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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fast zu kurz
5 Sterne hat das Buch meiner Meinung nach verdient. Aber: es ist kurz. Sehr kurz. Und es wird noch kürzer wenn man den Prolog und am Ende die Personen und Orte weglässt. Das ist aber auch so mit das einzige was mich stört. Der andere Störenfried ist das Ende; es lässt einen richtig schön blöd dastehen. Während man bei den...
Vor 11 Monaten von schnuffel veröffentlicht

versus
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu schnell, zu kurz, zu weit ... schade
Wie die Überschrift und Wertung besagt, bin ich nicht wirklich zufrieden mit diesem Band ... und ich mache es mir nicht wirklich leicht nur drei Sterne zu vergeben.

Die Entwicklung der Geschichte, und im Besonderen die von Havald, geht in diesem Teil deutlich zu schnell und zu weit. Der Wandel von einem halbtoten Krieger mit "gewissen"...
Vor 9 Monaten von fkbff veröffentlicht


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu schnell, zu kurz, zu weit ... schade, 11. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Festung der Titanen: Die Götterkriege 4 (Kindle Edition)
Wie die Überschrift und Wertung besagt, bin ich nicht wirklich zufrieden mit diesem Band ... und ich mache es mir nicht wirklich leicht nur drei Sterne zu vergeben.

Die Entwicklung der Geschichte, und im Besonderen die von Havald, geht in diesem Teil deutlich zu schnell und zu weit. Der Wandel von einem halbtoten Krieger mit "gewissen" Möglichkeiten, zu einem gottähnlichen Schicksalswerkzeug, geht in diesem wahrlich zu kurzen Band einfach zu schnell. Und, da wären wir bei Kritikpunkt zwei - ich kann zwar ungefähr erahnen wie arbeitsintensiv das schreiben eines Buches ist, aber trotzdem hätte ich mir für die Hälfte der Informationen, das doppelte an Seiten gewünscht! Es ist einfach erschreckend, wenn auf 100 Seiten Dinge geschehen, über die man sehr gern zwei Bücher gelesen hätte. Alles in allem ist meines Erachtens die Geschichte im Zeitraffer nach vorn bewegt worden und einige gute Möglichkeiten für die Story wurden verschenkt. Ich bilde mir zwar nicht ein, die Geschichte besser schreiben zu können, aber diese Punkte muss ich einfach bemängeln.

Der Schreibstiel von Richard Schwartz ist auch diesem Buch mitreißend und äußerst flüssig zu lesen. Die Charaktere sind trotz der kürze interessant, hinterlassen Eindruck und entwickeln Persönlichkeit. Die Ideen und Details der Story, wenn sie denn Platz hatten, sind wie in allen anderen Bänden dieser Reihe großartig und lassen beim lesen einen kompletten Film im Kopf ablaufen.

Trotz der vielleicht harten Wertung, freue ich mich auf den nächsten Band der Reihe und werde auf alle Fälle auch den Sonderband "Der Inquisitor von Askir" kaufen. Neben Hobb, Canavan
und Eddings zählt Richard Schwartz mittlerweile zu meinen Lieblingsautoren im Bereich Fantasy.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fast zu kurz, 14. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Festung der Titanen: Die Götterkriege 4 (Kindle Edition)
5 Sterne hat das Buch meiner Meinung nach verdient. Aber: es ist kurz. Sehr kurz. Und es wird noch kürzer wenn man den Prolog und am Ende die Personen und Orte weglässt. Das ist aber auch so mit das einzige was mich stört. Der andere Störenfried ist das Ende; es lässt einen richtig schön blöd dastehen. Während man bei den vorhergehenden Bänden am Ende zumindest ansatzweise vorstellen konnte wie es weitergeht, lässt dieser Band mich nur fragen: *häh?* Und ein Ende der Ratlosigkeit ist nicht absehbar, woran auch der demnächst erscheinende Zwischenroman nichts ändern kann. Also Herr Schwartz: komm in die Puschen und mach den 5. Teil 1. fertig und 2. länger ;)
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zu rasanter Teil, 9. Januar 2014
Von 
Michael Egger (Gnadenwald, Tirol) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer die Reihe noch nicht kennt der soll bitte beim Roman "Das erste Horn" beginnen. Alles andere hätte keinen Sinn, da man erst in die Welt eintauchen muss. Die Romanserie ist absolut empfehlenswert. Ich habe die komplette Serie gelesen und nun nochmal als Hörbuch durchgehört. Spannender als die Askir-Saga fand ich nur Paul Kearney - Die Köngireiche Gottes (das sind allerdings nur drei Romane).

Achtung ab hier spoilerts!!

Was ich an dem Teil gut fand:
- Es kommt wieder etwas Licht ins Dunkel rund um Askanon
- Asela ist nicht unbezwingbar und Elsine ist nicht unfehlbar
- Es gibt wieder einige schöne "Havald-Momente"
- Ich fand die futuristische Stadt der Titanen gut
- Alles wie immer flüssig lesbar und auch spannend. Der Teil der Serie hat mich wieder gut unterhalten.

Was ich nicht so gut fand:
Am Ende des letzten Romans glaubte man als Leser, dass sich alles beim Turnier entscheiden wird. Daraus hätte man mehr machen können.
Das erzähltempo war zu schnell!
Havald, der mir ans Herz gewachsene zweifelnde alte Krieger mit all seinen Macken, Schwächen, seinem Herz und seinem Mut, der immer vieles auch mit der Kraft der Verzweiflung oder nur durch pures Glück bestand, versöhnt sich mit seinem Schwert und mit der darin gebundenen Macht. Das hat Havald einige Upgrades verpasst.
Das führte dazu, dass:
- Der Verschlinger nur ein Snack für Zwischendurch wurde.
- Asela bei Havald in Zukunft einen Kurs in Magie belegen kann.
- Havald jetzt alles kann, alles weiß und jeden (außer Chuck Norris) besiegen kann.
- Alle anderen Mitstreiter rund um Havald verblassen ab der Hälfte zu bloßen Statisten.

Die bisherige Taktik von Herrn Schwartz hätte ich besser gefunden. Der Nekromantenkaiser verlor von Roman zu Roman an Macht oder Einfluss. Das hätte ihn irgendwann auch für einen "normalen" Havald angreifbar gemacht. Die Tür ist jetzt leider zu. Havald ist jetzt wie ein Colorwaschmittel: Erst noch Super, dann Mega, dann Ultra und dann Power....
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein fader Beigeschmack bleibt, 19. Oktober 2013
Von 
Saphirhawk (Dossenheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Festung der Titanen: Die Götterkriege 4 (Kindle Edition)
bei diesem Buch der Reihe.

nachdem Richard Schwartz mit den anderen Büchern die Latte ziemlich hoch gesetzt hat,finde ich dieses hier nur halb gelungen.

Positiv ist das es nach wie vor flüssig, leicht zu lesen ist. Also genau das richtige für zwischendurch und Abends vor dem schlafen gehen.

Die Geschichte macht Spaß zu lesen und das ein oder ander Lachen / Schmunzeln ;) ist kaum zu vermeiden.

Negativ fällt jedoch auf, das dieses Buch sehr sehr kurz geraten ist und hier unweigerliche Schwächen im Schreibstil zu Tage treten die in den anderen Büchern noch gut kaschiert wurden.

Hier bricht nun vollends der "Spielleiter" durch, was für Rollenspielabende gut ist, ist für einen Roman nicht unbedingt dienlich.

Wo in den vorigen Büchern nur dauernd geschmunzelt wird, wird hier nun ständig irgendwas zusätzlich "erhaben mitgeteilt", so das man es nach dem xten mal nicht mehr lesen kann.

Auch finde ich die Wandlung Havalds hier äußerst bedenklich, hier geht es ganz klar dermaßen ins "PowerPlay" das es schon langweilig wird. Dass dieser Charakter fast schon gottgleich wird und alles und jeden besiegen kann zieht das gesamte Buch herunter.

Und am Ende wo er auf den Nekromantenkaiser trifft und es alles zu Ende sein könnte, wird das ganze nochmal unnötig verlängert um die Reihe am leben zu erhalten.

Ich hoffe auf Besserung in den folgenden Bücher, wobei es sich der Autor mit einem dermaßen Powerplay Charakter nicht gerade leicht gemacht hat, weiter spannende Bücher zu schreiben
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo ist der alte Havald?, 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe bisher jedes einzelne Buch von Richard Schwartz innerhalb weniger Tage verschlungen. Ich habe die Bücher gekauft, sobald sie erschienen sind. Die Veränderung, die sich bei Havald schon seit ein paar Bänden angekündigt hat, nimmt in diesem Band leider ihren rasanten Lauf und führt die so vielschichtige, spannende Geschichte innerhalb weniger Seiten komplett ad absurdum. Wo ich alle Vorgänger uneingeschränkt empfehlen kann, erhält dieser Band aufgrund der unspannenden Geschichte (ich habe fast 2 Monate zum Lesen gebraucht) und der unmöglichen Wendungen nur zwei Sterne.

Die Geschichte um den Kampf der Stämme um den Tarn wird einfach abgekanzelt, indem Havald "schnell mal" jeden Kontrahenten innerhalb weniger MInuten besiegt. Warum? Hier hätte so etwas Großartiges beschrieben werden, das Ganze so viel spannender gemacht werden können! Aber nein, stattdessen tauchen Dunkelelfen auf und rauben Seelenreißer, weil sie ihn für irgendein Ritual brauchen. Derweil wird Tabak geraucht, sich von Serafine entfremdet und Zokora entsandt, die natürlich sofort das Schwert findet und zum Aufbruch rät, nachdem sie Ragnar kurz geheilt hat (der dann mitsamt seiner Axt nach Hause geschickt wird - ist er Ballast?). Man begibt sich also auf die Suche nach dem Schwert und gelangt dabei in eine Art übergroßes Manhattan der Antike (Festung der Titanen). Musste das denn sein? Hätte man hier nicht an Altbewährtem festhalten können, das dem Leser ans Herz gewachsen ist, das er kennt und liebt? Warum musste es eine seltsame Stadt der Superlative geben, mit riesigen Wolkenkratzerruinen, mit elefantengroßen Panzerkatzen und Blumen, die so groß sind wie Häuser? Spätestens ab diesem Moment wurde das Buch immer weniger lesenswert.

Die Storyline um den Verschlinger und das, was er mit Havald macht (und er mitsich machen lässt!), setzt dem Ganzen schließlich nur noch die Krone auf: Havald wird zum Alleskönner, dem quasi nicht mal Askannon etwas entgegenzusetzen hätte. Er frisst den Verschlinger zum Frühstück, trickst mal eben die Feindeslegion samt Priesterschaft in deren Lager aus, indem er ein paar mächtige Zauber um sich schleudert und wird zum Nekromanten, der zwar mal kostet, sich aber souverän ertmal gegen die Seelenernte entscheidet. Ja hallo?!

Gegen Ende möchte man das Buch einfach nur noch weglegen, damit man sich nicht mehr ärgert. Ich habe mich allerdings überwunden, es dennoch zu Ende zu lesen. Schlimm genug, dass alle Charaktere neben dem strahlenden Havald nun verpuffen, als seien sie nicht mehr wichtig - letztendlich entscheidet sich Havald auch noch dazu, die anderen zu verlassen und jetzt "sein Ding" zu machen. Dem alten Havald hätte man das ohne Zweifel abgenommen. Der neue Havald ist allerdings eine Mischung aus Askannon, Nekromantenkaiser, Gottesliebling, Superman und Chuck Norris - wieso sollte er sich da von seinen Gefährten trennen?

Mein Fazit: Hoffentlich war's ein Ausrutscher und der Autor erkennt, dass er begonnen hat, seine grandiose Geschichte selbst zu zerstören, indem er mit Superlativen um sich schmeißt. Das nächste Buch werde ich nicht sofort kaufen, sondern erstmal ein paar Rezensionen abwarten. Nochmal mag ich sowas nämlich nicht lesen - da nehme ich auch die unfertige Geschichte in Kauf.

Schade!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut aber auch nicht mehr, 11. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Festung der Titanen: Die Götterkriege 4 (Kindle Edition)
Ich habe mir viel mehr von diesem Teil erhofft. Lange darauf gewartet und nun wird man auf grad mal 400 Seiten nahezu bombadiert mit neuen Infos und Wendungen. Also mein Lieblingsbuch wird das aus der Reihe garantiert nicht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hmm...Luft raus? Meine Gefühle beim lesen..., 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Festung der Titanen: Die Götterkriege 4 (Kindle Edition)
Ich habe alle Teile verschlungen...und habe wirklich sehnlichst auf die Fortsetzung gewartet...und dann kam es...ich las und dachte...was ist das? Die Handlung wurde flacher und ich immer enttäuschter...schade...Sowohl die Askir-Geschichten als die Götterkriege bis Nr. 3 haben von mir auch die vollen 5 Sterne bekommen...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Böser Teil der Reihe, 29. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Festung der Titanen: Die Götterkriege 4 (Kindle Edition)
Viel zu kurz geraten meines Erachtens. Die Wandlung Havalds finde ich befremdlich. Ich hoffe im folgendem Buch werden meine Befürchtungen nicht bestätigt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bruce Allmächtig gepaart mit bekannten Sprachschwächen, 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Festung der Titanen: Die Götterkriege 4 (Kindle Edition)
Für die eiligen: Diese Fortsetzung bleibt spannend genug zu lesen, wenn man sich von den Schwächen nicht abschrecken lässt..

Zunächst möchte ich auf die Form eingehen, auf die Sprachwahl des Autoren. Hier sehe ich ein ums andere Mal Schwächen, immer wieder gleiche schlechte Sprachbilder, die mir langsam zum Hals raushängen. Ein paar Beispiele:

"Er tat eine Geste" - warum vollführte er sie nicht, warum wies er nicht einfach auf etwas, oder zeigte? In meinen Ohren klingt das einfach nach schwacher Wortwahl.

"mit ein Grund" - geht in meinen Augen gar nicht. Auch ein Grund, ein zusätzlicher Grund, auch deswegen - aber bitte nicht dieses Konstrukt.

"dort gab es x, y, z und anderes." - dieses "und anderes" hinterlässt bei mir den Eindruck als hätte der Autor keine Lust sich um diese Stelle tiefere Gedanken zu machen. Zumal anderes nicht weiter qualifiziert wird und somit nichts weiter als eine leere Worthülse darstellt.

Das sind nur die Beispiele, die mir sofort einfallen, ich möchte mich nicht an jedem Detail abarbeiten. Insgesamt schmälern diese Ausrutscher in den Formulierungen den Glanz des Gesamtproduktes auf eine Weise, die mir beim Lesen fast schon physisches Unbehagen bereitet.

Leider gibt es auch inhaltliche Schwächen. Die ganze Handlung wirkt fahrig und unglaubwürdig. Und immer wissen Havalds Begleiter sowieso schon alles, oder eben gerade nicht. Vielleicht je nach Tagesform des Autors. Es wird nicht auf Entwicklungen hingearbeitet, sondern Dinge passieren einfach plötzlich. Teilweise kommt sich der Leser vor wie in einem Kinderspiel "Du musst jetzt tot sein" - "Ätsch nein gar nicht, ich bin doch nicht tot" - "Ich bin jetzt allmächtig". Die Regeln dieser Welt sind für meinen Geschmack doch etwas zu dynamisch.

Zum Ende hin wird es dann doch noch mal ganz unterhaltsam der Überfülle an magischer Macht beizuwohnen und es werden noch schnell ein paar lose Enden aufgestickt, damit es genug Stoff für den nächsten Teil gibt.

Wahrscheinlich werde ich den nächsten Teil auch kaufen, selbst wenn ich den Preis für die Gegenleistung schon fast unverschämt finde. Das mag auch daran liegen, dass ich für insgesamt ungefähr den gleichen Preis kürzlich erst die englische Fassung der Silo-Triologie erworben habe.

Ich würde mir für die Fortsetzung wünschen, dass die Charaktere wieder geschliffener werden, die Handlung nicht so sprunghaft und insgesamt runder wird. So wie es Aussieht gibt es wohl erst mal eine Auszeit von Havald. Das hat mir in den Büchern zuvor nicht sehr gefallen, doch so wie die Dinge stehen würde es der Geschichte gut tun Bruce Allmächtig zunächst links liegen zu lassen und sich auf weniger omnipotente Charaktere zu stützen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, 1. März 2014
Von 
Bis jetzt hatte ich die Phantasie des Autors sehr geschätzt und auch die Entwicklung der einzelnen Handlungsstränge. Davon ist leider in diesem Buch kaum etwas zu finden. Die Geschichte beschränkt sich auf Entwicklung des Hauptprotagonisten, das eine große Langeweile hervor ruft, da eine Gleichwertigkeit zum Gegenspieler hergestellt wird. So bleiben die überraschenden Entwicklungen leider auf der Strecke und lässt nichts Gutes für die folgenden Bände erwarten.

Ich hoffe, dass dies nur ein Ausetzer ist, denn eigentlich sind Askir und Götterkriege das beste seit Tolkien.
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