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am 28. Januar 2013
"Blood on the sun" war einer der letzten Filme von Frank Lloyd, der mit "Meuterei auf der Bounty" (USA 1935) weltbekannt geworden ist, und gewann 1946 einen Oscar für die "beste Ausstattung" (Wiard Ihnen und A. Roland Fields).
Der Film wurde im Jahr 1944 gedreht, also drei Jahre nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor. Dem Film wird oft Rassismus vorgeworfen, wobei man die historischen Umstände berücksichtigen muss. Und ausserdem werden nicht alle Japaner in dem Film als Bösewichter dargestellt.

Zum Film:
Nick Condon (James Cagney) ist ein Journalist der "Tokyo Chronicle". Die Zeitung druckt seine Story über einen bevorstehenden Plan Japans, die Welt zu eroberen. Condon hat Wind von dem "Tanaka Plan" erhalten. Japanische Spione, die ihm auf Schritt und Tritt folgen, glauben dass Ollie und Edith Miller (Wallace Ford und Rosemary DeCamp) diejenigen sind, die den Plan haben, da sie plötzlich eine Menge Geld erhalten haben und zurück in die USA reisen wollen. Als Condon zum Schiff geht, um sich von ihnen zu verabschieden, findet er Edith tot in ihrer Kabine vor. Als er erfährt, dass Ollie ihn zu Hause treffen will, wird Ollie erschossen. Er erhält von dem Schwerverletzten den Tanaka Plan. Condon versteckt das Dokument hinter einem Bild des japanischen Kaisers. Die japanische Polizei versucht Condon zur Kollaboration zu bewegen und ihn unter Druck zu setzen.

Zur DVD:
Das Cover der DVD von "Blood on the sun" (dt. Titel "Spionage in Fernost") hat rein gar nichts mit dem Film zu tun. James Cagney spielt in dem Film keinen Piloten. Woher das Foto des Covers kommt, kann ich nicht sagen. Vielleicht stammt es von "Ceiling Zero" oder "The Bride came C.O.D." in denen James Cagney einen Piloten spielte. Faszinierend ist, dass das Foto nicht nur im DVD-Cover, sondern auch auf der DVD selber und im Menü verwendet wird.
Auch wenn das Cover farbig ist, und im Jahr 1993 eine kolorisierte Version von dem Film entstand, ist auf dieser DVD die schwarz-weiß Fassung zu finden.

Länge: 90 Min.
Bild: 1,37:1 (4:3)
Ton: nur Deutsch
Untertitel: keine
Extras: Trailers zu "Amazing Grace", "The Tempest" und "Happy, Thank You, More Please"; alle in Deutsch

Die Bildqualität geht völlig in Ordnung. Auch an der (deutschen) Tonqualität ist nichts auszusetzen. Die ist einwandfrei und sehr gut synchronisiert! James Cagney wurde zum Glück von Wolfgang Draeger synchronisiert, der auch oft Woody Allen seine Stimme geliehen hat.

Ich kann den Film jedenfalls sehr empfehlen: er hat Spannung und Action (vor allen Dingen im Judo!!), tolle schauspielerische Leistungen und die Musik von Miklós Rózsa ist ein Genuß.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. September 2009
Der 1945 noch vor pazifischen Ende des 2. Weltkrieges gedrehte Film ist deswegen auch als Kriegspropaganda zu verstehen. Die Amerikaner sind die guten, während Japaner fast durchweg die Bösen sind und Chinesen überraschend positiv dargestellt werden.
Der Film hat das sogenannte Tanaka Memorial zum Inhalt, das einen Angriffsplan bis hin zur Weltherrschaft beschreibt. Ob dieser Plan nun tatsächlich wahr ist oder chinesische Propaganda war, darüber streiten sich bis heute letztlich die Gelehrten. Wer mehr darüber erfahren will, findet in der englischen Wikipedia eine Reihe von Informationen dazu, Suchkriterium "Tanaka Memorial".
Der Film spielt 1929 in Tokio, wo James Cagney als amerikanische Reporter Nick Condon für die englischsprachige Zeitung Tokyo Chronicle arbeitet. Er veröffentlicht die Story um Tanaka und seinen Plan als erster und löst damit ein Katz und Maus-Spiel zwischen Tanaka, japanischem Geheimdienst, chinesischen Agenten und aufrechten Reportern aus. Betrachtet man den Film in seinem zeitlichen Kontext, ist er kurzweilig und Action orientiert geraten. Die tollen Setdesigns (allen voran die Bar und das Hotelzimmer von Iris Hilliard) wurden mit einem Oscar belohnt. Der Film selbst ist bis auf kurze Ausschnitte bei der Verfolgungsjagd komplett im Studio entstanden, was man zum Teil natürlich auch gut erkennen kann. James Cagney hat für diesen Film extra Judounterricht genommen, um die Kampfszenen selbst spielen zu können. Für die damalige Zeit die die Mischung aus Judo und Faustkampf auf jeden Fall ungewöhnlich. Für heutige Verhältnisse sieht das natürlich eher etwas komisch aus. Nichtsdestotrotz Hochachtung für Cagney für die Kämpfe!

Die DVD ist einfach gehalten. Es gibt nur den Film im Originalton und anwählbare Untertitel. Der Film ist im 4:3-Format und komplett unrestauriert, deswegen etwas grieselig mit altersbedingten Bildfehlern. Der Originalton liegt als Zweikanal-Mono vor, ist gut verständlich, hat altersbedingtes Rauschen und driftet ab und zu zur linken Seite ab. Weder war der Film ein Kassenschlager noch ist er filmhistorisch wirklich bedeutsam, so dass wir auch in Zukunft keine restaurierte Fassung erwarten können. Ungewöhnlich ist die Zweiteilung des Filmes in einen ca. 60-minütigen ersten Teil und rund 38 Minuten für den zweiten Teil, bei dem aber automatisch gewechselt wird. Ich hatte da zuerst die Befürchtung, der Film wäre nicht vollständig, was sich aber als unbegründet erwiesen hat.
Den Film gibt es in dieser Aufmachung von mehreren Herstellern. Meine Version stammt aus Dänemark und hat deswegen skandinavische Untertitel, die sich aber ausblenden lassen. Wer den Film für schmales Geld findet (ich habe umgerechnet 2 EUR gezahlt), kann also auch im Ausland zugreifen.

Für wen ist der Film nun interessant? Zuallererst natürlich für Cagney-Fans, denn Cagney spielt energiegeladen und draufgängerisch. Das gibt dem Film Tempo. Set und Kostüme sind ebenfalls eine Empfehlung. Gerade die Bar würde ich auch in Natura gerne mal besuchen. Sie ist (oder war?) übrigens eine 1:1-Kopie der von Frank Lloyd Wright gestalteten Bar im Imperial Hotel in Tokio. Wer solide Action der 1930er und 1940er mag, wird mit dem Film auch nicht enttäuscht werden.
Wer ein gestochen scharfes Bild und 5.1-Ton von einem Film erwartet, sollte um diesen ein großen Bogen machen. Alle anderen werden sich 98 Minuten lang gut unterhalten können.

Film: 3 Sterne
DVD: 1 Stern
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am 10. Oktober 2013
Das Cover ist aus dem Cagney-Film "Captains of the Clouds" von 1942.
War ein Propaganda-Kriegsfilm über die RCAF (Royal Canadian Air Force).
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am 9. September 2013
...vielleicht ein Klassiker auf anderem Gebiet, hat aber mit der Fliegerei nichts zu tun !!!!! Hab ich mir mehr versprochen.....
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am 11. Dezember 2013
was hat das cover mit dem film zu tun? auch den titel kan man schwer ableiten.
auch bei fsk 16 erwartet man etwas mehr action. fazit: eben eine alte schwarte.
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