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Kundenrezensionen

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am 17. Januar 2014
Barbara ist 24 Jahre alt, lebt in Barcelona und ist eine Taschendiebin, Sie ist die Beste, schließlich ist sie von Pablo den König der Taschendiebe ausgebildet worden. Aber nun ist sie auf sich alleine gestellt und sie hat Hunger. Seit Tagen hat sie nichts mehr gegessen und so ignoriert sie heute, auf der größten Fiesta des Jahres, San Juan, ihre inneren Warnsignale.
Sie hat sich bereits ein Opfer ausgesucht, Mr. Platin, wie sie ihn nennt. Ein Mann, an die 50 Jahre, mit einer Platinuhr am Handgelenk und einen prall gefüllten Portemonnaie in der Gesäßtasche.
In dem Festgetümmel gelingt es ihr das Portemonnaie an sich zu bringen und während sie in einer dunklen Seitengasse deren Inhalt überprüft, wird sie von Mr. Platin überwältigt.
Mr. Platin ist Robert Reimann und Millionär, er nimmt sie mit zu sich nach Hause und macht ihr ein unglaubliches Angebot, für das sie 2 Millionen erhalten soll.
Als nächstes lernt man Pia eine Polizistin kennen, sie scheint für ihre unkonventionellen Arbeitsweise bekannt zu sein und befürchtet, dass es nicht mehr lange dauern wird bis sie von einen ihrer Kollegen dafür angeschwärzt wird. Allerdings scheint sie mit ihrer Art gute Ergebnisse vorweisen zu können und auch in einigen anderen Dingen ist sie ihren Kollegen haushoch überlegen, was nicht sehr gut bei den männlichen Kollegen anzukommen scheint.

Bis dahin erschien mir die Geschichte um Barbara noch sehr vielversprechend, auch wenn mir das Kapitel um die Polizistin Pia bereits sehr langwierig und langweilig erschien.
Dann lernte ich Janet kennen und zu meiner eigenen Schande muß ich gestehen, dass ich ab da jedes Interesse an den gesamten Roman verloren habe. Nachdem ich das gesamt Kapitel über Janet fast vollständig überflogen und überblättert habe, da es keine Informationen über sie ergab, langwierig, tot langweilig und uninteressant war, war meine Toleranzgrenze dem Roman gegenüber erreicht und aus Lesevergnügen nur noch Lesefrust geworden.
Wie beim Fernseher gibt es auch bei meinen E Reader eine AUS Taste, er hat sogar eine Funktion fürs löschen und genau das habe ich mit dem Roman gemacht ohne ihn zu Ende gelesen zu haben.
Zu meinem Leidwesen muß ich hier einen Stern vergeben da 0 Sterne nicht geht und keine Leseempfehlung.
Zum Glück sind Geschmäcker aber verschieden und jeder sollte sich seine eigene Meinung dazu machen.
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am 7. August 2013
was in Barcelona gegessen wird, bekommt hier Informationen dazu. Die Idee des Krimis ist ganz interessant und hätte eine spannende Geschichte ermöglicht. Schade, dass die Dialoge so hölzern sind und die Charaktere so platt und klischeehaft dargestellt. Nach gut der Hälfte des Buches ist noch keine Besserung in Sicht, bin froh, dass es wenigstens kostenlos war, nur schade um die Zeit.
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am 10. September 2013
Ein langweiliger Krimi. Von Details besessen, wenig Handlung dafür lange und häufige Wiederholungen über Getränke und Essen. Wie leider üblich bei E-Books unsorgfältige Formatierungen.
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am 29. Juni 2015
Habe nach dem ich den Anfang des Buches gelesen hatte echt viel mehr davon erwartet. Leider muss man sagen, dass nach dem relativ interessanten und spannenden Anfang die Story immer mehr abflacht. Es tröpfelt alles einfach nur belanglos vor sich hin und es will einfach keine rechte Spannung aufkommen. Ich hab hauptsächlich weiter gelesen, weil ich immer gehofft habe das die Autorin gegen Ende nochmal richtig reinhaut und es plötzlich mega Spannend wird, eben um den öden Anfang des Buches auszugleichen. Naja auf das tolle Ende habe ich leider umsonst gewartet, weil es einfach nicht kam. Ehrlich gesagt hab ich am Anfang erstmal gar nicht gerafft, dass das Buch zu Ende ist. Der Schlusswort hat mich sowas von überrascht!! Ich habe weitergeblättert und habe auf das nächste Kapitel spekuliert, aber da kam nichts mehr. Ersthaft, ich dachte einfach das richtig coole Ende kommt noch, aber dabei war alles schon gelaufen! In meinem Hirn war erstmal ein großes Fragezeichen und danach kam die Enttäuschung über das Buch. Meine Erwartungen waren viel zu hoch, also rate ich allen einfach keine Erwartungen an das Buch zu haben. Es ist leider leider sehr schade, weil ich finde die Hauptcharakter und die Story haben vom Prinzip wirklich ein gutes Potential, aber es wurde einfach nur sehr mangelhaft ausgeschöpft.
Mein Fazit ist, dass ich das Buch eigentlich nicht weiterempfehlen kann. Es fehlt einfach fast alles was ein gutes Buch ausmacht. Es kommt keine richtige Spannung auf und das killt einfach auch die Lust am Lesen, da die Story nur so vor sich hintröpfelt und kaum was passiert. Manchmal ist alles auch etwas wirr geschrieben und man erkennt erst nach längerem Nachdenken die richtigen Zusammenhänge. Das Ende ist einfach nur enttäuschend und langweilig. Also überlegt euch zweimal ob ich das Geld für dieses Buch investieren wollt! Leider keine Empfehlung :-(
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am 27. August 2013
Es fängt so romantisch an: Eine junge Taschendiebin erleichtert einen millionenschweren Playboy um seine Brieftasche und seine Platin-Armbanduhr. Der auf diese Weise abgezogene Herr revanchiert sich, indem er das Mädchen kurzerhand in seinen Porsche verfrachtet und sie zunächst zu einem romantischen Rendezvous einlädt.

Doch damit endet auch schon die Romantik, und es beginnt die Dramatik, denn der Mann bietet der jungen Frau zwei Millonen Euro für einen Mord - an ihm selbst! Kurze Zeit später findet die Polizei in der völlig zerstörten Groß-Garage des Mannes nicht nur dessen völlig verkohlte Leiche, sondern auch .... eine unbekannte männliche Leiche. War die Taschendiebin die Mörderin?

Zahlreiche Verwicklungen und Mordanschläge warten auf die junge Frau, während "LLimona 5", eine Gruppe unterschiedlicher Hobby-Detektivinnen, versucht, ihre Unschuld zu beweisen. Denn hinter all dem steckt eine mächtige Person, die vor nichts zurück schreckt .....

Mehr verrate ich nicht. Es lohnt sich auf jeden Fall, den Fernseher abzuschalten und diesen echten Thriller bei Kerzenschein zu lesen!
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am 7. August 2013
Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen. Alle männlichen Protagonisten werden als selbstgerechte Vollidioten mit Macho-Allüren dargestellt, während die Frauen selbstverständlich den Durchblick haben und sich mühsam gegen die Machos durchsetzen müssen. Diese Diskriminierung zieht sich zumindest durch die gesamte erste Hälfte des Romans (weiter bin ich noch nicht und werde ich wohl auch nicht gelangen). Die Story ist banal, der Sachverhalt ist von Anfang an klar, nur dass die bornierten Männer den eben nicht wahr haben wollen.
Fazit: Zeitverschwendung!
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am 4. Februar 2014
Inhalt :
Es ist Fiesta in Barcelona. Während den Festlichkeiten wird die junge Polizistin Pia zu einem Tatort gerufen. Eine Garage auf dem Grundstück des deutschen Millionärs R. Reimann brennt lichterloh. Als Pia die ausgebrannte Überreste der Garage betritt stößt sie auf 2 bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leichen. Eine Verdächtige ist schnell gefasst. Doch bei den ganzen Intrigen und der falschen Verdächtigung finden 5 Frauen zueinander, dies e durch ihre Berufe und ihrer Art nicht unterschiedlicher hätten sein können und gründen die Privatdetektei Llimona 5. Gemeinsam begeben sich die 5 Frauen auf die Suche nach dem wahren Täter.

Meinung:
Ein eigentlich sehr guter Krimi über die Zusammenarbeit von 5 Frauen die sich gegen Vorurteilen, Intrigen und falschen Verdächtigungen zur Wehr setzen wurde von der Autorin Irene Rodrian auf die Beine gestellt. Die Handlung und auch der Schreibstil haben sehr gute Ansätze und machen Lust auf die Ermittlungsarbeit. Jedoch fand ich es zum Teil sehr langatmig und dadurch verlor der Krimi zwischenzeitlich an Spannung und meine Interesse. Die einzelnen Protagonistinnen sind allesamt sehr sympathisch und auch sehr chaotisch gewählt, was einen die Geschichte noch einmal etwas Schmackhaft macht.

Fazit:
Ein wirklich guter Ansatz für einen richtig guten Krimi. Mir war es zwischendurch etwas zu langatmig und fehlte die Stimmung, so dass ich überlegt habe mit dem Lesen aufzuhören. Es traff leider nicht 100% tig meinen Geschmack, da mir die Spannung und Freude am Ermitteln verloren ging. Aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden. Kann man lesen muss man aber nicht...
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am 5. Oktober 2014
Mhm. Ich muss zugeben, ich habe mehr erwartet. Ich hatte auf einen rasanten Krimi gehofft, und zwar auf jenen, den mir der Klappentext versprochen hat. Aber ich konnte mit der Geschichte nicht wirklich warm werden.

Viele Details - daran wird definitiv nicht gesparrt- erschlagen einen beinahe und meine Fantastie wurde in den Feierabend geschickt- immerhin wurde mir nahezu alles vorgegeben. Und das hat mich so unglaublich gestört, dass ich mich zwingen musste, weiterzulesen. Zwar ist der Schreibstil von Rodrian flüssig und man kann es gut lesen, aber die Spannung, die war irgendwie weg. Immer wieder wurde der Handlung die Luft rausgelassen, als das ewige Beschreiben losging.

Ja, Barcelona ist nicht die geordnetste Stadt der Welt, aber die Beschreibung der Stadt bringt halt auch keine Ordnung in die Handlung. Einziger Pluspunkt in meinen Augen sind die Personen, die zwar stellenweise klischeebehaftet, aber glaubhaft.

Alles in allem konnte mich der Krimi wirklich, wirklich nicht überzeugen- schade eigentlich.

Fazit:

Schwierig. Wahrscheinlich ist es Geschmackssache, aber mein Fall war das nicht. Ich konnte mich mit der Detailverliebtheit der Autorin nicht anfreunden und fand auch die Auflösung etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen und nicht nachvollziehbar. Schade.
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am 16. Juli 2003
Also der größte Krimi aller Zeiten ist das nicht, aber bestimmt auch nicht so schlecht, dass er nur einen Punkt verdient hat. Ich fand ihn flott geschrieben und über die teilweise etwas unlogische Handlung hilft doch die Schilderung des chaotischen Barcelona in einem brütendheißen Sommer hinweg. Ich fand die Frauen - bis auf die Taschendiebin - auch nicht klischeehaft, sondern jede hat eine eigene, durchaus glaubwürdige Persönlichkeit. Ich habe das Buch im Urlaub gelesen und mich durchaus nicht schlecht unterhalten gefühlt. Als Anwärter auf den schlechtesten Krimi des Jahres kann ich einige andere Kandidaten nennen.
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am 10. Februar 2014
Eine spanische Polizistin, die im Job gemobbt wird, eine deutsche Anwältin, der es in ihrem Beruf in Barcelona ebenfalls nicht besonders gut geht, eine englische Journalisitin, die den Whisky trinkt wie ich das Mineralwasser, das ist eine Mischung, die allein schon für Spannung sorgt.
Als Krimi flott und spannend geschrieben, kann man gar nicht anders sagen. Mir hat er gut gefallen und war auch an zwei Abenden gelesen, also keineswegs langweilig. Allerdings muss man es auch mögen, wenn Charaktere, Orte, Milieu und auch Mahlzeiten beschrieben werden. Gerade diese Darstellungen sind es aber, die diesen Krimi aus der Masse hervorheben. Würde Spaß machen, da einmal einzutauchen und das miterleben zu können. Andererseits kommt die spanische Polizei hier so schlecht weg, dass man geradezu Angst davor bekommen kann, einmal mit ihr zu tun zu haben.
Ich kann den Krimi nur empfehlen und wer aufgrund der negativen Beurteilungen hier etwas in Sorge ist, sollte ruhig von der Möglichkeit der Leseprobe Gebrauch machen, das verschafft die Sicherheit, die man braucht.
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