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am 10. Dezember 2012
Anfang Dezember DIE Überraschung des Jahres. Das erste Album 2012, das mich richtig packt und seit dem Veröffentlichungstag in einer Dauerschleife läuft.

Großes Kino von der ersten Sekunde bis zum Schluss-Choral(?) der überragenden Sensations-Minioper "Thin Lines of Broken Hopes". Wann hat man zum letzen Mal einen derart packenden 10 Minüter zu Ohren bekommen?
Wenn man die Scheibe am Stück hört nur wenige Minuten vorher!!!! Der Monumentaltiteltrack überschreitet ebenfalls die 10 Minuten Marke und ist keinen Deut schwächer. Da befinden sich YEAR OF THE GOAT schon reichlich nahe am "Stargazer"-Niveau einer echten Legende. Das ist mit einem Wort:

S E N S A T I O N E L L!

ALLE (!!!) Tracks sind hochmelidös, packend, anspruchsvoll, episch, hervorrangend komponiert, gespielt und gesungen. Hardrock in Vollendung!!! Ich mag daher auch gar keinen weiteren Song besonders herausheben, auch weil ich bisher jeden Tag einen anderen Favoriten hatte...;o)) Auch wenn der Vergleich jetzt sicher nicht wirklich passt, aber so hätte die neue MUSE auch klingen können. (Ihr dürft jetzt aufschreien oder mich mit einem bösen interaktiven Blick strafen!)

Jeder, wirklich jeder, der nicht nur Gegrunze, Blastbeats oder Schlagermetal im Kopf hat, sollte sich diese Scheibe zulegen oder wenigstens mal reinhören. Okkult oder nicht, ist dabei tatsächlich völlig egal.

9,5 von 10
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Okkult-Rock bzw. -Metal ist seit einigen Jahren der große Trend. Bands, die sich an 60er- und 70er-Großtaten von Coven und Roky Erikson orientieren, tauchen momentan aus allen möglichen Ländern auf der Bildfläche auf. Mittlerweile gibt es keine Ausgabe der großen Rock- und Metalmagazine in der nicht eine Retro- oder Okkult-Band in den oberen Regionen der Soundchecks auftaucht. Dazu kann der Rock- oder Metalfan stehen, wie er will. Fakt ist aber, dass es in den vergangenen 15 Jahren selten so viele tolle, tiefgehende Alben gab wie momentan.

Die Speerspitze dieser Bewegung bildeten die mittlerweile schon wieder zur Asche zerfallenen The Devil's Blood. Im Dunstkreis von TDB und ihrem Label Vàn Records erblickten viele andere herausragende Alben das Licht der Welt. Herausragend dabei sind vor allem die Labelkollegen von Year of the Goat.

Ihr Debütalbum "Angel's Necropolis" gehört in meinen Augen zu den besten Alben der vergangenen zehn Jahren. Zwar sind die satanistischen Texte auf dem Album Geschmackssache, aber wenn der Hörer sich darauf einlässt und sich nicht abschrecken lässt, warten neun absolute Ohrwürmer auf den Metal-Fan. Es fällt mir sehr schwer, an dieser Stelle einzelne Songs hervorzuheben, da nicht ein schwacher Song zu finden ist.

Kurze Hook-Wunder wie "This will be mine" oder "I'll die for you" wechseln sich ab mit Epic-Meilensteinen wie dem Titeltrack oder "The thin line of broken hopes". Im Mittelpunkt: die einzigartige Stimme von Sänger und Gitarrist Thomas Eriksson (Griftegard). Beim ersten Hören ist die Stimme etwas ungewöhnlich, doch nach ein paar Hördurchgängen passt die Stimme perfekt zu den melodischen, melancholischen und dunklen Meisterwerken.

