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Kundenrezensionen

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Oha...wie habe ich diesen Herrn am Anfang der Geschichte verabscheut.
Ein raffgieriger, selbstverliebter Egomane und ein knallharter Geschäftsmann,
der für Geld über Leichen geht. Menschen und Schicksale interessieren ihn nicht.
Erst als eine Verwechslung stattfindet und sein Tod irrtümlicherweise veröffentlicht
wird, wird er aufgrund seines schlechten Nachrufs wach.
Er beginnt eine Reise der Wiedergutmachung. Doch wird ihm die gelingen oder kommt seine
Reue zu spät???

Eine anrührende Weihnachtsgeschichte, die sich so mancher verinnerlichen sollte.
Zumindest wird oder sollte sie jeden Leser nachdenklich machen.

Für mich ist jedes Jahr ein neuer Roman von Richard Paul Evans ein "MUSS", auf das
ich mich soooo viele Tage vorab freue.
Leider war auch dieses Buch, wie immer von diesem Autor, viel zu schnell gelesen :-(.
Und wirklich immer hinterlassen mich die Geschichten von Herrn Evans mit Tränen in den
Augen.

Ich freue mich schon auf nächstes Jahr! Ich hoffe doch sehr, dass dann wieder ein neuer
Roman von Richard Paul Evans erscheinen wird!!!

TOLL TOLL TOLL!!!!
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TOP 100 REZENSENTam 4. Dezember 2011
"Ach, wär' uns doch die Gab gegeben, uns so zu sehn, wie andere uns sehen!" Robert Burns (107)
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James Kier ist Baulöwe. Ihm gehört eines der größten Bauträgerunternehmen des Westens. Eines Tages muss er in der Zeitung nicht nur von seinem eigenen Tod lesen, Nein!, viel schlimmer sind die Kommentare. Er sei der Grinch, Scrooge und ein Sklaventreiber. Die Wahrheit ist bitter. Als James Krier den Feierlichkeiten zur Beerdigung seines Namensvetters beiwohnt, stellt er mit Überraschung fest, wie beliebt dieser andere James Krier war. NUR ein Schulbusfahrer. Nun, für unseren James Krier dient dies als Weckruf. Er beauftragt seine Sekretärin, eine Liste zu erstellen. Eine Liste von den Personen, denen er wehgetan hat. Fünf Namen stehen schließlich auf dieser Liste (eine Anspielung an Mitch Alboms Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen?). Fünf Menschen, deren Existenzen er zerstört hat. James Krier will Wiedergutmachung leisten. Die Aktion 'Vergebung' ist jedoch nicht so einfach wie erhofft. Die Reaktionen der Betroffenen sind unberechenbar. Hinzu kommen Probleme im familiären Bereich. Von der Heirat seines einzigen Sohnes erfährt Kier nur deswegen, weil ihm das Räumlichkeiten gehören, in denen gefeiert werden soll. Seiner Noch-Ehefrau hat er die Scheidungsunterlagen zustellen lassen bevor diese zu ihrer ersten Chemotherapie musste. Lässt sich dieser Bruch wieder kitten?

Natürlich erfährt man im Laufe der Geschichte auch, warum der Protagonist ist wie er ist, oder anders ausgedrückt: James Kier hatte nicht immer solch ein herzloses, profitgieriges Wesen. Allerdings, und hier komme ich zu einem der Punkte, die mich veranlassen, dem Buch eine durchschnittliche Bewertung zu geben: all diese Wandlungen, die er durchgemacht hat oder durchmacht, sind mir zu abrupt, nicht glaubwürdig genug. Insbesondere da sein Verhalten auch einen anderen Menschen 'inspiriert'. Das ist alles einfach zu dick aufgetragen. Ähnlich wie bei der Flut von Kommentaren, die Kier so zu schaffen machen. Einer davon nennt sich ausgerechnet HOPE17. Hope wie Hoffnung. Der einzige Kommentator, der sich positiv zu James Krier äussert: "Ihr sollt ihn nicht beurteilen, bevor ihr nicht in seinen Schuhen gelaufen seid." (72) Leider wird schon auf der Folgeseite das Geheimnis gelüftet, wer sich hinter diesem Kommentator versteckt. Ich frage mich nur, warum der Autor dies nicht subtiler gestaltet hat. Alle Botschaften werden meiner Meinung nach zu ausdrücklich an den Mann/die Frau gebracht. Ebenso wie die Charakterisierung der einzelnen Personen sich zu sehr an Extremen orientiert. Alles ist in Schwarz - Weiß gehalten.

Das Buch ist mit seinen 282 Seiten schnell gelesen. Zumal die einzelnen Kapitel sehr kurz sind und sich zwischen den 46 Kapiteln leere Seiten befinden.

Eines noch ... Rechtsanwälte kommen in diesem Buch etwas schlecht weg. Das liegt natürlich an dem juristischen Berater von James Kier, der die Wiedergutmachungs-Aktion gar nicht begrüßt, und seinen Mandanten am liebsten davon abhalten würde. Sein Hauptargument: man kann keine Omeletts machen, ohne Eier zu zerschlagen. Es werden übrigens auch einige Witze auf Kosten der Rechtsanwälte gemacht.

Zum Autor: Richard Paul Evans größter Erfolg war lt. Klappentext Die wundersame Schatulle. Daneben hat er noch 13 weitere New-York-Times-Bestseller geschrieben. Vier seiner Bücher wurden verfilmt; unter anderem mit Vanessa Redgrave, Rob Lowe, Noami Watts, Maureen O'Hara. Er wohnt mit seiner Frau Keri und den fünf Kindern in Salt Lake City, Utah.

Mein Fazit:
Ein herzerwärmendes Weihnachtsmärchen. Bei der Charakterisierung und dem Handlungsablauf hätte mich eine subtilere Gestaltung mehr überzeugt. Dennoch, nette Unterhaltung für zwischendurch. Das Original A Christmas Carol von Charles Dickens hat mir jedoch besser gefallen.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Dezember 2011
James Kier hat eigentlich alles, was er selber vom Leben erwartet. Eine gutlaufende Firma, eine Geliebte, die ihn von der Scheidung seiner Ehefrau ablenkt und jede Menge Geld. Doch als er eines Tages seine eigene Todesanzeige in der Zeitung sieht, wird ihm mulmig. Noch schlimmer wird es, als er ins Internet geht und dort die Kommentare über den Tod des großen Bauherrn sieht, denn dort schneidet er wahrlich nicht gut ab. Jeder scheint froh über seinen Tod zu sein. Doch was ihn am meisten überrascht, sind die Worte seiner Ex-Frau, denn diese heben sich stark von den anderen Kommentaren ab.

Kier fängt an, sein Leben zu überdenken, begibt sich wieder in seine Firma (wo man natürlich sehr überrascht über sein Auftauchen ist) und versucht, Fehler der vergangenen Jahre mit Hilfe seiner Assistentin auszubügeln. Ob er dies schafft und welche Wege er dafür gehen muss, beschreibt Richard Paul Evans in diesem Buch.

Anfangs war Kier mir sehr unsympathisch. Also hatte ich eines gemeinsam mit den Menschen, mit denen er sich umgibt. Doch natürlich machte ich den Wandel in ihm mit. Zumindest, was sein Handeln angeht. So richtig warm wurde ich mit James allerdings während des ganzen Buches nicht. Mir fehlte einfach die Tiefe seiner Gefühle. Alles klang ein wenig 'gestelzt' und oberflächlich. Taten und Gefühlswelt passten meiner Meinung nach nicht zusammen. Mit seiner Frau wurde ich eher warm, die mir zum Ende des Buches dann auch die Tränen in die Augen trieb.

Eine flott gelesene Geschichte, die zwar zur Weihnachtszeit spielt, aber nicht direkt mit Weihnachten zu tun hat. Sie könnte auch zu jeder anderen Jahreszeit spielen. Denn sein Handeln und Leben sollte man immer überdenken. Nicht nur zu Weihnachten.
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am 2. Januar 2012
Möchte nicht jeder nach seinem Tode mit guten Worten bedacht werden. In den Erinnerungen der Hinterbliebenen und Freunde mit gutem Gefühl verweilen? Kaum einer weiß wirklich, was die anderen über einen zu Lebzeiten denken. Doch nach dem Tode wird die Wahrheit offenbart.

James Kier, sehr erfolgreich im Geschäft, bekommt diese fast einzigartige Möglichkeit. Aufgrund einer Verwechslung wird er für Tod gehalten und kann den eigenen Nachruf in der Zeitung lesen. Hier kommt ganz klar heraus, was die anderen von ihm halten. Und das ist alles andere als gut! Doch was nun tun? Er geht den schweren Weg, nämlich sich selbst wieder ins Gesicht zu sehen und versucht das geschehene wieder gut zu machen.

