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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch romantischer, noch kitschiger und richtig spannend - die Geheimnisse werden endlich gelüftet!
Wenn man sich dazu entscheidet eine Trilogie zu lesen, dann muss man sich darauf einlassen können, dass in den ersten beiden Bänden unheimlich viele Fragen aufkommen, die sich erst ganz zum Schluss klären.
Bei der Edelstein Trilogie ist dies besonders stark der Fall und so konnte ich den 3. Teil kaum abwarten. Im Nachhinein ist es erschreckend wie sehr...
Veröffentlicht am 29. Mai 2011 von Sina

versus
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr als witzig und nett?
Zwischen all den Lobeshymnen findet man vereinzelt ein paar Stimmen, die den Hype um dieses Werk nicht verstehen können, aber kaum einer findet die Bücher nicht zumindest witzig und nett. Die Äußerlichkeiten scheinen eine große Rolle zu spielen, denn am meisten scheint die gelungene Aufmachung der Bücher gelobt zu werden.

Und wie...
Veröffentlicht am 28. Juli 2011 von Marilu


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krönender Abschluss der Edelstein-Trilogie, 9. Januar 2011
Von 
Mit "Smaragdgrün" ist Kerstin Gier ein perfekter dritter (und leider letzter) Roman ihrer Fantasy-Reihe gelungen. Ich bin absolut begeistert!
Darum geht's:
Nachdem die 16-jährige Londonderin Gwendolyn davon erfahren hat, dass ihr beinahe-Freund Gideon seine Liebe zu ihr nur vorgespielt hat, ist sie am Boden zerstört. Am liebsten würde sie sich den ganzen Tag im Bett verkriechen und sich bei ihrer besten Freundin Lesie ausheulen - doch das geht nun mal nicht, wenn man eine Zeitreisende ist. Gwen muss nämlich immer noch zusammen mit Gideon Lucy und Paul in der Vergangenheit suchen, um sie dazu zu bewegen, den Blutkreislauf zu schließen. Die Pläne des Grafen von Saint Germain scheinen aber irgendwie doch nicht so ganz uneigennützig zu sein, und bald findet sich Gwen in Lebensgefahr wieder.

Smaragdgrün besticht durch mehrere Aspekte:
+ Das Buch ist soo spannend! Man kann es kaum weglegen!
+ Die Liebesgeschichte zwischen Gideon und Gwen ist total "echt" und man fiebert richtig mit den beiden mit
+ Der Humor der Autorin ist einfach super! Vor allem auf Xemerius' Kommentare darf man sich wieder freuen :)
+ Man kann den Roman keinem Genre wirklich zuordnen: Er weist Elemente von Fantasy, Liebesroman und Komödie auf; diese sind aber so geschickt verbunden, dass es zu einem wahren leseerlebnis wird!
+ Genau wie in seinen Vorgängern "Rubinrot" und "Saphirblau" sind es auch die kurzen Einleitungen vor jedem Kapitel, die auch Einblicke in Historisches gewähren
+ Das Cover ist wieder wunderschön gestaltet

Aber das Buch hätte - trotz seiner Dicke - ruhig noch ein paar Seiten mehr vertragen. So hätten die Hintergründe rund um die Absichten des Grafen (seine Perspektive?) oder Lucy und Paul noch besser verständlich gemacht werden können. Was mir auch etwas kurz kam, war die Erklärung von Gwens plötzlicher Unsterblichkeit. Fragen wie "Wie genau kommt es dazu? Kann man so etwas einfach wegstecken wie Gwen es tut? Altert sie trotzdem immer weiter?" hätten geklärt werden können.

