Kundenrezensionen


 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keep it true gilt noch immer!
Lange darauf gewartet, da ist sie nun, die neuste Majesty Scheibe! Nach dem kurzen Intermezzo mit 'MetalForce' (welches mir persönlich auch sehr gefallen hat), gibt es jetzt wieder Musik unter dem Banner Majesty. Wichtig ist erstmal die Tatsache, dass Majesty sich selbst absolut treu bleiben. Keine Experimente sondern astreiner melodischer Heavy Metal mit...
Veröffentlicht am 5. Januar 2013 von conaly

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen An Biss verloren
METAL FORCE heißen jetzt wieder MAJESTY, sonst ändert sich nichts. Das ist zwar die (simple) Adaption eines Werbeslogans, trifft im Fall von Tarek Magharys Band MAJESTY aber den berühmten Nagel auf den Kopf. Warum auch immer sich die Band mit dem Wechsel zu Joey DeMaios Label Magic Circle Music umbenannt hat, die Musik hat sich von der der alten Platten...
Veröffentlicht am 12. Mai 2013 von Colin


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen An Biss verloren, 12. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Thunder Rider (Audio CD)
METAL FORCE heißen jetzt wieder MAJESTY, sonst ändert sich nichts. Das ist zwar die (simple) Adaption eines Werbeslogans, trifft im Fall von Tarek Magharys Band MAJESTY aber den berühmten Nagel auf den Kopf. Warum auch immer sich die Band mit dem Wechsel zu Joey DeMaios Label Magic Circle Music umbenannt hat, die Musik hat sich von der der alten Platten nicht unterschieden. Abgesehen davon vielleicht, dass man auf dem selbstbetitelten Album nicht die Hitdichte wie in der Vergangenheit auffahren konnte. Also folgte ein erneuter Wechsel der Plattenfirma und nun steht mit “Thunder Rider” sieben Jahre nach dem letzten Studioalbum ein neues Schlachtenepos auf dem Programm.

Geändert hat sich, wie oben schon angemerkt, nicht allzu viel. MAJESTY setzen nach wie vor auf eingängige, instrumental meist simpel gestrickte True-Metal-Hymnen. Ganz so wie sie es seit ihrer Gründung 1997 schon immer getan haben. Gleich der titelgebende Opener bündelt alle Bandtrademarks, führt die vorgegebene Linie konsequent weiter und leitet den Hörer gekonnt in die Platte ein. Aber gleich das folgende “Warlords Of The Sea” legt auch schon die Schwächen von „Thunder Rider“ offen. Zum einen haben sich MAJESTY selbst in dem engen Korsett, das sie sich gesetzt haben, keine Möglichkeit der Weiterentwicklung geschaffen. Zum anderen klingt die neue Scheibe erschreckend zahm produziert. Die Gitarren erzeugen selten den Druck, den man von einer MAJESTY-Platte erwartet und agieren über die gesamte Spielzeit viel zu harmlos. Gleiches gilt für das Schlagzeug, das durch die modernen technischen Hilfsmittel (Stichwort: Drumagog) jegliche Durchschlagskraft verloren hat. Da hat die Band schon deutlich bessere Produktionen gefahren.

Über diesen Makel könnte man selbstverständlich hinwegsehen, wenn wenigstens das Songmaterial überzeugen würde. Neben dem erwähnten Opener kommt mit dem starken “Rebellion Of Steel”, “Warlords Of The Sea”, “Anthem Of Glory” und der MAJESTY-typischen Hymne “Metal Union” (mit allerlei Gastsängern) nur die Hälfte der Stücke auf das Niveau der ersten Alben. Die anderen Stücke klingen alle zu gleichförmig, selbst wenn hier und dort ein Rhythmuswechsel oder ein gelungenes Break eingebaut wurde. Das hat vor allem auch damit zu tun, dass Tarek Maghary immer in der gleichen Art an seine Melodien herangeht und man nach nur ganz wenigen Momenten schon weiß, wie die Stücke nun fortfahren. Sicherlich bilden eingängige Refrains einen Grundbaustein des True-Metal-Genres. Das soll ja auch so sein, nur sollten die Songs dann wenigstens mehr Substanz haben, als es auf “Thunder Rider” der Fall ist. Als Beispiel seien an dieser Stelle die verzichtbare Ballade “Asteria” und “Make Some Noise” genannt. Letzterer Song hätte auch gut auf dem aktuellen RUNNING WILD-Album funktioniert, kommt mit völlig unspannenden Riffs daher und wäre von MAJESTY früher sicherlich nicht aufgenommen worden.

