Kundenrezensionen

91
4,9 von 5 Sternen
Rebecca - Gesamtaufnahme Live
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:17,49 €
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2012
Diese CD ist neben der Highlights-CD und der Gesamtaufnahme der Wiener Fassung bereits die dritte deutschsprachige Aufnahme des Musicals Rebecca von Sylvester Levay und Michael Kunze, welche bereits mit Elisabeth und Mozart große Erfolge feierten.

Diesmal bekommen wir Musicalliebhaber von Stage eine Gesamtaufnahme der Stuttgarter Fassung "gesponsert". Da in dieser Fassung einige Änderungen vorgenommen wurden, ist der Kauf also auch für Besitzer der Wiener Fassung interessant, da man so auch in den Genuss des musikalisch etwas geänderten Prologs in Monte-Carlo und den generell überarbeiteten Dialogen, die komplett enthalten sind, kommt.

Besonders gut gefällt mir die Cast der Stuttgarter Fassung. Vor allem Valerie Link als "Ich" finde ich eine besonders gute Wahl, ebenso wie Pia Douwes als "Mrs. Danvers". Letztendlich bleibt dies aber Geschmackssache. Ich persönlich habe beim Hören oft Gänsehaut bekommen, genau deswegen ist die CD aus Stuttgart meine Lieblings-Rebecca.

Die Tonqualität ist für eine Live-Gesamtaufnahme absolut in Ordnung. Klar hört man hier und da (vor allem bei den Dialogen) Luftzischen der Mikrofone oder geringfügige Dynamikprobleme, dies unterstreicht jedoch den Live-Charakter. Auch sehr schön ist, dass der Schlussapplaus und die Schlussmusik komplett enthalten sind.

Vielen Dank an Stage, dass man sich nach langem Hin und Her letztendlich doch für die Produktion der CD entschieden hat.

Übrigens war das die erste CD, die ich mir bei Amazon als MP3-Download gekauft habe. Der ganze Ablauf von der Bestellung zum Download und Abspielen der Songs war sehr zügig und unkompliziert.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2012
Vorab: Ich habe mir die Stuttgarter Fassung 2x vor Ort angeschaut und war total aus dem Häuschen als ich gesehen habe, dass hier eine Gesamtaufnahme herauskommt.

Allgemein ist die Aufnahme eine sehr Gute und sehr Gelungene ohne größere Patzer (das ist bei der Live-Aufnahme von der Elisabeth-Tour etwas anderes...). Bei allen Liedern kommen gleich die Erinnerungen hoch und man hat die komplette Handlung des Musicals wieder vor Augen, Szene für Szene. Wunderbar!

Pia Douwes als "Mrs. Danvers" ist natürlich ein absoluter Genuss. Ich durfte sie bei beiden Aufführungen in Stuttgart sehen und dachte eigentlich, dass Susan Rigvava-Dumas in der Wiener Fassung absolut nicht zu übertreffen ist. Pia hat mich live definitiv vom Gegenteil überzeugt - auf der Aufnahme leider nicht so sehr, wie live. Sicher, es ist immer etwas anderes, wenn man ein Stück live mit allen Emotionen sieht. Es ist auch nicht so, dass Pia auf der Aufnahme schlecht ist. Nur irgendwie fehlt einfach das Volumen, welches sie live auf der Bühne bringt. Ich weiß nicht, ob es an der Lautstärke fehlt (manche Stücke bzw. Szenen waren live deutlich lauter und kraftvoller), aber irgendetwas fehlt. Aber das ist Jammern auf sehr, sehr hohem Niveau.

Jan Ammann war für mich sehr schwer zu bewerten. Ich habe ihn nur einmal live in dem Stück gesehen und da fand ich ihn... "ganz nett". Er ist ein guter Sänger, ohne Frage. Aber auch hier hat er mich nicht ganz überzeugt. Ich weiß, man soll nicht vergleichen: Aber ich habe mich bei der Aufnahme die ganze Zeit nach den Emotionen von Uwe Kröger bei der Wiener Fassung gesehnt, besonders bei "Kein Lächeln war je so kalt". Und das, obwohl ich Uwe wirklich nicht sonderlich mag. Ich glaube, dass die Rolle von "Maxim de Winter" einfach nicht die passende für Jan ist. Als Graf in "Tanz der Vampire" ist er unfassbar gut und da kommt so schnell nichts an ihn ran. Als Maxim finde ich ihn zwar nicht schlecht, nur einfach etwas "nichtssagend". Doch das ist natürlich, wie so vieles, Geschmackssache.

