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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch romantischer, noch kitschiger und richtig spannend - die Geheimnisse werden endlich gelüftet!
Wenn man sich dazu entscheidet eine Trilogie zu lesen, dann muss man sich darauf einlassen können, dass in den ersten beiden Bänden unheimlich viele Fragen aufkommen, die sich erst ganz zum Schluss klären.
Bei der Edelstein Trilogie ist dies besonders stark der Fall und so konnte ich den 3. Teil kaum abwarten. Im Nachhinein ist es erschreckend wie sehr...
Veröffentlicht am 29. Mai 2011 von Sina

versus
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr als witzig und nett?
Zwischen all den Lobeshymnen findet man vereinzelt ein paar Stimmen, die den Hype um dieses Werk nicht verstehen können, aber kaum einer findet die Bücher nicht zumindest witzig und nett. Die Äußerlichkeiten scheinen eine große Rolle zu spielen, denn am meisten scheint die gelungene Aufmachung der Bücher gelobt zu werden.

Und wie...
Veröffentlicht am 28. Juli 2011 von Marilu


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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch romantischer, noch kitschiger und richtig spannend - die Geheimnisse werden endlich gelüftet!, 29. Mai 2011
Wenn man sich dazu entscheidet eine Trilogie zu lesen, dann muss man sich darauf einlassen können, dass in den ersten beiden Bänden unheimlich viele Fragen aufkommen, die sich erst ganz zum Schluss klären.
Bei der Edelstein Trilogie ist dies besonders stark der Fall und so konnte ich den 3. Teil kaum abwarten. Im Nachhinein ist es erschreckend wie sehr ich ihn verschlungen habe. Nicht einmal ein kompletter Tag und mein Abenteuer mit Gwen und Gideon war leider schon wieder vorbei.

Zum Inhalt: Gwen ist immer noch vollkommen durcheinander von ihren Gefühlen für Gideon. Trotzdem muss sie sich jetzt zusammenreißen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Leslie ist sie dem Geheimnis um die Zeitreisenden schon sehr nah gekommen, doch nun scheint sie zum ersten Mal richtig in Gefahr zu geraten. Als der Graf von Saint Germain sie erneut treffen will, diesmal auf einem Ball im 17. Jahrhundert, verdrängt Gwen den Liebeskummer und beschäftigt sich mit wichtigerem: Überleben.

Das Buch ist an kitsch wohl kaum noch zu übertreffen. Aber genau das ist es, was ich letztlich so mochte. Als Jugendbuch geschrieben, ist die Liebe zwischen Gwen und Gideon so wunderbar süß, dass einem richtig das Herz aufgegangen ist. Sowohl der Liebeskummer als auch das verwirrende Verhalten von Gideon nehmen einen als Leser richtig mit und man kann die ganze Zeit total mit Gwen mitfühlen. Man kann es nicht anders sagen: Wie schon etwas in den Bänden davor, kribbelte mir hier zwischendurch richtig der Bauch, denn diese Liebe mag zwar kitschig sein, aber sie bleibt wunderschön zu lesen.
Wenn es jedoch gerade mal nicht nur um die Liebe oder den damit verbundenen Kummer geht, dann erleben Gwen und Gideon noch mehr Abenteuer als in den vorherigen Bänden. Tatsächlich wird es sehr gefährlich und das Buch überzeugt durch eine sehr konstant durchgehaltene Spannung. Erst ganz zum Schluss werden alle Geheimnisse um den Orden aufgelöst und es kommt zu doch recht überraschenden Wenden, die das Buch für mich zu einem wirklich herausragenden Jugendbuch machen.

Am Meisten überzeugt hat wirklich Xemerius, der ruhig auch schon im 1. Teil hätte vorkommen können. Der kleine Dämon hat immer gute Sprüche auf Lager und bringt den Leser des Öfteren zum schmunzeln. Aber auch Gwen überzeugt in diesem 3. Teil durch ziemlich pfiffige Aussagen, sodass sie bei mir an Sympathie auf jeden Fall noch gewonnen hat.