Das einsame Highlight “Thunder Rider” erhebt sich also über vier recht starke Songs und einen Rest, der leider über Durchschnitt nicht hinaus kommt. Ich vermisse neben einer knallenden Produktion, noch Hymnen wie “Into The Stadiums” oder generell einfach überzeugendes Songmaterial. Da kann man, meiner Meinung nach, mit sieben Jahren Albumabstinenz auf dem Konto, durchaus mehr von einer der führenden deutschen True-Metal-Bands erwarten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keep it true gilt noch immer!, 5. Januar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Thunder Rider (Limited Edition CD + DVD inkl. Bonustrack) (Audio CD)
Lange darauf gewartet, da ist sie nun, die neuste Majesty Scheibe! Nach dem kurzen Intermezzo mit 'MetalForce' (welches mir persönlich auch sehr gefallen hat), gibt es jetzt wieder Musik unter dem Banner Majesty. Wichtig ist erstmal die Tatsache, dass Majesty sich selbst absolut treu bleiben. Keine Experimente sondern astreiner melodischer Heavy Metal mit hymnenhaften und kitschigen Texten. Eingängige Riffs, drückender Bass und starke Drums, so wie man sichs wünscht. Dazu Tareks unvergleichliche Stimme. Das Rezept 'Majesty' hat schon immer funktioniert und auch hier geht die Geschichte weiter.

Die elf Songs sind alle einem ähnlichen Konzept entsprungen und es gibt Qualitativ kaum wirkliche Ausbrüche, weder nach oben, noch nach unten. Das ist zum einem eine gute Sache, denn ein Totalausfall hat das Album nicht. Auf der anderen Seite fehlt auch ein absoluter Höhepunkt. Klar, der letzte Track 'Metal Union', bei dem mehrere Gastsänger je einen Vers singen, ist schon eine extrem geile Nummer. Aber auch das erreicht nicht diese Genialität und Zeitlosigkeit, wie zum Beispiel 'Metal Law' oder 'Epic War' von den Vorgängern. Es fehlt dazu einfach ein wirklicher Ohrwurm, der sich gleich beim ersten hören ins Gedächtnis einbrennt. Manche Songs zünden zwar beim erstmaligen Durchlauf schon, aber immernoch kein Vergleich zum bereits erwähnten 'Metal Law'. Dass manch andere Songs auf der Scheibe auch schon zwei oder drei weitere Durchläufe brauchen, bis sie sich wirklich entwickeln, ist natürlich auch klar. Manch ein Song erinnert teilweise gar an Größen wie Dio oder Manowar, ohne jedoch diese wirklich zu kopieren oder deren Genialität zu erreichen. Majesty haben ihren eigenen Stil und der wird auch hier eiskalt durchgezogen.

Die Bonus-DVD enthält vor allem Interviews mit den Beteiligten Personen am 'Metal Union' Projekt. So erzählen einzelne Mitglieder diverser Bands (Majesty, Wizard, Primal Fear u.A.) so ihre Geschichten, wie sie zum Metal kamen oder aktuelles Zeitgeschehen wie CD-Preise, die Vor/Nachteile des Internets für Bands und ihre Gedanken zu 'Metal Union'. Ein nettes Extra, aber definitiv kein Must-See.

Alles in allem ein gutes Album, dass die Fans mehr als zufriedenstellen dürfte und sich vom Durchschnitt abhebt. Man macht einfach da weiter, wo man mit MetalForce aufgehört hatte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Früher war alles besser, 22. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Thunder Rider (Limited Edition CD + DVD inkl. Bonustrack) (Audio CD)
Leider aber wie erwartet ist Thunder Rider bei weitem nicht so gut wie Keep it true, Reign in Glory oder auch Sword and Sorcery.
Schon Hellforces konnte mit den früheren Sachen nicht mithalten, aber immerhin ist es noch wesentlich besser als beispielsweise das letzte Hammerfall Album, das ja allerdings auch kaum zu unterbieten ist.
Auf Thunder Rider sind einige gute bis sehr gute Lieder (z.B. Anthem of Glory oder Rebellion of steel), der Refrain von Warlords of the sea klingt allerdings schon recht tuntig ("Ahoi" klingt nur bei Rammstein gut) und Asteria kann mit Thunder in the silence in keinster Weise mithalten.
Insgesamt dennoch ein gutes Album, nur halt nicht so geil wie die anfangs erwähnten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Majestätischer Metal klingt anders, 25. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Thunder Rider (Limited Edition CD + DVD inkl. Bonustrack) (Audio CD)
Majesty aus Deutschland habe ich mit dem quasi-Debüt "Sword And Sorcery" (2002) eigentlich in positiver Erinnerung. Das lag nicht nur an der Mitwirkung von Manowar-Legende Ross "The Boss" Friedman, sondern auch an der unbekümmerten Herangehensweise an die typischen True Metal-Themen. Danach verlor ich die Band völlig aus den Augen - weder die Umbenennnung in MetalForce noch die Rückbenennnung in Majesty bekam ich mit. Dementsprechend groß war meine Überraschung, als ich von der Veröffentlichung von "Thunder Rider" erfuhr; mir war tatsächlich nicht klar, dass die Band noch/wieder existiert.

