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... die Gewinner stehen fest: Wir, die Leser!
Das Buch beginnt schon rasant dort, wo Revenge - Eiskalte Täuschung: Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast (Knaur TB) die Leser atemlos zurueckliess: Mit der blutigen Entfuhrung von Helen, Agent Pendergast's lange totgeglaubte Ehefrau. Die ja offiziell vor 12 Jahren von einem Loewen zerfleischt worden war... So jede/r - ich eingeschlossen - wartete ja nun gespannt darauf, was auf diesen so perfekt konstruierten Cliffhanger folgen mag.
Wie ich schon sagte, die Geschwindigkeit ist vorgegeben; es wird ein Rennen gegen die Zeit werden... Und Pendergast - fast gaenzlich auf sich allein gestellt, muss tief in seine Trickkiste greifen. Und all dies geschieht zum Vorteil der Leser, die diese "Tour de Force" oft nach Luft schnappend verfolgen! Volle Aktion, Jagd auf hoechster Stufe bis zum bitteren Ende. Dem so unnoetig tragischen Abschluss in der Wueste von Sonora in Mexico. Ein gemeiner Tiefschlag, direkt unter die Guertellinie unseres guten Agenten Pendergast. Und EIN Grab wird gegraben...
Daraufhin ist Pendergast komplett verloren - fuer sich selbst, seine Freunde wie Vince D'Agosta, Laura Hathaway, Miss Kyoko, Corrie Swanson, sogar fuer Lady Viola aus Italien...
Und denkt ernsthaft ueber den Sinn seines weiteren Verbleibens in dieser Hoelle auf Erden nach. Er verliert komplett die vernuenftige Einschaetzung seiner Zukunft. Bis, ja bis Vince D'Agosta unseren genialen (Ex?)Agenten mit einem neuen "Mitspieler" herauslockt - einem Serienkiller der schlimmsten Art. Einer nach der Masche "Ich-bin-unbesiegbar". Einer, der sich an seinen Opfern auf uebelste Weise auslaesst, und danach ohne jegliche Scham wortwoertlich Teile und Stuecke der Aermsten, und dann auch Abdruecke und Kommentare an den Tatorten hinterlaesst.
Um es mit dem guten, alten Jack the Ripper zu sagen: "Fangt mich, wenn Ihr koennt"!
Aber die Handlung ist wesentlich verwickelter als es anfangs scheint. Connie Swanson stochert in einem Wespennest herum - und stoert damit Den Bund, eine offensichtlich neonazistische Bewegung, die auf amerikanischem Grund und Boden operiert. Verfolgt und verzweifelt versteckt sie sich, nur um sich mir der Verpflichtung wiederzufinden, einer ihr seit langem entfremdeten Person helfen zu muessen. Und um sich damit in noch groessere Gefahren zu begeben...
Auf einer anderen Ebene ist der Psychater Dr. Felder total davon besessen, all die Geheimnisse um Constances Herkunft und frueheres Leben zu loesen. So graebt er tief in der Vergangenheit eines mittelmaessigen Malers, der Gemaelde hinterliess, die verblueffend einer kindlichen Constance aehneln. Und er ist bereit, teuer fuer Informationen zu bezahlen, die er aus einer anscheinend total verhuschten, alten Frau herauszulocken versucht. Doch es wird Constance sein, die uns allen endlich ihre Vergnagenheit entschleiert...
Pendergast geht auf Moerderjagd, angefeuert durch das groesste Geheimnis seiner verstorbenen Gattin. Und landet im tiefsten Dschungel Brasiliens, wo - nebst anderen Nazionalitaeten - auch Deutsche grosse Laendereien besitzen. Und eine von diesen heisst Nova Godòi. Von der naechstgelegenen Stadt Alsdorf am Rio Itajai-Açu, in der er einen Verbuendeten in Colonel Souza sucht, schleicht sich unser Held Aloysius an einen abenteuerlichen Platz heran, in dem "jeder Nazis sieht". Und wieder einmal greift er in seine Trickkiste voller Magie, um die Nebel zu lichten, die ueber einem mysterioesen See wabern. Und er wird eines der schlimmsten gentechnologischen Experimente entdecken, die die Menschheit jemals ausgebruetet hat. Und das seit mindestens drei Generationen direkt von den Konzentrations-Lagern des Zweiten Weltkrieges hinein in den tiefsten Regenwald Brasiliens. Und die Zeit waere gekommen fuer das sogenannte "Aufrollen" - was auch immer das bedeuten mag...
Aber die "neuen" Moechtegern-Nazis haben eine riesige Fehlkalkulation in ihre Endberechnung mit eingebracht: Blut ist immer dicker als Wasser.
Und es gibt Kraefte, die man einfach nicht vorausberechnen kann - wie zum Beispiel Mutter Natur, die sich mit voller Wut auf die Monstrositaeten stuerzt, die ein paar Menschlein zu erschaffen versuchten. Und dabei Gaias Namen missbrauchten.

