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Kundenrezensionen

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am 23. April 2013
Dies ist nun also Dahls zweiter Roman auf großem europäischen Parkett. Durchaus spannende und actionreiche Geschichte mit gleich zwei Serienmördern und reichlich handelndem Polizeipersonal. Nur wird es für mich als Leser immer anstrengender, da noch den Überblick zu behalten. Es ist irgendwie zuviel von Allem da, auch die -in skandinavischen Crime-Storys ja spätestens seit Mankell unterschwellig immer vorhandene- sozialkritische message wirkt hier arg dick aufgetragen. Die ermittelnden Personen bleiben überwiegend blass und schwach akzentuiert, was bei ihrer schieren Vielzahl auch garnicht anders möglich ist.

Dass Dahl es trotzdem noch schafft mich als Leser am Ball zu halten, sei ihm hoch angerechnet. Aber irgendwann ist es dann mehr durchhalten, als echtes Interesse. Schade. Schon beim Stockholmer A-Team brauchte man einige Zeit, um sich in das Gesamtszenario und die Akteure einfühlen zu können; die Europol-Truppe verschärft diese Problematik noch, auch aufgrund der ständig wechselnden Handlungsorte. Ich fühle mich da teilweise wirklich leicht überfordert, aber vielleicht brauche ich auch nur nochg ein wenig mehr Eingewöhnung.
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TOP 500 REZENSENTam 14. April 2013
Zorn" ist nach Gier" der zweite Band des geplanten Thriller-Quartetts, in dessen Mittelpunkt das Opcop-Team steht. Unter der Leitung von Paul Hjelm, einem alten Bekannten aus den Krimis mit der schwedischen A-Gruppe, ermittelt eine Sondereinheit, deren Mitglieder besonders qualifiziert sind und aus verschiedenen europäischen Ländern kommen. Und das scheint im Zuge der Globalisierung auch notwendig, vor allem jetzt, wo die Grenzen durchlässig und die Verbrechen international sind.

Üblicherweise reicht ein Serienmörder für einen spannenden Handlungsverlauf, aber in Zorn" bekommen es die Opcops gleich mit zwei Killern zu tun, die sich völlig unabhängig voneinander scheinbar wahllos ihre Opfer aussuchen und auf sehr ungewöhnliche Weise töten. Aber Dahl wäre nicht der Autor, der er ist, wenn er sich mit dem bloßen Beschreiben von Grausamkeiten zufrieden geben würde, dem lediglich die Lust am Töten zugrunde liegt, wie es so viele seiner schreibenden Kollegen tun.

Ein lange zurückliegendes Verbrechen, Schuld und Sühne, Rache, aber auch Mitgefühl, Menschlichkeit und der Traum von einer gerechten Gesellschaft - darum geht es in diesem Buch. Themen, die man so nicht unbedingt in einem Thriller erwartet. Und gerade das macht die Einzigartigkeit dieses intelligenten Autors aus.

Wohldosierte Rückblenden erschließen nach und nach die Motivation der Mörder, zu deren Ergreifung das Opcop-Team einmal mehr in allen Himmelsrichtungen und auf allen Kontinenten unterwegs ist.

Das Hörbuch wird kapitelweise von verschiedenen Sprechern gelesen, deren Qualität sehr unterschiedlich ist. Auffallend waren die dünnen Stimmchen, sehr seltsame Sprechpausen und merkwürdige Betonungen, das hat mir stellenweise das Hören fast schon verleidet. Was mir hier fehlt, ist eine Stimme mit Charakter und ich hätte mir gewünscht, dass man sich auf einen einzigen Vorleser" beschränkt hätte. Dass unterschiedliche Perspektiven, Rückblenden etc. auch von nur einem Sprecher überzeugend interpretiert und akzentuiert gelesen werden können, beweist z.B. Dietmar Wunder immer wieder bei den Hörbüchern der Winslow-Thriller.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. April 2013
Bereits zum zweiten Mal schickt Arne Dahl sein Europol-Superteam Opcop quer durch den europäischen Kontinent (und diesmal noch viel weiter), um die Zusammenhänge zwischen mysteriösen Morden zu ergründen.

Ähnlich wie im ersten Band braucht der Leser ein gutes Gedächtnis, um den Überblick über zahllose Charaktere, Handlungsstränge und Orte zu behalten. Wem dies gelingt wird mit einem Thriller der Ausnahmeklasse belohnt. Zwar muss sich Arne Dahl immer den Vorwurf der konstruierten Handlungen gefallen lassen – auch dieses Buch macht in dieser Hinsicht keine Ausnahmen – doch das Ergebnis überzeugte mich vollkommen. Schnelle Handlungsstränge, ein äußerst hinterhältiger Mörder und dazu eine Sprache, die sich vom Gros der Thrillerautoren abhebt. Wie bereits bei der zehnbändigen A-Team-Reihe stattet er jeden der internationalen Polizisten mit eigenen Persönlichkeiten und Stimmen aus, lässt in Zwischensequenzen den Leser lange im Dunkeln tappen und überrascht schlussendlich mit einigen Twists.

Dies kann dem einen oder anderen Leser durchaus zu viel werden oder man könnte sich an manchen Formulierungen des Schwedens (respektive der etwas lieblosen Übersetzung durch Antje Rieck-Blankenburg) stören. Doch das Bild, das am Ende von „Zorn“ steht, ist mit dem Adjektiv komplex wahrlich noch untertrieben. Arne Dahl schafft es erneut, ein Abbild der heutigen länderübergreifenden Kriminalität zu zeichnen, dass sowohl anspruchsvoll als auch höchst spannend ist. Wer Lektüre sucht, die endlich einmal komplexer als die übliche Krimi-Dutzendware mit Pathologe oder Regio-Krimi-Schnüffler ist, der dürfte mit „Zorn“ glücklich werden. So müssen Thriller des 21. Jahrhunderts geschrieben sein!
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am 11. Mai 2013
Achtung - diese Rezension enthält Spoiler!!!!
Ich kann mich den negativen Reaktionen hier leider nur anschließen. Das war mit Abstand der schlechteste Dahl, und ich kenne sie alle. Manche fand ich besser als andere, aber bisher hatten alle Bücher eine gute Story und ihren eigenen Reiz, vor allem weil Dahl immer ein anderes der Gruppenmitglieder zum Hauptakteur machte. Aber das hier? Verschledene, spektakuläre Mordfälle über mehrere Jahre, deren Zusammenhang nie aufgefallen ist, weil sie in verschiedenen Ländern stattgefunden haben. Da kommt dann die Europol-Gruppe, macht schnipps und weiß sofort, wo es einen Zusammenhang geben könnte. Dazu kommt die reichlich abstruse Story um heimliche genetische Experimente in den Siebzigern und Achtzigern, und um das ganze vollends in die Sphären der Absurdität zu führen, steckt ausgerechnet ein schon bekannter Erzfeind - ein Unternehmen - dahinter. Dessen Leitfigur kommt praktischerweise am Ende davon, so dass dann auch gleich der Cliffhanger zum nächsten Buch geliefert ist.

Allein schon die Tatsache, dass sich die zwei Mörder am selben Tag in die Quere kommen und zufällig dasselbe Opfer ausgewählt haben, ist reichlich phantastisch. Das gilt auch für die Motivation der beiden. Warum ausgerechnet diese kommunistisch gesinnten Personen und nicht andere dran glauben müssen, bleibt im Dunkeln. Die reichlich verquaste Erzählung um "Deda" ist langatmig und die letzte Episode nicht schlüssig (Wieso Rettung und Rückführung zur Großmutter?). Die "Bösewichter" bleiben in diesem Buch genauso flach und oberflächlich, wie die Ermittler um Hjelm. Die Einblicke in die Persönlichkeit der Figuren fehlen leider völlig (Ausnahme Bouhaddi, aber der Strang wird dann auch nicht weiter verfolgt), ebenso die feine Ironie, die die A-Gruppe-Bücher so herrlich unterhaltsam gemacht hat. Söderstedt ist ermittlungstatkisch zwar in Hochform, aber genau wie bei dem ebenfalls in die Jahre gekommenen Hjelm ist es schon sehr unrealistisch, dass es ihm gelingt, die gewieftesten und körperlich überlegenen Gegner zu überlisten.

Dabei ist die Grundidee durchaus spannend und auch nicht schlecht umgesetzt. Aber zuviele Köche verderben den Brei - hier sind zuviele Ermittler am Werk und es gibt zuviele Handlungsschauplätze. Einer der beiden Handlungsstränge hätte vollkommen gereicht, wenn Dahl ihn entsprechend vertieft und sorgfältiger ausgearbeitet hätte.

Es kann also nur (wieder) besser werden!
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am 3. April 2013
Vorab: Ich bin seit Jahren großer Fan von Arne Dahl. Jedes seiner Bücher kaufe ich sofort nach Erscheinen und lese es mit Gier. Seine OPCOP-Romane höre ich auf CD, weil ich in letzter Zeit viel Auto fahre.
Meist bin ich von Arne Dahl begeistert: Intelligente Krimis, gut geschrieben. Dieses Buch aber fand ich einfach nur grässlich.

SPOILERWARNUNG

Der Plot ist unterträglich blöde. Zwei Serienmörder sind auf Vendetta: Einer bringt aus Rache für seinen Großvater, der als Kind grauenvoll gequält worden ist, Kommunisten um; hier scheint Dahl auch die Ekelgrenzen seiner Leser/innen austestn zu wollen. Warum Serienmörder 1 genau die umbringt, welcher er sich aussucht, ist unerfindlich; sie haben halt kommunistische Propaganda betrieben oder waren/sind in der Nähe zu realen Sozialismus und Kommunismus. Der andere tötet Wissenschaftler, die für die NATO daran gearbeitet haben, den perfekten Führer zu erschaffen, und zwar durch Genmanipulation. Der Mörder ist selbstredend das Geschöpf der sinistren Bösewichte.
Ach, und übrigens: Wie schafft man den besten Führer? Indem man den Genen die Empathie austreibt, also indem man das Empathie-Gen ausschaltet. So ein hanebüchener Unsinn tut einfach nur weh. Erstens die technologische Komponente: Die Vorstellung, derartiges wäre vor 30 Jahren bereits möglich gewesen. Zweitens die psychologische Komponente: Ein "Führer" ohne Empathie? Manager ohne Empathie? Gesellschaftskritik in allen Ehren, aber das ist einfach zu schlicht. Und die Figuren verkommen ohnehin zu reinen Pappkameraden. Schade um die psychologische Tiefe, die Krimis von Dahl sonst auszeichnet. Hier hat er schwer danebenkonstruiert. Ich hoffe, das nächste Werk wird besser.

Zum Hörbuch: Die Stimmen und die Stimmung sind gelungen - das wäre also sehr zu empfehlen.
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am 21. Mai 2015
Das ganze Buch hatte für meinen Geschmack vielleicht gerade mal 3 winzige Spannungsbögen. Eigentlich habe ich mich nur so durchgequält, weil ich dachte, es wird noch besser. Aber nein, das Buch, die Story ist langweilig, die Charaktere waren auch nicht überzeugend, manche Dialoge fand ich sowas von unwirklich - ich weiß nicht, ob das vielleicht an der Übersetzung liegt oder ob der Schriftsteller wirklich so merkwürdig schreibt..... Schade, das Buch hat mich nicht überzeugt und fliegt in "die Tonne".
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am 1. Juni 2013
Ein plastischer Chirurg ,ein Wissenschaftler und ein Politiker kommen in einem kurzem Zeitraum durch ungeklärte Umstände und-oder Fremdeinwirkung ums Leben. Da es sich um länderübergreifende Verbrechen handelt soll die OPCOP-Gruppe in diesen Fällen ermitteln , die Zusammenhänge finden und darstellen ,sowie den Serienmörder ausfindig machen.
Wenn man sich durch die Einleitungsstory des Dedas gekämpft hat , was zugegebenermaßen nicht ganz einfach ist ,entwickelt sich ein äußerst komplexer Plot. Dahl bietet zahlreiche, in sich mit einander verknüpfte Storys , mit einer Unmenge und sich ständig vermehrender , unterschiedlicher Figuren , Problematiken ,Zeitzonen, und Handlungsfolgen. Ein Verwirrspiel, dessen Fäden erst am Ende wieder zusammenlaufen und um dessen Komplexität man den Autor bewundern muss. In diesem Buch geht es um zwei Serienmörder , die sich, aus den unterschiedlichen Motiven heraus, eine ganze Reihe von Opern suchen. Doch wie wahrscheinlich ist es, dass sich zwei Killer ihre Beute nahezu streitig machen ( und das europaweit) ,die Fragwürdigkeit der Motivationen und Hintergrundgeschichten sei hier mal ganz außen vor gelassen. .Vorsichtig formuliert ist dieses Buch mehr als unrealistisch , was den Lesegenuss erheblich einschränkt.
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am 23. Oktober 2014
Wieder sind die sympathischen Mitarbeiter aus verschiedenen europäischen Länder rekrutierten Mitglieder dieser übernationalen Einsatzgruppe am Werk um internationale Verbrechen auf zu decken. Es ist nützlich diesen Krimi nach "Neid" dem ersten Einsatz der Opcop Gruppe zu lesen bzw. hören. Sehr empfehlenswert-
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am 25. September 2014
Dieses Buch ist wirklich gut, es ist spannend und bietet wieder viele überraschende Wendungen. Ich lese viele Bücher von Arne Dahl, aber der erste Teil der Opcop-Gruppe hatte mich nicht so überzeugt. Dagegen ist dieses Buch wirklich wieder ein Highlight, Arne Dahl in Höchstform. Wirklich zu empfehlen.
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am 17. Juni 2013
Eigentlich war ich bisher immer sehr angetan von den Arne Dahl Krimis um die Opcop Gruppe, bei dem vorliegenden Roman kann ich leider nur 2 Punkte verteilen... Dies liegt hauptsächlich daran, dass Dahl im Grunde 2 unterschiedliche Fälle miteinander vermengt, die sich nach meiner Meinung nicht wirklich harmonisch oder logisch verbinden. Ich fand es teilweise recht schwierig, der Handlung und der Logik zu folgen, das Geschehen erschien mir auch nicht immer wirklich schlüssig und nachvollziehbar. Da ich nicht immer wirklich 'dabei' war, mich die Handlungsstränge nicht voll in Bann zogen und ich teilweise auch mal hin- und herblättern musste, um mir die vielen verschiedenen neuen Charaktere noch mal zu vergegenwärtigen und was jetzt mit welcher Bedeutung in welchen Zusammenhang steht... anstrengend!
Trotz allem sind die Opcop Charaktere wieder in ihren Eigenheiten sehr gut dargestellt, und wenn man die Krimireihe um diese Gruppe mag, dann liest man auch dieses Buch. Aber -wie gesagt- finde ich, dass dieser Krimi wirkliche Schwächen hat, und Dahl hat sich mit diesen vielen Handlungssträngen zu viel vorgenommen, ohne dass ein harmonisches Ganzes entstanden ist.
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