Richard Paul Evans hat eine Begabung die Gefühle in wenige Worte, teilweise nüchtern, aber doch intensiv zu beschreiben. Er drückt nicht auf die Tränendrüse und stellt den Protagonisten als Heiligen hin, sondern zeigt in klaren Worten auf, wie schwer es ist sich selbst (wieder) zu finden. Natürlich bleibt es nicht aus, dass die Tränen dann doch rollen, denn gerade der Schluss ist sehr emotional.

Die sehr kurzen Kapitel machen es einfach dem klaren Weg des Autors zu folgen. Die verschiedenen Personen, sind klar dargestellt und es fällt einem leicht sich in ihre Lage zu versetzen.

Sicherlich ist es teilweise etwas vorhersehbar, aber dennoch ein besonders Weihnachtsbuch, welches zum nachdenken über sich selbst anregt und den Geist der Weihnacht in sich trägt. Es ist eine Zeit der Freude, aber auch die Zeit der Vergebung.

Schon letztes Jahr habe ich mich von seinen Büchern in den Bann ziehen lassen, so wie es auch diesmal wieder passiert ist.
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am 23. Dezember 2013
Inhalt:

James Kier ist ein wahrer Tyrann, der es liebt, seine Machtposition auszuspielen. Seinen Ruhm hat er dadurch bekommen, dass er über Leichen ging- nun kommt die Rechnung: Entsetzt muss der Bauriese feststellen, dass irrtümlicherweise sein Tod in der Zeitung verkündet wurde. Daraufhin tauchen viele Kommentare im Internet auf, die ihm zeigen, wie herzlos und kalt er die vergangenen Jahre geworden ist. Kier erstellt eine Liste, um alles wieder gutzumachen....

Meine Meinung:

Es handelt sich bei "Der Weihnachtswunsch" um eine sehr seichte Geschichte. Viele Punkte werden gar nicht näher ausgeführt, obschon es nötig wäre, um die Logik der Geschichte zu erhalten. Der Autor scheint sich darum aber nicht viele Gedanken zu machen. Beispielsweise frage ich mich, wie dieser Fehler mit der Todesanzeige unterlaufen konnte- geklärt wird dieses Rätsel nie. Auch, wie ein Mensch sich innerhalb weniger Stunden um 180 Grad drehen kann, ist mir schleierhaft- eine psychologische Ausführung sucht man jedoch vergebens. Ich war mir durchaus bewusst, dass dieser Roman keine intellektuelle Tiefe besitzt, ich war auch gar nicht nach etwas Schwerem auf der Suche, trotzdem war ich ein wenig enttäuscht, dass nicht einmal die wichtigsten Fragen geklärt wurden. Es ging alles ein bisschen zu glatt. Der Mann, der sich über Jahre hinweg zum Tyrannen entwickelt hat und immer mehr Leuten in den Rücken schoss, besinnt sich innerhalb weniger Minuten, was für mich schwer begreiflich ist. Das ist ein Punkt, der mich recht gestört hat.
Außerdem hoffte ich auf eine schöne Weihnachtsgeschichte- mit Weihnachten hat der Roman jedoch überhaupt nichts zu tun. Zwar mag Krier keine Weihnachten und seine Liste möchte er bis zum 24. abgearbeitet haben, ansonsten bleibt jegliche Weihnachtsstimmung aus. Das hat mich schon ein wenig enttäuscht. Ich wollte mich eigentlich einstimmen mit diesem Roman...
Aber natürlich gibt es auch positive Aspekte des Romans: Nicht nur der Leser, sondern auch Krier, muss auf schmerzliche Art und Weise feststellen, dass eine einfache Entschuldigung oft nicht ausreicht...Mir hat am Buch sehr gut gefallen, in wieweit Krier in das Leben anderer Menschen eingegriffen und es ruiniert hat. An dieser Stelle kam sehr oft Hass für den Baulöwen auf, auch wenn er sich reumütig zeigt.
Die Geschichte hat mir- trotz ungeklärter Fragen- das Herz erwärmt. Besonders die Geschichte von Krier und seiner krebskranken Frau Sara hat mich erreicht und berührt. Hier konnte ich ihm auch abkaufen, dass er sich für die Liebe seines Lebens ändern wollte, nachdem er seine Fehler eingestehen muss. Gleichzeitig ist die Liebesgeschichte ein wenig übertrieben- aber das sollte an einem Weihnachtsroman nicht der Kritikpunkt sein!
Der Schluss war für mich der Höhepunkt des Romans. Hier sind Tränen geflossen, obschon es vorauszusehen war, wie es ausgehen würde. Mich hat es sehr berührt und ich fand, dass es ein schönes Ende war- genau passend.

