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am 11. November 2015
Nach "Brügge sehen... und sterben?" folgte mit "7 Psychos" die zweite tiefschwarze Komödie von Autor und Regisseur Martin McDonagh.

Marty (Colin Farrell) ist erfolgloser Drehbuchautor in Hollywood und sucht verzweifelt nach neuen Anregungen für das nächste Drehbuch, welches sein großer Durchbruch werden soll. Den Titel hat er allerdings schon: "7 Psychos".
Bei seinem Vorhaben bekommt er ungewollte Hilfe von seinem Freund Billy (Sam Rockwell), der schon länger als Hundekidnapper etwas Geld nebenbei verdient, indem er den Finderlohn einstreicht. Nun hat sich Billy jedoch den falschen Vierbeiner geschnappt, nämlich den Shih Tzu des PSYCHOpathischen Gangsterbosses Charlie (Woody Harrelson). Zusammen mit Billys "Partner-in-crime" Hans Kieslowski (Christopher Walken) stürzen die beiden in ein abgedrehtes Abenteuer mit vielen Wendungen, genialen Dialogen und einem furiosen Finale.
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Erstmal muss ich sagen das mir die erste hälfte des Films besser gefallen hat als der etwas dahinvegetierende "Showdown"
Die erste hälfte war einfach einfach sehr interessant und unterhaltsam.
Was passiert wohl noch alles? Wer sind denn alle Psychos? In welche Richtung entwickelt sich der Film?

Besonders die kleinen Storys der einzelnen "Psychos" haben mich super unterhalten.
Die Hauptdarsteller sind hier erstklassig und tragen viel dazu bei das der Film wirklich als gut bezeichnet werden kann.
Einen Extra Punkt vergebe ich allein schon für Christopher Walken!

Fazit:
Die Story für sich gibt nicht soviel her, als dass man jetzt mit kauenden Nägeln am Sofa Rand hin und her rutscht. Aber die Charaktere des Films sind einfach liebenswert und packen einen dann doch dranzubleiben und sich einfach mitreißen zu lassen auf diesen "Psychotrip". Es gibt einiges zum schmunzeln und einen tollen Soundtrack.
Macht wirklich Spaß.
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am 8. Juni 2015
Marty (Colin Farrell), erfolgloser Autor in Hollywood, braucht dringend ein paar Anregungen für sein neues Drehbuch, denn bisher steht nur der Titel. Durch seinen besten Freund Billy (Sam Rockwell) bekommt er allerdings mehr Inspiration als ihm lieb ist: Als Hundekidnapper mischt Billy die kriminelle Szene durch den Diebstahl eines Shih Tzu ordentlich auf. Sein Pech: Es ist der heißgeliebte Schoßhund des durchgeknallten Gangsters Charlie (Woody Harrelson). Bevor Marty sich versieht, steckt er mitten in seinem eigenen Drehbuch und will nur noch eins: Überleben! Und seine Geschichte zu Ende schreiben. (EuroVideo Medien)

Je nachdem, wie man zählt, gibt es wirklich sieben Psychopathen. Auch je nachdem, wie man zählt, könnte es sogar mehr geben, was gut ist, weil Marty – die Hauptfigur von Colin Farrell gespielt, nicht der Drehbuchautor Martin McDonagh – so viele wie möglich gebrauchen kann. Marty ist ein irischer Drehbuchautor mit einem Alkoholproblem, der unter einer Schreibblockade leidet, da seine Ideale überhaupt nicht mit denen Hollywoods übereinstimmen. Seven Pyschopaths, die ziemlich genial gut geschriebene, gewalttätige, vergnügliche Krimi-Komödie schafft es einen Mittelweg zwischen dem, was Hollywood will und was der romantische Idealist Marty möchte, zu finden. Wenn man sich vorstellt wie schwer es ist diesen Mittelweg zu finden, dann weiß man wie schnell sich Kritiker über einen Film wie diesen hermachen. Sie beschweren sich über die sinnlose Gewalt, den mäandernden Plot und die Verschiebungen in Stimmung und Stil. Doch die Brillanz des Drehbuches und des Ensembles vermögen es all dies wettzumachen.

Marty möchte eine Charakterstudie schreiben und zwar eine mit Sinn, in der er bedeutende Ereignisse im Leben der Menschen reflektiert, um Liebe und Glück finden zu können. Hollywood will aber einen Actionfilm und zwar einen mit Schießereien, so vielen Charakteren wie möglich, von denen dann so viele wie möglich einen gewaltsamen Tod erleiden sollen. Marty ist ein sanfter Geist und auch wenn er neurotisch ist, einen schlechten Geschmack hat was Freunde betrifft und sich in ungesunden Gewohnheiten ergeht, möchte er DEN (glücklichen) Platz im Leben finden. Um sich Inspiration für sein Drehbuch zu holen stützt er sich auf die chaotische, verrückte und grausame Welt um ihn herum und auf seine genauso chaotischen, verrückten und grausamen Freunde.

