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Kundenrezensionen

16
4,4 von 5 Sternen
Hasbro A3136E24 - KRE-O Star Trek Klingon Bird of Prey - Baukasten
Preis:13,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2013
Hierbei handelt es sich um das zweitgrößte Star Trek Set von Kre-O neben der Enterprise (obwohl die nächste Set- Reihe bereits in den Startlöchern sitzt und mit der U.S.S. Vengeance punkten möchte).

Wie bei fast allen Kre-O Star Trek Sets von Hasbro wird auch hier wieder ein batteriebetriebener Licht- Stein eingesetzt, der ein sehr helles Licht erzeugt. Diesmal sogar in rot, da dem normalen Lichtstein ein durchsichtiger roter vorgeschaltet wird. Das Licht kommt am besten zur Geltung, wenn der Klingone nicht im Cockpit sitzt.

Mit 4 Figuren (2 davon die seltenen Kirk und Uhura) gibt es hier besonders viele Kreons.

Die Flügel lassen sich in die für Klingonen bekannten drei Positionen Landung oben, Atmosphärengleitflug waagerecht und Angriff unten biegen. Es gibt Gerüchte, dass die Flügel, welche nur durch Pfannengelenke gehalten werden (2 pro Seite) mit der Zeit ihre Stabilität verlieren und die Flügel somit nach unten sinken. Nach 3 Monaten habe ich davon noch nichts bemerkt.

Beide Flügel können jeweils ein Projektil abschießen, wobei die Reichweite sehr begrenzt ist (30cm), da die
Projektile schwer sind und fast kreisförmig dem Boden entgegen fliegen anstatt waagerecht.

Bei den mitgelieferten Aufklebern wurde vermisst eines der Sticker Paare ordnungsgemäß zu bedrucken. Dies ist kein Einzelfall, sondern wurde bei allen Bird of Preys schlecht ausgeführt.

Der Bird of Prey besitzt eine Ladeluke für ein Bath'leth Schwert.

Als Trekkie hätte ich mir zwar eher einen klassischen Bird of Prey gewünscht, allerdings hat die Version aus dem 12ten Kinofilm "Into Darkness" einen schnittigeren und modernen Lock, der sich mit Star Wars vergleichen lässt. Biegt man beide Flügel im 90 Grad Winkel nach unten, könnte man meinen, man hätte einen Mech Warrior vor sich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2014
Auf dem Bild ist eigentlich fast alles zu erkennen:

Wir haben also einen "Bird-of-Prey" aus dem Film "Star Trek - Into Darkness", mit Kirk, Uhura (+2 Phaser-Pistolen) und zwei Klingonen (Pistole und Bat'leth).

In das Flugzeug/Raumschiff passt eine Figur und in den Laderaum Batleth und/oder Pistole. Hinter dem Cockpit ist eine Vertiefung, wo der Leuchtstein sitzt. Wenn man dort reindrückt leuchtet das Cockpit rot. Die Flügel sind mit 2 gummierten Kugelgelenken pro Seite befestigt. An den Flügelenden befinden sich Raketen (pro Seite eine), die mit Druck auf den Auslöser verschossen werden.

Jetzt die Problemzonen:

Die Kugelgelenke halten die Flügel gerade so. Bei schnelleren "Flugmanövern" können die Gelenke, die Flügel nicht in Position halten - die Flügel heben oder senken sich dann nicht zu stark, aber deutlich genug! Meiner Meinung nach sind die Flügel zu schwer für die Gelenke.

Das Design des Bird-of-Prey entspricht nicht dem Vorbild. Die Aufbauten an den Flügelenden müssten unter dem Flügel sein, nicht obendrauf. Das Schiff müsste insgesamt etwas größer sein (ja, ich weiß, dass die Spielzeughersteller da immer einen Kompromiss eingehen müssen, aber bisschen größer wäre besser) - im Film haben sich daraus auch Klingonen abgeseilt, aber hier passt gerade mal einer mit Mühe ins Cockpit (die Figur liegt halb).
Aber das reduzierte Design reduziert auch den Preis......

