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213 von 237 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fantastisches Buch
Inhalt: City of Bones" ist die Geschichte der New Yorkerin Clarissa Fray, deren Leben kurz vor ihrem 16. Geburtstag völlig auf den Kopf gestellt wird. Zunächst stellt sie fest, dass sie Dinge sehen kann, die außer ihr niemand sonst wahrnimmt, dann wird ihre Mutter entführt und ein Dämon verwüstet ihre Wohnung und greift sie an. Sie lernt die...
Veröffentlicht am 9. Januar 2008 von Leseratte

versus
43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gute Jugendfantasy - aber viele Fehler in der deutschen Kindle-Ausgabe
Der Verlag hat schlampig gearbeitet, in der deutschen Kindle-Fassung sind mindestens 20 Fehler, die eigentlich bei diesem eBook-Preis nicht passieren dürften! Fehlende Buchstaben, Wörter mit Leerzeichen in der Mitte, fehlende Anführungszeichen bei der direkten Rede, schlampige Absatzgestaltung...leider wird das Lesevergnügen dadurch getrübt...
Vor 11 Monaten von Turbosusie veröffentlicht


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213 von 237 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fantastisches Buch, 9. Januar 2008
Inhalt: City of Bones" ist die Geschichte der New Yorkerin Clarissa Fray, deren Leben kurz vor ihrem 16. Geburtstag völlig auf den Kopf gestellt wird. Zunächst stellt sie fest, dass sie Dinge sehen kann, die außer ihr niemand sonst wahrnimmt, dann wird ihre Mutter entführt und ein Dämon verwüstet ihre Wohnung und greift sie an. Sie lernt die Schattenjäger Jace, Alec und Isabell kennen, die sie bei sich aufnehmen und erfährt das sie eine von ihnen ist. Gemeinsam versuchen sie ihre Mutter zu finden und ihre wahre Herkunft aufzuklären. Weiterhin muss der Kelch der Engel" vor den bösen Mächten gerettet und die scheiternden Friedensverhandlungen gesichert werden. Ein großer Countdown beginnt, indem nicht immer klar ist wer gut oder böse ist, indem Liebe nicht immer so sein darf, wie sich es die Beteiligten wünschen und die verschiedensten Wesen eine Rolle spielen.
In der Welt dieser Geschichte gibt es neben den Menschen (Mundies genannt) auch Engel und Dämonen, Schattenwesen (Vampire, Werwölfe, Wassergeister, Selkies, Nixen und Ifriten) und Kreuzungen daraus (wie z.B. Hexenmeister) und schließlich die Schattenjäger, die das Böse bekämpfen und die Menschen beschützen.

Die Geschichte sprüht vor Fantasy. Der Erzählstil ist flüssig, anspruchsvoll und sehr lebendig. Situationskomik, verquere Entwicklungen im Leben der Personen, witzige Dialoge und Schlagfertigkeit bringen den Leser immer wieder zum lachen.
Fast von der ersten Seite an, zog mich die Geschichte in ihren Bann und ich wollte nicht aufhören zu lesen. Der Spannungsbogen blieb über das ganze Buch erhalten, es gab keine langweiligen Passagen.
Obwohl ich selbst nicht gerne Bücher über Vampire, Dämonen und sonstige dunkle Wesen lese, bin ich restlos begeistert von diesem Buch. Die Charaktere sind so real beschrieben, mit ihren Stärken und zum Teil liebeswerten Schwächen, dass ich so in die Geschichte eingetaucht bin, dass die Hauptpersonen zu meinen Freunden" geworden sind. Obwohl sehr irreal wegen der übernatürlichen Kreaturen, treten Probleme und Enttäuschungen auf, mit denen wir im täglichen Leben auch konfrontiert werden. Außerdem habe ich selten so viel bei einem Buch gelacht.
In bezug auf Spannung, Humor, Fantasy, Liebesgeschichte und Erzählstil ist das Buch einfach hervorragend und damit das Beste, was ich in diesem Jahr gelesen habe.
Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band der Chroniken der Unterwelt".
Obwohl vom Genre her ähnlich wie Harry Potter, hat es mir noch besser gefallen.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke schön!, 4. Juni 2012
Für ein wunderbares Leseerlebnis!

Ich lese gerne Jugend- oder sogenannte All-Age-Bücher. Nicht alle sind gut, aber einige sind einfach besser. Hierzu gehört City of bones.

