Kundenrezensionen


68 Rezensionen
5 Sterne:
 (51)
4 Sterne:
 (9)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich bin erstaunt und positiv überrascht
Hallo,

Helloween höre ich schon seit Jahrzehnten. Ich bin über alle Phasen treu geblieben.
Die Alben waren mal extremst genial bis auch mal zu so lala.

Ich persönliche fine auch, dass Andi Derris super zu Helloween paßt. Ich verstehe daher auch nicht
das immer wiederkehrende Gemotze an Ihm. Ich denke Andi Derris ist...
Vor 20 Monaten von farscapefan veröffentlicht

versus
12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es gab schon schlechtere, aber auch schon bessere
Tja, wie der Titel schon sagt: Es handelt sich um ein typisches Helloween Album der Deris Ära. Obwohl ich mehr der Kiske Fan bin, habe ich mir trotzdem jede Helloween Scheibe zugelegt, da ich auch den neueren Stil recht gut fand. Langsam muss ich aber sagen, dass es schon ziemlich langweilig wird. Ganz anders als bei Gamma Ray zum Beispiel, die mit jedem Album...
Vor 20 Monaten von Bernhard veröffentlicht


‹ Zurück | 15 6 7 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen niemals 5 Sterne, 1. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also zunächst mal muss ich sagen das ich helloween seit ca. 20 Jahren höre und nun einfach nicht verstehe wie man für das aktuelle Album 5 Sterne vergeben kann. Meines Erachtens werden hier bei amazon sowieso viel zu schnell 5 Sterne vergeben. Vergleiche ich dieses Album mit den wirklichen Meilensteinen keeper of the seven keys 1&2 dann fällt dieses Album doch deutlich ab. Die Musik hat absolut so gut wie keinen Wiedererkennungswert. Ich glaube eine "gambling of the devil" war die letzte gute CD von helloween und läuft auch heute noch teilweise auf meinem mp3 (genauso wie die alten keeper of the wegen keys). Aber "straight out of hell" werde ich mir vielleicht noch 10 mal anhören und dann in die Ecke stellen. Für die gute Aufmachung und die 1-2 guten Lieder sind leider nicht mehr als 3 Sterne drin. Derjenige der hier 5 Sterne vergibt kennt entweder die guten Alben von helloween nicht oder rezensiert alles mit 5 was sich ein bisschen nach metal anhört.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Helloween seit einiger Zeit, 18. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl ich Helloween-Fan bin, muß ich sagen ihre letzten 2 Alben ("Gambling With the Devil", "7 Sinners") waren nicht so ganz mein Fall. Also wußte ich nicht so was ich von "Straight Out of Hell" erwarten sollte.
Ich finde mit einigen der neuen Song's z.B. "Straight Out Of Hell", "World Of War", "Far From The Stars" oder "Make Fire Catch The Fly", zeigen sich Helloween sehr stark. Diese Track's haben viele Elemente die ich an Helloween mag. Ebenso gute Song's sind u.a. "Years", "Wanna Be God", "Live Now", "Waiting For The Thunder", "Church Breaks Down" oder "Another Shot Of Life" (Bonus-Song).
Einer der wenigen Song's die bei mir nicht so zünden wollen ist "Nabataea", weiß auch nicht...
In Sachen Riffs und Solos gefallen mir Helloween mal wieder. Würde sagen der Gesang von Andi Deris ist wieder stärker als auf "7 Sinners". (Da war er irgendwie nicht so mein Fall.) Auch in Sachen Produktion bin ich mit dem Album wieder mehr zufrieden als z.B. mit dem Vorgänger. Denke Helloween-Fans dürfte "Straight Out Of Hell" gefallen: Die Band ist recht stark zurück, würde ich sagen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen überladener Metal vom Reißbrett, 21. Februar 2013
An Helloween scheiden sich seit Jahren die Geister.

