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88 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Preis-Leistungsverhältnis für Farblaser-Multi mit WLAN
Habe längere Zeit nach einem 4-in-1 (Drucken, Scannen, Kopieren, Faxen) Farblaser-Multifunktionsdrucker gesucht und bin mit dem neuen Dell C1765nfw endlich fündig geworden.
Hier die aus meiner Sicht wichtigsten Punkte:

Positiv:
+1a Preis Leistungsverhältnis, derzeit der günstigste Farblaser 4-in-1 mit WLAN bei Amazon.de...
Vor 16 Monaten von JoLucas76 veröffentlicht

versus
21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hardware gut - Software/Treiber eine Katastrophe (+ keine Linux-Treiber verfügbar oder alternative Treiber!)
Der alte Mono-Laserdrucker segnete das Zeitlich - ein neuer Drucker musste her.
S/W oder Farbe? Bei den heutigen Preisen viel die Wahl leicht: Farbe.

Die Bewertungen waren gut, die Noname-Ersatzkartuschen schienen bei Markteinführung günstiger zu werden (wurden sie aber nicht), Dell war mir bisher nur positiv aufgefallen und schlug die Konkurenz...
Vor 9 Monaten von bliblablub veröffentlicht


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88 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Preis-Leistungsverhältnis für Farblaser-Multi mit WLAN, 26. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Dell C1765nfw LED-Farblaser-Multifunktionsdrucker (600x600dpi, USB, WLAN, LAN, Fax, Drucken, Scannen, Kopieren) (Zubehör)
Habe längere Zeit nach einem 4-in-1 (Drucken, Scannen, Kopieren, Faxen) Farblaser-Multifunktionsdrucker gesucht und bin mit dem neuen Dell C1765nfw endlich fündig geworden.
Hier die aus meiner Sicht wichtigsten Punkte:

Positiv:
+1a Preis Leistungsverhältnis, derzeit der günstigste Farblaser 4-in-1 mit WLAN bei Amazon.de
+Super-knackige Farbausdrucke
+einfache Bedienung und Installation, insbesondere die Einbindung im WLAN mit nur 4 Klicks
+PaperPort 14 ist als Vollversion im Lieferumfang. Die Software hilft beim Scannen und Bearbeiten von Dokumenten, Bildern, PDFs

Negativ:
-relativ "einfach" gebautes Papierfach mit etwas klappriger Abdeckung
-die Druckkosten sind generell okay, aber nur wenn man nicht mehr als 800-1000 Seiten pro Monat druckt. Ansonsten empfielt es sich größere Geräte mit größeren Tonerkatuschen zu kaufen
-keine 3-Jahre Garantie, wie bei einigen Geräten anderer Hersteller, dafür aber 12-Monate-Vor-Ort Garantie direkt über die Dell Hotline