Der für den Independent Spirit Award Nominierte Sam Rockwell spielt Billy, einen manischen Tunichtgut, der Hunde entführt und sie gegen eine Belohnung wieder zu den Besitzern zurückbringt. Sein Komplize Hans (Christopher Walken) ist eine philosophische alte Seele, die die ganze Gewalt und Verrücktheit, die sie umgibt, billigend in Kauf nimmt. Ihre kriminellen Aktionen holen die Beiden eher früher als später ein, als sie den Hund des Psychopathen Charlie (Woody Harrelson) entführen und dieser kein Problem damit hat jeden zu töten, der ihm dabei im Weg steht seinen geliebten Shih Tzu Bonnie zurückzubekommen. All dies jedoch soll noch nicht genug Inspiration für Marty sein, der sich plötzlich tief in dieser Angelegenheit verstrickt sieht. Eine aberwitzige Geschichte nimmt nun ihren Peyote imprägnierten Verlauf…

Die großartigen Schauspieler verkörpern ihre psychopathischen Charaktere genauso großartig und liefern in Seven Psychopaths genau das ab, was der Film braucht: Ungebremste Schießereien und philosophische Reflexionen über Leben, Liebe und Tod. Ach ja, das Komödiantische kommt auch nicht zu kurz… Eventuell braucht man etwas Geduld, um in die Geschichte hereinfinden zu können aber dann versteht es 7 Psychos einen in seinen Meskalin geschwängerten Bann zu ziehen. Bestimmt nicht für Jedermann, doch Menschen mit einer Vorliebe für verrückt philosophische Streifen sollten dem Film auf jeden Fall eine Chance geben.
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am 13. Februar 2014
Okay, da sind diese zwei Killer (Michael Pitt, Michael Stuhlbarg) die auf ihr nächstes Opfer warten und sich dabei über eher ungewöhnliche Tötungsarten unterhalten, naja, es hat etwas mit Augäpfeln zu tun.
Okay, da ist dieser Quäker (Harry Dean Stanton), der sein Leben damit verbringt dem Typen aufzulauern, der seine Tochter auf dem Gewissen hat und immer ein Messer bei sich hat.
Okay, dann ist da noch der Kerl (Sam Rockwell) der anderer Leute Hunde beim Gassi gehen im Park entführt und sie dann von einem anderen (Christopher Walken) zurückbringen lässt, der die Belohnung kassiert, die sie sich dann teilen.
Okay, dann gibt es da diesen Gangsterboss (Woody Harrelson) dessen Schoßhündchen, ein Shih Tzu, entführt wurde, den will er natürlich wieder haben.
Okay, da wäre noch der Vietnamese (Long Nguyen), ehemaliger Vietcong, der in einem Priestergewand im Motelzimmer auf dem Bett sitzt und mit einer Nutte darüber diskutiert, was er wohl mit der Knarre und dem Benzinkanister anstellen will.
Okay, dann ist da noch dieser komische alte Kauz (Tom Waits), der ständig ein weißes Kaninchen mit sich herumschleppt und gar merkwürdiges aus seinem Leben zu berichten weiß.
Okay, und zu guter Letzt ist da natürlich der ständig besoffene Ire (Colin Farrell), der sich an einem Drehbuch über sieben Psychopathen abmüht und bisher eigentlich nur den verdammten Titel zu Papier gebracht hat.
Okay, einer fehlt. (?)

