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5.0 von 5 Sternen Endlich mal was Neues
versprach mir eine Rezession in einem Magazin und ich wurde nicht enttäuscht. Ich kann mich meinem Vorschreiber nicht anschließen, da ich die Ähnlichkeiten bis auf vielleicht die Besetzung schon extrem suchen müsste. Vom Operngesang habe ich mich satt gehört und die Orchester gehen mir auch nicht ab ;)
Die Songs sind durchaus...
Vor 20 Monaten von Tier veröffentlicht

versus
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und schon wieder: Female-Fronted Metal a la Nightwish, Epica und anderen erdenklichen
Envinya existieren nun seit dem Jahr 2006 und bringen nun über Massacre Records ihr Debütalbum in die Plattenläden: „Inner Silence“. Songs einer vorab veröffentlichten Demo mit Namen „Beyond The Dark“ sind enthalten. Es wagt der Tage lang erwartet endlich eine deutsche (Bayern) Symphonic-Metal-Band den Schritt ins Rampenlicht,...
Vor 20 Monaten von V. Mayr veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal was Neues, 15. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inner Silence (Audio CD)
versprach mir eine Rezession in einem Magazin und ich wurde nicht enttäuscht. Ich kann mich meinem Vorschreiber nicht anschließen, da ich die Ähnlichkeiten bis auf vielleicht die Besetzung schon extrem suchen müsste. Vom Operngesang habe ich mich satt gehört und die Orchester gehen mir auch nicht ab ;)
Die Songs sind durchaus abwechslungsreich und gehen gut vorwärts.
Nach mehrmaligem hören wird wird es nicht langweilig und man entdeckt immer neue Spielereien. Hoffentlich geht es mit einer neuen Sängerin weiter, vielleicht ja sogar besser?!

Daumen hoch dafür
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metal mal anders, 6. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inner Silence (Audio CD)
Geduld zahlt sich aus, endlich ist es soweit, das Album von Envinya ist bei Amazon zu erwerben.
Für sehr preiswerte 11 Euro erhält man hier eine sehr Abwechslungsreiche Metal Scheibe. Durch variantenreiche
flotte scheibe heben sich Envinya von der breiten Masse ab. Nach mehrfachen durchhören wird die Scheibe immer besser-
Also Reinhören - sich überzeugen lassen kaufen und bewerten :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metal mit Potential, 23. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inner Silence (Audio CD)
Endlich eine Band, die sich aus der breiten Masse der Veröffentlichungen abhebt und abwechslungsreich zeigt, das von ihr noch viel zu erwarten sein wird.
So muß Metal klingen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Envinya Inner Silence, 2. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inner Silence (Audio CD)
Ein neues Album? Man kauft ja nicht die Katze im Sack, aber nachdem die Demos hochgelobt wurden, war mir es das Album wert.
Ich habe die CD über Amazon gekauft wurde nicht enttäuscht!
Das Album rockt einfach durch und durch!

Und je öfter ich es höre, desto besser wird es.
Envinya hat mit diesem Album auch ihren ganz eigenen Stil festgelegt.
Within Temptation oder Nightwish Fans mag gesagt sein, dass hier eine Spur zugelegt wird und ich erwarte in Zukunft noch einiges von Envinya zu hören.
Rock on!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss Metal klingen!, 26. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Inner Silence (Audio CD)
Ein sehr intelligent gemachtes Album, das auch nach dem 100sten Mal anhören nicht langweilig wird. Man entdeckt immer wieder neue Passagen, die richtigen Ohrwurmcharakter haben. Wers also gerne ein bißchen anspruchsvoller mag, unbedingt reinhören und kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues von der Female Frontet Metal, 26. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inner Silence (Audio CD)
sehr gutes, erstes Album von Envinya. geht in die Richtung Nightwish mit Gesang von Annette Olsen, allerdings oft härter... die Riffs erinnern an In Flames oder Metallica, gepaart mit powervollem Frauengesang. Zündet vielleicht nicht beim ersten Mal anhören, hat für mich aber absoluten Ohrwurmcharakter bei mehrmaligem Anhören. Wer auf kraftvollen Frauengesang mit zündenen Riffs und einprägsamen Melodien steht kann hier ruhig mal reinhören.
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5.0 von 5 Sternen Purer Metalgenuss, 4. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Inner Silence (Audio CD)
Ich muss sagen, dass mir Frauenstimmen im Metalbereich schon immer sehr gut gefallen haben.

Allerdings mag ich hier kein pures "Operngeträllere", genauso wenig, wie ich den Eunuchengesang beim Powermetal mag. Ich liebe kraftvolle Stimmen und gute, mitreißende Musik.

All das bietet ENVINYA mit dieser CD. Gefällt mir echt gut, vor allem, weil die Songs sehr abwechslungsreich und melodiös sind, aber niemals einen gewissen Härtegrad unterschreiten.

Bin gespannt, wann das nächste Album dieser Band veröffentlicht wird. Scheinbar gab es einen Wechsel an der Sängerinnenposition, was hoffentlich nicht nach hinten losgeht. Egal, diese CD ist spitze und ich glaube einfach an diese Band. Somit wird das nächste Album sicherlich auch "Top" werden.

Wehe nicht! ,)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thumps up!, 30. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inner Silence (Audio CD)
Normalerweise kaufe ich relativ selten CD's, aber bei diesem Prachtstück hat sich die Investition auf jeden Fall gelohnt!
Vielversprechend, neu und frisch mit leichten Parallelen zu Nightwish, Within Temptation etc.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und schon wieder: Female-Fronted Metal a la Nightwish, Epica und anderen erdenklichen, 12. Februar 2013
Von 
V. Mayr "Metalhead" (Breitscheidt (Ww)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Inner Silence (Audio CD)
Envinya existieren nun seit dem Jahr 2006 und bringen nun über Massacre Records ihr Debütalbum in die Plattenläden: „Inner Silence“. Songs einer vorab veröffentlichten Demo mit Namen „Beyond The Dark“ sind enthalten. Es wagt der Tage lang erwartet endlich eine deutsche (Bayern) Symphonic-Metal-Band den Schritt ins Rampenlicht, zudem direkt mit zwei Frauen im Gespann. An der Front Pereira dos Santos und beinahe nicht minder im Vordergrund Keyboarderin Moni Strobl. Letztere agiert leicht verhalten mit symphonisch bombastischen Elementen, weniger verhalten in Soli und Melodie, was den folgenden Vergleich leider dennoch nicht vermeidbar macht.
Envinya schreiben sich in ein Genre mit vielen Female-Fronted-Metal Bands ein. An oberster Stelle selbstverständlich die finnischen Nightwish. Schnell folgen andere Acts wie Within Temptation, Krypteria oder Epica. Das hörbar ähnliche Ziel ist keine Illusion des Hörers, tatsächlich klingen Envinya wie ein bitter schmeckender Abklatsch. Das Vorurteil spielt hier vielem Übel mit, ich habe jedoch möglichst objektiv die Scheibe laufen lassen und im Auge behalten, wie sich das Sextett mit eben genannten Genrepartnern im Duell macht.

Schnelles Ergebnis: Mit dem letzten Ton des abschließenden Songs „Demoralized“ fehlte mir jeglicher Bezug zu dem hier annähernd naiv abgelieferten Material. Einzig der Opener „Faceless“ hatte eine Melodie hinterlassen, die meine Gedankengänge noch nicht verloren hatten. Weitere Highlights bleiben fern. Zentrales Problem ist, dass Envinya keinen originellen Sound, sogar kein besonders herausstechendes Element beherbergen, welches vom Einheitsbrei der Female-Fronted-Masse abheben könnte. Lässt man sich auf eine Stilrichtung mit etlichen Konkurrenten ein und zeigt Ignoranz gegenüber der Einseitigkeit und Nachahmerei, so ist es einem bereits vorbestimmt, ein Highlight-loses Werk zu fabrizieren.

Ein Draufgeber ist die Tatsache, dass ich vor wenigen Tagen - ohnehin just in dem Moment über die Band rätselnd - entdeckte, dass die amtlich gute Stimme (wenn auch verwechselbar) schon weiterhin nicht mehr den stimmlichen Sound ausmachen wird. Nightwish wechseln ihre Sängerinnen ebenso wie Unterhosen, ist es da eventuell das große Vorbild, was zu dementsprechend unsinnigen Aktionen treibt? Ein zynischer Spaß am Rande, doch ehrlich: Album veröffentlicht, da erfährt man: Die Band gibt es in der Besetzung gar nicht mehr. Betroffen – und das ist das schlimmste – ist das Debüt. So schießt man sich selbst ins Bein.

Nun zurück zur Musik: Trotz technischer Finesse und gutem Sound kann „Inner Silence“ nicht viel reißen, was auf das kompositorische zurückzuführen ist. Breaks, fette Gitarren, Soli und ein Wechselspiel zwischen hart (z.B. Doublebase) und zart (ruhige Keyboardpassagen) sind gewährt. Die Kreativität gleicht jedoch einem Songwriting-Zwang: „Schreibe Female-Fronted-Metal, auch wenn keine herausstechenden Ideen vorhanden sind“.
Letztendlich dümpeln Envinya in belanglosen und allerseits bereits verbreiteten Passagen rum, welche aufgrund des mangelhaften Wiedererkennungsfaktors lediglich den technischen Aspekt positiv hervorheben können. Das Gesamte ist zu gewollt, zu kontrolliert, zu nahe am Vorbild. Eigenständigkeit fehlt, denn das (inzwischen) Quintett lässt das eventuell vorhandene Potenzial nie ausbrechen sondern bleibt verhalten hinter der Grenze. Diese ist zudem – Achtung negatives Sahnehäubchen – nicht mal die eigene, sondern vielmehr eine bereits vorhandene. Aber über die Ähnlichkeit zu anderen Gruppen habe ich heute genug Wörter verloren.

Das Debüt ist eine Enttäuschung und die Band bestärkt weiterhin die Tatsache, dass heutzutage zu wenige Gruppen gewillt sind ihren eigenen Weg einzuschlagen. Ich empfehle, wenn wir schon über diese Stilrichtung reden, eher mal die Soundgefilde des aktuellen Nightwish-outputs oder des letzten Epica-Rundlings abzuchecken. Daumen drücken, dass der irgendwann folgende Envinya-Auftritt, mit wohl anderer Stimme, glücklicher wird.

8/20 Punkte
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Inner Silence
Inner Silence von Envinya
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