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Kundenrezensionen

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am 10. Dezember 2012
Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt - was vor allem an dem sehr flüssigen, bild- und lebhaften Schreibstil der Autorin liegt. Man merkt sofort, dass es sich hier um eine versierte, erfahrene Autorin handelt, und das ist im Selbstveröffentlichungsbereich bei Kindle ja recht selten (noch?).
Die Geschichte entspricht einem klassischen Liebesroman, kommt aber mit einigen für das Genre recht ausgefallenen Mystery-Elementen daher, die mir gegen Ende fast ein bisschen "zu viel" wurden, aber das ist ein subjektiver Eindruck. Wer das mag, kommt hier voll und ganz auf seine Kosten!
Besonders gefallen haben mir die Beschreibungen der Orte (Toskana - wunderbar) und die handelnden Personen, die so sympathisch, vielschichtig und dreidimensional sind, dass man am Ende der Lektüre das Gefühl hat, sie zu kennen. Oder sie jedenfalls kennen zu wollen. Mit Ecken und Kanten und einer gehörigen Portion Humor. Vor allem der "Butler" sorgt mit seinen Auftritten wie im klassischen englischen Roman für Erheiterung.

Der mysteriöse Conte de Arroganza ;) hat was gegen Flannery, die seine Bibliothek im Auftrag ihres Chefs besichtigen und zum Verkauf vorbereiten soll. Dazu muss sie einige Zeit in seiner Villa (eher ein Schloss) in der Toskana verbringen, und das nervt ihn. Aber wie es sich für einen anständigen Liebesroman gehört, kommen natürlich schon bald Gefühle auf, die beide Protagonisten zunächst verhindern wollen. Flannery fühlt sich von den Stimmungsschwankungen des Conte überfordert, und der will vermeiden, dass Flannery etwas zustößt, denn er glaubt, verflucht zu sein ...

Das Buch liest sich so rund (und ich habe so erstaunlich wenige Tippfehler gefunden), dass es so wie es ist zwischen zwei Buchdeckel gepresst werden könnte. Und ich würde der Story wünschen, dass sie auch Leserschaft außerhalb der ereader findet.

Die einzige Kritik geht in Richtung Amazon – was der Roman in der Rubrik Erotik zu suchen hat, ist mir ein Rätsel, denn es gibt nicht eine einzige Erotikszene in dem Buch! Nur weil im Titel was von Verführung steht ... ? Liebesroman/Mystery wäre wohl die bessere Kategorisierung für diesen Titel.
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am 19. Mai 2013
Toskanische Verführung - Franziska Hille

Kurzbeschreibung Amazon:

Flannery Gardner reist in die Toskana, um dort eine Privatbibliothek zu begutachten. Es sollte ein ganz normaler Job sein, doch Alessandro, der arrogante, abwechselnd zärtliche und schroff abweisende Besitzer der Bibliothek, schickt sie auf eine wahre Achterbahn der Gefühle. Flannery weiß nicht mehr, ob sie ihrem eigenen Verstand und ihren Gefühlen trauen kann. Was ist Alessandro della Gherardesca: Dr. Jekyll, Mr. Hyde – oder tatsächlich beides in einer Person?

Mein Leseeindruck:

Ein sehr vielschichtiges Buch das man in die Rubrik (Familien-)Geheimnis und Spannung gut einordnen kann.
Von der "Verführung" im Titel könnte man sich ein wenig täuschen lassen. Es gibt sie zwar - aber lange nicht so intensiv wie sich das mancher Leser evtl. vorstellen mag.
Die Spannung, die sich immer mehr steigert, ist im Bezug auf die Hauptprotagonisten zu sehen.
Denn für die arme Flannery, die auf das toskanische Gut von Alessandro kommt um eine Bücherei zu begutachten, beginnt mit dem Eintreffen dort ein wahrer Gefühlschaos. Warum ist dieser toskanische Adelige so wechselhaft in seinen Verhaltensweisen? Warum kann er total unfreundlich und schroff sein - und im nächsten Moment wieder der liebenswürdige Gastgeber.
Und warum halten sein Sekretär und seine Haushälterin so eisern zu ihrem Arbeitgeber.
Wer ist der geheimnisvolle Hugo, der sich ebenfalls in dem Haus verborgen aufhält und wieso zieht es die Hauptprotagonistin Flannery doch so magisch zu Alessandro hin?

