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5.0 von 5 Sternen Spannend geschrieben
Jessica Harding ist FBI Agentin, die sich ihren Kollegen mehr als bewiesen hat. Eine Tat jedoch geht ihr nicht mehr aus dem Kopf und jagt sie. Jemand tötet junge Frauen und nutzt das Blut der Opfer um Nachrichten an die Wände zu schreiben. Dem Mörder ist es dabei vollkommen Schnuppe, ob er gesehen wird, er tötet bei Tageslicht. Jedoch gibt es keine...
Vor 15 Monaten von Hemeraner veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alaska ist toll, aber....
Ein Krimi über einen sadistischen Massenmörder in Alaska? Einfach mal probieren.

Die FBF Agentin Harding konnte vor 5 Jahren einen Massenmörder nicht fassen, der nach einer längeren Zeit nun wieder zuschlägt und seine Opfer mit Stacheldraht ins Jenseits befördert - und zwar am hellichten Tag, daher der Romantitel. Es passiert in...
Vor 17 Monaten von andante veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alaska ist toll, aber...., 17. April 2013
Von 
andante "peter_berlin" (Cologne, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: In Broad Daylight (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ein Krimi über einen sadistischen Massenmörder in Alaska? Einfach mal probieren.

Die FBF Agentin Harding konnte vor 5 Jahren einen Massenmörder nicht fassen, der nach einer längeren Zeit nun wieder zuschlägt und seine Opfer mit Stacheldraht ins Jenseits befördert - und zwar am hellichten Tag, daher der Romantitel. Es passiert in den Sommermonaten in Alaska, wenn die Sonnen kaum hinter dem Horizont versinkt.

Als Anfang erst mal gut, auch wenn nicht alles so ganz logisch erscheint. Warum würde das FBI eine erfolglose Agentin - vor 5 Jahren konnte sie den Mörder nicht fassen - nun allein erneut auf die Fährte schicken? Und ist sie vielleicht ein potentielles Mordopfer? Ihr Name erscheint in Blut geschrieben auf einer Wand.

Das beste an dem Krimi ist der Ort - man erfährt einiges über Alaska. Die Charaktere, die dort agieren, sind aber nicht halb so interessant wie die Landschaft. Sie wirkten teilweise schon recht klischeehaft auf mich. Die Dialoge sind nicht so lebensnah und wirken teilweise etwas hölzern. Der Stil sagt mir auch nicht zu, er wirkte auch teilweise etwas platt.

Insgesamt ist das Buch für einen verregneten Sonntagnachmittag durchaus geeignet, aber eigentlich kann man auch gleich zu einem besseren Buch greifen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starker Anfang - aber schwaches Ende, 11. März 2013
Von 
gdf "mephisto154" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: In Broad Daylight (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
"In Broad Daylight" ist mein erstes Buch von Seth Harwood und wird nicht mein letztes sein, denn trotz zunehmender Schwächen in der zweiten Hälfte hat mir der Stil überdurchschnittlich gut gefallen.

Die Handlung selbst gehört jedoch nicht zu den positiven Aspekten des Buches: Die Geschichte ist absolut nichts Neues und bemerkenswert unoriginell, selbst "Criminal Minds" bietet mehr Überraschungen und ausgefeiltere Handlung. Stellt Euch einfach eine Kreuzung aus "Hannibal" und "Insomnia" vor und ihr wisst was passiert: harte FBI-Agentin kehrt nach 5 Jahren nach Alaska zurück, als ein Serienkiller, den sie schon in ihrem allerersten Fall gejagt hat, wieder zuschlägt. Es gibt neue grausame Morde voller versteckter Botschaften, direkte Angriffe und Herausforderungen des Killers an die Heldin, eine seltsame russische Sekte, spontane Geistesblitze etc.Das ist nichts Neues, nichts Tolles, man kennt es aus zu vielen anderen Filmen und Büchern, es hat nichts Individuelles.