Valerie Link als "Ich" habe ich live deutlich kraftloser in Erinnerung. Umso mehr war ich überzeugt, als ich sie jetzt auf der Aufnahme gehört habe. Live habe ich mich an meine erste Aufführung mit Lucy Scherer in der Rolle zurückgesehnt. Aber auf der Aufnahme ist Valerie wirklich sehr stark und ihre Stimme ist einfach wunderschön in der Rolle.

Wen ich leider wirklich nicht gut besetzt finde, ist Hannes Staffler in der Rolle von "Jack Favell". Live fand ich ihn nicht besonders und auf der Aufnahme ist er einfach nur gähnend langweilig. Der Text ist gerade so heruntergeleiert. Da bin ich von der Wiener Fassung von Carsten Lepper wirklich deutlich überzeugter. Sehr schade, denn gerade in so einer Fiesling-Rolle hat man sehr viel Potential.

Die neuen Lieder und neuen Fassungen finde ich persönlich sehr schön und sie fügen sich sehr gut in das Stück ein. Wobei die Lieder der Wiener Fassung auch nicht wirklich schlecht sind (Beispiel "Wir sind Britisch"). Ich denke, dass es kurzum einfach Geschmackssache ist. Viele finden Susan in der Rolle als "Mrs. Danvers" eben unerreichbar gut, andere würden gerne die Emotionen von Uwe Kröger als "Maxim" auf der CD hören. Ich persönlich fand das Musical live deutlich besser, als auf der Aufnahme - aber trotzdem sollte die CD in keiner Musicalsammlung fehlen. Ich habe den Kauf nicht bereut und kann sie jedem empfehlen.

(kurzes Update: Habe meinen Fehler bzgl. der Wiener Besetzung mal korrigiert)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2013
Nun also die dritte Aufnahme des Musicals Rebecca – mit kleinen Änderungen. Allein das war schon ein Grund für mich zu kaufen, da sich das Duo Kunze/Levay auch noch Jahre nach der Welturaufführung um ihre Stücke „kümmern“ – es wird korrigiert, verändert und in gewissem Sinne neu erfunden. So etwa das „Petit Dejeuner“ oder „Merkwürdig“ den ersten Akt kompakter und auch geschlossener machen. Ich konnte persönlich wenig mit der Klamauknummer „Wir sind britisch“ noch nie etwas anfangen und war deswegen von „Merkwürdig“ positiv überrascht und es erweckte auch leichte Assoziationen mit dem guten alten „Haus vom Eaton Place“.
Über Ton und Mischung kann man eigentlich nichts schlechtes sagen, aber leider teile ich, wie einige hier die etwas kritische Einstellung zu den Sängern. Ich finde in manchen Fällen taucht einfach eine Farblosigkeit auf, die mir persönlich den Zauber dieses Stückes nimmt – da will der Funke einfach nicht überspringen, so sehr man sich auch bemüht. Und das finde ich schade, denn in manchen Fällen muss gesagt sein: da hätte viel mehr herausgeholt werden können.

Alles in Allem eine solide CD, die allerdings bei weitem in Punkt Ausdruck der Lieder nicht an die Wiener Version herankommt. Dennoch ein Bestandteil für jeden Sammler im CD-Bestand.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 17. Dezember 2012
Als ich hörte, dass es von der Stuttgarter Fassung bzw. mit der Stuttgarter Cast eine Live-CD geben sollte, habe ich mich gar sehr gefreut. Ich habe mir die CD über den örtlichen Buchhandel bestellt, weil zu dem Zeitpunkt die CD noch nicht bei Amazon gelistet war und ich mich nicht auf einer weiteren Shop-Seite anmelden wollte. Hätte ich geahnt, dass das so lange dauert und die dann doch hier zu haben sein würde... - egal, ich habe sie jetzt, war auch nicht teurer als hier.