Mein Fazit:

Ein super spannendes Buch mit sehr vielfältigen Möglichkeiten, die dem Leser selbst vor einige Fragen und doch teil große Spannung stellen.
Wer gern etwas kombiniert und gern Vermutungen anstellt ist mit dieser Geschichte vollauf super bedient.
Das Buch lässt sich schnell und angenehm lesen und ich konnte es nach der Ankunft von Flannery in der Toskana kaum mehr aus den Händen legen.
Manches kam wie ich es erwartet hatte.. maches hatte auch ganz unvorhergesehene Wendungen.
Mit dem Cover hätte ich es (als absoluter Toskana-Fan) bestimmt mal in die Hand genommen und gelesen, obwohl ich das Buch eher auch teils im erotischen Bereich angesiedelt hätte. Es war für mich eine tolle Überraschung daß es viel mehr zu bieten hatte als nur "Verführung".

Ganz zum Schluss ... wer die Bücher von Susanne Gerdom kennt, der wird auch dieses Buch mögen.
Denn Franziska Hille ist sowie Frances G. Hill und Julian Frost ein weiteres Pseudonym von Susanne Gerdom!
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am 6. März 2013
Ich mag keine Liebesgeschichten. Mit Liebesgeschichten kann man mich sonst wohin jagen. Gruselig.
... und warum habe ich diese nun gelesen? Weil ich sie auf dem Kindle hatte. Die muss wohl mal während einer kostenlosen Aktion darauf gelandet sein und da wir nun gedenken in die Toskana zu reisen, ich in meinem Kindle nach etwas "Inspirierenden" suchte und hierüber stolperte ...
Festgelesen. Ich. Die Antiromantikerin schlechthin. Na toll. Liegt das am Alter oder an der gebotenen Kost?
Ausgefeilter Stil bietet sich einem, gepaart mit einer Geschichte, die verwirrt und klar gezeichneten Darstellern.
Über den Inhalt wurde hier schon rezensiert. Muss ich nicht mehr machen ...
Aber:
Wer ist hier verrückt? Ist es, wie es scheint? Oder doch ganz anders? Frau Hille hat mich auf die falsche Fährte gelockt und ich bin drauf reingefallen.

Gut, was meine Urlaubsinspiration angeht, bin ich nicht viel schlauer, aber die Geschichte hat mir Spaß gemacht und viele Gefühlsebenen berührt.
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am 16. Mai 2013
Zum Inhalt:

Flannery Gardner arbeitet für das Aktionshaus Bardsley & Carrington, in dieser Eigenschaft fährt sie in die Toskana um die Privatbibliothek des Grafen Alessandro della Gherardesca zu beurteilen. Leider scheint man Frauen gegenüber nicht besonders positiv gestimmt zu sein, besonders der Hausherr Alessandro della Gherardesca zeigt offen und ohne Umschweife seine Abneigung gegenüber Flannery als Begutachterin seiner Büchersammlung. Gerne würde er sie postwendend zurückschicken, aber ihn sind die Hände gebunden, weil er schnell die Sammlung veräußern möchte und deshalb von Seiten des Aktionshauses zur Zeit kein andere, ebenso fähiger möglicherweise männliches Angestellter zur Verfügung steht. Also versucht man es mit einem Deal möglichst wenig Kontakt zum Hausherrn, nimmt sich Flannery fest vor und auch der Graf denkt ähnlich. Und so möchte sie schnell und zügig ihre Arbeit beenden. Doch so leicht ist das alles nicht, denn immer wieder treffen die beiden aufeinander. Und bald stellt sich Flannery die Frage, wieso der Graf so abweisend ist, denn äußerlich ist er ein sehr ansprechender Mann, aber mit zwei verschiedenen Gesichtern, mal ist er nett und höflich und sehr anziehend wirkend auf Flannery und mal gemein und böse. Welches Geheimnis oder gar Tragödie verbringt der Graf hinter dieser Fassade.

