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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo Voivod drauf steht, ist auch Voivod drin!!!
Die alten Meister aus Kanada können es noch. Dies beweisen Voivod auf ihrem neuen Album "Target Earth", das die herrliche Mischung aus Thrash- und Progressiv-Metal erneut bereithält und somit automatisch zum exzessiven Hinhören verleitet. Auf 30 Jahre Band-Geschichte können die Jungs nun zurück blicken. Dabei scheinen Voivod die die Tragik der...
Vor 23 Monaten von SteffiM veröffentlicht

versus
0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen also ICH weiss nicht ..... :-(
auch wenn alle voivod fans auf mich eindreschen ! .... ?

vorab zum eigenschutz :-)

: ICH kenne voivod seit war and pain (first album)
- als die platte raus kam hatte ich sie im schrank !
- und hab sie damals mit killing technology in mainz live gesehen - waaaahnsinnn !

- muss ich dennoch kritik üben
und dafür werde...
Vor 10 Monaten von maschinist veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo Voivod drauf steht, ist auch Voivod drin!!!, 21. Januar 2013
Von 
SteffiM (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Target Earth (Limited Edition) (Audio CD)
Die alten Meister aus Kanada können es noch. Dies beweisen Voivod auf ihrem neuen Album "Target Earth", das die herrliche Mischung aus Thrash- und Progressiv-Metal erneut bereithält und somit automatisch zum exzessiven Hinhören verleitet. Auf 30 Jahre Band-Geschichte können die Jungs nun zurück blicken. Dabei scheinen Voivod die die Tragik der letzten Jahre, einige Band-Umbrüche und vor allem den Tod des Gitarristen "Piggy" D'Amour hörbar überwunden zu haben und starten mit dem neuen Saiten-Künstler Daniel Mongrain, der seit 2008 die Gitarre bei Voivod bedient und früher bei Martyr aktiv war, wieder voll durch.
Zum Glück leugnen die kanadischen Thrasher auf ihrem neusten Silberling nicht ihre musikalische Vergangenheit. Voivod verpacken ihre alten Wurzeln in ein neues, qualitativ ansprechendes Gewand, dass so manche alten Fans sicherlich überraschen aber auch begeistern und an alte Zeiten erinnern wird. Der Opener "Target Earth" bietet gleich zu Beginn treibende Thrash-Akkorde und progressive Spielereien, die mit dissonantem Saiten-Futter verbunden wurden und somit sperrig und undurchschaubar erscheinen mögen! Trotzdem schaffen es die Akteure, dass sich ihre ausschweifenden Songs gewaltig und unaufhaltsam in die Hirnwindungen setzen. Ja, Voivod verstehen den Spagat zwischen ihren eigenwilligen, spielerisch und technisch ungewohnten Akzenten, und ihren reißenden und treibenden Metal-Klängen, die den Hörer neugierig und unaufhaltsam an das neue Material fesseln. Auf "Target Earth" bekommt jeder Song einen ganz individuellen Anstrich, so dass man hier bei Weitem nicht von einem langweiligen und uninspirierten Werk sprechen kann. Der sich ich immer wieder wandelnde Song "Mechanical Mind", der mit ganz unterschiedlichen Stil-Elementen dienen kann, beweist also nicht allein die Fülle an Ideen, die die Mitglieder dieser Truppe in ihre Musik packen. Und so vermischen sich Soundeffekte aus dem Studio, mit treibenden Riffs und elektronischen Spielereien, ohne den Metal jemals ganz außer Acht zu lassen. Eine Mischung, die sicherlich nicht gleich und einfach zündet, aber eine musikalische Größe beweist, die man den Kanadiern wohl immer wieder gerne und verdient zusprechen kann. "Target Earth" gehört somit sicherlich nicht zu den einfachen Werken der ausschweifenden Musik-Geschichte, beinhaltet dabei aber so viel Innovatives und Eigenständiges, dass Voivod-Fans hier unbedingt einen Hörversuch starten sollten. Diese Jungs beweisen: Wo Voivod drauf steht, ist auch immer Voivod drin! Jedes mal wieder erfrischend neu, aber trotzdem traditionell an Altes anknüpfend! Dieses Album lohnt sich!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GGGRRRAAANNNDDDIIIÖÖÖSSS!!!, 20. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Target Earth (Limited Edition) (Audio CD)
JA! Das ist genau die CD, die nach NOTHINGFACE hätte kommen müssen. Nicht dass die Jungs seitdem nur Schwaches geliefert haben - aber das ist hier ist das, was man von VOIVOD nach den ersten 5 Scheiben damals Anfang der 90er erwartet hatte. Hier sind sie wieder in Reinkultur, die rasiermesserscharfen Riffs, der grandiose Gesang, Blackys grandios bollernder Bass, schräge Rhythmen - Lieferanten für eine meterdicke Gänsehaut.
Ach ja, teilweise sind die Songs auch vom Tempo her wie auf KILLING TECHNOLOGY/DIMENSION HATRÖSS - sehr schön.
