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4.0 von 5 Sternen Der unbekanntere Verdi, 8. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Giuseppe Verdi: Sämtliche Werke (Limited Edition) (Audio CD)
Die von Decca zum Verdi-Jubiläumsjahr herausgegebene 75 CD-Edition ist der Versuch, den großen Opern-Schöpfer mit dem unbekannteren Komponisten anderer Werke zusammenzuführen. Sie beinhaltet Verdis komplette Opern, darunter jeweils zwei Fassungen von „La Forze del Destino“ und „Don Carlos(s)“, aber eben auch Arien, Lieder, geistliche Werke, Kammermusik, Werke für Klavier sowie seine Orchester-, Ballett- und Chorstücke. Dabei schöpft man aus dem Fundus der Referenzaufnahmen von Decca, Philips, Deutsche Grammophon und Emi.
Jede Auswahl ist subjektiv, zumal bei Verdi, bei dem es zu etlichen Opern die Qual der Wahl gibt. Bei den älteren Werken verlässt sich der Herausgeber auf Einspielungen mit Lamberto Gardelli – und das ist eine sichere Bank. „Rigoletto“ und „Il Trovatore” mit Carlo Maria Giulini und Plácido Domingo sind sicher gute Einspielungen, aber nicht konkurrenzlos. Fragwürdig erscheint mir die Wahl bei „La Forza del Destino” aus St. Petersburg mit Valery Gergiev und „Otello“ aus Paris mit Myung-Whun Chung. In beiden Fällen gibt es bessere Alternativen.
Die Namensliste der Interpreten liest sich schon beeindruckend, kann aber natürlich niemals vollständig sein – zumal es im Verdi-Jubiläumsjahr viele weitere (Wieder-) Veröffentlichungen gibt. Da fehlen dann eben nicht nur Maria Callas und Mario del Monaco.
Den Reiz der Edition macht das „Beiwerk“ aus. Riccardo Chailly, immer nahe dran an Verdi, hatte uns schon 2003 mit seinen „Entdeckungen“ überrascht. Aber diese Edition erlaubt nun auch, zum Beispiel von „Aida“ zu Verdis Streichquartett e-Moll zu „springen“. Es wurde zwei Tage nach der Aida-Erstaufführung in Neapel im privaten Freundeskreis (!) uraufgeführt. Verdi selbst, der in seiner Bibliothek in Busseto Partituren von Haydn, Mozart und Beethoven studierte, meinte darüber wohl eher lakonisch: „Ob das Quartett schön oder hässlich ist, weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass es ein Quartett ist.“ Diese Verdi-Rarität zeigt, dass „der Meister“ auch auf anderen Feldern zuhause sein konnte. Ein anderes, wohl noch nicht richtig erforschtes „Gelegenheitswerk“ ist „Inno delle nazioni“. Dafür waren sich zuletzt immerhin Pavarotti und Fabio Armiliato nicht zu schade. Es war die erste Zusammenarbeit des Komponisten mit dem seinerzeit erst 20 Jahre alten Dichter Arrigo Boito, deren Wege sich später noch häufig und erfolgreich kreuzen sollten. Der politisch stark interessierte Verdi versuchte 1848, die Nationalhymnen Englands, Frankreichs und Italiens miteinander zu verknüpfen. Für ein ebenso ungewöhnliches „Nachspiel“ sorgte 1944 Arturo Toscanini, als er 1944 an diese Dreierkette die amerikanische Nationalhymne und die „Internationale“, damals die offizielle Hymne der Russen, hängte – offenbar eine Verbeugung vor den vier Alliierten des Zweiten Weltkriegs.
Decca veröffentlichte 2009 schon einmal eine voluminöse Edition mit 74 Verdi-CD’s. Seinerzeit war es ein Ärgernis, dass es dazu nur ein Libretto in italienischer Sprache gab. Diesmal hätte man sich in den zwei dreisprachigen Beiheften mehr Informationen zum „unbekannteren“ Verdi gewünscht. Irgendwie unglücklich wirkt auch, dass der Text zu Verdis Biografie ausgerechnet mit seinem Todestag beginnt. Wollen wir nicht 2013 seinen 200. Geburtstag feiern?
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Sammler, 13. Februar 2013
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Giuseppe Verdi: Sämtliche Werke (Limited Edition) (Audio CD)
Für Sammler gibt es zum 200. Geburtstag des Komponisten hier den wirklich gesamten Verdi auf 75 CDs in großenteils guten bis hervorragenden Aufnahmen aus den Archiven der Polygram (also Decca, DGG, Philips, inzwischen auch EMI).