Die Geschichte gebe ich nicht wieder, das haben viele Vorschreiber hier schon erledigt.

Meine Meinung:
Cassandra Clare trifft genau mein Herz mit ihrem Stil zu schreiben, dem Aufbau ihrer Paralellwelt, ihren Figuren und vor allem dem schwarzen Humor, der zwischen den Zeilen immer wieder aufblitzt.
Jace und Clary, sowie Simon, Alec, Izzy und vor allem Magnus sind hervorragend ausgearbeitet und laden überschwänglich dazu ein, sie näher kennen zu lernen. Die Story beginnt hektisch, allerdings nicht überladen und als Leser wird man langsam an die fantastischen Komponenten der bestehenden Welt herangeführt. Es ist vielleicht ein wenig wie eine Mischung aus Harry Potter und Twilight, wobei das schmalzige aus dem Vampirroman fehlt, alleine dadurch, dass Jace als ein überaus arroganter Charakter dargestellt wird.
Ich hätte mir gewünscht, dass die Protas vielleicht zwei, drei Jahre älter gemacht worden wären, dann wären die Handlung sowie die Kämpfe noch authentischer gewesen. Bei sechzehn/siebzehnjähringen Teenagern kann man diese Fülle an Erfahrung kaum als bare Münze nehmen, aber dafür ist es ja auch ein Roman.

Fazit:
Ein super Buch! Zum Glück hatte ich die Folgebände auch schon zu Hause, so dass ich den zweiten gleich im Anschluß gelesen habe und nun mit großer Freude den dritten anfange.
Absolute Leseempfehlung! Fünf Sterne!
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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gute Jugendfantasy - aber viele Fehler in der deutschen Kindle-Ausgabe, 8. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: City of Bones: Chroniken der Unterwelt (1) (Kindle Edition)
Der Verlag hat schlampig gearbeitet, in der deutschen Kindle-Fassung sind mindestens 20 Fehler, die eigentlich bei diesem eBook-Preis nicht passieren dürften! Fehlende Buchstaben, Wörter mit Leerzeichen in der Mitte, fehlende Anführungszeichen bei der direkten Rede, schlampige Absatzgestaltung...leider wird das Lesevergnügen dadurch getrübt! Solche Fehler können sich Selbstverleger mit 0,99.- Büchern leisten aber nicht ein Verlag, der € 10,99.- für das Buch berechnet!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastisch, 1. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: City of Bones (Audio CD)
Es gibt sie noch, es gibt sie noch! Tolle Fantasy-Storys ohne liebes- und blutdurstige Vampire, ohne einen Haufen Herr der Ringe - verdächtige Charaktere und ohne jugendliche Zauberer. City of Bones ist der beste Beweis dafür. Ich muss aber zugeben, dass ich mich lange nicht an die Chroniken heran gewagt habe aus Angst, mir hier erst ein zweites Mittelerde erarbeiten zu müssen. Umso erfreuter war ich als gleich der erste Satz der Hörbuchs klar machte, dass ich mich da gründlich geirrt hatte, Denn City of Bones ist keine reine Fantasy, sondern viel mehr klar im Bereich der Urban Fantasy anzusiedeln. Die Geschichte spielt im ganz realen Manhattan, in dem so normale Menschen leben wie Clary. Eines Abends allerdings macht Clary in einer Discothek eine Beobachtung, die ihr ganzes bisheriges Leben gründlich auf den Kopf stellt. Mit dieser Entdeckung hält dann die Fantasy Einzug in die Story. Mir hat sehr gefallen, dass sich Cassandra Clare nicht mit langen, erklärenden Vorreden aufhält, sondern direkt zum Punkt kommt. Das lässt anfänglich zwar die Charaktere etwas fadenscheinig wirken, doch nach und nach erhalten sie schon Profil. Erklärungen gibt es stets erst dann, wenn die Handlung es erfordert und so bleibt man obendrein noch sehr neugierig. Diesem Tempo bleibt Cassandra Clare auch in der weiteren Geschichte treu, Längen sucht man hier vergebens. Zwischen wenigen ruhigen Szenen ist in erster Linie spannende Action angesagt. Längen gibt aber auch die Vielseitigkeit der Story gar nicht her. Da ist Clarys Entdeckung in der Disco und die Folgen, dann die Entführung ihrer Mutter, ein möglicher Bruch eines Friedensabkommens und die Suche nach dem "Kelch der Engel". Trotzdem wirkt die Handlung aber nie überladen.
Ohne etwas Mainstream geht es dann aber doch nicht, Hexen, Vampire, Werwölfe, Dämonen, sie alle mischen kräftig mit und sind wichtige Bestandteile der Geschichte, die sie zusätzlich interessant, phantasievoll und abwechslungsreich machen.
Auf etwas Romantik muss man ebenfalls nicht verzichten, sie steht jedoch keineswegs im Vordergrund und siehe da: sie kommt dennoch klar beim Hörer an.
Zuletzt sei noch der großzügige Schuss Humor und Witz erwähnt, hier haben es ganz speziell die Dialoge in sich. Da gibt es immer wieder etwas zum Lachen