Zunächst habe ich mich gar sehr gefreut, auf der CD eine bis ins Detail beinahe identische Besetzung vorzufinden wie die, die ich selbst live gesehen habe. Ich war kurz nach dem Castwechsel in Stuttgart, am Ende der ersten Woche. Damals gab's hier und da noch einen Texthänger oder ein Timingproblem, davon ist diese Aufnahme, Monate später entstanden, meilenweit entfernt.
Jetzt begebe ich mich noch etwas weiter in den stark subjektiven Wahrnehmungsbereicht: mir und meiner Begleiterin war damals Jan Amman positiv aufgefallen, weil er - im Vergleich mit anderen Darstellern - auch in den Sprechpassagen flüssig und verständlich war. Verständlich ist er auf der CD auch, flüssig - naja. Die gesprochenen Dialoge wirken auf mich gelegentlich doch etwas hölzern und vor allem extrem langsam. Vielleicht hat da jemand das Bemühen um Verständlichkeit übertrieben.
Glänzen kann Ammann an anderen Stellen - z. B. im neuen "Zauberhaft natürlich", dass dem geneigten Publikum sicherlich den einen oder anderen Seufzer entlocken wird.
Supertoll finde ich Valerie Link als ICH - im vergleich zur Wiener CD (Name der Darstellerin akutell entfallen) wirkt sie sehr viel natürlicher in ihren Reaktionen, wenn es an die eine oder andere Wendung geht.
Und Pia Douwes? Die ist natürlich eine Welt für sich. Auf der Bühne hat sie mich damals sosehr beeindruckt (man könnte auch sagen: geängstigt), dass ich den ursprünglichen Plan, zu Fuß (IM DUNKELN) zum Hotel zurückzugehen sehr schnell aufgegeben habe... Mir gefällt ihre Interpretation der Rolle sehr viel besser als die von Susan Rigvava-Dumas. Letztere hat sicherlich die eindrucksvollere Stimme, aber Stimme allein ergibt noch keinen glaubhaften Charakter. Wärend die Danny der Wiener Aufnahme mir ihmer ziemlich überzeichnet vorkam, wirkt ihre Stuttgarter Schwester um einiges menschlicher. Vielleicht hat man, um diesen Eindruck zu verstärken, den Text des letzten "Rebecca - Reprise" geändert. Ich kann nicht behaupten, dass mir diese Textfassung besser gefällt, aber die Motivation der Figur verdeutlicht sie sicherlich.

Und wenn jetzt die Stage mit noch den Gefallen tut und "Tarzan" und "Rebecca" einfach die Spielstätten tauschen läasst - ja dann bin ich eine vollends glückliche Frau... ich will das Musical unbedingt noch einmal live sehen, aber Stuttgart ist für mich einfach viel zu weit weg.