Folglich ist das Buch also im Jugendbuchstil geschrieben, aber trotzdem glänzt es durch überzeugende Charaktere, viel Spannung, einige Überraschungen und macht somit viel Freude beim Lesen.
Das Ende gibt noch einmal Raum um auch etwas selbst nachzudenken und ist möglicherweise nicht sofort verständlich. Nach kurzem Nachdenken bekommt man aber doch den Aha-Effekt, was ich besonders gut fand, denn der Leser darf oder muss selbst erst kurz grübeln bevor er die Tragweite dieses Endes ganz verstehen kann. Man schließt somit sehr zufrieden, auch wenn ich wirklich traurig bin Gwen und die anderen allein zu lassen, gegen einen 4. Teil wäre ich wirklich nicht abgeneigt gewesen. Schade, dass es vorbei ist.

Wer bereits die ersten Teile der Edelstein-Trilogie (Rubinrot und Saphirblau begeistert gelesen hat, für den ist es natürlich keine Frage ob er dieses Buch lesen sollte. Wenn man als Leser ersteinmal eingestiegen ist und sich fallengelassen hat, dann ist ein Abbruch mittendrin sowieso unmöglich.
Für alle Skeptiker: Ich persönlich habe eine deutliche Steigerung in dieser Trilogie erkannt. Bekam Rubinrot von mir noch 3 Sterne für einen etwas langweiligen Anfang, bekam Saphierblau bereits 4 und Smaragdgrün wird nun zu einem wirklich perfekten Abschluss mit 5 Sternen. Wenn also ein gewisses Interesse auch nach dem vielleicht etwas langsamen 1. Teil weiterhin besteht, kann ich nur empfehlen weiter zu lesen, es lohnt sich!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisches Ende !, 2. Juli 2012
Oh nein, ich will, dass diese Serie weiter geht. Es hat doch grad erst angefangen mit den beiden.
Ich bin vollends zufrieden mit dem 3. und letzten Band der Edelsteintrilogie. Der Abschluss, der alles abrundet. :)

Ich glaube ich habe 2 Bände lang einfach gar nichts verstanden. Man tappte dauernd im Dunkeln, wusste weder etwas über die Prophezeiung oder über Gwendolyn wirklich bescheid. Und dieses riieesengroße Geheimnis, was passiert wenn alle 12 in den Chronografne eingelesen werden. Das hat mich fast um den Verstand gebracht. Und jetzt bin ich endlich wissend.^^ Ich konnte mir schon denken, dass es nicht das so hochgejubelte Heilmittel für die ganze Menschheit ist. Dafür wäre der Graf viel zu egoistisch und würde nicht so ein Trara machen, weil er eh tot wäre bevor Nr. 12 geboren worden wäre. Was juckt es ihn da schon. XD

Gideon und Gwendolyn sind einfach eins der süßesten Paare aus Buchserien. Auch, wenn ich manchmal an Gideon gezweifelt habe und echt nicht nachvollziehen konnte, wieso er immer so launisch ist, hat sich ja alls geklärt und ich bin glücklich. Ich habe ewig auf die Szene aus dem 1. Band gewartet, wo Gwenny sich selbst mit Gideon knutschen sieht. Ich konnte mich noch genau dran erinnern und musste so grinsen als ich das gelesen habe.

Kerstin Gier bleibt ihrem Schreibstil supertreu und hat mir auch in diesem Band einige Lacher entlockt, wie z.B. Gideon vs. Gollum. XD Einfach herrlich. Ich find es richtig gut, wie Frau Gier zwischen witzigen und ernsten Themen differenzieren kann und es schafft jedem Moment sein richtiges Hintergrundgefühl zu geben.