Fazit:
Mir war der Übergang vom Tyrannen zum sensiblen Hausmann ein bisschen zu glatt. Man kauft ihm diesen Wandel nicht ab- was Krier automatisch noch einmal unsympathisch macht. Ich denke, der Autor hätte sich ein wenig mehr Mühe geben müssen, hätte einiges ausarbeiten können, um alles logischer und realistischer darzustellen. Das Ende hingegen macht die Kritikpunkte wett, ich habe fast geweint und schlussendlich habe ich mich sogar dazu entschlossen, das Buch nicht im Hotelzimmer liegen zu lassen, sondern es wieder mit nach Hause zu nehmen (was schon etwas bedeuten will!) Wer auf der Suche nach einer seichten, herzerwärmenden Geschichte ist, ist hier richtig- Weihnachtsstimmung kommt hier jedoch leider nicht auf.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Dezember 2012
INHALT:
Das Leben hat es gut mit James Kier gemeint: Er besitzt eine gutgehende Firma, Unmengen von Geld und eine junge Geliebte, die ihm Zerstreuung von seiner bevorstehenden Scheidung bietet. Dennoch geht er dafür über Leichen, denn er hat in den letzten Jahren etliche Leben zerstört und hat es sogar geschafft, dass er sich von seiner krebskranken Frau Sara getrennt hat und sein Sohn nicht mehr ihm spricht. Ein paar Wochen vor Weihnachten liest er in einer Zeitung seine eigene Todesanzeige und ist sprachlos. Noch schlimmer wird es, als er im Internet Kommentare liest, die über seine Person abgegeben wurden - denn diese sind alles andere als schmeichelhaft und viele Leute scheinen sich über seinen Tod zu freuen. Da fängt der Bauunternehmer an, sein bisheriges Leben zu überdenken und versucht, einige Fehler der vergangenen Jahre wieder gut zu machen. Hilfe bekommt er von seiner Assistentin Linda, die sich über die Verwandlung ihres Chefs freut und ihm mit Rat & Tat zur Seite steht...

MEINE MEINUNG:
Auf der Suche nach einer interessanten Weihnachtsgeschichte bin ich auf "Der Weihnachtswunsch gestoßen, da mich "Mein Winter mit Grace" sehr begeistert hat. leider konnte mich "Der Weihnachtswunsch" nicht so überzeugen, doch dazu komme ich gleich... Als Handlungsschauplatz hat der Autor erneut Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah ausgewählt, die Story beginnt an einem Samstag, 3 Wochen vor Weihnachten und umfasst einen ungefähren Handlungszeitraum von 4 Wochen.

James Kier ist ein erfolgreicher Bauunternehmer, der im Laufe der vergangenen Jahre immer habgieriger, egoistischer und hartherziger geworden ist. Der reiche Geschäftsmann will sich von seiner schwerkranken Ehefrau scheiden lassen und nimmt dabei auf ihren Gesundheitszustand keinerlei Rücksicht. Mit seinem Sohn "Jimmy" James jr. hat seit langer Zeit nicht mehr gesprochen und so weiß er auch nicht, dass Jimmy seine Verlobte Juliet heiraten wird. James ist ein vielschichtiger, aber kein sympathischer Protagonist und macht es einem (trotz seiner positiven Weiterentwicklung) nicht leicht, ihn zu mögen. Dagegen habe ich James Kiers kranke Frau Sara und Linda, Kiers leidgeprüfte Assistentin, schnell ins Herz geschlossen.

Die Romanidee ist an "Eine Weihnachtsgeschichte" Charles Dickens angelehnt und weist einige Parallelen auf, obwohl die Umsetzung nicht 100%ig gelungen bzw. überzeugend ist. Die Wandlung vom Ekelpaket zum Wohltäter erscheint mir teilweise sehr unglaubwürdig und läuft für meinen Geschmack zu schnell und leicht vorhersehbar ab. Außerdem sind in der Geschichte relativ wenig außergewöhnliche Irrwege & große Überraschungen vorhanden, wo wir wieder bei der Vorhersehbarkeit angelangt wären. Leider hat es "Der Weihnachtswunsch" nicht ganz geschafft, mein Herz zu berühren, was hauptsächlich mit dem unsympathischen Protagonisten und der allzu raschen Verwandlung zu tun hat. Einzig auf den letzten paar Seiten musste ich wegen Sara ein paar Tränen vergießen.