Mir gefällt übrigens der Live-Eindruck der CD sehr gut - ich finde es ganz großartig, gelegentlich "Arbeitsgeräusche" zu hören, alles andere wirkt auf mich schnell steril.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2012
...hatte ich heute die CD von Rebecca mit der Stuttgarter Fassung im Briefkasten, nachdem sie von mir schon lange vorbestellt wurde. Natürlich musste ich sie sofort anhören. Davor war ich etwas skeptisch, ob ich von der Musik, der tollen Stimmung im Saal und natürlich den genialen Stimmen genauso begeistert bin wie bei meinen bisherigen sechs Besuchen im Palladium in Stuttgart.
Ich muss sagen, dass man sich mit geschlossenen Augen wirklich fast wie in den roten Sitzen in Stuttgart fühlt und ich nach dem Epilog drauf und dran war mit in den tosenden Applaus einzusteigen :)
Die Aufnahme ist auf jeden Fall gelungen und ein MUSS für jeden Rebecca Fan mit der Stuttgarter Cast. Gerade läuft sie zum zweiten mal für heute und ich glaube nicht, dass ich mich so schnell daran satt hören werde (zum Leidwesen meines Mannes ;) ).
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am 20. September 2014
Ja ich bin glücklich.
Ich war an diesen Musical interessiert, weil ich las, das es vom Duo Kunze/Levay ist. Und genauso wie Mozart!, Elisabeth ist dies auch ein Geniestreich von den beiden! Es ist wirklich Drama was hier geboten wird. Die Thematik ist nicht einfach umzusetzen doch die beiden haben es geschafft. Es ist Thriller auf der Bühne. Ein Drama-Musical.
Die dramatischen Lieder reisen einen gleich mit nach Manderley. Zum Beispiel: "Rebecca", "Rebecca (Lange Fassung)", "Sie war gewohnt, geliebt zu werden", "Gott, warum?", "Manderley in Flammen" und, und, und. Es sagen einige, dass es nicht mehr so viele Themen gibt, aber dem ist nicht so! Die Themen fallen einen bloß nicht gleich auf, sondern man muss genau hinhören. Denn die Themen stecken nicht in der Melodie sondern in den Instrumenten selbst (vor allem beim Schlagzeug wiederholt sich öfters der gleiche Schlagrythmus (z.B. in "Gott, Warum?", "Stärke einer Frau", "Die neue Ms. DeWinter",..)). Im Hintergrund von "Sie War Gewohnt, Geliebt Zu Werden" läuft ein Staccato der Violinen, der sich unter anderen in "Sie Fuhr'n Um Acht" gleich zu Anfang wiederholt. Das Schlagzeugsolo, was sich durch ganz "Strandgut" zieht, taucht auch wieder in der "Voruntersuchung" und in "Manderley in Flammen" auf.
Allerdings tauchen diese Zusammenhänge !!NUR!! in der Stuttgarter-Version auf!!! Warum es in der Wiener nicht so ist, weis ich nicht.
Es gibt zwar einige Themen (Gott, Warum?, Rebecca, Manderley, Hilf mir durch die Nacht, Sie's Fort,..) die sich wiederholen, doch die meisten sind versteckt im Instrument, Rhythmus des Schlagzeugs, in der Spielart oder im Tempo (oder anders kann ich es jetzt nicht ausdrücken). Herr Levay hat hier wirklich sehr gute Arbeit geleistet. Genauso wie Herr Kunze bei den Texten, denn wenn man sie auf den Kern reduziert, geht es (fast wie in Tanz der Vampire) um die Gesellschaft.
Der Cast ist erstklassig Besetzt. Zu Valerie Link, Jan Ammann, Pia Douwes braucht man ja nun nichts mehr zu sagen. Wirklich gefühlsvoll gesungen. Jörg Neubauer singt Ehrlichkeit und Vertrauen so schön, das bei mir fast die Tränchen gekullert sind. Die einzige Fehlbesetzung ist Hannes Staffler als Fawell. Er sing so lustlos, das sich nicht mal eine gewisse Beziehung zwischen Fawell und den Zuhörer aufbaut.
Das neue Lied "Merkwürdig" finde ich persönlich viel besser. Nicht nur, weil es nicht ganz so kindisch ist, sondern auch, weil es eine gewisse Auflockerung, des ganzes Dramas macht.
Fazit: Alles im allen, kann man gar nicht (als Musical-Fan) enttäuscht sein, denn dies ist wirklich ein sehr gelungenes Meisterwerk. Das Orchester ist trotz der kleinen Besetzung stark. Die Gesamtaufnahme ist aktuell (September 2012) und es macht Spaß zuzuhören. Ich kann es jeden Empfehlen!!!
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am 30. April 2013
Ich war natürlich in Stuttgart und habe es mir live angesehen, und habe 4 mal verschiedene Mrs. Danvers gehabt. Da fand ich auch jetzt noch, ist Pia die Ausdrucksloseste Mrs. Danvers die ich je gesehen hatte. Es hatte Gefühl gefehlt. Was auf dieser CD ganz anders ist hier ist Pias Stimme genau richtig nicht zu stark und nicht zu flach. Trotzdem fehlt weiterhin das Gefühl einer Mrs. Danvers. Seit ich diese Cd habe, habe ich dennoch eine andere Meinung zu Ihr als Mrs. Danvers. Trotzdem hätte ich mir liebe Femke Soetenga auf der CD als Mrs. Danvers gewünscht. Aber es ist ja kein Wunschkonzert :). Zur CD es ist eine Liveaufnahme, die allerdings für mich gar nicht live rüberkommt. Alles ist fein säuberlich im Studio bearbeitet worden, was ich persöhnlich einerseits gut finde, andererseits eher schlecht. Weil die Rede von einer Lieaufnahme war und dann bekommt man eine fast im Studio komplett verarbeitete CD.
Zum Rest der Cast:

