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Kundenrezensionen

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am 15. Februar 2015
Ein wirklich schöner Auftakt einer göttlichen Trilogie mit viel Herz und Schmerz, der einfach süchtig macht und einen Nächte durchlesen lässt. Der Anfang ist etwas holprig aber dann wird es richtig fantastisch. Mann taucht ein in eine andere Welt und kann die Realität für ein paar Stunden einfach ausblenden. Ich liebe diese Trilogie jetzt schon.

Die Story erinnert einem im ersten Moment wirklich an die Biss-Reihe, allerdings vergeht das nach einiger Zeit, da ganz andere Grundvorraussetzungen herrschen. Es ist spannend und auch sehr unterhaltsam, Man begleitet Helen auf dem steinigen Weg der vor ihr liegt und kämpft mit ihr gegen alle möglichen Gefahren. Der Verlauf der Story gefällt mir bis jetzt sehr gut und ich bin wirklich gespannt, was mich in den nächsten zwei Bänden noch alles erwartet.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Es wird größtenteils aus Helens Perspektive geschrieben, allerdings wechselt es gegen Ende des Buches auch das ein oder andere mal zu der Perspektive von Lucas, was ich einfach genial finde, denn so bekommt man einen guten Eindruck über ihre Gedanken und Gefühle.

Die Protagonisten sind alle sehr liebevoll undindividuell beschrieben, dabei lässt die Autorin dem Leser dennoch genug Freiraum für eigenen Vorstellungen. Mit Helen konnte ich mich vom ersten Moment an identifizieren und ich finde sie ist einfach liebenswürdig und ein ganz toller Charakter, mit vielen Stärken. Claire ist Helens beste Freundin und einfach ein cooler Wirbelwind, der sich nichts gefallen lässt und immer einen guten Spruch auf Lager hat. Die Familie Delos besteht aus vielen Personen und jeder hat andere außergewöhnliche Fähigkeiten, die man nach und nach kennen und lieben lernt.

Das Cover gefällt mir sehr gut, denn ich liebe dieses Farbenspiel und die Antiken Verschönerungen.
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am 14. März 2013
Eine schicksalhafte LIEBE .

Eine antike FEHRDE .

Ein göttliches ERBE .

Helen dachte sie wäre ein ganz normales Mädchen wie jede
andere ... zwar weiß Helen das sie irgendwie total schnell
rennen kann aber Helen denkt : "Ich bin fürŽs rennen geboren"
Bis sie eines Tages die Wut ins sich spürt Lucas umzubringen ,
obwohl sie in doch eigentlich garnichtŽs tun möchte !
Helen sieht Gestalten die nur sie sehen kann & die Sie dazu bringen

eine fürchterliche Wut auf Lucas zu haben , sie kann sich selbst nicht mehr kontrollieren, Helen merkt das sie auf der kleinen Insel nicht die Einzigste ist die solche Fähigkeiten hat ! Lucas Familie , hat ein großes Geheimnis vor Helen nur welches . Helen findet es heraus & ist geschockt jeder besitzt andere Fähigkeiten manche sind sogar ganz "Cool"Mit ihren Kräften soll Helen aber kein Spaß haben sondern sich schützen wenn sie dazu in der Lage ist doch ersteinmal muss Sie lernen wie sie mit ihren Fähigkeiten umgehen soll die Delos Familie ist dabei für Helene eine große Hilfe & versucht ihr alles zu lehren was zu lehren ist ! Gelingt es Helen sich zu verteidigen geschweige denn...Lucas in ruhe zulassen. Eine Liebe mit Um wägen , ein Mädchen mit Herz GÖTTLICH VERDAMMT.

Fazit+Meinung:

Zu den Charakteren:

Helen nimmt gerne Hilfe an , aber hasst es wen sie selber nichts machen kann,Helen kommt sehr Sympathisch rüber aber überschätzt sich meist . Lucas & seine große Familie haben auf mich einen

guten Eindruck gemacht , die ganze Familie steht hinter Helen & würde alles für sie tun obwohl sie sich doch erst seid kurzen kennen. Helen ist auch schon ein Familienmitglied geworden , wurde von allen Akzeptiert mit ihren Fähigkeiten , alle haben sie gern . Das liegt an Helens nette & zugleich Hilfsbereite Art&Weise :)

Tiefen&Höhen:

Die Tiefen & Höhen dieses Buches werde ich jetzt nicht alle bekannt geben da es doch sehr (...) viele
sind , was mir persönlich total gut gefällt :)

Zum Cover:

Vorne auf dem Cover ist Helen , sie sieht aus wie die Geschichte sie beschreibt ! Auch ohne Schutzumschlag ist das Cover total schön , sehr kreativ gestaltet .

