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am 9. Mai 2013
"Basiert auf dem Roman von Jane Austen" liest man auf der DVD-Hülle und erfährt auf der Rückseite, dass das "eine moderne und zeitgemäße Adaption der wundervollen Geschichte von Star-Autorin Jane Austen mit einer fantastisch spielenden Besetzung" sei.
Okay - es basiert auf dem Roman von Jane Austen. Entfernt. Man hat die Namen und das ganz grobe Handlungsgerüst übernommen. Mehr aber nicht. Der für die Handlung eigentlich konstitutive Kontrast der beiden Schwestern bei Jane Austen (siehe Originaltitel "Sense and Sensibility") - der emotional reagierenden überschwänglichen Marianne und der eher vernünftig reagierenden zurückhaltenden Elinor, wird allenfalls angedeutet, mehr nicht. Die beiden Schwestern sind sich hier charakterlich eigentlich recht ähnlich. Und das Hauptthema ist hier nicht, ob die emotionale oder die vernunftgemäße Handlungsweise die richtige ist, sondern es geht hier eher darum, wie eine Familie sich aus einer Notlage wieder befreien kann. Dass man zusammenhalten muss, sich nicht gegenseitig anlügen darf, dass es wichtig ist, gute Freunde zu haben etc.
Die "fantastisch spielende Besetzung": naja. Die Besetzung ist nicht schlecht. Aber Elinor und Marianne spielen ziemlich ähnlich, Edward und Brandon ebenfalls, und sie sehen auch ziemlich ähnlich aus. Alles plätschert gemütlich und langsam vor sich hin, das bei Jane Austen ziemlich dramatische Auf und Ab der Gefühle ist stark nivelliert. Marianne kommt z.B. recht schnell über die Treulosigkeit ihres Freundes hinweg. Manches ist ziemlich unglaubhaft. Z.B., dass Elinor mit ihrer Arbeit problemlos zurechtkommt, obwohl sie früher nie hat arbeiten müssen. Oder dass Fran sich ein Fläschchen Lotion stehlen lassen muss - sie könnte sich doch eines kaufen. Und derlei Dinge mehr.
Als "eine moderne und zeitgemäße Adaption" des Romans von Jane Austen würde ich den Film nicht bezeichnen. Es spielt in der Gegenwart, okay, insofern ist es vielleicht "modern und zeitgemäß", aber es ist keine "Adaption". Die Vorlage schimmert nur ganz schwach durch und - pardon - man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Jane Austen und ihr Roman "Sense and Sensibility" hier lediglich benutzt wurden, um einen Film, der eine entfernte Ähnlichkeit hat, besser verkaufen zu können...
Wer eine wirklich gelungene filmische Adaption von "Sense and Sensibility" sehen will, soll sich die Verfilmung mit Emma Thompson, Kate Winslet, Hugh Grant und Alan Rickman aus dem Jahr 1995 ansehen. Die spielt zwar nicht in der Gegenwart (muss ja auch nicht), ist aber viel echter...
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am 11. Februar 2013
Ich hab diesen Film über Lovefilm ausgeliehen. Wie bei den meisten hat mich das schöne Cover sowie der Name "Jane Austen" angezogen. Und nun bin ich froh, die DVD nicht gekauft zu haben. Es ist ein durchschnittlicher Liebesfilm/Drama/Komödie, absolut nichts Besonderes. Von einem Film, der sich auf Jane Austen bezieht, erwartet man einfach mehr. Nun habe ich schon einige Enttäuschungen mit den modernen und zeitgemäßen Adaptionen hingenommen, bestes Beispiel "Lost in Austen", bei dem es mich immer noch schaudert. Es gibt so einiges, was mir nicht gefallen hat, z.B. die Besetzung von Willoughby, oder dass Brandon so ein junger Schönling ist. Dann fehlt mir die Tiefe, der Film kommt recht oberflächlichlich und platt rüber. Bitte seht euch vor dem Kauf den Trailer an, wenn euch dieser anspricht, könnt ihr den Film kaufen, ansonsten Finger weg.
Dies ist die erste Rezension hierzu und ich bin mir der Verantwortung bewußt. Natürlich ist es Gescmacksache, aber ich kann nur raten, erwartet nicht zuviel.
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am 28. Juni 2014
So werden Klassiker zu Grabe getragen...
Alles, was dieser Film mit dem wunderbaren Jane Austen Roman gemeinsam hat, sind der Titel und die Namen der Figuren, der Rest ist fader Romantiktrash und hat mit der Vorlage nichts zu tun - insofern ist es wirklich weit hergeholt hier überhaupt noch von "basierend auf Jane Austens Roman" zu sprechen. Mit dem Ettikett sollen Zuschauer für dies Liebesschnulze gewonnen werden, dem Anspruch einer echten modernen Adaption wird der Film ganz sicher nicht gerechet.

Allgemein muss ich vorweg eingestehen, kein großer Freund von modernisierten Versionen klassischer Texte bin, was nicht daran liegt, dass ich die Idee der Modernisierung an sich falsch finde - es liegt vielmehr daran, dass es so wenige gelungene Umsetzungen gibt, wie auch in diesem Fall. In der Regel scheitert das bereits daran, dass die Probleme der damaligen Zeit nicht einfach in die Moderne zu übertragen sind.
Da das englische Erbrecht mittlerweile modernisiert ist (und das Amerikanische wohl auch, immerhin wurde die Handlung kurzerhand in die Staaten verlegt), ist eine rein männliche Erbfolge heute kein Problem mehr, das ganze Familien ins Unglück stürzt, sollten nur Töchter vorhanden sein - das stellt auch den Film vor ein entsprechendes Problem, gemeinsam mit der Tatsache, dass wohlsituierte Familien heutzutage auch ihren Töchtern i.d.R. eine gute Ausbildung zuteil werden lassen, mit der sie sich selbst versorgen können. Der Film löst das, indem der Vater der Dashwood-Mädchen nicht sterben muss sondern als Wirtschaftskrimineller lebenslänglich hinter Gittern kommt und all seine Konten eingefroren werden... nun gut. Damit wird auch erklärt, weshalb es Elinor nicht gelingt einen gutbezahlten Job zu bekommen - der Familienname wirkt abschreckend. Dass allerdings nicht einmal eine Fastfood-Kette sie zum Burgergrillen anstellen würde, halte ich für relativ weit hergeholt. Entsprechend verlagert sich die Geschichte statt in eine ländliche englische Grafschaft in die Großstadt, irgendwo zwischen Beauty-Salon und Copyshop und bekommt besondere dramatische Tiefe durch ein so weltbewegendes Produkt wie schmerzlindernde, verjüngende und wunderbar duftende Bodylotion, die Marianne zufällig daheim in der Küche zusammengerührt hat. Unvorhersehbarer Weise treffen die beiden Dashwoodmädchen dann ausgerechnet auf einen Patentanwalt und einen Werbefachmann, na wenn der weitere Verlauf der Ereignisse damit nicht vorhersehbar geworden wäre...
Die Spannung zwischen den beiden Hauptfiguren Marianne und Elinor, die einen so wesentlichen Teil des Romans ausmachen, sind in dieser Adaption so gut wie hinfällig. Von einem kleinen Streit über die Notwendigkeit eines Flachbildfernsehers, die Unzumutbarkeit von Maccheroni mit Käse als Abendessen und dem vorschieben eines falschen Nachnamens um an einen Job zu kommen einmal abgesehen, sind die beiden ein Herz und eine Seele und sich insgesamt auch ziemlich ähnlich, was daran liegen mag, dass alle Charaktere ausgesprochen flach gestaltet wurden. Auch die Männer sind insgesamt vollständig austauschbar, was vor allem deshalb ins Auge sticht, weil der im Original wesentlich ältere, lebenserfahrene Colonell Brandon hier eine drastische Verjüngung erfahren hat und das einzige, was zwischen den beiden Liebenden stehen könnte ein paar Rechtschreibfehler auf Kopiervorlagen sind.
Auch sonst tut sich der Film bei einigen Konflikten der Vorlage schwer und reduziert das Geschehen entsprechend drastisch, in dem die eine oder andere Schwierigkeit einfach nie auftritt - dafür wird die kleine Schwester Margaret mit einer schweren Krankheit belegt um dem ganzen einen Hauch Verzweiflung einzuimpfen, was nur mäßig gelingt.

Themen wie das unbedingte Einhalten eines Eheversprechens, auch wenn man die Frau nicht länger liebt, Enterbung bei moralischen Fehltritten, die die Verwandten nicht billigen, oder Exfreundinnen, die ein Kind bekommen haben, sind eben keine Themen, die heutzutage dieselben Probleme auf den Plan rufen, wie noch vor 150 Jahren. Entsprechend künstlich wirkt der Film an den entsprechenden Stellen, wenn auf einmal trotz aller Modernisierung diese Schuhe von gestern ausgepackt und mit den Mitteln von gestern angegangen werden. Während der Austen-Edward zu seiner Lucy zurückkehrt und sich erst bei Elinor meldet, als die einstige Verlobte bereits mit seinem Bruder verheiratet ist, kann der Patentanwalt Edward im Film die Beauty-Salon-Lucy einfach ignorieren - wer sollte ihn zu einem Date zwingen? Problem gelöst...

Dem Film fehlt neben einer deutlichen Charakterzeichnung, den spritzigen Dialogen, den dramatischen Wendungen der Vorlage also auch eine schlüssige Handlung, was ihn insgesamt zu einem völlig überflüssigen Machwerk werden lässt. Hätte man sich den Titel und die Namen des Romans geschenkt, hätte man auch vollends den Anspruch aufgeben können irgendwelche Parallelen herzustellen und dann - nach Ausräumung der unmodernen und zum Teil unlogischen Handlungsteile - mit dem Budget vielleicht einen netten (wenn auch vermutlich nicht weniger seichten) Liebesfilm drehen können.
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Der Originaltitel dieses Films lautet "Scents and Sensibility" (Duft und Gefühl) und daher ist die Abweichung bzw. die leichte Distanzierung vom literarischen Werk "Sense and Sensibility" (Verstand und Gefühl) von Jane Austen vorgegeben. Leider wurde diese Nuancierung bei der Gestaltung der DVD-Ausgabe nicht berücksichtigt bzw. wurde ziemlich kräftig mit dem Hinweis auf die berühmte englische Schriftstellerin geworben – was zweifelsfrei zu enttäuschten Erwartungen führen muss!

Dies ist indes nicht der erste Versuch einer modernisierten Variante von Jane Austens Klassiker des 19. Jahrhunderts. Es gibt z.B. bereits eine ziemlich vergnügliche Version von Stolz und Vorurteil in einer frischen Low-Budget-Produktion. Der vorliegende Film streift die klassische Vorlage jedoch nur ganz oberflächlich; es werden zwar viele Namen aus dem Roman verwendet, aber die Geschichte bleibt ziemlich eindimensional.

Romantische Herzen dürften Gefallen finden an der witzig-leichten Geschichte der ungleichen Schwestern, die auf ihre eigene Art mit Liebe und Job ringen. Die Schauspieler bleiben den festgelegten Charakteren und damit ihrer jeweiligen Rolle treu. Es gibt keine wirkliche Entwicklung oder Wandlung, obwohl die Schwestern, um die es hier hauptsächlich geht, in einer etwas ungewohnten Situation stecken und mit Verlust fertig werden müssen. Ihre Ausgangslage wird nur sehr kurz angerissen: die Familie sitzt zusammen, um den erfolgreichen Studienabschluss einer Tochter zu feiern. Zu der trauten Runde gesellt sich aber nicht nur John Willoughby, der mit Marianne verlobt ist, sondern recht schnell steht die Polizei vor der Tür und führt Vater Dashwood kurzfristig ab. Das anschließende Strafverfahren wegen Betrug fegt über die Familie hinweg und Mutter Dashwood und Töchter müssten überlegen, wie es weitergeht. Die vernünftige Tochter Elinor beschließt, dass sie und Marianne sich Jobs suchen, um die laufenden Kosten zu decken und die medizinische Behandlung von der jüngsten Schwester Margaret zu begleichen. Mit dieser Entscheidung verschwinden Mutter Dashwood und Margaret weitestgehend vom Bildschirm und wendet sich der Jobsuche von Elinor und Marianne zu. Während Elinor, die in der Firma ihres Vaters beschäftigt war, wegen des schlechten Rufs der Familie eine Abfuhr nach der anderen bekommt und schließlich den Job einer Reinigungskraft in einem Spa annimmt, bewirbt sich Marianne mit dem Mädchennamen ihrer Mutter und heuert in einer Firma als einfache Bürokraft an. Bald schon treten auch neue Männer in das Leben der Schwestern, aber wem können Elinor und Marianne noch vertrauen?

Der Vorspann beginnt mit der Zubereitung einer duftenden Bodylotion, die in diesem Film eine besondere Rolle spielen wird, dieser Einfall soll wohl als Neuinspiration gelten. Ansonsten ist die Handlung vorhersehbar, harmlos und manchmal auch etwas witzig. Die Darsteller sind alle nett anzusehen und wer gerne unverbrauchte Gesichter und natürliche Spielfreude erleben will, ist hier gut bedient. Auch der Soundtrack ist nett und passt sehr gut zu einer romantischen Komödie.

Fazit: Nicht der ganz große Wurf und ganz sicher keine Meisterleistung, die Jane Austen würdig wäre, aber nette Unterhaltung für romantische Zuschauer!
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am 10. Mai 2016
Komische Version...keine Spannung und die Schauspieler sind sehr fragwürdig.
Man sollte sich lieber die Version mit Kate Winslet anschauen- davon hat man mehr!
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am 7. Januar 2014
Ich habe das Buch gelesen und schon diverse Verfilmungen und ich finde diese Verfilmung echt schlecht. Die Idee ist ja nett, aber die Umsetzung ist fade und oberflächlich. Auf DVD braucht man diesen Film definitiv nicht.
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am 14. August 2015
....Kommt aber nicht im entferntesten daran heran. Bemühte Schauspieler, allerdings sind die Liebesgeschichten zwischen den Hauptakteuren doch ziemlich konstruiert. Und die Geschichte mit der gepanschten Hautcreme, na ich weiss nicht.....Wenn man einen Film sucht, um sich nur berieseln zu lassen, mit einer entfernten Anlehnung an Jane Austen's Werk dann bitte zugreifen, aber nichts davon erwarten!
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am 14. Februar 2016
Es ist ein netter Film, den ich mir gerne angesehen habe. Ich kann es empfehlen, es ist eine leichte nette Unterhaltung - man kann nichts falsch machen, z. B. wenn man es sich mit Freunden zusammen ansieht. (mit vielen Gefühl- und Pechszenen)

Wenn es auf einem alten Buchklassiker bassiert, dann habe ich davon nichts gemerkt......wie denn, es spielt in unserer Zeit.
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am 22. Juli 2015
..... schaue gerne Filme... im Sinne von "Sinn und Sinnlichkeit"

... es ist nicht ganz mit Hollywood-Spannung und Produktionen vergleichbar..... auch von der Spannung her.... aber eine nette Geschichte...

... schon liebenswert.... ;)
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am 30. April 2014
Leider kann ich nichts gutes darüber sagen. Lahme Umsetzung eines so schönen Themas. Das damit Jane Austens Name in Verbindung gebracht wird ist echt furchtbar. Hände weg für Austen Fans.
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