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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen10
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am 11. Dezember 2012
Nach der Vorab-Single durfte man ja gespannt sein, wie das Album ausfallen wird. Ich kann nur sagen: VOLLTREFFER! Sollte die Apokalypse eintreten und das Ende einläuten, würde ich bei dem Soundtrack wenigstens mit einem Grinsen abtreten. Hocico stark wie nie, hoffen wir das Ende bleibt uns vorerst verwehrt. Es klingt wie eine Mischung aus "Memorias Atras" mit einigen "Tiempos de Furia" Einschlägen. Wobei ich die Härte des Albums deutlich angenehmer und nicht mehr so (Achtung, böses Wort!!) "Mainstream-Electro-mäßig" finde wie auf "Tiempos..". Allgemein klingt die Mischung etwas runder und abwechslungsreicher.
Einziger etwas ungewöhnlicher Track ist das abschließende El Ultimo Minuto, perfekt in der Umsetzung und genau der Sound den man am Ende der Zeit erwartet.
Einzig mit den Remixen kann ich nicht viel anfangen (bis auf den Signal Aout 42 RMX"), eine Eigeninterpretation einiger Titel von den Nebenprojekten der beiden Mitglieder (wie schon auf der Vile Whispers EP) hätte mich hier mehr erfreut. Aber die beiden Bonustracks stimmen mich wieder milde, hätten auch locker auf das Album gepasst, Hocico in Höchstform! Nach dem Album freut man sich umso mehr die Jungs wieder live sehen zu können.

Alles in Allem gelungen, ohne Durchhänger. In diesem Sinne: Feiern bis die Erde brennt!
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am 26. Dezember 2012
Da überall ein Hype um den Weltuntergang laut dem Mayakalender gemacht wurde, so haben auch Hocico es sich nicht nehmen lassen, ihr neues Album so zu nennen, als wäre das Weltende nah.
Auch bei ihrem neuen Album sind die Lieder wieder in gewohnter Form einfach und strikt gehalten. So wie man Hocico kennt und mag. Daher ist dieses Album allen zu empfehlen, die Hocico all die Jahre für diese Art der Musik mögen.
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am 7. Dezember 2012
So häufig wie Hocico ihre Alben rausfeuern, sollte man mit baldiger Ideenlosigkeit und allgemeiner musikalischer Stagnation rechnen... WEIT GEFEHLT!
Erneut haben sich die Jungs selbst übertroffen. Die Scheibe kracht - und zwar richtig. In Punkto Beat und Agressivität wird noch eine gute Schippe draufgelegt. Dabei bleibt Hocico sich und seinem Stil absolut treu.
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am 26. Dezember 2012
Seit 20 Jahren machen die beiden mexikanischen Cousins Erk Aicrag (Texte und Gesang) und Racso Agroyam (Keyboards) nun schon Musik. In der Zeit sind mehr als 20 Veröffentlichungen zusammengekommen. Hatte ich befürchtet, dass sie sich bei diesem Album vielleicht zu sehr selber zitieren würden (weil - irgendwann kann einem doch nichts neues mehr einfallen), wurde ich doch absolut positiv überrascht. Die Tracks sind abwechslungsreich und knallen im typischen Hocico-Style (= hoher Wiedererkennungswert). 5 von 5 Punkten und ein Muss für jeden Hocico - Fan.
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am 16. Januar 2013
Keine Frage, das Album geht mächtig nach vorne und das lieben wir doch so an Hocico. Jedoch war für mich der Vorgänger abwechslungsreicher. Jungs weiter so, aber das nächste Album könnte wieder etwas innovativer und verspielter sein, so wie die älteren Alben waren. Dafür warte ich auch gerne etwas länger :-)
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am 10. April 2013
Was soll man zu dieser Truppe noch sagen. Feinster krachender Aggrotech aus Mexiko. Endlich wieder eine neue Scheibe mit der man seinen Nachbarn mal wieder zeigen kann, was Musik ist.
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am 12. März 2013
Mittlerweile haben Hocico so einige Alben produziert. Das scheint sich auszuzahlen (finanziell).
Den mit el ultimo Minuto ist ihnen ein weiteres Meisterwerk gelungen.
Mit perfekten Mainstream Sounds unbequemen kritischen Texten und einer gewaltigen Wut krachen die Sounds (in diesem Fall) aus dem Laptop. Aus der großen PA-Anlage ist der Eindruck dementsprechend noch beeindruckender.
Ich persönlich drücke den beiden Mexicanern die Daumen - das ihre tolle Arbeit eines Tages die Früchte tragen wird,die schon andere vor ihnen eingefahren haben. Den Sprung an die Spitze der Charts !!!!
Den was Punk bzw. Underground Bands vor ihnen erreichten - ist auch für HOCIO möglich.
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am 6. Januar 2013
Obwohl ich ein grosser Fan des mexican-Duos bin, erscheint mir das neue Werk
der Genies zu kompakt , - eine durchweg dichte Masse nonstop, ohne definitive
Änderungen wie z.B.auf der spektakulären "Blood on the red Sourre"
!Finde, Track acht "3..2..1"hat sogar potenziellen Wiedererkennungswert a la "Bite me","Dog eat dog" etc.!
Und aber Track vier "Dead Trust" ist hier definitiv Hammer!!!
Ansonsten kann ich nicht sagen, daß die Scheibe mich nach dem ersten Hören so faszinierte wie die Vorgänger-
deshalb leider nur vier Sterne. Hatte mehr Abwechslung, mehr neue Ideen erwartet. Eigentlich schade.
Muss aber fairerweise anmerken, daß die Zusatz- Cd in diesem Album um Längen besser und
ausgereifter klingt!!

So What??
;-))

Wir werden sehen, wie das neue Album denn dann einschlägt. Bei mir.
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am 23. März 2013
Hocico erfinden sich immer wieder neu ohne von der Linie abzuweichen die sie geprägt haben und die sie auch erfolgreich gemacht hat. Wer auf agressive elktronische Musik abfährt kommt an den Mexikanern nicht vorbei. Ich hatte wie immer grosse Erwartungen an meine persönlichen Musikgötter, und ich wurde nie enttäuscht!

Kaufen, kaufen kaufen!
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am 12. Januar 2013
Das neue Album ist nicht übel, scheint aber ein wenig übers "Knie gebrochen" zu sein. Definitiv nicht das allerbeste Hocico Album, aber kein Totalausfall und daher durchaus hörenswert.
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