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Kundenrezensionen

827
4,1 von 5 Sternen
Der Nachtwandler: Psychothriller
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:9,99 €
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513 von 552 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es ist zu erwarten, dass die positiven Stimmen einige kritische Beiträge, zu denen ich auch meine Rezension zähle bei Weitem überwiegen werden und auch diese Besprechung rasch mit Nicht-Hilfreich-Klicks versehen unter ferner Liefen verschwinden wird.
Dennoch möchte ich mir die Freiheit nehmen und den „Nachtwandler“ von Sebastian Fitzek kritisieren, da er in meinen Augen kaum an die großartigen Vorgängerbücher anknüpfen kann.

Die Grundidee ist wieder eine typische Fitzek-Frage: Was ist, wenn man im Schlaf ein Leben führt, von dem man in seinem richtigen Leben nichts weiß? Er konfrontiert mit dieser Frage Leon Nader, der von seiner Frau Natalie Hals über Kopf verlassen wurde. Immer mehr gerät er in einen Strudel um die (scheinbare) Realität und um das, was er in diesen Phasen tut, wenn er zum Nachtwandler wird.

Wo „Die Therapie“ das auf leisen Sohlen daherkommende Grauen noch eindrücklich wie ein Crescendo aufbaute, ist „Der Nachtwandler“ leider eine kakophonische und hektische Symphonie des Schreckens. Statt auf Thrill zu setzen, der langsam beim Leser entsteht, überschüttet Fitzek den Leser mit grausigen und mysteriösen Szenen im Sekundentakt, sodass die Auflösung dieses Durcheinanders an (eingebildeten) Szenen den Leser niemals befriedigen kann. Hier wäre etwas mehr Ruhe und Kontinuität beim Aufbau des Romans von Vorteil gewesen. Natürlich kann man einwerfen, dass dieses Durcheinander der Szenen vom Autoren gewollt sein könnte – ich fand es dennoch zu effekthascherisch und überzogen. Auch die Auflösung des Ganzen fand ich in diesem Zusammenhang äußerst krude und an den Haaren herbeigezogen. Bei mir stellte sich auch das Gefühl ein, dass Fitzek hier nicht mehr viel einfällt, da ich deutliche Parallelen zu einem anderen Werk des deutschen Starautoren sah.

Ein vielbeschworener Wunsch (dem ich vorbehaltlos zustimme) ist es, dass Fitzek doch einmal seinen schriftstellerischen Output drosseln möge, um auf seine einzelnen Werke mehr Sorgfalt zu verwenden. Bei mir entsteht immer mehr der Eindruck, dass es sich bei Sebastian Fitzek um eine Buchschreibemaschine handelt, die mit einer unglaublichen Geschwindigkeit Roman an Roman reiht, sei es in Kollaborationen oder als Serienprojekte, und dabei ein wenig an Profilschärfe verliert. Meinetwegen sollte er wieder ein wenig von seinen Nebentätigkeiten (Buchvermarktungsspiele, Geldeinwerbung für Kinofilme, …) lassen und stattdessen seinen Fokus auf das Schreiben seiner Bücher richten. Und da mag dann auch ruhig einmal ein Jahr oder mehr ins Land gehen, ehe ein neuer Fitzek erscheint. Dafür dann aber plausibel, spannend und durchdacht geschrieben!

Wer diese Kritik nicht teilt oder anders sieht, sei gerne eingeladen, seine Sicht der Dinge in den Kommentaren zu hinterlassen. Ein schieres Nicht-Hilfreich nur ob der Tatsache, dass ich dem Buch weniger als fünf Sterne verliehen habe ist für mich aber eben genau das: Nicht Hilfreich. Von daher – immer her mit der begründeten Kritik!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass bei mir grad eine Liebe erlischt, und wie so oft weiß man kaum, woran es liegt und wo, wann und warum sich der Niedergang eingeschlichen hat.
Auf Empfehlung hatte ich damals "Die Therapie" gelesen, war begeistert, wollte mich chronologisch durch die folgenden Bücher wühlen und hab im Überschwang alle Bücher in einem Rutsch bestellt. "Amokspiel" hat mich gefesselt, "Das Kind" war im selben Maße genial wie ich die Verfilmung katastrophal fand, aber danach hat sich das Gefühl totaler Begeisterung irgendwie nicht mehr eingestellt. Alle folgenden Bücher waren immer noch vertrackter, noch konstruierter, noch verwinkelter und letzten Endes noch unglaubwürdiger und noch langweiliger, jedenfalls für mich. Und mit dem "Nachtwandler" ist für mich ein Tiefpunkt erreicht, den ich so nicht erwartet hatte, weil sich die Fünf-Sterne-Kritiken hier überschlagen. Was stimmt da dann nur nicht mit mir, dass mir das Buch so gar nicht gefällt? Andererseits: Mario Barth hat auch Millionen Fans, und ich gehöre nicht dazu. Allerdings fand ich Mario Barth eben noch nie witzig, aber Fitzek früher grandios - ich werde aus mir selber nicht schlau.
Wie der "Nachtwandler" auf mich wirkt? Seltsam. Es fängt im Gegensatz zu den anderen Büchern recht belanglos an, es kommen die typischen Fitzek-Cliffhanger, die immer wieder ins Leere laufen oder sich als Belanglosigkeiten entpuppen, nach dreißig Seiten war ich versucht, alles wegzulegen, aber dann kamen fünfzig bis sechzig recht spannende Seiten, bis die ganze Geschichte immer absurder wurde. Ständig hatte ich das Gefühl, in einem schlechten Roman von Richard Laymon zu sein, in Filmen wie Tobe Hoopers "Toolbox murders", Jeunets "Delicatessen" oder in einer verschollenen Folge von "Nightmare on Elm Street", weil so viel Versatzstücke davon im Buch vorkommen, dass ich es einfach nicht separat lesen konnte. Und die obligatorische Auflösung war so konventionell und offensichtlich wie das nachgeschobene Kapitel, dass mich das Buch leider leider leider nur leer und gelangweilt zurücklässt. Und wie gesagt: Ich kann es mir nicht erklären ...

Mit Fitzek wollte ich nun eine Weile aussetzen, und grad jetzt bekomm ich den neuesten Band geschenkt. Zeichen von oben? Da sind die Kritiken ja auch gut. Mal schauen, noch eine Chance sollte ich ihm geben, denn theoretisch kann er es doch ...
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125 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2013
Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt eine Rezension schreiben soll, weil bereits viele vor mir sehr gute Texte verfasst haben.

Ich habe alle Bücher von Herrn Fitzek gelesen und war immer begeistert. Allerdings fing es schon bei "Abgeschnitten" an, dass ich zunehmend irritiert war über den, wie ich fand, schlampigen Schreibstil. Mir kommt es so vor, als sei bei Herrn Fitzek die Luft raus, er produziert offensichtlich wie am Fließband - da kann doch langfristig gar keine gute Qualität mehr rauskommen.

Ich habe mich bei der Lektüre dieses Buches oft über dämliche Klischees und Plattitüden geärgert (Kinderlose Paare sind natürlich griesgrämig und übellaunig, Krankenschwestern sind nur geringfügig "dicker" als ihre Anorexiepatientinnen, etc.).

Zur Geschichte an sich ist schon genug geschrieben worden.
Man kann leider recht schnell nicht mehr auseinanderhalten, ob der Protagonist nun schläft, halluziniert, wach ist oder
dämmert. Nach gut 100 Seiten hatte ich genug davon und habe sporadisch den Rest gelesen. Das Ende habe ich mir allerdings doch in vollem Umfang gegönnt. Und musste wirklich herzhaft lachen.

Ich habe selten so ein abstruses, an den Haaren herbeigezogenes und doch so befürchtet erwartetes Ende lesen müssen. Meine Augen haben geblutet.

Für absolute Fitzek-Fanatiker sicherlich ein Muss, für Fitzek-Einsteiger das abschreckendste Buch, dass sie sich aussuchen können.
Für mich eine absolute Enttäschung und Geldverschwendung.

Ich werde es mir sehr gut überlegen, ob ich den nächsten Fitzek (der ja sicherlich in den nächsten drei, vier Monaten zuerwarten ist, bei dem Tempo, dass er an den Tag legt) überhaupt noch in die Hände nehmen werde. Schade.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2013
Inhalt:

Leon Nader, erfolgreicher Architekt, leidet seit seiner Kindheit an einer Schlafstörung die ihn durch die Gegend wandern lässt. Eigentlich dachte er, dass die Krankheit bei ihm geheilt ist, doch als eines Nachts seine Frau schlimm zugerichtet ihre Sachen packt und verschwindet fragt er sich ob er das gewesen ist. Um das herauszufinden befestigt er bevor er schlafen geht eine Kopfkamera an sich die ihn bei seinen Nachtsaktivitäten filmt.
Als er am nächsten Tag ein Video auf seinem Computer hat, nimmt der Alptraum seinen Anfang. Er steigt auf dem Video durch eine Tür hinter seinem Schlafzimmerschrank und eine Treppe hinab ins Dunkel.

Meine Meinung:

Meine erste Begegnung mit Sebastian Fitzek und ich wurde nicht enttäuscht. Da ich normalerweise keine Hörbücher höre, war ich anfangs etwas skeptisch. Für mich ist bei einem Hörbuch die Stimme des Vorlesers sehr wichtig, denn gefällt einem die Stimme nicht, kann das Buch ansich noch so gut sein aber man kommt nicht wirklich rein. Simon Jäger hat für mich genau die richtige Stimme und auch sein Vorlesestil hat mir sehr zugesagt. Zur Geschichte muss ich sagen, dass ich noch nicht viele Psychothriller gelesen habe, aber die Idee hinter dem Buch finde ich Klasse und sehr gut umgesetzt. Ich frage mich schon wie ein Autor von Psychothrillern sich nur solche Geschichten einfallen lassen kann. Es ist sehr spannend und mitreissend geschrieben und mir hat es sehr oft auch eine Gänsehaut beschert. Was mich aber überrascht hat, war das Ende.
Die Charaktere finde ich sehr gut gelungen, besonders Leon war mir sehr sympatisch. Er hat einen sehr verwirrten Eindruck auf mich gemacht, aber in seiner Situation ist das denke ich recht normal.
Die ganze Geschichte ist sehr düster und spielt im Haus, in dem Leon mit seiner Frau wohnt, daher entsteht auch eine recht beklemmende Stimmung.
Für mich eine definitive Kaufempfehlung, daher werde ich mit Sicherheit auch noch das Buch lesen, denn Hörbücher umfassen ja meistens nicht das ganze Spektrum des Buches.

Fazit:

Sehr spannend gelesenes Hörbuch mit Grußelfaktor !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2013
In "Der Nachtwandler" befasst sich Fitzek mit dem Thema Schlafwandeln und wie Therapeut und Protagonist Volwarth es nennt das "dritte Bewusstsein". Seit seiner Kindheit kämpft Leon mit diesem Problem. Als seine Frau Natalie unter seltsamen Umständen und für ihn völlig unbegreiflich die Wohnung verlässt, zweifelt Leon an sich selbst. Hat das Schlafwandeln wieder begonnen? Und was tat er im Schlaf? Über Leon bricht ein Grauen herein, dass er sich selbst in seinen schlimmsten Alpträumen nicht ausgemalt hätte.

"Der Nachtwandler" ist ein Pageturner von der ersten bis zur letzten Seite. Ich konnte das Buch keine Sekunde aus der Hand legen und las es an einem Tag durch, was wegen der äußerst spannenden Handlung nicht schwerfiel, doch auch die 300 Seiten mit großzügiger Schrift lassen den Leser schnell vorankommen.

Die Story ist verwirrend und könnte für den ein oder anderen zu weit herbeigeholt wirken, doch wenn man sich auf diesen Psychothriller einlässt und sich besonders das Ende durch den Kopf gehen lässt, kann man dem Autoren anerkennen, seinen Handlungsstrang gut durchdacht zu haben. Zugegeben erst zum Schluss des Buches lichtet sich die Fragezeichen, doch der Weg dahin lohnt sich.

Mir gefiel besonders die Idee und die Umsetzung, daher kann ich den Nachtwandler nur empfehlen. Einziger Minuspunkt: Fitzek hält am Ende noch an Natalies und Leons angeblicher "Liebe" fest. Genau genommen war dies der einzige Punkt über den ich stolpern musste. Ebenfalls und wie immer ein Muss: Herr Fitzeks Danksagung. Endlich ein Autor, der die Danksagung lesenswert macht und keine öde Aufzählung von Namen, die man eh nicht kennen will.

"Siehst du das Tor, dort in der Wand? Öffnet sich nur durch Geisterhand.
Hinter dem Tor liegt ein Versteck. Geh nicht hindurch, geh lieber weg.
Willst du nicht hören, dann wirst du's spüren. Hinter dem Tor dich selbst verlieren.
Noch niemals ist zurückgekehrt, wer die Schwelle nachts hat überquert."
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Produktinformation
Leon litt in seiner Jugend an einer seltsamen Form des Schlafwandelns: Unbewusst wurde er zum Gewalttäter. Heute scheint er die Krankheit überwunden zu haben. Doch eines Tages verschwindet seine Frau unter höchst mysteriösen Umständen ... Leon stellt sich selbst auf die Probe.

Wirkung
Klappentext: Ich muss sagen, dass ich ziemlich froh bin, dass ich den Klappentext eben zum ersten Mal gelesen habe. Mir persönlich verrät der Klappentext viel zu viel von dem was im Buch passieren wird. Beispielsweise hätte ich das mit der Tür nicht rein genommen, das erfährt man doch, wenn man es liest. Wenn man es vorher weiß, ist an dem Punkt die Spannung geklaut.
Titel: Prägnant, simpel und sehr aussagekräftig. Man weiß sofort worum es gehen wird. Gefällt mir.
Cover: Ich persönlich bevorzuge ja dunkle Cover für Thriller und Psychothriller, deswegen finde ich das Cover sehr gut gelungen. Durch den Nebel der auf dem Buch entsteht hat das Ganze etwas mystisches/geheimnisvolles, was mir sehr gut gefällt und ich mochte den ungewöhnlichen Einband des Buches, das quasi zwei "Buchrücken" hat.

Positives
Ich bin ein bekennender großer Fan von Sebastian Fitzek und ich liebe seinen Schreibstil. Es habe den Tag schon zu meiner Freundin gesagt, dass es keinen deutschen Thriller Autor gibt, der dermaßen spannend schreibt wie Sebastian Fitzek. Auch bei diesem Buch fasziniert es mich so, dass man die ganze Zeit denkt, man weiß was gespielt wird und man hat schon längst rausgefunden wie alles zusammenhängt und dann auf einmal, ist alles anderes als man denkt. Besonders gut finde ich den Spannungsaufbau am Ende eines Kapitels.

z.B. :"In dieser Sekunde wurde er so stark geblendet, dass er die Augen schließen musste. Als er sie wieder öffnete, stand direkt neben ihm eine Frau und weinte."
[Sebastian Fitzek - "Der Nachtwandler" Seite 182]

oder ACHTUNG SPOILER

"Oder dass er das Gefühl nicht loswurde, dass ihm Frau Falconi, kurz bevor das Licht ausgegangen war, durch den Venezianischen Spiegel hindurch verschwörerisch zugezwinkert hatte."
[Sebastian Fitzek - "Der Nachtwandler" Seite 186]

Natürlich gab es für alles eine Erklärung. Es strotzt wirklich nur so vor Spannung und Rätseln. Der Protagonist wurde sehr gut beschrieben. Man kann sich in die Lage von Leon (Der Nachtwandler) hinein versetzten und mir persönlich tat er wirklich leid. Man kann seine Verwirrtheit und Gedankengänge verstehen, seine Angst spüren und seine Verzweiflung über sich selbst sehr gut nachvollziehen.

Negatives
Es gab diesmal für mich nur zwei "negative" Aspekte, die man nicht wirklich bewerten kann. Zum einen wusste ich schon ACHTUNG SPOILER als Leon jemand anderes in dem Tunnel gehört hat, dass der Sohn des Architekten irgendwie mit drin stecken muss. Das hatte ich so im Gefühl SPOILER ENDE Und zum anderen war mir das Buch viel zu dünn. Es waren diesmal ja nur 312 Seiten zu lesen. Das war ja quasi nichts. Nun bin ich schon wieder durch und muss eine lange Wartezeit bis zum nächsten Fitzek überbrücken.

Bewertung

Note 1
{sehr gut}

Wie schon erwähnt, sind die für mich negatives Aspekte dieses Buches nicht zu bewerten, sodass sich nur eine Bewertung infrage kommt: eine eins bekommt Herr Sebastian Fitzek für sein neues Meisterwerk von mir. Ich empfehle dieses Buch allen Leuten, die sich für Schlaflosigkeit und Nachtwandeln interessieren, die Spannung mögen und all denen, die Sebastian Fitzek genauso verfallen sind wie ich.
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52 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2013
Vorab möchte ich sagen, dass ich ein riesen Fitzek Fan bin,seitdem ich die Therapie gelesen habe.
Was wurde ich umgehauen von seinen ersten Büchern, wie die Therapie, Amokspiel, das Kind und der Seelenbrecher. Aber dann wurden die Bücher so langsam immer schlechter. Immer nur ein kleines bißchen, was ja in meinen Augen auch verständlich war, da die Messlatte derart hoch hing, dass man dies kaum noch toppen konnte.
Ich hatte mich tierisch auf das Buch gefreut, besonders so kurz schon nach dem Erscheinen von Abgeschnitten. Die Idee der Geschichte fand ich klasse und ich erwartete wieder eine typische Fitzek Story: rasant, ständige Wendungen und Irrungen, Pageturner noch und nöcher, alles gipfelnd in einem unfassbar geilen Ende.
Doch leider blieb das alles aus. Mir tut es fast im Herzen weh, eine derart schlechte Bewertung abzugeben, aber die Story ist einfach nur platt erzählt, sie wirkt wie dahin gekritzelt. Auch das Ende haut einen nicht von den Socken - und das liegt nicht daran, weil ich schon so viele Fitzek Bücher gelesen habe, sondern weil es einfach ein 0815- Ende ist, welches versucht wurde auf Fitzek Niveau zu pimpen. Vergeblich! Trotzdem ganze 2 Sterne, weil die Grundidee genial ist.
Die Danksagung war in Fitzek Büchern immer außergewöhnlich, doch selbst die wirkt nur einfach mal dahingekritzelt. Eine Enttäuschung in voller Linie.
Ich war anfangs erstaunt darüber, dass das Buch nur als Taschenbuch und nicht als gebundene Version erscheint. Jetzt weiß ich wieso - dem Verlag war wohl vorab auch schon klar, dass man für dieses Buch nicht den Betrag von gebundenen Büchern verlangen kann. Ich jedenfalls hätte mich maßlos geärgert wenn ich mehr Geld für dieses Buch ausgegeben hätte
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2013
Zu aller erst muss ich loswerden, dass ich selten ein Buch SO SCHNELL durchgelesen habe wie dieses hier!
Es hat nur einen Tag gedauert!
Die Spannung ist so unerträglich, dass man einfach nicht aufhören kann.
Außerdem hat Fitzek einen Schreibstil den ich bis jetzt leider noch nicht so oft erleben durfte.
Dieses Buch war mein erstes von Sebastian Fitzek aber ganz sicher nich mein letztes, denn meine Freundin meinte, dass er schon bessere Bücher als dieses hier geschrieben hätte!
Darum hab ich mir gleich noch eins gekauft und kann es wirklich nur weiterempfehlen!
Einen Stern musste ich leider fürs Ende abziehen. Hatte mich dann doch auf etwas besseres eingestellt und hoffe auf bessere Abschlüsse in seinen anderen Büchern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2013
Da es mein erster Roman von Sebastian Fitzek ist, den ich gelesen habe, kenne ich den Autor vom Stile her noch nicht so gut, aber was mir in diesem Buch als Erstleser vorgesetzt wurde, war einwandfreie Psychothriller-Delikatesse. Der Kauf für diese grandiose Geschichte hat sich wirklich gelohnt und das Buch habe ich gierig verschlungen.
Allerdings muss ich zugeben, dass die Mahlzeit ein wenig kurzweilig ausgefallen ist. Gerade da das Buch so mitreißend war, hätte es ein kleines bischen länger sein können, aber das ist nur das Nörgeln von jemandem, der gerne mehr gehabt hätte. Es ist ja nicht das einzige Buch, dass Herr Fitzek geschrieben hat und ich freue mich schon darauf, weitere Romane dieses Genres von ihm zu lesen.
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am 15. August 2013
Das Buch ist sehr spannend und man will es nicht zur Seite legen, weil man sehnsüchtig auf die Auflösung der teilweise verstörenden Umstände hofft. Man ist hin und hergerissen zwischen Traum und Wirklichkeit. Kaum meint man, zu durchschauen, wohin einen der Autor führen will, ist ein paar Seiten weiter die Verwirrung wieder komplett. Das Ende hat mich überrascht, zum Nachdenken gebracht und schlussendlich erfreut, weil Fragen beantwortet werden, die sich im Laufe des Buches stellen, die man aber wegen der vielen Wirrungen und Wendungen (beinahe) wieder vergisst. Psychothriller-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten.
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