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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch verschläft man sicher nicht! Fitzek mal wieder in Hochform!
Leon wacht eines Nachts auf und entdeckt seine Freundin im ziemlich desolaten Zustand, wie sie gerade ihre Sachen zusammen packt um auszuziehen. Er weiß nicht, wie sie so zugerichtet wurde und warum sie auszieht und hat Angst, dass er wieder im Schlaf gewandelt ist und ihr selbst vielleicht diese Grausamkeiten angetan hat. Ein Problem, wegen dem er schon in seiner...
Veröffentlicht am 14. März 2013 von Nicole W. - lilstar.de

versus
506 von 542 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Diesmal keine Fünf Sterne
Es ist zu erwarten, dass die positiven Stimmen einige kritische Beiträge, zu denen ich auch meine Rezension zähle bei Weitem überwiegen werden und auch diese Besprechung rasch mit Nicht-Hilfreich-Klicks versehen unter ferner Liefen verschwinden wird.
Dennoch möchte ich mir die Freiheit nehmen und den „Nachtwandler“ von Sebastian Fitzek...
Veröffentlicht am 24. März 2013 von Marius


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506 von 542 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Diesmal keine Fünf Sterne, 24. März 2013
Von 
Marius (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Es ist zu erwarten, dass die positiven Stimmen einige kritische Beiträge, zu denen ich auch meine Rezension zähle bei Weitem überwiegen werden und auch diese Besprechung rasch mit Nicht-Hilfreich-Klicks versehen unter ferner Liefen verschwinden wird.
Dennoch möchte ich mir die Freiheit nehmen und den „Nachtwandler“ von Sebastian Fitzek kritisieren, da er in meinen Augen kaum an die großartigen Vorgängerbücher anknüpfen kann.

Die Grundidee ist wieder eine typische Fitzek-Frage: Was ist, wenn man im Schlaf ein Leben führt, von dem man in seinem richtigen Leben nichts weiß? Er konfrontiert mit dieser Frage Leon Nader, der von seiner Frau Natalie Hals über Kopf verlassen wurde. Immer mehr gerät er in einen Strudel um die (scheinbare) Realität und um das, was er in diesen Phasen tut, wenn er zum Nachtwandler wird.

Wo „Die Therapie“ das auf leisen Sohlen daherkommende Grauen noch eindrücklich wie ein Crescendo aufbaute, ist „Der Nachtwandler“ leider eine kakophonische und hektische Symphonie des Schreckens. Statt auf Thrill zu setzen, der langsam beim Leser entsteht, überschüttet Fitzek den Leser mit grausigen und mysteriösen Szenen im Sekundentakt, sodass die Auflösung dieses Durcheinanders an (eingebildeten) Szenen den Leser niemals befriedigen kann. Hier wäre etwas mehr Ruhe und Kontinuität beim Aufbau des Romans von Vorteil gewesen. Natürlich kann man einwerfen, dass dieses Durcheinander der Szenen vom Autoren gewollt sein könnte – ich fand es dennoch zu effekthascherisch und überzogen. Auch die Auflösung des Ganzen fand ich in diesem Zusammenhang äußerst krude und an den Haaren herbeigezogen. Bei mir stellte sich auch das Gefühl ein, dass Fitzek hier nicht mehr viel einfällt, da ich deutliche Parallelen zu einem anderen Werk des deutschen Starautoren sah.

Ein vielbeschworener Wunsch (dem ich vorbehaltlos zustimme) ist es, dass Fitzek doch einmal seinen schriftstellerischen Output drosseln möge, um auf seine einzelnen Werke mehr Sorgfalt zu verwenden. Bei mir entsteht immer mehr der Eindruck, dass es sich bei Sebastian Fitzek um eine Buchschreibemaschine handelt, die mit einer unglaublichen Geschwindigkeit Roman an Roman reiht, sei es in Kollaborationen oder als Serienprojekte, und dabei ein wenig an Profilschärfe verliert. Meinetwegen sollte er wieder ein wenig von seinen Nebentätigkeiten (Buchvermarktungsspiele, Geldeinwerbung für Kinofilme, …) lassen und stattdessen seinen Fokus auf das Schreiben seiner Bücher richten. Und da mag dann auch ruhig einmal ein Jahr oder mehr ins Land gehen, ehe ein neuer Fitzek erscheint. Dafür dann aber plausibel, spannend und durchdacht geschrieben!