Was mir aber sehr gut gefallen hat wofür ich dem Buch seine 3 Sterne gerne gebe, ist die Atmosphäre, die Detailtreue, der Lokalkolorit, nett es wie Ihr wollt. Ich war noch nie in Alaska, kenne es nur aus Filmen (allen voran natürlich das gigantische "Insominia") und habe es in diesem Buch gesehen und war von Anfang an beeidruckt. Ich mochte die Umgebung der Handlung, nicht die Handlung selbst. Später, das letzte Drittel des Buches spielt in San Francisco, der Heimatstadt unserer Heldin, ändert sich der Stil leider etwas und aus stimmigen Bildern werden hektische Details. Vielleicht ist es beabsichtigt, um das Tempo des Lebens an diesen so unterschiedlichen Orten auch sprachlich zu vermitteln, kann sein, aber es hat mir weniger Spaß gemacht als am Anfang.

Was hat mich aber gestört? Hauptsächlich der Killer selbst, zu unmotiviert, zu wenig nachvollziehbar, und wenn das eine, in einem Absatz angedeutete Motiv für seine Morde, das die Heldin ihm unterstellt, stimmen sollte, dann ist es arg schwach. Hier hätte ich mir mehr Sorgfalt gewünscht, mehr Details.
Für meinen Geschmack gab es zu viel Blut und zu viel Verstümmelungen und manche Ermittlungsergebnisse waren für mich nicht ganz überzeugend, manche Fragen blieben offen.

Insgesamt empfehle ich dieses Buch als wohltuende Alternative zu Tess Gerritsen, Kathy Reichs etc und ähnlichen Vielschreibern - muss aber warnen, mit gerade 270 Seiten liest es sich sehr schnell und hält gerade mal einen erkälteten Tag.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen eher durchschnittlicher Thriller, aber in in toll geschildertem Umfeld, 25. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: In Broad Daylight (Taschenbuch)
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"In Broad Daylight" war mein erster Roman von Seth Harwood.
Erzählt wird ein Thriller, wie man ihn eigentlich schon dutzende Male gelesen oder auf der Leinwand gesehen hat:
Ein bekannter Serienmörder treibt wieder sein Unwesen und eine Ermittlerin, die ihn vor Jahren schon einmal (erfolglos) gejagt hat und mit der er demzufolge noch eine Rechnung offen hat, wird erneut auf ihn angesetzt.
Es kommt zu weiteren brutalen Morden, der Täter hinterlässt dabei unmissverständliche Botschaften für die Ermittlerin Jessica und so beginnt ein Katz- und Mausspiel, in dessen Verlauf sich Jessica auf einen gefährlichen Alleingang einlässt...

Insoweit ein Thriller wie viele andere, der rein inhaltlich leider nicht mit wirklichen Überraschungen aufwarten kann.
Was mir jedoch ausgesprochen gut gefallen hat, sind die sehr stimmungsvollen Schilderungen des Handlungsortes Alaska, wo die Geschichte zum überwiegenden Teil spielt.
Die langen hellen Sommernächte, die Mentalität der Menschen in der dünn besiedelten Landschaft - all das ist so detailreich beschrieben, daß man sich stellenweise selber an den Ort des Geschehens versetzt fühlt und sich die Geschichte auch gut als Film vorstellen könnte.
Diese gelungenen Schilderungen voller Lokalkolorit sind es auch, die mich den Roman gerne haben lesen lassen und die Geschichte als solche ist, wenngleich recht unoriginell, so doch zumindest nicht schlecht.
Leider konnte ich mich jedoch gar nicht mit der Hauptprotagonistin anfreunden, die härter und abgebrühter als so mancher männliche Ermittler daherkommt, vollkommen unberührt von menschlichen Regungen zu sein scheint und die mich als Leserin daher leider ziemlich kalt gelassen hat.
Ein wenig mehr Empathie des Autors, ein wenig mehr menschliche Wärme bei Jessica und ein wenig mehr Identifikationspotential hätten dem Roman meiner Meinung nach gut getan und im letzten Teil, wenn die Handlung sich dann noch vom vom Autor so wunderbar zum Leben erweckten Alaska wegbewegt, fällt der Roman leider ziemlich ab.

Unterm Strich gibt es von mir gute drei Sternchen für "In Broad Daylight".
Ich schätze aber, daß bei dem Autor durchaus noch Potential nach oben vorhanden ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Good, Suspenseful Crime Story, 29. Mai 2013
Von 
Monika Simon (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: In Broad Daylight (Taschenbuch)
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'In Broad Daylight' is a good and well-written crime novel. The story is fast-paced and suspenseful. I was so interested in the story that I hardly put the book down as I was wanted to find out what would happen next and how the tough FBI investigator would catch the serial killer. Set in Alaska was interesting (at least to me, who's never been there), the crimes were mysterious and the characters interesting.