Kurz gesagt: Gemeinsam mit der EP "Lucem Ferre" gehört "Angel's Necropolis" in jede gut sortierte Sammlung. Gebt dem Album eine Chance! Ihr verpasst sonst ein einmaliges Meisterwerk.
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am 15. Dezember 2012
Das Album der Schweden läuft gerade das dritte Mal hintereinander durch iTunes – so was kommt äußerst selten bei mir vor. Der Grund ist meine Faszination, weil ich nicht sicher bin, was ich da höre, aber es hört sich richtig gut an!
Es klingt wie ein grandioses Konzeptalbum oder aber wie eines der ersten Alben von Wishbone Ash, bei denen der Begriff „aus einem Guss“ häufig in den entsprechenden Rezensionen vorkommt.
Tolle Kompositionen, harmonisches und kreatives Gitarrenspiel und ein passender Gesang (das war und ist leider der große Schwachpunkt bei Wishbone Ash). Da sollte jeder Rockfan mal reinhören – lohnt sich wirklich!
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am 7. März 2014
So, bei dem Album Angel's Necropolis handelt es sich um sehr sehr geile Rocksongs im Stil von Ghost/Blue Öyster Cult/RetroRock.

Läuft bei mir auf der Autobahn von ersten Song bis zum letzten Song durch.

No Filler, just killer (ok. 3 € ins Phrasenschwein). Alles wirkt hier wie aus einem Guss.

Wer auf Rock mit Retro-/Vintage/Whatever-Feeling steht, dem sei das Jahr der Ziege hier jetzt aber deutlichst empfohlen.

Anspieltipps: Spirits of fire und Angel's Necropolis (und die restlichen Songs natürlich auch)
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am 7. Dezember 2012
Die neue Nr.1 der Retrowelle steht fest, und es ist......trommelwirbel....."Angel's Necropolis" von Year of the Goat.
Nicht, dass ich nach der zauberhaften "Lucem Ferre" EP was anderes erwartet hatte, aber irgendwas muss in Schweden im Wasser sein, das uns dieses Land immer wieder mit den geilsten Bands beschenkt.

Ich habe diese Perle jetzt schon 5-mal gehört und ich übertreibe nicht wenn ich sage, dass hier ganz große Könner am Werk sind. Es befindet sich natürlich kein einziger Ausfall auf der Scheibe, jeder Song ist ein Kunstwerk, hat eine eigene zartbittere Identität.
Dabei ist die Scheibe nicht im herkömmlichen Sinne heavy, eher hochmelodiös mit zauberhaften Gitarrenharmonien, die Maiden oder Blue Öyster Cult zu ihren Hochzeiten nicht besser hinbekommen haben.
"Angel's Necropolis" ist hochwertige Songwriting- und Handwerksqualität in Vollendung, egal ob der Player den flotten Opener "For the King" anwählt, den monumentalen Titeltrack, den wahnsinnigen Rausschmeisser "Thin Lines of Broken Hopes" (man beachte das ekstatische Ende!), oder die beiden knackigen Wundertütenhits "This will be mine"(SOWAS sollte im Radio laufen... oder lieber nicht. Die Leute die ihre "Favoriten" nach dem was im Radio läuft auswählen, haben eh nix besseres verdient ;-)) und "I'll die for you".

Unbedingt Erwähnung muss natürlich noch Sänger Thomas finden, ohne den die Scheibe die Konkurrenz einfach nur zerstören würde, so wird sie aber pulverisiert ;-). Was für eine Stimme!

JEDER mit etwas Musikgeschmack MUSS diese fantastische Kapelle unterstützen, hier gibt es keine Ausreden. Unterstützt Year of the Goat und deren kleines, aber feines Label Van-Records. Beide haben es mehr als verdient!
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TOP 500 REZENSENTam 10. Dezember 2012
Keine Frage: man kann trefflich diskutieren, ob die seit circa 2008 andauernde Retro-Okkult-Rock Welle nicht irgendwann ihr Zenit überschritten hat... und genauso kann man fragen, ob 70er Vibes auf jedem zweiten neuen Tonträger wirklich Not tun.

ABER: wenn bei alle dem so feine Alben wie "Angel's Necropolis" herauskommen soll mir der ganze Wirbel sehr recht sein.