Ich musste zwar manchmal ganz schön nachdenken wie das war mit dem 1. Chronografen und dann der 2. Und wie der dahin kommt, und wie das geht. Und ich muss zugeben, dass ich nochmal bisschen was im Internet nachlesen musste, weil mir etwas nicht ganz einleuchtend war. Soll aber nicht heißen, dass es nicht verständlich geschrieben ist. Vielleicht war mir das einfach zu viel in dem Moment.^^ Der Überraschungsmoment mit dem Grafen war wirklich gut. Man rätselt und rätselt, aber weiß es doch nicht. Aber wie auch. ;)

Außerdem finde ich es nachvollziehbar wie Gwenny, Leslie & Gideon immer mehr entdecken und rausfinden. Also die Art wie sie vorgehen. Immerhin sind sie 16-jährige Teenager, die keinen allzu breiten Handlungsspielraum haben.

So schade, dass es nun zuende ist. Gideon, Gwenny, Leslie und auch Xemerius und noch viele andere sind mit richtig doll ans Herz gewachsen. Danke Frau Gier für diese wundervolle Trilogie. Ich behalte sie in meinem Herzen. Durch alle Zeiten. :)

5/5 !
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der perfekte Abschluss einer spannenden und mitreißenden Trilogie, 5. März 2012
Gwendolyn hat Liebeskummer, und zwar den von der ganz schlimmen Sorte. Seit sie erfahren hat, dass der Graf von Anfang an wollte, dass sie sich in Gideon verliebt, kann sie an nichts anderes mehr denken als daran, dass Gideon ihr seine Gefühle nur vorgespielt hat. Trotzdem klammert sie sich noch an das Fünkchen Hoffnung, dass seine Gefühle ja vielleicht trotzdem echt sind.

Glücklichweise muss Gwenny diese schwere Zeit jedoch nicht allein durchstehen, denn neben ihrer Familie wird sie auch von ihrer besten Freundin Leslie und dem kleinen Wasserspeiergeist Xemerius tatkräftig unterstützt. Außerdem hat Gwen im Moment absolut keine Zeit sich im Selbstmitleid zu wälzen, denn sie muss sich um wichtigere Sachen kümmern. Zum einen muss sie weiterhin mit Gideon durch die Zeit reisen um die Anweisungen des Grafen von Saint Germain zu erfüllen, und zum anderen gilt es immer noch herauszufinden, warum Lucy und Paul unbedingt die Pläne des Grafen durchkreuzen wollten und was dieser wirklich im Schilde führt. Obwohl sie dabei nicht nur von Leslie, sondern auch von ihrem Großvater, den sie in der Vergangenheit trifft, unterstützt wird, steht sie immer noch ganz am Anfang. Nach und nach kommt sie dem Geheimnis jedoch auf die Spur und findet schließlich auch heraus, was es mit der Magie des Raben auf sich hat und was wirklich passieren soll, wenn das Blut aller zwölf Zeitreisenden in den Chronographen eingelesen wurde ...

Smaragdgrün ist der krönende Abschluss einer mitreißenden Trilogie, auf den wir so lange voller Sehnsucht gewartet haben.

Wie schon Saphirblau schließt auch Smaragdgrün lückenlos an seinen Vorgänger an und der Leser befindet sich sofort wieder mitten im Geschehen. Zunächst leidet man mit Gwen und ihrem Liebeskummer mit und hofft, genau wie sie selbst, dass Gideon ihr, wenn überhaupt, nur anfangs etwas vorgemacht hat und seine Gefühle für sie echt sind. Allein auf Grund dieser Tatsache fiebert man schon von Anfang an mit und kann es gar nicht erwarten endlich zu erfahren, was Gideon denn nun wirklich für den Rubin empfindet.

Doch auch die ganzen Geheimnisse und Mysterien, die es in diesem letzten Band der Edelstein-Trilogie aufzudecken gilt, ziehen den Leser in seinen Bann. Nach den ganzen Andeutungen möchte man endlich wissen, was hinter alledem steckt und wie alles zusammen hängt. Dabei erhält man nach und nach immer mehr Puzzleteile, die zum Ende hin schließlich auch ein Gesamtbild ergeben und einen über alles aufklären. Der ein oder andere Verdacht, den man während der ersten beiden Bände entwickelt hat, bestätigt sich dabei, anderes kommt dafür völlig überraschend und unerwartet.
Am Schluss ergibt alles einen Sinn und die Fäden aus den vorherigen Bänden laufen geschickt zusammen. Alles, was man sich vorher nicht erklären konnte, fügt sich nun logisch zusammen und versetzt den Leser in Staunen. Dabei wird einem erst klar, wie kompliziert Zeitreise-Geschichten tatsächlich sind. Alles hängt irgendwie zusammen und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind untrennbar miteinander verbunden, sodass jede noch so kleine Veränderung berücksichtigt werden muss.

Im letzten Abschnitt des Buches wird die Spannung dann immer mehr gesteigert und man kann es wirklich kaum noch erwarten zu erfahren, wie das Finale endet. Unterstützt wird dieser Effekt noch dadurch, dass die Szenen, in denen die Pläne geschmiedet werden, stets unterbrochen werden, bevor man erfährt, was die Figuren vorhaben und man somit immer erst aufgeklärt wird, nachdem die Pläne schon ihre Wirkung entfaltet haben. Dadurch wird der Leser natürlich umso mehr an die Geschichte gefesselt.

Das Ende ist Kerstin Gier wirklich ausgesprochen gut gelungen und stellt den Leser auf jeden Fall zufrieden. Alle offenen Fragen werden beantwortet und man kann die letzte Seite glücklich und erleichtert aufatmend umblättern. Der einzige Grund für ein wenig Trauer wäre höchstens, dass das Buch jetzt doch so schnell vorbei ist und man sich von den Figuren, die man im Laufe der Serie so lieb gewonnen hat, wieder verabschieden muss. Denn obwohl das Buch nun mehr Seiten hatte als geplant, liest man es in einem Rutsch durch und kann irgendwann gar nicht mehr aufhören, bis man am Ende angelangt ist. Die Trauer verfliegt aber schnell angesichts des Umstands, dass es nichts daran auszusetzen gibt und einen keine weiteren Fragen oder unschöne Begebenheiten quälen.

Der Schreibstil von Kerstin Gier ist gewohnt locker und amüsant, wodurch sich auch der dritte Band flüssig lesen lässt. Durch die Ich-Perspektive kann man sich wieder sehr gut in Gwendolyn hineinversetzen und verfolgt gespannt ihr Abenteuer durch die verschiedenen Zeiten. Man leidet mit ihr, genauso wie man sich aber auch mit ihr freut, wenn sie glücklich ist.

Smaragdgrün ist wirklich der perfekte Abschluss einer spannenden und mitreißenden Trilogie, die den Leser völlig in seinen Bann zieht und einem alles bietet, was das Herz begehrt: Liebe, Action, Spannung und Humor.
Wer diese Trilogie - und das schließt in diesem Fall unumgänglich alle drei Teile ein, da keiner von ihnen für sich allein stehen kann - nicht liest, lässt sich eine unglaublich tolle Geschichte mit unheimlich sympathischen Charakteren entgehen, die einen bis zum Schluss fesselt und einen nicht loslässt, ehe man nicht auch die letzte Seite gelesen hat!
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106 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist echt das Letzte!!, 11. Dezember 2010
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Genau! Nämlich das letzte Buch der Edelsteintrilogie und ich fühle mich gerade ehrlich gesagt ein wenig uferlos, denn von mir aus hätte die Geschichte von Gwendolyn und Gideon noch unendlich lange weitergehen können. Schließlich gibt es noch Amethystlila, Bernsteinbraun, Kristallklar, Citringelb oder wie sie alle heißen.