Erzählt werden die Geschehnisse vorwiegend aus James Blickwinkel (in der 3. Person), der uns einen tiefen Einblick in seine Gedanken und Gefühle gewährt. Natürlich ist man gespannt, was auf seiner "Wiedergutmachungs-Reise" alles geschieht und ob die Geschichte ein gutes Ende nimmt. Zwischendurch schildert seine Sekretärin Linda die Begebenheiten aus ihrem Blickwinkel. Abgerundet wird diese Weihnachtsgeschichte durch einen flüssigen, ausdrucksstarken Schreibstil mit angenehm kurzen Kapiteln, wodurch sich die 288 Seiten schnell lesen lassen.

FAZIT:
"Der Weihnachtswunsch" erzählt die Geschichte über den Sinneswandel eines geldgierigen Geschäftsmannes. Leider hat mich diese Weihnachtsstory aus der Feder von Richard Paul Evans nicht ganz überzeugt, da ich mit der Hauptperson James Kier überhaupt nicht warm geworden bin und auch die tiefen Gefühle gefehlt haben. Schade, denn ich hatte eine ähnlich wunderbare Geschichte wie "Mein Winter mit Grace" erwartet und wurde etwas enttäuscht. Da diese Story trotzdem gut und rasch lesbar ist, bekommt "Der Weihnachtswunsch" 3 STERNE.
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am 12. Dezember 2015
Jedes Jahr sind "Winter-/oder Weihnachtsbücher" ein Muss für mich - ich muss sie einfach lesen.

Diesmal habe ich mich als erstes für "Der Weihnachtswunsch" von Richard Paul Evans entschieden, da seine Bücher richtig schön sein sollen. Nun kurz zum Inhalt ...

James Kier ist ein eine Art "Grinch" - ein knallharter und raffgieriger Geschäftsmann. Eines Tages kommt es zu einer Verwechslung. Er liest in der Zeitung eine Todesanzeige über sich, und wird aufgrund der Verwechslung für Tod gehalten. Als er erfährt, was andere über ihn geschrieben haben, stimmt es ihn sehr nachdenklich, und er versucht mit Hilfe seiner Assistentin seine Fehler der vergangenen Jahre wieder gut zu machen.

Mir hat der Schreibstil des Autors Richard Paul Evans gut gefallen, denn er versteht es die Gefühle für die Leser gut herüberzubringen. Auch seinen Protagonisten "James Kier" hat er sehr gut beschrieben. Vorallem hat mir gefallen, wie er sich dann geändert hat. Zum Anfang hin war er mir nämlich sehr unsympathisch. So ganz warm wurde ich zwar nicht mit ihm, eher viel besser mit seiner Ex-Frau, aber die Geschichte war sehr schön.

Eine schnell zu lesende Geschichte mit kurzen Kapiteln, die zum nachdenken anregt. Nicht nur passend zur Weihnachtszeit, denn die Handlungen im Leben sollte man ja schon überlegen, und am besten nicht erst wenn es schon zu spät ist.

Ich werde mich definitiv auch nach anderen Büchern des Autors umschauen.
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am 28. Dezember 2013
Ein sehr sehr schönes Buch......es geht um die wesentlichen Dinge des Lebens ......um das hier und jetzt
und darum das man kein Schicksal spielen kann und man oft in Leben die falschen Dinge in den Vordergrund stellt.
Es enthält sehr viel Weisheit und man behält es sehr sehr lange im Gedächnis und in seinem Herzen.
Taschentücher bereithalten!!!! Wunderschön absolute Leseempfehlung !!!!
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TOP 500 REZENSENTam 20. Februar 2015
James Kier ist Baulöwe und eine Liste mit fünf Namen von Menschen, denen er weh getan hat. Das will er gutmachen. Eine Art moderner Scrooge. Eine anrührende Weihnachtsgeschichte, die jeden Leser nachdenklich macht. Flott zu lesen, klare Gliederung, klare Charaktere und klare Worte, sehr intensiv
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am 3. Dezember 2013
Ein wunderschönes modernes Märchen. Auf den letzten Seiten kommt man nicht umhin, die eine oder andere Träne zu vergießen. Reich Ranicki sagte einmal: "In der Literatur gibt es nur zwei Themen - Die Liebe und der Tod. Alles andere ist Mumpitz". In diesem Roman ist beides enthalten.
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