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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich hab geträumt von Manderley
Diese CD ist neben der Highlights-CD und der Gesamtaufnahme der Wiener Fassung bereits die dritte deutschsprachige Aufnahme des Musicals Rebecca von Sylvester Levay und Michael Kunze, welche bereits mit Elisabeth und Mozart große Erfolge feierten.

Diesmal bekommen wir Musicalliebhaber von Stage eine Gesamtaufnahme der Stuttgarter Fassung "gesponsert". Da...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2012 von miramax09

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine schöne Gesamtaufnahme … aber es fehlt etwas!
Nun also die dritte Aufnahme des Musicals Rebecca – mit kleinen Änderungen. Allein das war schon ein Grund für mich zu kaufen, da sich das Duo Kunze/Levay auch noch Jahre nach der Welturaufführung um ihre Stücke „kümmern“ – es wird korrigiert, verändert und in gewissem Sinne neu erfunden. So etwa das „Petit...
Vor 23 Monaten von Novemberkind veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich hab geträumt von Manderley, 1. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese CD ist neben der Highlights-CD und der Gesamtaufnahme der Wiener Fassung bereits die dritte deutschsprachige Aufnahme des Musicals Rebecca von Sylvester Levay und Michael Kunze, welche bereits mit Elisabeth und Mozart große Erfolge feierten.

Diesmal bekommen wir Musicalliebhaber von Stage eine Gesamtaufnahme der Stuttgarter Fassung "gesponsert". Da in dieser Fassung einige Änderungen vorgenommen wurden, ist der Kauf also auch für Besitzer der Wiener Fassung interessant, da man so auch in den Genuss des musikalisch etwas geänderten Prologs in Monte-Carlo und den generell überarbeiteten Dialogen, die komplett enthalten sind, kommt.

Besonders gut gefällt mir die Cast der Stuttgarter Fassung. Vor allem Valerie Link als "Ich" finde ich eine besonders gute Wahl, ebenso wie Pia Douwes als "Mrs. Danvers". Letztendlich bleibt dies aber Geschmackssache. Ich persönlich habe beim Hören oft Gänsehaut bekommen, genau deswegen ist die CD aus Stuttgart meine Lieblings-Rebecca.

Die Tonqualität ist für eine Live-Gesamtaufnahme absolut in Ordnung. Klar hört man hier und da (vor allem bei den Dialogen) Luftzischen der Mikrofone oder geringfügige Dynamikprobleme, dies unterstreicht jedoch den Live-Charakter. Auch sehr schön ist, dass der Schlussapplaus und die Schlussmusik komplett enthalten sind.

Vielen Dank an Stage, dass man sich nach langem Hin und Her letztendlich doch für die Produktion der CD entschieden hat.

Übrigens war das die erste CD, die ich mir bei Amazon als MP3-Download gekauft habe. Der ganze Ablauf von der Bestellung zum Download und Abspielen der Songs war sehr zügig und unkompliziert.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderbare Aufnahme mit kleinen persönlichen "Aber's", 5. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab: Ich habe mir die Stuttgarter Fassung 2x vor Ort angeschaut und war total aus dem Häuschen als ich gesehen habe, dass hier eine Gesamtaufnahme herauskommt.

Allgemein ist die Aufnahme eine sehr Gute und sehr Gelungene ohne größere Patzer (das ist bei der Live-Aufnahme von der Elisabeth-Tour etwas anderes...). Bei allen Liedern kommen gleich die Erinnerungen hoch und man hat die komplette Handlung des Musicals wieder vor Augen, Szene für Szene. Wunderbar!