Aber okay. Wir wussten alle vorher, dass 'Smaragdgrün' der dritte Teil einer Trilogie ist und bei einer Trilogie ist nun mal nach dem dritten Buch 'Schluss mit lustig'. Aber bevor das Ende erreicht ist, war es dafür umso lustiger. Denn am Anfang war es so, dass [ ... ] und als dann plötzlich [ ... ] war das ein riesiger Spaß, bis es dann aber auf einmal [ ... ]!! Da blieb mir wirklich [ ... ] und ich brauchte [ ... ] ! Und am Ende war es dann [ ... ]

Ja, wie Ihr seht, fällt es mir schwer, ÜBERHAUPT etwas zum Inhalt zu sagen, denn meiner Meinung nach wäre jedes Wort, das man über dieses Buch verliert und das von Menschen gelesen wird, die es noch nicht kennen, ein kleines Geheimnis, das man ausplaudert. Deshalb habe ich mich gegen eine Inhaltsangabe entschieden.

Was ich aber sagen kann, ist, dass das Buch genauso lustig, romantisch (teilweise wirklich schon zuckerwattenkitschig, aber ich liebe das!) ist und dass gerade die Szenen zwischen Gwen und Xemerius wieder zum Schießen sind und die zwischen ihr und Gideon so ... so ... so ... ach, lest es doch lieber selber!

Ich bin sehr traurig, dass die Geschichte nun zu ende ist, aber seitdem ich heute Nacht das Buch beendet habe, habe ich das Gefühl, als würden die Gestalten immer noch um mich herumschwirren, weil sie wie in den anderen beiden Teilen so real rüberkommen, dass man fast sogar meint, man sähe selber einen Wasserspeiher, den sonst niemand sieht.

Ein vollkommen gelungener Abschluss einer wunderschönen Trilogie, für die ich nun einen besonders schönen Platz in meinem Regal suchen und auch finden werde. Denn, und hier geht ein Lob an Eva Schöffmann-Davidoff, die den wunderschönen Einband illustriert hat, die Bücher sind nicht nur was für's Leserherz, sondern vor allem auch für's Auge und Hände, die gern darüber streicheln.

Vielen Dank an die Autorin, dass ich (wieder mal) für ein paar Stunden einfach nur Mädchen sein konnte ... ein Mädchen mit einem Herzen aus Marzipan! Herrlich!

PS.: Mein Lieblingssatz, den ich ganz oft gelesen habe und wirklich lauthals lachen musste, steht auf Seite 228 ganz oben! *kicher* :-)
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53 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!, 8. Dezember 2010
Von 
P. Kenkel (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Eine gefühlte Ewigkeit warteten Fans von Gwen und Gideon auf das letzte Buch der Edelsteintrilogie. Ich hatte das Glück, das Buch einen Tag vor Erscheinungsdatum zu bekommen und habe es den ganzen Abend und die halbe Nacht hindurch regelrecht verschlungen. Fazit: Das Warten hat sich definitiv gelohnt!

Ich möchte an dieser Stelle bewusst nichts von der Geschichte erzählen - es soll doch schließlich spannend bleiben. Und wenn man die beiden vorherigen Bücher genau gelesen hat, dann weiß man auch schon einige Dinge vorher (wie z. B. die wahren Verwandschaftsverhältnisse zwischen Gwen zu Lucy und Paul oder das Gwen auch alleine in die Zeit reisen wird bzw. gereist ist usw.).
Und auch wenn man teilweise weiß, wie es weitergeht, so schafft Kerstin Gier es aber trotzdem den Leser vollends mitzureißen. Die Geschichte wird an keiner Stelle langweilig, im Gegenteil: Man wird zwischendurch immer wieder überrascht. Ihr Schreibstil ist einfach wunderbar und ich konnte herzlich über die Sprüche von Xemerius oder Gwen lachen. Generell ist in Smaragdgrün alles vertreten: Humor, Liebe, Verrat, Spannung...