Valerie Link: ich war überaus erleichtert das Valerie auf der CD singt. Und NICHT Lucy Scherer die 1. Stuttgarter ICH. Da Lucy gesanglich gar nicht zur ICH gepasst hätte. Valerie hingegen ist einfach nur Zauberhaft natürlich :). Bei ihr geht man immer fast mit in die Vergangenheit als man im Saal saß und ihrer Stimme und ihrem Gesang & Schauspiel gelauscht hat. Sie ist einfach nut eine TOP besetzung und ein guter Schachzug der Stage gewesen.

Jan Ammann: Bei Ihm scheiden sich wohl die Geister, die Jan Anhänger finden ihn bestimmt perfekt auf der CD andere wiederum nicht. Obwohl ich anfangs ein großer Jan Fan bin und es immer noch bin, muss ich sagen hatte er mich leider enttäuscht.Er trifft zwar alle Töne aber irgendwie fand ich Arvid Larsen an manchen Stellen besser besetzt. Manchmal b bekommt man seine verzweifelte Seite fast gar nicht zu hören. Dennoch gefällt er mir Besser als sein Vorgänger Uwe Kröger! Aber Ich kann sagen Live ist er viel besser als auf der CD aber trotzdem ist er Gesanglich ganz gut.

Der einzige Minuspunkt auf dieser CD sind eigentlich nur Die Besetzung des Jack Favells.Hannes Staffler leiert den Text einfach nur runter. Und gilt für mich nicht als Ehrenwürdiger Nachfolger für Carsten Lepper der auf der Wiener Fassung singt. Er hätte mehr geben müssen an diesen Tagen wo die CD aufgenommen wurde. Die CD sollte am Anfang von Rebecca aufgenommen werden sollen als es ganz neu in Stuttgart zu sehen war. Denn da war er wirklich noch großartig.

Noch ein toller Schachzug von der Stage ist das Ensemble das besonders toll besetzt worden ist. Die Swings unter anderem Christina Patten,Mona Graw,Carl van Wegberg (bekannt als Fiyero aus Wicked), Christina Maria Brenner,Christoph Apfelbeck, Frederik Andersson,Jakub Wocial, Mathias Graf, Hendrik Schall und Helena Blöcker sind alle sehr gut besetzt und passen prima zu Ihren Ensemblerollen. Besonders hervorheben kann ich Christina Patten singt die Clarice auf der CD, Sie ist einfach toll als Clarice. Mit dem Ensemble kann man nur positiv sein sowohl bei dem neu geschriebenem Stück Merkwürdig als auch bei den anderen Stücken, wie zum Beispiel die Neue mrs. de Winter oder Manderley in Flammen. Wobei ich diese Version besonders toll finde, da sie's eben nicht einfach nur daher singen :).

Diese CD ist auch für die Wiener Anhänger ein richtiges Muss. So wurde Wir sind britisch durch Merkwürdig ersetzt. Wo man Die Hausbedienstete über die neue Mrs. de Winter reden hört. Und Er verlor unerwartet seine
Frau Rebecca wurde stellenweise neu geschrieben durch das Lied Petit Dejeneur. Welches ich auch viel passender finde. Was ich leider sehr schade finde ist das Zeit in einer Flasche und Die Stärke einer liebenden Frau gekürzt wurde.

FAZIT: Diese CD ist für jeden Musicalfan ein Muss nicht nurn weil die oben gennanten sehr bekannte Darsteller mitsingen. Nein da auch die Lieder manchmal geändert oder komplett erneuert wurde. Wie zum Beispiel der Song Ich hör dich singen. Wo ich jetzt nicht viel zu verraten möchte. Besonders toll ist, das Kerstin Ibald die zu der Zeit an 2 Spielorten gespielt hat als Beatrice wieder zu hören ist. Trotz der Mängel kann ich sagen es war kein Fehlkauf.