Die Aufkleber anzubringen ist nicht unbedingt leicht. Es wäre vielleicht hilfreich die Steine vor dem Zusammenbauen zu bekleben.

Die Figuren mag nich nicht. Es ist zwar schön, dass man versucht durch Kugelgelenke mehr bewegungsfreiheit zu geben, aber dadurch sind sie teils auch sehr wackelig und sehen meiner Meinung nach grotesk aus. aber wer Kre-O kennt weiß worauf er sich einlässt.

FAZIT:
Gar nicht übel. Die Steine wirken nicht so hochwertig wie die des bekannten dänischen Herstellers, sind aber auch nicht allzuweit davon entfernt. Alles passt zusammen und hält auch.

Und ausserdem: woher bekommt man schon einen passablen Raubvogel aus Steckbausteinen und ein Bat'leth für Minifiguren? Ich habs für gut 18 € bekommen, wo ich denke dass das dafür ein wirklich guter Preis ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2013
Super Zusammenbau. Macht einen echt kompakten Eindruck. Nichts fliegt davon. Man kann gut damit spielen und in der Gegend rumfliegen. Echt günstiger Preis. Bei mir ca. 20 Euro.
Die Qualität der Steine erreicht fast Lego.
Leider werden diese Steine in China gefertigt. Die einzige Schwachstelle scheinen die Gelenke an den Flügeln zu sein. Diese sind schon ein wenig ausgeleiert. Super finde ich den Lichtstein im Inneren. Die Figuren sind auch nicht schlecht. Aber warum kann man nicht einfach diese blöden Aufkleber weglassen. Wegen Billiglohnland gibts einen Punkt Abzug.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2013
Wir haben uns für "Kre-o" entschieden wegen der Star-Trek-Spielwaren. Die Qualität ist für diesen Preis akzeptabel und auf jeden Fall gut spielbar. Allerdings sieht man einigen Teilen kleine Mängel an (z.B. nicht vollständig ausgegossene Steine) oder fehlende Aufkleber, die im Bauplan aufgeführt sind. Damit kann man gut leben - ein Vergleich mit dem namhaften Mitbewerber (L...) ist es allerdings nicht!
Trotzdem kein Grund, sich nicht noch mehr Bausätze aus dieser Serie zu kaufen :-) Spaß macht es den Kindern allemal, wenn auch die Steine nicht so fest zusammenhalten, wie man es gewohnt ist....Bei den Figuren merkt man es am deutlichsten. Da hat man Mühe, bis sie endlich Platz nehmen können....
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Der klassische "Bird of Prey" aus den alten "Star Trek"-Filmen gehört wohl zu den legendärsten (und schönsten...) Raumschiffen, die jemals ein Mensch zuvor gesehen hat. "Star Trek: Into Darkness" brachte die Neuinterpretation des leichten Kampfschiffes, welche seit geraumer Zeit auch bei KRE-O als Konstruktionsset zu haben ist.

Für den mittlerweile geradezu läppischen Preis von knapp 15 Euro (Stand: 08.03.2015) erhält man eine gute Stunde Bauspaß, als Ergebnis ein schickes Raumschiffmodell und 4, zugegeben wie in allen Sets gewöhnungsbedürftig hässliche, Spielfiguren ("Kreons"). Das fertige Schiff ist insgesamt recht stabil gebaut und damit bedenkenlos zum Spielen geeignet. Die "Schnippsraketen" an den Flügeln sind aber eher gut gemeint, als gut gemacht - allerdings ist das für mich nicht wirklich ein entscheidendes Kriterium. Viel mehr stören die Fehldrucke bei den beigelegten Aufklebern, denn einige der "Schmutzpartien" bzw. "Abnutzungserscheinungen"-Sticker sind schlicht und einfach nicht wie gedacht bedruckt worden. Da dies hier einige Rezensenten bemängeln, ist das also kein Einzelfall. Auf Grund des konkurrenzlosen Preises verzeihe ich aber auch diesen Fauxpas, denn auch ohne die Aufkleber sieht das fertige Stück durchaus imposant aus - nicht zuletzt auf Grund des Beleuchtungssteines, der das Cockpit des Raubvogels in ein atmosphärisches Rot taucht.