Meine Meinung:
Nun bei dem Titel "Toskanische Verführung" kommt man leicht auf falsche Gedanken ala platte Liebes/Sexgeschichte . Aber weit gefehlt, Susanne zeigt , dass man es auch gerne beim prickeln belassen kann und trotzdem weiß jeder was gemeint ist und kann jeder weiter seiner Gedanken in dieser Richtung freien Lauf lassen. Es kommt auf die Rahmenhandlung an und die wird gut durch dieses unstete Verhalten des Grafen, seiner Launen und zum Teil merkwürdiger Verhaltensmuster geprägt und die schnell neugierig machen und man zudem merkt da steckt viel mehr dahinter. Und so entsteht eine Geschichte mit viel Spannung und unheimlichen Momenten, besonders wenn Hugo in Spiel kommt. Außerdem gibt es viele humorvollen Dialogen, die die Geschichte in sich schön zum lesen für mich persönlich gestalten.

Einer Liebesgeschichte.. ja, aber ohne Schmalz und dem mittlerweile eher üblichen Sexanteil. Dafür mit spritzigen Dialogen, eine Portion Grusel und einer Brise Unheimlichem.

Ein Buch, dass ich gerne so weiterempfehle, besonders als Urlaubslektüre sehr gut geeignet, weil kurz/ knackig, aber voller spannender Momente.

Die Autorin ist auch unter dem Namen Susanne Gerdom bekannt und aktiv.
Ich habe mir, dass TB hierzu bei Amazon bestellt.
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am 7. Mai 2013
Zum Inhalt:
Flannery Gardner reist in die Toskana um die Bibliothek des Conte Alessandro della Gherardesca zu beurteilen und für einen potenziellen Käufer zu schätzen. Der Conte ist alles andere als begeistert von Flannerys Person. Er hatte einen männlichen Bibliothekar erwartet. Am liebsten würde er sie ostwendend zurückschicken, doch der Käufer drängt und so alzeptiert er widerwillig Flannerys Anwesenheit.

Meine Meinung:
Auf Grund des Titels hatte ich eine Liebesgeschichte mit einigen Bettszenen befürchtet. Da ich die Autorin aber sehr gerne lese, wollte ich trotzdem auch dieses Buch lesen. Ich wurde sehr angenehm überrascht. Die Geschichte hat wirklich Handlung und Bettszenen gibt es gar keine. Das übliche Hin-und-Her eines Liebesgeschichte gibt es schon, aber das ganze ist wirklich sehr ansprechend geschrieben.

Flannery möchte ihren Auftrag schnellstmöglich hinter sich bringen und diesem arroganten Schnösel wieder den Rücken kehren. Der Conte schafft es immer wieder sie ganz schön durcheinander zu bringen. Manchmal schäumt sie geradezu vor Wut und lässt sich zu Äußerungen hinreißen, die sie dann wieder bereut. Keine einfache Basis für eine Zusammenarbeit.

Eine witzige Figur in dieser Geschichte ist der Sekretär Andrew. Andrew ist dem Conte treu ergeben und in seiner Gegenwart stets der korrekte Angestellte. Doch anderen Menschen gegenüber zeigt er auch seine witzige Seite. Das war sehr erfrischend.