An der Qualität der ersten drei/vier Scheiben (Mini-LP, Walls of Jericho, Keppers 1 + 2) gibt es keine zwei Meinungen. Diese Alben haben eine neue Metalrichtung begründet.
Auch unter Andi Derris gibt es wirklich starke Metalalben (Master of the rings, Better than Raw, Gambling with the Devil), aber hier scheiden sich eigentlich bei jedem Album die Geister der Fangemeinde.

Das eine Band nach fast 30 Jahren (und x-Besetzungswechsel) nicht mehr klingt wie am Anfang ihrer Karriere ist auch klar. Trotzdem stell ich mir bei diesem Album einige Fragen.

Erstens: Warum muss eine Band wie Helloween die über sehr gute Gitarristen verfügt in jedem verdammten Lied ein Keyboard einbauen? Warum muss das sein, es lascht einfach nur an, vor allem weil es in vielen Liedern unpassend ist.
Es gibt Metalbands bei denen ein Keyboard passt, es gibt auch Metalbands die ein Keyboard nachträglich in die Band aufgenommen haben und es passt. Und dann gibts noch Helloween. Ich habe immer das Gefühl die Jungs haben das mal als Instrument mit aufgenommen weil es grad jeder gamcht hat, ohne allerdings jemals damit umgehen zu können, nur leider hören sie damit nicht auf.

Zweitens: Die Produktionen werden von Album zu album glatter und Gesichtsloser. Woran liegt das?

Zu den Lieder.

Nabatea: In meinen Augen ein guter Helloweensong, abwechsllungsreiche Passagen, einige schöne Tempiwechsel und nervig die Keyboards. 4/5 Punkten.

World Of War: schon x-mal gehörte helloween-typischen Gitarrenriffs und mehrstimmigen Soli, wer hier aber Eagle Fly Free hört wie in einigen Rezesionen zu lesen sollte mal zum Ohrenarzt, könnte Live aber ganz gut abgehen. 3/5 Punkte.

Live Now: Powermetal vom Reißbrett, aber mit Live-Potential 3/5 Punkte.

Far From the Stars: schöner Happy Metal im klassischen Helloweenstil. 4/5 Punkte.

Burning Sun: schöner Metal song der eine gute Mischung von klassischen Metal der 80ger zur Neuzeit darstellt, 4/5 Punkten

Waiting for the Thunder: mal im ernst dieses Lied ist mehr Pop als Rock und schon gar nichts was eine Metalband auf ein ernstgemeintes Album packen sollten. 0/5 Punkten.

Hold Me in Your Arms: die Standartballade des Albums, es gibt wirklich schöne Balladen die beim Zuhörer im Geist bilder malen, Emotionen auslösen und berühren. Das einzige Körperteil das dieser Erguß berührt ist der Magen, und die Emotion die es auslöst ist ein "Würg".
Ich bin wirklich ein Freund von Balladen und nicht der Meinung das eine Metalband sowas nicht schreiben darf, aber dieses Teil ist wirklich lachhaft. 0/5 Punkten

Wanna Be God: fällt in die Sparte: "Lieder die die Welt nicht braucht" 1/5 Punkte.

Straight Out Of Hell: klassischer Helloweensong mit Mitgröhlpotential. 4/5 Punkte.

Asshole: ist mir ein zu progressiv ausgefallener Mittemposong. 1/5 Punkte.

Years: Einheitsbrei, schon x-mal von x-bands gehört 1/5 Punkte.

Make Fire Catch the Fly: schmerzfreier Song ohne Wiedererkennungspotential 2/5 Punkte.

Church Breaks Down: fängt gut ehr treibend an, guter Refrain 3/5 Punkte.

Another Shot of Life: Popmetal, schmerzfreies Lied 2/5 Punkte.

Burnig Sun mit Hammond Orgel: Unnötig 1/5 Punkte.