Insgesamt reicht es also für die maximale Punktzahl, wenngleich der äußerst günstige Preis hierbei das ausschlaggebende Kriterium ist.
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am 22. September 2013
In unserer Familie gibt es mittlerweile mehrere Kre-o-Modelle, die wir ausgiebig mit Lego-Star-Wars-Bausätzen vergleichen konnten - unser Sohn hat auch davon schon ein ganzes Zimmer voll. Der Bird-of-Prey ist fertig zusammengebaut ein schön anzusehendes Modell und auch die rote Innebeleuchtung ist technisch gut ausgeführt. Warum allerdings eine Weißlicht-LED mit durchsichtigem rotem Baustein als Filter verwendet wird und nicht direkt eine Rotlicht-LED, wissen wohl nur die Entwickler von Kre-o. Die Passgenauigkeit der Steine ist gut, einige technische Lösungen sind durchaus pfiffiger als beim Wettbewerber aus Dänemark. So sind die Gelenke der Flügel sehr solide und auch die Mechaniklösung der Raketen an den Flügelenden lässt staunen.

Was uns nicht so gut gefiel: Die Figuren sind lustig anzuschauen, aber in keiner Weise mit den Lego-Minifiguren vergleichbar. Es ist zwar nett, dass mehr Bewegungsmöglichkeiten vorhanden sind, dafür ist es dann aber auch sehr schwierig, sie z. B. auf einen der Sitze zu bauen. Im übrigen fehlen bei diesem Modell keine Aufkleber (wie in der anderen Rezension erwähnt), die rechteckigen Sticker, die die Verschmutzung auf dem Rumpf darstellen sollen, können auf dem Bogen leicht für völlig farblose Aufkleber gehalten werden. In der Tat ist die Färbung auch recht schwach, so dass das Muster im aufgeklebten Zustand nicht erkannt werden kann.

Aber egal: Für Trekkies und solche, die es werden wollen, ist das Modell uneingeschränkt empfehlenswert.
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am 6. Januar 2014
Leider ist auch die Qualität des Bird of Prey alles andere als perfekt.
Wie schon zur Enterprise geschrieben, die Steine und auch das Endresultat sehen sehr gut aus.
Im Gegensatz zur Enterprise lässt sich das Raumschiff komplett zusammenbauen.
Leider fällt es spätestens beim spielen wieder auseinander, weil die Steine anscheinend auch wieder verzogen sind.

Insgesamt hinterlässt die Qualität der KRE-O Produkte bei uns keinen guten Eindruck.
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am 15. März 2014
Dieser Klingonische Bird of Prey macht echt Spaß. Man kann die Flügel hoch und runter Klappen. Zwei Photonentorpedos abfeuern. Dank den Lichtstein im Cockpit das Licht anmachen. Das ganze Cockpit leuchtet dan Rot. Der Bird of Prey ist handlich und stabil. Wie das original aus dem Film. Kann ich jeden Star Trek Fan nur empfehlen!
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am 22. März 2014
Der Artikel war als Geschenk für meinen Freund gedacht der Star Trek Fan ist. Überraschung gelungen :)
Außer den Haaren von 2 Figuren halten alle Teile gut aufeinander und machen auch optisch einen guten Eindruck. Insgesamt eine gute Umsetzung.
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am 6. Dezember 2014
Preis-Leistung stimmt. Mein Sohn (11 Jahre) ist Startrek Fan und zufällig fand ich diesen Artikel und die Enterprise. Es war DIE Geburtstagsüberraschung. Lieferung kam schnell. Ein kleines Manko ist, dass die Teile nicht so perfekt halten.
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