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Kundenrezensionen

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am 9. Februar 2004
Dieses Album ist echt Klasse. Wer düstere und gruselige Musik mag, wird dieses Album lieben. Sänger Anders Jacobsson hat eine Stimme, die einem wirklich Gänsehaut bescheren kann. Und er kann gut singen, er gröhlt nicht rum wie das viele andere Metall - oder Gothicvocalists tun. Und Sängerin Lisa Johansson hat eine sehr konträre,hohe und klare Stimme, erinnert ein bisschen an Tarja Turunnen von Nightwish. Und die fünf Musiker sind natürlich auch spitzenmäßig an ihren Instrumenten. Das Album wird von einem über zehn Miunten langem Song eröffnet, der aber nicht eine Sekunde lang uninteressant oder monoton ist. Mal schnelle Parts, besonders zum Schluss, mal langsame Parts, mal nur Gitarren, und zum Schluss nur Keyboard machen den Songs sehr abwechslungsreich.
Weiter hervorzuheben sind "Silent Winter", mit einer spitzenmäßigen Keyboardstimme im Hintergrund und einem Klasse Gitarrensolo und der Song " The amaranth", in dem es etwas flotter zu Werke geht. Insgesamt ist das Album sehr düster und trist gehalten, außer wenn Lisa singt. Da kann man vor seinem inneren Auge die Sonne aufgehen sehen und Hoffnung spüren.
Jeder Gothic- Fan sollte sich diese Scheibe zulegen.
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am 16. Januar 2015
Für mich ist Draconian die wichtigste Band meines Lebens. Zahlreiche Demos mit denen Draconian mehr oder weniger zufrieden waren gingen diesem Debut voran. Zahlreiche Demosongs schafften es dann auch, in Vollendung auf Draconians erstes Album. Andere Songs wie Death come near me mussten noch warten, bis sie vollendet auf einem Album erscheinen durften.

Bereits mit ihrem ersten Song auf diesem Album The cry of silence setzen Draconian auf Atmosphäre. Ein sich langsam aufbauender, schleppender Song. Mit über 12 Minuten beginnt die Reise in die Welt von Draconian schon perfekt. Silent Winter zeigte schon damals, dass Draconian auch schnellere Songs beherrschen ohne die doominge Note zu verlieren. A Slumber Did My Spirit Seal ist getragen, machtvoll und wohl mit keinem anderen Song dieser Band zu vergleichen. Er ist wohl einer der eingängigeren Songs ihrer gesamten Werke.

Ab und zu lassen Draconian eine fast schon leichte, beschwingliche Atmosphäre aufkommen, die dann von Anders Growls nahezu zerstört wird. Ein Gewitter an Facetten, untermalt von Geigen und Lisas zauberhaften Gesang. Mein Highlight dieses Album jedoch ist und bleibt It grieves my heart. Hier spiegelt sich wider, was Draconian lyrisch in späteren Werken noch alles leisten werden.

Die Horde ist geboren!!!
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am 21. Oktober 2003
Nachdem ich ein großer Fan von schweren tragenden Gothic-Melodien bin, hat mich die Rezension in der letzten Rock Hard auf diese Band neugierig gemacht. Wirklich berauschende Tracks befinden sich auf dieser CD und der perfekte Gesang von Sänger und Sängerin verstärken den Gänsehauteffekt immens. Süße Melodien mit gnadenlos schweren Riffings verbunden werden sehr ausgefeilt durcharrangiert. Der Abwechslungsreichtum ist enorm und wirkt niemals aufgesezt. Diese Band hat mit ihrem Debüt bereits jetzt eine Klasse erreicht die andere mit 3-4 Alben nie erreichen werden. GOTHIC METAL FANS - Z U G R E I F E N!
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am 20. November 2015
Nur durch Zufall bin ich auf diese Band gestoßen. Ich habe mir die Alben "Arcane Rain Fell" und den Vorgänger "Where Lovers Mourn" gekauft.
Seitdem laufen diese permanent bei mir daheim. Wer auf Doom/Gothic/Melodic Death Metal, Mischung aus Growls und Frauengesang steht, sollte hier unbedingt zugreifen. Man kann förmlich in der Musik von Draconian versinken. Toller Sound. Sehr abwechslungsreich. Tolle Melodien.
Kaum zu glauben, dass diese Band nicht wesentlich bekannter ist. Ich werde mir auch noch alle anderen CDs von Draconian zulegen.
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am 28. Januar 2006
Ich bin auf dieses Album eher zufällig gestossen als ich bei AMAZON
herumstöberte. Ich habe schon immer Alben geliebt , deren Musik nicht sofort ins Ohr geht. Was schnell reingeht, ist auch schnell wieder draussen !
So war ich also sehr zufrieden , dass ich nach dem ersten hören nicht überwältigt war. Wäre ich gezwungen gewesen sofort eine Bewertung abzugeben , hätte ich nur 2 Sterne vergeben.
Inzwischen habe ich mir "Where lovers mourn" 15-mal angehört und jedes mal zog es mich tiefer in ein Meer von unendlicher Dunkelheit,Komplexität und Genialität. Die letzen zwei Sessions fanden nach Sonnenuntergang und bei Kerzenlicht statt.
Jedes mal entdecke ich neue Facetten des Albums , es ist einfach göttlich.
Kleiner Kritikpunkt: Sängerin Lisa Johansson sollte mehr Gesangsparts bekommen.
Ich sehne das neue Album flehentlich herbei!
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am 14. März 2004
Auf diese Band wurde ich durch ein Metal Magazin aufmerksam und das war gut so, denn sie gehört mit unter zu den Besten im Bereich des Doom Metals.
Teilweise erinnert mich diese Band an My Dying Bride aber sie besitzt auch genug Eingenständigkeit um nicht nur mit diesen verglichen zu werden. Vor allem das saustarke erste Stück, das über 11 Minuten lang ist hat es gehörig in sich. Dieses Teil sollte man am besten gleich 2 bis 3 Mal hinter einander spielen. Da es unheimlich düster, traurig und melancholisch klingt. Nach diesem Song war ich erst einmal sprachlos. Leider erreichen die anderen Songs nicht mehr ein solches Niveau. Daher auch nur 4 Sterne. Aber trotzdem sind die restlichen Songs locker besser als was sonst zu 90% von anderen derzeitigen Doom Bands geboten wird.
Daher kann diese Scheibe als wirklich empfehlenswert gelten.
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am 9. Dezember 2012
Solider skandinavischer Doom-Metal mit weiblich/männlichen Vocals. Achtung: nicht bei akuten Depressionen anhören :)
Stücke sind elegisch getragen und traurig, man benötigt Zeit um sich in das Album reinzuhören und es wachsen zu lassen.
Draconian ist keine Band die sich z.B. mit einem schmalzigen Lovesong zwischendrin beim Hörer anbiedert. Erster Track -> Zwölf Minuten!
Zum Anspielen auf Youtube empfehle ich das epische "The cry of silence". Wem es gefällt, kann das Album auch kaufen.
Ein Stern Abzug wegen Mangel an Abwechslung ansonsten kann ich das Album nur empfehlen.
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