Fazit: Ein absolut durchschnittliches Helloweenalbum das vor allem daran leidet das zuviele mittelmäßige Songs drauf sind, hätte man sich auf 8-10 Lieder beschränkt wäre es in meinen Augen besser gewesen.
Fans der alten Scheiben sollten tunlichst die Finger davon lassen (sollten Sie aber bei den letzten auch), wer nichts gegen Andi Derris hat, hat mit dem Album kurzweilige Freude auch wenn es mit Sicherheit bald im Regal verstaubt. Und wer mit 7Sinners Glücklich war wir auch mit diesem Album seine Freude haben.

Ich freue mich aufs Konzert und darauf das ich genug gute Helloweenscheiben im Schrank stehen habe.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klavier, Keyboards, Orchester - alles mit modernem Gedudel zugekleistert, 24. Januar 2013
Was ich bisher so hier gelesen habe werde ich wohl ziemlich alleine mit meiner Meinung dastehen, aber hört denn hier niemand mehr heraus dass diese Musik eigentlich gar kein richtiger Heavy Metal mehr ist - da gibt es einen ganzen Haufen Klavier-Melodien, viele Keyboardeinsätze und das Hochgeschwindigkeits-Schlagzeug hört sich finde ich bei Helloween noch mehr nach Drumcomputer an als bei Running Wild, selbst wenn es keiner sein sollte, warum macht man dass es sich so anhört als ob - also ein richtiges organisches Schlagzeug mit fettem Bums hört sich bei mir anders an. Und dann immer wieder diese setsamen Geräusche zwischendurch, wie wenn man gerade mit einem Flipperautomaten spielt. Innovativ waren Helloween ja schon immer und standen modernen neuen Sounds offen gegenüber, und ich kann hier auch musikalische Weiterentwicklung erkennen hin zu irgendwelchen Computer-Sounds, so dass das Album auch ein Film-Soundtrack für einen Krieg der Sterne-Film sein könnte -- nur leider möchte ich diese zwangsweise Weiterentwicklung gar nicht haben, kleinste gute Ansätze werden sofort mit Keyboards, Klavier und Orchester wieder zunichte gemacht. Hier werden(wie bei jedem neuen Helloween-Album)in den anderen Rezensionen immer wieder Parallelen zu den Keepers-Alben hervorgehoben, auch wenn es bei The Legacy tatsächlich einige wenige Parallelen gab, bei dieser gefühllosen kalten Musik wo man teilweise überhaupt nicht richtig heraushören kann was noch Gitarren oder was schon Keyboard ist, hören meine Ohren überhaupt keine Ähnlichkeiten mit den Keepers-Alben heraus. Schnell und hart ist es - aber irgendwie kann ich hier eher Ähnlichkeiten zu den neumodischen SABATON ausmachen als zu alten Helloween. So richtig bratende fette Gitarren sucht man auch vergebens auf dem Album - mir ist das Album einfach viel zu viel Computer-animiert und viel zu bombastisch, fast in jedem Song ist spätestens beim Refrain noch ein Klavier oder irgendetwas Orchesterartiges mit dabei, mir fehlen einfach rohe krachende Gitarren, ein pumpender Bass und ein donnerndes Schlagzeug ohne technisch aufgemotzten Schnick-Schnack. Ich will jetzt nicht über Andy Deris hetzen oder schimpfen mit seiner sehr eigenwilligen einzigartigen prägnanten Stimme und seiner eigenen Art zu singen, aber Kiske war schon der eindeutig bessere Sänger von Beiden, auch wenn Deris sein bestes gibt. Es hört sich vieles auf dem Album an als wären es nur Variationen von Songs, die man seit The Dark Ride und den folgenden Alben schon einmal gehört hat, die Melodien sind doch leicht abgewandelt immer dieselben, besonders mit dem letzten Album 7 Sinners könnte Straight out of Hell das Zwillings-Album sein. Haben Sie vielleicht gar kein neues Album gemacht und die alternativen Versionen veröffentlicht, die bei 7 Sinners übrigblieben?
Andy Deris seltsamer gewöhnungsbedürftiger Singstil zeichnet sich leider auch nicht gerade durch hohe Abwechslung aus, die von Ihm gesungenen Melodien sind mehr oder minder immer diesselben. Die Produktion ist wieder äusserst modern und bombastisch umgesetzt von Hausproduzent Karl Rudolf Bauerfeind.