Pia Douwes als "Mrs. Danvers" ist natürlich ein absoluter Genuss. Ich durfte sie bei beiden Aufführungen in Stuttgart sehen und dachte eigentlich, dass Susan Rigvava-Dumas in der Wiener Fassung absolut nicht zu übertreffen ist. Pia hat mich live definitiv vom Gegenteil überzeugt - auf der Aufnahme leider nicht so sehr, wie live. Sicher, es ist immer etwas anderes, wenn man ein Stück live mit allen Emotionen sieht. Es ist auch nicht so, dass Pia auf der Aufnahme schlecht ist. Nur irgendwie fehlt einfach das Volumen, welches sie live auf der Bühne bringt. Ich weiß nicht, ob es an der Lautstärke fehlt (manche Stücke bzw. Szenen waren live deutlich lauter und kraftvoller), aber irgendetwas fehlt. Aber das ist Jammern auf sehr, sehr hohem Niveau.

Jan Ammann war für mich sehr schwer zu bewerten. Ich habe ihn nur einmal live in dem Stück gesehen und da fand ich ihn... "ganz nett". Er ist ein guter Sänger, ohne Frage. Aber auch hier hat er mich nicht ganz überzeugt. Ich weiß, man soll nicht vergleichen: Aber ich habe mich bei der Aufnahme die ganze Zeit nach den Emotionen von Uwe Kröger bei der Wiener Fassung gesehnt, besonders bei "Kein Lächeln war je so kalt". Und das, obwohl ich Uwe wirklich nicht sonderlich mag. Ich glaube, dass die Rolle von "Maxim de Winter" einfach nicht die passende für Jan ist. Als Graf in "Tanz der Vampire" ist er unfassbar gut und da kommt so schnell nichts an ihn ran. Als Maxim finde ich ihn zwar nicht schlecht, nur einfach etwas "nichtssagend". Doch das ist natürlich, wie so vieles, Geschmackssache.

Valerie Link als "Ich" habe ich live deutlich kraftloser in Erinnerung. Umso mehr war ich überzeugt, als ich sie jetzt auf der Aufnahme gehört habe. Live habe ich mich an meine erste Aufführung mit Lucy Scherer in der Rolle zurückgesehnt. Aber auf der Aufnahme ist Valerie wirklich sehr stark und ihre Stimme ist einfach wunderschön in der Rolle.

Wen ich leider wirklich nicht gut besetzt finde, ist Hannes Staffler in der Rolle von "Jack Favell". Live fand ich ihn nicht besonders und auf der Aufnahme ist er einfach nur gähnend langweilig. Der Text ist gerade so heruntergeleiert. Da bin ich von der Wiener Fassung von Carsten Lepper wirklich deutlich überzeugter. Sehr schade, denn gerade in so einer Fiesling-Rolle hat man sehr viel Potential.

Die neuen Lieder und neuen Fassungen finde ich persönlich sehr schön und sie fügen sich sehr gut in das Stück ein. Wobei die Lieder der Wiener Fassung auch nicht wirklich schlecht sind (Beispiel "Wir sind Britisch"). Ich denke, dass es kurzum einfach Geschmackssache ist. Viele finden Susan in der Rolle als "Mrs. Danvers" eben unerreichbar gut, andere würden gerne die Emotionen von Uwe Kröger als "Maxim" auf der CD hören. Ich persönlich fand das Musical live deutlich besser, als auf der Aufnahme - aber trotzdem sollte die CD in keiner Musicalsammlung fehlen. Ich habe den Kauf nicht bereut und kann sie jedem empfehlen.

(kurzes Update: Habe meinen Fehler bzgl. der Wiener Besetzung mal korrigiert)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine schöne Gesamtaufnahme … aber es fehlt etwas!, 6. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nun also die dritte Aufnahme des Musicals Rebecca – mit kleinen Änderungen. Allein das war schon ein Grund für mich zu kaufen, da sich das Duo Kunze/Levay auch noch Jahre nach der Welturaufführung um ihre Stücke „kümmern“ – es wird korrigiert, verändert und in gewissem Sinne neu erfunden. So etwa das „Petit Dejeuner“ oder „Merkwürdig“ den ersten Akt kompakter und auch geschlossener machen. Ich konnte persönlich wenig mit der Klamauknummer „Wir sind britisch“ noch nie etwas anfangen und war deswegen von „Merkwürdig“ positiv überrascht und es erweckte auch leichte Assoziationen mit dem guten alten „Haus vom Eaton Place“.
Über Ton und Mischung kann man eigentlich nichts schlechtes sagen, aber leider teile ich, wie einige hier die etwas kritische Einstellung zu den Sängern. Ich finde in manchen Fällen taucht einfach eine Farblosigkeit auf, die mir persönlich den Zauber dieses Stückes nimmt – da will der Funke einfach nicht überspringen, so sehr man sich auch bemüht. Und das finde ich schade, denn in manchen Fällen muss gesagt sein: da hätte viel mehr herausgeholt werden können.