Wer diese Kritik nicht teilt oder anders sieht, sei gerne eingeladen, seine Sicht der Dinge in den Kommentaren zu hinterlassen. Ein schieres Nicht-Hilfreich nur ob der Tatsache, dass ich dem Buch weniger als fünf Sterne verliehen habe ist für mich aber eben genau das: Nicht Hilfreich. Von daher – immer her mit der begründeten Kritik!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch verschläft man sicher nicht! Fitzek mal wieder in Hochform!, 14. März 2013
Von 
Nicole W. - lilstar.de "N.W." (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leon wacht eines Nachts auf und entdeckt seine Freundin im ziemlich desolaten Zustand, wie sie gerade ihre Sachen zusammen packt um auszuziehen. Er weiß nicht, wie sie so zugerichtet wurde und warum sie auszieht und hat Angst, dass er wieder im Schlaf gewandelt ist und ihr selbst vielleicht diese Grausamkeiten angetan hat. Ein Problem, wegen dem er schon in seiner Kindheit in psychiatrischer Behandlung war. Als Natalie weg ist fängt er an nachzuforschen und stößt auf immer mehr Hinweise, dass er im Schlaf tatsächlich Dinge anstellt, an die er sich später nicht mehr erinnern kann. Schlimme Dinge ...

Von Sebastian Fitzek ist man ja bereits einiges gewohnt. Mit ihm hatte ich schon viele schlaflose Nächte, bzw. natürlich mit seinen Büchern. So war es auch wieder mit dem "Nachtwandler".
Optisch ist das Buch mal wieder recht ansprechend gestaltet. Der Schutzumschlag ist so gedruckt und gefaltet, dass der Buchinhalt einmal komplett eingeschlagen werden kann. Auf dem normalen Buchrücken steht wie üblich dann der Titel und auf dem Schnitt, der eingeschlagen ist, prangt ein Tresor mit Kombination. Was es damit auf sich hat, das weiß man, wenn man das Buch schließlich gelesen hat.
Durch die vielen kurzen Kapitel, die bei Fitzek ja mittlerweile Standard sind, lässt sich dieser knapp über 300 Seiten starke Thriller auch wieder schnell weg lesen. Die Zeit sollte man sich auch nehmen, denn eine Pause machen ist nahezu unmöglich.

Inhaltlich kommt Fitzek dieses Mal mit denkbar wenig Figuren und Schauplätzen aus. Nahezu die gesamte Handlung spielt sich im Haus in dem Leon wohnt ab. Dadurch agiert er als Hauptfigur auch nur mit wenig anderen Protagonisten, so dass einem alles ein wenig isoliert vorkommt. Genau dieser Umstand sorgt allerdings für eine noch beklemmendere Atmosphäre als es die Handlung eh schon impliziert.
Der Leser erlebt alles aus Leons Sicht und genauso wie Leon war auch ich teilweise sehr verwirrt über die Geschehnisse und neusten Entdeckungen. Fitzek treibt hier ein wirklich ordentliches Verwirrspiel und immer wenn man denkt, man wüsste nun woran man ist, gibt es eine erneute verrückte Wendung. Auf das gesamte Ausmaß des Schreckens kann man wohl nicht kommen, aber richtige Ideen und Hinweise schon. Und genau das macht die Sache auch wieder interessant. Man liegt ja nicht total falsch, aber die komplette Wahrheit ist es trotzdem nicht.

Am Ende des Buches ist man erschlagen von so viel Grausamkeiten und menschlichen Abgründen, dass man sich kaum vorstellen kann, dass das gedruckte Foto mit dem wirklich ansehnlichen, jungen Mann im Umschlaginneren des Buches wirklich Herr Fitzek ist, denn eigentlich stellt man sich jemanden mit solcher Fantasie doch eher wie ein hässliches und grausames Monster vor.

"Der Nachtwandler" ist auf jeden Fall eines seiner besseren Bücher. Insgesamt hierfür wieder fünf Sterne!
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121 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Funke springt nicht über, 23. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt eine Rezension schreiben soll, weil bereits viele vor mir sehr gute Texte verfasst haben.

Ich habe alle Bücher von Herrn Fitzek gelesen und war immer begeistert. Allerdings fing es schon bei "Abgeschnitten" an, dass ich zunehmend irritiert war über den, wie ich fand, schlampigen Schreibstil. Mir kommt es so vor, als sei bei Herrn Fitzek die Luft raus, er produziert offensichtlich wie am Fließband - da kann doch langfristig gar keine gute Qualität mehr rauskommen.