Fazit: Es gibt themenbezogen nichts vergleichbares zu "Smaragdgrün" und der gesamten Trilogie. Jedes Mädchen sollte diese Reihe gelesen haben! Neben Twilight drei der besten Bücher der vergangenen fünf Jahre für junge Leser.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut zauberhaft !!, 8. Januar 2011
Von 
Nica (HH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Mit diesem Band hat mich die Edelsteintrilogie nun auch gekriegt! ;)

Gestern Abend hab ich das dritte Band der Trilogie zu Ende gelesen... und ich war begeistert...
Irgendwie gefiel mir das Dritte seltsamerweise auch von allen am Besten....
Ich liebe den kleinen Dämonen Xemerius, der einfach den gleichen Humor hat wie ich und mich oft zum Lachen gebracht hat... das Buch beantwortet wunderbar alle Fragen und erklärt einiges, was man in Band 1 vllt. noch nicht verstanden hat. Insgesamt ist die Edelsteintrilogie um Gwen wirklich sehr süss überlegt, lustig geschrieben und lässt sich gut durchlesen...:)

Und grad den dritten Teil hab ich wirklich in einem Rutsch durchgelesen und ich habe öfters laut loslachen müssen. Sehr zauberhaft diese Trilogie.

Also wer von Teil 1 auch nicht sooooo begeistert war: gebt der Trilogie eine Chance und lest sie zu Ende... ich finde, es lohnt sich und am Ende ist man froh, dass man alle Teile gelesen hat: 5 Sterne!!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achterbahnfahrt der Gefühle, 8. Januar 2011
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Die ersten beiden Teil habe ich schon gelesen. Kerstin Gier war mir nicht nur als Jugendbuchautorin ein Begriff, ich lese ihre Bücher schon immer gern und im letzten Frühjahr hatte ich sogar das Glück, diese Frau in Leipzig zur Messe kennenzulernen.

Nun ist der dritte Teil der Smaragdreihe herausgekommen und ich habe auch dieses Buch wieder mit großem Genuß gelesen.

Super Preis, wenn man bedenkt, das manch dünnes Buch schon 19 Euro kostet.

Die Vorgänger heißen:
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Rubinrot - Liebe geht durch alle Zeiten
Saphirblau - Leibe geht durch alle Zeiten

die Autorin:
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Kerstin Gier ist 1966 geboren und war Diplompädagogin, leider arb.-los und hat so 1995 mit dem Schreiben begonnen. Das Erstlingswerk "Männer und andere Katastrophen" wurde sogar verfilmt.

Sie ist DeLIA_Preisträgerin und wohnt mit Familie Nahe Bergisch Gladbach.

Inhalt:
=====

Inhaltich befinden wir uns im 17. Jahrhundert. Gideon und Gewendolyn sind wieder einmal die Hauptcharaktere, die, ob sie wollen oder nicht, so einige Abenteuer zu bestehen habe. Hinzu kommt der zwielichtige Graf aus Saint Germain, der auch in die Vergangenheit gekommen ist. Er ist sozusagen Gegenspieler. Es ist ein Geheimnis, welches die beiden unter schwierigen Bedingungen lüften müssen. Sie haben mal wieder Liebeskummer, aber niemand fragt, sie müssen gemeinsam kämpfen, um dieses Geheimnis zu lüften und aus einem Netz von Informationen alles Wichtige herausfiltern.

meine Meinung:
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Wunderschön und poetisch geschrieben, dichte Handlung und göttlicher Schreibstil, so möchte ich eingangs meine Gedanken zum Buch zusammenfassen.

Frau Gier hat es mit diesem dritten Teil der Trilogie geschafft, dass auch hier wieder Spannung von Anfang bis Ende aufgebaut und gehalten wurde. Sehr fantasievoll erzählt sie die Geschichte der beiden Protagnosten weiter. Auch hier sind es wieder Gideon und Gwendoly..

Ich finde es schön, dass der dritte Teil wieder sehr viele Neuigkeiten parat hält für den Leser. Besonders, da der zweite Teil endete, als Gwendoyln mit zerbrochenem Herzen zurückgelassen wurde, und dieser leider letzte Teil der Trilogie bringt nun einen perfekten und atemberaubend spannenden, authentischen und vorallem ungeahnten Abschluss.

Es gibt überraschende Wendungen in der Handlung, was diese über die vielen Seiten ständig spannend hält und den Leser nicht müde werden lässt, weiterzulesen. Es geht quer durch die Jahrhunderte, Zeitreise, und alle Szenen und Details sind perfekt in Szene gesetzt.

Man kann dem Alltag entfliehen und sich in der Handlung treiben lassen, absolut genial.

