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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen18
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am 6. Dezember 2012
Vorab möchte ich sagen, dass ich seit "Lips of an Angel" absoluter Hinder-Fan bin. Eigentlich ist Rock so überhaupt nicht mein Musikgeschmack, aber Hinder haben es durch energiegeladene Rockhymnen und wunderschöne Balladen geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. "Take it to the Limit" fand ich schon genial, "The All American Nightmare" habe ich im Anschluss regelrecht gesuchtet. Umso mehr freute ich mich dann auf ihre neue, die heute morgen mit zwei Tagen Verspätung in meinem Briefkasten lag. (kein Vorwurf an Amazon, bei Import CDs habe ich schon wesentlich größere Engpässe bei Lieferungen erlebt. Wegen der verspäteten Lieferung einen Stern für das Produkt zu vergeben entspricht nicht dem Zweck, warum wir das hier tun, aber seis drum. Der Ärger über solche Menschen muss eben mal raus ;))
To cut a long story short, ich wurde keineswegs enttäuscht, meine (sehr hohen) Erwartungen wurden allerdings auch nicht so recht erfüllt.

Im Vorfeld wurde ja schon bekannt, dass Hinder auf diesem Album ein wenig mehr experimentieren würden als auf den Vorgängern. Von Hardrock über Country bis zu Pop sollte ein regelrechter Mix aus verschiedenen Richtungen entstehen. Als dann aber der erste Track "Save Me" aus den Boxen dröhnte, wurde meine Sorge, dass Hinder eventuell einen anderen Musikstil einschlagen würden, in den Hintergrund gerückt. Eine klasse Uptempo Nummer mit Hooks, die schnell ins Ohr gehen und hängenbleiben. Einfach ein Opener, wie man ihn von Hinder kennt und ihn sich wünscht!
Track zwei ("Ladies come First") schlägt musikalisch in die gleiche Kerbe; ein Song mit anzüglicher Lyrik und harten, dennoch melodischen Gitarren kanngut und gerne als Partyhymne bezeichnet werden! Ein fall von Vintage-Hinder, gefällt mir gut. "Should have Known Better" ist die erste Semi-Ballade des Albums. Ähnliches Konzept wie bei den vorherigen Alben, die Kraft und Emotionen in Winkler's Stimme und eine schöne Melodie machen den Song zu einem Highlight.
Danach gehts mit dem Titelsong "Freakshow" wieder mit Vollgas weiter. Die besten Gitarrenriffs und ein Hook zum Mitgröhlen erwarten den Hörer hier.

Bisher macht das Album echt sehr viel Spaß und wenn die Qualität so dicht wie in der ersten Hälfte des Albums wäre, hätten Hinder auch 6 Sterne von mir bekommen. Leider finden sich insbesondere im Mittelteile viele Lückenfüller und Songs, die meinen Finger magisch auf die Skiptaste ziehen.
So hat "Talk to Me" lyrisch durchaus etwas zu bieten und hätte eine schöne Hinder-Ballade werden können. Leider fehlt hier völlig die Energie - sowohl in Winkler's Stimme als auch in der Musik. Gleiches gilt im Prinzip für "Get me Away From You" und "Is It Just Me", ich spüre einfach nicht den Herzschmerz und die Energie, eben das, was Balladen von Hinder so reizvoll und besonders gemacht haben. Sehr sehr schade, hier wurde einiges Potenzial liegengelassen.
"I Don't Wanna Believe" ist da schon deutlich besser, ein Song der auf die Tränendrüsen drückt und eine dichte Atmosphäre erzeugt. Er erinnert mich stark an "Lips of an Angel", kommt an dieses aber nicht ganz heran.
Zum Schluss des Albums gibts dann mit "See you in Hell" und "Wanna Be Rich" nochmal voll auf die 12, was das Album dann doch noch abrundet und einen starken Abgang darstellt.

Hinder haben sich mit dem Album (Gott sei Dank!) nicht neu erfunden und sind ihrer musikalischen Linie größtenteils treu geblieben. Im Vergleich zum Vorgänger finden wir auf "Welcome to the Freakshow" noch mehr Balladen, was per se eigentlich nichts Schlechtes ist. Leider fehlt oftmals die Leidenschaft und die Kraft, was Hinder-Balladen für mich so attraktiv gemacht hat. Wir finden auf dem Album aber auch viele Songs, die zweifellos zu den besten gehören, die die Jungs aus Oklahoma je aufgenommen haben - sowohl von der Reife in den Texten als auch in den nahezu perfekten Produktionen und schönen Gitarrenriffs. Die Band zeichnet sich aber meiner Meinung nach nicht durch Perfektion aus, sondern durch die emotionalen Songs die mich vollkommen mitreißen, was hier an manchen Stellen nicht der Fall ist.
Dennoch ist das Album rock-solid, viele Highlights (Anspieltipps wären hier beispielsweise "Ladies Come First", "Should have Known Better" oder "Wanna Be Rich") und manch durchschnittlicher Song ist auf der Scheibe zu finden. Deswegen gibts von mir einen Punkt Abzug und 4 satte Sterne.

Das alles ist aber Kritik auf sehr hohem Niveau und Musikgeschmack ist bekanntlich ja immer subjektiv. Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen mit der Rezension helfen, ich habe die Investition von 16 Euro jedenfalls nicht bereut! Kaufempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 31. Dezember 2012
Zur Musik kann sich jeder selbst sein Urteil dank der Soundschnipsel bilden, mir jedenfalls gefällt die neue Hinder gut.
Daher hier ein paar Infos zu Entstehung der Scheibe:

Die erste Single wurde vorab schon veröffentlicht: "Save Me".
Die Band hat diesmal einige Pop- und Countryelemente in den Sound inkorporiert.

Frontman Austin Winkler teilte in einem Interview mit, dass er während der Aufnahmen ziemlich im Drogensumpf steckte und danach erstmal zur Reha musste.
Man nahm 30 Songs auf, von denen 11 auf der Scheibe landeten.

Das Album wurde von Hinder-Drummer Cody Hanson und Faktion's Marshall Dutton produziert und gemixt von James Michael von Sixx:A.M.
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am 27. Dezember 2012
Also jetzt mal ehrlich: Wem die letzten Hinder-Scheiben,isbesondere "Take it to the limit" gefallen haben, der kann nicht mit reinem Gewissen diesem Album 5 Sterne vergeben. Ich will nicht sagen,dass "Welcome to the Freakshow" ein unhörbares Album geworden ist,trotzdem fällt langsam auf wie Hinder auf dem Wege sind sich zu demontieren wie Bon Jovi-Von der Rockband zur Pop-Combo. Es gibt zwar 3-4 härtere Songs,ansonsten aber nur Balladen. Außerdem muss man auch noch sagen,dass die Songs lange nicht mehr so gut ins Ohr gehen und dort hängen bleiben wie in den ersten beiden Alben. Bleibt zu hoffen,dass sich Hinder doch nochmal besinnen und diesen Weg nicht weiter beschreiten,ansonsten gute Nacht.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. März 2015
Das Album Welcome to the Freakshow von Hinder ist ein gutes Album, kommt aber leider nicht ganz an
seine Vorgänger ran, denn man merkt dass Hinder immer mehr in die Popschiene rutschen. Ich mag zwar
gute Popmusik, aber zu Hinder passt es einfach nicht und da möchte ich es nicht hören, da möchte ich
auch weiterhin ihren Post-Grunge hören. Popmusik passt eben nicht so zu Hinder.
Die Songs Save Me, Should Have Known Better, Freakshow, I Don`t Wanna Believe, See You In Hell und
Anyone But You gefallen mir persönlich am Besten. Ladies Come First und Wanna Be Rich sind nicht so
ganz mein Fall und die anderen Songs bewegen sich so im Mittelfeld. Aber das ist ja auch immer alles
Geschmackssache welcher Song der Beste und welcher der Schlechteste ist.
Man kann sich das Album ruhig kaufen, aber Fans von Hinder sollten nicht zuviel erwarten, denn wie gesagt,
an die Vorgänger kommt das Album nicht ran und sie gehen immer von Post-Grunge zu Popmusik!!!
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am 26. April 2013
Hinder - das waren für mich bis jetzt 3 sehr unterschiedliche Alben, aber jedes für sich außergewöhnlich gut. Für mich als Kind der 80er war Take It To The Limit natürlich der Überflieger, aber auch das Alternative Rock Album Extreme Behavior sowie das abwechslungsreiche, teilweise deutlich härtere All American Nightmare waren wirklich gute Alben.

Mit dem neuen, vierten Output haben sie sich irgendwo im Niemandsland der Nickelback Klone verloren. Die schnellen Nummern sind leider an einer Hand abzuzählen, und von den Balladen gibt es eindeutig zu viele. Vor allem die austauschbaren Songs Talk To Me, Get Me Away From You sowie Anyone But You finde ich sehr entbehrlich und werden regelmäßig geskipped, Should Have Known Better schafft es gerade noch - je nach Laune - auf meine Playlist.

Aufgrund der Qualität der übrigen Songs gibt es von mir trotz allem 3 Sterne.
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am 8. Januar 2013
Es bricht mir das Herz, denn ich liebe Hinder, aber dieses Album ist kein Vergleich zu den großartigen ersten Alben. Insbesondere "Extreme Behavior" ist ein superbes Rockalbum, aber auch "All American Nightmare" war keine Enttäuschung. Ich habe ehrlich gehofft, dass ich das Album nur ein paar Mal öfter hören muss, um etwas mehr Zugang zu erhalten, aber es ist aussichtslos. Tatsächlich ist dieses Album eine musikalische Freakshow: Songs wie "Talk to me" oder "I don't wanna believe" sind keine Rocksongs, sondern könnten auch von jedem beliebigen Kitschbarden stammen, ehrlich gesagt musste ich mich zwingen das Album ein zweites Mal anzuhören. Eine große Enttäuschung, ich hoffe die Jungs kriegen noch mal die Kurve. Zum Glück gibt es noch einen Dave Grohl, rock on!
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am 10. August 2015
... ist auch Hinder drin! Nix Neues bei den 5 Herren aus Oklahoma - und das im positiven Sinne! Sie machen halt das, was sie am besten können: Unwiderstehliche Melodien mit gelegentlichem Ohrwurm-Charakter wechseln sich ab mit knallharten Riffs und Licks und meist gelungenen und haarscharf den Kitsch meidenden Balladen. Dazu ein charismatischer Sänger (der die Band ja inzwischen leider verlassen hat) und eine Band, die zwischen gekonnter Routine und hörbarer Spielfreude pendelt. Mir macht auch dieses 4.Album genauso viel Spaß wie die Vorgänger. Ob ich das vom Nachfolge-Album ohne Sänger Austin Winkler, der ja auch wichtiger Songwriter war, auch sagen kann, wage ich mal zu bezweifeln. Aber vier leicht konsumierbare Spaßmach-Alben hintereinander sind ja auch kein schlechter Schnitt... Dieses hier kriegt im zu groben amazon-Punkteraster fette 4,4 Punkte!
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am 21. Februar 2013
Solides Album von Hinder, für meinen Geschmack 1-2 Balladen zu viel die leider nicht an die der vorherigen Werke anknüpfen können. Wem die ersten Alben gefallen haben, der wird sich auch hier schnell reinhören und gefallen finden. Schade dass die Band es nicht für nötig hält, auch in Europa auf Tor zu gehen, aber deswegen kann ich ja nicht weniger Sterne geben :)
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am 9. Dezember 2012
Eigentlich liebe ich jedes einzelne Lied von dieser Band, sie machen guten Rock und der Sänger hat eine perfekte Rockstimme! Aber von diesem Album bin ich nur enttäuscht, es ist das Schlechteste was ich je von ihnen gehört habe! 0815 Nickelbackschmuserock ... teilweise hab ich sogar die Backstreetboys rausgehört. Ich könnte heulen, so gefreut hab ich mich auf dieses Album, alles umsonst, ich hoffe das nächste wird wieder besser!
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am 11. Dezember 2012
Da ist sie nun, die Platte, auf die ich voller Ungeduld gewartet habe und wie wurde ich enttäuscht, es ist zum Heulen. Ich denke, man darf seiner Lieblingsband nicht automatisch fünf Sterne geben, wenn die Platte es nicht wert ist. Der Stilwechsel, der sich auf All American Nightmare angekündigt hat, ist nun vollzogen. Aber nicht unbedingt ins Positive. Die härteren Songs stampfen zwar ordentlich, sind aber 08/15, nichts besonderes. Wer erwartet, Songs wie Homecoming Queen, Heaven sent oder Lost in sun mit hammermäßigen Melodien hören zu können, wird definitv enttäuscht werden. Stattdessen finden wir den Popsong Wanna be rich, den sich Hinder hätten sparen können. Der Popfaktor setzt sich immer mehr durch, was schade ist.Songs wie Should have known better sind gut, dennoch fehlt auch mir der Herzschmerz in Austin Winklers Stimme, die ja das Aushängeschild von Hinder ist. Überhaupt finde ich, dass seine Stimme zu glatt klingt, nicht mehr so rauh, vielleicht liegt es aber auch an der Produktion, die ein wenig roh wirkt. Ich hoffe, dass Hinder diesen Ausflug in andere Gefilde gut überstehen und die nächste Platte wieder mehr back to the roots geht. Wie gesagt gut, insbesondere die Balladen aber keine fünf Sterne, das sollte man sich eingestehen.
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