"Bevor Du Dich auf eine Reise der Rache begibst, grabe ZWEI Graeber" - sagte schon Konfuzius. Und ebenfalls die Autoren ganz am Anfang dieses erstaunlichen Buches.
Doch wer am Ende in diesen Graebern zur letzten Ruhe gebettet wird... DAS muesst Ihr Leser schon selbst herausfinden!

Dies ist ein perfektes Buch fuer die Freunde und Liebhaber der "alten" Buecher des Autoren-Duos Preston/Child. DIESER Thriller, in denen sich "Action" mit einem grossen, dicken A und Forschung ueber Geschichte und Wissenschaften gleichwertig und meisterlich die Waage halten.
Ein Tip zum Schluss: Die Lektuere des elften Bandes Revenge - Eiskalte Täuschung: Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast (Knaur TB) kann nicht schaden, um sich besser in die Geschichte hineinzufinden und mehr ueber Den Bund zu erfahren. Versucht es, Ihr werdet es nicht bereuen.
*Der Titel meiner Rezension ist "un'Hommage" an den Titel des Buches von Ira Levin von 1976, nach dem 1978 der bekannte Film gedreht wurde - mit Gregory Peck in der Rolle des infamen Dr Mengele.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 7. Juni 2013
Die Aloysius Pendergast-Serie des amerikanischen Autorenduos Douglas Preston und Lincoln Child umfasst mittlerweile 12 Bände, wobei es innerhalb der Reihe immer wieder Bücher gibt, die thematisch zusammengehören. Fear. Grab des Schreckens" ist nach Fever. Schatten der Vergangenheit" und Revenge. Eiskalte Täuschung" der dritte Teil, der sich mit Helen, Pendergasts Frau, beschäftigt.

Hier der Inhalt mit Rückblenden in Kürze, um Spoiler zu vermeiden: Zuerst dachte FBI Special Agent Pendergast, seine geliebte Frau wäre bei einem Unfall gestorben, dann überzeugte man ihn, dass sie eines gewaltsamen Todes starb. Alles falsch, denn nun erfährt er, dass Helen noch am Leben ist. Aber die Freude über das Wiedersehen währt nicht lange, denn sie wird entführt und wenig später vor seinen Augen ermordet. Erst als Pendergasts Freund, NYPD Lieutenant Vince D'Agosta, ihn in einem Serienkiller-Fall um Hilfe bittet, besiegt Aloysius sein Selbstmitleid und kommt aus dem tiefen Tal der Depression heraus - und geht in Brasilien auf Mörderjagd.

Soweit also die Haupthandlung, aber es gibt noch diverse Nebenplots, in denen Figuren auftauchen, die wir bereits aus früheren Bänden der Reihe kennen wie z.B. Constance Green und Corrie Swanson, deren persönliche Geschichte weitererzählt wird.

Für Leser, die mit dem Pendergast-Universum" bekannt sind, hat dies durchaus seinen Reiz, denn so gewinnen die Protagonisten im Lauf der Serie immer mehr an Kontur. Schwierig ist es allerdings für Neueinsteiger, denen die Informationen aus den vorherigen Büchern fehlen, denn diese können wegen fehlender Hintergrundinformationen die Entwicklungen der Personen nicht wirklich einordnen - und das betrifft leider auch Aloysius Pendergast und dessen Frau Helen.

Sämtlich Thriller von Preston / Child leben von einem temporeichen und verschachtelten Plot, so auch Fear. Grab des Schreckens". Es gibt unzählige Kapitel, von der Länge her eher übersichtlich, die zur raschen Lektüre animieren. Desweiteren sorgen die zahlreichen unerwarteten Wendungen und diverse Cliffhanger für spannende Lesestunden.