Auch mit dem Kundenservice von Amazon bin ich sehr zufrieden!! Der eine Stern ging also nur wegen der Darbietung von Hannes Staffler weg.
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am 27. Dezember 2012
Naja....

Zuerst mal finde ich es toll, dass die Stage eine Gesamtaufnahme rausgebracht hat. Weniger toll ist es, dass das Musical schon wieder so schnell gehen muss. Viele Leute gucken halt nicht auf die Qualität sondern auf die Quantität, so nach dem Motto: „Hauptsache Billig!“

Also ich habe mich auf die Aufnahme gefreut, aber ich kann leider nicht sagen das sie mich überzeugt hat! Habe nun auch wie viele andere die Wiener Aufnahme 1000-mal gehört! Aber man muss nur mal sagen, dass diese besser ist. Es fängt beim Orchester an. Es ist halt nicht so klanghaft wie bei der Wiener Aufnahme, aber die Stage macht das Beste daraus. Die Besetzung ist auch nicht Optimal. Isabel Dörfler versucht zwar an Carin Filipcic heran zu kommen, Schaft es aber leider nicht. Sie passt auch Optisch nicht zum Bild von Mrs. van Hopper. Jan Ammann ist als Maxim de Winter gut besetzt. Pia Douwes habe ich Live besser in Erinnerung wie hier auf der CD, die Ausdrucksstärke kommt leider nicht so rüber, hier wäre Femke Soetenga besser besetzt gewesen als Mrs. Danvers. Valerie Link als „Ich“ ist ganz ok. Kerstin Ibald als Beatrice einfach nur Klasse, wie schon in Wien, aber auch gut als Mrs. Danvers. Hannes Staffler als Jack Favell ist einfach nur schlecht. Er klingt lustlos und langweilig. Er hat 0 Betonung in der Rolle, da war Carsten Lepper viel besser. Bei ihm hat man die Hinterlistigkeit gespürt. Die neuen Lieder finde ich ganz gut, aber die Veränderung an der Betonung von „Rebecca“ finde ich Gewöhnungsbedürftig. Finde es auch schade, dass man bei dem Lied „Merkwürdig“ nicht am Anfang das schneiden auf dem Brettchen hört. Sowie auch beim Finale „Manderley in Flammen / Nein, weiss Gott!“ den lauten Knall, man hört zwar was, aber nicht so das man sich wie Live erschreckt hat.

Als Rebecca Fan kann ich die CD nur empfehlen und ich denke mal das Wien uns in wenigen Jahren mit einer neuen Gesamtaufnahme beglücken wird. Trotzdem danke Stage!
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am 1. Dezember 2012
Die neue Gesamtaufnahme von Rebecca: Wie lange hat man darauf gewartet? Und dann freut man sich über die Nachricht der Veröffentlichung und wartet sehnsüchtig. Und dann wird man mit einer grandiosen CD belohnt!

Valerie Link: Idealbesetzung für die "Ich", denn sie stellt diese junge, graue Maus, die von dem ganzen Prunk beeindruckt ist und dann aber auch sich herausgeht, wunderbar dar. Stimmlich sehr gut und sie passt einfach in die Rolle.

Jan Ammann: Dieser Mann dürfte Stuttgartern und Musical-Fans ein Begriff sein. Er ist in meinen Augen einer der besten deutschsprachigen Musicalsänger, den es aktuell gibt. Stimmlich ist der Mann unglaublich und auch schauspielerisch legt er immer wieder solide Leistungen an den Tag. Auch auf der CD macht er eine sehr gute Figur und stellt den Maxim grandios dar, allerdings ginge es stimmlich sicherlich noch besser, aber ich bin schwer beeindruckt von ihm.

Pia Douwes: Die Milady des Musicals glänzt in dieser Rolle wie in all ihren Rollen. Diese Rolle wurde ihr auf den Leib geschrieben und sie stellt die Mrs. Danvers dar, wie keine andere. Sie erzeugt eine sehr mysthische und auch angsteinflößende Athmosphäre. Vor allem das Rebecca-Reprise lässt mir einen Schauer über den Rücken laufen, ganz abgesehen von Ich war ihr nah, das Mrs. Danvers fast schon abgöttische Liebe perfekt darstellt.