An dieser Stelle ein herzliches Danke schön an Frau Gier für dieses Lesevergnügen. Auch wenn ich mit über 30 Jahren nicht wirklich zur Zielgruppe gehöre, so lohnt es sich trotzdem die Trilogie zu lesen. Ich hoffe, dass das nicht das letzte Buch dieser Art war!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr als witzig und nett?, 28. Juli 2011
Zwischen all den Lobeshymnen findet man vereinzelt ein paar Stimmen, die den Hype um dieses Werk nicht verstehen können, aber kaum einer findet die Bücher nicht zumindest witzig und nett. Die Äußerlichkeiten scheinen eine große Rolle zu spielen, denn am meisten scheint die gelungene Aufmachung der Bücher gelobt zu werden.

Und wie steht es mit dem Inhalt?

Die Hauptfigur ist ein Mädchen wie die jugendlichen Leser sich selbst sehen oder gern sehen würden: Nicht übertrieben gutaussehend, aber dennoch nett anzusehen, weder besonders schlau noch besonders dumm, schlagfertig und vor allem bodenständig, ganz im Gegensatz zu der überkandidelten Zicke Charlotte, Gwendolyns Cousine und Hassobjekt. Beide sind in den Traumprinzen Gideon verliebt, der aber außer seinem traumhaften Aussehen keine besonderen Eigenschaften, weder positiv noch negativ zu haben scheint. Zugegebenermaßen benimmt er sich am Anfang etwas stinkstiefelig, aber natürlich ist schon von Anfang an klar wer hier wen kriegen wird.

Der dritte Band fängt nun mit der unweigerlichen Krise der Liebesbeziehung an. Gwendolyn schließt sich heulend in ihr Zimmer/in die Toilette ein und führt mit ihrer besten Freundin Dauergespräche per Handy. Nach diesem klischeehaften und langgezogenen Anfang beginnt die Handlung etwas Fahrt aufzunehmen und die ganzen Andeutungen von Geheimnissen aus Band 1 und 2 lösen sich allmählich auf, auch die Begegnungen, in denen die Zeitreisenden einem jüngeren/älteren Ich gegenüberstehen kommen jetzt vor, aber ehrlich gesagt, habe ich mir das alles ein wenig mysteriöser vorgestellt, als es letztlich war.

Schade auch, dass die Fähigkeit von Gwendolyn mit Geistern zu sprechen, für die Lösung des Geheimnisses keine Rolle spielt, sondern nur in einer kleinen Nebenhandlung um James.
Dr White und sein Sohn wurden in ''Rubinrot'' vielversprechend eingeführt, aber dieser Handlungsstrang verläuft im Sand und auch die sich andeutende Beziehung von Gwendolyns Mutter und Falk Devilliers wäre noch ein paar kleine Szenen wert gewesen.

In diesem Band ist der Kitschfaktor der Liebe zwischen Gwendolyn und Gideon einfach zu groß, die Liebesgeschichte verläuft viel zu glatt und ohne tiefere Einblicke in die Charaktere der beiden zu geben.
Die Fantasyhandlung wird zurechtgebogen zu einem Ende gebracht und aufgrund der Schmoll- und anschließenden Glücksphase der beiden Protagonisten, gibt es kaum witzige Wortgefechte, allein Bartimäus alias Xemerius ist hier noch für ein paar Humorpunkte gut.
Die Geschichte endet mit einer dahingeworfenen Erklärung, die wohlweislich nicht weiter ausgeführt wird, denn dieses Thema kann man eigentlich nicht weiter erklären, ohne völlig hanebüchene Konstrukte erfinden zu müssen.

Fazit:
Nach dem durchaus spritzigen und verheißungsvollen Auftakt ''Rubinrot'' finde ich das Ende doch enttäuschend, ja witzig und nett ist ''Smaragdgrün'' schon, aber mehr auch nicht und selbst die relativ geradlinige Handlung scheint ihre Leser zu überfordern, denn selten habe ich bei einem Jugendbuch in den Rezensionen so viele Fragen gelesen, die das Buch doch eigentlich beantwortet hat oder dem Leser überlassen werden, um sie selbst weiterzuspinnen.