Andrea Sawatzki gehört zu den Sprechern, die beweisen, dass es keiner aufwendigen Stimm-Akrobatik bedarf um den Hörer bei der Stange zu halten. Sie liest im Gegenteil in einer recht gleichbleibenden Tonlage, schafft es aber dennoch, für jeden Charakter den passenden Ton zu treffen. Sei es nun Alecs aufbrausende Art, Jaces Arroganz und Verletzlichkeit oder Simons lockere Art, jedem verleiht sich seine eindeutige Persönlichkeit.

Die Bezeichnung Hörbuch finde ich hier sehr gewagt, für mich ist das schon mehr eine szenische Lesung. Kaum eine Szene ohne passende musikalische Untermalung und hier und da werden Geräusche wie z.B. ein Handyklingeln eingesetzt. Werden Telefonate geführt, dann klingt Andrea Sawatzkis Stimme am "anderen Ende" der Leitung auch genauso verfremdet wie am Telefon. Zu anderen Szenen habe ich mich gefragt, ob es überhaupt ihre Stimme ist, beispielsweise wenn die verzerrte Stimme eines Dämons zu hören ist. Da hat man sich unüberhörbar richtig Mühe gegeben und ich habe selten ein so lebendiges "Hörbuch" gehört.

Die erste Auflage erschien in einem aufwendig gestalteten Digipak, das sich beim Layout an der Buchvorlage orientierte. Vom Cover bis zur Gestaltung des CDs ist alles sehr detailreich gehalten und auf den einzelnen CD-Fächern gibt es noch ein paar Informationen zu Andrea Sawatzki und Cassandra Clare. Inzwischen gibt es eine zweite Auflage, die sich an der amerikanischen Buchvorlage orientiert und -zugegeben- tadellos zum Stil der aktuellen Fantasy passt. Nur leider passt sie für mich nicht zur Geschichte, so leid es mir ja tut, es fehlt einfach jegliches Flair.

Fazit: Auch wenn die Hauptpersonen Jugendliche sind, kann ich dieses Hörbuch klar auch erwachsenen Fans dieses Genres empfehlen. Jeder, der spannende, abwechslungsreiche und unterhaltsame Fantasy mag, sollte hier unbedingt mal ein Ohr riskieren. Ich jedenfalls bin schon sehr auf den zweiten Teil City of Ashes gespannt.
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88 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ebook - geht gar nicht!, 15. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: City of Bones: Chroniken der Unterwelt (1) (Kindle Edition)
Diese Rezension bezieht sich ausdrücklich nicht auf den Inhalt, sondern lediglich auf die Gestaltung der Ebook Version!

Wenn man bedenkt, dass die Printausgabe lediglich 3 Euro teurer ist, finde ich es zum Fürchten, dass ein Ebook, das mit 10,99 Euro nicht gerade billig ist, solch ein schlechtes Layout aufweist. Bereits nach wenigen Seiten begann es mich immer mehr zu nerven und leider wurde es im Laufe der Geschichte nicht besser. Leerzeichen in Wörtern, Rechtschreibfehler und unübersichtliche Absätze verderben einem nach dem zichsten Auftauchen ehrlich das Lesevergnügen!