Kerstin Ibald: Sie ist Bee - mehr gibts dazu nicht zu sagen. Geniale Stimme und geniale Darstellung der Rolle.

Isabel Dörfler: Stimmlich wirklich sehr gut, aber sie ist nicht ganz so flippig wie Carin Filipcic. Das ist aber auch gar nicht schlimm, denn sie stellt die Mrs. van Hopper anders dar.

Udo Eickelmann: Was habe ich gelacht^^ Wirklich super, dieser Mann. Er gibt einen dermaßen witzigen und lockeren Giles, der einen immer wieder zum Lachen bringt.

Hannes Staffler: Für mich absolut fehlbesetzt! Da fehlt mir einfach diese hinterhältige Art, die den Favell auszeichnet. Er wirkt gelangweilt und desinteressiert. Passt überhaupt nicht.

Die Änderungen:
- Die Verkürzung von "Zeit in einer Flasche" finde ich sehr schade, denn mir hat das Lied sehr gut gefallen. Diese Version ist auch nicht schlecht, aber ich hätte gerade dieses Lied nicht gekürzt.
- "Zauberhaft natürlich" ist ein wunderbarer Song, der Maxims Liebe gut zeigt und auch schon unterschwellig seine Verzweiflung offenlegt.
- "Merkwürdig" statt "Wir sind britisch" ist sehr gut gewählt, denn damit wird klar, dass "Ich" sogar bei der Belegschaft kein hohes Ansehen genießt.
- Die Einsinger von Clarice bei "Heut Nacht verzauber' ich die Welt" sind sehr gut gesetzt und passen perfekt.
- Auch "Die Stärke einer Frau" wurde gekürzt, was ich sehr schade fand, aber mir gefällt die neue Version fast besser.
- "Ich hör dich singen" wurde komplett umgeschrieben und es passt in meinen Augen viel besser in das Stück, denn es zeigt, wie sehr Mrs. Danvers Rebecca vergöttert hat.

Orchester: Nicht so stark besetzt wie in Wien, aber trotzdem sehr gut. Satter Klang!

Fazit: Allein schon wegen der Änderungen im Stück ist diese CD ein Muss für jeden Fan. Ich würde sie sogar der Wiener CD vorziehen, da sie in meinen Augen besser ist.
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am 16. Dezember 2012
Ich habe mir diese Fassung zusätzlich zu der aus Wien gekauft, da ich Pia Douwes als Mrs. Danvers sehr spannend fand. Zuerst war ich der Meinung, dass niemand das Gespann Uwe, Wietske und Susan toppen kann... Die neue Besetzung will das auch auf keinen Fall, da die Rollen von den Darstellern ganz anders angegangen werden. Jan Ammann als Maxim kommt der Romanfigur von Daphne du Maurier näher als Uwe, da er etwas kühler, abweisender und aggressiver ist als Uwe, was aber auch sehr gut zu seiner Stimmfarbe passt.
Pia schafft es meiner Meinung nach sehr gut, die absolute Besessenheit der Mrs. Danvers zu verkörpern. Teilweise kann ihre Interpretation einem richtig Angst machen. Aber das ist es ja, was Mrs. Danvers will. Das "Ich" einschüchtern und wenn möglich in die Flucht/in den Selbstmord zu treiben.
Valerie Link ist eine andere "Ich" als Wietske. Nicht ganz so naiv, eher überwältigt und erschlagen von dem ganzen Rebecca-Kult. Eine andere Art der Interpretation, die auch durchaus gut passt. Was mich bei Wietske öfter gestört hat, war der leichte niederländische "Akzent". Dadurch klang es teilweise leicht verwaschen, was bei Valerie nicht der Fall ist.
Die neuen Titel "Petit Déjeuner", "Zauberhaft natürlich", "Merkwürdig" und die neue Fassung von "Ich hör dich singen" und "Heut Nacht verzauber ich die Welt" sind sehr gut gelungen. "Wir sind britisch" fehlt mir so gar nicht, da ich das Lied nie wirklich mochte, aber das ist Geschmackssache.
Ich bin begeistert von dem Album! Es ist anders als die Wiener Fassung, aber auf keinen Fall schlechter.
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