Aber die Sammlung lohnt sich auch sonst: Für den Preis von nicht einmal 2,00 EUR pro CD findet man hier eben nicht nur viele Opern, die heute (leider!) überhaupt nicht mehr gespielt werden - nur etwa die Hälfte erscheint regelmäßig auf den Spielplänen -, sondern auch Ergänzungen und andere Werke, von deren Existenz viele Musikfreunde nicht einmal etwas ahnen; und die durch die Bank sehr hörenswert sind, wie z. B. viele der Lieder und das Streichquartett.

Besonders lohnend sind viele Aufnahmen der frühen Opern, die zeigen, dass auch das Frühwerk große Meisterwerke enthält wie z. B. Luisa Miller (nach Schillers Kabale und Liebe), Stiffelio und natürlich den Macbeth. Gerade diese Opern sind mit wenigen Ausnahmen mit den besten überhaupt erhältlichen Aufnahmen vertreten, viele davon unter der Leitung des sehr verdienstvollen Entdeckers Lamberto Gardelli, der immer auch großartige Sänger zur Verfügung hatte.

Aber auch viele der Aufnahmen der berühmten Opern gehören zu den allerbesten im Katalog (Maskenball und Don Carlo unter Solti, Aida unter Karajan, Kleibers Traviata). Fast alle anderen sind zumindest ausgezeichnet mit zwei Ausnahmen: Il Trovatore unter Giulini und Sinopolis Macht des Schicksals. Aber da kann man sich für wenig Geld noch Alternativen dazu stellen.

Die Box enthält folgende Aufnahmen (jeweils mit kurzer Einzelbewertung):

- Oberto (1996; Marriner, Urmana, Neill, Ramey) ****
- Un Giorno di Regno (1973; Gardelli, Wixell, Carreras, Cossotto, Norman) *****
- Nabucco (1965; Gardelli, Gobbi, Souliotis, Prevedi, Cava) ****
- I Lombardi (1996; Levine, Anderson, Pavarotti, Ramey) ***
- Ernani (1987; Bonynge, Sutherland, Pavarotti, Nucci, Burchuladze) ***
- I due Foscari (1976; Gardelli, Cappuccilli, Ricciarelli, Carreras, Ramey) ****
- Giovanna d' Arco (1972; Levine, Caballé, Domingo, Milnes) *****
- Alzira (2001; Luisi, Mescheriakova, Vargas, Gavanelli) ****
- Attila (1972; Gardelli, Raimondi, Milnes, Deutekom, Bergonzi) *****
- Macbeth (1975; Abbado, Cappuccilli, Verrett, Domingo, Ghiaurov) *****
- I Masnadieri (1982; Bonynge, Sutherland, Bonisolli, Manuguerra, Ramey) ***
- Jérusalem (2. Version von I Lombardi; Luisi, Mescheriakova, Scandiuzzi) ***
- Il Corsaro (1975; Gardelli, Norman, Caballé, Carreras) *****
- La Battaglia di Legnano (1977; Gardelli, Ricciarelli, Carreras, Ghiaurov) ****
- Luisa Miller (1974; Maag; Caballé, Pavarotti, Milnes) *****
- Stiffelio (1979; Gardelli, Carreras, Sass, Manuguerra) ****
- Rigoletto (1979; Giulini, Cotrubas, Domingo, Cappuccilli, Ghiaurov) ****
- Il Trovatore (1983; Giulini, Plowright, Domingo, Fassbaender, Zancanaro) **
- La Traviata (1977; Kleiber; Cotrubas, Domingo, Milnes) *****
- I Vespri Siciliani (1990; Muti, Studer, Zancanaro, Merritt, Furlanetto) **
- Simone Boccanegra (1976; Abbado, Cappuccilli, Ghiaurov, van Dam, Carreras, Freni) *****
- Aroldo (Luisi, Vaness, Shicoff, Scandiuzzi) ***
- Un Ballo in Maschera (1983; Solti, Pavarotti, M. Price, Bruson, Ludwig) *****
- La Forza del Destino (Urversion; 1995; Gergiev, Gortschakowa, Borodina, Grigorian, Kit) ****
- La Forza del Destino (2. Vers.; 1985; Sinopoli, Carreras, Plowright, Bruson) **
- Don Carlos (frz., 1984; Abbado, Ricciarelli, Domingo, Nucci, Raimondi) ***
- Don Carlo (ital., 1965; Solti, Tebaldi, Bergonzi, Bumbry, Fischer-Dieskau, Ghiaurov) *****
- Aida (1958; Karajan, Tebaldi, Simionato, Bergonzi, McNeil, van Mill) *****
- Otello (1993; Chung, Domingo, Studer, Leiferkus, Vargas) ****
- Falstaff (1982; Giulini, Bruson, Nucci, Ricciarelli, Valentini-Terrani) ***

- Messa da Requiem (1968; Solti, Sutherland, Horne, Pavarotti, Talvela), Quattro pezzi sacri ****
- Messe Solenne 1835 (Chailly, Florez, Gallardo-Domaz, Tarver) ****
- div. geistliche Werke (Chailly, """) ****
- div. Orchesterwerke (Chailly) *****
- div. Lieder (M. Price, Parsons) *****
- Arien und Romanzen (Scotto, Domingo, Washington) ****
- Streichquartett (Quartetto Italiano); Klavierwerke *****
- Ballettmusiken, Zwischenspiele (de Almeida, Bonynge, Chailly) *****
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In seltenen Fällen kann Marktmacht ein Segen sein, 31. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Giuseppe Verdi: Sämtliche Werke (Limited Edition) (Audio CD)
Wenn sich das Angebot in einer bestimmten Produktsparte auf wenige marktbeherrschende Konzerne konzentriert, ist das ja für den Endkunden meist von Nachteil - bei dieser Verdi-Box jedoch ein Glücksfall, da mit Decca, Deutsche Grammophon, Philips und EMI vier der fünf Labels, die in den letzten gut sechzig Jahren den Klassikmarkt beherrscht haben, heute unter dem Dach von Universal versammelt sind. Dementsprechend konnte man bei der Auswahl der Opern für diese Box nahezu aus dem vollen schöpfen und hat in der Regel auch gute bis hervorragende Aufnahmen ausgewählt: Gennannt seien exemplarisch Abbados "Simon Boccanegra" und Kleibers bis heute unerreichte "Traviata". Der einzige größere Wermutstropfen ist - bedingt durch die obenerwähnte Marktsituation - dass Aufnahmen des jungen Domingo fehlen, der zu Beginn seiner Karriere bei der heute zu Sony gehörenden RCA unter Vertrag war. Beispielsweise ist sein jugendlich ungestümer Manrico unter Mehta aus dem Jahr 1969 (Verdi: Il Trovatore) der uninspirierten 83er-Einspielung unter Giulini, die hier in die Box gepackt wurde, allemal vorzuziehen, zumal auch der Rest der Besetzung superb ist. Aber bei diesem Preis ist das Jammern auf hohem Niveau. Obwohl ich mehr als die Hälfte dieser Aufnahmen schon als Einzeleditionen besessen habe, habe ich mir die Box dennoch zugelegt - das lohnte sich vom Preis-Leistungsverhältnis immer noch locker.
Wer im Übrigen eine detaillierte Aufstellung der CDs mit Hörbeispielen sucht, findet diese auf der Homepage von Decca Classics.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 8. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Giuseppe Verdi: Sämtliche Werke (Limited Edition) (Audio CD)
Kam grade mit der Post - eine Schatztruhe an Entdeckungen, man weiß gar nicht wo man anfangen soll.

Eine toller Überblick über Verdis Schaffen, komplett und vollständig. Natürlich alle Opern vom Oberto (1839) bis zum Falstaff (1893) - alles in legendären Aufnahmen, die teilweise absolute Referenz sind.

Dann 8 CDs mit seinem zusätzlichen Schaffen. Darunter natürlich das Requiem und Quattro Pezzi Sacri aber auch Raritäten und selten zu hörendes aus den Bereichen Lieder, Ballet-Musik, Instrumental-Werke etc.

Das gab es noch nie: wirklich alles von Verdi. Die Box ist edel gestaltet und für die 75 CDs auch noch erstaunlich preisgünstig - viele der großen Opernaufnahmen sind einzeln recht teuer - hier bekommt man alles wunderbar gut und günstig zusammengestellt.

Fühle mich für das Verdi-Jahr bestens gerüstet!
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4.0 von 5 Sternen Schon wegen der Raritäten, 2. April 2014
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Rezension bezieht sich auf: Giuseppe Verdi: Sämtliche Werke (Limited Edition) (Audio CD)
Es gibt auch bei einem Dauerbrenner wie Giuseppe Verdi Stücke, die kommen so gut wie nie zur Aufführung und auch selten auf Tonträger. Hier gibt es wirklich ALLES - und das meiste in recht guten Einspielungen. Für Einsteiger mit Ambition also durchaus geeignet. Für Sammler sowieso.
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5.0 von 5 Sternen ausgezeichnete Zusammenfassung aller Verdi-Opern, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Giuseppe Verdi: Sämtliche Werke (Limited Edition) (Audio CD)
durchwegs Spitzensänger mit sehr hohem Niveau.
Erinnerungen an längst vergangene Zeiten mit Stars wie Nicolai Ghiaurov, Pierro Cappuccilli, Jose Carreras (vor seiner Krankheit), Jessye Norman, Joan Sutherland, Monserat Caballe, Ruggero Raimondi, Luiano Pavarotti, Fiorenza Cossotto, Renata Tebaldi, Carlo Bergonzi und viele andere mehr.
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5.0 von 5 Sternen Gute Auswahl, 9. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Giuseppe Verdi: Sämtliche Werke (Limited Edition) (Audio CD)
Ich habe inzwischen einige der Opern angehört. Bisher fand ich die Auswahl der Interpreten gelungen. Musikalisch habe ich also gar nichts auszusetzen.

Natürlich hat es Opern in der Kollektion, die mir persönlich weniger gefallen. Aber das ist bei einer vielseitigen Kollektion eines Künstlers sicher immer so. Aber allemal interessant auch die weniger gespielten Stücke kennen zu lernen. Muss sie ja nicht täglich hören.

Ich sollte abschließend darauf aufmerksam machen, dass ich zwar eine solide Musikerfahrung habe, aber sicherlich weder von der Erfahrung noch mit dem Gehör mithalten kann mit einem echten Musik-Liebhaber/Musiker. Aus meinem Laien-Blickwinkel vergebe ich die fünf Sterne.
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompletter Verdi, 8. Februar 2013
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Rezension bezieht sich auf: Giuseppe Verdi: Sämtliche Werke (Limited Edition) (Audio CD)
Von dieser kompletten Verdi-Aufnahme bin ich begeistert. Ich hatte fast alle Aufnahmen als Einzelaufnahmen, Aus Platzgründen habe ich diese CD-Sammlung gekauft. Es lohnt sich diese komplette Sammlung zu kaufen. Man hat erstens hervorragende Einspielungen und zweitens den kompletten Verdi.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Libretti fehlen, 7. September 2013
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Rezension bezieht sich auf: Giuseppe Verdi: Sämtliche Werke (Limited Edition) (Audio CD)
Leider fehlen die Libretti
Die Deutsche Grammophon bietet für ihre Edition "Complete Operas" die Möglichkeit an, die Textbücher von der Homepage herunterzuladen, leider fehlt diese Option bei dieser Ausgabe von Decca.
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5.0 von 5 Sternen Vollständing und tolle Aufnahmen!, 18. Oktober 2013
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Rezension bezieht sich auf: Giuseppe Verdi: Sämtliche Werke (Limited Edition) (Audio CD)
Ich bin sehr begeistert, das Preis-Leistungsverhältnis ist super; so viel Verdi für so wenig Geld und es sind wirklich tolle Aufnahmen, teilweise echte Spitzenaufführungen!
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