Poetisch geschrieben, humorvoll und überaus spannend kann man nicht davon lassen, auch ich als 43jährige alte Leseratte bin wieder total fasziniert vom Jugendbuch, welches ich unbedingt auch junggebliebenen Leser empfehlen möchte.

Sehr schön werden auch, um dies nicht zu vergessen, z. B. die rauschenden Ballnächte geschildert, in die man sich sehr gut hineinversetzen kann. Kerstin Gier arbeitet oft mit der wörtlichen Rede und vielfach mit erklärenden bildhaften Adjektiven, die sie so einsetzt, dass sie äußerst passenden zum Genre sind und den Leser in die Zeiten hineinversetzen. Das Lesen gestaltet sich recht einfach, auch wenn diese Zeitreisen ein Hineindenken in die Handlung erfordern, aber dies passiert unweigerlich, wenn man sich auf die Handlung einlässt. Natürlich sollte man die ersten beiden Bände gelesen habe, damit man weiß, worauf dieser dritte Band aufbaut.

Alles in allem äußerst lohnenswert !!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Zeitreise der besonderen Art, Teil 3, 7. Januar 2011
Ohne Frage: die Edelstein-Trilogie ist Unterhaltung pur, für alle Liebhaber einer verqueren Fantasy- Geschichte und witzigen Dialogen ein unvergessliches Leseerlebnis. Die Bücher machen Spaß, lesen sich rasch und mit einem steten Grinsen auf den Lippen.
"Smaragdgrün", der dritte und letzte Teil, ist ein wenig dicker als seine Vorgänger, schließt die Trilogie ab und enttäuscht auch hier anfänglich nicht.
Die Geschichte ist gewohnt komisch, nett, in ansprechenden Kapitel- Portionen unterteilt und schön geschrieben. Die Autorin legt bei "Smaragdgrün" nochmal eine Schippe drauf: wenn der Leser schon bei den ersten beiden Teil Gwen, Gideon und Xemerius mochte, wird sie diesmal lieben, garantiert!

"Smaragdgrün" ist ein würdiger Abschluss. Ich denke, mehr hätte nicht gesagt werden müssen, um die Geschichte zu Ende zu bringen. Es war wirkliche eine tolle und angenehme Reise in die Vergangenheit, bei der ich Gwendolyn gerne gefolgt bin.
Mir hat der letzte Band auch durchaus gut gefallen. Das einzige, was ich ankreiden würde, wäre das Ende. Da hätte ich mir ein wenig mehr Originalität gewünscht. Außerdem wird zum Ende hin zu sehr gehetzt: ich hatte das Gefühl, als würde ich mich in einem Strudel befinden, in dem nun so schnell wie möglich noch jede Frage geklärt werden musste und huch- schon war das Buch zu Ende. Dabei fing es noch so ruhig und gemächlich an und in gewohnter Manier erzählt Gwendolyn hier von ihren Erlebnissen in der Gegenwart und Vergangenheit.
Als es dann auf das Finale zuging, merkte ich schon, dass jetzt hier schnell ein würdiges Ende gefunden werden musste, das den Leser zufrieden zurücklässt. Diese Hetze hätte nicht sein müssen.
Bis auf das Ende also hat mir das Buch gut gefallen. Für die Fans der vorherigen Bände natürlich ein Lese-Muss und gleichzeitig Lese-Genuss, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schade...., 29. Dezember 2010
....dass die Trilogie nun zu Ende ist. Es war ein reines Lesevergnügen und so schnell habe ich schon lange kein Buch mehr durchgelesen. Weiter so Kerstin Gier !
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender, witziger und verliebter geht es immer...Smaragdgrün, 22. Dezember 2010
Buchbeschreibung-/inhalt:
Smaragdgrün ist das letzte Buch um die Zeitreisende Hauptprotagonistin Gwendolyn Shepard. Der Edelstein-Kreis soll vollendet werden. Aber wird es wirklich auch geschehen?

