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56 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaubliches Preis-Leistungs Verhältnis
Die Samsung NX1000 ist eine sehr gute Einsteiger DSLM mit vielen Stärken. Angesichts des Preises sind die Schwächen verkraftbar, m.E. gibt es derzeit keine Kamera mit einem derartig guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Im folgenden werde ich meine Pro's und Contras nach etwa 2 Monaten Benutzung auflisten.

---Contra---

- der...
Vor 16 Monaten von Daniel Neubauer veröffentlicht

versus
74 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut ist nicht mehr gut genug
Nach einigen Jahren mit einem Spiegelreflexsystem bin ich zwischenzeitlich auf eine Kompakte umgestiegen, da mich das gehörige Zusatzgewicht gerade bei längeren Rucksacktouren irgendwann einfach nur noch genervt hat. Mit den Systemkameras ergibt sich nun eine ganz neue Welt, tolle Bildqualität in relativ kompakter Form mit (mehr oder minder) großer...
Vor 18 Monaten von Frank Weber veröffentlicht


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56 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaubliches Preis-Leistungs Verhältnis, 25. April 2013
Die Samsung NX1000 ist eine sehr gute Einsteiger DSLM mit vielen Stärken. Angesichts des Preises sind die Schwächen verkraftbar, m.E. gibt es derzeit keine Kamera mit einem derartig guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Im folgenden werde ich meine Pro's und Contras nach etwa 2 Monaten Benutzung auflisten.

---Contra---

- der Autofokus:
Manchmal braucht der Autofokus echt lange, um scharf zu stellen. Das ist ärgerlich bei Schnappschüssen, ansonsten braucht man sich aber nicht drum zu sorgen. Allerdings ist es mir ein Paar mal schon passiert, dass er das Objekt überhaupt nicht gefunden hat.

- Geschwindigkeit allgemein:
Nicht nur der Autofokus, sondern auch das Umschalten von einem Modus in den anderen dauert teils eine Weile. das liegt u.a. daran, dass jedes Mal ein Informationsbildschirm erscheint wenn ein Modus angewählt wird. Finde ich persönlich nervig, anderen hilft es allerdings vielleicht.

- kein Bildstabilisator:
bei einer Kamera in dieser Preisklasse vielleicht kein Wunder, ist in der NX1000 kein optischer Bildstabilisator verbaut. Obwohl eine Zeit lang offenbar ein Objektiv mit Bildstabilisator beilag, ist das derzeitige nicht mit so etwas ausgerüstet. Sobald etwas weniger Licht vorhanden ist muss man also entweder ein anderes Objektiv verwenden, ein Stativ benutzen oder mit niedrigen Belichtungszeiten arbeiten, bei denen aber das nächste Problem auftritt:

- mäßige Bildqualität bei hoher ISO:
Trotz des schönen großen Sensors ist das Rausch- und Detailverhalten der Kamera bei schlechtem Licht und damit verbunden hoher ISO-Empfindlichkeit nicht zufriedenstellend.

Dies waren die wichtigsten Mängel, andere Dinge die mich stören sind rein subjektiver Natur und gehören daher nicht hier hin.

+++PRO+++

-Bildqualität bei Niedriger bis mittlerer ISO (<800):
Die NX1000 macht wirklich schöne Bilder. Die Details sind faszinierend und die Schärfe beeindruckend. Das liegt auch an dem sehr großen CMOS sensor, der für eine kleine Systemkamera ausgesprochen groß ist. Die "micro four-thirds" Kameras bspw. welche als kompakte Systemkameras sehr beliebt sind bieten einen deutlich kleineren Sensor.
Des weiteren lösit die NX1000 mit 20Mpixel auf, wodurch es möglich ist auch bei Bildausschnitten hohe Qualität zu behalten.

- Innnovative funktionen
Der EInbau eines WLAN-Moduls in die Kamera bringt tolle Funktionen mit sich, die allerdings eher als Spielereien zu verstehen sind. Sokann man die Kamera mit seinem Handy fern-auslösen, wenngleich das nicht so reibungslos wie mit einem normalen Fernauslöser funktioniert. Spaß machen tun die Funktionen aber auf jeden Fall.

- Praktische Bedienung
Obwohl nicht so viele einstellrädchen etc wie bei vielen DSLRs verbaut sind, so hat die NX1000 dennoch eine wirklich praktische Bedienung; mit dem Drehring am Objektiv kann man alle Einstellungen vornehmen die man möchte (welche man haben möchte kann man im Menü festlegen) und das relativ zügig. Nachteil ist dass das nur mit dafür ausgelegten Samsung-Objektiven geht die diesen Ring haben.

-Klasse Design:
Die NX1000 sieht chic aus, Trotz Plastik kommt kein Billig-EIndruck wie bei vielen anderen Samsung Produkten auf.

- Verarbeitung
Man bedenke die Preisklasse; für diese ist die Kamera echt gut verarbeitet. alles passt, die Kamera liegt gut in der Hand.

-DER PREIS

Der wichtigste Plus-Punkt von allen natürlich (man kanne snicht genug hervorheben):
Der Preis. Soviel DSLM für den Preis einer mittelklasse- Kompaktkamera ist wirklich phantastisch. Da kann keine Mithalten

FAZIT: Natürlich hat die NX100 ihre Schwächen. Meines Erachtens ist das wichtigste bei einer Kamera aber die Bildqualität. Und die ist ausgezeichnet, vorrausgesetzt man weiß das Gerät zu nutzen. Somit bietet diese Kamera jedem Einsteiger-Fotografen eine gute Chance, ohne sich in riesige Unkosten zu stürzen wirklich Spaß am Fotografieren zu haben.
Klare Kaufempfehlung!
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122 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleines Gehäuse mit großer Leistung, 20. Oktober 2012
Von 
Lightbox - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
INTRO:

Kleiner, schneller und leichter zu bedienen – der Trend bei den Kameras geht immer weiter in diese Richtung. Die Anzahl der Kompaktkameras ist mittlerweile so groß und schnelllebig, dass man leicht den Überblick verlieren kann. 3D, Panorama oder Wi-Fi Funktion werden dabei in immer mehr Modellen verbaut und die Kamera scheint zum Alleskönner zu mutieren. Leider bleibt dabei manchmal der entscheidende Faktor auf der Strecke – die Bildqualität.
Für Schnappschüsse in Ordnung, aber wer wirklich fotografieren will, der hat bislang weiterhin auf eine Spiegelreflexkamera zurückgegriffen. Natürlich nicht so kompakt, aber die Ergebnisse lassen das zusätzliche Gewicht schnell vergessen.
Seit einigen Jahren setzen die Hersteller dabei nun auf sog. Systemkameras, die sowohl die Vorteile einer Kompaktkamera, als auch die ausgezeichneten Eigenschaften einer DSLR vereinigen und so eine ganz neue Art der Fotografie ermöglichen. Auch Samsung geht diesen Schritt und bringt mit der NX 1000 im Segment der Einsteigersystemkamera einige Neuerungen heraus.

Wie aber schlägt sich die kleine NX1000 in der Praxis und für jemanden, der von der Bildqualität einer DSLR verwöhnt ist?

ERSTER EINDRUCK:

Nachdem man die kleine Kamera aus ihrer schwarzen Hülle geholt hat, fällt zunächst einmal das geringe Gewicht und das sehr kompakte mitgelieferte Objektiv auf (das etwas kleiner als ein Canon EF 50mm 1.8 bzw. ca. 4 cm lang ist). Also Speicherkarte und Akku rein und schon konnte es losgehen – ach halt, richtig – das Kameraband! Nun, ganz ehrlich? Das Ding hat mich beim Anbringen fast zum Verzweifeln gebracht. Die Bilder der Beschreibung sind leider etwas verwirrend und das System ist wirklich fummelig. Das hätte wirklich besser und vor allem einfacher und zeitsparender gelöst werden können.

VERARBEITUNG:

Die Verarbeitung ist ordentlich und die Kamera macht einen wertigen Eindruck. Ebenso das Objektiv, obwohl es zu einem Großteil aus Plastik besteht. Das Moduswahlrad rastet wirklich sehr satt ein und ein versehensliches Verstellen mit dem Daumen kann fast ausgeschlossen werden, allerdings bei schwitzigen Händen kann es auch recht schwergängig sein. Die Abdeckung des Akkufaches ist erfreulicherweise ebenso gut verarbeitet und macht einen robusten Eindruck und wackelt nicht herum (keine Selbstverständlichkeit, die ich bei einigen Kompaktkameras bemängelt habe). Das Griffbrett könnte für mich gerne stärker gummiert sein, um auch mit schwitzigen Händen die Kamera sicher halten zu können. Im Zubehör befindet sich zusätzlich ein kleiner externer Blitz (die Kamera selbst hat keinen internen) - die Reichweite und Ausleuchtung ist wirklich gut, nur muss man sich als Kompaktkameranutzer erst daran gewöhnen, diesen immer dabei zuhaben.

HANDHABUNG:

Die Kamera liegt, nach einiger Eingewöhnungsphase, recht gut in der Hand. Die Ablage für den Daumen hätte etwas griffiger sein können, dass die Lasche zum Anbringen des Kamerabands am Griffbrett angebracht ist, finde ich jedoch als etwas unpraktisch und man muss das Band beim Halten der Kamera irgendwie zwischen Zeige-und Mittelfinger klemmen. Die Knöpfe sind dagegen ohne Probleme zu erreichen und die Kamera kann ohne Weiteres mit der rechten Hand bedient werden. Die Tasten haben einen guten Druckpunkt und das Wahlrad in der Mitte der Kamera finde ich sehr komfortabel (bin es von meiner EOS 60D gewohnt). Das Display ist hell und klar und löst hervorragend auf. Allerdings kann es im direkten Sonnenlicht zu Problemen kommen, da es recht stark spiegelt und so kaum noch etwas zu erkennen ist.
Der Zoomring am Objektiv lässt sich gut handhaben, der Ring für den manuellen Fokus hätte gerne etwas größer sein können, gerade für Nutzer, die große Hände haben. Den Ziehschalter, um das Objektiv zu sperren, empfinde ich dagegen als nervig. Da hätte man auch einen zum Einrasten verbauen können bzw. gerne ganz weglassen können (der Tubus der Linse wird aufgrund des geringen Gewichts eh nicht herausrutschen).

BEDIENUNG:

Die Bedienung ist nach kurzer Eingewöhnphase einfach und auch für Einsteiger bestens geeignet. Dabei hilft auch die Bedienungsanleitung, die wirklich noch als solche bezeichnet werden kann. Oder einfach selbst ausprobieren. Das Menü ist übersichtlich in verschiedene Kategorien (Foto, Video, GPS, Einstellungen, etc.) gegliedert und man kann, je nach Programmwahl, verschiedene Unterpunkte anwählen. Bzw. Lässt sich auch direkt bei der Aufnahme durch die Fn Taste die wichtigsten Einstellungen vornehmen. Auch die verschiedenen Knöpfe der Kamera sind selbsterklärend. Wer noch nicht so viel Erfahrungen mit Kameras und ihren Wirkungsweisen hat, der wählt auf dem Programmrad einfach die SMART Funktion und lässt die Kamera alle Parameter selbst wählen. Wer sich auskennt, der kann per M-Modus auch alle Einstellungen selbst vornehmen, also genau wie bei einer DSLR. Der iFn Knopf am Objektiv ist hilfreich, so können je nach Programmwahl die wichtigsten Einstellungen bequem per manuellen Einstellring am Objektiv vorne vorgenommen werden. Zur Wi-Fi Funktion möchte ich nicht viel sagen. Nett, dass sie verbaut ist und man Bilder direkt hochladen kann, ich nutze diese Funktion jedoch nicht und erachte sie als Gimmick. Auch die 3D Aufnahme, Fish-Eye-Effekt, etc. kann jeder selbst ausprobieren. Die Panoramafunktion gefällt mir allerdings sehr und liefert zeigbare Ergebnisse. Ebenso wird kamerainterne Bearbeitung angeboten – wer jedoch wirklich fotografiert, der nutzt hierfür eine geeignete Bearbeitungssoftware.

OBJEKTIV UND BILDQUALITÄT:

Dem Paket liegt das Objektiv mit einer Brennweite von 20-50 mm bei, mit dem man fürs Erste in fast allen Fotosituationen gut gerüstet ist. Der Brennweitenbereich reicht von Weitwinkel bis leichtem Tele. Die Lichtstärke von 3,5-5,6 ist für diese Art von Objektiv in Ordnung, in dunklen Situationen muss man jedoch mit der ISO Zahl hochgehen, um verwacklungsfreie Bilder zu bekommen. Einen Bildstabilisator besitzt das Objektiv nicht - ihn habe ich bislang jedoch auch nicht vermisst. Mit einer ruhigen Hand lassen sich auch Verschlusszeiten von 1/10 sek. realisieren.
Zur Bildquali kann ich einfach nur sagen – WOW! Hier punktet die Kamera richtig und die Bilder sehen scharf und klar aus. Hier wird man sicher nicht enttäuscht werden und das Niveau ist fast ebenbürtig mit DSLR’s und den meisten Kompaktkameras weit überlegen. Auch im Videomodus kann die Kamera voll überzeugen und liefert eine ausgezeichnet Bildqualität.

Hier nun die wichtigsten PRO’s und CON’s im Überblick:

PRO:
+ ausgezeichnete Bild und Videoqualität
+ gute Bedienungsanleitung
+ einfache Handhabung
+ hochauflösendes Display
+ Akku kann außerhalb der Kamera geladen werden, nicht über USB (so kann ein Zweitakku zugelegt werden und die Kamera bleibt einsatzbereit und muss nicht während des Ladevorgangs ungenutzt bleiben)
+ Akkufach bleibt auch auf dem Stativ erreichbar
+ Aufnahme im RAW Format möglich
+ volle manuelle Einstellungen möglich

NEUTRAL:

+/- für große Hände ist das Gehäuse evtl. nicht gut zu greifen
+/- es wird kein xterner Mikrofoneingang geboten
+/- Kamerainterne Bearbeitung wird angeboten
+/- Gimmicks wie Panorama, 3D, etc. werden angeboten
+/- Wi-Fi Funktion (wer sie nutzt, sicher sinnvoll)
+/- Lock-funktion am Objektiv (für mich eher hinderlich)
+/- kein HDMI Kabel im Lieferumfang

CON:

- leider kein Sucher erhältlich
- Display im Sonnenlicht schwer erkennbar
- leider kein MF Schalter am Objektiv (es muss über das Menü eingestellt werden, in manchen Fotosituationen leider etwas umständlich)
- kein interner Speicher (wer wie ich mal die Speicherkarte vergessen hat)
- Puffer im RAW Modus schnell voll und etwas lange Verarbeitungszeiten
- umständliches Anbringen des Kameragurtes
- Moduswahlrad recht schwergängig

FAZIT:

Kleine Kamera, die durch ausgezeichnete Bildqualität überzeugen kann und nicht nur Anfänger begeistert. Die Bedienung ist recht einfach, bzw. bietet die Bedienungsanleitung einen guten ersten Einblick. Es sind vielzählige Einstellungen möglich und man ist (auch durch entsprechende zusätzliche Objektive) bestens ausgerüstet für verschiedene Situationen. Die wenigen genannten Kritikpunkte tun der Gesamtleistung fast keinen Abbruch, bzw. Können von dem ein oder anderen sicher vernachlässigt werden.
Für mich eine gute Ergänzung zu meiner DSLR, die mich wirklich überzeugt hat.

4 sehr gute Sterne von mir!
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59 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Allrounder für anspruchsvolle Fotografie, 30. Juli 2012
Lange war ich skeptisch gegenüber den neuen Systemkameras, aber bei jedem Urlaub und dem Ballast der digitalen Spiegelreflex und einem Zusatzobjektiv im Rucksack, wurden die Schweißflecken mehr und damit diese alternative Kategorie für mich interessanter. Als ambitionierter Fotograf der gelegentlich auch Geld mit seinen Fotos und Videos verdient, war der Anspruch an so ein Gerät relativ hoch. Um auf dem Niveau einer Spiegelreflex zu fotografieren ist mir vor allem die Sensorgröße wichtig, die mit dem APS-C Sensor bei Samsung, Sony, Pentax und teilweise Ricoh bei den Systemkameras am größten ist. Pentax ist leider doch sehr groß, schwer und klobig, Sony sehr schick aber ziemlich unpraktisch und somit verblieb eigentlich nur Samsung als Vernunftlösung, die handlich ist und nur minimal ins Gewicht fällt, dabei eine intuitive Bedienung, tolle Ausstattung und ein Qualitäts- und Geschwindigkeitsniveau hat, das ich von der Spiegelreflex gewöhnt bin.

Positiv ist weiterhin hervorzuheben:
- gute Auswahl an Objektiven
- zuverlässige Automatikfunktion
- eingebautes WiFi (toll zum Fernbedienen per Smartphone und zum drahtlosen Übertragen auf andere Geräte)
- gutes Display, wenn auch kein AMOLED
- Anschlüsse sinnvoll und common standard
- hübsche Effekte und Panaorama-Funktion

Negativ:
- kein HDMI-Kabel dabei
- bisher nur im Set mit 20-50 mm Objektiv erhältlich, da zwar angenehm kurz ist, aber für manche Bedürfnisse zu allgemein ist
- leider kein Mikrofoneingang

Bisher bin ich sehr angetan von der Kamera und ihren Foto- und Videoeigenschaften. Ich hoffe, das bleibt noch eine Weile so.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein und leistungsstark!, 9. Dezember 2012
Von 
linus63 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Auch als unerfahrener Fotograf möchte ich gute Fotos schießen, ein Anspruch, den mir diverse Kompaktkameras bisher nicht bieten konnten. Digitale Spiegelreflexkameras sind mir zu schwer und zu groß, um sie häufig dabei zu haben. So stieß ich bei meiner Suche nach etwas Neuem auf die Samsung Systemkamera NX 1000, die mir einen Kompromiss verspricht - Qualität einer Spiegelreflexkamera im handlichen Format. Ein befreundeter Hobbyfotograf machte mich bei diesem Gerät auf den großen APS-C-CMOS-Sensor aufmerksam, der hier mit Basis für eine gute Bildqualität ist, die mich - vorweg genommen - begeistert. Wichtig ist mir vor allem, gute Fotos auf Knopfdruck zu erhalten und die Möglichkeit, Panoramabilder zu machen, die mich einfach faszinieren.

Die Kamera ist recht klein und vor allem leicht, und liegt nach kurzer Gewöhnung sehr gut in der Hand. Gehäuse und Objektiv bestehen größtenteils aus Kunststoff, machen aber einen qualitativ guten Eindruck. Die im Lieferumfang nicht enthaltene Speicherkarte zwang mich abends kurz vor Ladenschluss noch zu einen Ausflug in die Stadt, da die Kamera über keinen internen Speicher verfügt und ohne Karte deshalb leider nicht funktioniert. Das Objektiv deckt mit einer Brennweite von 20-50 mm von Weitwinkel bis leichten Telebereich meinen Bedarf ab, wobei ich bei Makroaufnahmen teilweise Probleme hatte, ein scharfes Bild zu erhalten. Der mitgelieferte Blitz ist ebenso klein und handlich wie die Kamera und wird nach einfachem Aufstecken automatisch und problemlos erkannt und eingesetzt. Er war bei Bedarf immer sofort verfügbar und liefert gute Ergebnisse. Gewöhnungsbedürftig finde ich den fehlenden Sucher und die manuelle Einstellung der Brennweite am Objektivring, die bei meiner vorherigen Sony Kamera über eine Taste eingestellt wurde. Die Entnahme des Akkus aus der Kamera zum Aufladen fand ich anfangs etwas umständlich, inzwischen jedoch sehr praktisch. Ich werde mir nun einen Ersatzakku besorgen, den ich lade, während der andere Akku im Einsatz ist, so dass ich immer einen vollen Akku zur Verfügung habe und nicht warten muss, bis der Akku in der Kamera wieder aufgeladen ist. Das Kameraband ließ sich von mir problemlos montieren und sitzt seitdem fest.

Die vielen Funktionen hinter den verschiedenen Knöpfen, die für mich leider (noch) nicht intuitiv zu bedienen sind, haben mich anfangs fast erschlagen und ich bin nach wie vor sehr froh mit der verständlichen Bedienungsanleitung. Der geniale Smart-Modus liefert mir von Anfang an - wie gewünscht - auf Knopfdruck tolle Bilder. Das große Display, das den tatsächlichen Bildausschnitt sehr gut trifft, sowie die Farbwiedergabe sind überzeugend. Allerdings hatte ich noch nicht die Möglichkeit, im wirklich hellen Sonnenschein zu fotografieren, in dem sich das Display noch beweisen muss. Die Funktionsknöpfe sind mit Ausnahme der Videotaste, mit der ich schon mehrfach versehentlich eine Aufnahme gestartet habe, gut angeordnet und nur mit gezieltem Knopfdruck auszulösen. Das Modus-Wahlrad ist relativ schwergängig, verhindert damit aber ein versehentliches Verstellen.

Inzwischen habe ich mir die Bedienungsanleitung immer mal wieder vorgenommen, verschiedene Kapitel durchgelesen und diverse Möglichkeiten, die die Kamera bietet, ausprobiert. Sie begeistert mich jedes Mal mehr. Die "normalen" Panorama-Bilder, die ich mangels Abspielgerät nicht in 3D aufnehme, sind klasse. Mit der WLAN-Funktion habe ich ein Bild - allerdings in einer geringen Auflösung - direkt per Mail an den Adressaten verschickt, was mir die Zwischenspeicherung des Fotos auf dem Computer ersparte. Die Funktion für Selbstporträts hat mich ebenso beeindruckt, wie verschiedene Serienfotos. Insgesamt bietet die Kamera wesentlich mehr, als ich benötige, doch ich finde es hochinteressant, ihre technischen Möglichkeiten auszuprobieren. Auf jeden Fall werde ich mir weiterführende Literatur mit umfassenderen Hintergrundinformationen besorgen.

Fazit
Die Samsung NX 1000 ist für mich die richtige Kamera - klein, handlich und leicht und sie liefert mir ohne besonderes Hintergrundwissen auf Knopfdruck sehr gute Ergebnisse. Mit ihr fotografiere ich häufiger als früher, habe die Kamera öfter dabei und finde immer mehr Gefallen am Fotografieren allgemein und den vielen Möglichkeiten, die dieser Apparat bietet. Sehr empfehlenswert!
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74 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut ist nicht mehr gut genug, 5. Februar 2013
Nach einigen Jahren mit einem Spiegelreflexsystem bin ich zwischenzeitlich auf eine Kompakte umgestiegen, da mich das gehörige Zusatzgewicht gerade bei längeren Rucksacktouren irgendwann einfach nur noch genervt hat. Mit den Systemkameras ergibt sich nun eine ganz neue Welt, tolle Bildqualität in relativ kompakter Form mit (mehr oder minder) großer Objektivauswahl (endlich wieder Festbrennweiten!) zum immer dabei haben.

Für den Einstieg habe ich mich erstmal im unteren Preissegment umgeschaut. Nach intensiven Recherchen waren meine drei Favoriten auserkoren: Sony Nex F3, Samsung NX1000 und Sony PEN E-PL-3. Alle drei habe ich in den letzten Wochen ausführlich auf Herz und Nieren testen können, sowohl mit den einfachen Kitobjektiven (18-55, 20-50 und 14-42) als auch mit Festbrennweiten (16mm 2.8, 12mm 2.0, 16mm 2.4).

Trotz des mittlerweile fast unschlagbaren Preises ist die NX1000 in meinem internen Ranking nur auf dem letzten Platz gelandet. Die Gründe dafür möchte ich nachfolgend skizzieren:

- Größter Malus Punkt für mich ist der langsame Autofokus. Diverse Tests bestätigen die eingeschränkte Schnappschussfähigkeit. Dass er im Vergleich mit den beiden anderen jedoch soo langsam ist, war eine echte Enttäuschung. Gerade die Olympus wirkt dagegen wie ein Blitz. Selbst mit dem lichtstarken 16mm 2.4 Pancake ist der Autofokus bei Dämmerlicht oder Innenraumaufnahmen öfters überfordert. Was erschwerend hinzukommt, ist die Tatsache, dass der Fokus bei Multifeldfokussierung ständig neue Fokuspunkte anwählt. Zwei Bilder in Folge mit der gleichen Fokussierung zu machen, wird somit fast unmöglich.

- Serienbildaufnahmen kann man (sofern nicht strahlender Sonnenschein herrscht) mehr oder minder vergessen.

- Überhaupt wirkt das ganze System recht langsam. Möchte man mal mit den (guten) Filtern arbeiten, braucht die Kamera mitunter ein, zwei Gedenksekunden um in einen anderen Filter zu wechseln. Störend ist auch der Umstand, dass die Kamera relativ lange braucht, bevor die Bilder verarbeitet sind. Wenn man weiß wie es bei der Konkurrenz läuft, nervt das einfach ein wenig. Gerade wenn man mal eine Systemkamera der mittleren Preiskategorie in der Hand hatte (z.B. Sony NEX 5R mit Hybridautofokus – Motiv anwählen, auslösen, ansehen – da ist die NX1000 über den gesamten Prozess erheblich langsamer).

- Das Display ist bestenfalls mittelmäßig. Nicht klappbar okay, aber auch von den 921.000 Pixeln ist nicht viel zu sehen. Weder Auflösung, noch Farbtreue können wirklich überzeugen und machen es bissweilen schwer, die gemachten Bilder einzuschätzen. Da wirken die Klappdisplays der Konkurrenz praktikabler.

- Ebenfalls nicht berauschend sind High-ISO-Aufnahmen. Während die Kamera bis ISO 800 eine gute Bildschärfe mit geringem Rauschen aufweist, geht die Dynamik ab 1.600 deutlich zurück. ISO 3.200 ist schon etwas grenzwertig. Trotz des kleineren Sensors kann die Olympus da recht gut mithalten. Gegen die Sony hat die Samsung keine Chance.

- Videofähigkeiten sind so lala. Auch hier ist die (Nach-)Fokussierung nicht die schnellste. Im Vergleich zur Bildbearbeitung geht die Videobearbeitung allerdings erfreulich zügig zur Sache. Die Aufnahmen werden allerdings von der recht deutlichen Geräuschanfälligkeit beeinflusst. Auch diesbezüglich ist die Sony eine Klasse besser.

- Kein Bildstabilisator beim 20-50mm Kitobjektiv (Sony im Objektiv, Olympus im Gehäuse). Eigentlich nicht übermäßig tragisch, da dieser unter normalen Bedingungen nicht gebraucht wird und bei längeren Belichtungszeiten eh ein Stativ zum Einsatz kommen sollte. Aber gerade in Situationen in denen man selbst bei ISO 800-1600 mit um die 1/30s bis 1/10s belichten muss, bringt der Bildstabilisator zwei, drei Blendenstufen, was in diesem Grenzbereich zwischen verwackeln und verwacklungsfrei dann doch hilfreich ist. In diesem Belichtungsbereich habe ich einige Bilder gemacht, die bei Oly+Sony gut geworden sind, bei der Samsung jedoch Unschärfen hatten.

Insgesamt weiß die Samsung gerade in den Punkten, auf denen es bei einer Kamera wirklich ankommt, nicht ganz zu überzeugen. Trotzdem gibt’s drei Sterne von mir, denn die NX1000 hat natürlich auch ihre guten Seiten:

- Für mein Empfinden die mit Abstand beste Bedienung. Klar, intuitiv, mittels FN-Knopf alle Einstellparameter auf einen Blick. Das ist einfach gut gelöst. Bei Olympus hingegen ist das Menü vollkommen überfrachtet, während die Sony mit Direkttasten geizt.

- Die enthaltenen Filter und Szenenmodi sind sehr umfangreich und lassen es zu, mit der Kamera auch zu spielen.

- Bildnachbearbeitung (Änderung von Helligkeit, Kontrast etc.) direkt in der Kamera. Wer Bilder nicht immer aufwändig am Rechner nachbearbeiten will, ist hier sehr gut bedient. Diesbezüglich hat die Sony z.B. gar nichts zu bieten.

- Die Form gerade mit der Festbrennweite ist sehr kompakt, außerdem ist sie vergleichsweise leicht. Gute Ergonomie, wenn auch die Verarbeitung gerade im Vergleich zur Olympus (Metallgehäuse) schon sehr einfach wirkt. Insgesamt eine schöne Reisegröße.

- Wie schon gesagt, bei niedrigen ISO-Werten wirklich scharfe Bilder mit gutem Dynamikumfang.

Alles in allem ist die Samsung NX1000 für sich betrachtet schon ein ordentliches Angebot. Mit Blick auf die Konkurrenz treten allerdings einige Schwächen zu Tage, welche die Kamera für mich trotz des Schnäppchenpreises (aktuell für unter 300 Euro inkl. 20-50mm Kitobjektiv) nicht wirklich attraktiv machen. Die Voraussetzungen sind allerdings nicht schlecht. Sollte Samsung bei Fokus, Display und Bildsensor zulegen, wird die NX-Reihe auch für mich zu einer echten Alternative, da ich Form und Bedienung wirklich gelungen finde.

NACHTRAG am 06.02.13: Samsung hat im Januar die NX300 angekündigt, die mit neuem Bildsensor, Hybridautofokus und AMOLED-Klappdisplay bei gleichbleibender Bedienfreundlichkeit (zumindest auf dem Papier) alle Attribute mitbringt, die ich mir von einer Systemkamera erhoffe. Klar, wir sprechen dann von einer ganz anderen Preiskategorie (UVP sind 800 Euro), aber die Richtung stimmt. Außerdem wird der Preis nach Veröffentlichung wahrscheinlich ziemlich schnell nach unten gehen. So ist die direkte Konkurrenz in Form der Sony NEX 5R im Moment schon ab ca. 550 Euro zu haben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin begeistert !!!, 4. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die nx1000 vor ein paar Wochen gekauft und
Ich bin begeistert ! Als ich auch viele schlechte bewertungen gelesen
habe war ich mir unsicher...... Aber sie ist echt super und empfehlenswert.
Die Bilder sind sehr scharf und es hat soo viele Einstellungen und Effekte.
Die videos gefallen mir auch sehr gut , da sich die stimmen ect. sehr real anhören.
Das einzige das mich an der Kamera stört ist , das es beim video ein bisschen
Dauert bis es scharf wird ...... Aber alles hat Fehler und ich finde die samsung nx1000 Kamera super ;)
Sie hat eindeutig 5 Sterne verdient .
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufsteiger-Kamera, 6. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung NX1000 Systemkamera (20 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display) inkl. 20-50mm F3.5-5.6 ED II Objektiv schwarz mit Tab 2 7.0 titan (Elektronik)
Bisher habe ich mich für IMMERDABEI-KNIPSEN interessiert und mit einer IXUS ( Rest vergessen ist ja schon 10 Jahre her ), Panasonic TZ5, TZ10, Nikkon P500 ( erste und gleich schlechte Bridge-Erfahrung) und zum Schluss Canon Powershot SX230, mehr oder weniger erfolgreich fotografiert.
Nachdem ich die Powershot wieder verkauft hatte, war ich an der FZ200 von Panasonic dran, wurde jedoch, mit längerem Warten und vermehrt schlechter Bewertung bzgl der Bildqualität, vom Kauf ( gottseidank ) abgehalten.
Ich habe nebenher immer wieder nach den "kleinen" Systemcameras geschaut und aufgrund der doch höheren Preise ein Wechselbad der Gefühle durchlebt.

Letzte Woche war es dann soweit, ich konnte bei REAL ( sorry Amazon und alle anderen Händler ) eine NX 1000 als Bundle mit einem 7 Zoll Tablet für 399,00 ergattern. Das Tablet war für mich eine Zugabe ohne Verwendung, sodass ich es sofort wieder verkaufte.
So bin ich für schlappe 230,00 in den Genuss dieser, wie ich finde tollen Kamera gekommen. Die Einstellmöglichkeiten sind schier unerschöpflisch, aber selbsterklärend auf dem tollen Display. Mit der manuellen Steuerung macht es wieder Spaß, wie zu analogen Zeiten, mit Blenden- und Zeiteinstellung zu spielen. Das Kit-Objektiv ist in Ordnung. Ich habe mir erst mal ein 18 mm Weitwinkel zugelegt und spare nun auf ein 30 mm Panncake, das dann sicher als guter Kompromiss zu den IMMERDABEI-KNIPSEN aber eben bei augenscheinlich, exorbitant verbesserte Bildqualität dienen wird.
Der fehlende Sucher ist für mich überhaupt nicht störend, da ich vorher schon immer mit dem Display gearbeitet habe.
Dieser war sogar bei der P500 der Hauptgrund das Ding wieder zu verkaufen. Ich habe, sicher auch durch eigenes Verschulden,
mit dieser Kamera die schlechtesten Bilder der letzten Jahre gemacht, weil ich mich auf die Automatik der Kamera verlassen habe.

Das die Kamera WLAN hat ist eine nette Zugabe, deren Sinn ich allerdings noch suche.
Ich nutze ( noch ) kein Facebook oder diese anderen Möglichkeiten des Netzes, Bilder zu veröffentlichen.
Hilfreich wirds sicher, bei der Archivierung der Bilder auf dem Tablet und der Netzwerkfestplatte und bei Anbindung des TV-s ans heimische Netzwerk um diese direkt von der Kamera auf dem 42 Zoll-Schirm zu begutachten.

Fotografieren kann echt soooo viel mehr Spaß machen. Ich hatte das nie für möglich gehalten.
ich bin sicher, diese Kamera ist die ideale um den "Aufstieg" zu wagen.

Tifgreifendere Bewertungen der Bildqualität oder evtl. Störgeräuche überlasse ich den Bewertern, die hiervon mehr Ahnung haben. Mir gefallen meine Bilder jedenfalls sehr. Videos habe ich nur wenige und sehr kurze gemacht. Hier ist die Leistung der Kamera auch zu meiner vollsten Zufriedenheit.
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleine Kamera ganz gross, 2. September 2012
Von 
Michael Gross (Leinfelden-Echterdingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir diese Cam zugelegt weil ich mit vielen Samsung-Produkten und ihrer Funktionalität sehr zufrieden bin!
Die Cam ist ausgesprochen handlich und findet im Handgepäck leicht einen Platz um sie immer dabei zu haben.
Ich habe mir dazu das Tele 200 bestellt, auch damit wird die Cam zwar schwer, aber nicht minder unhandlich.

Pluspunkte:
+ großes Display (kein Amoled, aber prima)
+ das Menü überfordert nicht, und SMART macht excellente Bilder
+ Akku läuft tadellos und bringt es gut auf ca. 250 Bilder!
+ Bildqualität ist sehr gut mit vielen Details und klasse Farbtreue

Minuspunkte:
- läßt sich nicht über den USB-Anschluß laden mit den Lieferausstattung.
- der Video-Aufzeichnungsknopf liegt zu leicht erreichbar
- Umhängeschlaufe ist echt was für Fummler, und bei mir schon 2x einfach aufgegangen.

Mein Anpruch war klar eine gesteigerte Bildqualität, und diese erreiche ich sehr viel besser ohne Menü-Firlefanz.
Leider hat sich den getönte Schutz auf dem Display nach kurzer Zeit angelöst, und ist nun komplett abgelöst. Hier werde ich der Service kontakten, den das ist mir noch bei keiner Cam passiert und hat mich negativ gestimmt!
Ein Firmware-Update ging problemlos über die Bühne, wobei es die Kalibrierung geändert hat und somit nicht unbedingt erforderlich gewesen wäre. Aber man ist sicher das diese Funktion vorhanden ist und auch Verbesserungen bringt!
Der Blitz ist leicht montiert und verrichtet seinen Dienst und wird ganz einfach angezeigt, ohne etwas tun zu müssen.

Ich kann diese Cam demjenigen empfehlen der von einer Bridge-Cam umsteigen will ohne einen Boliden mit sich rumschleppen zu wollen. Nachtbilder mit Stativ werden grandios, weil man sehr lange belichten kann. Makroaufnahmen sind leider nicht so gelungen, das scharfstellen und die Voreinstellung wollen nicht so richtig harmonieren.
Ich habe sogar von unterwegs einmal etwas via WiFi in facebook gepostet! Das war zwar etwas ungewohnt, aber es hat funktioniert. Wer darauf Wert legt, bei mir ist das eben nur Spielerei.
Die Bildqualität, das moderne Handling und der moderate Preis ist eine absolute Kaufempfehlung.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideale kleine Systemkamera für die Reisefotografie, 2. Januar 2013
Um eins vorweg zu nehmen: Seit Anfang September 2012 besitze ich diese Kamera, habe sie aber damals nicht bei Amazon gekauft.

In einem USA-Urlaub habe ich sie ausgiebig getestet. Einige Bilder von dieser Reise kann man in meiner Bildergalerie sehen. Zuvor habe ich hauptsächlich mit Kompaktkameras fotografiert.
Der Umstieg auf die Samsung NX 1000 und somit eine spiegellose Systemkamera ist mir sehr leicht gefallen. Im Smart-Modus habe ich allerdings noch nie fotografiert, weil damit auch der Stromverbrauch deutlich ansteigen soll. Deshalb habe ich anfangs die Programme wie den Landschaftsmodus oder auch das Nachtprogramm benutzt.

Nach kurzer Einarbeitungszeit kam ich auch schnell mit den manuellen Modi zurecht, was bei speziellen Situationen doch sehr hilfreich sein kann. Die Bildautomatiken setzten bei schlechtem Licht die Iso Zahl schnell hoch. Über Iso 800 ist es nicht mehr empfehlenswert mit dieser Kamera zu fotografieren, dann nimmt das Bildrauschen zu sehr zu. Ich fotografiere fast immer in den unteren Iso Zahlen bis Iso 400. Bei schlechterem Licht oder auch für Nachtaufnahmen nutze ich ein Stativ um dann bei Iso 100-200 wirklich sehr gute Bilder zu machen (Beispiel: Bild von den Niagarafällen). Mein erstes Bild von der USA-Reise war das aus der Bildergalerie: Flug über Grönland. Wenn man es mit dem PC auf einem größerem Bildschirm anschaut, sieht man ganz deutlich wie gut die Bildqualität ist (Iso 100). Ich war total begeistert von diesem Bild und auch von der Bildqualität, verglichen mit der Bildqualität meiner Vorgängerkamera der Sony DSC-HX5V (Kompaktkamera mit auch schon etwas besserem Sensor) oder auch mit der Bildqualität der Fuji Finepix HS20 EXP (Bridgekamera), die meine Begleitung dabei hatte. Ein deutlich erkennbarer Unterschied auch für Laien, nicht nur für Pixelsucher oder nur im Fototestlabor!!

Der große, sehr gute Sensor und auch das kleine Gehäuse und eine sehr gute Preis/Leistung waren für mich die Hauptkaufargumente und ich bin immer noch begeistert von dieser Kamera. Da ich meine Kamera meist auf Reisen oder auch auf Wanderungen nutze, ist mir das Gewicht und auch die Kompaktheit dieser Kamera sehr wichtig.

Empfehlung: Für Reisefotografie zusätzlich gleich das 16 mm und das 50-200 mm Objektiv dazukaufen, um allen Fotosituationen gewachsen zu sein. Insgesamt ist das natürlich schon etwas mehr Gewicht als wenn man eine Kompaktkamera mit Zoomobjektiv nutzt, aber da man noch keinen Koffer braucht (wie bei den DSRL'S) ist das für mich noch akzeptabel. Die Kamera mit den 3 Objektiven passt noch gut in eine Bauchtasche. Ich habe mir dazu eine von Crumpler gekauft (Crumpler Light Delight Hipster 400). In Städten, wie beispielsweise in New York, war ich auch nur mit dem 16 mm Objektiv unterwegs.

Klar, es wäre es besser wenn sie auch noch einen Sucher hätte oder noch weniger Bildrauschen in den höheren Iso Zahlen, aber ich habe auch nicht damit gerechnet in dieser Preiskategorie eine eierlegende Wollmilchsau zu finden bzw. gibt es diese überhaupt?

Ich bin mit der NX 1000 sehr zufrieden und kann mich fotografisch weiterentwickeln, da mit den manuellen Modi auch viel mehr möglich ist und vergebe für die Kamera sehr gute vier Sterne, für Preis/Leistung 5 Sterne, also insgesamt 4,5 Sterne (aufgerundet 5 Sterne).
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Bildergebnisse mit dem richtigen Objektiv., 24. Dezember 2012
Von 
S. Schäfer (Minden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe eine Canon EOS 5D Mark II und suchte etwas für immer dabei, ohne dass ich die große Vollformatkiste mitschleppen muss.

Kaufargument war bei der Samsung der große Sensor und die WIFi Funktion. Außerdem haben mich nach einem Vergleich in einem Elektronikmarkt die Bedienungselemente überzeugt. Als langjähriger Canonnutzer war ich bei der Samsung am ehesten vom Bedienkonzept mit den Menüs und Schaltern überzeugt. Bei einigen anderen Systemkameras anderer Marken waren mir einigen Afunktionen zu sehr in irgendwelchen Menüs verschachtelt

Das einzige was mich dann doch ein wenig stört ist das Plastikgehäuse. Man hat das Gefühl, eiN Spielzeug in der Hand zu haben, und keine vollwertige Systemkamera. Aber dafür ist sie dann auch wieder sehr leicht, was ja auch ein Vorteil ist.

Die Bildergebnisse sind hervorragend, besonders mit einer schönen Festbrennweite. Ich kann nur jedem empfehlen, sich das 30mm Pancake von Samsung dazu zu holen. Echt fantastisch, was man dann so mit so einer kleinen Knipse für Bildergebnisse hinbekommt, was Schärfeverlauf etc angeht.

Insgesamt bereue ich den Kauf auf gar keinen Fall nd würde sie auch wieder kaufen.
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