Zur Geschichte:

Eine Liebe mit Umwegen & Ein Leben das man akzeptieren muss .

Meine Meinung:

Das Buch hat mir total gut gefallen, ich habe mir sofort den zweiten Band gekauft & lese den auch Grade.Das Buch hatte so viel Action in sich auf jeder Seite hat mich das Buch umsomehr "Fasziniert".

Wie die ganze Familie von Lucas mit Helen umgeht ist total süß , alle schließen sie sofort ins Herz einfach bezaubernd.Lucas & Helen haben nie Pause die Beiden sind immer unterwegs oder haben etwas zu tun ich bin immer gespannt was als nächstes passiert , die Geschichte ist so geschrieben das man leider noch nicht von selber draufkommt was als nächstes passiert , das ist Grade das was dem Buch ein Adrenalin KICK verpasst.

Informationen über das Buch / Schreibstil :

Das Buch war von Anfang bis Ende spannend !

Die Aufmachung hat mir auch sehr gut gefallen,

Ich lese Bücher ohne Schutzumschlag & Das Buch

sah ohne Schutzumschlag immer noch Atemberaubend aus *-*

TIPP: Ihr solltet alle 3 Bücher im Regal stehen haben , denn wenn

ihr den 1 Band (Göttlich Verdammt) gelesen habt wollt ihr danach

auch unbedingt denn 2 Band lesen (Göttlich Verloren).
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am 13. März 2013
Als erstes. Das cover ist ja wohl der WAHNSINN!!!! Das hat mich angesprochen und davon überzeugt fast 20 Euro für das Buch auszugeben. Für mich persönlich ist es Helen die auf dem Cover ist und es echt göttlich geworden.

Als ich anfing zu lesen kam ich nicht sofort in die Story aber nach den ersten schätzungsweisen 20 Seiten hatte mich die Story dann gepackt. Man kann sich die Umgebung und die Protagonisten wirklich gut vorstellen.

Helen ist hier absolut sympatisch. Sie überzeugt durch ihren Ergeiz und ihrer loyalität. Sie hat genau die richtige Mischung aus Verhaltensmustern und Charakter Eigenschaften die ich bei einer 17 Jährigen erwarte. Sie verliebt sich zum ersten mal und man verliebt sich mit ihr und leidet auch mit ihr. Eine sehr schöne hauptperson die hier durchs Buch fliegt.

Lucas... Tja Lucas ist wirklich toll. Er ist der wahr gewordene Mädchen Traum. er ist alles was man sich von einem ersten Freund vorstellt und noch ein bisschen mehr. er hilft Helen zusammen mit seiner Familie zu verstehen was bei ihr los ist und warum sie so ist wie sie ist. Man kann seine verlilebtheit förmlich spüren. Man schwebt mit ihnen. Lucas ist eine wirklich schöne Romanfigur.

Beide Personen ( oder eigentlich alle Personen ) kämpfen gegen ihre Bestimmung gegen an. keiner will die Rolle spielen die ihn die griechische Geschichte angedacht hat. keiner will sich den Göttern einfach so ausliefern und still akzeptieren das sie ihre Rolle spielen sollen. Das macht es sehr realitäts nahe. Welcher Teenager kennt es nicht, Rebellion und der Versuch es anders zu machen als man es soll.

Ach und mein heimlicher Favorit oder Liebling in diesem Buch ist Hector. Seine Kindsköpfige Art wenn er er selbst ist und seine strategische und durchdachte Art wenn es darauf ankommt sich oder andere zu verteidigen.