Fazit: Für mein Büro zu Hause eine optimale Lösung. Dank WLAN kann die gesamte Familie auf dem einen Gerät drucken, sogar vom iPhone und iPad mit der Mobile Print App von Dell.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für den Preis ein guter Laserdrucker, 8. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für den Preis ein guter Laserdrucker. Sogar Farbfotos sehen auf Normalpapier sehr gut aus. Ein Sternchen Abzug, weil der Drucker im Ruhemodus einen leisen hochfrequenten Pfeifton von sich gibt. Wenn der Drucker nicht direkt neben einem steht, ist es aber okay.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hässliches Entlein mit Top-Qualität, 9. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich wollte ich mir nie einen Laserdrucker zulegen - erst recht kein Laser-Multifunktionsgerät! Ich bin schließlich nur ein normaler Home-User und habe ein verhältnismäßig geringes Druckaufkommen. Deshalb habe ich mir anfangs Tintenstrahl-Geräte zugelegt. Nachdem mein sehr guter Canon Pixma MP830 das Zeitliche gesegnet hatte, habe ich mir gewohnheitsmäßig wieder einen Tintenstrahler zugelegt. Diesmal das Top-Modell von Epson. Dieser hatte zugegebenermaßen ein tolles Aussehen und prima Technik; allerdings häuften sich die Tintenreinigungen just gegen Ende der Garantiezeit(!) immer mehr, und schließlich war das Tintenkissen vollgesogen und nichts ging mehr. Die Reparatur hätte mich bei (nachgewiesenem) Gebrauch von Original-Tintenpatronen ca. 110 Euro gekostet. Beim Blick auf neue Geräte zeigte sich, dass alle Hersteller scheinbar bei den neuen Geräten "Alterserscheinungen" wie bei meinem Epson-Gerät eingebaut haben: Die Geräte reinigen schon am Anfang bei jedem Druckvorgang meist alle Patronen, obwohl vielleicht nur die Schwarz-Patrone betroffen ist. Dieser Vorgang dauert inzwischen bei Canon-Drucker lt. Bewertungen bis zu 5 Minuten. Es wird dabei viel teure Tinte durchgespült. Und irgendwann ist das Tintenkissen voll. Dann hat man nur die Wahl der Reparatur oder eine neuen Druckerkaufs. Für mich der Punkt, den Tintenstrahlern endgültig Lebewohl zu sagen - zumal die Lasergeräte immer günstiger geworden sind. Allerdings ist scheinbar auch in diesem Bereich nicht alles perfekt: die HPs haben Einzugsprobleme, die Brothers können keine guten Farbausdrucker, die Samsungs sind durchschnittliche, z.T. problembeladen Drucker. Wen also nehmen? Zufällig bin ich auf den Dell C1765 gestoßen, den es in einer Variante mit LAN bzw WLAN gibt. Das Gerät kostet ohne WLAN ca. 220 Euro und hat Farbdruck/-kopie/-scan/-fax. Es sieht - zugegebenermaßen - nicht sehr stylisch aus. Im Gegenteil: es ist echt ein hässliches viereckiges Plastikgerät - Angeben kann man damit nicht! Aber die "inneren Werte" sind genial! Die Einrichtung erfolgt problemlos und sehr schnell. Es ist sogar ein sehr gutes Dokumentenverwaltungsprogramm (Nuance Paper Port mit OCR-Erkennung) dabei. Allerdings sollte man nach der Installation über das Geräte-Display noch die Voreinstellungen korrigieren. Sonst bekommt man beim Kopieren/Scannen merkwürdige Druckausgaben. Die Druckqualität dieses Geräts ist über jeden Zweifel erhaben. Ich bin wirklich begeistert. Nicht nur der sw-Druck ist gut - erstaunlicherweise sind auch die Farbausdrucke auf Normalpapier besser als beim Tintenstrahldrucker!!! Und die Qualität wird sich wohl auch nicht im gleichen Maße wie bei den "Tintenspuckern" verändern, denn bei diesem Gerät verstopfen keine Düsen. OK, die Originalkartuschen für den Dell sind EXTREM teuer. Aber auch hier gibt es günstige Alternativen (Ich habe sie zwar schon bestellt, aber noch nicht eingebaut. Insofern kann ich noch nichts über die Folgekosten sagen). Gut ist auf jedenfall, dass man nicht alle naselang wechseln muss wie bei den Tintis. Eine Kartusche reicht mindestens 700 Seiten (nach Standard-Deckungs-Vorgaben); es gibt aber auch Kartuschen, die bis zu 2000 Seiten reichen sollen. So viel zum Druck. Aber auch die Kopier- und Scan-Qualitäten dieses Gerätes sind sehr gut - vielleicht nicht in dem Maße wie die Canon-Mufus, aber allemal zufriedenstellend. Neben der Scan-Auflage gibt es auch einen automatischen Einzug - allerdings nur für wenige (30?) Seiten. Der Ausdruck erfolgt nach der - für Laserdrucker üblichen - Aufwärmphase recht schnell. Und die Qualität ist - wie gesagt - klasse! Ich persönlich kann dieses Gerät - eigentlich ein LED-Drucker - nur wärmstens empfehlen. Kleines Manko: das Papierfach steht immer offen, so dass das Innere verstauben kann (Oder aber man schließt die Lade und legt immer erst dann Papier nach, wenn man drucken möchte). Ausserdem steht die Papierausgabe vor, so dass sie möglicherweise versehentlich abgebrochen werden kann. Ausserdem können keine (üblichen) Folien, Fotopapiere oder CDs mit diesem Gerät bedruckt werden. Fazit: NIE MEHR ein Tintenstrahler - das hier ist echt eine Alternative!
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch WLAN unter MacOS funktioniert!!, 11. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo zusammen, ich verstehe nicht, warum hier manche schreiben, dass der Drucker über WLAN mit MacOS nicht funktioniert!!
Die mitgelieferte CD kann man ja vergessen! Ein schnelles Lesen in das Handbuch und die Einrichtung hat nicht mal 5 Minuten über WLAN unter MacOS gedauert!!

Hier sind die Schritte (kopiert ja aus dem Handbuch zum größten Teil!), für Leute, die kein Handbuch lesen :-):

1. Halten Sie die Taste (Wi-Fi | WPS) am Drucker 2 Sekunden lang gedrückt.
Vergewissern Sie sich, ob die Taste (Wi-Fi | WPS) blinkt und ob auf der Bedienerkonsole "WPS-Taste am
Router drücken" angezeigt wird.

2. Starten Sie den WPS-Betrieb am WLAN-Zugriffspunkt (Registrierung) oder Router innerhalb von zwei
Bedienung. (Dies geht in dem man das WPS Taste am Router gedrückt halten muss, bis das WLAN Anzeige blinkt)

3. Starten Sie den Drucker neu. Die Aus/Ein Taste einfach betätigen.

Im Handbuch stand zu Punkt 3:

Wenn der WPS-Betrieb erfolgreich ist und der Drucker neu gestartet wurde, ist die Einstellung der WLANVerbindung
abgeschlossen.

Das stimmt ja nicht so ganz! Was im Handbuch noch fehlt bzw. nicht sehr klar ist, sind die folgende Schritte: man muss ja das Passwort für sein Heimnetz noch eingeben und dann der Drucker bei MacOS Systemeinstellung noch hinzufügen. Hier sind die fehlenden Schritte:

4. In dem Drucker:
a) Drücken Sie die Taste (Menü). Dies ist die unterste Taste links mit dem Dokument Symbol.
b) Drücken Sie die Taste ↓ (Pfeil nach unten) , bis Admin. Menü angezeigt wird, und drücken Sie dann die ✓ Taste (Es erscheint WLAN)
c) Noch mal die Pfeil Taste ↓nach unten 2x mal betätigen bis "Netzwerk Funknetz Einrichtung" erscheint.
d) Drücken Sie die Enter bzw. "Richtig Taste" ✓
c) Es erscheint Zugang wählen und darunter musste automatisch den Routernamen stehen,
zu dem man den Drucker im Schritt 2 und 1 verbunden hat. wenn diese WPS Paarung aus Schritt 1, 2 richtig war.
e) Die WLAN-Passwort von dem Router eingeben. Durch die oben und unten Pfeile kann man die Symbole geben und durch die Rechtspfeil zu dem nächsten Ziffern in der Passwort Position gelangen.
f) d) Drücken Sie die Taste ✓
g) Jetzt den Drucker noch mal neu starten.

Auf der Drucker-Seite sind wir nun FERTIG

Jetzt auf der Computer-Seite muss man den Drucker hinzufügen.
Es gibt dazu mehrere Methoden. Die einfachste ist Verwendung von Bonjour: (kopiert aus dem Handbuch)

Verwendung von Bonjour:
1) Schalten Sie den Drucker ein.

2) Überzeugen Sie sich davon, dass der Macintosh-Computer mit dem Netzwerk verbunden ist.
Falls Sie eine Kabelverbindung verwenden, verbinden Sie das Ethernet-Kabel mit dem Drucker und dem
Netzwerk. (Das ist für andere LAN Modelle aber!, bei C16660W ist nur WLAN möglich)

Falls Sie eine WLAN-Verbindung verwenden, vergewissern Sie sich, dass die kabellose Verbindung für den
Macintosh-Computer und den Drucker ordnungsgemäß konfiguriert ist. (Also WPS-Paarung richtig. Das ist ja für unser C1660W aus Schritt 1-2 oben richtig)

3) Öffnen Sie die Systemeinstellungen, und klicken Sie auf Drucken & Faxen (Drucken & Scannen bei
Mac OS X 10.7).

Klicken Sie auf das Pluszeichen (+), und klicken Sie dann auf Standard. (Unter Mac OS X 10.7 klicken Sie auf das

4) Pluszeichen (+), und wählen Sie den Drucker aus der Liste Drucker in der Nähe aus. Sollte die Liste Drucker in
der Nähe keine Drucker enthalten, wählen Sie Anderen Drucker oder Scanner für Mac OS X 10.7 hinzufügen.)

5) Wählen Sie den über Bonjour verbundenen Drucker aus der Liste Druckername.
Die Felder Name und Drucken mit werden automatisch ausgefüllt.

6) Klicken Sie auf Hinzufügen.

FERTIG!

Jetzt kann man über WLAN auch unter MAC OS drücken :-).

Es funktioniert sehr gut mit WLAN.

Zu der Rezension wo der Dell-Mitarbeiter meinte, dass sie nur Windows Supporten kann ich das nicht nachvollziehen. Es sei, dass dieser Mitarbeiter genervt war und keine Lust auf lange Schritt für Schritt Erklärung hatte. Kann ja mal vorkommen!

Ach ja zu dem Drucker selber...der ist einfach klasse. relativ klein, platzsparend, leise, schnell, im Vergleich zu meinem Canon Tintenstrahl ist er Spitze. Viel schneller, braucht zum Aufwärmen viel weniger und drückt 3 mal schneller. Es bleibt zu sehen, wie die Patronen von dell so sind und wie teuer das sein könnte. Die Canon Tintenstrahl war nicht schlecht. Nur wenn man paar Wochen nichts gedrückt hat, waren alle Patronen bereits getrocknet. Das war ja auch der Hauptgrund warum ich auf Laser Drucker gewechselt habe und als zweiter Grund war ja die Geschwindigkeit. Wie viele Seiten kann der Drucker pro Minute drücken. Der Dell hier kann mindestens 10 Seiten pro Minute locker drücken. Das ist mehr als ausreichend.

Bitte keine Kommentare, dass ich hier irgendwelche Rechtschreibung gemacht habe. Ich schreibe ja keinen Brief an die Kanzlerin sondern einfach schnell die Einleitung für diesen Drucker unter MacOS. Am Ende zählt nur das Ergebnis! Schöne herzliche Grüße an alle. Ach ja wie immer ein dickes Lob an Amazon für die schnelle zuverlässige Lieferung!
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen absolut zufrieden, ABER ..., 30. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Drucker überzeugt mich in allen Belangen. Nach Jahren Quälerei mit verschiedenen Tintendruckern (für den gehobenen Hausgebrauch) endlich ein unkompliziertes Gerät mit überzeugenden Ergebnissen (Text sowieso, aber auch Fotos sogar auf Normalpapier - keine fineART Printqualität aber absolut brauchbar)!

Das große ABER und einen Stern Abzug gibt es für folgende Merkwürdigkeit: Der Drucker wird mit angeblich nicht vollem Toner ausgeliefert, was ja heutzutage Standard ist. Nach einiger Zeit ist es dann soweit, der Drucker meldet, dass der Toner alle ist und ich wollte ihn auswechseln, hatte aber versehentlich nicht kompatiblen Toner bestellt ...

Dennoch der Treiber war auf "kein Dell-Toner" umgestellt, die vermeintlich leere schwarze Kasette wieder eingelegt, kurzer Funktionscheck, Drucker druckt (mit angeblich leerem Toner ...) und druckt und druckt und druckt (inzwischen an die hundert Seiten Text mit Grafiken, Fotos, ...)

Netter "Trick" - wärmstens zu empfehlen, ABER eine Riesenvera**** von Dell, die offenbar noch nicht mal am ach so teuren Toner sparen, sondern einfach per Chip und Zähler bestimmen, wann Schluss ist, und wir schmeißen dann den Toner "auf den Müll" und dürfen ein kleines Vermögen für den Ersatz ausgeben ...

Das Gerät ist wie gesagt prima (seit einem knappen Jahr im Einsatz) und der neue Toner steht immer noch im Regal, Vermarktungs- bzw. Verkaufspolitik ausgesprochen fragwürdig.
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59 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dell C1660w gegen Samsung CLP 325W-welch ein Unterschied, 26. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte voerher besagten Samsung-Drucker, den ich nach einem frustreichen Nutzerjahr wieder verkauft habe.
Den Dell-Drucker finde ich insgesamt ein sehr überzeugendes Gerät, er druckt leise, hat eine relativ kurze Aufwärmphase, die Drucke sind sehr scharf und die Farben satt ohne grell zu sein. Fotos sind insgesamt ok, aber Laserdrucker sind für so etwas eh nicht die erste Wahl.Die Installation des WLAN läuft vollständig alleine ab, man wählt sein Netzwerk und den Drucker, wartet etwa 3 Minuten und fertig ist die verschlüsselte Verbindung, sehr angenehm.Außerdem braucht man kein Kabel für die Installation. Das war bei Samsung schon ein größerer Akt. Der Webbrowser für die Konfiguration des Druckers ist übersichtlich und liefert jede Menge Informationen, was man beim Samsung nicht behaupten kann. Ein kleiner Nachteil für Leute, die wenig drucken, ist der offene Papiereinzug, auf dem sich Staub ansammeln kann, der dann in den Drucker eingezogen wird-andererseits ist er jedem manuellen Papiereinzug überlegen, da er das Papier gerade einzieht.Die WLAN-Verbindung ist stabil, was bei meinem Samsung nicht der Fall war - größere Druckaufträge ab 20 Seiten waren immer ein Glücksspiel und im Ernstfall mußte ich nochmal komplett von vorne starten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DELL C1660w, 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich nunmehr 3 Tintenstrahldrucker kostenlos beim Umweltdienst der Verschrottung übergeben habe, weil ich relative wenig drucke und die Tinte durch Reinigung des Druckkopfes mehr verbraucht wurde als beim Drucken) stand ich vor dem Problem des Kaufes eines neuen Druckers. Da ich keine Tinte mehr wollte suchte ich nach Alternativen. Geliebäugelt hatte ich schon für einen Farb-Laserdrucker, aber die Kosten !!. Neu war für mich, dass es ja auch Gel-Drucker gibt. Dazu liest man aber sehr wenig und die Testberichte waren mir zu alt. Das ich nun auf den DELL C1660w gestossen bin habe ich der App "dealbunny" zu verdanken (ist übrigens für Schnäppchenjäger sehr empfehlenswert, denn ich habe diesen Drucker für einen Preis von 119,-€ erhalten - und was kostet er jetzt ?). Ich muss sagen, dass ich total zufrieden bin mit dem Gerät. Endlich die Sorge los wegen den teueren Tintenpatronen und dem Eintrocknen, da ich ja nicht soviel drucke. Das nun der Drucker auch zu diesen Preis auch noch über LED Druck verfügt ist absolut Spitze. Den Unterschied zu Laserdruck und LED kann, wen es interessiert ja mal googeln. Jedenfalls brauche ich mir nun keine Gedanken machen wegen zuviel Feinstaub, lange Aufheizzeit und hohen Stromverbrauch. Das Gerät ist in 3 verschieden Stufen abschaltbar und verbraucht im Standby nur 0,1W. Netzschalter ist auch dran.
Das Einrichten des Druckers war einfach und Problemlos. Sowohl über USB 2.0 als auch über WLAN. Zuerst dachte ich schade das er kein AirPrint fähiger Drucker ist, aber es gibt mittlerweile eine mobile Print to Dell App, so dass ich auch vom Tablett aus über WLAN drucken kann. Was mich auch begeistert, dass selbst Fotos auf normalen Papier durchaus Qualität zeigen. Natürlich nicht so wie auf Hochglanzpapier, dieses geht nämlich nicht, da es zu dick ist.
Die kleinen Abmessungen des Druckers sind auch beachtenswert, da ja manche Laserdrucker ganz schöne Kolosse sind.
Was mir bei den ganzen Rezessionen, welche ich vor der Kaufentscheidung studiert habe aufgefallen ist: Aufpassen! Nicht alle beziehen sich auf den DELL C1660w. Es ist alles durcheinander und viele schreiben über den Multifunktional + LAN + WLAN Drucker. Der C1660w ist kein Multifunktionsdrucker und auch kein LAN Anschluß ist dran. Das betrifft ein anderes Modell.
Ich kann letztendlich dieses Gerät nur empfehlen, auch wenn er jetzt teurer ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funzt auch unter Linux, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie das heutzutage so ist, wird man mit Informationen erschlagen.

So konnte es mir tatsächlich passieren, dass mir das nicht gerade unwesentlich Detail entgangen ist, dass Dell offiziell garkein Linux unterstützt. Beworben wird dieser Drucker nur mit dem Label Windoof und Macintosh. Da ich zuhause komplett auf Linux/Ubuntu setzte, eigentlich ein Fall für die Rücksendung.

... Nun stand das Dingen aber schon mal dar und auspacken darf ich ja.
... Die Kartuschen sind ja auch schon eingelegt!
... Dann kann ich ihn auch anschalten.

Anmeldung ins WLAN war schnell erledigt, mal abgesehen davon, dass es nicht gerade konfortable ist ein Passwort mit Groß-/Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Ziffern mit 20 Zeichen Länge einzugeben. Aber gut, macht man ja nur einmal.

Dann den beworben Treiber vom Xerox Phaser 6000B installiert. Leider gibt es den nur in einer 32bit Variante. Also habe ich zunächst mein 12.10 64bit Linux getestet. Installation wirft zwar Warnung, von wegen unsicheres Paket und schlechter Zustand, aber letztendlich ist die Installation übers Software-Center in 1 min erledigt.

Dann noch den Drucker im Netzwerk gesucht, gefunden und als Xerox 6000B eingerichtet.

... Wenn ich jetzt drucke, kann ich ihn nicht mehr zurücksenden.
... Ach, sei es drum.
... Testseite kommt. Alles gut!!!

Dann das selbe auf meinem 13.10 32bit wiederholt. Wie erwartet, hier weniger Widerstände, da Version ja 'passender'. Und auch hier ist das Ergebnis tiptop.

Also, für den Preis habe ich keinen auch nur Ansatzweise vergleichbaren Drucker gefunden. Wenn man WLAN habe möchte, muss man mindestens den 1,5fachen Preis anlegen und dann hätten die Ersatz-Kartuschen nicht 50€ sondern 120€ gekostet. Selbstverständlich wäre dann mehr drin, aber ich drucke maximal 10Seiten im Monat, da kann es mir egal sein.

Ich denke, für meinen Anwendungfall der ideale Drucker. Jetzt muss er noch beweisen, dass er hält.

Auf jeden Fall, Installation unter Linux möglich. Trotzdem Punktabzug, weil Dell dies nicht offiziell macht. Fühlt sich nicht gut an, wenn man den Treiber eines anderen Herrstellers verwenden muss.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hardware gut - Software/Treiber eine Katastrophe (+ keine Linux-Treiber verfügbar oder alternative Treiber!), 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der alte Mono-Laserdrucker segnete das Zeitlich - ein neuer Drucker musste her.
S/W oder Farbe? Bei den heutigen Preisen viel die Wahl leicht: Farbe.

Die Bewertungen waren gut, die Noname-Ersatzkartuschen schienen bei Markteinführung günstiger zu werden (wurden sie aber nicht), Dell war mir bisher nur positiv aufgefallen und schlug die Konkurenz in Preis und Leistung (aber nur um Haaresbreite).

Hardware:
Die Hardware macht einen soliden Eindruck, riecht nicht auffällig, ist baulich einfach und kompakt.
Das Arbeitsergebnis: Saubere Ausdrucke, in Farbe und S/W.
Arbeitsgeschwindigkeit: für einen "Laser"drucker ein bisschen langsam (bin schnelleres gewohnt - auch im Billigsektor)
Verbrauch: für mein empfinden ein wenig zu hoch. Wahrscheinlich, da die Kartuschen gechipt sind und nach Dells belieben als leer gelten. Also wenn der Toner als leer angegeben wird, ist sicherlich noch einiges drin (wie bei Tintendruckern). Schade.

Installation:
- Am Gerät: Die Einstellmöglichkeiten und das WLan & WPS einrichten direkt am Gerät funktioniert gut. Einfache Menügliederung und viele Einstellmöglichkeiten.

- Am Computer: Hier beginnt Dells grandiose Fahrt gegen die Wand!
Per USB-Anschluss kommt man nicht weit. Ich habe es seit 6 Monaten nicht geschafft eine einzige Testseite via USB zu drucken.
Bei der Installation wird er erkannt, die Treiber und Software der CD werden sauber eingerichtet - dann war es das. Per USB geht kein einziger Druck und die Diagnosesoftware/Toolbox etc.verweigern den Zugriff nach Neustarts wird der Drucker nicht erkannt, oder fehlerhaft eingerichtet. Systemaufhänger gab es auch. Hier hat DELL (*Fäkalsprache*) gebaut.
Per WLAN lies sich der Drucker einrichten, ganz regulär, mit allen Service-Möglichkeiten und Spielereien. Allerdings das WLAN-Modul des Druckers recht langsam. Große Ausdrucke (Bilder oder viele Seiten) brauchen sehr lange, bis sie den Drucker komplett erreicht haben und endlich gedruckt werden.
Für die WLAN-Installation muss man allerdings erst alle USB-Installationsversuche mühsam aus dem gesamten System löschen und das USB-Kabel abklemmen. Sonst ereilt einen das gleiche Schicksal.

Linux:
Multiboot-Nutzer hätte ich gerne den Drucker unter Linux zum laufen gebracht. Das funktioniert meistens auch wenn es keine offizielle/von Haus aus Linux-Unterstützung gibt. Bei DELL leider nicht. Selbst der Support wusste nicht zu helfen (für die ist Linux ein Fremdwort). Und in den 10.000 Foren des Web gab es auch keine Lösung.
Linuxer: Finger weg von DELL-Druckern (aller Art).

Fazit:
Ausreichend !
Dank eines WLan-Routers ist es mir möglich zu drucken. Die Ausdrucke sind wirklich ordentlich, der Preis pro Blatt ist aber recht hoch. Die Unterstützung von Dell selbst ist mangelhaft (diverse Probleme mit dem Support; u.a. Vertausch von Nutzerdatensätzen - Datenschutz? Nein Danke!).
Wer einen reinen WLAN-Drucker für Windows braucht - ok.
Alles andere (USB, Linux etc.) sollte die Finger davon lassen.
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64 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Günstigster WLan Farb LED Drucker!!!!, 19. Juli 2013
Das Gerät ist einfach nur Spitze und zu diesem Preis unschlagbar!!!
Schnell, leise, günstig, (keine Geruchbelästigung wie bei meinem alten CLP von S...), WLAN,
sehr einfach und schnell einzubinden, Super Softwareverwaltung und das beste es gibt nee APP um vom
Handy/Tablet zu drucken. Dazu noch sehr platzsparend. Was neu für mich war, es ist gar kein Laser sondern
ein LED Drucker!!! (da nehmen andere Hersteller Richtig Geld für ;-) )Dell bewirbt dieses gar nicht so richtig.
Hihi ;-) ist aber so!!!
Also Zuschlagen echter WLAN LED Drucker zum Sparpreis, Geheimtipp!!!
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