2013 gibt es nun also die Reunion-/Comeback-Scheibe. Und die ist leider ganz und gar nicht so gut ausgefallen, wie ich nach Anhören des Titeltracks voller Vorfreude gehofft habe. Es ist natürlich schwierig, den auf kauzige Art sympathischen Kriegern eine schwache Bewertung zu geben, aber "Thunder Rider" kommt als Gesamtwerk nicht über den unteren Durchschnitt hinaus. Dabei geht es eigentlich gut los. Der eröffnende Titeltrack ist tatsächlich sehr gut, ein klassischer True Metal-Song, eingängig, melodiös und schön zum Mitsingen geeignet. Vom alten "Underground-Feeling" (was auch immer das ist...) ist zwar nicht mehr viel übrig, aber trotzdem: Ein gutes Stück, das auf jeder Metal-Party ohne Bedenken gespielt werden kann. Auch das darauf folgende, sehr schnelle "Warlords Of The Sea" geht in Ordnung. Zumindest musikalisch - lyrisch gibt es mit "Ship ahoi!"-Rufen (die schon auf Running Wilds "Under Jolly Roger" peinlich waren) erstmals auf diesem Album wirklich etwas zu lachen. "Anthem Of Glory" ist auch ok, rockiges Midtempo und Text erinnern hier wieder stark an die ewigen Vorbilder von Manowar. Deren (frühere) Klasse wird zwar bei weitem nicht erreicht, aber der Song ist immerhin brauchbar.

Nach diesem Eröffnungstrio geht es leider steil bergab. "Make Some Noise" passt als lupenreiner Rocksong imagemäßig nicht wirklich zu Majesty, ist aber auch ansonsten vollkommen belanglos. Könnte in der Form auch von Bon Jovi stammen - und sogar dort würde es nichtmal für die lahmen Platten der Neuzeit reichen. "Metalliator" bedient sich textmäßig insbesondere bei Judas Priest-Großtaten der 1980er, aber auch hier gilt: Eine gute Verbeugung vorm Original geht anders, speziell mit dem penetranten Refrain übertreibt es die Truppe von Tarek "MS" Maghary völlig. A pro pos penetranter Refrain: Exakt das gleiche gilt für "New Era". Ja, das ist sehr eingängig, aber nicht auf Metal- sondern eher auf Schlagerart. Für eine Band, zu deren Wahlsprüchen "Keep it true" gehört(e) ist das geradezu grotesk. Wenn das die neue Ära von Majesty sein soll, hat die Band wohl bald wirklich fertig. Ganz starke Nerven braucht man schließlich bei "Asteria". Ja, "Aria Of Bravery" war irgendwie kitschig, aber trotzdem ein durchdachter und erhabener Song. "Asteria" ist... keine Ahnung. Peinlich? Klischeehaft? Kitschig-übertrieben? Klebrig? Pathostriefend bis jenseits der Schmerzgrenze? Egal, "Totalausfall" trifft es am besten. Hmm... was gibt es sonst noch? "Raise The Beast", "Rebellion Of Steel", "Metal Union" - die Songtitel deuten bereits an, wohin die Reise geht. Teilweise ist das Songwriting bei diesen Stücken ausgesprochen dreist von Manowar "inspiriert". Nur leider nicht so gut, wie es Joey DeMaio früher mal hinbekommen hat - und noch dazu von einem, mit Verlaub, wesentlich schwächeren Sänger getragen, was man besonders bei den balladesken Teilen und dem Versuch, "Adams-Schreie" nachzuahmen merkt. Einzig der Bonustrack "Young And Free" geht im hinteren Teil des Albums als brauchbarer Uptempo-Rocker in Ordnung.