Ultraviolent Movies

Martin McDonagh hat es schon wieder getan. 2008 war sein IN BRUGES - BRÜGGE SEHEN ... UND STERBEN eine der Kino-Überraschungen schlechthin. Nicht nur gelang es ihm dem mittlerweile mehr als ausgelutschten Tarantino-Killer-Nachahmer-Sub-Genre einen neuen Schwung kreativer Seiten abzugewinnen und so einen der originellsten Gangster-Filme der vergangenen Jahre vorlegte, nein, wie gesagt, er hat es schon wieder getan. Wohnte schon dem Vorgänger bei allem Witz und Blut eine große Melancholie und tiefe Traurigkeit inne, die den Film zu weit mehr als einer weiteren Killer-Farce machte, gelingt ihm mit dem Nachfolger ähnliches, nur noch vielschichtigeres. Ja, SEVEN PSYCHOPATHS will viel, kann aber noch mehr. Deutete der Trailer noch die höher-schneller-weiter-Wiederholung des bewährten Konzepts an, täuscht dieses auf ganzer Linie. Wie bereits die erste Aufblendung vermittelt, geht es hier um nichts geringeres als Hollywood selbst und das was es aus dem Filmgeschäft gemacht hat, nämlich die Überfütterung aller noch so abseitigen Bedürfnisse in jeglicher Form für die breite Masse bereitet. Diskussionen über Gewalt sind an diesem Film nicht geführt worden, dabei ist genau das sein Thema. McDonagh geht nicht den leichtesten Weg mit seiner Reflektion über Gewalt im Film, über den Wahrheitsgehalt der Bilder und deren Unterfütterung durch einfachste Botschaften, die den Zuschauer anfüttern, satt machen und schließlich in seinem Konsumverhalten steuern sollen. Stellt sich die Frage: Können wir überhaupt glauben, was wir da sehen? Beantworten lässt sich das nicht mit Gewissheit. Sehen wir eine abgefahrene Geschichte eines Drehbuchautoren der ob der eigenen Blockade in einen Strudel aus Ereignissen gezogen wird, derer er niemals Herr werden kann und einzig die erlebte Geschichte mit nimmt? Oder entspringt alles was wir sehen seiner eigenen alkoholschwangeren Phantasie? Genau werden wir es nicht erfahren. Eines jedoch ist gewiß. McDonagh verführt uns indem er jenen, die eine blutig krasse Gangstergeschichte sehen wollen ebenso bedient, wie solche, denen die Zwischentöne wichtiger sind. Es ist ein Film über Film und vielleicht sogar ein bisschen mehr. Also auch über Liebe. Und Frieden. Und so. Okay.

Fazit: Martin McDonagh hält das Niveau seines Debüt-Films BRÜGGE SEHEN ... UND STERBEN mühelos durch reflektierte Variation der Hauptthemen und hinterfragt dabei das Genre humorvoll, ohne es zu verraten.
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am 14. November 2013
Mit "7 Psychos" ist dieses Jahr endlich mal wieder ein erfrischend cooler, verrückter und herrlich skurriler Film in den Kinos erschienen. Solche Filme sollten einfach unterstützt werden, da es selten so gute Drehbücher gibt, die aus der Masse angenehm herausstechen. Meiner Meinung nach hat er sogar das Zeug zum waschechten Kultfilm.

Das liegt einerseits an der erfrischenden Story, die wirklich das Gegenteil von 08/15 darstellt. Diese wird toll vorgetragen und glänzt mit innovativen Einfällen. Den Vorwurf des Tarantino-Abklatsches kann ich nicht verstehen. Mit "Brügge sehen und sterben" (2008) hat Regisseur und Drehbuchautor Martin McDonagh bereits bewiesen, dass er seinen eigenen Stil kreiert hat. Dieser wird in "7 Psychos" konsequent fortgesetzt.

Andererseits glänzen die Darsteller auf ganzer Linie. Allen voran der geniale Christopher Walken und Sam Rockwell als Billie, der mir bisher nicht so aufgefallen war, hier aber eine Wahnsinnsleistung vollbringt. Gewohnt stark spielen natürlich auch Woody Harrelson als durchgeknallter Gangsterboss und Hundeliebhaber sowie Colin Farrell, als versoffener irischer Drehbuchautor, bei dem man in solchen Filmen immer ein bisschen das Gefühl hat, dass er sich selbst spielt. Zuletzt möchte ich noch Tom Waits erwähnen, den ich als Musiker verehre, der in "7 Psychos" ebenfalls seine Rolle irre (!) gut verkörpert.

Wichtig erscheint mir bei diesem Film, dass man sich ein bisschen darauf einstellt, keine Mainstream-Produktion zu erhalten. 7 Psychos" ist eben durchgeknallt und verrückt. Das sollte man erwarten!

Außerdem gibt es eine sehr schöne Referenz zu "Taxi Driver" (1976), als Billie (Rockwell) vor einem Spiegel steht und zu sich selbst spricht. Sehr cool ("You talkin' to me")!

Positiv ist mir auch die stimmige Musik aufgefallen. Hier sticht v.a. das Cover von "The First Cut is the deepest" heraus, das auch im DVD-Menü läuft und einfach passt, wie die Faust aufs Auge.

Extras: Auch hier kann ich nur lobende Worte sagen. Eigentlich bin ich niemand, der sich massig Extras anschaut oder darauf großen Wert legt. Bei "7 Psychos" hatte ich aber richtig lustig mehr über den Film und die Hintergründe zu erfahren. Es sind Interviews mit den Schauspielern vorhanden, entfallene Szenen, natürlich der sehr lustig gemachte "7 PsychoCATS"-Trailer und einiges mehr.

