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52 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2004
Diese Rezension bezieht sich auf die 2013 erschienene CD "Deep Purple" - "Paris 1975" aus der "The Official Deep Purple(Overseas) Live Series" (auch wenn oben etwas anderes steht) - Amazon hat dieses Produkt mit einer anderen (ähnlichen CD) zusammen gefasst und erlaubt keine zweite Rezension, obwohl meine Originalrezension von 2004 (zu der ähnlichen CD) damit veraltet ist.

In der "The Official Deep Purple(Overseas) Live Series" werden in den nächsten Monaten 10 CDs erscheinen, die ausschließlich schon veröffentlichte Konzerte und zum Teil unveröffentlichte Bonustracks oder Bonusinterviews enthalten.
Bei der vorliegenden CD handelt es sich um Deep Purples letzten Auftritt 1975, bevor Ritchie Blackmore die Band (erstmals) verließ. Die restliche Besetzung (bekannt als Deep Purple Mark III) setzt sich aus David Coverdale, Glenn Hughes, Jon Lord und Ian Paice zusammen.
Der Sound ist von (für ein Concert von 1975) hinreißender Qualität und auch die Spielfreude der Bandmitglieder lässt trotz der vermutlich angespannten Situation (Blackmores bevorstehender Ausstieg war schon bekannt) nichts zu wünschen übrig. Das Booklet lobt in dieser Hinsicht insbesondere das Gitarrenspiel des "Man in Black", das schon andeute, in welche Richtung er wenige Monate später mit "Ritchie Blackmore's Rainbow" steuern wird. Dem kann ich zustimmen und insbesondere der Song "Might Just Take Your Live" sei dem Blackmore-Fan hier angeraten, in dem der Saitenschwinger diesen sonst eher harmonischen Song kongenial mit einem filigranen Gitarrensolo im positiven Sinne "zersägt".

Den größten Teil dieses Konzerts gab es erstmals 1996 auf der CD "Mark III - The Final Concerts" zu hören. Damals stammten allerdings die Tracks "Burn, Stormbringer und Space Truckin' von einem anderen Auftritt in Graz. 2001 wurde dann die CD "Live in Paris 1975" nachgeschoben, auf der schon einmal das komplette hier zu hörende Set veröffentlicht wurde. Für die vorliegende Neuausgabe wurden die Bänder noch einmal neu gemastert (was ich nicht unbedingt höre, aber da bin ich kein Profi) und das Ganze um ein 20-minütiges Interview von 1975 mit David Coverdale, Glenn Hughes und Ian Paice ergänzt. Dieses macht von der Geräuschkulisse her den Eindruck, als wäre es in einem Pub oder einer Billardhalle aufgenommen. Ein kleines Booklet ergänzt die CD, allerdings hauptsächlich mit Fotos und wenig Text. Da hatte gerade die Ausgabe "Live in Paris 1975" deutlich mehr Informationen im Booklet zu bieten.

Auf der Minus-Seite verbleibt damit:
- alle Songs wurden schon früher veröffentlicht
- das Booklet ist ziemlich kurz gehalten (wobei man bei solchen Veröffentlichungen heute ja manchmal schon froh ist, überhaupt ein liebevoll gestaltetes Booklet zu erhalten)
- in der Digipak-CD-Hülle gibt es nur einen Clip-Tray, deshalb werden die beiden CDs übereinander gesteckt (Kratzergefahr und lästiges Herumfriemeln beim CD-Wechsel inklusive.)

Auf der Plus-Seite haben wir:
- ein vollständiges Konzert der Mark-III-Besetzung in Bestform und in sehr guter Soundqualität
- ein ausführliches (unveröffentlichtes?)Bonus-Interview
- ein wirklich günstiger Preis (13,99 als ich diese Rezension schreibe)

Und noch ein Plus für den der es mag:
- mit den 10 CDs der Serie erhält man nicht nur eine schöne Übersicht des Live-Werks von Deep Purple 1969 bis 1976 sondern aneinandergereiht ergeben die Rücken der CDs auch ein eigenes Bild (wie das der Kenner von den Lustigen Taschenbüchern oder Bibi-und-Tina-CDs kennt ;-) )

Fazit: Zu diesem Preis ein solides Produkt, dass für Neulinge und Komplettsammler von Interesse sein sollte. Wer allerdings schon ein paar Live-Sachen von Deep Purple Mark III hat und nicht unbedingt scharf darauf ist, unterschiedliche Improvisationen der einzelnen Stücke bei den verschiedenen Konzerten zu vergleichen, der ist gut beraten, erst mal vorsichtig zu sein. Und wer für ausführliche Liner-Notes lieber auf ein Interview verzichtet, der ist mit der "Live in Paris 1975"-Ausgabe erst einmal besser beraten, wobei diese bei Amazon derzeit ziemlich hochpreisig angesetzt ist.
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2006
Endlich die ungeschnittene Fassung des letzten Konzerts Ritchie Blackmores mit Deep Purple in den 70er Jahren. Diese Doppel-CD hat nicht nur drei bisher unveröffentlichte Lieder zu bieten (Burn, Stormbringer und Space Truckin', die auf MK III The Final Concerts vom Konzert in Graz stammten), sondern auch sämtliche Ansagen und Intros und endlich die komplette Version von You Fool No One. Auf MK III The Final Concerts wurde nämlich bei der Aufnahme aus Paris das komplette Gitarrensolo rausgeschnitten und bei der Version aus Graz fehlt das komplette Drumsolo!
Da auch der Sound noch besser ist als auf Made In Europe und MK III The Final Concerts, kann ich diese Doppel-CD jedem Purple-Fanatiker, der die beiden genannten Alben schon hat, nur wärmstens empfehlen. Und wer nur eine dieser Scheiben braucht, sollte sich auf jeden Fall für Live In Paris 1975 entscheiden. Besser geht's nicht!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2013
Mit diesem Konzert hatte sich Gitarrist Ritchie Blackmore seinerzeit von Deep Purple verabschiedet - insofern ein historisches Konzert.

Interessant ist die Historie der Veröffentlichungen:
Im Jahre 1976 wurden einige Aufnahmen der betreffenden Tour auf dem Album "Made in Europe" zusammengestellt und zwar mit Material von folgenden Konzerten: Graz 4.4.75 / Saarbrücken 5.4.75 / Paris 7.4.75). Wohl mit Overdubs und Publikum per Schleife?
1996 erschien mit "Mk III The Final Concerts" (Doppel-CD) eine Veröffentlichung, welche im Prinzip ein vollständiges Konzert der Tour enthält (+ 2 Bonustracks) - allerdings zusammengestellt aus den beiden Konzerten in Paris und Graz: Im Wesentlichen handelt es sich um den Pariser Auftritt. Es gibt 3 Ausnahmen: Der erste und zweite Track (Burn / Stormbringer) sowie der vorletzte Track (Space Truckin') waren Aufnahmen vom Konzert in Graz (und die 2 Bonustracks zusätzlich aus Graz). Begründet wird dies im Booklet der 1996-er Veröffentlichung damit, dass die betreffenden Aufnahmen vom Pariser Konzert nicht bzw. nicht in passender Qualität vorliegen.
Und nun also mit "Paris 1975" erstmals die gesamte Aufnahme aus Paris(?). Hat man die zuvor fehlenden Aufnahme gefunden oder doch noch restaurieren können???

Wie auch immer: "Paris 1975" ist ein vollständiges Konzert und enthält Material von den Alben "Burn", Stormbringer" und "Machine Head", wobei es viele Soli und sonstige Ausuferungen gibt, so dass die meistern Tracks die Studio-Versionen um Längen übertreffen (sowohl die Dauer als auch die Intensität). Man lässt so richtig die Sau raus... Tolles Konzert!

Als Bonus gibt es ein Interview, was für mich nicht vorrangig ist. Wird man sich sicherlich auch nur 1 oder 2 mal anhören...

Zur Hülle: Digipack (finde ich persönlich schicker als die 08/15-Plastikhüllen). Allerdings werden die beiden CDs übereinander gestapelt, was ich nicht praktisch finde (dafür 1 Stern Abzug). Hätte man nicht auf beiden Innenseiten eine CD-Halterung aufkleben können und das Booklet dazwischen anbringen können?

Booklet: Für meine Begriffe eher mittelmäßig. Der Begleitartikel hat mir nicht so sehr viel gegeben. Die paar Fotos sind nicht überragend, aber auch nicht ausschlaggebend.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Februar 2004
Das letzte Konzert mit Ritchie Blackmore 1975.
Nun wird also die 3. Tonkonserver der europäischen Stormbringer-Tour auf die Menschheit losgelassen.
Nachdem "Made in Europe" grösstenteils aus Aufnahmen von Saarbrücken besteht und die
Doppelcd "Final Concerts" aus den Auftritten in Graz und Paris zusammengeschustert wurde, gibt es jetzt ein komplettes Konzert auf CD.
Pluspunkt: der Sound ist besser als auf "Final Concerts"
Minus: auf dieser Doppel-Cd sind nur 3 bisher nicht veröffentlichte Songs, und auch das(sehr informative) Booklet ist so ziemlich das gleiche wie bei "Final Concerts".
Allerdings stellt das Teil eine wirklich hörenswerte Bereicherung der Purple-Sammlung dar.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2004
Leider dauert es bei Deep Purple immer ein wenig, bis ein Konzert-Mittschnitt endlich "richtig" veröffentlicht wird. Was Deep Purple Mark III angeht, so sind die "Made in Europe" und "Final Concerts" nach der endlich erfolgten Veröffentlichung des kompletten letzten Konzerts dieser Besetzung in Paris 1975 so
etwas wie Vorabversionen, teilweise grausam editiert, obgleich das Material natürlich immer hervorragend war. Nun endlich ein komplettes Konzert dieser Europatour und - yepp - es ist richtig, richtig gut. Wünschte, es wäre endlich Schluss mit dem Zusammenschneiden von Konzerten - Live in Paris zeigt, das authentische Veröffentlichungen immer noch die besten sind.
Es gibt eigentlich keine Alternativen zu diesem Album, alle weiteren offiziell herausgegebenen, kompletten Mark III Konzertmitschnitte stammen aus der Frühphase dieser Besetzung.
Also ist diese Scheibe ein Muss, nicht nur für Freaks.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2014
Das Zentrum der Band war Ritchie Blackmore gerade in der MK 3. Dieses zeigt auch dieses Konzert. Nur wenige Tage nach Graz zeigt sich hier was mal war und nie wieder sein sollte. Eine Band verabschiedete sich hier in einer Art und Weise, wie es sich für das Flaggschiff der Szene gehört. Sie war laut, improvisatorisch und spielte mit Herzblut und Laune. Wäre die Ankündigung des immer Mürrischen nicht im Backstage; man würde sich noch viele solcher Konzerte wünschen. Ritchie for ever!

Schon beim Start brennt Burn die Bühne nieder. Alles ist gelöst und locker. Man glaubt es kaum - hier hört sich der zweistimmige Gesang der beiden „Drogenkönige“ Coverdale und Huhges richtig an. Geschrieen wird erwartungsgemäß auch, jedoch nicht so schlimm wie in Graz. Auch die Titel sind länger und hören sich druckvoller an. Ein Zeichen für das was hätte noch kommen können, wenn - ja wenn - der gute Ritchie nicht sein eigenes Ding machen wollte. Die Band musste ihn ziehen lassen und fiel durch den Test der nächsten Studioscheibe (zumindest, da man sich dort auch Deep Purple nannte).

In Paris allerdings waren sie wieder das was der Fan von ihnen erwartete. Eine rockende Band, die Vorbild und Ansporn künftiger Musiker waren und vielleicht noch sind. Hier aus dieser Aufnahme sind alle Akteure im Geiste verbunden und leisten sich keine Schwachpunkte. Ritchie und Jon sind wie ein Paar mit einander verbunden. Sie ergänzen sich und der gute Jon muss mal nicht die Part vom Man in Black mit seiner Orgel flickeln. Hier fließen Melodien. Sie kommen hier vom Gitarristen selbst und der Mann an der Orgel hält dagegen.

Was den Gesang angeht, so scheint sich der Hughes hier mehr auf das zu konzentrieren, was er soll; höllisch am Bass ziehen. Nicht dass er nicht singen könnte. The Voice of Rock himself beweist es später noch zu genüge. Und Bass spielen kann er immer noch.

David Coverdale kann hier singen und nicht nur schreien. Und das wiederum überrascht nicht sonderlich. Schließlich wurde er genau deswegen in die Band geholt. Keine Frage hier ist alles besser als vor einigen Tagen noch.

Auch der gute Ian Paice hat hier unheimlich Druck auf den Trommelfellen. Nicht zu glauben wie gut das hier klingt. In einem Ranking aller Livemitschnitte dieser Band, liegt dieser hier sehr weit oben. Intro für Intro ein Erlebnis, egal vor welchem Song es sich ereignet. Smoke On The Water ist sogar auch wieder zu erahnen, wenn es auch am Anfang schon etwas vom Mann in Black zerrissen wird. Hier herrscht Spielfreude pur. Nach Lazy-Anspiel knallt das Riff von Smoke On The Water auf die Bretter die die Welt bedeuten. Hier zeigt sich die Einstellung der schwarzen Gitarristen; ich will weg und ich bin froh darüber. Hier gibt es wieder den Hitt zu hören und nicht etwas unwirtliches, einfach nicht wahres. Einzig das ständige Ausbrechen aus dem Song in einem neuen ist eher nicht so schön. Abwechslung hin oder her. Auch bei Space Truckin’ ist es noch vorhanden, jedoch nicht so störend wie in Graz. Hier fügt es sich ein. Schafft eine neue Realität, eine neue Interpretation.

Rund herum komplett das Beste Konzert der späten MK 3-Besetzung. Schade dass sich der gute Ritchie danach entfernte. Aber schließlich hatte er ja ein Date mit Ronnie James Dio. Wir wissen alle was daraus wurde. Und Deep Purple hörte auf zu existieren. Halt nicht ganz, jedoch ganz anders, wohl eher als „Bolin/Coverdale/Hughes Projekt“.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2013
Die einen halten Ritchie Blackmore für den größten Saiten-Schaumschläger des Jahrhunderts, die anderen für den größten Saiten-Hexer des Jahrtausends. Ich halte ihn für einen
übellaunigen Egozentriker, der unsterbliche Gittarenriffs geschaffen hat. Und sein destruktiver Hang geriet bei seinem letzten Purple-Auftritt der 70er Jahre zu beängstigender Perfektion.
Mit rauher, ungezügelter Spielfreude/Hass zertrümmert er Purple-Klassiker, lässt sein Instrument jaulen, kreischen und wimmern, dass es nur so kracht.
Am Schluss knöpft sich Blackmore "Highway Star" vor, ein granitener Meilenstein der Musikgeschichte, an dem sich jede Rock- und Metalband messen lassen muss!
Er zersägt diesen Mythos so genüsslich wie gnadenlos, ein Abschied mit Todeskuss.
Und es ist wohl kein Zufall, dass Ritchie Blackmore sich 1993 bei seinem allerletzten Purple-Konzert eine neue Bosheit ausdachte - bei "Highway Star" kam er zuerst nicht auf die Bühne, stieg erst wiederwillig beim Soli ein, unterbrach dieses dann aber schnell, um Ian Gillan mit einem Wasserbecher zu bewerfen. Danch war für immer und ewig Schluss.

Fazit: Paris 1975 ist nicht nur ein exzellentes Purple-Live-Album, sondern auch ein Seelenstrip ihres sonderlichen, aber grandiosen Gitarristen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Musikalisch gesehen befinde ich mich zur Zeit auf einem Rücksturz in die 70ger. Lang, lang ist es her... & ich war mir nicht mehr sicher, warum mir DP in dieser Besetzung so gar nicht gefallen hat.
Also habe ich mir die zu diesem Zeitpunkt günstige CD gekauft und jetzt weiß ich wieder weshalb: ich mag den Gesang von David Coverdale überhaupt nicht, daran hat sich nichts geändert.
Aber ich höre hier noch etwas anderes: eine Gruppe, die sich zerstört, irgendwie spielen sie noch das Gleiche & von Ian Paice lässt sich vielleicht noch sagen, dass er versucht die Sache zusammen zu halten, aber es gelingt selten: Blackmore macht sein Ding, Lord ist verärgert, Hughes geht unter & zu Coverdale habe ich das meine gesagt...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2015
Was für eine gelungenes Konzert der Gruppe. Wenn man bedenkt, dass der Gig schon 40 Jahe auf dem Buckel hat, haben hier die Toningenieure ganze Arbeit geleistet. Der Sound ist über jeden Zweifel erhaben. Erstklassig. Jedes Instrument ist sehr gut auszumachen. Die Jungs strotzen nur so von Energie und Spielfreude. Es wird auf Teufel komm raus improvisiert, verschiedene Themen in einem Song verarbeitet. Und dann der Preis der CD: Leute, wer jetzt nicht kauft, ist selbst schuld. Ich finde, dass es sich um eine der besseren Aufnahmen und Auftritte der Band handelt. Daumen hoch.
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am 30. September 2014
Schätzungs weise wird dieser Wunsch geaüsert von Glen Hughes nie war werden da die meisten die auf so eine Musik stehen nicht wie ich ins Fitnesstudio gehen und sich dieses Meisterwerk des Hardrock auf dem Laufband anhören sondern eher sitzend mit einem Alkoholischen Getränk in der Hand , aber egal " ... we are not getti`n down ..." allein die stimme von David Coverdale ist den kauf dieses Albums wert , man vergleiche dies mit Deep Purple von heute wo die Band echt nur noch sowas wie ne Rentnerband Auftritt die weil man keinen Bock auf`s Altenheim hat einfach weiter Tourt ( immer in Bewegung bleiben sage ich mir auch immer im Fitnesst... ) aber so ist das eben im Alter damals aber 1975 gab man alles , alleine " Misstreated " mit besagtem David Coverdale der es schafft den Titel so Rüberzubringen als ob`s zum ersten und letzten mal währe ist der absolute Wahnsinn ( da kann höchstens noch Alanis Morissette mit Purgatorying in der Live Version mithalten ) einfach schade das die Band dann so auseinanderging , aber auf diesem Album heisst es nochmal .... we gonne give you some Rock and Roll ...
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