Fazit:
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Die Handlung und die Personen waren gut dargestellt. Ich kann jedem, der gerne Liebesgeschichten mit einem mystischen Einschlag liest, dieses Buch empfehlen.
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Flannery Gardner erhält den Auftrag, eine Privatbibliothek in der Toskana zu begutachten. Dort wird sie sehr kühl und unfreundlich empfangen – Conte Alessandro della Gherardesca würde sie am liebsten umgehend zurück schicken, weil er keine jungen Frauen in seinem Palazzo duldet. Da jedoch kein anderer auch nur ähnlich kompetenter Sachverständiger zur Verfügung steht, muss er mit ihrer Anwesenheit und sie mit seiner Unfreundlichkeit leben. Allerdings verwirrt der Conte Flannery schnell mit seiner abwechselnd abweisenden und zärtlichen Art. So sehr, dass sie nicht mehr weiß, ob sie ihren eigenen Gefühlen noch trauen kann…

Zu Beginn hatten mir vor allem Flannerys Humor und die Beschreibungen der Bibliothek gefallen, diese konnte ich nicht nur sehen, sondern auch spüren und riechen. Dazu kam dann aber schnell der Reiz des Geheimnisvollen – ich wollte einfach wissen, wieso der Conte so war, wie er war. Diese Figur hat mich doch ziemlich fasziniert, auch wenn ich ihn anfangs gerne öfter mal geschlagen hätte. Seiner inneren Zerrissenheit und rätselhaften Ausstrahlung konnte ich mich einfach nicht entziehen.

Aber auch die anderen Figuren haben mir gut gefallen, alle hatten ihren ganz eigenen Hintergrund und wirkten sehr lebendig auf mich. Niemand kam mir oberflächlich oder dumm vor, so dass ich die abwechslungsreichen Charaktere einfach nur genießen konnte und meinem Kopfkino zugeschaut habe. Als eine bestimmte Figur aufgetaucht ist, hat mich die Geschichte dann so sehr gefesselt, dass ich einfach in jeder freien Minute weiterlesen musste und völlig überrascht war, als die Geschichte so schnell ausgelesen war.

Ich spekuliere ja nicht nur gerne wild in der Gegend rum, sondern mag es auch, wenn manche Dinge einen noch länger beschäftigen und zum Nachdenken anregen. Bei diesem Roman konnte ich beides tun – vor allem über eine bestimmte Figur, da habe ich meine Meinung öfter geändert. Eine zuerst unsichere Vorstellung wurde zu einer starken Vermutung, nur um ein paar Seiten später schon wieder ganz anders auszusehen. Und am Ende gab es dann doch eine große Überraschung!

Die “Toskanische Verführung” war für mich eine tragisch-schöne, mitreißende und etwas verwirrende Lektüre mit intelligenten Figuren. Außerdem hat mich begeistert, wieviel Nähe dort zu spüren war! Nicht nur diese verwirrend-seltsame Anziehungskraft zwischen den beiden Hauptfiguren, sondern auch die Zuneigung und Liebe zwischen den einzelnen Figuren – selbst wenn diese manchmal nur am Rande auftauchten. Mit dieser Geschichte können auch Liebesroman-ist-jetzt-nicht-so-unbedingt-mein-Genre-Leser wie ich viel Spaß haben, weil da einfach etwas mehr drin steckt. ;)
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am 30. Dezember 2012
Also gleich mal vorweg - am Titel hätte man noch arbeiten können, der ist halt leider etwas platt! Aber da ich auf alles abfahre, was mit Italien zu tun hat, war das für mich natürlich der Hingucker und die Kaufentscheidung. Und ich habe es nicht bereut!

Eine spannende Geschichte, interessante Darsteller bis in die Nebenrollen (ja, schon, Alessandro ist etwas arg traumatisiert, aber sonst wär's ja nicht so spannend geworden), ein paar Geheimnisse, die sich erst spät auflösen und ein leicht selbstironischer Unterton - sowas liest sich flott und fesselnd. Für mich persönlich hätte es gerne noch etwas länger sein dürfen, ein paar Details haben sich mir leider nicht erschlossen (s. u.)

Klasse fand ich auch, dass die Protagonistin erstens mal einen etwas exotischen Beruf hat und zweitens nicht das übliche modelbemaßte Schönchen ist, das man sonst oft findet. Und sie hat echt Pfiff!

