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Kundenrezensionen

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am 25. April 2014
Das ist dann auch schon die ganze Kritik, da man anhand des Covers annehmen könnte, das Bruce hier richtig mitmischt.
Tut er auch, aber die Auftritte sind minimal.
Den Film selbst kann man mal geschmeidig mitnehmen, schließlich bekommt man nen rasanten Mix aus Spannung und Action serviert.
Der hätte sich vielleicht auch an der Kinokasse nicht ganz so schlecht geschlagen und gefällt mir um Längen besser als "Looper", denn der war wirklich schnaaaaarchig.
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TOP 500 REZENSENTam 10. März 2013
Als Feuerwehrmann Jeremy Zeuge eines feigen Doppelmordes wird endet sein gewohnte Leben.
Er erkennt den Täter und ist auch bereit gegen ihn auszusagen.
Es handelt sich um den sadistisch-psychopathischen Gangsterboss Hagan der die Macht in der Stadt hat.
Durch seine Aussage ist Jeremy nun gezwungen im Zeugenschutzprogramm abzutauchen, aber Hagan hat Mittel und Wege ihn ausfindig zu machen.
Er setzt einen Profikiller auf ihn an der fast Jeremys neue Freundin Talia tötet die U.S. Marshal ist.
Getrieben von Rache taucht Jeremy entgültig ab und beginnt Hagan und seine Troika zu jagen.
Unterstützt wird er vom desillusionierten Cop Mike Cella der auch noch eine Rechnung mit Hagan offen hat.

Fire with Fire ist sicherlich kein Meisterwerk aber allemal ansehlich.
Erstaunlich das der Film frei verfügbar ist da einige Szenen doch sehr derb ausgefallen sind.
Die Story jedenfalls überzeugt, die Dialoge sind ertragbar und der Cast ( Josh Duhamel, Bruce Willis, Vincent d'Onofrio, Rosario Dawson, Julian McMahon, Vinnie Jones, Curtis "50cent" Jackson und Richard Schiff) mehr als gut besetzt.
Fire with Fire ist also ein idealer Film für zwischendurch der so seine Momente hat.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Februar 2013
....undosweiterundsofort...

Natürlich haben wir hier keine Realsatire vor uns und auch keinen Woody-Allen-Film.

Natürlich kann man auch das eine oder andere bemängeln - aber man könnte sich genausogut an einem richtig actionreichen, spannenden und brutalen
Actionthriller erfreuen!

Mitproduziert von 50 Cent alias Curtis Jackson, der auch selbst mitspielt, ist hier ein Popcornactioner erster Güte entstanden.

Schnell, hart, brutal - da muss zwangsläufig halt mal etwas Logik und Realismus auf der Strecke bleiben - na und?

Bruce Willis spielt hier nicht die Hauptrolle, sondern der gut aufgelegte Josh Duhamel, bekannt aus "Turistas" und den "Transformers"-Filmen.

Kurz zur Story:

Feuerwehrmann Jeremy Coleman wird Zeuge eines Verbrechens und kommt in das Zeugenschutzprogramm. Dabei verliebt er sich in Polizistin Talia Durham, gespielt von Rosario Dawson ("Sin City", "Sieben Leben", "Death Proof" etc. etc.).
Leider hat es Jeremy hier mit dem besonderen Badass Hagan, gespielt von Vincent D'Onofrio, zu tun und es entbrennt ein Katz- und Maus-Spiel, bei dem keine Gefangenen gemacht werden.

Ton und Bild sind ohne Tadel und wer einen actionreichen Popcorn-Kinoabend zu Hause erleben möchte, der ist hier genau richtig und sollte die ewigen Nörgler und Meckerer einfach ignorieren.
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am 28. Januar 2013
Der Feuerwehrmann Jeremy Coleman wird Zeuge, wie ein Gemischtwarenhändler und dessen Sohn einem brutalen Anschlag zum Opfer fallen. Er selbst kommt nur ganz knapp mit dem Leben davon. Doch damit ist die Gefahr noch längst nicht vorbei, im Gegenteil, der Albtraum hat gerade erst begonnen. Er wird dazu gezwungen, gegen den Verbrecherfürsten Neil Hagan auszusagen und dafür kommt er in ein Zeugenschutzprogramm, das unter der Aufsicht der U.S. Marshalls steht. Jeremy erhält eine neue Identität, die allerdings schnell auffliegt, wodurch er wieder ins Visier der Gangster gerät. Daraufhin beginnt er, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Schließlich steht nicht nur sein Leben auf dem Spiel, sondern auch das seiner Freundin .

Fire with Fire ist sicher nicht der große Wurf, aber ein spannender Thriller und eine bessere Direkt To DVD Premiere mit Bruce Willis in einer Nebenrolle. 6/10
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am 7. Februar 2013
"Fire with Fire" ist ein guter Action-Thriller. Das Ganze wurde solide gefilmt und trotz vorhersehbarer Geschichte bleibt das Gezeigte stets unterhaltsam. Kleinere Längen kommen eigentlich nur bei dem Liebesgeschmetter auf, auf das man gut und gerne hätte verzichten können. Die Actionmomente wurden ordentlich inszeniert und der Streifen hat hier auch so manche Härte vorzuweisen. Josh Duhamel gibt hier gar keine schlechte Figur ab, Bruce Willis ist wie erwartet auf dem Cover präsenter als im Film, spielt seine Nebenrolle aber gewohnt souverän und Vincent D`Onofrio liefert hier einen prima Bösewicht ab.

"Fire with Fire" ist ein sehr ordentlicher Action-Thriller, der es schafft gut zu unterhalten.

7 von 10
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am 23. April 2015
Bruce Willis hat eine finde ich total unwichtige Rolle und kommt auch seltner vor. Die Rolle hätte man einsparen können, da er bei keiner Actionszene dabei ist. Die Hauptrolle spielt Josh Duhamel. Einige Szenen sind sehr gut gemacht! Aber ab 18 ist ein Blödsinn.
Die Version ist locker ab 16 möglich. Ich verstehe die FSK überhaupt nicht; oder wurde was weggeschnitten? Dann kann der Film aber nicht ab 18 angegeben werden.
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am 6. Juni 2015
Der Film ist fast spannungsfrei und steckt voller Stereotypen.
Meiner Meinung nach sind es die kleinen Widersprüche, die dem Film so zusetzen:
- der heilige Racheschwur des tapferen Helden erfolgt per Handy - das kommt sehr hohl rüber,
- der finale show down versucht in einer offensichtlichen B-Kulisse zu zünden,
- der heimliche Star des Films (Bruce Willis) erscheint in einer Art Gastauftritt und damit man das nicht merkt, hat er gleich drei Gastauftritte,
- der böse Nazi will nicht die Weltherrschaft, sondern nur das Kiosk an der Ecke,
- die alles tragende Liebesbeziehung reduziert sich auf eine gemeinsame Schießübung und eine verkappte Bettszene.
Es ist ein Film, den man sich an einem schlechten Fernsehabend anschauen kann.
Nicht gut und nicht wirklich schlecht - also genau 2,5 Sterne.
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am 27. April 2013
David Barrett, seines Zeichens unter anderem Stuntmen, hat umfangreiche Erfahrungen als Serien-Regisseur vorzuweisen. Der gute Mann hat schon Episoden von „The Mentalist“, „Castle“, „V - Die Besucher“, „Navy CIS: L.A.“ und „Cold Case“ inszeniert, legt aber mit „Fire with Fire“ seinen ersten Langfilm vor. Bedauerlicherweise hat er sich für sein Filmdebüt das erste Drehbuch von Tom O’Connor ausgesucht, der offensichtlich nicht viel Ahnung davon hat, wie man eine gute Actiongeschichte erzählt. Und auch Barrett verzettelt sich in seinem Debüt ziemlich, so dass „Fire with Fire“ ein zwar gut besetzter, letztendlich aber langweiliger Actionfilm geworden ist.

Die Blu Ray liefert im Bild- und Tonbereich solide ab, kann aber keine visuellen oder akustischen Akzente setzen. Ton in deutsch und englisch in DTS-HD 5.1, Untertitel in deutsch und englisch (für Hörgeschädigte). Extras: Interview mit Regisseur David Barrett und den Darstellern 50 Cent und Josh Duhamel. Darüber hinaus Trailer des Films, eine fünfteilige Trailershow und ein BD-Live.

Feuerwehrmann Jeremy Coleman (Josh Duhamel, „Transformers“) wird in seinem Heimatort Long Beach unfreiwillig Zeuge eines brutalen Raubüberfalls des Nazi-Gangsters David Hagan (Vincent D’Onofrio, „Criminal Intent“). Er erklärt sich gegenüber Lieutenant Mike Cella (Bruce Willis, „Die Hard 5“), der noch eine Rechnung mit Hagan offen hat, bereit, als Zeuge gegen Hagan auszusagen und wird ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Nunmehr in New Orleans ansässig, verguckt der überzeugte Single sich ausgerechnet in U.S. Marshal Talia Durham (Rosario Dawson, „Sieben Leben“), mit der er fortan zusammen ist. Hagan jedoch will, nachdem er erfolglos versucht hat, ihn umbringen zu lassen, Coleman dazu zwingen, nicht gegen ihn auszusagen und droht ihm mit Mord an Verwandtschaft und Freundin. Da Coleman erkennt, dass er Hagan nur durch dessen Tod wirklich entkommen kann und macht sich auf eigene Faust daran, Hagan unschädlich zu machen. Für den eigentlich gutmütigen und gewaltfreien Coleman kein leichtes Unterfangen…

Barrett nimmt sich satte 97 Minuten Zeit, um seine bzw. O’Connors langweilige Geschichte zu erzählen. Bedauerlicherweise stiehlt er nicht nur dem Zuschauer wertvolle Zeit, sondern auch grandiosen Mimen wie Vincent D’Onofrio und Bruce Willis, die ihren Namen für so einen Schrott hergegeben haben. Was für eine Verschwendung. „Fire with Fire“ ist dabei noch nicht mal ein wirklich schlechter Film, er ist eben einfach nur unsagbar unspektakulär und ideenlos umgesetzt. Zumindest das souveräne Spiel der Darsteller kann „Fire with Fire“ davor bewahren, zum totalen Desaster zu werden. Auch die umfangreiche Stuntman-Erfahrung, die der Regisseur mitbringt, fließt kaum in den Film ein, es gibt ein paar Prügeleien, Schießereien und Explosionen, aber das alles ist inszenatorisches Mittelmaß, nichts Besonderes.

Die Story schreitet gemächlich und überraschungsarm voran. Intro-Geplänkel und Positionierung von Jeremy als aufrechtem Feuerwehrmann und sympathischem Kerl, dann der schreckliche Raubüberfall und Positionierung von Hagan als skrupellosem Nazi-Arsch, der gnadenlos über Leichen geht. Dann folgt Jeremys neues Leben im Zeugenschutzprogramm, wo er natürlich endlich eine Frau findet, die er liebt und die es fortan zu beschützen gilt. Dann der Mordversuch an Jeremy, bei dem seine Freundin verletzt wird und dann Jeremys Entschluss, das Gesetz in die eigenen Hände zu nehmen. Anschließend Jeremys ungeschickte, tölpelige Versuche, Hagan den Garaus zu machen, die widersinnigerweise aber recht erfolgreich sind und einige von Hagans Männern (u. a. Vinny Jones, „Bube, Dame, König, Gras“) das Leben kosten. Und schlussendlich der finale Kampf zwischen Hagan und Jeremy, in den natürlich auch die herbeigeeilte Geliebte mit hineingezogen wird. Garniert wird das Ganze mit ein bisschen Blut und Krawumm und fertig ist die luschige Einheitsgrütze, die kaum einen Actionfan hinter dem Ofen hervorlocken dürfte.

Wenigstens auf die Darsteller ist Verlass. Bruce Willis gibt seinen Part mit routiniert grimmigem Grinsen und latentem Psycho-Blick, Rosario Dawson darf mal tougher U.S. Marshal, mal besorgte Geliebte sein und Josh Duhamel überzeugt so sehr als unfähiger, aber erstaunlicherweise trotzdem mörderisch erfolgreicher Gutmensch, dass man manchmal nur noch verzweifelt den Kopf schütteln kann. Einzig Vincent D’Onofrio als (sehr fett gewordener) Nazi-Boss kann als kaltblütiges, psychopathisches Schwein wirkliche Akzente setzen. 50 Cent hat eine Minirolle als Waffenhändler, Mixed Martial Arts-Kämpfer Quinton „Rampage“ Jackson spielt auch irgendwen Belanglosen, das habe ich hiermit dann auch erwähnt. Gähn.

„Fire with Fire“ ist ein erstaunlich blasser Actionfilm, der so gängig-langweilig inszeniert wurde, dass man trotz spannungsreicher Sequenzen dem Geschehen seltsam unbeteiligt folgt. Zu viele Klischees, zu viele Zufälle, zu viele Unglaubwürdigkeiten und lediglich standardisierte Kampf- und Knallsequenzen sorgen für durchgehende Langeweile und Desinteresse am gesamten Geschehen. „Fire with Fire“ ist unterdurchschnittliche Action-Dutzendware, bei der Regisseur Barrett höchstens alles halbrichtig gemacht hat. Ein entbehrlicher Film, in allen Belangen. Ergo nur zwei von fünf Feuern, die bestenfalls schwach vor sich hinglimmen.
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am 1. August 2014
Mich hat der Film nicht gut Unterhalten .

keine Spannung
ständig wurde das Tempo rausgenommen.
Vinni Jones und Bruce Willis, da hätten Sie auch andere Schauspieler besetzen können, die haben keine grosse Rolle gehabt.
Langweilige nervige Liebesgeschichte.
Hätte man die ganzen Kopfschüsse geschnitten würde man keine Toten sehen, ständig diese Kopfschüsse fand ich übertrieben.
Sinnloses töten von Unschuldigen, mag ich nicht.
Dafür, dass der Typ Feuerwehrmann ist, haben die ziemlich schnell aus den einen abgebrühten Folterer und Killer gemacht, anstatt sein Wissen und Können als Feuerwehrmann auszunutzen, das Ende war lächerlich.

Achtung Spoiler !!!!!!!

Meine Lieblingszene im Film , wo der Feuerwehrmann einem Nazi im Auto in den Kopf schiesst und danach sagt, ich kann Ihnen Helfen oder verarzten, Sie müssen aber die Waffe aus dem Fenster werfen. Der Beifahrer sah nicht besser aus, durch die Scheibe mit voller Wucht gegen die Wand oder Zaun, der Spruch war dann auch noch ernst gemeint, was hab ich gelacht.
Ich weiss, dass ist nur ein Film, aber wenn man bedenkt, dass der Feuerwehrmann 15 Minuten vorher noch nie eine Pistole in der Hand hatte und mit seiner Mashal Perze Schiessübungen gemacht hat, hat der unglaublich gut getroffen im weiteren Verlauf der Handlung.
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am 23. Oktober 2015
Der Film ist gut gemacht. Einen Feuerwehrmann, der gejagt wird, weil er ein Verbrechen mit angesehen hat und sich einsetzt für Gerechtigkeit. Der Feuerwehrmann soll vor der Verhandlung vor Gericht aussagen, doch dazu soll es nicht kommen, da der Killer ihn bereits erkennt. So macht er sich selbst auf die Suche nach dem Killer und erledogt ihn mit einem Feuer dass er kaum erkennen konnte.

Der Film ist sehr spannend dargestellt doch mir fehlt das gewisse etwas, z.b. fehlt mir bruce Willis, denn er als Cop im Hintergrund das passt nicht zu ihm. Trotzdem gibts volle 5 Sterne, weil die Action im Film spitze dargestellt wurden
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