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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaubliche Musik-rein akustisch, 20. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Train a Comin' (Audio CD)
Steve Earle is in Europa unbekannt, einer der besten Musiker der USA. Eine unglaubliche CD, aufgenommen ein Jahr nach Steve's Heroinentzug. Was wir hier haben ist natuerlich Country-Folk-Blues, also raffiniert, aber allgemein tief, stimmungsvoll und beruerhend, ein must-have.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Townes van Zandt's Erbe, 28. Juni 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Train a Comin' (Audio CD)
Nie war Steve Earle seinem großen Idol (Townes van Zandt) näher als mit den Aufnahmen zu diesem fantastischen Akustik-Album. Insbesondere das unter die Haut gehende "Goodbye" oder das aus der Feder seines Idols stammende "Tecumseh Valley" sind absolute KLassiker. Country/Folk/Blues vom Allerfeinsten. Sogar das durch Boney M. bekannt gewordene "Rivers of Babylon" kann vollends überzeugen, auch wenn es ansonsten zwischen Boney M. und Steve Earle wohl keinerlei Gemeinsamkeitern geben dürfte.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Akustische Entziehungskur mit feinsten Songs, 20. November 2006
Von 
azche24 "azche24" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Train a Comin' (Audio CD)
Steve Earle ist mit seinem tief empfundenen Folk und Blues uramerikanisch und schreibt ganz tiefe Songs. Hier war nach dem erfolgreichen Heroinentzug ein "Unplugged" Album fällig. Und wer jetzt an Eric Clapton mit seinem verdienstvollen und doch etwas schaumgebremsten Unplugged denkt, liegt falsch:

Hier kommt mit dem daher fiedelnden "Hometown Blues" die beste Verulkung von Heimatromantik, "Sometimes She Forgets" klagt zu heftig jaulender Fiedel das Liebesleid und zwei krachende Coverversionen "I'm Looking Through You" und "Rivers Of Babylon" zeigen, was unplugged alles geht. "Angel Is The Devil" kracht so zickig und synkopisch daher - der perfekte witzige Kneipensong. Zugleich kommt mit "Goodbye" die traurigste Scheidungsballade (und davon hat Earle einige zu bieten) - fast nur noch mit einem doppelten Whisky zu ertragen. Das Album schließt mit "Tecumseh Valley" einem traurigen Cover von Townes van Zandt.

Steve Earle hängt sich wie etwa John Hiatt in jeden seiner Songs rein und tut das auch bei Songs anderer Leute. Wirklich Unplugged und mit viel Herzblut. Vergesst die Sterne - drei sind viel zu wenig!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Akustik-Musik vom Feinsten, 6. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Train a Comin' (Audio CD)
Diese Art der Musik ist echt; Steve Earles Gesang und Akustik-Musik ist sehr rein und ehrlich; die Stimme von Steve Earle ist etwas gewöhnungsbedürftig. Trotzdem: Country-Folk-Blues, der sehr unter die Haut geht. Mir hat es besonders der Titel "Goodbye" angetan. Ich habe die CD unter der Rubrik "Besonderheiten Country" eingestuft und höre sie immer wieder gern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Earle, 27. Februar 2009
Von 
Günter Schmid (Lichtenstein Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Train a Comin' (Audio CD)
Diese CD ist ein absolutes Muss für jeden Steve Earle Fan.
Man könnte die CD auch als "Unplugged" bezeichnen.
Herrliches Gitarrenspiel, tolle Songs und einen
vollen Sound. 2 CD's würde ich als Steve Earle Liebhaber
hervorheben, gerade die Train a Comin' und Guitar Town.
Nachdem diese den Geschmack treffen, kann man sich mit der Zeit
alle zulegen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eines der besten Singer Songwriter Alben aller ZEITEN!!, 6. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Train a Comin' (Audio CD)
hier trennt sich die Spreu vom Weizen, Steve Earle ist hier nämlich ein Meisterwerk gelungen. die feine Mischung aus akustik Blues, Folk, Singer Songwriter und Country ist einfach genial. Der Sound ist vom Feinsten!!
Noch nie so ein wunderbares "Rivers of Babylon" gehört!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Offenbarung, 8. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Train a Comin' (Audio CD)
Ich muß gestehen, daß mir - wie vielen anderen Deutschen vermutlich ebenfalls - der Name Steve Earle bis vor ein paar Monaten kein Begriff war. Irgendwann schließlich kam ich auf Umwegen dazu, mir diese CD zuzulegen und kann es nicht anders beschreiben, als daß sie das Werk ist, das meine Hörgewohnheiten wie kein zweites in den letzten Jahren beeinflußt hat. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase an den dreckig hingenuschelten Gesang Earles verließ dieses Album meinen Player nicht mehr für Wochen. (Irgendwann wurde es dann von Zeit zu Zeit durch andere seiner Werke abgelöst, die ich mir in der Folge kaufte, aber keines hat für mich bisher an die Genialität von "Train a Comin" heranreichen können.) Hier stimmt einfach alles. Die Musik ist hervorragend, direkt und ehrlich und dasselbe läßt sich auch über die Texte sagen. Steve Earle erzählt Geschichten und ist ein Meister der kleinen Form. Manchmal persönliches wie in Goodbye, manchmal klassische Outlaw-Stoffe wie in Tom Ame's Prayer, aber immer überzeugend und oft mit einem Augenzwinkern, versehen, wenn er sich nicht gerade wie auf manchem anderen Album mit Themen wie der Todesstrafe oder dem Krieg gegen den Terror auseinandersetzt.
Die Direktheit und Ehrlichkeit, mit der Earle zu Werke geht und die oftmals eine Folge des recht ungeschliffenen Sounds ist - was ich aber keinesfalls mit Kunstlosigkeit gleichsetzen möchte, eher im Gegenteil -, hatte in meinem speziellen Fall im Übrigen die Nebenwirkung, daß ich mir seither die Hochglanzdarbietungen gewisser Nashville-Acts nicht mehr anhören kann, die ich zuvor noch einigermaßen kritiklos auf mich einrieseln lies. Jetzt vermisse ich dort den Kern, das Herz, vielleicht auch die Schmerzen und den Lebenskampf, den man aus allen Stücken dieses Albums heraushört.
In jedem Fall eine klare Kaufempfehlung zusammen mit der Warnung, daß es dem einen oder anderen, der bisher nur mit Kommerz-Country oder -Folk zu tun hatte, genauso ergehen könnte wie mir.
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4.0 von 5 Sternen Goodbye, Goodbye und Goodbye forever, 27. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Train a Comin' (Audio CD)
Ja klar, das ist eine formidable Aufnahme - eine, deren Entdeckung mich eindeutig Mitte der 90er in Richtung Alternative Country zog. 1995 nach Earle's Entzugsjahren und drei Jahren musikalischer Abstinenz eingespielt, reicht wohl keine seiner sonstigen Aufnahmen dermaßen an Intensität und Intimität, aber auch musikalischer Qualität, an die Seele und die Roots-Knochen dieses Americana Urgesteins heran - trotz einer eher graußigen Version des Traditionals By The Rivers Of Babylon, nein, nicht Frank Fahrian, und der überflüssigen, weil seltsam freudig belebten Lennon/McCartney Nummer I'm Looking Through You. Vollständig akustisch im Roots-Country-Modus, mit der Hilfe Peter Rowan's an den Gitarren, eingespielt, trotz vorangegangener Kompositionskrise weitgehend aus eigenen Songs bestehend, alten Songs aus seinen frühen Jahren - und davon, als einem von nur drei aktuellen Songs, vor allem Goodbye, Goodbye, Goodbye und abermals und für immer Goodbye.
Obwohl es da noch ein nahezu kongeniales Tecumseh Valley Townes Van Zandt's gibt, hat dieser eine Song die gesamte Aufnahme für sich okkupiert. Fast wünscht man sich eine vollständige Goodbye-Session im Stil der Sympathy For The Devil Aufnahme der Stones - nochmals und abermals in Variationen. Und wird zukünftig, nach tausend Jahren Pop-, Rock- und Countrygeschichte noch ein Earle-Titel zu nennen sein, dann wird es dieses scheinbar so sehr seelennahe und als Schmerz geradezu fühlbare Goodbye sein - mithin der Song, der definitiv Earle's gesamtes musiklisches Leben überstrahlen wird...was eben auch die kongenialen, nicht ganz so kargen, nicht ganz so von Intimität bestimmten Coverversionen - ich denke an die eher strahlende, klingende Ausgabe von Emmylou Harris - ewig bezeugen werden: Goodbye!

Dass es bezüglich der Gesamtaufnahme zu einem Sterneabzug kommt, ist schlicht und einfach der Tatsche geschuldet, dass die Songs in ihrem Qualitätsniveau dann doch sehr unterschiedlich bis gegensätzlich dastehen: auf der einen Seite sicherlich die bereits genannten Tecumseh Valley und Goodbye, auf der anderen eben die bereits zitierten Unnötigkeiten.
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Train A Comin'
Train A Comin' von Steve Earle
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