Noch ein Wort zu den Texten: Jep, es ist gelegentlich zum Fremdschämen. Aber so ist das halt im True Metal - wobei derartige "Kaliber" eigentlich nur Manowar und eben Majesty liefern. So ist es dann kein Wunder, wenn man als Metal-Fan belächelt wird. Spielt aber im Prinzip keine große Rolle, wer Majesty kauft, weiß ja, welche Texte er bekommt. Damit kein wirklicher Grund zur Kritik, sondern nur die nüchterne Feststellung, dass man sich wie Manowar in eine Ecke manövriert hat, aus der es kaum noch ein Entkommen gibt. Sollte der Band mal die Lust auf "Steel", "Fight" und "Sword" vergehen oder es keine neuen Kombinationen dieser Wörter mehr geben, wird es schwierig.

Fazit: Schade, aber "Thunder Rider" ist beim besten Willen nicht so gut geworden, wie man es sich als dieser Band eigentlich wohlwollend gegenüber stehender Zuhörer gewünscht hätte. Zu lasch, dazu sich ständig wiederholende Phrasen - das reicht heute einfach nicht mehr. Großzügige zwei Sterne für die paar brauchbaren Songs, den Rest kann man sich anhören, muss man aber definitiv nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen True Metal Benchmark, 7. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thunder Rider (Limited Edition CD + DVD inkl. Bonustrack) (Audio CD)
Nach dem schwachen Hellforces-Album in 2006, bei dem mich nur das Titelstück überzeugen konnte und zum Überfluss mit "Sons of a new Millenium" neue Popgrenzen nach unten ausgelotet wurden, hatte ich die Band abgeschrieben.
Mit neuem Gitarristen und anderem Namen fand ich 2009 "Metalforce" härter, besser und vielversprechend.
Als ich die Band letztes Jahr mit Gitarrist Tristan Visser als "Majesty" auf der "Own the Crown"-Tour sah, war ich gespannt auf das neue Album.
Leider bringt sich der Holländer darin nur bei kurzen, außergewöhnlich guten Soli in Szene. Die Riffs sind eher kompatible Massenware und die Gitarre geht manchmal gegen den druckvollen , sensationell starken Drum-Sound unter.
Die Songs sind klassischer True-Metal mit allen typischen Klischees. Noch vor kurzem wurden Majesty von einschlägigen Medien abgekanzelt als "billige deutsche Manowar-Kopie" - jetzt lese ich im Internet allseits lobende Worte über die Band.
Was hat sich geändert?
Offensichtlich die Anderen. Welche gute True Metal-Scheibe gab es denn in den letzten Jahren? Vielleicht "Blood of the Nations" von Accept. Irgendwas von Hammerfall oder gar Manowar?
Majesty haben sich jedenfalls nicht geändert - oder kaum, denn die Abstürze in Popgefilde sind zum Glück vorbei.
Nach wie vor dominieren die gesanglichen Melodiebögen von Bandkopf Tarek Maghary, die sich sofort im Gehörgang festsetzen. Manchmal etwas pathetisch ("Asteria"), eher einfach gestrickt ("Make some Noise"), meist jedoch von internationaler Klasse ("Warlords of the Sea", "New Era", "Young and Free", "Metal Union") .

Ein ganz starkes Metal-Album und für mich jetzt schon die Benchmark 2013.
Wenn sich jetzt noch Tristan Visser mehr einbringen würde, denn wohin Alleinansprüche auf Dauer führen, sieht man beim Abgang von Manowar...

Ach ja, die Bonus-DVD: statt Live-Aufnahmen, unveröffentlichtem Material oder "Making Of" belanglose Interviews wer, wie und wann zum Metal kam oder wie das Internet Bands beeinflusst -reine Materialverschwendung! Was da drauf ist, gehört in den hinteren Teil eines Metal-Magazins!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Huflahmes Donnerlittchen!, 17. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Thunder Rider (Limited Edition CD + DVD inkl. Bonustrack) (Audio CD)
Dass "Majesty" seit ihrem Bestehen als "Man o War"-Klon verschrien sind, habe ich nie verstanden. Erstens ist es schließlich durchaus positiv, wenn etwas Gutes verfielfacht wird, zweitens haben die Jungs um Mastermind Tarek Evergreens wie "Iron Will" oder "Into the Stadiums" hervorgebracht. Zudem haben sie mit dem Longplayer "Hellforces" einen Meilenstein des Powermetal geschaffen. Auch wenn viele Fans diesem Album negativ gegenüberstehen, halte ich es für eines der besten Powermetalscheiben überhaupt. Als Majesty noch puren "True" Metal gespielt haben, wurden sie kritisiert, sie seien zu nah an Man o War dran, aber als sich die Band weiterentwickelt hat, hat man ihr vorgeworfen, nicht mehr "True" genug zu sein. Manche Leute wissen auch nicht was sie wollen. Dieses hin- und hergezerre zwischen old school und Innovation hat in der Folgezeit zum Bruch der Band und zu einem Relaunch als "Metalforce" geführt, einem Projekt, dass den Wünschen der "True"-Fraktion entgegenkam und eines der unspektakuläsrten Metalalben der letzten Zeit hervorbrachte.

Um noch zu retten, was zu retten ist hat sich die Band nun also unter ihrem ursprünglichen Namen wieder zusammengerauft und den "Thunder Rider" ins Feld geschickt. Leider wiederholt man hier den Fehler, sich den True-Metal-Puristen anbiedern zu wollen. Das Ergebnis ist ein Metalalbum, wie es vor 20 Jahren vielleicht annehmbar gewesen wäre. Kein Schnickschnack im Sound, spartanische Chöre, belanglose bis peinliche Lyrics und Melodien ohne jeglichen Wiedererkennungswert.
Von den Hits alter Scheiben ist der Donnerreiter somit meilenweit entfernt. "Warlords of the sea" ist noch eine muntere Uptempo Nummer, auch "New Era" ist ganz in Ordnung aber der Rest des Albums langweilt einfach nur nach ein, zwei Mal hören. "Asteria" ist sogar eine ganz schlimme Nummer. Anscheinend möchte auch der ein oder andere Schwermetaller mal die innerer Whitney rauslassen, aber was dieses Machwerk auf einem Metalalbum zu suchen hat, erschließt sich mir nicht. Das Ding übertrifft alle bisherigen Majestyballaden an Kitsch und wäre sogar für nen Kuschelrocksampler zu schmalzig.

Eigentlich hatte ich gehofft, dass Majesty das Ruder nochmal rumreißen und nach dem Metalforce-Debakel mal wieder eine Scheibe wie "Hellforces" hinlegen oder wenigstens an die "Sword & Sorcery" Qualitäten anschließen können. Leider siedelt sich die Band mit dem neuen Output fest im unteren Mittelfeld des Powermetal an und konzentriert sich dort auf ihren festen Fankreis, der Majesty die Stange hält, egal was sie produzieren, solange es nur "True" genug ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Steigerung gibs nicht, 3. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thunder Rider (MP3-Download)
Tja nett an zu hören, gerne auch öfters,aber was absolut fehlt ist ne Steigerung, die eine gute Band haben sollte.

Es hört sich viel gleich an, ob von anderen Alben oder den neueren.Es ist immer der selbe hintergrund vom Bass fast.

Fakt mein Fall aber es geht besser.Da die Band veil Probleme hatte, schaut man noch mal hinweg, aber ich hoffe das nächste Album wird mal gesteigert.

Auch live in HH fand ich sie nicht schlecht, aber und das ist richtig ernst gemein, sollte man sich auch mal bei Gesprächen um Fans kümmern und nicht sagen keine Zeit, wir müssen los usw.Vorallem da sie unter sich feiern wollten fand ich es eine große Sauerei.

Sympatie fehlt und das Richtig. Das nächste mal werde ich nicht mehr hin gehen,

da andere Bands das auch hin bekommen ein Bierchen mit Fans zu trinken.

Doppel Fakt: junge Band die sich wieder einmal finden muß,Steigerung fehlt,Kontakt zu Fans mangelhaft,Ohne die Stimme zu hören würde jeder die Band einordnen können da viel gleich ist.