Alles in Allem eine solide CD, die allerdings bei weitem in Punkt Ausdruck der Lieder nicht an die Wiener Version herankommt. Dennoch ein Bestandteil für jeden Sammler im CD-Bestand.
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5.0 von 5 Sternen mein akutelles Lieblingsmusical, schon wieder überarbeitet?!, 17. Dezember 2012
Von 
LucyWeston (Deekelsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Als ich hörte, dass es von der Stuttgarter Fassung bzw. mit der Stuttgarter Cast eine Live-CD geben sollte, habe ich mich gar sehr gefreut. Ich habe mir die CD über den örtlichen Buchhandel bestellt, weil zu dem Zeitpunkt die CD noch nicht bei Amazon gelistet war und ich mich nicht auf einer weiteren Shop-Seite anmelden wollte. Hätte ich geahnt, dass das so lange dauert und die dann doch hier zu haben sein würde... - egal, ich habe sie jetzt, war auch nicht teurer als hier.

Zunächst habe ich mich gar sehr gefreut, auf der CD eine bis ins Detail beinahe identische Besetzung vorzufinden wie die, die ich selbst live gesehen habe. Ich war kurz nach dem Castwechsel in Stuttgart, am Ende der ersten Woche. Damals gab's hier und da noch einen Texthänger oder ein Timingproblem, davon ist diese Aufnahme, Monate später entstanden, meilenweit entfernt.
Jetzt begebe ich mich noch etwas weiter in den stark subjektiven Wahrnehmungsbereicht: mir und meiner Begleiterin war damals Jan Amman positiv aufgefallen, weil er - im Vergleich mit anderen Darstellern - auch in den Sprechpassagen flüssig und verständlich war. Verständlich ist er auf der CD auch, flüssig - naja. Die gesprochenen Dialoge wirken auf mich gelegentlich doch etwas hölzern und vor allem extrem langsam. Vielleicht hat da jemand das Bemühen um Verständlichkeit übertrieben.
Glänzen kann Ammann an anderen Stellen - z. B. im neuen "Zauberhaft natürlich", dass dem geneigten Publikum sicherlich den einen oder anderen Seufzer entlocken wird.
Supertoll finde ich Valerie Link als ICH - im vergleich zur Wiener CD (Name der Darstellerin akutell entfallen) wirkt sie sehr viel natürlicher in ihren Reaktionen, wenn es an die eine oder andere Wendung geht.
Und Pia Douwes? Die ist natürlich eine Welt für sich. Auf der Bühne hat sie mich damals sosehr beeindruckt (man könnte auch sagen: geängstigt), dass ich den ursprünglichen Plan, zu Fuß (IM DUNKELN) zum Hotel zurückzugehen sehr schnell aufgegeben habe... Mir gefällt ihre Interpretation der Rolle sehr viel besser als die von Susan Rigvava-Dumas. Letztere hat sicherlich die eindrucksvollere Stimme, aber Stimme allein ergibt noch keinen glaubhaften Charakter. Wärend die Danny der Wiener Aufnahme mir ihmer ziemlich überzeichnet vorkam, wirkt ihre Stuttgarter Schwester um einiges menschlicher. Vielleicht hat man, um diesen Eindruck zu verstärken, den Text des letzten "Rebecca - Reprise" geändert. Ich kann nicht behaupten, dass mir diese Textfassung besser gefällt, aber die Motivation der Figur verdeutlicht sie sicherlich.