Zu den Songs:
1:Bombast-Song und Single-Auskopplung "Nabataea" überzeugt mit seinem zuckersüssen Refrain und seinem Abwechslungsreichtum, auf den bisherigen Alben waren solche Songs eigentlich eher die Rausschmeisser - schön 4/5
2:Bei dem schnellen Double-Bass-Speed-Song "World of War" wollen manche Parallelen zu "Eagle Fly Free" erkennen, ich habe keine Ahnung wie die Leute auf die Idee kommen - da ist wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken - ein netter schneller Song, der mich irgendwie an die The Time of the Oath-CD erinnert - packt einen aber nicht wirklich 3/5
3:Bei dem kurzen, rockigen, einfach gehaltenen "Live now!" handelt es sich um einen netten Spass-Song, der aber irgendwie recht harmlos an einem vorbeizieht - könnte aber Live gut ankommen 3/5
4:Das schnelle "Far from the Stars" erinnert mich irgendwie an das Better than Raw-Album, wo ich was ähnliches schon mal gehört habe 4/5
5:Das bedrohliche und Unheil verkündende "Burning Sun" kann abermals mit seinem schönen Refrain punkten 4/5
6:Mit "Waiting for the Thunder" höre ich eine etwas härtere Version von "If I could Fly heraus", was nicht nur an dem dauernden Klaviergeklimpere liegt 4/5
7:Die kitschige Herz-Schmerz-Ballade "Hold me in Your Arms" hat so rein gar nichts was mir gefällt, weder Kraftvolle Stellen, noch schöne Melodien - verträumt ist Sie und etwas wehmütig - geht aber so überhaupt nicht an mich ran - das wäre eher was für eine Solo-Scheibe von Andy Deris gewesen - und diese Streicher im Hintergrund tun noch Ihr übriges zum Nichtgefallen mit bei - Totlangweilig 1/5
8:Das sehr kurze "Wanna be God" wird ja von Helloween selbst als Hommage an Queens "We will Rock You" bezeichnet - der Song ist bei mir Notenfrei ausser Konkurrenz als Zwischenspiel zu sehen
9:Der Titelsong "Straight out of Hell" kann bei mir als einziges Lied echt überzeugen und stellt für mich den Höhepunkt des Albums dar, besonders weil er ziemlich straight nach vorne rockt, für mich der Song, der auch den Keepers-Alben am nächsten kommt - und es ist endlich mal nicht alles so zugekleistert mit Keyboards 5/5
10:Das man heutzutage die Frechheit besitzt einen Song namens "Asshole" zu veröffentlichen, bei dem auch im Refrain noch jede Menge andere ordinäre Schimpfworte benützt werden halte ich für äusserst grenzwertig und für mich hört der spass hier auf, oder dürfen keine Minderjährige dieses Album hören? Das muss nicht sein! - Ansonsten wieder ein eher langsamer Bombastsong mit melodisch ansprechendem Refrain, halt wieder nur so mit Keyboards zugekleistert - aber nichts besonderes - hätte gut auf das The Dark Ride-Album gepasst 3/5
11:Die speedige Double-Bass-Nummer "Years" lebt hauptsächlich von Ihrem hymnischen netten Refrain 3/5
12:"Make Fire catch the Fly" ist abermals eine schnelle speedige Double-Bass-Nummer - geht so - man hat halt solche unscheinbaren Songs viel zu oft schon von Helloween gehört - die 15.Variante 2/5
13:Der Abschluss-Song "Church breaks down" ist wieder ein speediger Double-Bass-Track, der auch keinerlei Ohrwurm-Qualitäten aufweisst - es wird halt sinnlos drauflos geknüppelt ohne gescheite Melodien und ohne guten Refrain 2/5
14:Der Bonustrack "Another Shot of Life" ist ein Midtempotrack mit ganz nettem Refrain, der zu gefallen weiss, aber auch nichts besonderes 3/5
15:Die Hammond-Version von "Burning Sun" ist ein weiterer total überflüssiger Bonustrack - wers braucht - Ohne Wertung