Ich habe mich bei der Lektüre dieses Buches oft über dämliche Klischees und Plattitüden geärgert (Kinderlose Paare sind natürlich griesgrämig und übellaunig, Krankenschwestern sind nur geringfügig "dicker" als ihre Anorexiepatientinnen, etc.).

Zur Geschichte an sich ist schon genug geschrieben worden.
Man kann leider recht schnell nicht mehr auseinanderhalten, ob der Protagonist nun schläft, halluziniert, wach ist oder
dämmert. Nach gut 100 Seiten hatte ich genug davon und habe sporadisch den Rest gelesen. Das Ende habe ich mir allerdings doch in vollem Umfang gegönnt. Und musste wirklich herzhaft lachen.

Ich habe selten so ein abstruses, an den Haaren herbeigezogenes und doch so befürchtet erwartetes Ende lesen müssen. Meine Augen haben geblutet.

Für absolute Fitzek-Fanatiker sicherlich ein Muss, für Fitzek-Einsteiger das abschreckendste Buch, dass sie sich aussuchen können.
Für mich eine absolute Enttäschung und Geldverschwendung.

Ich werde es mir sehr gut überlegen, ob ich den nächsten Fitzek (der ja sicherlich in den nächsten drei, vier Monaten zuerwarten ist, bei dem Tempo, dass er an den Tag legt) überhaupt noch in die Hände nehmen werde. Schade.
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52 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nur sehr schwach, 4. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Nachtwandler: Psychothriller (Kindle Edition)
Vorab möchte ich sagen, dass ich ein riesen Fitzek Fan bin,seitdem ich die Therapie gelesen habe.
Was wurde ich umgehauen von seinen ersten Büchern, wie die Therapie, Amokspiel, das Kind und der Seelenbrecher. Aber dann wurden die Bücher so langsam immer schlechter. Immer nur ein kleines bißchen, was ja in meinen Augen auch verständlich war, da die Messlatte derart hoch hing, dass man dies kaum noch toppen konnte.
Ich hatte mich tierisch auf das Buch gefreut, besonders so kurz schon nach dem Erscheinen von Abgeschnitten. Die Idee der Geschichte fand ich klasse und ich erwartete wieder eine typische Fitzek Story: rasant, ständige Wendungen und Irrungen, Pageturner noch und nöcher, alles gipfelnd in einem unfassbar geilen Ende.
Doch leider blieb das alles aus. Mir tut es fast im Herzen weh, eine derart schlechte Bewertung abzugeben, aber die Story ist einfach nur platt erzählt, sie wirkt wie dahin gekritzelt. Auch das Ende haut einen nicht von den Socken - und das liegt nicht daran, weil ich schon so viele Fitzek Bücher gelesen habe, sondern weil es einfach ein 0815- Ende ist, welches versucht wurde auf Fitzek Niveau zu pimpen. Vergeblich! Trotzdem ganze 2 Sterne, weil die Grundidee genial ist.
Die Danksagung war in Fitzek Büchern immer außergewöhnlich, doch selbst die wirkt nur einfach mal dahingekritzelt. Eine Enttäuschung in voller Linie.
Ich war anfangs erstaunt darüber, dass das Buch nur als Taschenbuch und nicht als gebundene Version erscheint. Jetzt weiß ich wieso - dem Verlag war wohl vorab auch schon klar, dass man für dieses Buch nicht den Betrag von gebundenen Büchern verlangen kann. Ich jedenfalls hätte mich maßlos geärgert wenn ich mehr Geld für dieses Buch ausgegeben hätte
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Altbekanntes neu aufgekocht: Der Nachtwandler ist als Hörbuch nur etwas für Fitzek-Neulinge, 11. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Nachtwandler (Audio CD)
Inhalt: In seiner Jugend litt Leon Nader an Schlafstörungen. Als Schlafwandler wurde er während seiner nächtlichen Ausflüge sogar gewalttätig und deswegen psychiatrisch behandelt. Eigentlich glaubte er geheilt zu sein – doch eines Tages, Jahre später, verschwindet Leons Frau unter unerklärlichen Umständen aus der gemeinsamen Wohnung. Ist seine Krankheit etwa wieder ausgebrochen? Um zu erfahren, wie er sich im Schlaf verhält, befestigt Leon eine bewegungsaktive Kamera an seiner Stirn – und als er am nächsten Morgen das Video ansieht, macht er eine Entdeckung, die die Grenzen seiner Vorstellungskraft sprengt: Sein nächtliches Ich steigt durch eine ihm völlig unbekannte Tür hinab in die Dunkelheit …