However, as good and entertaining as the novel was, for me there was something lacking. Everything was a little too predictable and gave me the impression that it was written according to some (possibly even existing) handbook for crime writers. Take a) a brutal serial killer, b) a tough agent, with a small personal handicap, and c) an interesting locale that most of your readers are unfamiliar with. Fasten the pace and make it personal. I may simply be demanding too much, but for me the difference between a good book like this and an excellent book is that the latter breaks the mould, that there is something surprising, unusual, something that makes me go back and re-read the book even though I know the story already. 'In Broad Daylight' is a good, gripping crime novel and a very entertaining read, but lacking that little extra spark to make it great.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Atmosphäre top, Plot und Figuren so lala, 18. April 2013
Von 
Buchdoktor - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: In Broad Daylight (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Jessica Harding hatte vor Jahren in Alaska erfolglos gegen einen Serientäter ermittelt und war anschließend in San Francisco tätig. Nun ist sie zur Unterstützung der Kollegen vor Ort zurückgekehrt. Der Blick einer außenstehenden Person oder auch der Blick einer Frau in einem reinen Männerteam könnte die Ermittlungen voranbringen. Der Täter ist in den hellen Sommernächten im Juni aktiv, wenn die Sonne in Alaska erst gegen Mitternacht untergeht. Man fragt sich, wie er immer wieder unbeobachtet tätig werden kann, während die Menschen bis spät in die Nacht den kurzen Sommer nutzen. Das neuestes Opfer lebte in einem Appartement, das dem verblüffend ähnelt, das Jessica damals gemietet hatte. Der Täter kennt die Ermittlerin offenbar genau und hat die tote junge Frau gezielt als Botschaft für sie am Tatort drapiert. Nicht ungewöhnlich für eine Region, in der gefischt und gejagt wird, kann der Serienmörder offenbar geschickt mir sehr scharfen Messern umgehen. Jessica lässt die Chance verstreichen, sich wegen der Nähe des Täters zu ihr von dem Fall abziehen zu lassen oder sich professionelle Unterstützung zu holen. Zusammen mit dem Berufsanfänger und Alsaka-Greenhorn Martinez ermittelt sie unter recht speziellen Umständen im nördlichsten Staat der USA. Die zurückzulegenden Fahr-Strecken sind lang, öde und mit rigider Geschwindigkeitsbeschränkung versehen und die Einheimischen zeigen geringe Begeisterung, mit der Polizei zu kooperieren. Als Jessica sich eingestehen muss, dass der Täter ihr bereits viel zu nahe gekommen ist, entschließt sie sich zu einem folgenschweren Alleingang.

Der Kampf einer arbeitssüchtigen Alphafrau gegen einen perversen Serientäter hat mich als konventionelle Krimikost hauptsächlich durch die atmosphärische Schilderung Alaskas unterhalten. Polizeiarbeit wird durch exakt definierte Routinen und Hierarchien bestimmt, Jessicas filmreife Alleingänge ohne Abstimmung mit Team und Ermittlungsleiter wirken selbst für eine abgelegene Gegend wie Alaska nicht glaubwürdig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weiblicher Macho als Superheld - etwas unglaubwürdig, 14. April 2013
Von 
A. Luxenhofer (Gilching) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: In Broad Daylight (Taschenbuch)
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Ich finde starke Frauen toll. Aber Frauen, die sich einfach nur verhalten wie der abgebrühteste Macho, wirken unglaubwürdig. Und mit Stärke hat Macho Gehabe weder bei ihnen noch bei Männern etwas zu tun. Vielleicht ist es ja doch nicht so ratsam, als Mann eine Geschichte aus Sicht einer Frau heraus zu schreiben ...

Jess Harding, eine FBI Agentin aus San Francisco, wird nach Homer in Alaska gerufen, weil dort ein Serienmörder, dessen sie schon ein paar Jahre zuvor habhaft werden wollte, wieder sein Unwesen treibt. Dieser Killer tötet brutal, metzelt seine Opfer und hinterlässt mit dem Blut seiner Opfer diverse Botschaften am Tatort. Jess arbeitet in Homer mit den lokalen Gesetzeshütern zusammen, die sich - wie sie denkt - immer noch schwertun, Frauen als gleichwertige Kolleginnen anzuerkennen.