YEAR OF THE GOAT gehen deutlich metallischer als die meisten anderen Bands dieses Genres zu Werke und zeigen, dass sie defintiv eine Band sind, mit der gerechnet werden muss... und sie haben es nicht nötig, die (mitunter unerträglich gehypten) Vorreiter dieser Szene zu kopieren. Spieltechnisch und in Punkto Songwriting muss sich diese Band vor keinem Kokurrenten verstecken. YEAR OF THE GOAT liefern mit diesem Album wirklich starke Qualität ab, toll gespielt, phantastisch gesungen und Kompositionen, wie sowohl eingämgige Ohrwürmer wie auch vertrackte Momente beinhalten.

Viel mehr gibt es zu diesem Album nicht zu sagen - einfach ein starkes Stück Musik, episch, intelligent, ergreifend... und nicht zu letzt rockend ohne Ende!
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am 9. Februar 2013
Der Titel führt zwar direkt mal zu DIS-Wertungen von allen TDB Fans, aber da ich selbst einer bin... nur so als Nebensache. Aber im Ernst. War ich als eingefleischter TDB Fan über eine neuerliche Erscheinung einer Okkultband doch ein wenig skeptisch. Aber bei youtube das Album gehört und dann... postwendend bestellt. Auf Angels Nekropolis befinden sich mit dem Titelsong und "This Will Be Mine" direkt mal 2 Klassiker für die Ewigkeit. Die anderen 6 Songs sind ebenfalls so gefühlvoll, hart und doch hörbar, wie man es von frühen Led Zeppelin, eagles etc gewohnt ist. Das Album ist angenehm warm produziert, und auch das anfangs eher schlicht wirkende Digipack entfacht seinen Wert beim 2. bis 3. hinschauen; hier gefällt mir vor allem die ausführliche Beschreibung, was die Angels Nekropolis nun wirklich ist.

Der Sänger schafft es auf diesem Album den Zuhörer in jedem moment mizureissen. Wer Ghost, TDB, Blood Ritual und Konsorten schon für großartig hielt, darf hier einfach nicht weghören.
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Vintage Rock aus Schweden und kein Ende in Sicht: langsam nimmt die Sache Überhand. Wenn dabei aber qualitativ hochwertige Platten wie "Angel's Necropolis" von Year Of The Goat herauskommen, mache ich diesen Trend gerne noch ein Weilchen mit. Hier sind wunderschöne Melodien, Epik im völlig kitsch- und bombastfreien Sinne, grandioser Gesang und technisches Können zu einem umwerfenden Klangcocktail vermengt. Natürlich darf es wieder mal ein wenig okkult sein, so was ist ja schwer angesagt. Dabei finde ich Year Of The Goat musikalisch deutlich besser als die völlig überbewerteten The Devil's Blood, die es mit ihrem Okkultismus-Hokuspokus noch dazu eine Spur zu sehr übertreiben.
Man höre hier nur einmal das monumentale Titelstück, das einen mit heruntergeklapptem Unterkiefer zurücklässt. Doch auch die anderen Lieder sind höchstens minimal weniger genial: diese Melodien, diese Melancholie, diese Stimme... Hier passt einfach alles. Die Gitarrenleads haben übrigens teilweise ein bisschen was von Iron Maiden, womit Year Of The Goat also nicht nur in den frühen 70ern, sondern auch etwas in den 80ern wildern. "Angel's Necropolis" hat definitiv das Zeug zum Klassiker und wird garantiert in meinen Top 10 des Jahres 2012 auftauchen.
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am 23. Dezember 2012
My Lord we hear you calling... Denn wir haben dieses formidable Stück Metal erworben. Nach zweimaligem Durchhören geht einem das Zeug nicht mehr aus dem Kopf. Ich spare mir eine Beschreibung dessen was euch hier erwartet, denn diese ewigen Worthülsen finde ich öde. Viel Spaß damit oder auch nicht.
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