Die Story ist relativ leicht zu lesen obwohl es sich um grichische Mythologie handelt. Man bekommt viel zu hören über Götter. Man taucht ab in die Welt der Götter und in die der Götterkinder. Es endet leider so, dass man nicht so lange warten kann und sich soft auf das zweite Buch zu stürzen muss da ich unbedingt wissen wollte wie es zwischen Helen und Lucas eigentlich weiter geht.
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am 29. Juli 2012
Zum Cover:

Das Cover ist ein absoluter Traum.
Ehrlich ich weiss nicht wie oft ich das Buch in der Hand hatte
und mich einfach nicht satt sehen konnte.
Ich liebe die Augen des Maedchens, das wohl Helen darstellen soll,
und vor allem ihr Blick ist absolut faszinierend.
Der Schriftzug "Göttlich verloren" begleitet einen auch,
wenn man, den Schutzumschlag entfernt, was ich sehr schoen fand.

Zum Buch:

Helen Hamilton lebt mit ihrem Vater auf einer kleinen Insel, Nantucket,
und findet ihr Leben eher sehr gewoehnlich,
auch wenn ihre Mutter die beiden schon verlassen hat, als Helen noch sehr klein war.
Jedoch ist Helen selber alles andere als gewoehnlich.
Sie ist ueberdurchschnittlich gross, hasst es im Mittelpunkt zu stehen
und bekommt immer wenn sie es doch tut,
krampfartige Schmerzen, die ihr Leben zur Hoelle machen.
Als nach den Ferien ploetzlich die Familie Delos auf die Insel zieht,
scheint sie die Einzige zu sein,die genervt ist von der dauernden Schwaermerei,
wie toll diese wohl seien.
Das liegt nicht wirklich daran, dass sie sie nicht leiden koennte,
als eher daran, dass sie seit Tagen schlimme Alptraeume von drei unheimlichen Frauen hat
und sich beim Aufwachen fuehlt als sei tagelang gelaufen.
Das tatsaechliche Aufeinandertreffen mit einem von ihnen, Lucas Delos,
entwickelt sich darueber hinaus zu einer absoluten Katastrophe.
Nicht nur schreit ihr ganzer Koerper sie an, ihn zu toeten, auch entwickelt sie Faehigkeiten,
von denen sie bisher absolut nichts geahnt hat, jedoch ist sie die Einzige,
die darueber erstaunt zu sein scheint.
Als sie erfaehrt, was sie wirklich ist und was es mit den unheimlichen Frauen auf sich hat,
ist sie bereits in eine Handlung gezogen wurden, aus der es kein Entkommen gibt.
Mehr noch:
Die aufkeimende Zuneigung zwischen ihr und Lucas koennte einen Krieg ausloesen. . .

Kritik:

Charaktere:

Helen ist ein absolut liebenswerter, wenn auch schuechterner Charakter.
Sie haelt ihre ueberdurchschnittliche Groesse fuer einen Makel,
da sie, wenn sie zu sehr im Mittelpunkt steht, immer wieder Krampfanfaelle bekommt.
Auch merkt sie absolut nicht, dass sie in den Augen aller anderen umwerfend aussieht.
Ihr Ziel ist es einfach nur irgendwann von der Insel herrunter zu kommen.
Aus der Bahn geworfen wird sie, als sie Lucas begegnet, denn niemals zuvor hat sie so einen Hass fuer einen anderen Menschen empfunden,
ohne diesem Menschen jemals zuvor begegnet zu sein.
Sie entdeckt zudem Eigenschaften an sich, die sie zweifeln lassen,
ob sie noch ganz bei Sinnen ist.
Jedoch mit der Aufloesung, wer sie ist und was sie zu tun vermag entwickelt sie sich weiter
zu einem starken, wenn auch etwas zu sorglosem Charakter.
Als sich zwischen ihr und Lucas mehr entwickelt, als eigentlich sein darf, finde ich allerdings
dass sie ihn manchmal etwas zu vorschnell verurteilt, aber man muss es ihr nachsehen,
da sie nicht die komplette Geschichte kennt.

Lucas ist mir von Anfang an sympathisch gewesen.
Auch wenn man ihn in einer etwas verwirrend wirkenden Situation kennenlernt,
so muss man ihn einfach gern haben.
Er ist ein "Mit dem Kopf durch die Wand"- Typ und diese Sturheit macht ihn so liebenswert.
Jedoch fand ich es schlimm, dass er durch die Zuneigung zu Helen
Stueck fuer Stueck verweichlicht, wie es leider bei solchen Geschichten
immer wieder der Fall ist.
Jedoch hab ich die Hoffnung, dass man ihn in den Fortsetzungen wieder etwas maennlicher
auftreten lassen wird.

