarsträubend ist). Bei der Version auf dieser DVD hat man das Bühnenbild auf ein Minimum reduziert (vergleichbar dem Bühnenbild zu Shakespeares Zeit), und weitgehend der Vorstellung des Zuschauers überlassen - worüber man reden kann. Etwas seltsam war allenfalls der Auftritt der Walküren, die oben auf Balken sitzen, Zügel in der Hand haben, und wo durch Auf- und Abbewegung der Balken das Reiten auf Pferden simuliert wird. Zum Absteigen rutschen sie dann den Balken wie auf einer Rutschbahn nach unten. Aber die Szene ist denke ich ohnehin sehr schwer zu realisieren. Den Schluss der Oper hätte ich mir (ich kenne das Werk bisher nur vom Klavierauszug bzw. aus dem Rundfunk) gewaltiger vorgestellt - hier haben sich nur die Balken langsam rötlich verfärbt (um das große Feuer anzudeuten, das kein Feigling durchschreiten könne) und Brünnhilde lag oder hing kopfüber an einem Felsabhang (was soll das?).
Musikalisch weitgehend okay. Das Orchester unter J. Levine allemal. Was mich bei den Sängern in den Anfangsszenen positiv überrascht hat, war die Klarheit im Ton und die sehr gute Textverständlichkeit. Jonas Kaufmann (Siegmund), Eva-Maria Westbroek (Sieglinde) und Bryn Terfel (Wotan) haben mich gesanglich am meisten überzeugt. Bei Brünnhilde ist anzumerken, dass man an ihrer Mimik nicht ablesen kann, ob sie lächelt oder betroffen ist - es ist irgendwie der gleiche Gesichtsausdruck für beides, und das wirkt manchmal etwas irritierend...
Insgesamt eine sehr emotionale, spannende Aufführung, die (trotz der Wagner'schen Längen) im Nachhinein sehr kompakt wirkt. Trotz der paar Einschränkungen eindeutige Empfehlung.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen