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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo ist das Problem?
Ein Album, das wie Kraftwerk klingt, von einem ehemaligen Kraftwerk-Mitglied? Großartig! Wo ist das Problem? Ich kann mit diesem Absolutheitsdenken einiger Miesepeter hier wirklich gar nichts anfangen, nach dem Motto: Wer es wagt, wie Kraftwerk zu klingen, sich aber nicht Kraftwerk nennen darf, dem droht die Ein-Stern-Rezension. Liebe Kraftwerk-Fans, entspannt euch:...
Vor 12 Monaten von Christian Zumwinkel veröffentlicht

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bartos bleibt sich selbst treu...
...und damit ist "Off the Record" leider nur nett, bleibt oberflächlich, im Vergleich unausgereift, mit all seinen eigenen bisherigen Werken austauschbar. Mischt mal all seine Titel, macht den Kopf frei und ordnet sie auf der Zeitachse neu. Schwierig! Dennoch macht es Spaß, seine Musik zu hören. Im Kontext der musikalischen Vergangenheit, finde ich alles...
Vor 12 Monaten von Markus Huber veröffentlicht


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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo ist das Problem?, 25. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Off the Record (Audio CD)
Ein Album, das wie Kraftwerk klingt, von einem ehemaligen Kraftwerk-Mitglied? Großartig! Wo ist das Problem? Ich kann mit diesem Absolutheitsdenken einiger Miesepeter hier wirklich gar nichts anfangen, nach dem Motto: Wer es wagt, wie Kraftwerk zu klingen, sich aber nicht Kraftwerk nennen darf, dem droht die Ein-Stern-Rezension. Liebe Kraftwerk-Fans, entspannt euch: Karl Bartos hat alles Recht der Welt, genau so zu klingen. Er ist für so vieles mitverantwortlich, was Kraftwerk zum bedeutendsten deutschen Pop-Export gemacht hat, dass man sich - vor allem als Kraftwerk-Fan - verneigen sollte vor seiner Leistung. Mit Vergnügen geben ich diesem Album fünf Sterne.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf Wiederhören, 27. Mai 2013
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Off the Record (Audio CD)
Verzwickte Sache – der Mann hat ein Problem. Und wir gleich mit ihm. Seit Karl Bartos Kraftwerk 1990 den Rücken gekehrt hat, will ihm wirklich Wegweisendes nicht mehr gelingen. Nicht mit der Rheingold-Koop Electric Music, auch der Stern von Sumners und Marrs Electronic verglühte so schnell wie er aufgestiegen war und die bisherigen Solowerke unter eigenem Klarnamen waren nicht mehr als solide Arbeitsnachweise. Einst noch Revolutionär, später dann Kunstprofessor mit kinematografischer Passion, nach Rock’n Roll klingt das nicht mehr. Mit den früheren Kollegen Wolfgang Flür und Florian Schneider spricht er ab und an, der Kontakt zu Ralf Hütter ist abgebrochen – Bartos bedachte dessen ReWork- und Animationstour unter altem Namen denn auch mit wenig schmeichelhaften Kommentaren ("Forget about technical nostalgia in 3D...“/Quietus). Und nun wird gerade er, der ein eher ambivalentes Verhältnis zu seiner musikalischen Vergangenheit pflegt, von seinem Label auf den Dachboden geschickt mit der Bitte, doch ein paar alter Bänder aus den 70er und 80er Jahren aus dem Staub zu kramen und für seine neue Platte gewinnbringend aufzuhübschen.

Soll heißen: Der Mann, dem Retro immer ein Dorn im Auge war, gibt nun mit „Off The Record“ den Retrospektivisten – kann das gutgehen? Es ist ja nicht so, dass Bartos nicht wüßte, was für ein heißes Eisen er da anpackt mit Stücken, die bisher – aus welchen Gründen auch immer – auf keiner offiziellen Kraftwerk-LP zu finden waren. Dem Internet-Portal emusic erzählte er neulich: „A song like “The Model” cannot be that good because “The Model” was written more than 30 years ago, and it has gone through so many filters of time.“ Deutet man dies um, heißt es nichts anderes, als dass jemand, der heute noch den Sound von damals zu verfertigen sucht, nur scheitern könne. Gleich das erste Stück „Atomium“ soll also die Probe auf’s Exempel sein – einem der Urthemen seiner Vita und Band verpflichtet („...the rise and fall of the atomic age...“) – hier klappt sie, die Transformation ins heute, die Erinnerung setzt den Rahmen und wirkt trotzdem ganz und gar nicht staubig.

Bezeichnenderweise wird es immer dann grenzwertig, wenn Bartos meint, sich neue Klangspektren erschließen zu müssen: Bei „Nachtfahrt“ fühlt man sich schnell an den süßlichen und unironischen Kitsch von Schiller oder Peter Heppner erinnert, auch „International Velvet“ gerät eine Spur zu gefällig und lieblich. Bei „The Tuning Of The World“ stört das Weichzeichnnerische des Sounds ebenfalls – nebenbei, allzu pathetische Lebensbetrachtungen („I wish I could believe in God...“) möchte man von diesem Mann eigentlich nicht hören. Dagegen steht die gelungene und mehr als augenzwinkernde Adresse an seinen früheren „Showroom-Dummy“ Karl in „Without A Trace Of Emotion“ – der Zwiespalt, mit dem Bartos sich Zeit der Trennung herumschlagen muß, ist hier auf sehr humorvolle Weise zu greifen: „I wish I could remix my life to another beat ... dresscode: red shirt, black tie – you’re history, you’re history.“ Auch „Musica Ex Machina“ und „Vox Humana“ können durchaus gefallen, das erste als eine Art Wegbeschreibung und Manifest, letzteres für einen kühlen Elektrotechniker wie ihn fast schon eine Antithese: „Die menschliche Stimme ist das ausdrucksstärkste Musikinstrument überhaupt“ – Stimme, Kraftwerk, da darf man schon mal leise lachen ...

Es bleibt also bei einem recht widersprüchlichen Vergnügen – Bartos löst sich, gottlob, weder thematisch noch musikalisch von seiner Vergangenheit, wo er es dennoch versucht, scheitert er. Er weiß sehr wohl, dass elektronische Musik heutzutage weitaus komplexer ist als in den Tagen seiner ersten Erfolge und dass vieles von dem, was er damals als Novum mit auf den Weg brachte, heute vereinnahmt und verfeinert, schlimmstenfalls auch bis ins Belanglose verwässert worden ist. Dass er den schmalen Grad zwischen den Zeiten, zwischen U und E, Anspruch und Pop trotzdem unbeirrt weitergeht, ist mindestens respektabel, in manchen, wenigen Momenten aber eben auch einfach schön. mapambulo:blog
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Album, das Kraftwerk nicht mehr hinbekommen, 16. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Off the Record (Audio CD)
"Karl Bartos hat das beste Kraftwerk-Album seit mehr als 25 Jahren aufgenommen", steht in der aktuellen ZEIT. Starke Worte. Aber wenn man mal darüber nachdenkt, haben Kraftwerk seit Bartos' Weggang Ende der 80er tatsächlich nichts wirklich Neues mehr hinbekommen. Im Gegensatz zu Bartos. Sein neues Album sprüht vor großartigen musikalischen Einfällen und klingt wie Kraftwerk zu ihren besten Zeiten. (Eigentlich kein Wunder, denn die großen Hits der Band stammen zum Teil ja auch aus Bartos' Feder.) Es ist verständlich, dass Ralf Hütter das Kraftwerk-Erbe schützen will, er und Florian Schneider haben die Band schließlich gegründet, das Konzept erfunden und den Weg vorgegeben. Und ich bin weit davon entfernt, ihre Leistung kleinzureden. Aber Ehre, wem Ehre gebührt: Karl Bartos war bei Kraftwerk kein austauschbarer Schlagwerker, und das beweist er mit diesem Album auf sehr eindrucksvolle Weise.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einer von Vieren., 29. März 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Off the Record (Audio CD)
Wie die Geschichte zwischen dem ehemaligen Kraftwerk-Mitglied Karl Bartos und dem "Rest" der Band, insbesondere sein Kontakt zu Ralf Hütter, verläuft und verlaufen ist kann man nicht gerade als schön bezeichnen.

Die musikalische Reise geht indessen für alle weiter: aktuell sind Kraftwerk mit einer fulminanten 3D-Show unterwegs und treten sogar im Londoner Tate Modern auf, während Karl Bartos zwar kleinere, aber keineswegs uninteressantere Brötchen bäckt: sein Solo-Werk "Off the record" ist nicht nur gut hörbar (das hatte ich mir vorher schon gedacht), sondern dazu auch noch interessant (bei dem Punkt hatte ich im Vorfeld - wie sich zeigt: unbegründet - Befürchtungen gehabt).

Karl Bartos war in den Hoch-Zeiten von Kraftwerk ein wichtiges Mitglied an den Knöpfen und Tasten, der eine große Beteiligung an Sound und Rhythmen hatte. Ihm demnach vorzuwerfen, das er jetzt (noch) ähnliche Musik macht, ist genau so absurd, als würde man dieses an Kraftwerk kritisieren.

Die Platte klingt wirklich gut und erstaunlich frisch. "Atomium", "Rhythmus" oder "Without a trace of emotion" sind großartig. Textlich schimmert zwischendurch immer wieder mal Kritik am Düsseldorfer Über-Projekt auf (was nicht anders zu erwarten war, vor allem wenn man die Biographie von Karl Bartos gelesen hat...) dsa hält sich aber in Grenzen, denn ansonsten halten sich der schon immer sympathisch-spannende leicht retrospektiv wirkende Futurismus verbunden mit aktueller Produktion und Technik die Waage.

Unter dem Strich ist "Off the record" ein sehr schönes Album.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kraftvoll!, 22. März 2013
Von 
J. Ment (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Off the Record (Audio CD)
Diese CD macht Spass! Suchst Du immer wieder Neues in einem Song - hier wirst Du es finden. Karl Bartos hat hier etwas zeitloses geschaffen, das Dich nach dem ersten Hören schon nicht mehr loslässt. Ob großes Gefühl oder cooler Beat - es ist vollbracht. Danke, Karl!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bartos ist nicht "Kraftwerk" und "Kraftwerk" sind nicht Bartos, 17. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Off the Record (Audio CD)
Es ist doch keine Frage, dass Mitglieder von "Kraftwerk" ein solches Album eines ehemaligen Gruppenmitglieds nicht für gut befinden, wenn Karl Bartos "Dresscode: red shirt, black tie - your're history..." singt. Zumindest ist Bartos aber mehr als andere frühere Mitmusiker in der Lage, die künstlerischen Intentionen der Gruppe zu manifestieren. Unterstellt man ihm, dass dieses Album kein Konzept hat, dann hat es Bartos bewusst vom "Kraftwerk" Kontext abgekoppelt und zu seinem Werk gemacht - dass er es dann "Off The Record" nennt ist ebenso richtig wie konsequent.

Allerdings klingt es dann doch ein wenig wie "Kraftwerk" und auch das ist nicht verwunderlich, denn Karl Bartos war zeitweise "der dritte Mann" am Steuerpult, was erstens die Verwendung eines Dummys auf dem Cover sowie im Booklet (in welchem er bereitwillig und ausführlich über die Entstehung einzelner, typischer "Kraftwerk"-Sounds Auskunft gibt) absolut rechtfertigt und zweitens zeigt bereits eine flüchtige Durchsicht der Musik seines neuen Albums mehrere Stellen auf, an denen er nicht plagiiert sondern seine eigenen Beiträge bzw. seine kreative Arbeit im Kollektiv zitiert und/oder weiterführt.

Aber "Off The Record" ist noch mehr: Während sich ehemalige Arbeitgeber in ihrem "Kraftwerk" seit Jahren nur noch den Akku aufladen, zapft Bartos aus seinem neue Energien an. Songs wie "Nachtfahrt", der Schlussteil von "Musica Ex Machina", "Instant Bayreuth" oder "Hausmusik" dürften jeden Fan der guten alten "Kraftwerk"-Tage wehmütig machen und würden leicht den Weg auf ein Album der Düsseldorfer finden...wenn man nicht im Jahre 2013 wäre und Karl Bartos deren Weg noch weiter mitgehen wollte.

In der Bewertung hebt sich "Off The Record" doch schon reichlich von drei Sternen ab, wenngleich der Einsatz der Sprechcomputer nicht so souverän und konsequent erfolgt wie einst bei Florian Schneider und auch die Lyrics hätten einen Co-Autor als Korrektiv verdient gehabt. Alleine diese Kleinigkeiten zeigen schon: Bartos ist eben nicht "Kraftwerk" und "Kraftwerk" sind nicht Bartos.

(Rainer Sauer / "Sounds vom Synthesizer")
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super CD, 24. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Off The Record (MP3-Download)
Wer Kraftwerk mag, wird auch mit dieser CD seine helle freude haben. Ich finde die Mischung von diesem Album sehr gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es lebe Kraftwerk, 2. September 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Off The Record (MP3-Download)
Die Geschichte wird weiter geschrieben. Wenn man Kraftwerk mag fühlt man sich direkt zu Hause. Die CD schließt nahtlos an bestehendes an.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Fortsetzung der Kraftwerk Story..., 26. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Off the Record (Audio CD)
Die Titel auf diesem Album erinnern an die Zeit in der die deutsche Gruppe Kraftwerk (Düsseldorf) ihre bekanntesten und erfolgreichsten Stücke veröffentlichte. Die CD ist wie eine logische Forstsetzung dieser Werke vom Meister dieser Stilrichtung...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Licht und etwas Schatten, 1. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Off the Record (Audio CD)
Während die Elektronikpioniere Kraftwerk auf den Bühnen der Welt ihren "Katalog" zelebrieren, gibt es ein neues Lebenszeichen von einem ehemaligen Mitstreiter: Karl Bartos. Er gehörte von 1975 bis 1991 zur klassischen und produktivsten Besetzung der Düsseldorfer Gruppe. Aus dieser Zeit stammen auch die musikalischen Skizzen, die Bartos nun auf "Off The Record" erstmals veröffentlicht - überarbeitet, in zeitgemäßem Gewand, aber durchaus mit Bekenntnis zum Retro-Sound.

Herausgekommen ist ein Elektro-Album mit viel Licht, aber auch etwas Schatten. Zunächst zum Schatten: Die anstrengende Eröffnungsnummer "Atomium" ist aus meiner Sicht schon der Schwachpunkt der Platte. Sicherlich gab es da mal eine interessante Songskizze; sie wird jedoch durch eine ziemlich lieblose Holzhammer-Produktion verhunzt. Da wäre weniger mehr gewesen. Doch danach geht es deutlich besser weiter, das emotionale "Nachtfahrt" hätte sich auch zur Blütezeit der Neuen Deutschen Welle gut gemacht.

Natürlich ist die Nähe zu Bartos' ehemaliger Gruppe unüberhörbar. "Hausmusik" beispielsweise klingt nach Kraftwerk zur Zeit von "Trans Europa Express", während das coole "Rhythmus" - ein Highlight der Platte - mit "Computerwelt" verwandt sein könnte.

Insgesamt deckt "Off The Record" aber schon eine gewisse Bandbreite an elektronischer Musik ab. "Musica Ex Machina" und "The Turning Of The World" warten durchaus mit modernem Sound auf, während das seichte "International Velvet" eher an die späten Tangerine Dream erinnert.

Fazit: Ein Album mit einigen gelungenen Eletronik-Songs, die auch - aber nicht nur! - an Kraftwerk angelehnt sind. Es dauert vielleicht ein bisschen, bis man sich hineingehört hat. Ich jedenfalls brauchte ein paar "Durchläufe", bis ich Gefallen daran gefunden habe.
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Off the Record
Off the Record von Karl Bartos (Audio CD - 2013)
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