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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen scharf nachgedacht
Egal welche Kritik dem Autor auch immer gebührt, sein Buch ist ein wunderbarer Baustein zur Wahrheitsfindung. Dafür gebe ich ihm die Höchstnote 5 Sterne.
Die ens-These ist sicher der richtige Ansatz, wobei das Phänomen der Rotverschiebung doch noch weiterer Klärung bedarf.
Wesentliche Grundlagen sind:
„Nichts kann es nicht...
Vor 11 Monaten von Winfried B. veröffentlicht

versus
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade
Neue, frische Gedanken kann die Physik immer gebrauchen, davon war ich von jeher überzeugt. Einige Gedanken von Chris Wolker sind genau das. Schade nur, dass er dabei zur Selbstbeweihräucherung neigt und immer wieder erklärt, warum er selbst so genial ist. Und warum meinen (auch Laien-) Physiker immer, Aussagen über Gott machen zu müssen? Das hat...
Vor 20 Monaten von Pit Gutzmann veröffentlicht


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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade, 8. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Urknall versus ens-These (Kindle Edition)
Neue, frische Gedanken kann die Physik immer gebrauchen, davon war ich von jeher überzeugt. Einige Gedanken von Chris Wolker sind genau das. Schade nur, dass er dabei zur Selbstbeweihräucherung neigt und immer wieder erklärt, warum er selbst so genial ist. Und warum meinen (auch Laien-) Physiker immer, Aussagen über Gott machen zu müssen? Das hat mich schon an Einstein und Co. geärgert. Was mich außerdem stört, ist, dass er zwar Thesen liefert, diese aber überhaupt nicht mathematisch untermauern kann/will, während er die Thesen anderer Physiker für nichtig erklärt, die auf mathematischen Gesetzen aufgebaut sind. Natürlich erklären z.B. die Relativitätstheorie und die Quantentheorie nicht das gesamte Universum mit all seinen Erscheinungsformen, aber ihre Folgerungen können nicht so ganz verkehrt sein, da sie ein Großteil unseres alltäglichen Lebens bestimmen. (GPS, LASER...) Mathematisch UND real. Und dass Chris Wolker zum Schluss auch noch die Physik benutzt, um ein von ihm entwickeltes Spiel zu bewerben und zu verkaufen, hat mir das Buch vollends verleidet. Schade!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die pure These gefällt mir sehr gut! Aber ..., 7. Februar 2014
Von 
Pilru (Gallneukirchen, OÖ,) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Urknall versus ens-These (Kindle Edition)
Hätte Chris Woker die These ohne Hinweise (wie frech er ist - wie logisch er ist - wie genial einfach alles ist) und ohne die unnötigen extremen Hervorhebungen geschrieben, hätte ich den Inhalt verschlungen.
So wurde ich immer wieder im Fluss des Lesens unterbrochen und habe micht geärgert.

Auch habe ich doch eine erkleckliche Anzahl von Fehlern (in der Schrift - nicht in der Logik) gefunden.

Aber, die Logik hinter dem Ganzen erscheint mir sehr schlüssig und durchgehend zu sein, und ich bin froh, dass ich mich auf diese These eingelassen habe.

Für mich wird vieles erklärt, von dem ich in der Vergangenheit Zweifel über die Richtigkeit hatte.

Und wenn sich Hr. Wolker irrt?
Macht auch nichts, es sollte ihm einfach gestattet sein, seine Meinung so zu veröffentlichen, dass eine korrekte Diskussion über Sinn und Unsinn seiner These entstehen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen scharf nachgedacht, 21. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Urknall versus ens-These (Taschenbuch)
Egal welche Kritik dem Autor auch immer gebührt, sein Buch ist ein wunderbarer Baustein zur Wahrheitsfindung. Dafür gebe ich ihm die Höchstnote 5 Sterne.
Die ens-These ist sicher der richtige Ansatz, wobei das Phänomen der Rotverschiebung doch noch weiterer Klärung bedarf.
Wesentliche Grundlagen sind:
„Nichts kann es nicht geben“ und „das Sein ist immer (ewig) und grenzenlos“.
Im Detail:
Den Stuss bis Kapitel 3 hätte er sich sparen können. Wer sich nicht in Widersprüche verwickelt ist automatisch auf dem richtigen Weg. Die Urknalltheorie widerspricht dem gesunden Menschenverstand und kann daher nicht stimmen. Hier hat er Recht. Es folgt eine langatmige Beschreibung vieler Phantastereien, auf die das Urknallmodell gegründet wurde. Er hat Recht! – komisch, dass so viele und noch viel mehr ihrem gesunden Verstand zuwider handelten, die letzte Konsequenz des Zuendedenkens nicht vollbrachten und sich in mythische Annahmen verstrickten.
Den Verweis auf Gott finde ich unangebracht. M.E. ist das Sein nicht handelnd sondern seiend.
Schwarze Löcher und den Urknall wirft er in einen Topf, nur weil es beides Singularitäten sind; das kann ich nicht mit vollziehen. Seine Version der Rotverschiebung ist unklar, verworren und unbewiesen.
Seine Ausführungen zum Thema Zeit hätte er sich sparen können, sie sagen nichts Neues aus und lösen nicht das verbleibende Paradoxon Zeit und Ewigkeit. Ich vermute es gibt in dem Sinne gar keine Ewigkeit, sondern nur stetige Änderung des Zustandes des Seins.
Kapitel 16 war in Bezug auf die ens-These komplett überflüssig.
Alles in allem:
Das vorliegende Buch von Chris Wolker erachte ich als sehr lesens- und empfehlenswert.

Ich wünsche mir eine unvoreingenommene Prüfung der ens-These durch unsere Wissenschaftler.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Heureka! Nicht so schnell!, 6. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Urknall versus ens-These (Kindle Edition)
Es war schwer dieses Buch zu lesen:
- Das Buch ist voller Rechtschreib- und Grammatikfehler, das lenkt stark vom eigentlichen Inhalt ab.
- Der Autor stellt seine eigenen Gedanken als logisch und dem gesunden Menschenverstand entsprechend dar. Davon scheint er selbst jedoch nicht besonders überzeugt zu sein, denn er betont ständig und unangemessen (durch störende Hervorhebungen und Fettschriften) dass die bisherigen Theoretiker alle entweder unter einer Wahrnehmungsstörung litten oder die falschen Fragen gestellt haben. Dabei betont er immer wieder, dass seine Theorien logisch sind. Damit der Leser daran keine Kritik übt, wird pausenlos betont, dass der Leser seine eigene "Tasse" (sprich: Hirnschale) leeren muss, weil diese mit vollkommen falschem Wissen übergefüllt ist bzw. man eine Art "Fehlprogrammierung" hat.
- Mein persönlicher Eindruck war, dass der Autor selbst darunter leidet, dass er keine akademischen Weihen und Ausbildungen vorweisen kann. Daher wird er nicht müde, den "Herren Professoren" zu zeigen, welche vermeintlichen Fehler diese haben und wie falsch alle bisherigen physikalischen Anschauungen sind. Immer wieder wird betont, dass der Autor ein Freigeist sei und nur deshalb zu seinen Schlussfolgerungen kommen konnte. Während eben andere Wissenschaftler durch die akademische Gesellschaft dazu gezwungen sind, allgemeine Fehlüberzeugungen zu wiederholen, um akzeptiert zu werden. Das sprachliche Niveau, mit dem dies versucht wird, wirkt auf mich nicht besonders gewählt.
Physik ist mathematische Naturbeschreibung. Dieses Vorgehen wird bereits auf den ersten Seiten als Methode abgelehnt, weil die Mathematik unlogisch sei und der Autor aufgrund seiner Erfahrung als Spielentwickler logischer und systematischer denken kann. Stattdessen entwickelt der Autor eine sehr schwache Theorie, die von eigenen Glaubenssätzen geprägt ist und viele Fragen unbeantwortet lässt. Sie wird aber im Buch als Antwort auf alle Fragen (auch religiöse) dargestellt. Am Ende entsteht der Eindruck, dass der Autor seine eigenen Ideen genau durch das Verhalten schützen will, dass er den etablierten Wissenschaftlern ständig vorwirft.
Für mich war es reine Zeitverschwendung, die noch nicht einmal Unterhaltungswert besitzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal eine interessate Sichtweise!, 29. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Urknall versus ens-These (Kindle Edition)
Erst habe ich die Rezensionen gelesen dann das Buch
viele unsachliche Argumente was hat Rechtschreibung mt den Inhalten zu tun? die fetten Anmerkungen hätte man sparen können aber die Argumente sind es wert mal darüber nachzudenken
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen logisch begründet, 14. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Urknall versus ens-These (Kindle Edition)
der Autor hat es verstanden dieses komplexe Thema von Anfang an logisch zu begründen, Ich war vorher schon überzeugt, dass es keinen Urknall gab, im Buch finde ich die gleichen Gedanken. Mit der Art wie er zu Gott kommt ist überzeugend, auch ein Buch für Theologen. Hervorragend!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach sehr gut!, 15. Oktober 2013
Von 
Norbert Figer "N. Figer" (A-8071 Vasoldsbrg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Urknall versus ens-These (Kindle Edition)
Ein Buch das zwar mit vielen Großbuchstaben geschrieben ist, jedoch vom Inhalt her mir sehr gut gefällt. Diese neuen Ideen und neuen Erklärungsmodelle dazu, sind für mich Interessierten absolut nachvollziehbar. Ich stehe näher dem Modell von Chris Wolker als dem Urknall. Dieser ist mit seinen mathematischen "Nichterklärungsformen" absolut, auch als Gedankenkonstrukt, nicht nachvollziehbar!
Natürlich ist Wolker's Schreibweise gewöhnungsbedürftig, jedoch scheint es mir bei manchen Urknallbessesenen schon von Nöten, damit ein etwaiges Umdenken möglich wird.
In der Kindleform ist noch dazu günstig und auf jeden Fall zu empfehlen.
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen kompletter Schrott, 10. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Urknall versus ens-These (Kindle Edition)
Dieses Buch ist sowohl didaktisch als auch inhaltlich völliger Schrott und es ist schade um jeden einzelnen Cent den man dafür ausgibt.

Wolker scheint auch an einem völlig übersteigerten Selbstwertgefühl leiden und sich selbst für der Weisheit einzigen und letzten Schluss zu halten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Logische Schlussfolgerungen, 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Urknall versus ens-These (Kindle Edition)
Sie schreiben mir aus der Seele, besonders die Thesen zur Unendlichkeit und Zeit. Das Weltall, besonders schöpferisches Vakuum ist schon das Mächtigste. Die Idee des Pantheismus ist mir schon längst bekannt und auch einleuchtend. Nach sorgfältiger Überlegung würde ich aber heute nichts Gott nennen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es lebe das Pippilotta-Prinzip…, 19. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Urknall versus ens-These (Kindle Edition)
Bei der Lektüre dieses Buches sträubten sich mir als Physiker die Haare. Eine Wissenschaftssendung hier, ein paar Artikel über das Universum dort und schon glaubt sich der Autor, ein bekennender wissenschaftlicher Laie, in der Lage, das gegenwärtige wissenschaftliche Weltbild vom Universum auf den Kopf stellen zu können getreu Pippi Langstrumpfs Motto "2 x 3 macht 4 widdewiddewitt und Drei macht Neune, ich mach mir die Welt widdewidde wie sie mir gefällt".

Dabei hat der Autor noch nicht mal die einfachsten Grundzüge der Urknalltheorie verstanden. Die Urknalltheorie beschäftigt sich mit der zeitlichen Entwicklung des Universums nämlich erst 10^-43 Sekunden nach dem Zeitpunkt Null, da im Zeitraum davor, der sog. Planck-Ära, die allgemeine Relativitätstheorie ihre Gültigkeit verliert. Die Urknalltheorie gehört zu den am besten ausgearbeiteten und belegten physikalischen Theorien, die seit den Anfängen jeden Versuch der Falsifizierung überstanden hat.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass der Autor kein einziges wissenschaftlich haltbares Argument gegen die Urknalltheorie anführen kann. Beispielsweise kommt der Autor mittels einer uralten fehlerbehafteten Rotlichtverschiebungstheorie (die deswegen damals auch in keiner renommierten physikalischen Zeitschrift veröffentlicht wurde wie übrigens zig andere Rotlichtverschiebungstheorien auch) zu der abenteuerlichen Erkenntnis, dass das Universum statisch und ewig ist, so dass die allgemeine Relativitätstheorie seiner Meinung nach falsch sein muss (der Physik-Nobelpreis 2011 für die Entdeckung der beschleunigten Expansion des Weltalls wurde dann wohl auch zu Unrecht vergeben). Auch hat der Autor nicht verstanden, dass das angebliche Phänomen des „dunklen Flusses“, einer kohärenten Strömung von 1400 Galaxienhaufen, der Urknalltheorie keinesfalls widersprechen würde. Inzwischen haben genauere Messungen des ESA-Satelliten "Planck" gezeigt, dass ein solches Phänomen auch nicht existiert, wodurch eine darauf basierende Vorhersage der ens-These schon zunichte gemacht wurde.

Ich kann vom Kauf dieses Buches nur abraten. Leider kann man keine Null Sterne vergeben.
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Urknall versus ens-These
Urknall versus ens-These von Chris Wolker
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