P.S. Noch ein Wort zur Vermarktung als ''Trilogie''. Wenn diese drei Bücher als Trilogie verkauft werden, ist bald zu befürchten, dass ein Fußballspiel als ''Turnier'' bezeichnet wird und man für jede Halbzeit einzeln Eintritt bezahlen muss.

Es bleibt jedem selbst überlassen, ob einem diese Geschichte gut genug erscheint, dafür dreimal Geld auszugeben, aber der Verlag soll sich doch auch bewusst werden, dass es Leute gibt, die sich nicht gern für dumm verkaufen lassen und in Zukunft werde ich genauer hinschauen, ob ein Buch eine in sich geschlossene Haupthandlung hat oder nur ein Fortsetzungsroman ist, der ohne die anderen Bände nicht stehen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvoll, 6. September 2012
Gwendolyn leidet an gebrochenem Herzen. Trotzdem versucht sie, sich auf ihre Aufgabe zu konzentrieren. Denn langsam fügen sich alle Puzzle-Teile zusammen und sie kommt dem Geheimnis immer näher.

Kerstin Giers Gwendolyn, die Protagonistin von "Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten", bleibt auch weiterhin liebenswert und ein wenig schrullig. Wenn sie wieder einmal Begriffe durcheinanderwirbelt, sorgt sie für witzige Dialoge. Aber auch der unsichtbare Dämon Xemerius, Gwens treuer Begleiter, bereichert dank seiner frechen Sprüche das Buch. Manchmal handelt und redet Gwendolyn als sei sie deutlich jünger, als sie laut Buch tatsächlich ist.
Was die "Liebe geht durch alle Zeiten"-Reihe fehlt, ist das Drama. Dramatische, emotionsgeladene Situationen würden die Bücher deutlich spannender machen und den Leser mitfiebern lassen. So bleibt die Geschichte ein wenig lauwarm. Trotzdem, Kerstin Gier hat einen guten Schreibstil und sie beweist, wie clever sie ist. Denn eine solch komplexe Handlung erfordert Intelligenz, wenn man verhindern möchte, dass sich die Zeitreisenden durch mehrmaliges Elapsieren in dasselbe Jahr nicht begegnen und damit für Logikfehler im Buch sorgen. Außerdem bietet das Buch so viele amüsante Dialoge, dass es auf jeden Fall fünf Sterne verdient.

Fazit: Liebenswert und witzig - eine ausgezeichnete Mischung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Finale :), 6. September 2012
Das große Finale einer guten Triologie. Es werden (fast) alle offenen Fragen beantwortet und es gibt einige unerwartete Wendungen. Lediglich die "Beziehungskrise" von Gwen und Gideon wirkt etwas erzwungen, aber insgesamt dennoch ein gutes Ende. :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolles Buch, 21. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Smaragdgrün ist genauso gut wie rubinrot und saphirblau
Ein tolles Buch , das meine Tochter (12 Jahre ) geschenkt bekommen hat , was aber auch für Erwachsene interessant ist. (Mein Mann hat es auch gelesen).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach toll!, 13. Mai 2012
Nachdem ich ein Buch von Kerstin Gier gelesen hatte und begeistert war, fiel mir "Rubinrot" in die Hände. Es hat mich von Anfang an gefesselt und ich konnte es kaum mehr aus den Händen legen. Direkt nach dem Ende zog ich los, um die nächsten beiden Bände zu holen, die genauso spannend blieben, wie es der erste Band war. In fünf Tagen war ich - leider - durch die drei Bände durch und habe jetzt sowas wie "Entzugserscheinungen".

Ein schönes Werk, das einen durch seine Fantasy- und Liebesanteile in seinen Bann zieht!!
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