Desweiteren muss ich an dieser Stelle die Nebendarsteller in diesem Buch loben.
Nicht nur finde ich die komplette Familie Delos absolut erwaehnenswert,
da sie einfach etwas sehr charmantes an sich haben,
auch haben es mir die "menschlichen" Freunde von Helen angetan,
allem vorran, ihre beste Freundin Claire, die trotz ihrer Groesse absolut fantastisch ist.
Aber auch Hector Delos, Lucas' Cousin und endlich mal ein "richtiger Mann"
ist ehrlich fabelhaft,so dass ich mir im zweiten Teil mehr von ihm erhoffe.

Allgemein:

Ich bin an das Buch mit gemischten Gefuehlen ran gegangen,
da mir in naher Vergangenheit erst ein anderes Buch
mit der Thematik "Griechische Mythologie" fast mein Faible dafuer zerstoert hat.
Ich hatte Angst, dass man auch hier eher nur Witzfiguren findet.
Jedoch wurde ich positiv ueberrascht.
Auch wenn der Anfang sich etwas verwirrend gestaltet und man sich in manchen Situationen schon fragt, ob das alles normal ist, wie die Charaktere handeln, so wird man Stueck fuer Stueck in eine zauberhafte Welt gezogen, die nicht nur mit neuen Ideen kommt, sondern auch altbewaehrte Dinge verwendet und somit die Spannung steigert.

Allerdings muss ich bemaengeln, dass man an manchen Stellen einfach das Gefuehl hat,
die Autorin haette die Handlung auch schneller verlaufen lassen koennen.
Es wirkte oftmal gestreckt und dafuer kommt der Schluss dann umso schneller
und vor allem absolut nicht zufriedenstellend.
Jedoch bin ich an der Stelle versoehnlich gestimmt, da bei mir schon der zweite Teil der Trilogie eingezogen ist und ich hoffe, dass die Autorin es diesmal besser angeht.

Fazit:

Wer Spass an griechischer Mythologie hat,
einer etwas vorhersehbaren Lovestory nicht abgeneigt ist und endlich mal erleben moechte,
dass Goetter nicht zu Karrikaturen ihrer Selbst verkommen,
der wird hier gut unterhalten und wird sich, wie ich, auf den zweiten Teil freuen.
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Zitat:
"Sag niemals nie", verlangte er eindringlich. "Die Götter lieben es, mit Menschen zu spielen, die so etwas sagen."
(S. 315)

Inhalt:
Der erste Eindruck von Helen täuscht. Sie ist kein normales Mädchen. Helen ist anders, und das liegt nicht nur an ihrer Größe. Sie ist unglaublich stark, schnell und ermüdet nicht.
Auch am letzten Ferientag jobbt sie bei ihrem Vater und hört dort das erste mal von der geheimnisvollen Großfamilie Delos, die auf die Insel gezogen ist.
Am ersten Schultag fühlt sich Helen seltsam geschwächt, erdrückt und gereizt. Liegt es an den seltsamen Träumen, die sie verfolgen?
Es kommt zum Eklat, als sie Lukas Delos das erste Mal trifft. Helen kann nur einen Gedanken greifen: Sie muss ihn umbringen.

Meinung:
Das ganze erste Drittel des Buches kämpfte ich mit dem Gedanken, abzubrechen und ihm später noch einmal eine Chance zu geben. Bis dahin konnte mich die Geschichte weder fesseln noch berühren. Ich fand keinen Zugang und keiner der Protagonisten war für mich wirklich greifbar, was vermutlich an der Perspektive des (all)wissenden Erzählers lag, der nur einen oberflächlichen Blick auf die Gefühle der Protagonisten zugelassen hat.

Mit der Hauptprotagonistin Helen wurde ich nie richtig warm. Die gegebenen Erklärungen reichten mir nicht aus, ihre Gefühle oder Beweggründe nachzuvollziehen. Sie hat sich immer unauffällig verhalten und versteckt, doch nun erwarten ihre Lehrer mehr von ihr. Sie will aber nicht aus der Masse herausstechen. Doch mit dem Angriff auf Lucas Delos gerät sie ins Visier aller.
Je mehr Helen über die Skions und ihre Herkunft erfährt, desto arroganter wirkt sie, wenn auch vielleicht unbewusst. Sie mutiert zu einem Wunderkind und das entfernt sie zunehmend von dem schüchternen Mädchen, das sie zu Beginn des Buches war. Sie zweifelt mit fortschreitendem Buch auch nicht mehr an sich, sondern wird wütend, wenn sie nicht bekommt, was sie will.

Lucas' Entwicklung war weitaus sympathischer. Zu Beginn als der sehr mysteriöse Neuankömmling mit der geheimnisvollen Familie vorgestellt und durch sein übernatürlich gutes Aussehen von allen Mädchen umschwärmt mutiert er zum Beschützer von Helen. Seine Vergangenheit mit all den Frauengeschichten wird kurz angerissen, wodurch seine Emotionen viel mehr hervorstechen. Für den Leser wird sein Grund für die Abweisung von Helen sehr schnell offensichtlich, seine Zerissenheit zwischen Gefühlen und "Pflicht' wird dennoch gut dargestellt.

Es häufen sich noch andere Protagonisten, da Lucas' Familie zahlreiche Cousins, Cousinen und andere Verwandte umfasst, allesamt mit göttlichen Fähigkeiten ausgestattet.

Mein insgeheimer Liebling in dem Buch war aber Claire, genannt Giggles. Sie ist von klein auf Helens beste Freundin und steht zu ihr, egal wie "freakig" Helen wieder auf die anderen wirkt. Sie ist trotz ihrer eingeschränkten körperlichen Größe eine ganz Große in Sachen Offenheit und Direktheit. Sie sagt, was sie denkt und mischt sich wirklich überall ein. Ihre Gedanken über Helen und ihre Vergangenheit war eine meiner Lieblingsstellen in dem Buch.

Der Schreibstil ist einfach und sehr kurzweilig. Wie bereits erwähnt, schildert eine dritte Person die Geschehnisse und kratzt nur oberflächlich an den vielen Protagonisten. Die vielen Orts-/Personen-/Perspektivenwechsel verwirren mit ansteigender Spannung immer mehr und der eher berichterstattende als erzählende Schreibstil lässt die Geschichte stellenweise holprig wirken. Auch versteht sich Frau Angelini sehr gut darauf, eine evtl. gleich zu "knistern" beginnende Szene schnellstmöglich aufzulösen und den Leser nicht mit überraschenden Wendungen zu überrumpeln.

Urteil:
Hinter "Göttlich verdammt" steht eine großartige Idee zur griechischen Mythologie unter Einbindung einer verbotenen Liebe. Doch leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen und "Göttlich verdammt" konnte mir kaum mehr als ein durchschnittliches Lesevergnügen bereiten. Daher vergebe ich (gute) 3/5 Bücher.

Das Buch ist eine Empfehlung für Fans der Weiterentwicklung griechischer Mythen und diejenigen, die einer beginnenden Liebe zwischen göttlichen Nachkommen offen gegenüber stehen.
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am 21. Juni 2012
"Göttlich verdammt" erinnerte mich, während des Lesens, gleichzeitig an Percy Jackson (Halbgötter, griechische Mythologie), Twilight (Delos-Family = Cullen-Family, alle natürlich wahnsinnig attraktiv, beschützen das Mädchen, fahren schnelle Autos) und Troja (Paris ' Helena).

Natürlich spielt sich das Ganze in einer amerikanischen Highschool ab. Mädchen (sie ist selbstverständlich wunderschön, aaaber weiß es nicht) trifft auf den heißtesten Jungen der Welt (poolblaue Augen, echt jetzt??? Was ist daran schön? Ich finde das gruselig!), der natürlich neu an der Schule ist, eine große, reiche, rätselhafte Familie und ein Geheimnis besitzt.

Wie erwartet trifft Helen der Schlag, als sie Lucas sieht und springt ihm in wahrsten Sinne des Wortes an den Hals... allerdings nicht aus Liebe-auf-den-ersten-Blick, sondern um ihn zu töten. Da war ich echt freudig überrascht.

Doch nach den ersten Seiten weiß man eigentlich schon, wie die Story ungefähr ablaufen wird und man kann im Grunde einiges vorhersehen. Hinzu kommen die immensen Parallelen zu Twilight, was besonders die Charaktere angeht.

Helen = Bella
Lucas = Edward
Jerry = Charlie
Castor = Carlisle
Noel = Esme
Hector = Emmett
Cassandra = Alice
Jason = Jasper
Ariadne = Rosaly

Wo ist Jacob? Ich bin gespannt auf Teil Zwei :-D

Anfangs störten mich die Parallelen sehr (Helen ist STAAARK und wie wir wissen ist Bella ein Supervampir) und irgendwo ist "Göttlich verdammt" ein 0815-Buch gewürtzt mit Altbekanntem, von dem man weiß das es Erfolg bei den Teenies bringt und dennoch...

Dennoch hat es "Göttlich verdammt" geschafft mich zum Lachen zu bringen (was vor allem an Claire lag, die Geschichte mit dem Dach fand ich spitze) und was noch wichtiger ist, dass Buch nicht aus der Hand zu legen. Obwohl diese Geschichte einige Punkte besitzt, die man ablehnen kann und die gewiss auch beim Lesen stören, habe ich mich unterhalten und nicht gelangweilt gefühlt. Ganz im Gegenteil. Der Spannungsbogen dieses Buches ist meiner Meinung sehr zufriedenstellend.

Fazit: Man kann es Lesen. Es wird einen nicht vom Hocker hauen und während des Lesens, wird man festellen >Kenn ich irgendwoher<, trotzdem schafft die Autorin einen soliden und spannenden Handlungsstrang. Kein Must-Read, aber auch kein Bloß-Nicht! Wer jedoch Twilight schon nicht ertragen konnte, sollte allerdings die Finger davon lassen.

"Ich zeige dir wie man fliegt, sagte er leise."
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am 24. März 2012
.:Empfehlung:.

Als ich anfing dieses Buch zu lesen war ich seltsam fasziniert, denn einerseits hatte ich ab und an das Gefühl gar nicht voran zu kommen, andererseits konnte ich dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen.

Um so mehr Personen in dem Buch auftauchen um so wärmer wird es einem ums Herz, die Charaktere sind alle sehr liebevoll gestaltet so, dass es unheimlich Spaß macht, sie alle kennen zu lernen. Ziemlich schnell wird klar, mit dieser Familie steht man alles durch.

Die Handlung wird immer verstrickter und es gibt immer wieder neues zu lernen so das uns die Autorin nicht nur ein bisschen in Punkto Geschichte auf Trap hält, auch kommt beim lesen keine Langeweile auf.

Ich habe dieses Buch einfach in jeder Sekunde die ich Zeit hatte gelesen und war sehr traurig zu erfahren das der nächste Band erst im Mai 2012 erscheinen wird.

.:Fazit:.

[VORSICHT SPOILER!] Ich habe das Buch als Mängelexemplar kaufen dürfen, also war dieser Kauf eher unbewusst. Das Ganze hat mir aber zumindest 13 EUR gespart wobei ich im nachhinein sagen muss das ich auch die 19,95 EUR für gerechtfertigt halte.

Recht schnell habe ich mich an den Schreibstiel gewöhnt, den ich zu Anfang etwas gewöhnungbedürftig fand, ich kann gar nicht genau sagen woran es lag, evt. an der Einfachheit der Schreibweise. Weiterhin hätte ich mir gewünscht das der Anfang sich nicht so lang hingezogen hätte, mit Helen habe ich mich ziemlich schnell anfreunden können, wobei ich schon gerne eher gewusst hätte wie sie aussieht, ich gebe zu das mir das an einem Buch sehr wichtig ist. Unter Umständen hat es aber was damit zu tun das sie das Gesicht der Helena von Troja trägt und daher am Anfang kaum was erwähnt wurde.

Die Furien fand ich am Anfang auch recht gruselig da viel Blut und Leid beschrieben wurde, daher würde ich das Buch meinem Kind (wenns soweit ist ^^) aus eigenem Ermessen der Entwicklung des Kindes geben. Ich weiß das so schauriege Szenen durchaus mal für eine unruhige Nacht sorgen kann. Wobei das der Einzige gruselige Teil ist.

Was mich besonders fasziniert hat ist die Familie Delos, hierbei hat sie sich große Mühe gegeben. Jeder einzelne Charakter hat seinen Charme. Lucas ist einfach ein Typ der, so glaube ich, viele anspricht einfach weil er "DER" Beschützer ist und sich immer um das Wohl von Helen sorgt. Jacob ist der besonnenere, wobei man das bei den Streitigkeiten mit Claire nicht denken mag, aber das ist ja wie es auch bei Lucas und Helen der Fall war weil die beiden sich bald innig lieb haben werden. Noel ist auch sehr gut gelungen, denn sie hält die Hand über die Familie, die perfekte Planerin, liebevoll aber auch streng und unbeirrbar wenn es um die Familie geht und somit eigentliches Oberhaupt, wobei dies in dem Buch finde ich in allen dort erwähnten Familien so ist. Daphne ist ebenfalls so, genauso wie aus dem Hause Theben.

Vor allem Claire verkörpert die Art Freundin auf die man sich immer verlassen kann, sie wusste von klein auf (denn sie sind zusammen aufgewachsen) das Helen mehr ist als "nur" ein Mensch. All die Zeit hat sie es für sich behalten und niemandem erzählt was sie herausgefunden hat. Natürlich darf das beleidigt sein nicht fehlen wenn Helen ihr nicht direkt alles anvertraut :) Ein wundervoller Charakter den Frau Angelini hier geschaffen hat.

Ich war etwas schockiert das wohl erst in Band 3 die Erlösung der Beiden kommt und frage mich ob Band 2 in der Form überbrückbar ist. Hilfreich ist sicher, dass es immer wieder Situationen gibt in denen die beiden sich näher kommen trotz aller Gefahr.

Ich hoffe das es bald weiter gehen kann und noch einige Fragen geklärt werden und keine offen bleiben, denn das kann ich leider weniger gut leiden :)
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am 17. Februar 2012
Ich muss sagen es hat bei mir gedauert bis ich in die Story rein gekommen bin. Der Anfang war doch sehr zäh und die Stimme der Vorleserin war erst auch nicht mein Ding. Generell mein zweites Hörbuch was ich hier höre^^

Zur Story. Ich muss der Mehrheit Recht geben das es nah an Twilight geht. Die Familie Delos zieht auf die Insel Nantucket und alle beschützen sich soweit es geht. Auch nehmen sie Helen herzlichst auf nach den anfänglichen "Streitigkeiten". Klingt so verdammt nach den Cullens, was nicht heißen musst das es schlecht ist. Ich mag die Familie, in beiden Geschichten ;)
In den fast 7 Stunden passiert ziemlich viel. Das hin und her zwischen Lucas und Helen. Dann ihr Training zu einem Zylon bzw zur Selbstverteidigung gegen andere "Häuser". Es taucht eine eine verschollene Person auf. Liebgehabte Personen sterben. Passiert echt viel und es wird nicht langweilig wenn man erst mal den Anfang überstanden hat. Ich freu mich wirklich auf den nächsten Band oder Audiobook.

Zum Hörbuch: Es besteht auch 6 CDs und die Laufzeit beträgt ca. 6h und 40 min und das als gekürzte Fassung! Gelesen wurde das Buch von Tanja Geke (im Link seht ihr was sie sonst noch liest). Ich musste mich erst an die Stimme von der Frau gewöhnen. Wenn sie einfach den Text liest fand ich das sehr Harmonisch aber wenn sie versucht gehabt die Stimmen nachzumachen fand ich das bisschen albern und ich konnte nicht wirklich einen Unterschied raushören wenn sie die Männer gesprochen hatte. Da wir aber schlau sind hören wir den Sinn schon raus ;)

Fazit: Ich gebe dem Hörbuch 4 von 5 Sternen. Warum 4? Ich brauchte echt lange bis ich über dem Anfang hinaus kam. Dank einer Userin auf Buchgesichter (danke dir Traum1) habe ich mich dann doch noch entschlossen mir das Buch anzuhören. Dann ging es ganz schnell weil mich die Story gepackt hat (besonders im Auto sehr zu empfehlen^^). Da aber der Preis ziemlich hart ist (außer man hat das Abo bei Audible) gibt es auch einen Minuspunkt. Naja und das mit der Vorleserin hatte ich ja schon angesprochen. Aber ich kann das Hör-Buch nur empfehlen und werde mir auch den zweiten Teil holen.
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am 16. Februar 2012
"Schicksalhafte Liebe, antike Fehde, göttliches Erbe

Die 16-jährige Helen lebt bei ihrem Vater auf Nantucket ' und langweilt sich. Ihre beste Freundin Claire hofft, dass nach den Ferien endlich etwas Aufregendes passiert. Der Wunsch geht in Erfüllung, als die Familie Delos auf die Insel zieht. Alle sind hin und weg von den äußerst attraktiven Neuankömmlingen. Nur Helen spürt von Anfang an großes Misstrauen. Gleichzeitig plagen sie plötzlich düstere Albträume, in denen drei unheimliche Frauen Rache nehmen wollen. Es scheint eine Verbindung zwischen ihnen und Lucas Delos zu geben. Was dahintersteckt, erfährt Helen erst nach und nach: Lucas und sie stammen von Halbgöttern ab und sind dazu verdammt, einen erbitterten Kampf auszulösen ' indem sie sich ineinander verlieben '"

Als ich angefangen hatte dieses Buch zu lesen, war ich noch ziemlich verwirrt. Was war los mit Helen? Wieso reagierte sie so komisch auf die Delos-Kinder? Waren sie wirklich böse? Und was hatte es mit Helens Albträumen auf sich? Doch genau diese Verwirrung hat den Reiz ausgemacht, weiterzulesen. Nach und nach haben sich die ganzen Fragen aufgeklärt und ich wurde immer mehr in die Geschichte reingezogen. Man hat die ganze Zeit Vermutungen aufgestellt und wurde doch oft mit unvorhergesehenen Wendungen überrascht.

Das Buch ist echt super spannend und und ein guter Mix aus Griechischer Mythologie und Liebesgeschichte. Kleine Abzüge gibt es jedoch, da es manchmal schon deutliche Parallelen zu Twilight gab (wie zum Beispiel mit teuren Autos vollgestellte Garage von den Delos, die nicht hätte sein müssen). Gegen Ende hin habe ich aber immer weniger Gemeinsamkeiten gesehen. Daher vergebe ich 4 / 5 Sternen für dieses durch aus lesenswerte Buch.
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am 27. Oktober 2015
Der erste Band der Trilogie hat mich nicht vollends überzeugt. Das mag daran gelegen haben, dass ich das Buch auch nur unter Vorbehalt lesen wollte, der Titel war zu mir klischeebehaftet, das Thema zu trivial.
Beim Lesen fand ich dann auch unter dieser Prämisse zunächst keinen richtigen Zugang. Zum einen hatte die Geschichte für mich viele Längen, die ich vor allem im letzten Drittel überlesen habe. Dann war mir die Heldin nicht hundert Prozent sympathisch. Wobei ich sagen muss, am Anfang schon noch, da war sie noch „menschlich“, wenn auch „problembehaftet“. Ab dem zweiten Drittel wurde sie dann „göttlich“, und das war mir ein „zu viel“ von allem: zu viel Schönheit, zu viele Gaben, zu viele Kräfte, zu viele Zufälle, zu viel – einfach ein zu viel von allem. Das erschien mir unlogisch. Die Liebesgeschichte zwischen Lucas und Helen überzeugt mich leider auch nicht durchgehend.

Die vielen Geschichten und Götter der Mythologie sind für mich eher verwirrend, ich konnte mir keine „Familienverhältnisse“ oder „Fehden“ merken. Vielleicht ist es hier sinnvoll, vorher Homer oder Illias zu lesen. Alles in allem finde ich es einen schwachen Start für den Auftakt der Trilogie, und ich fühle mich sehr verführt, die anderen zwei Bände lediglich durch andere Rezensionen zu „lesen“. Richtig Lust zum weiterlesen habe ich keine, werde es wohl aber tun, da ich trotz allem wissen will, wie die Geschichte endet.

Fazit:
Der erste Teil der Trilogie, wahrscheinlich war es für mich der falsche Zeitpunkt zum lesen, denn ich war eher enttäuscht. Trotzdem will ich wissen wie es weiter geht und werde die anderen beiden Bände auch lesen.
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