In den aktuellen Ermittlungen wird nun auch Jess zum potentiellen Opfer, denn ihr Name taucht an verschiedenen Tatorten auf. Auch kommt ihr der Täter immer näher, indem er dafür sorgt, dass sie bei bestimmten Gelegenheiten schwerwiegende Verletzungen davonträgt, die Jess allerdings erträgt wie Bruce Willis in "Stirb langsam". Auch tötet dieser Serienmörder einen Mann, den sie gerade in einer Bar kennengelernt hat, vor ihren Augen.

Nach diesem Vorfall muss sie wieder zurück nach San Francisco, wohin ihr der Mörder folgt. Dort kommt es schließlich unter Einbeziehung eines Kollegen aus Alaska zum finalen Count-down, der trotz Brutalität irgendwie unspektakulär daherkommt. Anders kann ich es kaum ausdrücken.

Seth Harwood stellt hier eine Frau in den Mittelpunkt des Geschehens, die sich verhält wie ein marzialischer Mann. Nichts scheint sie wirklich zu treffen, Schmerzen steckt sie weg ohne zu murren, oder sie bringen sie einfach nur in Rage, Schlussfolgerungen, die zu bestimmten Aktionen führen, sind nicht nachvollziehbar, weil sie dem Leser nicht offenbart werden.

So kommt es, dass man irgendwann nur noch liest, was da passiert, ohne zu begreifen, wieso Jess bestimmte Dinge tut. Die männlichen Kollegen, die ihr angeblich so viel Probleme bereiten, ordnen sich ihr trotzdem unter ohne Widerrede.

Nicht einmal männliche Hauptfiguren kommen in der Regel so abgebrüht daher wie Jess. Der Erzählstil dieses Thrillers bietet nur mäßige Spannung. Als Leser bleibt man dran, weil man wissen möchte, was Seth Harwood noch so alles einfällt an Dingen, die passieren könnten.

Doch am Schluss des Buches stellt man fest, dass eigentlich doch nicht so viel geschehen ist, und ist enttäuscht über so ein unglaubwürdiges Ende.

Meines Erachtens lohnt es sich nicht, dieses Buch extra zu kaufen.
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5.0 von 5 Sternen Spannend geschrieben, 1. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: In Broad Daylight (Taschenbuch)
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Jessica Harding ist FBI Agentin, die sich ihren Kollegen mehr als bewiesen hat. Eine Tat jedoch geht ihr nicht mehr aus dem Kopf und jagt sie. Jemand tötet junge Frauen und nutzt das Blut der Opfer um Nachrichten an die Wände zu schreiben. Dem Mörder ist es dabei vollkommen Schnuppe, ob er gesehen wird, er tötet bei Tageslicht. Jedoch gibt es keine Zeugen.

Der Schreibstil ist aufregend und provokant. Er ist sehr detailliert, wenn es um die Gedankenwelt der Ermittler geht. Wie fühlt, denkt und hofft jemand, wenn er einen Mörder verfolgt. Wie frustriert ist derjenige und hält er sich dann immer an die Vorschriften?
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3.0 von 5 Sternen Eine kleine Sommerlektüre, 2. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: In Broad Daylight (Taschenbuch)
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In "In Broad Daylight" begleiten wir die FBI-Agentin Jess Harding zurück nach Anchorage. Sie ist einem Serienkiller auf der Spur, den sie besser kennt als ihr lieb ist. Fünf Jahre ist es her, dass Jess diesen Killer schon einmal gejagt hat und dann verschwand er. Nun ist er scheinbar zurück und scheint ein übergeordnetes Ziel zu haben und das Ziel ist Jess. Und schon bald soll zwischen den beiden ein perfides Katz und Maus Spiel beginnen.

Anfangs war ich noch begeistert von dem Thriller, denn dieser legt sofort los und verschwendet keine Zeit mit zu viel Einleitungen und Bekanntmachungen. Das liefert einen spannenden und rasanten Einstieg. Doch dieser Einstieg verliert sich dann nach den ersten hundert Seiten und es folgt plötzlich Länge auf Länge. Ab diesem Punkt hat der Thriller dann nicht mehr übermäßig viel Spaß gemacht, denn die anfänglich noch interessanten Beschreibungen wurden zu viel und die Agentin, die einfach wirklich nie erkennt wo ihre Grenzen liegen und wann sie vielleicht Hilfe an Bord holen sollte, wird etwas unsympathisch.

Obwohl die Geschichte sich also schnell im Sand verlief und ich mich langsam immer weniger mit den Charakteren anfreunden konnte, mochte ich den Stil des Autors gerne. Er schreibt sehr atmosphärisch und lebendig, man kann die Figuren schnell vor sich sehen und fühlt sich in der Landschaft gut aufgehoben. "In Broad Daylight" ist kein schlechter Thriller, aber ich konnte ihn eben durchaus auch mal weglegen. Es ist ein gutes Buch für zwischendurch, genau richtig für den Urlaub, aber nicht gerade ein Buch, das einem nach dem Lesen noch nachgeht.
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4.0 von 5 Sternen Ordentliche Krimikost, 1. Juli 2013
Von 
Sonja von Faltin "Kaffeetrinker" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: In Broad Daylight (Taschenbuch)
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Die FBI Agentin Jeff Harding wird mit einem neuen Mord konfrontiert. Dieser ähnelt in seiner "Machart" einer Serie von Morden, welche sie vor 5 Jahren aufklären sollte. Der mögliche Täter wurde damals nicht gefasst.
Alle Morde passierten in Alaska und so macht sie sich, um den Killer zu jagen, von San Francisco auf den Weg nach Anchorage, wo nicht nur "jener welche" schon auf sie wartet, sondern auch zwei Ex-Lover und jede Menge seltsame Bewohner Alaskas, die ihr die Suche erschweren.

Die Geschichte selbst ist solide Krimikost, durchaus spannend und nachvollziehbar. Die Protagonistin kommt leider etwas unterkühlt daher, und etwas mehr Wärme oder Witz, was auch immer, hätte der Autor Miss Harding auf den Weg mitgeben können.
Ausserdem habe ich mich sehr auf die Beschreibung der seltsamen Exilrussen in Nikolaevsk gefreut, aber da finden sich ein paar Seiten und das wars auch schon.

Fazit: Mittelprächtiges Englisch reicht fürs Verstehen aus. Ein schneller Thriller für zwischendurch. Gut geschrieben und durchdacht, aber die Story hätte mehr Tiefgang vertragen können. Alaska ist eine grossartige Kulisse für einen Thriller, und genau von dieser Kulisse macht der Autor zu wenig Gebrauch. Trotzdem 4 Sterne. Für den Strand, die Bahn oder ein verregnetes Wochenende.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Whow! Bitte mehr davon, 16. März 2013
Von 
G. Remrow (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: In Broad Daylight (Taschenbuch)
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Seth Harwood begeistert mich mit seinem Buch "In Broad Dailight". Ein Krimi wie er besser nicht sein kann, ein Thriller mit genug Spannung um mich auch am Freitagabend noch vor diesem Buch zu halten, ein schönes (und richtiges) Englisch und kein Kauderwelsch und eine Szenerie wie sie für uns Mitteleuropäer nicht aufregender sein kann: Alaska im Sommer, mit unendlich langen Tagen und "white nights".

Störend nur an dieser atemberaubend schönen Umgebung dass Jessica Harding in einen Serienmörder/in suchen und überführen muss, ein Mörder dem sie bereits vor fünf Jahren hinterher war und es auf Frauen abgesehen hat, nicht ohne Katz und Maus mit der Polizei zu spielen.
Ja, es hat etwas von einem Dr. Hannibal Lektor, auch wenn Schreiben für Seth Harwood eher eine martialische Kunst zu sein scheint als die pure Muse für Thomas Harris: Würde Hannibal eher Chopin hören wäre es hier sicher ein stampfender Rock begleitet vom Schreien einer Kettensäge.
Als einziger Kritikpunkt möchte ich den fast endlos langen Schluss nennen. Zwar durchaus verständlich wenn der Leser sich den Ablauf vor Augen führt, aber hier wird der Autor etwas zu detailversessen.

Jedoch, variety is the spiece of life und dieses Buch ist eine sehr ansprechende und anspruchsvolle Unterhaltung, wenn man gerne literarische Kriminalfälle liest.
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In Broad Daylight
In Broad Daylight von Seth Harwood
EUR 5,99
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