Alles in allem ein gelungenes Buch und angenehmer Lesestoff!

(SPOILERWARNUNG: wer war die Frau, die ertrunken ist? Sind die zwei nur Brüder oder sogar Zwillinge? SPOILERENDE)
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am 9. Dezember 2012
Ein Liebesroman zum Wegschmökern. Angenehm zu lesen, wortgewandt. Die Stimmung kommt gut rüber, man ist beim Lesen gleich in der Toskana, riecht das Meer und die Pinien. Flannery, der weibliche Part, ist eine selbstständige, intelligente Frau, attraktiv, aber kein Abziehbild einer langweiligen Coverschönheit. Alessandro, der männliche Part, ist natürlich ein gut aussehender Mann, von Frauen umschwärmt, allerdings entpuppt er sich bei der ersten Begegnung als richtiges Ekelpaket. Natürlich hat sein übles Verhalten einen Grund und der wird im Laufe des Romans in schönster Mystery-Manier aufgeklärt.

Fazit: Ein Liebesroman mit typischen Kitschanteilen, einer Heldin, die sich nicht alles gefallen lässt, einem geheimnisvollen Grafen, einem sympathischen Butler, dazu ein leichter Touch von englischem Schauerroman. Stimmungsvoll, gute Figurenbeschreibungen und flüssig zu lesen.
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am 30. November 2012
Ich habe dieses Buch bloß gelesen, weil ich die Autorin kenne. Und siehe da, auf einmal mag ich Liebesromane. Aber das ist ja nicht zuletzt auch eine Frage der Definition; nicht wenige Menschen vertreten die Auffassung, auch Jane Austen zum Beispiel habe Liebesromane geschrieben...

Franziska Hille sprengt hier aufs Angenehmste die Genre-Grenzen, indem der Roman neben der eigentlichen Liebesgeschichte eine spannende Mystery-Story erzählt, die es einem praktisch unmöglich macht, das Lesen zu unterbrechen - man möchte wissen, wie sich das auflöst. Alle Protagonisten, auch in den "Nebenrollen", werden sehr lebendig, und jede/R wird eine persönliche Lieblingsfigur darin entdecken.

Wer also auch in einem Liebesroman nicht darauf verzichten möchte, eine gut geschriebene Geschichte angeboten zu bekommen, der kommt um diesen Roman nicht herum.

Und wer, wie ich, keine Liebesromane liest: Versucht mal diesen hier, der ist wirklich gut!
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am 29. Dezember 2015
Der mysteriöse Conte de Arroganza hat Fannery bestellt um seine Bibliothek sichten und für den Verkauf vorbereiten zu lassen .Doch als Flannery eintrifft entpuppt sich der Conte als ziemlicher Egozentriker ,der alles tut um Flannery vor den Kopf zu stoßen und zu vergraulen.Ihm wäre ein Mann lieber gewesen ,denn eine Frau ,noch dazu eine so aparte wie Flan kratzt mächtig an seinem sich selbst auferlegten Gefängniss.
Seine Stimmungsschwankungen und Flannerys aufkommenden Gefühle für diesen doch recht mysteriösen Mann ergeben eine prickelnde Mischung aus Liebesgeschichte und Krimi ,denn nicht alles ist so wie es scheint.

Der Autorin ist es gelungen eine wunderbar spannende Geschichte zu schreiben ,in der die Protagonisten so sympatisch und auch geheimnisvoll sind.Die Schilderung der Landschaft ect sind sehr schön und man meint fast dabei zu sein, wenn der Conte und Flannery durch die wunderschöne Toscana streifen.
Auch ohne explizite Sexszenen ist es der Autorin gelungen das magische Knistern der Liebe zu beschreiben sowie den leichten Horror zum Ende der Geschichte.

Ein wirklich ganz tolles Buch das ich in einer Nacht gelesen haben ,denn die Spannung ,wie die Geschichte ausgeht hielt mich in ihrem Bann
Autor: Franziska Hille
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