3Sterne da 0 Steigerung vorhanden ist
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das ist doch nix, 15. Januar 2013
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Thunder Rider (Limited Edition CD + DVD inkl. Bonustrack) (Audio CD)
Braucht so was irgendwer? Offenbar schon, denn Majesty sind in gewissen Metalkreisen nicht unbeliebt. In Sachen Kitschigkeit erreicht die Band locker Manowar-Niveau, was nicht nur die Texte, sondern auch die Musik angeht; und damit meine ich nicht die "guten alten" Manowar. Da reicht schon ein Blick aufs Cover oder auf die Tracklist: Anthem Of Glory, Metalliator, Rebellion Of Steel... Aua!
Was wirklich übel ist: Stellt man sich die Gitarren bei Majesty weniger verzerrt vor, könnte die Musik auch im ZDF-Fernsehgarten laufen, ohne dass sich die Omis daran stören würden. Das hier ist nix anderes als auf hart getrimmter Schlager. Nun könnte man sagen: "Warum schreibst du eine Rezension, wenn du mit der Musik nix anfangen kannst?" Ganz einfach, denn mit Metal kann ich schon etwas anfangen, und hin und wieder auch mit gutem Power Metal, sollte er mich ansprechen. Wenn jetzt nur Fanboys Rezensionen schreiben würden, hätte man einen alles andere als objektiven Schnitt. Und Majesty sind in meinen Ohren einfach nicht gut, so sieht es eben aus. Ich jedenfalls brauche keinen schlechten Manowar-Klon.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine True-Metal Granate, 7. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thunder Rider (Limited Edition CD + DVD inkl. Bonustrack) (Audio CD)
Ein geniales Album! Ein muß für jeden Metalfan!!! Hier können sich Manowar noch eine Scheibe von abschneiden. Mit genialen power Songs und einer Gänsehaut Balade. Für mich schon jetzt das Album des Jahres!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch Majesty - Solide True-Metal-Vollbedienung, 22. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Thunder Rider (Limited Edition CD + DVD inkl. Bonustrack) (Audio CD)
Thunder Rider ist ein typisches episches True-Metal-Album geworden, wie man es sich von Majesty wünscht? - Songs wie "Thunder Rider","Metal Union" oder "Warriors of the Sea" sind prächtiger Stoff und künftige Majesty-Klassiker, auch wenn die restlichen Songs vielleicht nicht ganz die Klasse vergangener Tage erreichen und wirken manchmal ein wenig unsausgegoren und zahnlos. Ich fand ja auch schon das MetalForce-Album sehr gut, auf dem man wieder zu alter Stärke zurückfand - und Thunder Rider knüpft genau dort an. Man hat ja seiner Zeit den Bandnamen gewechselt weil man zu Joey De Maios Plattenfirma gewechselt ist, aber noch bei der alten Plattenfirma unter Vertrag stand - aber wie man sieht scheint das auch nicht so der ganz grosse Wurf gewesen zu sein. Deswegen finde ich es auch einen Witz dass man immer auf Hellforces(24.02.2006) als letztes Album verweist, weil man ja mit MetalForce(25.09.2009) keinen andere Musikstil verfolgte wie immer, im Gegenteil, man hat nach dem etwas moderneren Hellforces-Album mit Sopranistin und einem fast schon gemässigtem Schlagerhaften Musikstil auf Hellforces wieder zur alten Kraft zurückgefunden und konnte damit qualitativ zumindest wieder an Reign in Glory(27.10.2003) anschliessen. Und so ist auch Thunder Rider eine Mischung aus Reign in Glory und MetalForce geworden, an das Götter-Album Sword & Sorcery(24.06.2002) kommt man nach wie vor nicht heran. Die Produktion ist wieder einmal gut von Tarek Maghary himself umgesetzt worden, auch wenn hie und da vielleicht alles etwas zu brav wirkt und ohne volle Durchschlagskraft. Auch dieser prägnante immer präsente Kosaken-Chor-Keyboard-Teppich nervt auf Dauer etwas, er hätte es nicht bei jedem Lied bedurft - überall durchgängig tiefe Oooohhhhhhhhh und Aaaaaaahhhhhhhh-Chöre - es gehörte zwar schon die ganze Zeit zum Majesty-Markenzeichen, aber diesmal kommt es mir noch präsenter und übertriebener vor. Ansonsten ist aber alles genauso wie man sich ein Majesty-Album wünscht, hymnischer True-Metal in Reinkultur mit vor Pathos-triefenden Texten und Musiktiteln und der dazu passenden musikalischen Untermalung - es geht um Stolz und Ehre und Krieger und Schlachten, das alles mit passender Musik, immer irgendwo zwischen Kitsch und echter Klasse pendelnd - man kann vor der nüchternen Wirklichkeit in eine andere Welt abtauchen und sich von Thunder Rider berieseln lassen. Die Musik hört sich überaus professionell an und die Solos von Tristan Visser können überzeugen, übrigens hat sich der Gute Junge inzwischen auch auf der Bühne gebessert und ist von einem überaus schüchternen Jungen zu einem überaus professionellen Gitarristen herangereift, der sich mittlerweile auf der Bühne zu bewegen versteht - denn vorher, das war ja nichts wie ein ängstliches Häschen auf der Bühne zu stehen und verlegen und verkniffen ohne ein Lächeln dreinzuschauen - er hat jetzt auf der Bühne seine Schüchternheit abgelegt, was der Show wesentlich besser tut - auch wenn er nach wie vor keine Rampensau ist. Übrigens haben mir bei den Live-Konzerten die beiden angeheuerten Robin Hadamovsky(grinst immer fröhlich nett) und Carsten Kettering(gutes Metal-Posing) auch sehr gut gefallen, die Band sah aus wie eine echte Einheit und man hatte den Eindruck dass es Allen verdammt viel spass machte, da könnte man von mir aus den desinteressierten Langweiler Alex Palma ruhig aus der Band kicken(meine persönliche Meinung). Wenn man in 3 Jahren 1 mal für 3 Wochen auf Tour geht und das seit einem halben Jahr bekannt ist, dann ist Alex Palma natürlich aus persönlichen Gründen verhindert - also mal ehrlich, so einen braucht man nun wirklich nicht - normal muss bei einer solchen Tour immer die Band oberste Priorität geniessen(persönliche Meinung).

