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am 27. Januar 2013
Eigentlich habe ich selten das Bedürfniss ein Produkt zu rezensieren, welches bereits über 50 mal beurteilt wurde. Jedoch veranlasst mich dieses leicht wütende Gefühl, welches ich beim lesen der gesamten 1-Sterne-Bewertungen verspüre, doch dazu...
Ich schleppe mich von "Was für Hirnlose" über "...bei gesundem Menschenverstand, Finger weg" zu "Keine bekannten Schauspieler - deshalb doof" und mehrmaliges "...habe den Film vorzeitig abgebrochen" und frage mich nach dem lesen, wie subtil bis ungehemmt hier bei einer Kundenrezension beleidigt werden darf und wie solche Äußerungen, mit eben jener Funktion vereinbar sind. Auf diese Äußerungen werde ich auch aufgrund der Motivation, es besser zu machen, nicht reagieren (obwohl man sie zum Großteil leicht widerlegen könnte).
Auch fehlendes Bonusmaterial wurde bemängelt und so bleibt mir nur darauf hinzuweisen, dass es auch eine 2-Disc Variante für eine Hand voll Euro mehr gibt, von deren Bonusinhalten ich mich gut unterhalten lasse. Wahr ist: Die Bildqualität der Bluray ist wahrlich keine Referenz, jedoch der düsteren, dreckigen Basis des Films nicht zum Nachteil. Wahr ist: Es gibt eine knapp 10 Sekunden längere, indonesische Originalfassung, die eine längere Alternativeinstellung der dritten Anfangs-Exekution und eine unwesentlich längere Einstellung im Fahrstuhl beinhaltet. Ich verurteile Zensur in jeglicher Form und bin stets bemüht die längst möglichen Fassungen meiner Filme zu besitzen - bei diesem hier jedoch, hat mich erstmals eine kürzere Fassung in keinster Weise gestört, da die Schnitte nicht merklich sind und das Geschnittene, im Rest des Films ausreichend "zelebriert" wird.
Nun ist es auch so, dass Filme subjektiv betrachtet werden und wohl jeder eine andere Vorstellung des Filmes hatte und obgleich diese bei dem Ein-oder-Anderen nicht erfüllt wurden, ist es kein Grund, Vertreter anderer Ansichten "geistig" herabzuwürdigen.
Ich jedoch verzichte auf Spoiler und erwähne nur noch, dass dieser Film mich von Vorn bis Hinten unterhalten hat, ich nicht Alles perfekt und stimmig fand - Er es jedoch geschafft hat (aufgrund seiner Ausnahme-Erscheinung an Intensität und Tempo) mich noch nach dem Abspann mit offener Kinnlade sitzen zu lassen (...und Nein liebe 1-Sterne-Vergeber, es liegt nicht an einem frühkindlichen Hirnschaden meinerseits...)!
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am 16. Juli 2012
-Eine indonesische Mischung aus "Stirb Langsam" und "Revenge of the Warrior"- das trifft es wohl am besten.

Die ultrasimple Story von "The Raid", welche sich um eine Spezialeinheit dreht, die ein Hochhaus stürmen muss, um einen Drogenbaron dingfest zu machen, scheint auf den ersten Blick ausgelutscht zu sein.
Doch einen Actionfilm dieser Art hat wohl noch niemand gesehen.

Mit einem Budget von umgerechnet nur ca. 1 Mio. Dollar hat sich Regisseur Gareth Evans im Vergleich zu seinem vorigen Film "Merantau" enorm gesteigert und es geschafft, einen Film zu drehen, in dem die längste Actionpause wohl maximal fünf Minuten dauern dürfte.
Mit einem enormen Tempo, unterlegt von einem treibenden Soundtrack, wird hier geschossen und gekämpft was das Zeug hält.
Was dies jedoch so besonders macht ist die Kompromisslosigkeit und Intensität, die hier zur Schau gestellt wird. Niemand wird verschont und die Kamera hält unerbittlich auf jeden Kill drauf.