Liebe Leute, wenn euch die Geschichte interessiert, investiert in diesem Fall lieber ein paar Euro mehr und bringt etwas Geduld auf, bis ihr die Printausgabe in den Händen haltet...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für mich die Enttäuschung des Jahres!, 13. Oktober 2013
Clary lebt ein (scheinbar) ganz normales Leben. Mit ihrer Mutter wohnt sie in Brooklyn, sie hat einen besten Freund, Simon, und ist ein typischer Teenager.
Als sie in einem Club eine Gruppe Teenager beobachtet und merkt, dass etwas nicht mit rechten Dingen vor sich geht, ändert sich ihr ganzes Leben. Denn Clary ist nicht menschlich und auch ihre Mutter ist alles andere als normal.
Bei der Gruppe Jugendlicher handelt es sich um Dämonenjäger und auch Clary trägt dieses Gen, der Jägerin, in sich.

So wird sie, nachdem ihre Mutter aus heiterem Himmel entführt wurde, in die Gruppe aufgenommen und setzt alles daran, sie zu finden. Jace, der Anführer, übt dabei schnell eine seltsame Wirkung auf das Mädchen aus. Kann er ihr bei ihrer Aufgabe helfen?

Ich gebe zu, auf „City of Bones“ war ich seit Jahren neugierig. Die komplette Reihe stand ewig auf meiner Wunschliste und ich war sehr froh, als ich diesen ersten Teil, beim Bertelsmann Club, günstig erstanden habe.

Hier einmal die komplette Reihenfolge der veröffentlichten Bücher:
1) City of Bones
2) City of Ashes
3) City of Glass
4) City of Fallen Angels
5) City of Lost Souls
6) City of Heavenly Fire (2014)

Aber nun zu meiner Meinung und die wird sicherlich anders sein, als die der meisten Leser. Denn begeistert bin ich leider ganz und gar nicht gewesen.

Zu Beginn fand ich die Vorstellung der Personen recht angenehm und auch das Umfeld von Clary hat mir gefallen. Allerdings ging es dann auch schon recht schnell mit meinen Beanstandungen los. Denn allein schon die Tatsache, dass eine 15 Jahre alte Protagonistin am Abend allein in einem Club unterwegs ist, war schon sehr merkwürdig. Dass dies dann auch noch in Amerika stattfand, oder noch genauer in New York, konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Sind da die Regelungen nicht noch strenger als hier?!

Der Schreibstil von Cassandra Clare war für mich zwar in Ordnung, trotzdem war es so, dass er mich auf Dauer langweilte. Ich hatte wirklich Last den Gesprächen, Geschehnissen, etc. zu folgen, da ich dies alles doch sehr in die Länge gezogen fand.
Und es ist natürlich nur meine Meinung, aber ist es nicht der Sinn und Zweck, dass auch Unterhaltungen fesseln, gerade wenn sie wichtige Dinge enthalten? Für mich war dies einfach nicht so und ich schweifte ständig mit meinen Gedanken ab.

Hinzu kommt, dass natürlich bei „City of Bones – Chroniken der Unterwelt“ auch Dinge passieren, auch nicht gerade wenige, aber diese wirkten für mich so herbeigezogen und gestellt. So nach dem Motto... „Was könnte denn noch passieren?“... „Da hab ich doch mal was gelesen, dass könnte man ähnlich verwenden“. Kurz, es war von allem etwas, aber von allem nicht wirklich viel.

Da kamen dann z.B. Situationen und Gebäude vor, die ich ähnlich vorhergesagt hätte. Und dies macht mir leider keinen Spaß. Vielleicht bin ich da auch schon zu verwöhnt, durch andere Bücher. Trotzdem erwarte ich, dass Personen nicht einfach so verschwinden und nicht wiederkommen, dass Dinge aufgelöst werden (und nicht irgendwann) und das eine Geschichte gut ausgearbeitet ist. Denn auch die Suche nach der Mutter schweifte im Mittelteil stark ab und wurde irgendwie uninteressant.

Ich weiß, da bin ich hier sehr hart, aber bei 2 Wochen Lesezeit (!!!), nehme ich mir diese Freiheit auch.

Ich glaube Ihr merkt, dass ich nicht begeistert bin.
Und weil ich nicht noch mehr meckern möchte, gehe ich nicht zu sehr auf das Ende ein. Ich verrate nur, dass ich mich selten so gequält habe und selten so enttäuscht wurde. Gerade auch, was eben das Ende angeht.