Man muss als aktive Band, die es noch vor sich hat die Welt zu erobern, wenigstens alle 20-26 Monate ein neues Studio-Album auf den Markt werfen, um nicht in Vergessenheit zu geraten und um einigermassen am Ball zu bleiben. Und an mangelnder Zeit für das Schreiben neuer Songs dürfte es nun wirklich nicht mangeln, es schreibt ja sowieso Tarek Maghary alle Songs und Texte - dennoch glaube ich dass es Ihm nicht schaden würde, wenn Ihn jemand darin unterstützen würde, so wie seinerzeit Rolf Munkes. Auch hören sich für mich einige Songs auf Thunder Rider an, als wenn man andere Variationen von bereits vorhandenen Songs und Refrains zum Besten geben würde. Es ist ein gutes Album geworden, aber da ist manchmal so ein kleiner fader Beigeschmack dabei. Und warum gerade der Bonustrack "Young and Free" einer der besten des Albums ist, ist mir auch schleierhaft - für mich keine Frage dass der auf jeden Fall auf das reguläre Album gemusst hätte.
Die sinnfreie Bonus-DVD des Digipacks ist wirklich nur als Bonus zu sehen, denn die Fragestunde wie andere Bands und Sänger zum Heavy Metal kamen ist jetzt kein Abendfüllendes Programm.

Zu den Songs:
1:"Thunder Rider" ist eine richtige eingängige Metalhymne und ein echter Gassenhauer - Super Song - erinnert mich aber etwas an den Song "Hellforces" 5/5
2:"Warlords of the Sea" ist in den Versen ein schneller Speedsong mit einem hymnischen getragenen Refrain - ein klasse Song mit Abwechslung und diesem typischen balladesken Teil nach dem Solo - ein typischer Majesty-Song 5/5
3:Der etwas rockigere Midtempo-Track "Anthem of Glory" mit typisch getragenen Refrain fällt ein wenig ab gegenüber dem bisher gehörten - er ist nicht zwingend und packend genug 3/5
4:"Make some Noise" stellt die rockige Gute Laune-Hymne dar, ist aber irgendwie fast zu einfach gestrickt - mehr was für ganz einfache und anspruchslose Gemüter. Ein Schnulzen-Song, der sofort ins Ohr geht, aber irgendwie fehlt doch etwas die Klasse - früher haben wir so was als Bauern-Metal umschrieben - erinnert mich etwas an Metal Crusaders 4/5
5:Ich hoffe dass "Metalliator" nicht an den "Sperminator" aus American Pie angelehnt wurde - ein schnellerer Metal-Song, der mich mit seinem penetranten nervigen Refrain stark an das ebenso nervende Heavy Metal Desire erinnert - Durchschnitt, der durch ein paar OOHH-AAHH-OOHH-Chöre im Mittelteil noch etwas aufgewertet wird 3/5
6:Das schleppende "Raise the Beast" kommt irgendwie nicht richtig in Fahrt, und ist auch wegen seines recht unscheinbaren Refrains nicht der grosse Bringer - hätte ich mir eher als Bonustrack vorstellen können - nicht schlecht, aber auch nicht essentiell 3/5
7:Bei "New Era" scheinen sich die Geister zu scheiden, ich habe hier schon viel positives über den Song gelesen, alleine nachvollziehen kann ich es nicht ganz. Der penetrante, schlagerhafte Refrain ist zwar nicht schlecht, aber irgendwie finde ich den Song recht platt, er hat keinen Stil und keine Klasse, er hat so eine Art supereingängigen Schnulzen-Refrain - sehr eingängig, aber doch irgendwie grenzwertig - Wieder so ein Bauern-Metal-Song, wieder mit balladeskem Mittelteil nach dem Solo und zum Ende hin der Refrain etwas höher als zuvor gesungen - man hätte etwas mehr aus dem Song rausholen können - In der Form ist er reiner Kitsch 3/5
8:Die getragene hymnische Schlachten-Ballade "Asteria" ist dafür aber wieder klasse. Das ist wieder ein Song in der Art von "Aria of the Bravery", der Song hat Stil und Klasse - Super Verse und Toller eingängiger Refrain und ein schönes melodiöses Solo - Grosse Kunst 5/5
9:Der schwungvolle schmissige Bonustrack "Young and Free" überzeugt als schöner rockiger Track auf der ganzen Linie - alle die nur die normale Version des Albums haben, sind um diesen echt starken Top-Song betrogen worden - definitiv ein Höhepunkt des Albums 5/5
10:"Rebellion of Steel" ist ein flotter schöner Heavy Metal-Song, der mich stark an "Troopers of Steel" erinnert, er hat alles was ein guter Heavy Metal-Song haben muss und zieht das Tempo als Abbwechslung noch einmal merklich an 4/5
11:Mit balladeskem gefühlvolllem Beginn steigert sich "Metal Union" schnell zur absolut super eingängigen prachtvollen Melodic-Hymne mit einer herausragenden Melodie und einem Klasse Refrain - sicherlich neben dem Titelsong das klar beste Lied des Albums. Ob es jetzt dem Song allerdings zugute kommt dass viele Heavy Metal-Sänger aus der 2.Reihe jeweils einen kleinen Teil singen dürfen, ich bin hier im Gegensatz zu Dio`s "Stars" eher der Meinung dass zu viele Köche den Brei verderben - mir wäre es lieber gewesen Tarek Maghary hätte den Song alleine gesungen, dass hätte für diesen typischen Majesty-Gassenhauer mit Hitpotential wesentlich besser gepasst. Klar ist die Aufmerksamkeit für diesen tollen Song so wesentlich grösser, der ja für oder über das Metal Union-Festival geschrieben wurde(das vermutlich kaum einer kennt), aber letztendlich ist es ja ein normaler Heavy Metal-Song, für den ein Aufhänger gesucht wurde damit er mehr Beachtung findet, ob aber dazu Sänger wie Sven D`Anna, Andreas Babushkin, Marta Gabriel oder Patrick Fuchs wirklich weiterhelfen? 5/5