Gwen's Enttäuschung über Gideon, der ihr seine Liebe allem Anschein nach nur vorgetäuscht hat, könnte nicht größer sein. Sie ist komplett fertig mit den Nerven und rasend vor Wut. Und während Xemerius, ihr Kumpel und Wasserspeicherdämon, nur noch entnervt ist und sie kurzum zum "Zimmerbrunnen" umbenennt (wobei sie sich zur Fontäne entwickelt im laufe des Buchs...aber pssh), findet sie in Leslie über eine nächtliche telefonische Therapiestunde die rettende Schulter. Nachdem für ein paar Stunden die Tränen getrocknet sind, erinnern Leslie und Xemerius daran, dass Gwen eine Aufgabe zu lösen hat. Während sich Gwen in ihrem Gefühlchaos versuchte zurecht zu finden, begab sich nämlich Leslie ausgerechnet mit Raphael (Gideon's Bruder) auf Rätsellösung für die Koordinaten. Und war natürlich wieder erfolgreich. Nur für Gwen sind all diese neuen Informationen kryptisches Zeug. Und sie weiß sowieso nicht mehr, nach der Enttäuschung mit Gideon, wem sie überhaupt noch trauen kann. Wer spielt ein böses Spiel mit ihr und wer verfolgt den guten Weg? Soll sie Lucy und Paul glauben, die behaupten der Graf von Saint Germain spiele falsch? Oder soll sie sich still verhalten und ohne zu murren die Aufträge der Wächter ausüben? Sie begibt sich auf einen ihrer Elapsierungen durch die Zeit auf eigene Faust auf Wahrheitsfindung. Und bekommt vor Ort Unterstützung. Von wem? Ihrem längst verstorbenen Großvater ;) Doch das, was sie während diesen mehrfachen Begegnungen erfährt, übertrifft alles. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit....

Persönliche Meinung:
Die Inhaltsangabe liest sich kurz und knapp, aber das soll es auch. Denn Smaragdgrün ist ja das letzte Buch. Hier zu viel zu verraten, wäre fatal!

Das letzte Buch. Bei diesem Gedanken, werde ich auch jetzt beim Schreiben irgendwie wieder melancholisch. Es ist ein Gefühl aus "es ist vorbei? Neeein!" und "hach, was für eine wahnsinns Reise mit einem fulminalen Ende. Gut so! So soll es sein." Was ich sagen kann ist, dass Kerstin Gier Gwendolyn ihren Weg gehen lässt ohne diesen vorzugeben. Und genau das gefällt mir. Smaragdgrün hat mich gefesselt, zum lachen und zum weinen gebracht, und ja...verwirrt. Und wie!

Viele Charaktere in dieser Trilogie sind mir furchtbar ans Herz gewachsen. Allen voran natürlich Gwendolyn und ihre beste Freundin Leslie. Bei Gideon war ich persönlich lange nicht sicher, wie ich den so finden soll. Sogar oder vorallem im letzten Band. Aber er bewährt sich dann doch.

Mein kleiner Superstar ist allerdings Xemerius mit seiner frotzeligen großen Klappe. Ich liebe ihn wie viele von uns! Er wird mir richtig fehlen. *schnief*

Eines meiner Lieblingslieder von Xemerius: "Gidi und Gwendolyn, die knutschen unterm Baldachin, Baldachin, der krachte, Xemerius der lachte." Ich habe mich so weggekugelt vor lachen.

Die Überraschungen in Smaragdgrün haben mich umgehauen. Mit dem Verlauf habe ich überhaupt nicht gerechnet. Und auch hier nochmals ein dickes Lob an Frau Gier. Den Leser zu überrumpeln kann sie zweifelsohne hervorragend. Während ich eine der wichtigsten Schlüsselszenen gelesen hatte, saß ich nämlich in meinem lieblings Suppenladen und verschluckte mich fürchterlich an meinem Curryeintopf.
Ich hatte um ehrlich zu sein etwas Angst, ob durch den Zeitdruck unter dem sich Kerstin Gier befand, vielleicht die Spannung an sich etwas abflauen würde. Aber ich bin mehr als glücklich und zufrieden. Die Geschichte hat in keinster Weise gelitten. Im Gegenteil!