Handlung: Sebastian Fitzek wird auf nationaler Ebene gemeinhin als Garant für packende Psychothrillerunterhaltung erachtet. Der Nachtwandler, 2013 erschienen, ist bereits sein achter Roman, der verkaufstechnisch einen weiteren großen Erfolg für den Berliner dargestellt hat. Dass der Roman aus Fitzeks Feder stammt, ist leicht an den genutzten Stilmitteln und Inhaltskomponenten erkennbar. Dennoch ist das nicht gleichbedeutend mit einem weiteren herausragenden Buch. Die Grundzüge sind nämlich altbekannt und bedeuten aufgrund eines ungeschickten, vollgepackten Aufbaus in diesem Fall kaum Spannung. Sebastian Fitzek intendiert, Empathieempfinden gegenüber einem hilflosen Helden zu schaffen, damit der Hörer voll in die haltlose Seelenwelt des Helden eintaucht und dort ebenso erschüttert wird wie der Protagonist selbst. Die krude Seelenwelt wird im Dialog mit einem Therapeuten näher beleuchtet – ein Setting, das wie geschaffen für einen Psychothriller scheint. Noch dazu entfaltet sich dabei eine Geschichte rund um das Thema Traumwandeln. Einem jeden von uns ist das ein Begriff und der Roman ist dementsprechend absolut massentauglich. Wer Fitzek kennt, weiß, dass er eine solche Gelegenheit nutzt, um mit dem Geist der Leser bzw. Zuhörer zu spielen. So springt man als Zuhörer zwischen wahnsinnigen Träumen und aufwühlenden Realitätssituationen hin und her. Das klingt soweit alles vielversprechend, doch wird der dramatische Aufbau eben dadurch auch behindert, da ab und an die Orientierung im Roman fehlt. Sebastian Fitzek hat in Der Nachtwandler zu viel des Guten gewollt, obwohl er trotz allem charakterliche Tiefe schafft, was bei seinen früheren Romanen wie beispielsweise bei Der Seelenbrecher weniger der Fall gewesen ist. Trotz allem bietet der Thriller dieses Mal zu wenig Dramatik und ebenso wenig neue Inhalte für Stammleser. Der Nachtwandler wirkt schlicht ideenlos. So liegt insgesamt der schwächste aller bisherigen Fitzek’schen Romane vor, wobei die seine Tritte in altbekannte Regionen der menschlichen Seele immer noch interessant und mitnichten schlecht sind. Doch der letzte Funke möchte einfach nicht überspringen.

Sprecher: Wie immer trägt Simon Jäger den Roman von Sebastian Fitzek vor. Der Nachtwandler bietet die Besonderheit eines stotternden Protagonisten. Der gewollt seltsame und undurchschaubare Charakter passt in die instabile Welt des Helden Leon, da diese von Unsicherheit und Ungewohntem geprägt ist. Da dieses Gefühl herüberkommt, setzt Jäger die Rolle gut um. Dahingegen ist die Hauptrolle schwächer eingesprochen. Als Leon scheint Jäger den Ernst der Lage erst überhaupt nicht zu realisieren, obgleich doch ein starker Einschnitt in Leons Lebenswelt vorliegt, der bei einem jeden von uns panikartige Reaktionen hervorrufen würde. Da diese ausbleiben, kommt man dem Geheimnis von Der Nachtwandler schnell auf die Schliche. Auch Simon Jäger hat als Sprecher somit schon bessere Leistungen abgeliefert.

Musik und Effekte: Die technische Produktionsseite ist eigentlich nicht mehr weiter erwähnenswert, doch der Vollständigkeit halber folgen dann doch ein paar Wörter zur technischen Untermalung: Diese findet schlicht nicht statt. Das ist auch weniger schlimm, da es sich bei Der Nachtwandler schließlich um eine Lesung handelt. Die kurzen, morbide wirkenden Musikstücke zum Anfang und Ende einer jeden CD passen zwar einerseits zur Geschichte, verdienen andererseits aufgrund ihres sparsamen Einsatzes jedoch keine weitere Beachtung und nehmen auch keinen entscheidenden Einfluss auf den Hörgenuss. Effekte gibt es ferner überhaupt keine.

Fazit: Alles in allem ist Der Nachtwandler das bislang schwächste Hörbuch, welches auf einem Roman von Sebastian Fitzek basiert. Viele Handlungsbestandteile scheinen altbekannt und werden nur erneut aufgekocht. Außerdem ist die Aufklärung der mysteriösen Vorgänge simpel, dazu schnell in ihrem gesamten Ausmaß erkannt und nicht zuletzt uninspiriert. Thrillerfreunde kommen zwar auf ihre Kosten, doch gerade Hörern, die sich dem Genre üblicherweise nicht widmen, sei hiermit eher geraten, einen Bogen um Der Nachtwandler zu machen. Als Alternative stehen zum Beispiel hervorragende Hörbücher von Sebastian Fitzeks früheren Romanen zur Verfügung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was tue ich, wenn ich schlafe?, 4. Mai 2014
Von 
Belles Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Diese Frage stellt sich Leon jedes Mal, wenn er einschläft. Als Kind litt Leon an massiven Schlafstörungen, doch diese galten mittlerweile als geheilt. Nun scheint es wieder loszugehen. Eines Morgens wacht der junge Mann auf und sieht seine Frau Natalie schwer misshandelt vor dem Kleiderschrank knien und hektisch einen Koffer packen. Bevor er überhaupt realisieren kann, was passiert ist, flieht seine Frau panisch aus der Wohnung. Jegliche Kontaktaufnahme mit ihr scheitert. Natalie scheint spurlos verschwunden. Doch was ist in der Nacht vorgefallen? Leon kauft sich eine Kopfkamera, um sich im Schlaf zu beobachten. Und was der Architekt nach dem Aufwachen auf seinem Laptop sieht, übersteigt seine komplette Vorstellungskraft. In seinem Schlafzimmer befindet sich eine geheime Tür, durch die der schlafende Leon in die Dunkelheit hinuntersteigt.

Hat Leon wirklich seine Ehefrau so schwer misshandelt, dass sie panisch vor ihm flieht und fortan wie vom Erdboden verschwunden ist? Und was verbirgt sich hinter der geheimnisvollen Tür in ihrem gemeinsamen Schlafzimmer? Der junge Architekt ist schier fassungslos und diese Fassungslosigkeit und seine Angst steigern sich im Verlauf des Psychothrillers für Leon schnell ins schier Unermessliche.

Sebastian Fitzek treibt seine Leser regelrecht durch seinen Nachtwandler. Die schockierenden Erlebnisse, welche Leon in seinen Schlafphasen erlebt, werden immer schlimmer und rätselhafter. Als Leser hat man kaum eine Chance, über die Ereignisse, die sich nahtlos aneinanderreihen, zu verarbeiten, geschweige denn, sie zu verstehen. Aber da geht es dem Leser wie dem Architekten. Somit ist nervenzerreißende Hochspannung von Beginn an garantiert, doch ab und an hätte ich mir schon gewünscht, zwischendurch mal eine kleine Verschnaufpause zu bekommen. Doch diese gewährt der Autor seinen Lesern nicht.

Der Psychothriller entwickelt sich immer undurchsichtiger. Man weiß bald nicht mehr, ob Leon während der Ereignisse nun wach ist oder doch schläft und schlafwandelt. Sein Verhalten wird immer mysteriöser, oft hat man das Gefühl, dass Leon kurz davor steht, seinen Verstand zu verlieren oder hat er ihn gar schon verloren?

Absolut unklar ist fast bis zum Schluss des Psychothrillers, welche Richtung dieser nun einschlägt, wie die Story sich noch logisch aufklären soll bzw. ob es hier überhaupt eine schlüssige Lösung geben kann. Das Verhalten von Leon zeichnet der Autor sehr überzeugend, dessen Zweifel an seinem geistigen Zustand sind jederzeit nachvollziehbar beschrieben. Dennoch lässt Sebastian Fitzek seine Leser hierbei aber immer im Unklaren darüber, ob der junge Architekt viele seiner Erlebnisse nur träumt oder wirklich erlebt.

Fazit: Ein verwirrender wie hochspannender Psychothriller, der einen regelrecht durch die Story hetzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hörbuch mit Grußelfaktor, 9. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Nachtwandler (Audio CD)
Inhalt:

Leon Nader, erfolgreicher Architekt, leidet seit seiner Kindheit an einer Schlafstörung die ihn durch die Gegend wandern lässt. Eigentlich dachte er, dass die Krankheit bei ihm geheilt ist, doch als eines Nachts seine Frau schlimm zugerichtet ihre Sachen packt und verschwindet fragt er sich ob er das gewesen ist. Um das herauszufinden befestigt er bevor er schlafen geht eine Kopfkamera an sich die ihn bei seinen Nachtsaktivitäten filmt.
Als er am nächsten Tag ein Video auf seinem Computer hat, nimmt der Alptraum seinen Anfang. Er steigt auf dem Video durch eine Tür hinter seinem Schlafzimmerschrank und eine Treppe hinab ins Dunkel.

Meine Meinung:

Meine erste Begegnung mit Sebastian Fitzek und ich wurde nicht enttäuscht. Da ich normalerweise keine Hörbücher höre, war ich anfangs etwas skeptisch. Für mich ist bei einem Hörbuch die Stimme des Vorlesers sehr wichtig, denn gefällt einem die Stimme nicht, kann das Buch ansich noch so gut sein aber man kommt nicht wirklich rein. Simon Jäger hat für mich genau die richtige Stimme und auch sein Vorlesestil hat mir sehr zugesagt. Zur Geschichte muss ich sagen, dass ich noch nicht viele Psychothriller gelesen habe, aber die Idee hinter dem Buch finde ich Klasse und sehr gut umgesetzt. Ich frage mich schon wie ein Autor von Psychothrillern sich nur solche Geschichten einfallen lassen kann. Es ist sehr spannend und mitreissend geschrieben und mir hat es sehr oft auch eine Gänsehaut beschert. Was mich aber überrascht hat, war das Ende.
Die Charaktere finde ich sehr gut gelungen, besonders Leon war mir sehr sympatisch. Er hat einen sehr verwirrten Eindruck auf mich gemacht, aber in seiner Situation ist das denke ich recht normal.
Die ganze Geschichte ist sehr düster und spielt im Haus, in dem Leon mit seiner Frau wohnt, daher entsteht auch eine recht beklemmende Stimmung.
Für mich eine definitive Kaufempfehlung, daher werde ich mit Sicherheit auch noch das Buch lesen, denn Hörbücher umfassen ja meistens nicht das ganze Spektrum des Buches.

Fazit:

Sehr spannend gelesenes Hörbuch mit Grußelfaktor !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein typischer, fesselnder Fitzek, 19. Oktober 2013
Wie viele von uns schlafwandeln wohl? Leiden zudem unter Schlafstörungen? Wissen wir alles, was wir im Schlaf tun? Fitzeks Roman „Der Nachtwandler“ handelt von eben diesem Thema, sein Protagonist tut Sachen im Schlaf,an die er sich wach nicht mehr erinnern kann. Da können schon einige relevante Dinge geschehen....

Leon Nader litt in seiner Jugend bzw. Kindheit bereits schon an Schlafstörungen. Man fand heraus, dass er schlafwandelte. Hier wurde er sogar schon von einem Therapeuten dagegen behandelt, da er scheinbar gewalttätig werden konnte bei solchen Nachtgängen. Erinnerungen daran fehlen ihm jegliche. Er glaubt, dass er nun geheilt ist, doch dann passiert etwas eigenartiges. Seine Frau verschwindet unter unerklärlichen Umständen aus der Wohnung und Leon kommt immer mehr dahinter, dass er und seine Schlafstörungen daran schuld sein müssen. Kurzerhand installiert er eine Kamera, die ihn nachts filmt und er entdeckt grausame Dinge...

Wer Fitzek mag, der wird sich auf dieses Buch gefreut haben. Doch ist dieses so ganz anders als seine vorherigen. Ich selbst habe auch lange geschwankt, was ich davon halten soll, ist Fitzek doch der Lieblinge am Autorenhimmel der Thriller.

Gleich am Anfang wird man in die Geschichte eingeführt, indem man mit dem Patienten gemeinsam im Krankenhaus aufwacht, in welchem er extra eine Batterie schluckt, damit ihm der Bauch geröntget wird und man hier scheinbar etwas findet. Wie das mit der ganzen Geschichte zusammenhängt, erfahren wir ab dem nächsten Kapitel.

Leon scheint ein normaler Bursche zu sein, der seine Frau liebt und ein geordnetes Leben hat. Doch sogleich wendet sich das Blatt und wir erfahren über seine Schlafstörungen, dass er nachts schlafwandelt. Das hat er zumindest in der Vergangenheit getan und sollte geheilt sein. Als seine Frau jedoch verschwindet, er sie noch kurz sieht und sie aussieht, als hätte ein Presshammer ihr Gesicht zertrümmert, wird schnell klar, dass hier etwas nicht stimmt. So macht auch Leon sich Gedanken, ob er doch nicht geheilt ist und er das war.

Kapitel nach Kapitel versucht er nun herauszufinden, was hier geschehen ist und verzwickt sich in immer mehr komische Situationen, in welchen sich selbst der Leser verwirrt zurückfindet. Fitzek führt den Leser wieder gekonnt an der Nase herum, so dass dieser sich ständig Fragen stellt, aber ohne Antworten zurückbleibt. Hat man erst einmal eine Antwort, wird diese wieder zunichte gemacht mit der nächsten Antwort, die man erhält. Es ist alles möglich – und bei Fitzek sowieso!

Der Schreibstil hebt sich nicht unbedingt ab von seinen vorherigen Büchern, jedoch ist hier etwas ganz anders. Das Thema will so gar nicht zum Autor passen und die Geschichte ist teils vorhersehbar, andererseits aber auch wieder nicht. Sie driftet irgendwann ab ins Unmögliche – es kann gut sein, dass hier viel so passieren könnte, wie beschrieben, aber irgendwann ist es too much Fiction.

Die Spannung war vorhanden, es gab aber anders wie gewohnt, auch einige Längen. Das Buch weglegen war aber trotzdem nicht drin, denn man musste doch wissen, was wirklich geschehen ist. Mit der Auflösung hat man dann in etwa schon gerechnet, aber eben doch nicht wirklich. Denn wenn es aufgelöst wird, wird es noch weitergeführt und dann wird es unrealistisch.

Leider konnte das Buch nicht derartig gefangenhalten und fesseln, anders als die Vorgänger bleibt es nicht lange im Gedächtnis. Es kommt einem so vor, als wäre dieser Roman auf die Schnelle geschrieben worden, was ja auch bei den kurzen Erscheinungsterminen dazwischen kein Wunder ist. Fitzek, du kannst das besser, wir Fans wissen das!

Eine leichte Lektüre ist das wohl nicht, unterhält aber gut und lässt einen miträtseln, wie die Geschichte wohl ausgeht. Für Fans des Autors ein Muss, für andere, die gern so etwas lesen auch empfehlungswert – wer Fitzek aber kennt, sollte sich nicht allzu viel erwarten wie man es von den Vorgängern gewohnt ist!
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4.0 von 5 Sternen Der Nachtwanlder - Spannend, 26. August 2013
In "Der Nachtwandler" befasst sich Fitzek mit dem Thema Schlafwandeln und wie Therapeut und Protagonist Volwarth es nennt das "dritte Bewusstsein". Seit seiner Kindheit kämpft Leon mit diesem Problem. Als seine Frau Natalie unter seltsamen Umständen und für ihn völlig unbegreiflich die Wohnung verlässt, zweifelt Leon an sich selbst. Hat das Schlafwandeln wieder begonnen? Und was tat er im Schlaf? Über Leon bricht ein Grauen herein, dass er sich selbst in seinen schlimmsten Alpträumen nicht ausgemalt hätte.

"Der Nachtwandler" ist ein Pageturner von der ersten bis zur letzten Seite. Ich konnte das Buch keine Sekunde aus der Hand legen und las es an einem Tag durch, was wegen der äußerst spannenden Handlung nicht schwerfiel, doch auch die 300 Seiten mit großzügiger Schrift lassen den Leser schnell vorankommen.

Die Story ist verwirrend und könnte für den ein oder anderen zu weit herbeigeholt wirken, doch wenn man sich auf diesen Psychothriller einlässt und sich besonders das Ende durch den Kopf gehen lässt, kann man dem Autoren anerkennen, seinen Handlungsstrang gut durchdacht zu haben. Zugegeben erst zum Schluss des Buches lichtet sich die Fragezeichen, doch der Weg dahin lohnt sich.

Mir gefiel besonders die Idee und die Umsetzung, daher kann ich den Nachtwandler nur empfehlen. Einziger Minuspunkt: Fitzek hält am Ende noch an Natalies und Leons angeblicher "Liebe" fest. Genau genommen war dies der einzige Punkt über den ich stolpern musste. Ebenfalls und wie immer ein Muss: Herr Fitzeks Danksagung. Endlich ein Autor, der die Danksagung lesenswert macht und keine öde Aufzählung von Namen, die man eh nicht kennen will.

"Siehst du das Tor, dort in der Wand? Öffnet sich nur durch Geisterhand.
Hinter dem Tor liegt ein Versteck. Geh nicht hindurch, geh lieber weg.
Willst du nicht hören, dann wirst du's spüren. Hinter dem Tor dich selbst verlieren.
Noch niemals ist zurückgekehrt, wer die Schwelle nachts hat überquert."
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wenig anders aber richtig gut, 3. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Produktinformation
Leon litt in seiner Jugend an einer seltsamen Form des Schlafwandelns: Unbewusst wurde er zum Gewalttäter. Heute scheint er die Krankheit überwunden zu haben. Doch eines Tages verschwindet seine Frau unter höchst mysteriösen Umständen ... Leon stellt sich selbst auf die Probe.

Wirkung
Klappentext: Ich muss sagen, dass ich ziemlich froh bin, dass ich den Klappentext eben zum ersten Mal gelesen habe. Mir persönlich verrät der Klappentext viel zu viel von dem was im Buch passieren wird. Beispielsweise hätte ich das mit der Tür nicht rein genommen, das erfährt man doch, wenn man es liest. Wenn man es vorher weiß, ist an dem Punkt die Spannung geklaut.
Titel: Prägnant, simpel und sehr aussagekräftig. Man weiß sofort worum es gehen wird. Gefällt mir.
Cover: Ich persönlich bevorzuge ja dunkle Cover für Thriller und Psychothriller, deswegen finde ich das Cover sehr gut gelungen. Durch den Nebel der auf dem Buch entsteht hat das Ganze etwas mystisches/geheimnisvolles, was mir sehr gut gefällt und ich mochte den ungewöhnlichen Einband des Buches, das quasi zwei "Buchrücken" hat.

Positives
Ich bin ein bekennender großer Fan von Sebastian Fitzek und ich liebe seinen Schreibstil. Es habe den Tag schon zu meiner Freundin gesagt, dass es keinen deutschen Thriller Autor gibt, der dermaßen spannend schreibt wie Sebastian Fitzek. Auch bei diesem Buch fasziniert es mich so, dass man die ganze Zeit denkt, man weiß was gespielt wird und man hat schon längst rausgefunden wie alles zusammenhängt und dann auf einmal, ist alles anderes als man denkt. Besonders gut finde ich den Spannungsaufbau am Ende eines Kapitels.

z.B. :"In dieser Sekunde wurde er so stark geblendet, dass er die Augen schließen musste. Als er sie wieder öffnete, stand direkt neben ihm eine Frau und weinte."
[Sebastian Fitzek - "Der Nachtwandler" Seite 182]

oder ACHTUNG SPOILER

"Oder dass er das Gefühl nicht loswurde, dass ihm Frau Falconi, kurz bevor das Licht ausgegangen war, durch den Venezianischen Spiegel hindurch verschwörerisch zugezwinkert hatte."
[Sebastian Fitzek - "Der Nachtwandler" Seite 186]

Natürlich gab es für alles eine Erklärung. Es strotzt wirklich nur so vor Spannung und Rätseln. Der Protagonist wurde sehr gut beschrieben. Man kann sich in die Lage von Leon (Der Nachtwandler) hinein versetzten und mir persönlich tat er wirklich leid. Man kann seine Verwirrtheit und Gedankengänge verstehen, seine Angst spüren und seine Verzweiflung über sich selbst sehr gut nachvollziehen.

Negatives
Es gab diesmal für mich nur zwei "negative" Aspekte, die man nicht wirklich bewerten kann. Zum einen wusste ich schon ACHTUNG SPOILER als Leon jemand anderes in dem Tunnel gehört hat, dass der Sohn des Architekten irgendwie mit drin stecken muss. Das hatte ich so im Gefühl SPOILER ENDE Und zum anderen war mir das Buch viel zu dünn. Es waren diesmal ja nur 312 Seiten zu lesen. Das war ja quasi nichts. Nun bin ich schon wieder durch und muss eine lange Wartezeit bis zum nächsten Fitzek überbrücken.

Bewertung

Note 1
{sehr gut}

Wie schon erwähnt, sind die für mich negatives Aspekte dieses Buches nicht zu bewerten, sodass sich nur eine Bewertung infrage kommt: eine eins bekommt Herr Sebastian Fitzek für sein neues Meisterwerk von mir. Ich empfehle dieses Buch allen Leuten, die sich für Schlaflosigkeit und Nachtwandeln interessieren, die Spannung mögen und all denen, die Sebastian Fitzek genauso verfallen sind wie ich.
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Der Nachtwandler: Psychothriller
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