Und wenn man nach dem Filmerlebnis wie berauscht im Sessel sitzt erinnert man sich auch kaum noch an negative Filmaspekte wie die eher dürftigen schauspielerischen Leistungen.
Der Film will einzig und allein auf der Action-Ebene überzeugen und das tut er wie kaum ein anderer in letzter Zeit.
Absolute Empfehlung für Fans der sehr harten Actionkost.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Februar 2013
Der junge Rama (Iko Uwais) verabschiedet sich am frühen Morgen von seiner schwangeren Frau, dann betet er. Seine heutige Mission als Mitglied der Spezialeinheit der Polizei ist lebensgefährlich. Die Einheit unter der Führung von Sergeat Jaka (Joe Tashlin) und Lieutenant Wahyu (Pierre Gruno) hat die Aufgabe ein heruntergekommenes Hochhaus in den Slums von Jakarta zu stürmen, denn dort im obersten Stockwerk sitzt in seinem sicheren Appartmethaus der Untergrundboss Tama (Ray Shahetapy) und seine beiden besten Männer und Leibwächter Mad Dog (Yayan Ruhian) und Andi(Doni Alamsyah).
Der Gangsterboss gilt als besonders brutal und pervers. In der Zeit, wo die Einheit das Haus umstellt, richtet er vier Verräter auf bestialische Weise in seinem Appartment hin.
Dann geht alles schnell. Die Polizei verschafft sich Eintritt in den Komplex, doch viele der Polizisten sind jedoch unerfahren und machen Fehler, sodass einige der Polizisten und die Fahrer schnell durch Tamas Schergen ausgeschaltet werden. Viele der verbliebenen Polizisten sterben in einer großen Schießerei über mehrere Stockwerke eines Treppenhauses.
Per Lautsprecher verspricht der Gangster den Hausbewohnern ein üppiges Kopfgeld fürs Ausschalten der letzten fünf Bullen, die nunmehr ums nackte Überleben kämpfen...
"The Raid" rockt und ist total cool. Der indonesische Actionreißer mit sehr viel Nahkampfszenarien, vielen Schußwechseln und brutalen Fights bescherte seinem Macher Gareth Huw Evans 2012 einen enormen Überraschungserfolg. Vor allem ist dem Regisseur ein sehr gradliniger Genrefilm gelungen, der vor allem durch die perfekt choreografierte Bildsprache glänzt, hier ist Kung Fu und Martial Arts mit artistischen Darbietungen und Kampfkunst allgegenwärtig.
Natürlich ist das knallige Spektakel alles andere als anspruchsvoll, aber "The Raid" hat das Potential zum Klassiker seiner Sparte.
Ein Trashfilm vom Feinsten.
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am 23. Juli 2012
Kurz und knapp!

An diesem Actiongeladenen Martial-Arts-Film kann man mal wieder sehen, dass man großes Kino auch mit kleinem Budget auf die Beine stellen kann.

Es gibt kein langes Vorgeplänkel, es geht schon nach wenigen Minuten voll zur Sache und scheint gar nicht mehr zu stoppen.
Ein Haus mit 15 Stockwerken (sehr viele Apartments) und Zahlreichen "Bösen", ist der Schauplatz des Geschehens. Wer den Schritt ins Innere wagt, kommt so leicht nicht wieder raus.
Die Kampfszenen die uns Zuschauern geboten werden lassen keine Wünsche offen. Nicht ohne Grund ist die FSK mit 18 Jahren angegeben, da einige Bilder sehr Brutal und kaltblütig sind.

Was ich besonders gelungen finde ist, dass viele Scenen ohne hektische Schnitte auskommen und die Kamera schafft zu folgen... dass Gefühl mitten am Schauplatz zu stehen kommt auf ;)

Mein Fazit
Echte Actionfans kommen voll auf ihre Kosten. Harte fights mit Spannung und hohem Tempo lassen keine Langeweile aufkommen. Der Film ist sicher nicht (außnahmen gibt es sicherlich unter euch) für den Kuschelabend mit der Partnerin auf der Couch sondern eher was für ne Männerrunde.

Was Zusatzmaterial der DVD oder BlueRay betrifft, kann ich noch keine Angaben machen, da ich lediglich den Kinofilm bewerte!
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am 6. Oktober 2014
Fans der japanischen Actionfilme werden hier auf ihre Kosten kommen, auch wenn „The Raid“ aus Indonesien kommt! Der Film machte schnell auf sich aufmerksam und wurde als einer der besten, wenn nicht der beste Actionfilm der letzten Jahre betitelt. Gut, dieser Titel wird leider zu oft benutzt, um Werbung für seinen Film zu machen, aber hier wird endlich mal dieses Versprechen gehalten. Der letzte Martial-Arts-Film, der mich richtig umgehauen hat, war „Ong Bak“ mit Tony Yaa. Auch wenn „Ong Bak“ noch eine Spur beeindruckender ist, „The Raid“ ist kompromisslos und auch noch sehr gut in Szene gesetzt!

Die Story ist simpel: Ein Drogenboss sitzt in einem mehrstöckigem Apartment und soll ausgeschaltet werden. Ein Team von ausgebildeten Polizisten soll das Gebäude stürmen, doch natürlich ist das alles andere, als ein Spaziergang…

Auch wenn die Handlung natürlich nicht der Kernpunkt des Films ist, so ist sie, trotz ihrer Einfachheit sehr gut inszeniert. Die Schauspieler sind gut gewählt, auch die Actionhelden liefern neben ihren Stunts eine gute Arbeit ab. Vor allem überraschte mich, wie ruhig „The Raid“ eigentlich ist. Klar, es wird wenig gesprochen, aber auch der pulsierende Score und die teils clevere Kameraführung tragen dazu bei, was mir sehr gefallen hat! Besonders der Anfang baut sehr gut die Spannung und Bedrohung auf, generell stimmt die Atmosphäre immer.
Zwar gibt es viel Shakey Cam, aber hier wurde es gut eingesetzt, denn in den großen Actionszenen wird nicht unnötig auf die Gesichter gezoomt, sondern man sieht das ganze Geschehen. Auch einige Slow-Motion-Einstellungen sind prächtig anzusehen.

Die Kampfchoreographien sind schlicht und einfach beeindruckend! Spektakuläre Kämpfe mit Pistolen, Messern oder auch ganz klassisch mit Händen und Füßen gibt es am laufenden Band. Und durch die perfekte Mischung von echten Stunts und CGI-Effekten, wirken die Kämpfe äußerst realistisch und hart.

Hauptdarsteller Iko Uwais liefert eine besonders beeindruckende Vorstellung ab, ähnlich wie Tony Yaa in „Ong Bak“.

Musikalisch passt der Soundtrack wie schon erwähnt sehr gut zum Geschehen. Es gibt auch sehr viele Szenen ohne Musik, aber das trägt zum Realismus des Films bei.

Fazit: Hier kann sich Hollywood wieder eine Scheibe abschneiden. So inszeniert man Action, schnell, präzise und mit guten Stuntleuten. „The Raid“ ist ein spektakulärer und kurzweiliger Actionfilm, der sich vor den alten Martial-Arts-Klassikern nicht verstecken braucht!
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am 16. Februar 2013
Der Film wurde ja bereits gefeiert, was das Zeug hält. Die unübertroffene Action und spannung macht den Film zu einem Highlight. Leider ist die Bildqualität sehr schlecht, wenn nicht sogar die schlechteste, die ich jemals auf einer Blu-ray gesehen habe. Wirklich schade, denn diese Tatsache trübt den Filmspaß in wahsten Sinne.
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am 25. Februar 2013
The Raid erschliesst sich ganz bestimmt nur Gene-Fans. Wer mit endlosen Kampfszenen nichts anfangen kann sollte lieber die Finger von diesem Kampfkunstwerk lassen.

Also ich bin bestimmt kein Fan der Kampfkunstszene, kann mir dass aber ab und an schon mal ansehen - aber für einen normalen Filmfan wie mich, war das alles schon viel zu viel.

Wer es mag, die Kampfkunst ist sicherlich oberes Limit mit ordentlichen Darstellern und guter Atmosphäre.

Für Genefans sicher ein 4-5 Sterne Film, alle Anderen lassen es besser bleiben 1-2 Sterne.
Ich gebe (im Zweifel für den Angeklagten) dann mal knapp 4 Sterne.
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am 25. Juni 2013
The Raid handelt es sich um einen indonesischen Actionfilm der mir sehr gut gefallen hat.

Positv zu erwähnen sind:

Der Film ist, trotz einer Laufzeit von 97 min, nie langweilig, sondern spannend.

Das " the Raid" ein KJ Freigabe erhalten hat, überrascht mich etwas. (auch wenn es nur die R-Rated ist)

Es gibt kein extremes Geballer a la " the Expendables, sonder wenn geschossen wird, schepperts und dann ist`s auch wieder gut.

Die Polizeieinheiten machen machen keine Gefangenen und es geht teilweise recht derbe zur Sache.

Die " Guten " sind nicht unverwundbar und erschiessen auch nicht mit einem Revolver 25 Böse.

Es wird auf den, eigentlich, typischen asiatischen Humor verzichtet.

Fazit: Sehr guter Action Film der eigentlich FÜNF Punkte verdient hätte, aber mir, persönlich, ist zuviel Martial Art dabei.
Hier wäre weniger mehr gewesen. (aber muss wahrscheinlich bei einem Asian Actioner so sein ;-)

PS: Die Unrated ist nur unwesentlich länger und härter. (Gucken unter [...])
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Ich habe es nicht so mit Eastern, aber der hier hat mich beeindruckt: "The Raid" ist vermutlich einer konsequentesten Martial Arts-Filme überhaupt. Nach einem bedächtigem, aber sehr spannenden Auftakt wird, mit allergrößtem Finesse und archaischer Wucht, fast pausenlos aufeinander losgegangen, in engen Hochhausgängen und karg möblierten, heruntergekommenen Räumen wird regelrecht ein Inferno entfesselt. Für die Stuntmen muss am Drehort ein eigenes Hospital eingerichtet worden sein und selbst die Klofrau am Set wird einen schwarzen Gürtel bzw. den höchsten Dan in sämtlichen Kampfsportarten gehabt haben. Die Handlung ist geradlinig-simpel (zum Schluss wird es jedoch etwas wirr), Identifikationsfiguren gibt es im eigentlichen Sinne nicht, aber der Film besticht durch seine erstaunlichen Kampfdetails. Action, Tempo, Gewalt galore, unglaubliche Kampfchoreographie.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Januar 2013
Ein im Grunde unbekannter Regisseur, ein Hauptdarsteller, den ebenso kein Aas kennt, und eine Tagline auf dem Cover, die eine beispiellose Actionbombe prophezeit? Da ist doch Vorsicht geboten? Oder eben auch nicht! Denn Regisseur Gareth Evans ist ein äusserst ambitionierter junger Mann, der bereits mit "Merantau - Meister des Silat" einen richtig guten Martial Arts Streifen um die indonesische Kampfkunst Pencak Silat abgeliefert hat. Außerdem hat er somit bereits Erfahrung gesammelt mit Hauptdarsteller Iko Uwais, der auch in seinem neuesten Werk "The Raid: Redemption" die Extremitäten fliegen lassen darf.
Die Handlung ist dabei schmückendes Beiwerk, in der ein Gangsterboss in einem Hochhaus residiert, in dem fast ausschließlich das schlimmste Gesindel haust. Eben hierhin wird Rama mit seiner Einheit entsandt, um dem dortigen Treiben ein Ende zu bereiten. Dabei steht der kleinen Gruppe Polizisten eine Übermacht von brutalem Abschaum entgegen, die es gilt auszuschalten, bevor der Pate eingesackt werden kann. Dumm nur, dass die Einheit fluchs dezimiert wird, und nun ist es an Rama, die bösen Jungs nach Strich und Faden zu versohlen.
Wie man folgerichtig vermutet, passiert nun auch genau das für faktisch die komplette Laufzeit des Streifens. Es wird geschlagen, getreten, gehackt und gekillt, dass es eine wahre Freude ist! Wenn Iko Uwais zulangt, dann tut er dies mit einer Hingabe, dass es einen frohlocken lässt. Was hier teils an Brutalitäten abgefeiert wird, ist eine wahre Pracht, und dürfte dem Martial Arts Fan ein deftigst breites Grinsen aufs Gesicht zaubern. Die Choreographien sind dabei alle erste Sahne, und es ist auch ausnahmsweise absolut nicht von Belang, dass die deutsche Fassung in zwei Szenen geschnitten ist, gegenüber der indonesischen Originalfassung. Diese haben aber keinerlei Relevanz, und es handelt sich hierbei um die offizielle ungeschnittene R-Rated Fassung, die hier und in den restlichen westlichen Kinos lief. In allen Belangen kann man getrost sagen, dass sich dieses Kampfkunst-Schmankerl in die Riege der momentanen Top-Filme aus diesem Bereich ("Ong Bak, "Tom Yum Goong", "Chocolate", "Ip Man" 1 und 2) einreiht und da auch behaupten kann. Wer also wiedermal sehen möchte, wie so richtig brachial Maulschellen verteilt werden, ist hier genau an der richtigen Adresse!
Die Blu-ray bietet leider neben zig Trailern lediglich einen Kurzfilm ("The Raid: Redemption" als Knetmännchen-Film in zweieinhalb Minuten, sehr witzig) an Extras. Die Bildqualität ist soweit als in Ordnung zu bezeichnen. Durch die durchweg düsteren Szenen wäre etwas mehr Schärfe und Kontrast gut gewesen, aber man kann ja nicht alles haben.
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