Mein Fazit:
„City of Bones – Chroniken der Unterwelt“ ist ein Buch, das viele Fans hat. Ich selber bin mit hohen Erwartungen an die Geschichte gegangen und es entsprach so gar nicht meinem Geschmack. Da muss ich doch sagen, dass es deutlich bessere Bücher in diesem Genre gibt, die eine höhere Beachtung verdienen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kindle Fassung, 7. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu den Büchern: ich fand die Bücher sehr fesselnd, habe alle drei Bände innerhalb von eineinhalb Wochen durchgelesen. Ich mag die Schreibweise und die Geschichte ist zwar ab und an vorhersehbar, jedoch fand ich sie trotzdem sehr schön und flüssig geschrieben.

Was mich jedoch an der Kindle Fassung stört, sind die vielen Fehler, welche darin vorkommen. Zum einen stimmt die Formatierung nicht wirklich, es gibt immer Leerzeilen, Rechtschreibfehler, irgendwelche Symbole, die mitten im Text auftauchen. Wenn ich dafür schon 10 EUR ausgebe, kann ich doch eigentlich auch erwarten, dass sowas NICHT vorkommt...

Anmerkung: ich habe Angst vor dem Film, welcher aus meiner Sicht unnötigerweise von den Büchern ab und an abweicht. Und die Besetzung ist eine Katastrophe. Clary sowie Jace und die anderen werden in den Büchern ziemlich genau beschrieben. Verstehe nicht ganz, warum man sich nicht daran etwas gehalten hat...
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Urban Fantasy für Jugendliche & junge Erwachsene!, 13. April 2008
Die fünfzehnjährige Clary führt ein ganz normales Leben mit ihrer Mutter in New York. Eines Abends jedoch wendet sich ihr Leben um 180 Grad, als sie mit ihrem besten Freund Simon in einem Club drei Jugendliche, die über und über mit seltsamen Tattoos bedeckt sind, bei einem Mord beobachtet – und die Leiche wie von selbst verschwindet.
Nicht genug damit, versucht ihre Mutter sie kurz darauf mit fadenscheinigen Ausreden zu einem spontanen Urlaub zu überreden, auf den sie die meisten ihrer Sachen mitnehmen soll. Als sie sich weigert, verschwindet ihre Mutter plötzlich wie vom Erdboden – und Clary fndet ihre gemeinsame Wohnung verwüstet vor.
Auf der Suche nach ihrer verschwundenen Mutter und auf der Flucht vor unheimlichen Verfolgern gerät Clary erneut an die merkwürdige Gruppe von Jugendlichen – und muss erkennen, das nichts so ist, wie es bisher den Anschein hatte: der unheimlich gut aussehende und unausstehliche Jace und seine Begleiter sind Schattenjäger, Dämonenjäger. Und es geht darum, einen übermächtigen Feind zu bekämpfen, der aus einer Parallelwelt gekommen ist, um sich das zu holen, was die Schattenjäger den „Kelch der Engel“ nennen.

Cassandra Clares Roman ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite und lässt den Leser nicht mehr los. Besonders hervorzuheben sind ihre starken und einprägsamen Charaktere sowie die frechen und klischeefreien Dialoge.
Trotz der phantastischen Geschichte und den teilweise unrealistischen Geschöpfen wie Vampiren und anderen Kreaturen der Unterwelt bleibt die Handlung doch glaubhaft und ist durch die bildhafte Sprache der Autorin so fesselnd, dass es der Roman in seiner Wirkung locker mit großen Leinwandfilmen aufnehmen kann.

Gespannt warte ich auf die Fortsetzung, „City of Ashes“, die hoffentlich einige der noch ungelösten Fragen und offen gebliebener Handlungsstränge des ersten Teils beantworten kann.
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44 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Urban Fantasy par excellence!, 3. August 2009
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
*
Erst durch TWILIGHT bin ich auf den Geschmack von "urban fantasy" ( für Jugendliche ) gekommen. Obwohl mich Stephenie Meyers Werk nicht völlig überzeugt hat, war mein Interesse am Untergenre geweckt. Seitdem habe ich einige Romane dazu gelesen, doch "City of Bones" war ein richtiger Glücksgriff!
Die Handlung finde ich für absolut gelungen. Romantik - obschon zweifellsohne vorhanden - spielt zunächst (!) eine eher untergeordnete Rolle, was diverse Liebeleien umso glaubwürdiger macht.
Die Geschichte ist spannend, abwechslungsreich und voller guter Einfälle! ( bes. was das Versteck des sog. Engelskelches angeht ).

Auch die Action spielt eine Rolle, keine übermässig grosse, aber sie teilt sich den Platz gerecht mit den ruhigen, handlungstechnisch gehaltvollen Momenten.