Das hier ist eine originelle Band & nicht eine, die klingt wie 1000 andere auch, verdammt noch mal - und ich hoffe, diese Scheibe verkauft sich wie geschnitten Brot. Das Mediabook der Ltd. Edition sieht auch sehr schick aus. Dan Mongrain ist ein grandioser Gitarrist und ein würdiger Nachfolger von Piggy. Wer noch nicht den Vorabsong "Mechanical Mind" angecheckt hat, sollte dies flugs nachholen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chapeaux Voivod!!!, 21. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Target Earth (Limited Edition) (Audio CD)
Unglaublich!!! Voivod haben's geschafft nach der Tragik der letzten Jahre ihr Raumschiff wieder flott zu kriegen und nehmen uns mit Target Earth auf eine ihrer fantastischsten Reisen ihrer 30Jährigen Bandgeschichte mit. Vom Stil her würd ich persönlich die Scheibe am ehesten bei Dimension Hatröss / Nothingface einordnen, aber wer Voivod kennt der weiss, dass man ihre Musik nirgens einordnen kann. So bleibt nur zu sagen: Wunderbar, genial, weiter so!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Voivod mit überraschend starkem Album, 24. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Target Earth (Audio CD)
Um die Wahrheit zu sagen war Target Earth ein entscheidendes Album für die Progressive Metal-Veteranen Voivod. Das letzte Studioalbum der Band, Infini (2009), wurde aus den Festplatten-Gitarrenfetzen des verstorbenen Gitarristen (und Haupt-Songwriter) Denis "Piggy" D'Amour zusammengebastelt. Das Live-Album Warriors of Ice war das Erste, das den neuen Gitarristen Daniel "Chewy" Mongrain präsentierte; er leistete einen fantastischen Job, Piggys sehr schwere, kantigen Teile zu lernen und spielen. Ein neues Album zu schreiben und aufzunehmen, das der Reputation Voivods für Innovation gerecht werden würde, erschien als beängstigende Aufgabe; wenn es dies aber war, so hört man das auf Target Earth nicht. Das hier ist extremes, knorriges, experimentelles Voivod auf ihrem besten Niveau; die Musik ist schwierig, dramatisch und intensiv. Der "Blower-Bass" von Jean-Yves "Blacky" Thériault führt in den Titeltrack ein, der das Album beginnt. Sein Markenzeichen, die hohe Verzerrung, wird von Mongrains puffenden Gitarrenriffs, Michel "Away" Langevins doppelter Basstrommel-Attacke und Denis "Snake" Bélangers knurrendem, aber gesungenem Gesang beantwortet. Dieser Titel bestätigt vom ersten Moment an, dass die progressive Seltsamkeit der Band, die in der klassischen Ära Dimension Hatröss/Nothingface gezeigt wurde, ein intrinsisches Element in der Chemie und musikalischen Strategie der Band bleibt. (In der Bridge werden sogar ein paar Rasierklingen-artige Jazz-Akkorde mit eingeworfen.) Voivod haben aber auch den Thrash Metal noch nicht aus ihrem Arsenal verbannt. "Kluscap O'Kom" macht das dem Hörer in höchstem Maße klar; es ist alles Attacke. "Mechanical Mind" ist der eindeutig umwerfendste Track des Albums. In diese sieben-einhalb-Minuten wurden so viele Riffs, Taktwechsel, harmonische Umkehrungen und bloße dynamische Seltsamkeiten gepackt, dass es einem die Gedanken verschmelzt, wenn man realisiert, dass es eine furiose Thrash-Attacke gibt, die dem verwinkelten Prog gleichkommt. "Keidos" ist mit seinem Punk Rock-Intro eine perfekte Bühne für Bélangers mittelhohem Growlen und den Improvisationen von Mongrain. Als Voivod die Dinge dann bei "Empathy for the Enemy" etwas verlangsamen, ist das Ergebnis aufgrund seiner sonderbaren Tonalitäten und Harmonien immer noch fesselnd. Das "Artefact" beginnt atmospärisch, bevor Langevin die Band zunächst auf doppeltes, dann auf dreifaches Tempo bringt. Der Track wechselt seine Stimmung, Taktangabe, Tonart und Kadenz nicht weniger als vier Mal. Ältere Fans können vor Erleichterung aufatmen: Target Earth ist nicht nur besser als man das irgendwie hätte annehmen können, es ist schonungslos kreativ, inspiriert und fieberhaft.
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5.0 von 5 Sternen Auch ohne Piggy ganz große Klasse, 12. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Target Earth (Limited Edition) (Audio CD)
Da ist das neue VOIVOD-Album “Target Earth” nun also in seiner finalen Form auf die Schreibtische der schreibenden Zunft geflattert. Wie schon in der Listening Session zu dem Album erwähnt, ist “Target Earth” die erste VOIVOD-Platte, auf der keine übriggebliebenen Riffs des verstorbenen Gitarristen Piggy mehr stehen. Es gilt also ein neues Kapitel in der Bandgeschichte von VOIVOD aufzuschlagen, zudem der Vorgänger “Infini” nicht ganz die Klasse der anderen VOIVOD-Alben vorweisen konnte. Man kann schon nach einem Durchgang konstatieren, dass sich die Band zwar nicht neu erfunden hat, aber eine hörbare Frischzellenkur hat es für “Target Earth” dennoch gegeben.

Die Songs des neuen Albums gehen wieder vermehrt in Richtung “Dimension Hatrösss” und klingen wesentlich spontaner und eben frischer, als es auf dem Vorgänger noch der Fall war. Gleich der titelgebende Opener bietet dem Hörer eine gute Mischung aus den typischen VOIVOD-Riffs und progressiven Elementen. Gitarrist Chewy zeigt dabei eindrucksvoll, dass er sich im VOIVOD-Kosmos bestens zurecht findet und absolut in der Lage ist, in die Fußstapfen von Piggy zu treten. Er versteht es blendend den Spirit von Piggys Riffs auf seine eignen zu übertragen, was sich dann so äußert, dass sich VOIVOD wieder aller ihrer Stärken besonnen haben und den für typischen Sound einmal mehr an der Grenze zur Perfektion zelebrieren. Das heißt natürlich auch, dass es wieder vermehrt punkige Einflüsse zu hören gibt, die sich mit den bekannten PINK FLOYD-artigen Sequenzen abwechseln. Ein Song wie “Kluskap O’Kom” mit seinem aggressiven Grundton und den Shouts hätte beispielsweise auch eine gute Figur auf den Frühwerken der Band gemacht. Gleiches gilt auch für “Resistance”, das sehr straight gehalten ist. Hier verzichten VOIVOD größtenteils auf technische Aspekte und rocken statt dessen gerade aus los. Dem gegenüber stehen mit “Empathy For The Enemy” und dem starken, mit spacigem Beginn ausgestatteten Thrasher “Corps Ètranger” oder der ersten Single “Mechanical Mind” extrem abwechslungsreiches Material, das sich nahtlos in das VOIVOD-Universum einfügt und das schwächere letzte Album vergessen macht. Naja, nicht richtig, denn was bei VOIVOD schwächer heißt, würden andere Bands als eines der besten Alben ihrer Karriere deklarieren.

Einziger Kritikpunkt, aber das ist auch wieder jammern auf hohem Niveau, sind die etwas zu eintönigen Vocals von Frontmann Snake, der auf dem neuen Album mehr schreit als singt. Hier wäre der eine oder andere (weitere) Ausflug in Richtung melodischer VOIVOD doch wünschenswert gewesen. Stichwort “Nothingface” oder “Angel Rat”. Ansonsten gibt es aber nichts an “Target Earth” zu beanstanden und Fans der Band können bedenkenlos zugreifen. Mit dem Voivoden ist wieder verstärkt zu rechnen.
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5.0 von 5 Sternen Voivod at it's best!, 14. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Target Earth (Limited Edition) (Audio CD)
Diese Scheibe hat das Zeug zum Klassiker. Das 13. Studioalbum der Kanadier vereint alles was den Sound von Voivod ausmacht. Und das obwohl Piggy (R.I.P.) nicht mehr mitwirken konnte. Der schmale Grat zwischen Harmonie und Dissonanz auf dem das Quartett hier wieder wandelt sucht seinesgleichen. Kein Album klingt bei dieser Band gleich und ist doch unverkennbar Voivod! Schon der Opener und Titeltrack fesselt und entführt einen in ein ganz eigenes Sounduniversum. Voll vertrackter Ideen und kurioser Breaks wird man gleich in den Bann dieser Scheibe gezogen. Und auch das brachiale "Kluskap O Kom" verstärkt den Eindruck noch, hier ein ganz besonderes Teilchen im Player liegen zu haben. Hier jetzt auf jedes einzelne Stück einzugehen wäre übertrieben. Einfach kaufen, hören, glücklich sein!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Bewertung, 26. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Target Earth (Limited Edition) (Audio CD)
Ich habe auf dieses Album gewartet.Trotz neuem Gitarristen aber auch durch die Rückke
hr von Bssist Blacky ist dies ein typisches Voivod Album geworden auch vom Outfit her
.Drummer Away denk daß dieses Album nicht überall ankäme.Diese Sorge braucht er vermu
tlich nicht haben.Ich kann es jedem Fan und Nichtfan von Voivod bestens empfehlen und
es darf in keiner Voivod Sammlung fehlen.Ich wurde 1989 durch Nothingface auf Voivod
aufmerksam.Und nicht nur das.Ein damals gerade neu eröffneter bekannter Markt hatte
alle Voivod Alben damals noch auf Vinyl.Da kaufte ich neben Nothingface gleich alle
LP s die davor rauskamen mit dazu an diesem Tag.Und auch diese Cover und Booklets tu
en mich da immer ansprechen.Also meine Bewertung habt ihr.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zurück, 15. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Target Earth (Audio CD)
Der Voivod ist wieder auf Kurs! Alle die Voivod bis zu Outher Limit mochten werden auch diese Scheibe gut finden.
Nachdem das Schiff ins trudeln geraten war und einige Irrfahrten hinter sich gebracht hat, ist es wieder auf Kurs.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geile Scheibe, 14. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Target Earth (Audio CD)
Die "Alten" und die "Neuen" Voivod in einer sehr geilen Mischung. Piggy wäre stolz auf diese Scheibe (R.I.P). Macht süchtig!
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3.0 von 5 Sternen also ICH weiss nicht ..... :-(, 31. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Target Earth (Audio CD)
auch wenn alle voivod fans auf mich eindreschen ! .... ?

vorab zum eigenschutz :-)

: ICH kenne voivod seit war and pain (first album)
- als die platte raus kam hatte ich sie im schrank !
- und hab sie damals mit killing technology in mainz live gesehen - waaaahnsinnn !

- muss ich dennoch kritik üben
und dafür werde ich "gesteinigt" - ich weiss ....

ok, warum nur 3 points für eine platte die gut ist ?

die target earth die hört sich eben an wie .......

- zja wie alle voivod platten
- also ein "querschnitt"
- "best of" ? aus allen platten
- das hat man (ich) alles schon gehört von voivod
- das erinnert mich an killing tech an dimension hätt
- auch an nothingface - stellenweise
- und an outer limits (und die war echt öd!) sorry - aber die ich find zum kotzen

ok, kurz und knapp -
habs ja oben erwähnt

- wer alle scheiben kennt ist etwas "angefressen" von der target earth
- wer sie für sich jetz heute oder morgen neu für sich entdeckt
- dem sage ich ja !
- JA - kauf sie dir
- denn sie ist gut
- und steig ins ufo mit voivod um in ihre klangwelt einzutauchen

denn es lohnt auf jedem fall - nicht nur für metaller !!!

...
- doch wer voivod kennt - zja - 3 points - punkt.
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Target Earth
Target Earth von Voivod (Audio CD - 2013)
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