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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen We made a promise to one another
Nachdem Porcupine Tree scheinbar im Auflösen begriffen ist fällt nun Riverside der Status als die wegweisende Größe in Sachen Prog-Rock zu. Und als wäre es die einfachste Aufgabe der Welt spielt sich der flotte Vierer geradezu mühelos in die nicht gerade kleinen Fußstapfen der Briten.

SONGS orientiert sich zwar eher an den...
Vor 15 Monaten von Peggy veröffentlicht

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber irgendwie etwas flach
Die neue CD ist durchaus hörenswert, bietet aber keine großen Höhepunkte und läuft gut durch. Es fehlen mir hin und wieder ein paar härtere Einspiele, die ja die Musik auf früheren Alben von Riverside irgendwie wesentlich mit geprägt haben. Die CD ist mir insgesamt etwas zu ruhig. Die beiden Stücke Night Session Part 1 und 2...
Vor 14 Monaten von O. Bauermann veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen We made a promise to one another, 21. Januar 2013
Nachdem Porcupine Tree scheinbar im Auflösen begriffen ist fällt nun Riverside der Status als die wegweisende Größe in Sachen Prog-Rock zu. Und als wäre es die einfachste Aufgabe der Welt spielt sich der flotte Vierer geradezu mühelos in die nicht gerade kleinen Fußstapfen der Briten.

SONGS orientiert sich zwar eher an den Frühwerken denn an ADHD, aber kopiert ist hier gar nichts. Das Album klingt von vorne bis hinten so ausgereift, abwechslungsreich und mitreißend, dass man nur staunen kann. Mal wieder. Die ausgekoppelte Single "Celebrity Touch" steht nicht wirklich stellvertretend für den Rest, eher zieht sich stellenweise so eine rührend jazzige Grundstimmung durch das Album, besonders bei "Feel like Falling" und "Escalator Shrine" zu hören.

Dass Mariusz Duda ein Melancholiker ist, weiß man nicht erst seit heute, doch selten hatte der Ausnahmesänger und Bassist einen so am Schlaffitchen wie beim bittersüßen "The Depth of Self-Delusion", dem grandiosen "We Got Used To Us" und schon erwähntem "Feel like Falling". Diese Seite war einem mehr aus seinem Lunatic Soul Projekt vertraut. Herz- und Gefühlsmusik per excellence.

Da der Ideenreichtum von Duda und Co. schier unerschöpflich scheint sind weitere Großtaten im Stile von SONGS in den nächsten Jahren nicht ausgeschlossen. Wer hätte gedacht, dass das ultimative Zentrum des Prog-Rocks anno 2013 in Warschau liegt.

Viel schöner kann ein neues Musikjahr nicht beginnen...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefühlvolle, schöne und nachdenkliche Intensität, 8. Februar 2013
Von 
V. Mayr "Metalhead" (Breitscheidt (Ww)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Vier Jahre sind ins Land gezogen und endlich landen Riverside den lang ersehnten fünften Rundling. In der Szene des Prog Rock- und Metal hat man nicht nur eine respektable Position inne sondern wird vielmehr mit offenen Armen von einer beschaulichen und begeisternden Schar empfängnisfroher Genießer des Riverside-Sounds konfrontiert. Zu diesen Anhängern zähle ich mich selbst und mit dem Wort „konfrontiert“ winke ich bewusst mit dem Zaunpfahl bezüglich Erwartungshaltung. Der Vorgänger „Anno Domini High Definition“ ist bisher der wohl rundeste und ambitionierteste Output der Polen gewesen, mit an überirdischer Genialität grenzendem künstlerischem Sinn für Songwriting und einer in der Folge enormen Erfolgswelle im Prog-Genre (Spitze der Albumcharts).

Mit „Shrine Of New Generation Slaves“ muss man eine enorm hohe Messlatte überwinden um auch nur annähernd vergleichbare Podest-Luft zu schnuppern. Der Warschauer Vierer wiederholt sich allerdings nicht gerne und vermittelt so – wie es eine gute Band ausmacht – hier nicht das Spiegelbild des Vorgängers. Viel mehr braucht man in dieser Niveaustellung kein altbewährtes Erfolgskonzept mehr sondern schlägt den Weg in Richtung Weiterentwicklung ein. Die hier vorliegende Truppe besteht ausschließlich aus Top Musikern, welche sich konsequent nach eigenen Vorlieben und nie nach der Fanschar richten. Indes komponiert man nie dickköpfig. „Shrine Of New Generation Slaves“ passiert wohl das ultimativ balladeske Kapitel der Bandgeschichte. Lediglich „Celebrity Touch“ und „Feel Like Falling“ gehen dieser Grundhaltung nicht nach, demnach ist die Härte in der Musik in Referenz zu Vorgängern sehr gering.

Das Album wirkt daher eher verträumt und berührt ganz besonders durch seine melancholische Tiefsinnigkeit, was hier elementarster Bestandteil ist. Beim Klang der Stücke öffnen sich die weiten Pforten zu einer neuen Erfahrung und Riverside wissen darum den Hörer in seine eigene Gedankenwelt zu schicken.

Die Instrumente werden technisch versiert und gekonnt sanft von den Musikern bearbeitet, eine Umgänglichkeit wie sie heute leider viel zu selten in Erscheinung tritt. Zentraler Punkt des Geschehens ist Frontmann Mariusz Duda, welcher künstlerisch die vielfältigen Fähigkeiten seiner Stimme zelebriert. Das sanfte und melancholische Gemüt des Albums verschmilzt in grandioser Art und Weise mit der beruhigenden und charismatisch warmen Gesangsdemonstration (auch die mehrstimmige Arbeit spricht von Qualität und Genuss). Schön.

In Hinsicht Werkzeug steht das volle Programm. Besonders Keyboarder Michal Lapaj beeindruckt durch eine wunderbar eingesetzte Vielfalt von (orgasmischem) Hammond über Klavier und E-Piano Sounds bis hin zu flächendeckenden Pads und Streichern. Alles spielt stimmig und leistungsstark im Verbund mit der Breitseite der Saiteninstrumente (neben Gitarren (clean und verzerrt) und Akustikgitarren sind auch andere, speziellere Instrumente mit von der Partie).
Ja, dieser Rundling ist reich an unterschiedlichen Klängen, in den finalen Passagen des achtminütigen „Deprived (Irretrievably Lost Imagination)“ macht sogar ein Sopransaxophon die Bühne.
Im Pakt mit dem eher ruhigen Progressive Metal/Rock entwickelt sich nun ein ganz eigener aber typischer Sound, welcher den Polen gut zu Gesicht steht.

Ohnehin ist die Musik ein Eigenwerk für sich und besonders als Komplex ein Hochgenuss, welcher sich auch sicher nicht nach dem ersten Durchlauf erschließen möchte. Die Suchtgefahr besteht allerdings schon nach erstem Empfangen der Schallwellen, besonders bei herausstechenden Meilensteinen wie dem klavierbetonten und luftig locker flockigen Herzwärmer „We Got Used To Us“, dem bereits erwähnten Sehnsucht getränktem „Deprived (Irretrievably Lost Imagination)“ oder meinem persönlichen Highlight „The Depth Of Self-Delusion“ („I could be foreign forevermore to your neverland“, Wow!).
Seien es die präzisen hymnischen Gitarreneinwürfe, die gezielt vorkommenden ruhigen Passagen oder die Genialität in Atmosphäre und Melodie: Riverside haben hier ein rundes, schönes und einzigartig gutes Ding aus dem Sack gelassen.
Die letzten Kanten schleift man durch einen wunderbaren Opener, welcher an sich weniger ein eigenes Stück ist als sich an das Album zu binden („New Generation Slave“), einen anspruchsvollen und immer weiter wachsenden Longplayer („Escalator Shrine“) und ein nicht mal zweiminütiges Ending, welches die gesamte vorhergegangene Schönheit gipfelt („Coda“). Lediglich „Celebrity Touch“ fällt qualitativ und musikthematisch leicht ab, wo ich mich immer noch wundere warum ausgerechnet dieser Song als Single-Auskopplung gewählt wurde.

Endresultat: Eine einmalige Scheibe, welche mit der Messlatte des Vorgängers gut umgehen kann. Ein Vergleich zu „Anno Domini High Definition“ ist schwer zu ziehen, da sich die beiden Alben doch in vielerlei Hinsicht unterscheiden und eigentlich zwei grandiose für sich stehende Erlebnisse präsentieren. Mit „Shrine Of New Generation Slaves“ können Riverside definitiv schon jetzt das Jahr 2013 aus Sicht der Prog-Releases stolz machen. Und mit etwa 51 Minuten Spielzeit darf sich der Rundling auch als zeitlich inhaltsreich präsentieren. Die Band ist längst ein eigener Meilenstein für sich und ich möchte hier gerne betonen das bisherige Unkenrufe, man wäre der britischen Gruppe Pocupine Tree lediglich eine tolle Kopie, 100-prozentig illusionistisch sind. Tolle Aussagen, gab es die auch mit Ahnung dabei? Also, reinhören und sich selbst vom Gegenteil überzeugen! „Shrine Of New Generation Slaves“ kann ich nur wärmstens empfehlen, ein GANZ toller Nachfolger!

Punkte 17/20
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Qualitativer Art/Prog-Rock aus Polen, 22. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shrine of New Generation Slaves (Audio CD)
Riverside können auch mit ihrem neuen Album überzeugen, auch wenn sie an ihren Überflieger "Second Life Syndrome" wieder nicht ganz anknüpfen können. Die Songs sind durchgehend gut bis sehr gut, wie immer singt Duda makellos, das Album ist auch wieder abwechslungsreich, mal ruhig, mal rockig (teilweise mit 70iger Jahre Sound ala Deep Purple). Ich vergebe aber trotzdem nur 4 Punkte weil mir dann doch ein richtiges Highlight fehlt, zumindest ein sog. Überflieger sollte auf jedem Album sein, wie es z.B. das Titellied des oben genannten Albums ist, oder auch "Loose Heart" vom Debutalbum. Auch kommen aus meiner Sicht die "floydischen" Gitarrensolos ala Gilmour, die mir immer besonders gefallen haben, etwas zu kurz auf dem Album. Die Band ist aber trotz der leichten Kritik meinerseits definitiv für Fans von Porcupine Tree Pflicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gereift, 19. Januar 2013
Von 
Marc Colling "luxkling" (Dalheim Luxemburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Shrine of New Generation Slaves (Audio CD)
Es hat gedauert, das Nachfolgewerk zu Anno Domini HD.....Aber Duda war ja in der Zwischenzeit wieder auf Solopfaden, da muss man als Fan eben Geduld aufbringen.

Die neue CD hat knapp 50 Minuten Spielzeit, ohne die Bonustracks auf CD 2 mit nochmal ca. 25 Minuten. Doch sollte man die beiden CD's nicht unbedingt vergleichen, denn nur CD 1 ist als Nachfolgewerk gedacht, die "Suite" auf CD 2 ist eher getrennt zu "hören".

8 Songs, wobei 2 Songs (die längsten mit 8 und 12 Minuten) einem an und für sich bereits sehr guten Album die Krone aufsetzen. "Deprived" und "Escalator shrine" sind genial, anders kann man das ger nicht sagen. Die Band kommt im allgemeinen auch schneller auf den Punkt in ihren Songs als auf den früheren Alben, doch dies hatte sich ja bereist auf ADHD abgezeichnet. Manche mögen's vielleicht lieber etwas "gefrickelter", ich für meinen Geschmack mag diesen Stil jetzt mehr. Obwohl mir aber auch "Seconf life syndrom" noch heute sehr gut gefällt....aber Riverside entwickeln sich weiter, und das ist gut so.

Es hat sich also gelohnt zu warten, und der Fan kann bedenkenlos kaufen. Mit diesem Album ist eine tolle Zeit garantiert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant!, 8. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Beim ersten Durchlauf lag mir zumindest der erste Song schwer im Magen, so richtig mitgerissen hat mich auch keiner der Songs, ABER nachdem dem nun ungefähr vierten Mal sieht die Sache schon deutlich besser aus.
Viele der Titel entfalten erst nach dem zweiten oder dritten hören ihre volle Kraft und ich muss sagen, dass auch der Opener mittlerweile einer meiner Favoriten geworden ist.
Insgesamt wird das Album eher zum Ende hin mehr "Riverside".
Fazit: Wenn man sich daran gewöhnt hat wird es zumindest Fans von Riverside sicherlich gefallen, den Stern Abzug gab es dafür, dass es nun mal meiner Ansicht nach nicht Ihr bestes Album ist.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hurra! Der Prog ist doch noch nicht tot...., 21. Januar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Shrine of New Generation Slaves (Audio CD)
Mehr als 3 Jahre nach "Anno Domini High Definition" sind die Polen wieder da. Die lange Wartezeit konnte man sich aber sehr gut mit der EP "Memories in my head" vertreiben und somit waren die Entzugserscheinungen milde.

Auch wenn die musikalische Reise diesmal in etwas andere Gefilde geht, so bleiben sich Riverside doch treu und vermischen auf ihrem neuen Werk Einflüsse der 70er mit leichten Anleihen von Led Zeppelin und Prog-Jazz Elementen. Also mir persönlich gefällt das recht gut. Es klingt irgendwie neu und doch kann man die Handschrift der 4 aus Warschau noch deutlich lesen, auch wenn es leider nicht an das Magnum Opus "Second Life Syndrom" heranreicht.

Ich muss ehrlich zugeben, daß sich mir bei einigen Passagen aus "Feel Like Falling" und "Coda" die Nackenhaare aufstellten. Gerade das wie ein Reprise gestaltete "Coda" ist soo kurz und doch soo schön(seufz). Diese Melancholie die Herr Duda da versprüht ist ganz großes Kino. Der komplexe 12-minüter "Escalator Shrine" zeigt auch, daß Riverside komplizierte Songs mit einer unglaublichen Spielfreude rüberbringen können, daß es einem das Grinsen ins Gesicht treibt. Die Auskopplung "Celebrity Touch" hat nicht so ganz mein Geschmack getroffen aber darüber kann man mal hinwegsehen.

Für mich kommt damit die Bestätigung, gerade weil es um den "Stachelschweinbaum" so ruhig geworden ist, daß der Prog doch nicht tot ist. Möchte aber nächstesmal nicht wieder so lange darauf warten müssen.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein lieber Scholli. Was für ein Album!, 18. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shrine of New Generation Slaves (Audio CD)
Lange hat es gedauert bis zum Release dieser Scheibe. Hat es sich gelohnt zu warten? Es hat und zwar ohne wenn und aber. Dieses Album ist sehr unterhaltsam und bei jedem Durchlauf entdeckt man noch wieder etwas Neues.Die Songs , zwischen 2 und 12,5 Minuten lang & überzeugen auf ganzer Linie. Auf der Limited Edition gibt es zwei Instrumentals von10 und 12 Minuten Länge.Diese zweite Cd: Night Session ist wie eine Suite. Wunderbare Musik zum Zuhören und Genießen Beim Song :Celibrity Touch meine ich ein wenig
Deep Purple MK2 und auch ein wenig Jethro Tull herauszuhören.Bei manchen Stücken meint manFetzen von den Lunatic Soul Alben zu vernehmen,was sehr interessant ist. Ein wenig vermisse ich die langen,tollen Gitarrenpassagen früherer Arbeiten ,aber das ist jammern auf höchstem Niveau. Ich liebe die Stimme von Mariuz Duda.Sie ist ganz besonders. Alles in allem ein tolles Album ohne grosse Schwächen! Anspieltips:We got used to us, Deprived . Lasst Euch die Limited Edition mit den Night Session nicht entgehen, Tolles Digipack mit Booklet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss Prog Rock anno 2013 klingen, 15. März 2013
Dieses Album ist meine erste Begegnung mit Riverside und es hat mich wirklich umgehauen - für mich eine grandiose Mischung aus harten, melodischen und langen Stücken. Wie bei allen guten ProgRock Scheiben muss man sich schon auf die Musik einlassen und mehrmals hören, dann lässt einen die Musik aber auch nicht mehr los. Damit haben sie die Messlatte für Porcupine Tree (falls noch einmal ein Album kommt) sehr hoch gelegt. Habe mir jetzt natürlich auch die alten Scheiben besorgt - ebenfalls spitze- wobei mir aber "Shrine of New Generation Slaves" nach wie vor am besten gefällt. Diese Woche hatte ich das Glück, Riverside auch live zu sehen - grandios - kommt auch live Porcupine Tree sehr nahe. Volle Punktzahl für schon jetzt eines der besten Rockalben 2013!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Na endlich was neues von Riverside ...., 27. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shrine of New Generation Slaves (Audio CD)
Lange gewartet und nicht enttäuscht. Zugegeben die Scheibe bewegt sich leicht aber sicher in andere Richtung als die bisherigen Riverside-Werke. Und trotzdem scheint sie musikalisch einen weiteren Fortschritt der Band zu dokumentieren. Es gibt einfach keine Wiederholungen. Die Harmonien bis zum letzten Punkt ausgetüfftelt und stimmlich mit Gefühl umhüllt, interessante Ideen gepaart mit viel Abwechslung und technischer Perfektion. Die Jungs kennen scheinbar keine Grenzen der Kreativität. Und egal was kommt .... es klingt immer nach Riverside ;-)
P.S. Für die Enttäuschten: man muss die Songs mehrmals hören um sie zu verstehen und mögen, so ist das nunmal mit dem Prog-Rock ...Die Härte ist nicht immer entscheidend .....
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5.0 von 5 Sternen Das beste Album von Riverside - Prog Rock vom feinsten, 31. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shrine of New Generation Slaves (Audio CD)
Riverside - bisher schon sehr gut, haben nun das bisher beste Album eingespielt.
Die Musik ist wie immer hervorragend, allerdings ist nun auch die Abstimmung der Titel sehr gut gelungen, es gibt eine Steigerung beim hören - die Musik selbst ist kompositorisch auf S. Wilson Niveau angekommen, auch der sound ist top abgemischt, so dass die Feinheiten bestens zu hören sind..
Also, wer Porcupine Tree bzw. Steven Wilson Fan ist, der wird die Scheibe auf jeden Fall gut finden!
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