Die Charaktere sind zwar allgemein recht stereotyp, aber nicht uninteressant und nicht selten auch überraschend. Mein heimlicher Favorit dürfte der ( offenbar homosexuelle ) Hexer Magnus Bane sein, ein cooler Nebencharakter, welcher bestimmt noch des Öfteren mit unserer Heldengruppe zu tun haben wird ... besonders mit einem gewissen jungen zurückhaltenden Schattenjäger ( darauf möcht ich glatt wetten! ^_~ )
Der Bösewicht der Geschichte, ein abtrünniger faschistisch veranlagter Schattenjäger namens Valentin erinnerte mich des Öfteren von seinem Wesen her an Voldemort aus Harry Potter. Seine persönliche Geschichte ist ebenfalls nicht ohne.

Erwähnenswert wäre auch der sarkastische Humor des Schattenjägers Jace, aber auch der trockene Humor anderer Charaktere sorgt für häufiges Schmunzeln.
Doch die Story besitzt nicht nur Witz, auch tragische bzw. traurige Momente kommen vor ( hier meist in Rückblicken ). Das ( vorläufige ) Ende war sogar ein ziemlicher Schock, owohl ich als erfahrene Leserin einige Dinge erahnen konnte, aber nicht wahrhaben wollte. Nun, "City of Bones" besitzt sowieso recht viele unerwartete Wendungen.

Zu guter Letzt mochte ich an dem Buch das Vorhandensein vieler mystischer Gestalten ( Dämonen, Vampire, Werwölfe, Feen, Elfen, Kobolde, etc. ) Zum Glück kommen diese dennoch dezent vor und fallen nicht alle aufm Haufen ins Geschehen ein.

Hinten gibt`s noch eine Karte von Manhattan, mit den verschiedenen Standorten, in denen sich unsere Charaktere aufhalten.
Das Cover ist edel und die Illustration sehr schön, doch die amerikanische Cover-Illu gefällt mir etwas besser ( City of Bones ( The Mortal Instruments ).

Ich hoffe die Folgebände führen den fantastischen Anfang der Trilogie in gleichem Maße fort. Der zweite Band City of Ashes liegt schon zum Lesen bereit und der dritte Teil City of Glass kommt demnächst. Perfekt.
( editiert, Februar 2011 ) Wie es aussieht wird die Romanreihe fortgesetzt. Mit neuem Erzählbogen.
Die Bände heissen "City of Fallen Angels", "City of Lost Souls" und "City of Heavenly Fire". Zusätzlich zur 2. Trilogie erscheint die Prequel-Trilogie, genannt "Die Chroniken der Schattenjäger". Diese erzählt eine Vorgeschichte aus dem London des 19.Jahrhunderts.

FAZIT:
Für alle Leser die gute "urban fantasy" für Jugendliche zu schätzen wissen ist "City of Bones" bestens geeignet.

PS ( editiert, Februar 2011 ):
Wer "Die Chroniken der Unterwelt" mochte, dem könnte ich auch Das Lied der Banshee ( 1 Band einer Reihe ) von Janika Nowak empfehlen.

Übrigens ist auch eine Verfilmung in Planung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig + E-Book katastrophal, 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: City of Bones: Chroniken der Unterwelt (1) (Kindle Edition)
Ich kam leider gar nicht in die Geschichte rein. Bin auch nicht die Zielgruppe, denke ich oder es lag an der unfassbar nervigen katastrophalen Formatierung für das E-Book. Zur Story (soweit ich gelesen habe):Teenager-Mädchen lebt bei alleinerziehendem Elternteil (hier: Mutter), stellt fest, dass sie Dinge sehen kann, die andere nicht sehen können, es gibt ein Geheimnis um ihren Vater.. Ein mysteriöser Typ in ihrem Alter, der zu einer anderen Art von Wesen / Parallelwelt gehört taucht auf.. usw usw. Ich möchte das Buch niemandem madig machen und denke für 11-13jährige Mädchen ist es sicher ganz gut. Ich fand allerdings auch Twilight ganz furchtbar ereignislos und emotionsleer.. Gut fand ich die Trilogie "Smaragdgrün" usw. und die Trilogie "Tribute von Panem" innerhalb des Genres "Jugend-Fantasy-Roman-mit-erster-Liebe".
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