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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltung vom Feinsten wie von Iny Lorentz gewohnt!
Da ich Fan der Geschichten des Autorenpaares bin, die unter dem Namen Iny Lorentz veröffentlichen, habe ich nun auch mit dem ersten Teil dieser neuen Auswandersaga begonnen und es nicht bereut. Wie gewohnt, hat mich diese historische Geschichte aufs Beste unterhalten. Da das Buch recht lang ist, habe ich ehrlich gesagt gar nicht erwartet, dass ich so schnell...
Vor 11 Monaten von miraculum veröffentlicht

versus
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Als großer Iny Lorentz Fan, der all ihre Bücher gelesen hat, habe ich mich auf die Erscheinung dieses Buches gefreut.
Die Enttäuschung war dann beim lesen um so größer. Die Handlung ist flach, der Schreibstil langweilig und langatmig. Man hatte das Gefühl, das alles schon gelesen zu haben. Ich habe mich dabei ertappt, dass ich einige...
Vor 9 Monaten von QueenHeeger veröffentlicht


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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltung vom Feinsten wie von Iny Lorentz gewohnt!, 3. Mai 2013
Von 
miraculum - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das goldene Ufer: Roman (Knaur TB) (Kindle Edition)
Da ich Fan der Geschichten des Autorenpaares bin, die unter dem Namen Iny Lorentz veröffentlichen, habe ich nun auch mit dem ersten Teil dieser neuen Auswandersaga begonnen und es nicht bereut. Wie gewohnt, hat mich diese historische Geschichte aufs Beste unterhalten. Da das Buch recht lang ist, habe ich ehrlich gesagt gar nicht erwartet, dass ich so schnell (innerhalb von zwei Tagen) durch sein werde. Allerdings gab es aufgrund des flüssigen Schreibstils nie uninteressante oder langatmige Stellen. Die Gliederung in übersichtliche Kapitel tat ihr Übriges.

Es handelt sich um eine fiktive Geschichte, die in wahre historische Hintergründe eingebettet wurde.

Der verwaiste Trommlerjunge Walther rettet in der Schlacht bei Waterloo dem Grafen Renitz das Leben. Aus Dank nimmt dieser sich des Waisenjungen an und auch des Mädchens Gisela, deren Eltern beide in der Schlacht starben. Die beiden Waisen wachsen nun auf dem Anwesen der Familie Renitz auf und Walther darf sogar studieren. Die Frau des Grafen und der Sohn Diebold neiden Walther die Gunst des Grafen und verachten ihn aufs tiefste. Er wird vor allem von Diebold tyrannisiert wo es geht. Jahre später wird aus Verachtung sogar Hass, denn beide wollen die Gunst der zur hübschen Frau gereiften Gisela erringen. Diese entscheidet sich für ihren Kinderfreund Walther und heiratet ihn. Darauf hin kommt es zu einem folgenschweren Zusammenstoß der Drei. Dem jungen Paar bleibt nun nur die Flucht. Sie machen sich auf ins gelobte Land, nach Amerika.

Mehr möchte ich hier natürlich nicht verraten, aber auch die weite Reise von Walther und Gisela birgt in sich einige Herausforderungen. Mir jedenfalls hat die Geschichte so gut gefallen, dass ich mich nun schon auf den zweiten Teil freue, der hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt. Für Fans von Iny Lorentz ist diese Geschichte fast schon ein "Muss", aber auch alle Anderen, die gern historische Romane lesen, kommen hier sicher auf ihre Kosten. Also viel Spaß allen, die sich zum Lesen entschließen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Familiensaga, 26. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Das goldene Ufer: Roman (Knaur TB) (Kindle Edition)
Ich hatte das große Glück vom Verlag für eine Rezension dieses phantastische Buch
zu erhalten.

Wir dürfen bei dem wunderschönen und überaus spannenden Beginn einer Familiensaga
teilhaben.

Walther, ein Junge von 13 Jahren, der seinen Vater durch den Krieg verlor und dessen
Mutter aus Gram ihm kurze Zeit später folgte, ist ein Waise.
Gisela, die 3 Jahre jünger als er ist, verlor in diesem Krieg ebenfalls ihre Eltern,
war also wie er selbst auch eine Kriegswaise.

Walther wurde von dem Verwalter des Grafen Renitz, bei dem sein Vater vor Beginn des
Krieges als Förster angestellt war, als Trommelbub zum Regiment geschickt.
So nahm der kleine Junge also an der großen Schlacht um Waterloo teil und lernte, auf
dem äußerst beschwerlichen Fußmarsch zum Schlachtfeld, Gisela mit ihren Eltern kennen.
Nach dem Tod ihrer Eltern kümmerte er sich, soweit es einem Dreizehnjährigen eben
möglich war, um Gisela.
Beim letzten Gefecht um Waterloo rettete Walther dem Grafen Ranitz, der dort sein
Oberst war, das Leben. Dieser versprach daraufhin sich um Walther und Gisela zu kümmern,
was seinem Sohn Diebold überhaupt nicht passte.
Die beiden Waisenkinder lebten dann auf dem Herrensitz des Grafen Renitz mehr oder
weniger gut.

Wir können Walther, Gisela und Diebold in diesem ersten Buch ein Stück ihres Lebens-
oder Leidensweges begleiten.
Durch den Krieg.
Durch den privaten Unterricht, der von einem Pastor der ein Anhänger der Prügelstrafe
war, sehr erschwert wurde.
Durch das Studium der beiden Jungen an der Uni in Göttingen.
Durch den Anfang des Lebens nach der Ausbildung bis nach Tejas, das spätere Texas.

Mehr werde ich aber nicht verraten, denn dieses Buch müsst Ihr selbst lesen ! ! !

Es ist in einem so wunderschönen Sprachstil geschrieben, dass man es nie zur Seite
legen möchte. Ich persönlich konnte das zumindest nicht. Die in diesem Buch aufgebaute
Spannung lässt nie nach, darum habe ich diese 632 Seiten in 2 Tagen regelrecht
verschlungen.

Ich gebe diesem Buch fünf von fünf Sternen und werde es jedem den ich kenne wärmstens
ans Herz legen, ebenso wie jeder Person die diese Rezension liest. Das Goldene Ufer
müsst Ihr unbedingt lesen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderschöne neue Familiensaga, 26. Juni 2013
Von 
Christa "Leseratte" (Hessenland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich liebe die historischen Romane des Autorenpaars Iny Lorentz. Bei diesem sind sie dieses Mal nicht so weit in die Vergangenheit gegangen, sondern beginnen Anfang des 19. Jahrhunderts bei der Schlacht von Waterloo. Während dieses Gemetzels, an dem man auch in aller Deutlichkeit teilnehmen darf, rettet der junge Trommler Walther Fichtner seinem Kommandeur Graf Renitz das Leben. Da Walther ein Waise ist, hatte der Graf ihn unter seine Fittiche genommen, und nun kommen auch die Eltern der jungen Gisela tragisch um. Da er ein gutes Herz hat, nimmt er nach Kriegsende auch sie mit auf sein Gut. Das passt nicht nur seinem Sohn Diebold nicht, auch seine Ehefrau Elfreda intrigiert von Anfang an gegen die beiden. Trotzdem schafft es Walther, die Chance zum Lernen, die der Graf ihm gibt zu nutzen und letzendlich auch zu studieren, obwohl der Garfensohn ihn immer wieder erniedriegt.

Gisela wird indessen zum Liebling der Köchin und Mamsell und unterstützt die beiden begeistert, und sie wartet auf Walthers Rückkehr, da sie sich in ihn verliebt hat. Das beruht auf Gegegenseitigkeit. Allerdings sehen sie keine Chance für ein Zusammenkommen, da Gisela katholisch ist und Walther protstantisch. Das geht in dieser Zeit gar nicht. Sie muß sich allerdings immerzu vor Diebold in Acht nehmen, der ihr immer wieder nachstellt. Als Walther nach Ende seines Studiums zurückkehrt, ist der alte Graf krank, und seine Frau setzt ihn als Helfer bei dem erkrankten Förster ein. Er spart indessen jeden Taler, da er schon während des Studiums beschlossen hat nach Amerika auszuwandern. Da geschieht ein großes Unglück, und Gisela und Walther müssen Hals über Kopf fliehen. Sie brechen auf in ein unbekanntes Land ...

Ich habe den Roman begeistert verschlungen. Da ich auch die Wanderhuren-Roman gelesen habe, kann ich hier feststellen, dass dieser mit denen nichts gemein hat. Und das ist auch gut so! Mit Spannung warte ich nun auf die Fortsetzung dieser Saga!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie immer - aber gut, 22. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das goldene Ufer: Roman (Knaur TB) (Kindle Edition)
Das neue Werk des Münchner Autorenpaars spielt zur Zeit der napoleonischen Kriege. Die beiden Hauptfiguren Walther Walther Fichtner und Gisela Fürnagel werden als Kinder nach den Wirren der Schlacht von Waterloo von dem gütigen Grafen Medard von Renitz aufgenommen. Der Trommelbub Walther, weil er dem Grafen das Leben gerettet hat, die kleine Gisela, weil sie in der legendären Schlacht zur Waisin geworden ist. Leider sind die Gemahlin des Grafen Gräfin Elfreda und ihr einfältiger und verwöhnter Sohn Diebold nicht annähernd so großmütig wie das Familienoberhaupt. Die beiden tuen alles, um den beiden Kindern das Leben auf dem Schloss schwer zu machen. Der Umstand das Walther um einiges intelligenter und mutiger ist als Diebold und Gisela sich zu einer hübschen und begehrenswerten jungen Frau entwickelt, macht das Leben für die beiden nicht leichter. Die Gemeinheiten des Grafensohns gehen schließlich soweit, dass Walther und Gisela, die inzwischen verheiratet sind, nur die Flucht ans "goldene Ufer", dem fernen Amerika bleibt. Doch auch die Überfahrt von Europa nach Texas, wo die beiden schließlich landen, hält viele Gefahren bereit. Wie es den beiden als willkommenen europäischen Übersiedlern in Texas, was zu dieser Zeit noch Tejas heißt und zu Mexiko gehört, geht, erfahren wir dann im nächsten Band der geplanten vierteiligen Reihe.

Wie alle anderen Werke der Autoren hat mir auch dieses wieder sehr gut gefallen. Mit den beiden Hauptpersonen konnte ich mich direkt identifizieren, die Beschreibungen sind wie immer ausführlich. Der Leser findet sich schnell in die Zeit Napoleons hineinversetzt, was auch daran liegt, dass das Buch historisch gewohnt gut recherchiert ist. Das Kopfkino funktioniert einwandfrei. Wenn man das Buch an sich betrachtet, müsste es eigentlich 5 Punkte bekommen.Warum also nur 4 Punkte? Weil es eben wie immer ist. Wie immer gibt es die Guten und die Gemeinen, wie immer ist die große Liebe im Spiel und, wenn ich eine Prognose wagen darf, holt die beiden in einem der folgenden Bände ihre preußische Vergangenheit irgendwann ein und die böse Gräfin schaftt es ihre Intrigen bis nach Amerika zu spinnen. Ich freue mich auf die Fortstetztungen, kann den nächsten Band ehrlich gesagt kaum erwarten, wünsche mir aber dennoch mal etwas überraschend neues von den Autoren.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das goldene Ufer, 23. Juni 2013
Das goldene Ufer ist hier der Beginn einer neuen großen Auswanderungssaga und Iny Lorentz führt ihre Helden diesmal ins ferne Texas. In der Schlacht von Waterloo im Jahr 1815 rettet der junge Walther seinem Kommandeur das Leben. Zum Dank nimmt dieser den Waisenjungen an. Wie die kleine Gisela, deren Vater im Kampf fiel, wächst er im Schoße der Grafenfamilie auf. Aber der leibliche Grafensohn verachtet die beiden. Jahre später wird aus der Abneigung Hass, denn der Erbe des Grafen will die schöne Gisela für sich. Doch ihr Herz schlägt allein für Walther und er erwidert ihre Liebe. So scheint es für das Paar nur einen Ausweg zu geben. Auswandern ins ferne Texas. Versuche nicht, mehr zu erreichen, als dir möglich ist! Seien wir zufrieden, dass dieses schöne Stück Land einmal uns gehören wird und unsere Kinder hier in Freiheit aufwachsen können. Der Name Iny Lorentz steht seit Jahren als Garantie für spannende historische Unterhaltung. Vor allem die Saga um die Wanderhure Marie hat Millionen von Lesern begeistert. Mit 18 Romane und über 7,5 Mio. verkauften Büchern gehört das Münchener Autorenpaar zu Deutschlands erfolgreichsten Autoren. Ein wunderbarer historischer Roman aus dem Knaur Verlag München. Der Beginn der Neuen großen Auswanderer Saga. Empfehlenswert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schatzkästchen, 29. Mai 2013
Bei diesem Buch ist die Gestaltung des Umschlages etwas Besonderes: es sieht aus wie ein Schatzkästchen, da die hintere Umschlagseite so gefaltet ist, dass sie den Blattschnitt überdeckt. Ein angedeutetes Schloss und ein dazu passender Schlüssel runden die Imagination ab.

Mit diesem Roman beginnt das Münchner Autorenehepaar Iny und Elmar Lorenz eine Auswanderersaga. Ausgehend von der Schlacht bei Waterloo, wo Gisela als Zehnjährige beide Eltern verliert, erleben wir den Beginn ihrer Freundschaft zu Walther. Der ist schon länger Waise, hat aber, nachdem er Oberst Renitz das Leben rettete, in dem Grafen einen Förderer gefunden. Walther lernt leicht, was dem nur zwei Jahre älteren Grafensohn ein Dorn im Auge ist. Als Graf Renitz altersschwach wird, versucht der junge Graf Walther so oft wie möglich zu demütigen.

Das Buch ist in altbekannter Manier der Autoren leicht zu lesen. Es enthält gut recherchierte Zeitgeschichte und gibt so einen nachvollziehbaren Rahmen für die gesamte Handlung. Auch wenn mich der Mittelteil etwas langweilte (er beschreibt das Leben auf einem reichen Gutshof und erinnerte mich an die Themen von Hedwig Courths-Mahler), zeigt er doch ganz deutlich, warum Walther und Gisela in der Auswanderung die einzige Möglichkeit für ein selbstbestimmtes Leben sehen.

Die Reise in die neue Heimat ist schließlich so spannend geschrieben, dass meine Neugier auf eine Fortsetzung geweckt wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das goldene Ufer, 31. März 2014
Der Vollwaise Walther Fichtner ist Trommelbub im Regiment von Graf Renitz zur Napoleons. Bei der Schlacht von Waterloo lernt er die junge Gisela kennen. Als Gisela in dieser Schlacht ihre Eltern verliert und Walther dem Grafen das Leben rettet, nimmt dieser sich den beiden an und sie ziehen mit ihm in die Heimat.
Walther wird zusammen mit dem Grafensohn Dietbold unterrichtet und darf sogar mit ihm zusammen studieren.
Dietbold ist eifersüchtig auf Walther und macht ihm wo er nur kann das Leben schwer. In den Jahren entwickelt sich regelrechter Hass zwischen den jungen Männern.
Aus Gisela, die als Dienstmädchen auf der Burg angestellt ist, wird eine hübsche Frau und Walther beginnt sich für sie zu interessieren. Doch auch Dietbold begehrt Gisela und bedrängt sie immer wieder.
Um ihrer beiden Not zu entfliehen ,beschließen Walther und Gisela gemeinsam in Amerika ihr Glück zu suchen.
Es beginnt eine abenteuerliche Reise im einer gefährlichen Zeit. Denn auf dem Land wie auch auf dem Wasser lauern Diebe, Vergewaltiger, Krankheit und Tod.

Das ist Geschichte zum Anfassen, wie man es von Iny Lorenz gewohnt ist. Die 600 Seiten lesen sich flott und flüssig. Zu keiner Zeit war dieser Roman langweilig oder trocken.
Gemeinsam mit Walther und Gisela erlebt der Leser eine aufregende Reise und hat das Gefühl mit ihnen in der Postkutsche, am Lagerfeuer oder auf dem Segelschiff zu sitzen.
Zwei Jahrhunderte früher, und doch irgendwie im Hier und Jetzt.
Mir hat der erste von vier Teilen wunderbar gefallen und bin froh gleich heute abend mit dem zweiten beginnen zu können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was soll man zu einem Roman von Iny Lorentz sagen?, 22. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Spannend, geschichtlich gut eingepasst, man liest nicht nur einfach, einmal angefangen kann ich schlecht aufhören.
Wie immer, erste Sahne, man freut sich schon auf die nächste Neuerscheinung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, 9. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das goldene Ufer (Audio CD)
Habe das Buch schon gelesen und wollte nun unbedingt auch das Hörbuch haben. Wie alle Bücher von Iny Lorentz toll von Anne Moll gelesen, bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung im April...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das goldene Ufer, 7. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das goldene Ufer (Audio CD)
Dieses Hörbuch gehört zu meinen Lieblings Hörbücher. Da es auch wieder von Anne Moll vorgelesen wird, sie kann es am besten. Es ist immer sehr viel Spannung darin.
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Das goldene Ufer: Roman (Knaur TB)
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