Und wenn jetzt die Stage mit noch den Gefallen tut und "Tarzan" und "Rebecca" einfach die Spielstätten tauschen läasst - ja dann bin ich eine vollends glückliche Frau... ich will das Musical unbedingt noch einmal live sehen, aber Stuttgart ist für mich einfach viel zu weit weg.

Mir gefällt übrigens der Live-Eindruck der CD sehr gut - ich finde es ganz großartig, gelegentlich "Arbeitsgeräusche" zu hören, alles andere wirkt auf mich schnell steril.
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5.0 von 5 Sternen ENDLICH..., 1. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...hatte ich heute die CD von Rebecca mit der Stuttgarter Fassung im Briefkasten, nachdem sie von mir schon lange vorbestellt wurde. Natürlich musste ich sie sofort anhören. Davor war ich etwas skeptisch, ob ich von der Musik, der tollen Stimmung im Saal und natürlich den genialen Stimmen genauso begeistert bin wie bei meinen bisherigen sechs Besuchen im Palladium in Stuttgart.
Ich muss sagen, dass man sich mit geschlossenen Augen wirklich fast wie in den roten Sitzen in Stuttgart fühlt und ich nach dem Epilog drauf und dran war mit in den tosenden Applaus einzusteigen :)
Die Aufnahme ist auf jeden Fall gelungen und ein MUSS für jeden Rebecca Fan mit der Stuttgarter Cast. Gerade läuft sie zum zweiten mal für heute und ich glaube nicht, dass ich mich so schnell daran satt hören werde (zum Leidwesen meines Mannes ;) ).
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5.0 von 5 Sternen Bin ich glücklich?, 20. September 2014
Ja ich bin glücklich.
Ich war an diesen Musical interessiert, weil ich las, das es vom Duo Kunze/Levay ist. Und genauso wie Mozart!, Elisabeth ist dies auch ein Geniestreich von den beiden! Es ist wirklich Drama was hier geboten wird. Die Thematik ist nicht einfach umzusetzen doch die beiden haben es geschafft. Es ist Thriller auf der Bühne. Ein Drama-Musical.
Die dramatischen Lieder reisen einen gleich mit nach Manderley. Zum Beispiel: "Rebecca", "Rebecca (Lange Fassung)", "Sie war gewohnt, geliebt zu werden", "Gott, warum?", "Manderley in Flammen" und, und, und. Es sagen einige, dass es nicht mehr so viele Themen gibt, aber dem ist nicht so! Die Themen fallen einen bloß nicht gleich auf, sondern man muss genau hinhören. Denn die Themen stecken nicht in der Melodie sondern in den Instrumenten selbst (vor allem beim Schlagzeug wiederholt sich öfters der gleiche Schlagrythmus (z.B. in "Gott, Warum?", "Stärke einer Frau", "Die neue Ms. DeWinter",..)). Im Hintergrund von "Sie War Gewohnt, Geliebt Zu Werden" läuft ein Staccato der Violinen, der sich unter anderen in "Sie Fuhr'n Um Acht" gleich zu Anfang wiederholt. Das Schlagzeugsolo, was sich durch ganz "Strandgut" zieht, taucht auch wieder in der "Voruntersuchung" und in "Manderley in Flammen" auf.
Allerdings tauchen diese Zusammenhänge !!NUR!! in der Stuttgarter-Version auf!!! Warum es in der Wiener nicht so ist, weis ich nicht.
Es gibt zwar einige Themen (Gott, Warum?, Rebecca, Manderley, Hilf mir durch die Nacht, Sie's Fort,..) die sich wiederholen, doch die meisten sind versteckt im Instrument, Rhythmus des Schlagzeugs, in der Spielart oder im Tempo (oder anders kann ich es jetzt nicht ausdrücken). Herr Levay hat hier wirklich sehr gute Arbeit geleistet. Genauso wie Herr Kunze bei den Texten, denn wenn man sie auf den Kern reduziert, geht es (fast wie in Tanz der Vampire) um die Gesellschaft.
Der Cast ist erstklassig Besetzt. Zu Valerie Link, Jan Ammann, Pia Douwes braucht man ja nun nichts mehr zu sagen. Wirklich gefühlsvoll gesungen. Jörg Neubauer singt Ehrlichkeit und Vertrauen so schön, das bei mir fast die Tränchen gekullert sind. Die einzige Fehlbesetzung ist Hannes Staffler als Fawell. Er sing so lustlos, das sich nicht mal eine gewisse Beziehung zwischen Fawell und den Zuhörer aufbaut.
Das neue Lied "Merkwürdig" finde ich persönlich viel besser. Nicht nur, weil es nicht ganz so kindisch ist, sondern auch, weil es eine gewisse Auflockerung, des ganzes Dramas macht.
Fazit: Alles im allen, kann man gar nicht (als Musical-Fan) enttäuscht sein, denn dies ist wirklich ein sehr gelungenes Meisterwerk. Das Orchester ist trotz der kleinen Besetzung stark. Die Gesamtaufnahme ist aktuell (September 2012) und es macht Spaß zuzuhören. Ich kann es jeden Empfehlen!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Schönste Musik der Welt, 5. Dezember 2012
Dieses Musical ist mit großen Abstand die schönste Musik, die ich in meinem Leben gehört habe.