Fazit: Natürlich ist meine Kritik sehr überschwänglich ausgefallen. Aber es gibt eben nichts, was mir an "7 Psychos" nicht gefallen hat. Ganz im Gegenteil: der Film macht einfach Spaß, ist innovativ, skurril, lustig, bekloppt und einfach ein riesen Stück tolle Unterhaltung.

In diesem Sinne: volle 5 Sterne und eine Aufforderung an Martin McDonagh sich doch noch mehr solcher tollen Drehbücher einfallen zu lassen.
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TOP 500 REZENSENTam 29. April 2013
...- und zwar wie!

Wer schon seine letzte Regiearbeit "Brügge sehen...und sterben?" mochte, wird auch an diesem außergewöhnlichen Film seine Freude haben.

Mit Sam Rockwell ("Moon"), Colin Farrell ("Miami Vice", "Brügge sehen...und sterben?", "Total Recall"), dem großartigen Woody Harrelson
("Natural Born Killers", "Zombieland") und Christopher Walken ("Die durch die Hölle gehen", "Dead Zone", "God's Army") prominent besetzt,
ist hier wieder einmal etwas außergewöhnliches entstanden:

Ein Film mit genialen Gags, ungewöhnlich-einfallsreicher Story und anrührenden Momenten.

Kurz zur Story:

Autor Marty (C. Farrell) hat ein neues Drehbuch im Kopf, es soll von 7 Psychopathen handeln.
Unversehends bietet dann die Realität Stoff für das Buch und Realität und Fantasie mischen sich zu einem bunten Reigen, in dem nicht zuletzt
Bonny, der ShihTzu, eine entscheidende Rolle spielt.

Ein Knaller!
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am 14. März 2015
Ja das ist auch wieder so ein Fall (Film) bei dem man schon eine etwas besondere Art von Humor haben muß um ihn so gut zu finden, wie ich das tue.
Gute Schauspieler, interessanter Plot.
Man muß allerdings sagen: so richtig in Fahrt kommt der Film erst etwa ab der Hälfte, da wo es Richtung Wüste geht....
Für Freunde des schwarzen Humors ein topp tipp
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am 17. März 2014
Der Titel passt.
Ich dachte eher an eine Komödie entpuppte sich dann allerdings als Trashfilm
Kein Popcorn Kino
Wilde spannende unerwartete Aktion.
Wer Gewalttätige Sequenzen nicht mag wird diesen Film nicht mögen.
Mir hat er gefallen da er unerwartet anders ist.
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am 28. August 2015
7 Psychos ist einer der Filme, die einen positiv überraschen und an die Couch fesseln.

Die Darsteller sind allesamt sehr überzeugend und gehen in ihren Rollen auf. Ich bin ohnehin ein Colin Farell Fan und habe ihn schon in "Brügge sehen und sterben?" gerne gemocht. Die Haupthandlung des Filmes ist witzig und ziemlich spannend erzählt, was mich an diesem Film aber fast noch mehr überzeugte, sind die Nebendarsteller mit ihren Nebenhandlungen, daher sind in diesem Film für mich Sam Rockwell und Christopher Walken die wahren Stars (sorry Colin :( ).
Alles in allem ein cooler Gangster-Streifen mit Augenzwinkern, den man sich gerne öfters ansieht.
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Vordergründig geht es um den Drehbuchschreiber Marty, der ein Drehbuch schreiben will ("7 Psychos"), aber noch nicht weit damit gekommen ist. Doch dann entführt sein bester Freund den Hund eines Mafiabosses und er lernt so plötzlich jede Menge Psychopathen kennen...

Naja, wirklich zusammenfassen kann man den Film ehrlich gesagt nicht, ohne allzu viel zu verraten. Denn der Film ist mit überraschenden Wendungen und vor allem Selbstzitaten vollgestopft. Geschickt werden erzählte oder ausgedachte Geschichten mit der eigentlichen Handlung verknüpft. Dadurch muss man beim Zusehen schon mitdenken. Tatsächlich ist 7 Psychos auch nicht (wie der Trailer suggeriert) eine Komödie - jedenfalls nicht mehr als Pulp Fiction eine Komödie wäre. Tatsächlich sind die beiden Filme durchaus vergleichbar: Viele witzige Dialoge, aber auch viel Gewaltdarstellung (nichts für Kinder!) und eine sehr intelligente, aber verschachtelt dargestellte Story. Für mich einer der besten Filme der letzten Jahre, aber ich bin auch ein Fan solcher Filme (Pulp Fiction gehört für mich zu meinen absoluten Lieblingsfilmen).
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