Fazit:
Ein äusserst typisches Helloween-Album der Andy Deris-Ära, leider mit Keyboards, Klavier und Orchester nur so zugekleistert. Und dieses unnatürliche bombastische Gedudel nervt einfach nur noch, das wurde sogar noch gesteigert zum ebenfalls schon sehr modernen Vorgängerwerk 7 Sinners. Warum nicht mal wieder richtige Heavy Metal-Songs nur mit 2 fetten Gitarren, 1 pumpenden Bass, 1 kreischenden Sänger und 1 donnernden Schlagzeug ohne diesen ganzen aufgeblähten technischen Firlefanz mit diesen fast schon Technoartigen Rythmen und diesem ständigen Keyboard/Klavier-Geklimpere - irgendwie nicht mehr meine Welt. Ich gebe 3 Sterne für die offensichtlich aufwendige Arbeit die die Band offenbar geleistet hat, für mich persönlich ist es nur 2 Sterne wert und wird den Weg ins CD-Fach nicht oft finden - weniger wäre in diesem Fall bestimmt viel mehr gewesen. Nicht falsch verstehen, die eingängigen süsslichen Refrains sind zumeist schön anzuhören, aber diese moderne unterkühlte Techno-artige Produktion rauben dem Album die Seele und Wärme. Für mich geht Straight out of Hell haarscharf an total überproduziertem Schrott vorbei, es wird aber bestimmt viele Leute geben, die genau dies für gut und richtig finden - es ist eben alles Geschmackssache.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gambling with the "deviled" Helloween - Part 3 ..., 22. Januar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
so könnte der Titel des neuen Helloween-Werks durchaus auch heißen, denn seit jenem Output halten die Kürbisse das Niveau gleich hoch! War 7 Sinners teilweise noch etwas härter bzw. ernster, liefert man beim neuesten Streich wieder mehr gute Laune-Feeling. Sehr gut der Opener "Nabataea", der Super-Refrain errinert zwar ein bischen an "Listen To The Flies" von Rabbit... aber allerdings um Klassen besser "umspielt".
Weitere "spontane" Anspieltipps: "Live Now", "Straight Out...", "Asshole", "Hold Me In Your Arms"(von wegen zu schmalzig...genau so muss sich eine Ballade anhören, gefühlvoll und doch wuchtig, was die instr. Seite betrifft!), "Church..." - mein Favorit aber ist "Wanna Be God"(der Refrain stellt einem regelr. die Haare - aber im positiven Sinne! Schade eigentl., daß man daraus nicht einen "vollständigen" Song gemacht hat - aber auch so gut!)
Ein Kollege sagte mir neulich:"Helloween ist nicht so mein Ding, die spielen mir zu "sauber"...und genau das ist es und ist gut so! Blitzschnelle, sauber gespielte Gitarren aber immer mit Melodie. Einen Bass, den man auch hört, ein geiler Sänger (singt hoch (Nabataea), singt rauh, singt sauber...immer dem jeweiligen Song angepasst! Für mich der Nr.1 Helloween-Sänger!) - und die Drums...was soll man da noch dazu sagen...wäre wie mit den Eulen und Athen...sicher einer der schnellsten und weltbesten der Dani...)
Und an Amazon: Bitte löscht umgehend die unverschämten "ein Stern-Bewertungen" - die absolut nichts mit einer fairen Musikrezension zu tun haben, und die die Künstler nur ungerechterweise um den verdienten Erfolg bringen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder die Alten !, 19. Januar 2013
Kann mich den Rezensenten "4 Sterne aufwärts" nur anschliessen:
Tempowechsel, Speed, fette Double-Drums, Gesang o.k. und alles "Helloween"-typisch - so "wie man es gern hätt".
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, es passt. Kaufempfehlung.
Und den "1-Sterne-Bewerter" hab ich schon "abgeurteilt".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Statement, 26. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch diese CD kann ich jedem Heavy Metal Fan empfehlen.Ist auch wieder besser als die
CD davor.Ich finde hier aber auch.Mit den Jahren klingen Helloween irgendwie schon so
richtig nach Hamburg ihrer Heimatstadt.Was aber nichts schlechtes bedeutetn soll.Ich
finde die CD durchweg gut.Und da ich schon ganz lange ein alter Heavy Metal Fan bin,
kenne ich Helloween seit Beginn.Und richtig heiss wurde ich natürlich bei den zwei Ke
eper Alben.Bis denne
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER KNALLER!!!, 24. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wahnsinn, was die Jungs hier abgelierfert haben.
Jeder einzelne Song ist richtig geil.
Nabatea und Asshole sind zur Zeit meine absoluten Lieblingssongs.
Die 7 Sinners fand ich auch genial.
Die Stimmung eines Albums, statt den Stil massiv zu verändern, haben Helloween schon öfters mit Erfolg gemacht (z.Bsp.The Dark Ride).
Daumen/Pommesgabel hoch für die Speerspitze (mit Guardian) des deutschen Metals.
Ach noch was: Wenn Herr Deris am Schluss einer Vocalline den Ton hoch und ohne starkes Vibrato hält, bekomm ich Gänsehaut. Superb!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An alle wer diese Band auch nur annähernd mag, KAUFEN!!!, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bin schon lange Helloween Fan und habe alle Alben!! Na klar über die Anfänge von Hansen brauchen wir uns nicht zu unterhalten, die sind über jeden Zweifel erhaben. Bis auf die beiden "Ausfälle" von Kiske sind meiner Meinung nach alle Alben auch sehr geil. Nun zum aktuellen Werk der Kürbisköpfe. Muss es zwar noch nen paar mal hören, aber es hat auf jeden Fall das Potenzial seit Andi Deris das beste Album überhaupte zu sein!! Zu den 1Sterner, was stimmt nicht mit Dir?!?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Helloween in Bestform!, 18. Januar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Straight Out Of Hell ist für mich das erste neue Album, das ich dieses Jahr gekauft habe. Nach dem ersten Höreindruck durch die Single Nabatea war klar, dass ich das Album bestellen musste. Helloween haben also die Möglichkeit die Messlatte für die kommenden Veröffentlichungen in diesem Genre zu legen - und sie haben sie doch schon recht hoch gelegt! Das Album strotzt nur so vor Energie, Kreativität und man kann spüren wie viel Spaß die Band an diesem Album gehabt haben muss - das hatte mir bei den letzten Alben etwas gefehlt. Mit "Nabatea" hauen Helloween gleich zu Beginn den längsten Song des Albums raus, für mich auch einen der besten sowohl auf diesem Album als auch in Ihrer gesamten Karriere. Ein klasse Song mit viel Abwechslung und einem geilen Refrain, den man nach dem ersten hören sofort mitsingen kann. Dazu einen Andi Deris in Höchstform, der aber auf dem ganzen Album eine gute Figur macht und seine Stimme vielfältig einzusetzen vermag. Auch sonst hat das Album eigentlich alles was man sich wünschen kann - viele unterschiedliche Songs, von der Ballade "Hold Me In Your Arms" über die Queen Hommage "Wanna Be God" bis zum geradlinigen Mitsing-Song "Asshole". Ein klasse Gesamtpaket, für jeden ist was dabei. Klare Empfehlung für alle Helloween-Fans, zumindest die, die Andi Deris als neuen Sänger akzeptieren können und natürlich auch Freunde von klassichem Power/Heavy Metal.

Meine Favoriten nach den ersten Hördurchgängen: Nabatea, Live Now!, Waiting For The Thunder
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 15 6 7 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Straight Out of Hell
Straight Out of Hell von Helloween (Audio CD - 2013)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen