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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
200
4,4 von 5 Sternen
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am 23. Dezember 2005
Es gibt zwei Kinoversionen
Zu diesen beiden Western „Für eine handvoll Dollar“ und „Für ein par Dollar mehr“ gibt es zwei Kinoversionen mit zwei verschiedenen Synchronisationen.
Zuerst merkte ich es auch nicht, bezieht sich auf die zweite Synchronisation, die auch auf der VHS Fassung genommen wurde, da Clint Eastwood von ein und derselben Stimme (Klaus Kindler gestorben 2001) gesprochen wurde. Dann fielen mir mehrer Sätze auf, an die ich mich überhaupt nicht erinnern konnte. Irgendwie war auch der Biß hin. Die beiden Filme wirkten irgendwie vollkommen anders. Dann las ich in einer Kinofachzeitschrift, daß sich Rainer Brandt der neuen Synchronisationen angenommen hatte. Nichts gegen Rainer Brandt, er ist mit Sicherheit eine Ikone auf seinem Gebiet und hat so manch lahmer TV Serie mit seiner unwiederbringlichen Art auf die Sprünge geholfen, aber bei diesen beiden Meisterwerken hat er meines Erachtens vollkommen daneben gelegen.
Der ganze Charme der ersten sehr guten Synchronisation war dahin und man hörte dieselben Sprüche wie bei „Al Mundi“ oder „Jason King“. Damit wurde die Ernsthaftigkeit der beiden Filme in Frage gestellt. Sie verloren total. Später kamen sie in derselben Form auf Video heraus. Das die Filme bei der Zweitaufführung auch noch erheblich gekürzt wurden brauch ich sicher nicht extra zu betonen.
Die DVD hat nun aber wieder die alte werkgetreue Synchronisation bei beiden Dollar Filmen. Was mich allerdings bei der Veröffentlichung auf DVD verwunderte, ist die Tatsache daß man am Schluß von „Für ein paar Dollar mehr“ die Stimme von Lee van Cleef, gesprochen von Heinz Engelmann (verstorben in den 90ern) ersetzt hat, obwohl in der Kinofassung, bis auf den ganz kurzen Schlußdialog, der jetzt zugefügt wurde alles gesprochen hat.
Mich wundert zwar, daß hier einige Fans die zweite Fassung lieber hören würden, aber technisch wäre es ja kein Problem gewesen, die zweite Synchronisation auch noch draufzupacken.
Daß es auch anders geht zeigt uns immer wieder die Firma „ANOLIS“ die bemühen sich dem Zuschauer die ursprüngliche Synchronisation zukommen zu lassen und machen manchmal sogar noch die TV Synchro als Bonus dazu. So kann der Kunde selbst entscheiden, was er hören will.
Ich denke in dem Zusammenhang an die deutsche Erstveröffentlichung mit neuer Synchronisation von „Frankensteins Höllenmonster“ wo man extra um den Zeitgeist des Films einzufangen Friedrich Schönfelder engagierte um Peter Cushing zu sprechen. Das nenne ich Dienst am Kunden.
Die beiden „Dollar Filme“ hätten mindestens 10 Sterne verdient. Ich bin mit der Fassung, so wie sie ist sehr zufrieden und vermisse die andere Synchronfassung in keiner Weise.
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am 30. August 2013
So, bevor es wieder viele Missverständnisse gibt, ich bewerte hier die bluray Fassung von für ein paar Dollar mehr. Amazon schafft es hier sogar den ersten und zweiten Teil durcheinander zu werfen. Über den film selsbt muss man eigentlich nichts mehr schreiben. Einzig und allein die Bildqualität möchte ich hier zum Thema machen und naja, auf den ersten Blick ist diese auch wirklich gut. Keine digital produzierten Fehler, echte hd neuabtastung, was man unter anderem daran erkennt, das man wudnerbar das Filmkorn erkennen kann. Mir persönlich erscheint das Bild körniger als zum Beispiel bei britischen Filmen. Aber so ist es halt, daran sollte man auch nichts ändern. Nur im vergleich zu einer Handvoll Dollar wird deutlich, dass das Bild wesentlich mehr kratzer und Verschmutzungen aufweist. dabei wurde der Film sogar restauriert, sonst wäre er nicht in solch gutem Zustand. Selbst das original negativ soll im Spiel gewesen sein. Dennoch kennt man zum Beispiel vom Paten die Praxis, Kratzer nachträglich am Computer zu retuschieren und das ist hier wohl nicht geschehen. So sieht das ganze wie die neu Abtastung einer sehr guten Kinoversion aus, aber eben nicht wirklich restauriert. Wers nicht glaubt, soll nach 20 Minuten sich im 20 Minuten Takt die Bilder anschauen. Immer an stellen also, wo früher bei den alten Projektoren eine Rolle zu Ende war und entsprechend rumgefummelt wurde, wimmelt es fast schon vor Kratzern. Ich muss ganz ehrlich sagen, mir macht das nichts aus. Ich habe gern etwas Kinoflair. Leute die aber wollen, dass der Film wie gestern erst gedreht aussieht, werden aber etwas enttäuscht sein. Deshalb hier die Warnung. Dennoch empfehle ich die bluray, denn etwas besseres gibt es in Moment nicht.

Nachtrag: In der Debatte um die Bildqualität von Italowestern werden Transfers oftmals zu Unrecht schlecht bewertet, weil die Bildqualität von Vorzeigerestaurationen wie Ben Hur nicht erreicht werden kann. Schon lange habe ich aber vermutet, dass dies auch am Ausgangsmaterial liegen könnte, woran genau, das wusste ich damals noch nicht, deshalb möchte ich es hier kurz nachträglich erklären. Ich bin kein Experte für Filmtechnik, deshalb bitte ich kleinere Fehler zu entschuldigen. Also, fast alle Italowestern wurden mit dem techniscope Verfahren aufgenommen, wodurch sich die geringere Auflösung erklären lässt. Aber was ist das genau? Die gängigse Methode zu jener Zeit Breitwandfilme aufzunehmen war das Cinemascope Verfahren. Dabei wurde bei der Aufnahme das Bild durch eine Linse in der breite gestaucht und bei der Projektion durch eine anamorphe Linse wieder zur ursprünglichen Breit gestreckt. Dies war nötig, da der verwendete 35 mm Film eigentlich auf 4:3 und eben nicht auf Breitwandfilme ausgelegt war. Beim techniscope Verfahren wurde nun eine Bildeinheit in zwei Bildeinheiten geteilt, die dadurch ohne jede Streckung oder Stauchung die gewünschte Bildbreite hatten. Dies hatte den Vorteil, das bei den Dreharbeiten nur die halb so viel Filmmaterial verbraucht wurde als bei der Standarttechnik. Zur Veröffentlichung wurde der Film nur in der Höhe gestreckt auf 35 mm kopiert und bei der Vorführung wie ein Cinemascope Film nun auch in der breite gestreckt, wodurch das Bild nun wieder entzerrt war und das gewünschte Format hatte. Da bei diesem Verfahren pro Bild aber nur halb so viel Film wie normal und somit auch nur die Hälfte an Bildinformation zur Verfügung stand, sahen das ganze wesentlich körniger aus als bei 35 Cinemascope Filmen. Dass der auf 70mm im Ultra Panavision Format gedreht Ben Hur in der restaurierten Variante jeden Italowestern aussticht (in Sachen Bildqualität) ist dann natürlich kein wunder. Aber dieser Körnige Look gehört eben einfach zum Italowestern wie die Landschaft Almerias.

Nun aber auch nochmal zurück, zur vorliegenden Bluray: Denn auch wenn man das obenstehende bedenkt, erscheint mir das Bildrausche zu stark zu sein. Dieser Eindruck bestätigt sich, wenn man die Scheibe auf capsaholic mit der italiensichen Bluray oder aber dem Transfer von "für eine Handvoll Dollar" vergleicht. Ebenfalls ein Vergleich mit den Italowesternveröffentlichungen Koch Medias verstärkt noch den Eindruck. All diese Abtastungen haben gemeinsam, dass sie zwar Filmkorn deutlich erkennen lassen, dies aber wesentlich schwerer zu erkennen ist und der Film dadurch einen softeren Look enthält, der zumindest die Illusion einer höheren Auflösung entstehen lässt. Während nämlich bei den genannten Filmen das Korn nur als eine Art Nuance zu erkennen ist, tritt es hier auffällig in den Vordergrund, so dass Beispielsweise der Weißanteil eines Bildes als Korn zu erkennen ist (wie bei einem Comic unter einer Lupe). Ich vermute, dass die Rezensenten, die hier eine Überschärfung des Bildes attestiert haben, richtig liegen könnten. Denn ein Unterschied in der Detaildarstellung an sich ist nicht zu erkennen. Warum die deutsche Bulray von der Bildgebung so stark von der italienischen abweicht, während der Unterschied beim vorgängerfilm nur in der Bildhelligkeit zu liegen scheint, ist irgendwie merkwürdig. Kann sich das jemand erklären? Vlt frage ich auch mal bei Gelegenheit bei der Firma nach.
Fazit: ein stärkeres Filmkorn beim Italowestern ist normal. was wir aber hier zu sehen bekommen, ist ein Bildrauschen, welches sich nicht mehr durch das Filmkorn erklären lässt und das Filmerlebnis etwas stört. Es ist aber zum Glück nicht so schlimm wie bei den Abtastungen von Django oder ein Zombie hing am Glockenseil, bei denen man den Eindruck hatte, durch digital erzeugtes Filmkorn solle die mangelnde Qualität des Masters überdeckt werden.
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am 23. Februar 2013
Mit den ersten beiden Dollar-Filmen von Sergio Leone hat es in Deutschland ungewöhnlich lange gedauert. War der dritte Teil, "Zwei glorreiche Halunken", von MGM quasi zur Anfangszeit der BluRay-Ära auf den Markt gekommen (und litt entsprechend an den Kinderkrankheiten wie DNR und falsche Tonhöhe), so wurden die beiden anderen Dollar-Filme in anderen Ländern schon längst veröffentlicht, ohne dass es zu einer VÖ in Deutschland kam.

Das Warten hat sich dennoch gelohnt. Denn für die BluRay-Version konnte TOBIS auf die Restauration aus Italien zugreifen, die MGM verwehrt wurde - und das bewiesenermaßen das qualitativ beste Bild weltweit hatte. Die Italo-BluRay hatte sogar englischen Ton mit an Bord - aber nur italienisches Bonusmaterial. Die deutsche BluRay hat dagegen Englisch in DTS-HDMA 5.1 und restauriertem Mono.

Auch wurde der deutschen DVD-Auflage von TLE Films (Paramount/Tobis) seinerzeit vorgeworfen, nur die ursprüngliche Kinosynchro von Constantin verwendet zu haben (da diese ungekürzt war, im Gegensatz zur Wiederveröffentlichungssynchro von Rainer Brandt). Viele Fans der jüngeren Generation kannten den Film allerdings nur aus dem TV, wo er mit der Brandt-Synchro lief - und so wollten sie auf das Maultier "Alfons" nicht verzichten, das zugegebenermaßen nur ein Phantasiegebilde von Rainer Brandt darstellt. Dieser Wunsch wurde mit der BluRay nun erfüllt: die BluRay enthält beide deutsche Synchros (die dann an den gekürzten Stellen mit Erstsynchro bzw. OV aufgefüllt wurde).

Auch das Bonusmaterial kann sich sehen lassen und ist das umfangreichste weltweit. Zu den von MGM bekannten Bonusfeatures (wo nur die Restauration entfallen ist, da hier auf eine andere Restaurierung zurückgegriffen wurde) gesellen sich italienische Featurettes, die vorher nur auf Italo-Releases verfügbar waren. Zu einem ausführlichen Restaurationsdemo kommt ein Interview mit Ennio Morricone sowie Featurettes über die spanischen Locations hinzu - diese sind in italienisch mit dt. Untertiteln. Von MGM her bekannt sind die Interviews mit den Darstellern, ein Audiokommentar sowie der berühmte Prolog, der fürs US-TV gedreht wurde.

Es gibt aber auch richtige Perlen, wie die alten deutschen Trailer zum Film. Der erste davon ist zum Brüllen: da wird ein "lebensnaher deutscher Western" zelebriert und fast ausschließlich die deutschen Darsteller hervorgehoben (und nicht deutsche Darsteller, wie etwa Gian-Maria Volontè oder Jose Calvo, werden kurnzerhand zu "Johannes Siedel" oder "Josef Calvo"). Unfreiwillig komisch, und eine richtige Rarität.

Es gibt ein kleines Manko: die Credits-Sequenz ist lediglich auf Deutsch vorhanden, so dass sich auch beim Schauen auf Englisch man mit deutschen Credits vorlieb nehmen muss. Allerdings kann man dies nachvollziehen, da im italienischen Bildmaster, der hier als Quelle diente, die Regie von einem "Bob Robertson" stammt und nicht von Sergio Leone...
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am 23. Februar 2013
Das wichtigste vorweg: bei der hier vorhandenen BluRay von Tobis handelt es sich um ein Unikat weltweit. Alle anderen existierenden Versionen, sei es die italienische oder amerikanische BluRay-Version waren mehr oder weniger suboptimal. Die MGM-Version hatte ein besseres Bild (was Schärfe, Details und größeren Bildausschnitt angeht), war aber etwas gekürzt. Die italienische Version war fast ungekürzt (ein 1-Sekunden-Schnitt), hatte aber ein etwas unschärferes, matschigeres Bild, und obendrein nur italienischen Ton.

Was Tobis aber mit dieser Scheibe liefert ist das "Best of Both Worlds". Astreiner MGM-Transfer (alle, die ein Bild auf DVD-Niveau attestieren, sollten mal einen Optiker bemühen) und eine weltweit ungekürzte Fassung. Die Stellen, die bei der MGM-Version fehlten, wurden nämlich aus dem Italo-Transfer ergänzt. Dazu der englische Ton in DTS-HDMA 5.1 und restauriertem Mono. Hier ein Bildvergleich zwischen der deutschen und der italienischen BluRay:
[...]

Aber auch sonst wurde bei Teil 2 nicht gekleckert, sondern geklotzt. Hatte die DVD noch ausschließlich die Original-Kinosynchro mit an Bord, beschwerten sich viele deutsche Käufer, die den Film nur vom TV her in der neueren Wiederaufführungssynchro von Rainer Brandt kennen ob ihres Fehlens. Für die BluRay wurde dieses vermeintliche Manko behoben, und die Brandt-Synchro fand ihren Weg ebenfalls mit auf die Scheibe. Die damals gekürzten Stellen wurden aus der restaurierten Kinosynchro ergänzt, weil es natürlich sonst nicht anders ging.

Das Bonusmaterial ist größtenteils von MGM bzw. der bisherigen DVD übernommen, bietet aber abgesehen davon noch einige Sahnehäubchen: die beiden deutschen Kinotrailer sowie den deutschen Vorspann von Constantin, ebenfalls in HD. Der Film enthält nämlich englische Intro-Credits, die qualitativ erheblich besser sind.

Einziges Manko: die Texttafel über Kopfgeldjäger zu Beginn des Films ist in deutscher Sprache (fest im Bild), so dass beim Ansehen in englischer Sprache diese ggf. ins Auge sticht. Aber das ist so ziemlich der einzige Wermutstropfen.

Dieses Release kann man wärmstens auch für Leone-Aficionados weltweit empfehlen, die auf der Suche nach der ultimativen BluRay-Version in der ungeschnittenen Form und mit englischer Sprache sind. Und für deutsche Zuschauer läßt die Scheibe auch keine Wünsche übrig.
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am 17. Dezember 2005
Ich hatte schon einmal darauf hingewiesen, daß es zu beiden Dollar Filmen zwei, wohl gemerkt Kino Synchronisationen gibt, wobei die spätere mehr lustig als werkgetreu war. Diese scheinen jetzt viele Fans der Filme zu vermissen.
Auf beiden DVDs sind jedoch die Originalversionen der Uraufführung drauf.
Viele der Synchronsprecher sind schon seit Jahren tot. Deshalb verstehe ich hier die Aufregung nicht. Vor allem finde ich es schlimm, wenn sich jetzt ausgerechnet die aufregen, die sich über Neusynchronisationen mukieren. Hier liegt einwandfrei die alte original Version vor und ich bin froh endlich die Filme so zu haben, wie ich sie immer gewünscht habe.
Als Beweis, daß es die alten Sprecher sind möchte ich noch darauf hinweisen, daß sowohl die Stimme Clint Eastwoods, Klaus Kindler, als auch der Sprecher von Lee van Cleef, Heinz Engelmann seit Jahren tot sind, wie also hätten sie neu synchronisieren können.
Auch Klaus Kinski hat sich in der ersten Fassung selbst gesprochen, er starb noch viel früher als die anderen Sprecher.
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!
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am 12. Juli 2006
Just received the German 4 disc digipak. GOOD NEWS. played 10 mins of both - no problems. Menus are all in English (or German) all the extra's on the English R2 SE's are here except for the photo gallery.

The sound is very good and the restored english mono is BETTER than the MGM 5.1 also on here with the commentary and German mono. The 5.1 sounds muddled compared to the mono which is strong and has good clarity and separation.

Picture. No problems I could see on my 6ft screen via InFocus 5700 projector from an Arcam FMJ-DV29 DVD player. Player is set to progressive playback and did not have to change anything.

Only watched first 10mins of each but doing A-B comparisons with the English R2 MGM SE's the German ones are noticeably better, they look less washed out, contrast is not set so high and colours are a lot more pronounced especially on Fistful, which is why I bought this set, but also on Few Dollars More as well.

They are also cleaned up a bit more as well as most importantly Few Dollars More is at last the full version, which no MGM DVD is worldwide......
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am 1. März 2015
Natürlich habe ich diesen Western schon gekannt. Aber was mir bei dieser Blu-Ray Disk so sehr gefällt,
ist das es beide deutschen Tonspuren darauf gibt !!! Denn manche mögen die Originale, manche die
Neue. Ich selbst dachte immer das ich die Originale so sehr mag, wegen Lee van Cleef und Gian Maria Volontè,
weil man diese Stimmen auch von anderen Western her kannte, jedoch sind die bekannten Stimmen jene
von der Neusynchro bei den beiden Dollar Western.
Wie auch immer, es sind beide drauf !
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am 15. März 2015
Der einsame Fremde: Diese Rolle ist für Clint Eastwood gemacht. Er hat den Italo Western wie kein anderer geprägt und so ist und bleibt die Dollar Trilogie eine meiner Liebsten. Klaus Kinski als linkischer Gegener ist auch sehr gut gelungen. Die beiden Darsteller begründeten mit Ihren Rollen die Stufen zum Erfolg und Sergio Leone und Ennio Morricone wurden in Amerika berühmt
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am 13. Dezember 2005
Es ist die alte werkgetreue Synchronisation, was man beweisen kann.
Clint Eastwoods Stimme ist Klaus Kindler, gestorben 2001. Er konnte also gar nicht mehr zur Verfügung stehe.
Lee van Cleef wurde in der Originalversion von Heinz Engelmann (gestorben in den 90ern) gesprochen. Es ist seine Stimme, die durch die digitale Aufbereitung etwas verfremdet klingt. Ich versichere, daß es sich bei den beiden Synchonisationen um die werkgetreuen der ersten Kinofassung handelt.
Übrigens ist die Stimme von Klaus Kinski in "Für ein paar Dollar mehr" auch original und der ist ja auch schon ein paar Jahre tot.
Mir ist völlig schleierhaft, warum hier die Leute immer die zweite nach meiner Meinung viel schlechtere Synchronisation hören wollen, seit doch froh, daß man endlich die Originalsynchronisation wieder genommen hat.
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am 18. Mai 2016
Klarer Fall: Clint Eastwood in einem der berühmtesten Western-Klassiker... Da muss man nichts mehr hinzufügen.
Dieser Film ist Legende und liefert in Form seines Filmtitels auch ein gern verwendetes Zitat für den Alltag... :-)

FAZIT:

Ansehen!
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