Wenn man die guten Songs "Own the Crown" und "Metal on the Road" nicht schon auf der Own the Crown-Best of-Cd letztes Jahr verbraten hätte und man sie hier mit 2 weniger Guten Tracks wie "Metalliator" und "Raise the Beast" ausgetauscht hätte, dann wäre Thunder Rider fraglos ein Anwärter auf 5 Sterne gewesen. Aber in dieser Form mit diesen vielen mittelprächtigen Songs sind nicht mehr als 4 Sterne drin, das Album erreicht nicht ganz die Klasse vom Vorgänger MetalForce. Zu empfehlen ist dieser recht eingängige, harmlose hymnische True Heavy Metal Jedermann der sich für gemässigte Heavy Metal-Musik interessiert und auch vor übertriebenem triefenden Pathos nicht zurückschreckt, das ist schnörkellose schöne Musik, toll produziert, die noch niemandem zum fortrennen animiert, teilweise sogar etwas schlagerhaft und nie zu hart - True Metal eben, in seiner truesten Form!

Majesty sollten sich aber nicht von Ihrem Weg abbringen lassen und Experimente wagen(wie die Sopranistin auf Hellforces), nur weil dies gerade als "in" erscheint, Majesty sollten Ihr Nischen-Ding voll gnadenlos durchziehen, dann wird man auch von Album zu Album mehr und mehr Fans dazugewinnen. Man muss nur darauf achten, keine zu lange Pausen aufkommen zu lassen, weil man dann schnell in Vergessenheit gerät und man jedesmal wieder von vorne anfangen kann. Je mehr man in einer Nische seine besondere Musik macht, desto mehr Kritiker wird es geben, und je mehr man sich dem Mainstream zuwendet, desto weniger Kritiker wird es geben - allerdings dann auch umso mehr Konkurrenz, und das sich je mehr Mainstream auch umso mehr CDs verkaufen lassen ist nicht gesagt. Deshalb sollten sich Majesty nicht beirren lassen und Ihr Ding durchziehen, und je mehr Majesty bei Konzerten und auch auf neuen Studio-Cds präsent sind, desto mehr wird der Erfolg kommen -- verdient hätte es Majesty!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen