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5.0 von 5 Sternen Ein Road-Trip direkt ins Herz des Lesers!
Dieses Buch braucht nur ein Wort, um es zu beschreiben: Großartig!

Als Amy zusammen mit Roger in das Auto ihrer Mutter steigt, um es von California nach Connecticut zu bringen, erwartet sie einen 5-tägigen, unangenehmen Trip, eingesperrt in ein kleines Auto mit einer Person, die sie nicht kennt. Ein weiterer Grund, warum ihr Leben zur Zeit einfach...
Veröffentlicht am 5. September 2010 von Amazon Customer

versus
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3.0 von 5 Sternen Ich hatte etwas mehr erwartet
Ich hatte mich riesig auf dieses Buch gefreut und fing es direkt an zu lesen. Jedoch schmälerte sich meine Begeisterung mit der Zeit etwas. Irgendwie hatte ich etwas anderes erwartet.

Die Story wird aus der Sicht von Amy erzählt, jedoch muss ich sagen, dass ich keine wirkliche Nähe zu ihr aufbauen konnte. Für mich blieb sie irgendwie kalt,...
Veröffentlicht am 27. Mai 2012 von Amazon Customer


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Road-Trip direkt ins Herz des Lesers!, 5. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Amy & Roger's Epic Detour (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch braucht nur ein Wort, um es zu beschreiben: Großartig!

Als Amy zusammen mit Roger in das Auto ihrer Mutter steigt, um es von California nach Connecticut zu bringen, erwartet sie einen 5-tägigen, unangenehmen Trip, eingesperrt in ein kleines Auto mit einer Person, die sie nicht kennt. Ein weiterer Grund, warum ihr Leben zur Zeit einfach nicht das ist, was sie sich vorstellt.

Sie erwartet definitiv nicht, dass Roger ein ganz angenehmer Zeitgenosse ist. Dass er mit den Plänen ihrer Mutter, die die ganze Route inklusive Hotelreservierungen bis ins kleinste Detail geplant hat, ebensowenig zufrieden ist wie Amy. Dass ein kleiner Umweg ganz schnell zu einem großen werden kann. Dass es ihr Spaß macht, mit Roger quer durch die USA zu fahren. Dass sie es tatsächlich endlich schafft, mit dem Tod ihres Vaters fertigzuwerden.
Ja, manchmal muss man tatsächlich einen Umweg machen, um wieder nach Hause zu finden.

"Amy & Rober's Epic Detour" ist ein Buch, das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte! Die Geschichte beginnt mit Amy's "Final Report Card" (eine Art Zeugnis, das an die Highschool in Connecticut übermittelt wird, an der sie ihren Abschluss machen wird), darauf folgen zwei E-Mails, die Amy's momentane Lage darsetellen. Und erst dann ergreift Amy selbst das Wort - und was für ein Wort! Amy's Stimme konnte ich schon nach wenigen Absätzen direkt in meinem Kopf hören, es fühlte sich einfach richtig an, von ihr zu lesen.

Das ganze Buch besteht im Übrigen aus Amy's Erzählungen in der Ich-Perspektive, die unterbrochen und ergänzt werden von allem möglichen, das sie unterwegs so in ihren Travel Scrapbook festhält: Kassazettel, Fotos, Zeichnungen, Playlisten (denn was wäre eine lange Autofahrt ohen den richtigen Song-Mix!), Gedanken, Buchseiten, E-Mails. Genau das ist auch der Aspekt, der das Buch so absolut real für mich gemacht hat! Es fühlt sich an, als würde man tatsächlich einen Reisebericht und damit eine wahre Begebenheit lesen.
Zusätzlich dazu gibt es zwischendurch immer wieder Rückblicke, die das gegenwärtige Geschehen erklären und verständlich machen.

Sowohl Amy als auch Roger tragen schwer an ihren jeweiligen Problemen und natürlich bleibt das dem jeweils anderen auch nicht verborgen. Die beiden kennen sich aber praktisch nicht als sie zusammen aufbrechen, doch schon nach wenigen Tagen, die sie nebeneinander im Auto verbringen, ändert sich das und sie beginnen, einander zu verstehen.
In der Gesellschaft des anderen tauen Amy und Roger immer mehr auf und versuchen, sich dem Leben und den Problemen, die es zwangsläufig mit sich bringt, zu stellen. Aber sie beeinflussen sich nich nur gegenseitig, denn auf ihrem Trip quer durch Amerika begegnen Amy und Roger den unterschiedlichsten Menschen, die alle einen Teil beitragen.

Ganz nebenbei erfährt man als Leser noch eine ganze Menge Insider-Details über verschiedene Destinationen der USA, die nicht unbedingt in jedem Reiseführer zu finden sind. Da bekommt man direkt selbst Lust, einen Raod-Trip zu machen!

Ein weiterer wichtiger Punkt im Buch ist die Musik. Nicht nur die abgedruckten Playlisten verdeutlichen das, sondern auch die Kapitelüberschriften, die oft Lyrics aus einem bekannten Song sind.

"Amy & Roger's Epic Detour" hat seine lustigen und seine traurigen Momente, essentiell an dem Buch ist aber auch, dass es einfach Hoffnung macht. Nicht nur wegen des Endes - denn natürlich kann man sich denken, dass alles gut ausgeht. Das ganze Buch hat bei mir so einen hoffnungsvollen Eindruck hinterlassen und das auf ganz vielen verschiedenen Ebenen.

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Bewertung
Ich hab nur einen Rat für euch: Lest dieses Buch! Jede einzelne Seite spricht zum Leser, die sehr persönlich scheinende Gestaltung durch Fotos, Playlisten ect. intensiviert dieses Gefühl noch zusätzlich. "Amy & Roger's Epic Detour" bekommt einen ganz besonderen Platz in meinem Regal - davor drück ich es aber noch direkt meiner Schwester aufs Auge. ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich hatte etwas mehr erwartet, 27. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amy & Roger's Epic Detour (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte mich riesig auf dieses Buch gefreut und fing es direkt an zu lesen. Jedoch schmälerte sich meine Begeisterung mit der Zeit etwas. Irgendwie hatte ich etwas anderes erwartet.

Die Story wird aus der Sicht von Amy erzählt, jedoch muss ich sagen, dass ich keine wirkliche Nähe zu ihr aufbauen konnte. Für mich blieb sie irgendwie kalt, ich konnte mich nicht wirklich in sie hineinversetzen. Es war zwar sehr interessant aus ihrer Sicht zu lesen, eine Verbindung mit ihr blieb aber aus. Was ich aber sehr gut fand, war, dass sie eine sehr starke Persönlichkeit hatte und sich durch nichts unterkriegen ließ. Sie hat nicht die ganze Zeit über ihr Leben gejammert, sondern es einfach in die Hand genommen.

Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Roger war bis zum Ende kaum existent. Es gab zwar hin und wieder ein paar Andeutungen, dass sie Gefühle füreinander hatten, jedoch war ich mir nicht sicher, ob sie diesen wirklich nachgeben würden. Ich hätte mir einfach etwas mehr Romantik gewünscht.

Den Road-Trip an sich fand ich sehr interessant mitzuverfolgen. Die Orte, die sie besuchten, fand ich sehr schön beschrieben und ich wünschte mir, dass ich zu diesem Zeitpunkt dort gewesen wäre. Dies fand ich sehr gut gemacht.

An sich eine wirklich schöne Geschichte, die aber einfach nicht wirklich etwas für mich war. Jedoch bin ich mir sicher, dass dieses Buch von anderen sehr viel mehr genossen werden wird als von mir.
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4.0 von 5 Sternen eine schöne Geschichte mit sympathischen Hauptfiguren, die man gern auf ihrem kleinen Roadtrip begleitet, 17. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Amy & Roger's Epic Detour (Gebundene Ausgabe)
Der plötzliche Tod ihres Vaters hat Amy schwer getroffen und seitdem hat sie sich völlig von ihren Freunden und ihrer Familie zurückgezogen. Zu allem Überfluss hat ihre Mutter auch noch beschlossen das Haus, in dem Amy und ihr Zwillingsbruder Charlie aufgewachsen sind, zu verkaufen und von Kalifornien nach Connecticut zu ziehen. Während ihre Mutter schon dort ist um sich vor Ort um alles zu kümmern, hat Amy den letzten Monat allein zu Hause verbracht um das Schuljahr noch zu beenden.

Nun soll Amy mit dem Auto nachkommen und da sie selbst nicht mehr fährt, soll der Sohn einer Freundin ihrer Mutter das übernehmen: Roger. Zunächst ist Amy von der Vorstellung mehrere Stunden - nein, sogar Tage - mit einem fremden Jungen im Auto zu verbringen ganz und gar nicht begeistert. Doch dann bringt Roger sie auf die Idee die langweilige Route, die ihre Mutter ausgesucht hat, zu vergessen und stattdessen begeben die Beiden sich kurzerhand auf einen Roadtrip quer durch die USA ...

Amy & Roger's Epic Detour ist eine nette, kurzweilige Geschichte für zwischendurch, die beim Lesen mehr als einmal den Wunsch weckt selbst in die USA und dann quer durch alle Bundesstaaten zu reisen um sich das gesamte Land anzusehen. Es ist wirklich interessant zu erfahren, wie sehr sich manche Staaten voneinander unterscheiden, und das nicht nur in Bezug auf ihre Größe oder ihre Landschaft, sondern auch in Bezug auf die Mentalität und die Gepflogenheiten ihrer Bewohner. So hat zum Beispiel jeder Staat sein ganz eigenes Motto und seinen eigenen Titel", zusätzlich zum offiziellen Namen.

Amy Curry ist eine wirklich tolle Protagonistin, die man gern auf ihrer Reise begleitet. Dabei geht es nicht nur um ihre Reise quer durchs Land, sondern vielmehr um die Entwicklung, die sie dabei durchmacht um nach dem schweren Verlust, den sie erlitten hat, wieder zu sich selbst zurückzufinden. Der Tod ihres Vaters hat - verständlicherweise - ein tiefes Loch in ihrem Herzen hinterlassen, über das sie mit niemandem so wirklich reden kann, weder mit ihrer Mutter, noch mit ihrem Bruder. Und als wäre das nicht schon alles schlimm genug, gibt Amy sich auch noch die Schuld am Tod ihres Vaters, obwohl sie natürlich eigentlich gar nichts dafür kann. Erst bei ihrem Abenteuer mit Roger findet sie langsam zu ihrem alten Ich zurück, beginnt den Tod ihres Vaters zu verarbeiten und kann schließlich weiter machen.

Roger ist ebenfalls eine sympathische Hauptfigur und mindestens genauso interessant wie Amy. Er ist unheimlich liebenswert, rücksichtsvoll und gibt Amy Stück für Stück wieder ihre Lebensfreude zurück, ohne sie jemals wegen irgendetwas zu bedrängen.
Im Gegensatz zu Amy hat er zwar nicht mit so großen familiären Schwierigkeiten zu kämpfen, dafür aber Probleme mit seiner Exfreundin Hadley, die ihn ohne Erklärung verlassen hat und seitdem nicht mehr auf seine Nachrichten reagiert. Daher ist er fest entschlossen sie persönlich aufzusuchen um wenigstens zu erfahren, warum sie sich von ihm getrennt hat. Durch seine Gespräche mit Amy, der er sich nach und nach ein wenig öffnet, wird ihm während der Fahrt jedoch bewusst, was für ein Mensch Hadley war und dass sie ihn vermutlich nie wirklich geliebt hat.

Wer nun eine romantische Liebesgeschichte zwischen Amy und Roger erwartet, wird allerdings wahrscheinlich enttäuscht werden. Es gibt viele Momente zwischen ihnen, die einen durchaus zum Schmunzeln bringen, von einer Lovestory kann man hier allerdings eher nicht sprechen. Erst ganz am Schluss gibt es ein paar romantische Szenen zwischen ihnen, aber mehr bzw. früher leider nicht. Das lässt ihre Gefühle füreinander zwar authentischer wirken, entschädigt aber nicht genug für die lange Wartezeit bis dahin. Man sollte vor dem Lesen des Buches also besser wissen, worauf man sich einlässt, denn sonst könnten die unbefriedigten Erwartungen den Lesegenuss erheblich schmälern.

Statt einer Liebesgeschichte bekommt man dafür eine tolle Geschichte über Freundschaft und Familie, die einen beinahe durch die gesamte USA führt, wodurch man zudem akuter Fernweh-Gefahr ausgesetzt wird. Es gibt viele lustige, aber ebenso viele sehr emotionale Momente. Es fällt Amy sehr schwer zu akzeptieren, was ihrem Vater geschehen ist, und mindestens genauso schwer darüber zu sprechen, insbesondere wegen ihrer unbegründeten Schuldgefühle. Man leidet mit ihr mit und freut sich als Roger und ihr gemeinsames Abenteuer sie wieder fröhlicher machen und ihr helfen, darüber hinweg zu kommen.

Zwischendurch ist die Handlung manchmal ein klein wenig langatmig, in Anbetracht der sonstigen Vorzüge der Geschichte, insbesondere der beiden sympathischen Protagonisten, sowie der besonderen Aufmachung des Buches, kann man aber darüber hinweg sehen. Vor allem Letzteres ist wirklich einzigartig, denn das Buch ist wie ein Scrapbook gestaltet, wodurch der Leser immer wieder etwas zum Anschauen bekommt: Photos, Quittungen, Landkarten, Speisekarten, Playlisten, Anmerkungen u.v.m.

*FAZIT*
Amy & Roger's Epic Detour ist eine schöne Geschichte mit sympathischen Hauptfiguren, die man gern auf ihrem kleinen Roadtrip begleitet. Man bekommt zwar nicht die Romantik, die man vielleicht erwartet hat, dafür aber eine emotionale Geschichte über Familie und Freundschaft, die zudem noch mit einer unheimlich fantastischen Gestaltung aufwarten kann.
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5.0 von 5 Sternen Detours have never been so much fun before!, 5. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Amy & Roger's Epic Detour (Taschenbuch)
So Amy and Roger, the protagonists of Morgan Matson’s debut novel, happen to know each other from childhood. They haven’t seen each other for years and still they get to spend a cross country road trip together. It could be fun to meet an old friend. But to be honest, isn’t that the most awkward position to be put into?
Here starts Amy and Roger’s story, together, as friends, and maybe even more than friends.

The trip’s goal is to transport the family’s car from California to Connecticut. The stops and route are strictly planned by Amy’s mother. But Amy and Roger ditch all the rules and make stops where they want, do what they feel like. And I simply loved to see them break free. People should do that more often, break free and out of their routine.

Both Amy and Roger have a lot of thoughts occupying their minds and emotions weighing down their hearts. There are moments that make you laugh out loud. In other moments you simply grief with them. We also learn some details about their families and friends. Especially Amy’s relationships to her mother and brother are important. There's also a great loss that she has to cope with.

The whole time you are rooting for Amy and Roger to fall in love. And I admired their personalities so much. The tension between them builds and their growing relationship with the variety of different feelings coming along on their road trip is just so enlightening. Amy and Roger meet many new people who are so much fun, but in the end it are the two of them who help each other find the right way.

A really cool bonus are playlists and cute drawings and photos of their road trip. How fun that Morgan Matson went on that road trip herself. I like that she also followed the way her characters take on their road trip. I immediately felt the need to pack a duffle bag, grab my camera and hit the road, too. AMY & ROGER’S EPIC DETOUR is a book you should totally read before you plan, or maybe not so consciously, plan to go on a road trip!

THE VERDICT

AMY & ROGER’S EPIC DETOUR – Detours have never been so much fun before. Morgan Matson wrote a book packed with LOL-worthy, sweet, adventurous and insightful moments!

A fun detour? Yes! It’s the contrast between doing the thing you are supposed to, following your heart and living the way you feel that makes AMY & ROGER’S EPIC DETOUR such a tempting read. This novel gifts you with the spirit of a fabulous road trip.
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5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Sommerlektüre!, 1. August 2012
Von 
Karo adores... "Karo adores..." (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Amy & Roger's Epic Detour (Taschenbuch)
Nachdem Amys Vater bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen ist, ist in Amys Leben nichts mehr wie es war, denn ihre Mutter beschließt, von Kalifornien nach Connecticut zu ziehen. Amy bleibt ein paar Wochen allein in ihrem alten Zuhause, um das Schuljahr zu beenden, und soll dann das Familienauto nach Connecticut bringen. Doch Amy fährt seit dem Unfall selbst nicht mehr Auto, somit stellt ihre Mutter ihr Roger, den Sohn einer ihrer Freundinnen zur Seite, der mit ihr zusammen quer durchs Land fahren soll. Amy ist darüber nur mäßig begeistert, denn erstens kennst sie Roger nicht, und zweitens ist sie seit dem Tod ihres Vaters nicht mehr besonders gesellig. Sie weiß nicht, wie sie die Tage mit einem unbekannten Jungen überstehen soll, und eigentlich will sie ja auch gar nicht nach Connecticut ziehen. Keine besonders guten Voraussetzungen, doch schnell merkt sie, dass sie viel mit Roger gemeinsam hat und kommt langsam wieder aus ihrem Schneckenhaus heraus, während die beiden einen Roadtrip quer durch die USA machen...

Stellt Euch vor, ihr sitzt draußen im Garten in der Sonne, habt die Füße, die in Flipflops stecken, von Euch gestreckt, auf dem Tisch neben Euch steht ein kühles Getränk und das Leben könnte nicht schöner sein... Wenn Ihr Euch diese Situation vorstellen könnt, dann fehlt eigentlich nur noch eine Sache, um dieses Bild zu perfektionieren, und das ist dieses Buch! Für mich konnte der kurze Sommer-Vorgeschmack am letzten langen Wochenende gar nicht besser kommen, hatte ich mir doch dieses Buch mitgenommen und konnte es genau so genießen, wie ich es Euch gerade geschildert habe. Anders sollte man dies auch wirklich nicht tun!

Die Geschichte über Amy und Rogers Fahrt durch die USA ist einfach so wunderbar, dass man das Buch danach mit einem sehr warmen Gefühl zuklappt und eigentlich sofort das Internet anschmeißen will, um zu googlen, wie und wann und überhaupt man so einen Roadtrip durch die USA selbst machen kann.

Eigentlich ist die Geschichte nicht besonders einfallsreich oder ausgefallen, aber dennoch hatte ich echte Probleme, mich von den beiden Hauptpersonen zu trennen. Wir lernen sie durch Amys Perspektive kennen, und zuerst kann man eigentlich nur Mitleid mit ihr haben. Man merkt sofort, dass sie große Probleme hat, denn der Tod ihres Vaters hat sie vollkommen aus der Bahn geworfen, und sie lässt sich von niemandem helfen. Dadurch ist Amy am Anfang wortkarg und sehr introvertiert, wohingegen Roger ein echter Sunnyboy ist, der eigentlich immer gute Laune hat. Seine Laune ist irgendwie ansteckend, und so schafft er es, Amy wieder zum Lachen zu bringen, was sie selbst nicht mehr für möglich gehalten hätte. Langsam, aber sicher merkt man, wie Amy wieder zu sich selbst findet, und Morgan Matson schafft es, diese Entwicklung so vonstatten gehen zu lassen, dass man irgendwann genauso erstaunt wie Amy selbst feststellt, dass es ihr besser geht und dass sie endlich anfängt, loszulassen.
Zwischen den beiden gibt es von Anfang eine Chemie, und doch wird die Liebesgeschichte nur sehr subtil in die Handlung eingebaut. Als Leser wartet man die ganze Zeit darauf, dass die beiden sich endlich eingestehen, dass sie gut zusammenpassen. Trotzdem ist das zentrale Thema eher der Weg durch die USA und der Weg zu sich selbst, und genau das fand ich auch angenehm und authentisch.

Der Roadtrip wird sehr anschaulich gestaltet. Zum einen hat Morgan Matson ein echtes Talent, die Landschaft und die Atmosphäre der verschiedenen Bundesstaaten, die Amy und Roger durchqueren, zu schildern, so dass man denken könnte, man sitzt mit ihnen zusammen im Auto, zum anderen ist das Buch wunderschön illustriert, denn zwischendurch gibt es immer wieder einige Seiten aus Amys Reisetagebuch, welches sie führt, die uns Bilder, Quittungen, Eintrittskarten und noch viel mehr zeigen. Die Idee ist toll, besonders, weil ich solche Art von Reisetagebuch selbst auch sehr liebe und darin gerne blättere. In meinen eigenen Fotoalben hebe ich auch immer gerne solche Erinnerungsstücke auf, daher war es für mich doppelt perfekt. :)
Die verschiedenen Personen, die die beiden zwischendurch auf ihrer Reise treffen, ergänzen den Plot dann noch wunderbar, denn obwohl sich hauptsächlich alles um Roger und Amy dreht, sorgen die wenigen Nebencharaktere, die es gibt, immer wieder für die nötige Abwechslung und Überraschung. Für mich eine perfekte Kombination!

Wer die perfekte Lektüre für den Sommer sucht, der soll nicht weiter suchen, denn Amy und Rogers Reise durch die USA ist bewegend, lustig, aber auch tiefgründig genug, um niemals langweilig oder klischeehaft zu werden. Mich jedenfalls haben die beiden überzeugt, dass es sich durchaus lohnen kann, ohne Ziel durch so ein facettenreiches Land wie die USA zu fahren, somit ist das auf jeden Fall auf die Liste meiner Traum-Urlaube gewandert.
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4.0 von 5 Sternen Ein schönes Sommerbuch., 3. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Amy & Roger's Epic Detour (Taschenbuch)
Um dieses Buch bin ich schon ewig herumgeschlichen und konnte mich nicht entscheiden, ob ich es kaufen sollte. Inzwischen bin ich froh gewartet zu haben, weil es sich einfach perfekt bei Sonnenschein im Garten lesen lässt!

Da sind zunächst einmal die sympathischen und authentischen Protagonisten, die diesem Buch richtiges Leben einhauchen. Beide haben ihre kleinen Fehler und müssen ihr Päckchen tragen, wodurch man sich gut mit ihnen identifizieren kann.
Amy, aus deren Ich-Perspektive die Geschichte erzählt wird, ist anfangs sehr in Trauer um ihren Vater. Sie lässt niemanden an sich heran und wird von heftigen Schuldgefühlen geplagt. Im Laufe des Buches überwindet sie diese langsam, indem sie sich der Vergangenheit stellt und sowohl der Gegenwart als auch der Zukunft wieder einen Platz in ihrem Leben einräumt. Diese Entwicklung und Amys Gefühle werden hier sehr realistisch und nachvollziehbar beschrieben.
Roger ist ein netter und normaler Typ, der gerade eine schmerzhafte Trennung hinter sich und diese noch nicht verwunden hat. Aber auch er lernt während dieses Roadtrips einiges dazu und macht eine nachvollziehbare Entwicklung durch.
Die Liebesgeschichte spielt hier zwar keine unwichtige, jedoch eine verhältnismäßig kleine Rolle. Amy und Roger verstehen sich von Anfang an recht gut, entwickeln allerdings erst nach und nach tiefere Gefühle füreinander. Es ist schön, mitzuverfolgen, wie sie langsam Vertrauen zueinander aufbauen, obwohl das Ganze vielleicht ein wenig zu ruhig und gemächlich vonstattengeht. Möglicherweise hätten ein bisschen mehr Schwung und Würze dieser Lovestory ganz gut getan.

Die Geschichte konzentriert sich sehr auf die Protagonisten, da die beiden einen Großteil der Handlung gemeinsam im Auto verbringen. Trotzdem gibt es einige interessante und sympathische Nebencharaktere, die allerdings teilweise durch schwer nachvollziehbare Taten nicht hundertprozentig glaubwürdig erscheinen, was jedoch nicht sonderlich ins Gewicht fällt.
Neben den Leuten lernt man zusammen mit Amy und Roger die verschiedensten Orte in den USA kennen. Hierbei bekommt man regelrecht das Gefühl, tatsächlich dabei zu sein, da durch die Beschreibungen und die vielen Fotos und Reisebucheinträge ein richtiges Reisefeeling aufkommt.

Morgan Matsons Schreibstil ist recht einfach, wodurch sich das Buch schnell und angenehm lesen lässt. Ihre unkomplizierte Art zu erzählen ist gerade für ein Jugendbuch gut geeignet, zumal dadurch die eher gemächliche Handlung gut ausgeglichen wird.

~~ Fazit ~~

Als ich dieses Buch zur Hand nahm, habe ich mir eine sommerlich leichte Lektüre erhofft, die aber trotzdem einen ernsteren Kern vorzuweisen hat und sich einfach und entspannt lesen lässt. Und genau das habe ich auch bekommen!
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5.0 von 5 Sternen Ein lebensverändernder Trip, 3. Oktober 2011
Von 
Julia "von the dreamerLand" (Hörsching, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Amy & Roger's Epic Detour (Taschenbuch)
Amy hat sich in letzter Zeit ganz schön viel mitgemacht. Seit jenem Unfall ist nichts mehr wie es war und jetzt soll sie ausgerechnet durchs halbe Land fahren. Von Kalifornien nach Connecticut und das in nur wenigen Tagen. Auf diesem Weg soll sie Roger, der Sohn einer Freundin ihrer Mutter, fahren, doch als es Zeit wird den rechten Pfad zu wählen nehmen die beiden die Abfahrt und begeben sich auf einen Trip quer durch die Staaten. Ein Erlebnis sondergleichen und die zwei Reisenden entdecken Seiten an dem jeweils anderen, die schon lange tief begraben zu sein schienen. Snacks eingepackt? Musik gewählt? Na dann: Hit the road".

~~~Meine Meinung~~~

Schwärmereien von Freundinnen verleiten mich wohl einfach viel zu oft zu Büchern, die ich aus eigenem Antrieb wohl nie lesen würde. Aber wisst ihr was, das ist meist gar nicht mal so schlecht und war auch bei Amy & RogerŽs Epic Detour" der Fall.

Schon im Vornherein fand ich die Aufmachung schön. Es zeigt einem zwar auf Anhieb nicht sofort um was es den eigentlich geht, aber wenn man erst den Klappentext liest wird einem so einiges klar. Die Idee an sich? Einfach schön, vor allem da ich die ewiglangen Straßen Amerikas einfach nur klasse finde. Aber nicht nur Äußerlich ist das Buch ein Hingucker, auch wenn man einen Blick ins Innere wirft bereut man es nicht. Auf vielen Seiten sehen wir Fotos, kleine Skizzen, Musiktipps und vieles mehr, was das Buch zu etwas ganz Besonderem macht. Ich mochte das immer schon wenn ein Buch ein bisschen so aussieht wie ein Tagebuch und das ist hier der Fall.

Was die ganze Story an sich betrifft, war ich echt geschockt wie toll sie eigentlich ist und wie interessant so eine Tour aus zweiter Hand sein kann. Noch dazu kommt, dass wir die Beiden Hauptpersonen immer besser kennenlernen. Amy und Roger haben beide so ihr Päckchen zu tragen und lernen sich, im Laufe ihrer nicht mal so kurzen Reise, gut kennen, bis der eine weiß wie sich der andere gerade fühlt und dass, ohne kitschigen Hintergrund, elefantenartige Schritte aufeinander zu oder unglaubwürdiger Liebesgeständnisse. Dieses Buch hat das gewisse Etwas, es berührt obwohl man anfangs nicht einmal daran glaubt.

Dann wäre da noch das Thema: Englische Bücher lesen? Niemals!!!" Meine Frage: Warum eigentlich nicht?" Ich selbst war auch kein Profi als ich anfing Bücher auf Englisch zu lesen, aber es wird besser und ich sag euch ein Jugendbuch wie Amy und RogerŽs Epic Detour ist zwar vielleicht nichts für Frischlinge, doch ich glauben wenn man schon mind. 2 englische Bücher gelesen hat, sollte es kein Problem darstellen :) Also ab in die Fremdsprachenabteilung, bildet euch weiter und erlebt eine Reise voller uriger Fressbuden, ewig langer Straßen und einem Kopfkinoausblick auf wunderschöne Berglandschaften.

~~~Fazit~~~

Ein durchaus schönes Jugendbuch mit viel Herz und einem Thema das so manchen faszinieren kann. Für Fernwehexperten ein regelrechter Antrieb selbst einmal die Highways im endlosen Land Amerika unsicher zu machen. Ich vergebe 5 von 5 Wölkchen.

~~~Insider- Info~~~

Die Autorin ist sowieso die Beste meiner Ansicht nach. Sie fuhr die gesamte Strecke die Amy und Roger zurücklegen, ebenfalls. Das nenne ich Leidenschaft für seinen Beruf haben!
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5.0 von 5 Sternen The best detour ever ... :o), 24. Mai 2011
Von 
Bookworm (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Amy & Roger's Epic Detour (Gebundene Ausgabe)
I loved this book so much!!! Seriously, after I was done reading it I just hugged it to my chest and grinned like an idiot --- which, by the way, got me some really strange glances from people sitting near me on the subway ... ;o)

There are many words that can be used to describe this book --- wonderful, great, brilliant, beautifully written, captivating, delightful, touching, funny, poignant, cute, memorable, enjoyable, enchanting, amazing, charming ... well, I'm sure you get the drift ... ;o)

Amy and Roger are such wonderful characters --- likable and real, and I could really relate perfectly to them. They both have been broken in a way --- although admittedly Amy's father dying is much worse than Roger's girlfriend breaking up with him without giving a reason. Not only are they virtual strangers at the beginning of the trip but they are each vulnerable and have to learn to trust again. Watching their relationship change from wariness and "unsureness" (they don't really no how to act around each other at first, but then that's what it is often like with strangers) to friendship and finally to romance was such a joy!

Their detour --- which takes them from California to Connecticut by way of Nevada, Utah, Colorado, Kansas, Missouri, Tennessee and quite a few more states --- is also a healing trip. It gives both of them time to face their demons, so to speak. In the beginning, Roger is still hung up on his ex, Hadley, and is on a mission to find out why she broke up with him. Amy, on the other hand, is still dealing with the aftermath of the car accident in which her father was killed --- the accident for which she blames herself. Over the course of their trip both Amy and Roger come to realize that sometimes the only way is forward. And - as Roger so aptly puts it - often the best discoveries are the ones you weren't looking for ... the ones you just stumble across.

In addition to Amy and Roger, the book also boasts some truly great (and interesting) secondary characters, all of whom enrich the story in some way.

Last but not least, I absolutely adored all the little touches throughout the book (very creative!) --- the photos, playlists, receipts, postcards, the little drawings and side notes. It all made the story feel so much more real --- more even, it made me feel like I was right there with Amy and Roger, doing "Hike-U" at Yosemite, driving along "the loneliest road in America", eating Derby Pie and "Crumbly Burgers" with special sauce and playing Twenty Questions!

In fact, right now I'm just itching to clear out my bank account, buy myself a plane ticket from Germany to California, and drive across America in a car to have my very own "epic detour" ... LOL!

Anyone up for a road trip???
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5.0 von 5 Sternen Courtesy of Teens Read Too, 16. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Amy & Roger's Epic Detour (Gebundene Ausgabe)
Gold Star Award Winner!

I am proud to say this book is going on my keeper shelf. Road trip novels always held a special appeal to me, so this book was always going in my TBR. It was one of my most anticipated books of 2010. From the cover, to the first sentence, all the way to the ending - it held me in a way few books do. I am proud to say it both met and surpassed all expectations I had.

Amy is home alone in California, packing up to drive across the country to her new home in Connecticut with her mother and her twin brother, Charlie. Roger is sent with her to supervise, drive, and hitch a ride to Philadelphia himself. They were old childhood playmates, but they hardly remembered each other. Amy is barely getting over her father's recent death, and Roger is dealing with the harsh break-up of someone he thought he loved. Needless to say, we are met with two needy and complex protagonists, and they give us one heck of a ride.

What mainly follows is a series of detours. Amy and Roger decide to ride through Yellowstone, bypassing her mother's preplanned route; hotel reservations and MapQuest directions included. With caution thrown to the wind, we see these two characters change and build a relationship unlike any other. Amy deals with fears and her inability to be adventurous, as well as with a not-so-smooth mother/daughter relationship. Roger deals with trying to move on from a relationship that was never quite right, and with his new experiences with Amy.

The writing and layout of this book was, in one word, perfect. It flowed and had the fun campy quality of Johnson's 13 LITTLE BLUE ENVELOPES and the depth of BECOMING CHLOE. Out of all the road trip novels I have read, this is so far the tops in terms of writing. The reader is also treated to the occasional email or music playlist. Though they don't show up constantly, but just enough to leave a lasting impact. Oh, and the rare receipt thrown in also had a lasting effect. Let me just say that this method ties into the ending in a way that left me utterly reeling with joy.

Characterization and plot are no strangers to the power of this simple yet complex writing. Amy and Roger grow so slowly, yet exponentially, that the reader is left with a sense of completion upon finishing each chapter. The actions and growth are so subtle, yet hit the reader like the impact of an ocean wave on a tiny plastic boat. Even the side characters are perfect; their formations are great, and they don't ever feel like they are dropped, which is usually the case with novels like this. Even stationary novels have trouble with wrapping up characters, yet Matson does it with an ease and clarity that is appreciated greatly.

Quotes begin every chapter section and fit together very well with the overall theme of the novel. This book is romantic and cute, but it manages to have several layers to it. The overall themes involving traveling and home and letting go are hit hard and in just the right spots to make the reader think without over-analyzing anything in the text. Even the references in theatre and song that dot the text have meaning aside from the obvious.

A spot on the keeper shelf is nothing to this book. Really, I could give it a whole wall and it would not be enough. I loved everything about it; plot, writing, characters, themes...This book has it all. Even at hardcover, I would not hesitate to pick this book up. I would tell anyone to read it, just for the sweet romance and the idea of learning more about yourself and the people you know and love.

Reviewed by: John Jacobson, aka "R.J. Jacobs"
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5.0 von 5 Sternen Da möchte man direkt mitfahren, 4. März 2012
Von 
Villette - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amy & Roger's Epic Detour (Taschenbuch)
Dieses Buch ist ein wahres Wohlfühlbuch, auch wenn der Hintergrund ernst ist und es genug traurige Stellen gibt. Am Ende wirkt die Geschichte schön nach. Sie ist wie das Leben, wo Trauriges und Schönes zusammen vorkommen und auch nur zusammen vorkommen können, wo das Schöne aber überwiegt, wenn man das Richtige aus dem Leben macht. Und das machen Amy und Roger auf diesem Road Trip ganz sicher. Eigentlich sollen die beiden, einander Unbekannten, nur das Auto von Amys Mutter von Kalifornien nach Connecticut fahren, und zwar auf dem direkten Weg, den Amys Mutter aufgeschrieben hat. Aber Amy und Roger entschließen sich, einen kleinen Umweg zu nehmen, weil es beide zu gewissen Orten zieht. Und schon stecken sie im größten Abenteuer und ihr Leben verändert sich ein für allemal. Auf dem Weg lernen sie sich gegenseitig kennen, sich selbst und das Land, durch das sie fahren. Dabei planen sie immer nur den nächsten Schritt und lassen sich in die Überraschungen des Lebens hineinziehen. Die Geschichte lebt von diesen Überraschungen, aber auch von den wirklich sympathischen Figuren. Dass das Buch noch reich bebildert ist, macht es umso schöner. Ich habe es wirklich gern gelesen.
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