Und zu der Verarbeitung des Covers von Smaragdgrün geht auch noch ein riesen Lob an die Grafikabteilung und den Arena Verlag. Danke schön! Das Buch ist sicherlich ein paar Euro teurer, als wie Rubinrot und Saphirblau, allerdings ist die Qualität nach meinem Tastgefühl auch noch einen Tick besser. Und das Buch ist 96 Seiten länger wie der 2. Band. Also, an alle die etwas geschockt sind beim Kauf: habt Erbarmen. Es lohnt sich doch.

Für mich ist die Edelstein-Trilogie das schönste, gefühlvollste, witzigste und spannendste an Lektüre was ich in diesem Jahr lesen dürfte. Diese Bücher werden mir noch lange in Erinnerung bleiben. Und ich bin neugierig, wie die Entwicklung für die Verfilmung zu Rubinrot ausschauen wird.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EINFACH GENIAL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!, 20. Dezember 2010
Kinder-Rezension
Und ich dachte schon der 1. und auch der 2. waren unschlagbar gut!! Aber Kerstin Gier schafft es immer wieder einen zu überraschen.
INHALT: Gerade hat Gwen noch im siebten Himmel geschwebt da folgt auch schon der rasche Absturz. Gideon hat sich nicht in sie verliebt sondern ihr alles nur vorgespielt! Während sie dies noch versucht zu verdauen muss sie nebenbei auch noch auf Bälle gehen, munter in der Zukunft herumspringen, mit Geistern u. frechen Dämonen klar kommen und ganz neben bei auch noch STERBEN! Nicht zu vergessen das düstere Geheimnis des Grafen von Saintgermain lösen, da ist es nur gut das sie tatkräftige Unterstützung von ihrer Feundin Leslie und besagten frechen Dämonen u. Geistern bekommt.
Doch da bekommt sie auch noch Zweifel ob das mit Gideon wirklich seine Richtigkeit hat!
Spannend,frech,witzig bis zum Schluss. Kann ich wirklich nur weiter empfehlen. Meiner Meinung nach von 11-14 einfach genial. Die 5 Sterne hat es sich wirklich verdient.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weinendes und ein lachendes Auge, 14. Dezember 2010
Das weinende Auge, weil es schon vorbei ist. Ich hab dieses Buch innerhalb von nicht ganz drei Stunden verschlungen und es war viel zu schnell zu Ende. Das lachende Auge, weil es toll war. Was für ein Finale!!!
Gwendolyn ist mir schon in den ersten beiden Bänden ans Herz gewachsen. Diese tolle Art verliert sie auch im dritten Band nicht. Auch die Sprüche von Leslie und Xemerius sind wieder sensationell und bereichern das Buch in Sachen Humor. (Wobei ich sagen muss, dass Xemerius mir manchmal etwas zu viel redet im dritten Band ;-) )
Das Schöne an der Geschichte ist, dass das Ende, dass so viele nach Band 2 erwartet haben, nicht wirklich so eintritt. Es gibt da noch einige Überraschungen, mit denen wohl niemand gerechnet hat.
Zur eigentlichen Handlung will ich mich gar nicht äußern, denn das Buch ist so toll, dass man nichts vorweg nehmen sollte.
Hat man die ersten 2 Bände gelesen, so ist "Smaragdgrün" ein Muss!!!!
TOP!!!!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Haaaach!, 14. Dezember 2010
Leider leider ist die absolut beste Reihe aller Zeiten nun vorbei: "Smaragdgrün", war wohl der letzte Teil von Kerstin Giers Zeitreise-Reihe... [Wobei ich persönlich ja nie die Hoffnung auf eine Fortsetzung aufgebe...]
Zeitlich fängt "Smaragdgrün" ziemlich genau an der Stelle an, wo sein Vorgänger "Saphirblau" aufhörte - ja genau die Stelle, an der Gideon Gwen das Herz bricht! Voller Kummer muss sie erst mal das Naheliegendste tun: Leslie anrufen!
Doch nicht nur Liebeskummer macht der armen Gwen zu schaffen: nein, bald steht ja auch noch der große Ball beim Grafen an! Und dann lüftet Gwen auch endlich das Geheimnis, was ihr Großvater ihr hinterlassen hat... [Naja, wer das Rätsel aus Teil 2 gelöst hat, wird sich hier seinen Teil dazu denken können.]
Statt sich zu Hause einzukuscheln und die ganze Welt zu verfluchen, muss sie also mit Gideon zum Ball gehen und den Verräter der Wächter entlarven. Doch der Graf scheint sein eigenes Spiel mit allen zu treiben und schmiedet finstere Pläne.
Doch da beginnen sich die Puzzleteile zusammen zu fügen und so manches Rätsel wird gelöst - auch Gwen muss sich fragen, wer sie eigentlich wirklich ist...
Wie seine beiden Vorgänger hat dieses Buch wieder alles, was ein gutes Buch braucht. In diesem Fall: viel Humor und Gefühl, Spannung und jede Menge Rätsel.
Kerstin Giers Schreibstil ist wie gewohnt frech und witzig und somit fällt einem das Spät-in-die-Nacht-lesen gar nicht schwer. Besonders Xemerius hat wieder so einige Sprüche auf Lager. Aber auch Leslie tritt wieder auf den Plan (und was nun? gehört sich nicht doch zu Raphael!?).
Man leidet mit, lacht mit und kaut sich förmlich alle Nägel ab, die man zu Verfügung hat. Tja - so geht sie zu Ende, die "Liebe geht durch alle Zeiten"-Reihe...
Also Leute, wenn ihr die Reihe noch nicht kennen solltet - DANN LEST SIE JETZT!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenig authentischer Abschluss einer Trilogie, 4. März 2011
Eigentlich war es ihre Cousine Charlotte, von der alle glaubten, dass sie das Zeitreise-Gen hatte - was auch immer das bedeutete. Doch plötzlich ist es Gwendolyn selbst, die sich in einer vergangenen Zeit wieder findet und nun muss sie innerhalb von Wochen lernen, worauf Charlotte schon ihr ganzes Leben vorbereitet wurde. Dass sie dabei ausgerechnet von dem gut aussehenden Gideon begleitet wird, macht die Sache nicht gerade einfacher.

Den dritten und letzten Teil ihrer Trilogie schreibt Kerstin Gier in ihrem gewohnten lockeren und leicht zu lesenden Schreibstil. Auch Gwendolyns ironisch-sarkastische Sichtweise auf die Geschehnisse ist noch die Alte und auch die Schwäche für ihren Zeitsprung-Partner Gideon ist selbstverständlich noch geblieben.

Der dritte Teil dient hauptsächlich der Verdichtung der Handlung und der Klärung all der kleinen Geheimnisse, die Gwendolyn in den ersten beiden Teilen nur unbefriedigend aufdecken konnte. Dabei findet der eigentliche Höhepunkt bereits in der Mitte des Buches statt und der Rest der Geschichte dient lediglich dazu, noch ein paar Fragen einzuwerfen und diese zu beantworten. Leider sind es dabei einzig und allein die überraschenden Erkenntnisse, die dabei die Spannung noch aufrechterhalten.
Insgesamt wirkt jedoch die Erklärung, wer der Graf eigentlich ist und was er vorhat, etwas zu klein, zu nichtig für all den Wirbel der vorher um dieses Geheimnis gemacht wurde. Dies ist vor allem wohl deshalb der Fall, da der Stein der Weisen und dessen Wirkung bei vielen wohl hinlänglich aus "Harry Potter" bekannt ist und einige Schlussfolgerungen für den Leser daher kaum überraschend sind. Kerstin Gier schafft es lediglich durch Gwendolyns lockere Art, mit diesen Erkenntnissen umzugehen, ein bisschen von der Glaubwürdigkeit dieser nichtigen Hintergründe zu erhalten.

Am Ende hatte man trotz der vielen aufgedeckten Geheimnisse nicht das Gefühl, als wären wirklich alle Fragen geklärt. So bleibt zum Beispiel offen, wieso Gwendolyn die einzige ist, die neben dem Zeitreise-Gen noch mit Geistern sprechen kann. Wieso hat keiner der anderen Zeitreisenden noch eine übernatürliche Fähigkeit?

Insgesamt gesehen bekommt "Samaragdgrün" daher von mir nur drei Sterne, da leider vieles in der Geschichte plötzlich nicht mehr authentisch wirkt.
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