Ich bin gespannt auf die nächsten Bücher des Autorenduos und werde auf alle Fälle die Reihe mit Aloysius Pendergast weiterverfolgen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2013
FEAR ist die direkte Fortsetzung von REVENGE und schließt wirklich nahtlos an die Geschehnisse an. Pendergasts totgeglaubte Frau wird entführt, ohne dass es der FBI Agent verhindern kann. Aber Pendergast macht sich sofort an die Verfolgung, jagt hinter den Entführern her kann aber seine Frau nicht retten. Helen wird erschossen und Pendergast begräbt sie. Und Ratz Fatz ist der erste Teil des Buches auch schon aus...

Aber der zweie Teil ist ja auch noch da: Ein Mörder tötet Hotelgäste, zerstückelt diese, hinterlässt nicht nur Nachrichten sondern auch Körperteile von sich. Zw.ar schaltet sich Pendergast irgendwann in den Fall ein, aber es dauert gut zwei Fünftel des Buches, bis die Verbindungen auch dem letzten Leser klar werden

Leider kommen dann auch noch Nazis ins Spiel. UndEugenik unds somit driftet FEAR total ins krude und konstruierte ab. Da kann auch die Familienzusammenführung von Corri Swanson nicht darüber hinweg helfen.

Vielleicht liegt das aber auch an mir: konstruierte Nazi-Stories, Ü*bermenschen, Eugenik und so weiter treffen eben bei mir nicht ins Schwarze...

Der Schreibstil kommt in gewohnt flotter und unkomplizierter Weise daher. Kurze Kapitel tun dem Tempo der Story gut - ganz wie man es vom Duo Preston/Child gewohnt ist. FEAR lässt sich trotz allem schnell und flüssig lesen - deswegen noch zwei Sterne.
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am 25. Oktober 2013
In diesem Buch wird Agent Pendergasts private Welt auf den Kopf gestellt. Erst taucht seine totgeglaubte Ehefrau Helen wieder auf und wird gleich darauf entführt. Pendergast verfolgt die Entführer, kann jedoch die Ermordung seiner Frau nicht verhindern. Er fällt in ein seelisches Loch. Dann bekommt es sein Freund d'Agosta mit einem verrückten Killer zu tun, der harmlose Hotelgäste ermordet und fein säuberlich zerlegt. Obwohl Pendergast eigentlich nichts mit dem Fall zu tun hat und mit seiner Trauer kämpft, wird sein Interesse daran geweckt.

Wenig später taucht der angebliche Sohn von Pendergast verletzt und zerlumpt in der Villa seines Vater auf und berichtet eine haarsträubende Geschichte. Darin erfährt der FBI-Agent, dass Helen Zwillinge in Brasilien bekommen hat und der Zwillingsbruder die Hotel-Morde auf seine Kosten begeht. Wissenschaftliche Analysen bestätigen das.

Doch sein Sohn wird vom mörderischen Bruder erneut entführt. Pendergasts Recherchen führen in ein abgelegenes Habitat von Nazis im brasilianischen Dschungel, deren Forschungen noch schlimmer sind, als die von Mengele und Co. im zweiten Weltkrieg. Es kommt zu einem aufregenden Showdown, bei dem Vater gegen Sohn kämpft.

Mit "Fear" ist dem legendären Autorenduo Preston/Child wieder ein spannender Thriller mit einigen Mysteryelementen gelungen. Hierin wird der Agent Pendergast um so menschlicher darstellt. Allerdings erinnerte mich sein unglaubliches Geschick, fast aussichtslose Situationen zu lösen an eine Mischung aus Superman und McGyver. Trotzdem ein absolutes Muss für alle Pendergast-Fans!
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am 18. April 2014
Das Rätsel um Pendergasts Frau klärt sich endlich auf.

Ohne zu viel spoilern zu wollen: Pendergast ist ein Wrack. Er verschließt sich vor der Außenwelt und zieht sogar den Tod durch die eigene Hand in Erwägung. Nichts, nicht mal seinen engsten Vertrauten scheinen ihn aus seinem Tief herausholen zu können.

Zur selben Zeit geschehen in New York Morde in verschiedenen Hotels. Die Opfer werden stets auf die selbe Art und Weise hingerichtet und regelrecht zerlegt. Jedes mal scheint es, als hinterlasse der Mörder, ein Körperteil von sich selbst am Tatort.
Als D’Agosta sich an Pendergast wendet, wird dessen Interesse geweckt, da sein Verdacht auf seinen verstorben geglaubten Bruder Diogenes fällt.

Die Nazijagd aus dem letzten Teil wird fortgesetzt.
Warnung: Wer nicht auf Nazigeschichtenkram steht, sollte dieses Buch lieber vergessen. Hat ein wenig was von Mangas, in denen gerne man auf diese Ideologie zurückgegriffen wird.
Wen das weniger stört, der wird erneut mit einer superaufregenden Geschichte aus Pendergasts Welt überrascht.

Das zentrale Thema lautet hier Eugenik. Optimierung des Menschen durch Züchtung der eigenen Rasse (klingt bekannt *hust*) auf einem neuen Level. Schon allein dieses Thema hätte mich wahrscheinlich schon ohne meinen FBI-Star begeistert (jepp, ich liebe solchen Kram, bei dem man angeregt wird, über die Idee der Eugenik und in dem Zusammenhang auch über die Ethik nachzudenken).

Jetzt freue ich mich auf den nächsten Teil, der auch schon auf mich wartet: Attack

by Elektrohase (veröffentlicht auch auf meinem Blog [.....]
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2013
Eigentlich bin ich ein Fan von Special Agent Pendergast, und das schon seit seinem ersten Auftritt in "Relic". In diesem neuen Roman allerdings mutiert der hochintelligente, gebildete Mann mit den gepflegten Umgangsformen sozusagen zur Ein-Mann-Armee, die ohne zu zögern eine Gruppe brasilianischer Soldaten quasi als "Kanonenfutter" missbraucht, im Vorbeigehen Dutzende von Menschen in die Luft sprengt, und das, nachdem er mehrfach schwer verwundet wurde und sich selbst unter Drogen gesetzt hat. Es gehört zur Grundausstattung jedes "Pendergast-Romans", das der Held fast schon übernatürliche Selbstheilungskräfte besitzt, aber dieses Mal haben Preston und Child für meinen Geschmack das Blatt überreizt. Ärgerlich fand ich persönlich auch die Deutschenklischees (ich sage nur: Dirndl und Lederhosen), sowie die absolut stereotype Nazi-Geschichte. Wäre "Fear" mein erster Roman der Reihe gewesen, hätte ich vermutlich keinen weiteren mehr lesen wollen. Da die Autoren es aber geschafft haben, dass ich trotz allem wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht, bewerte ich das Buch noch mit zwei Sternen.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. März 2015
Der Abschluss der “Helen”-Trilogie knüpft nahtlos an Revenge – Eiskalte Täuschung an. Nur kurz dauerte Pendergasts Freude über das Wiedersehen mit seiner lange verstorben geglaubten Frau, denn „Der Bund“ entführt sie, verfolgt von einem verbissen und akribisch ermittelnden Pendergast. Doch nach dem unglückseligen Ende der Verfolgungsjagd in der mexikanischen Wüste fällt der Agent in ein tiefes seelisches Loch, aus dem er erst hervorkommen kann, als ein Serienmörder in New York sein Unwesen treibt – und erneut hat er dieser ein persönliches Band zu Pendergast! Eine aufregende Verfolgungsjagd findet ihr Ende in einem abgelegenen brasilianischen Dorf.
Der Abschluss der Trilogie ist prinzipiell ein starkes Buch, allerdings habe ich zwei Kritikpunkte: Ersten wird die Story um Helen bereits im ersten Teil des Buches zum Abschluss gebracht – der weitere Verlauf der Story könnte auch als Stand-alone-Band durchgehen. Zweitens werden (erfreulicherweise!) auch die Nebenplots um Constanze, Dr. Felder und Corrie weitergeführt, aber die Corrie Storyline endet dann relativ abrupt, als ob es hier eine Seitenzahlbegrenzung für das Autorenduo gegeben hat.
Abgesehen davon ein spannendes Buch für alle Fans der Reihe, mindestens der Vorgängerband sollte allerdings vorab gelesen werden, um die Zusammenhänge zu begreifen. Gute 4 Sterne!
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am 6. Juni 2015
Zwölf Jahre lang war Aloysius Pendergast der irrigen Annahme, seine Frau Helen sei bei einem Unfall ums Leben gekommen. Dann erfuhr er, dass sie ermordet wurde. Und nun steht Helen auf einmal sehr lebendig vor ihm - aber nicht allzu lange. "FEAR - Grab des Schreckens" ist der dritte Teil der Trilogie um die dunklen Geheimnisse von Special Agent Pendergasts Familie. Mit dem endgültigen Verlust seiner Ehefrau schließt das Thema allerdings nicht ab, die Tragödie markiert vielmehr den Auftakt einer Reihe gräulicher Entdeckungen, die den FBI-Agenten bis in die Wälder Südamerikas und an die Grenzen seiner physischen und psychischen Belastbarkeit führen. Der aktuelle Roman aus der Feder des Autorenduos Preston & Child zeigt den schnöseligen und hochintelligenten Superagenten von seiner verletzbarsten Seite. Pendergast, sonst so wunderbar abgehoben und entrückt wirkend, schrumpft auf menschliches Maß und muss Schläge einstecken, an denen andere zerbrechen würden. Nebenbei jagt er auch noch einen Serienkiller, ohne zu ahnen, dass dieser ihm näher steht, als ihm lieb ist. Ein packender Thriller - für Fans von Special Agent Pendergast ein Muss!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2014
Wer Pendergast mag wird dieses Buch gefallen- allerdings gab es schon spannendere Bücher und Geschichten von unserem Pendergast. Ich konnte es zwischendurch ohne Drang weglegen, was mir bei anderen Fällen von Pendergast nicht gelungen ist.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wer hält schon ein solches Wechselbad der Gefühle aus? Aloysius Pendergast denkt, dass seine Frau Helen tot ist und trauert, dann findet er sie nach zwölf Jahren wieder und ist überglücklich, nur um kurz darauf erleben zu müssen, wie seine Frau entführt wird, was ihn überaus wütend macht. Schließlich wird sie vor seinen Augen erschossen, er begräbt sie in der Wüste und – trauert?
Nein, dieser Ausdruck ist zu schwach. Pendergast ist völlig am Boden zerstört, er ist nicht mehr er selbst, er lässt sich gehen, igelt sich ein, lässt niemanden an sich heran und hat einen tödlichen Medikamentencocktail vor sich auf dem Tisch.
War's das mit diesem genialen FBI-Agenten? Zum Glück nicht, denn seinen Freunden gelingt es, ihn mittels eines interessanten Falls aus seinem Tief zu holen. D'Agosta lässt sich nicht abwimmeln und lässt die Unterlagen einer neuen Mordserie bei Pendergast liegen.
Ein überaus brutaler Serienmörder treibt sein Unwesen in Hotels, und stört sich nicht daran, dass er in den Überwachungskameras deutlich zu sehen ist und sogar DNS-Spuren zurück lässt. Als Pendergast schließlich doch einen Blick in die Akte wirft, sind seine Lebensgeister geweckt. Denn ihm ist klar, wer die Morde begangen hat, und das macht die Sache zu einem äußerst persönlichen Fall.
Die Suche nach dem Hotel-Mörder vermischt sich mit der Suche nach dem Mörder seiner Frau, und in beiden Fällen führen die Spuren nach Brasilien. Und dort trifft Pendergast auf einen Gegner, der ihm überlegen ist.
Familien spielen eine große Rolle in diesem Buch, und wie man sich denken kann, geht es bei Pendergast kompliziert zu. Aber auch Constanze und Corrie werden mit Familienangelegenheiten konfrontiert.
Wie in allen Romanen dieser Reihe wird man von der ersten Seite an mitten ins Geschehen geworfen. (Dieses Buch schließt nahtlos an den Band „Revenge“ an, den man besser vorher gelesen haben sollte.)
„Fear“ ist ein rasantes Kopfkino und durchweg spannend. Mir persönlich nahmen die Kampfszenen allerdings ein wenig zu viel Raum ein, und wie immer bleibt die Glaubwürdigkeit völlig auf der Strecke. Aber das macht nichts, ich mag die Figur Pendergast so gern, dass ich darüber hinweg sehe.
Pendergast wirkt auf mich wie aus der Zeit gefallen. Seine Methoden und seine Persönlichkeit erinnern an Sherlock Holmes, und die in den Büchern erzählte Geschichte hat ebenfalls einen starken Bezug zum 19. Jahrhundert.
In diesem Band spielt auch die jüngere Vergangenheit eine Rolle. Eine unrühmliche natürlich, denn Pendergast deckt geheime Forschungen auf, denen auch Helen zum Opfer gefallen ist, und die ihn direkter betreffen, als er geahnt hätte.
Dieser Thriller ist ein würdiger Abschluss der reiheninternen Helen-Trilogie, und ich freue mich schon auf die nächsten Fälle mit Aloysius Pendergast und einem der neu eingeführten Charaktere.
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