Jedes einzelne Stück so schön, dass es ein ganzes eigenes Musical tragen könnte:
- die zarte Melodie in "Zeit in einer Flasche"
- die Modulation und der anschließende Refrain in "Rebecca Reprise" (für mich der schönste Moment im ganzen Musical - nicht zuletzt wegen Pia!)
- der emotionale Refrain in "Kein Lächeln war je so kalt" (wobei mir hier auch die Version von Uwe einen Tick besser gefällt - trotzdem sehr hörenswert)
- der Wettstreit in "Mrs. de Winter bin ich"
- der überraschend hereinbrechende Refrain in "Gott, warum?"
- das Rahmen-spendende "Ich hab geträumt von Manderley"
oder auch das wunderschöne Duett "Hilf mir durch die Nacht" (die Melodie aus dem Refrain ist einfach Pefektion)

Wer noch die Chance hat, das Musical bis 6. Januar live zu sehen, sollte sich das nicht entgehen lassen. Ansonsten hat uns stage hier eine wirklich sehr höhrenswerte Aufnahme hinterlassen, die meinen CD-Player auf absehbare Zeit nicht verlassen wird!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so emotional wie die Wiener Fassung, 3. Dezember 2012
Von 
Simone (Ingersheim Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir diese CD eigentlich hauptsächlich wegen Jan Ammann gekauft. Ich war 4 Mal in der Stuttgarter Vorstellung, ohne ihn zu sehen und wollte ihn nun endlich als Maxim hören. Aber obwohl ich ein Jan Amman-Fan bin und kein Uwe Kröger-Fan, gefällt mir die Wiener Aufnahme wesentlich besser. Sie ist viel emotionaler. Nicht nur Maxim, auch Ich gefällt mir besser auf der Wiener Aufnahme. Mrs. Danvers ist auch anders, aber Pias Interpretation gefällt mir. Ich kann auch immer noch nichts mit dem eingefügten "Zauberhaft natürlich" anfangen und "Wir sind britisch" gefiel mir auch besser als dieses neue Küchenlied ("Merkwürdig"). Vielleicht liegt es daran, dass ich die Wiener Fassung gefühlt 200 Mal gehört habe, aber momentan denke ich, sie wird mein Liebling bleiben.
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5.0 von 5 Sternen Super Musical, 5. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich liebe dieses Musical, habe es in Stuttgart gesehen und war von den Darstellern und den Liedern so beeindruckt. Mein Partner und ich sind normalerweise nicht Musicalvernarrt und wird tun uns schwer mit Darstellungen wo zumeist gesungen wird, aber das Musical war hat uns vom Hocker gerissen und es war unvergleichlich. Da kommt nichts dran, Phantom der Oper hat abgekackt dagegen.
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5.0 von 5 Sternen Bewertung, 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr guter und unkomplizierter Service! Recht herzlichen Dank dafür! Werde sie bestimmt weiter empfehlen oder weitere Artikel über Sie bestellen!
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