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133
3,2 von 5 Sternen
Paranormal Activity 4 (Extended Cut) [Blu-ray]
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2014
"Kennt man einen, kennt man alle." So lässt sich die Paranormal Activity Reihe mittlerweile zutreffend kurz und prägnant beschreiben.

Einige gute Schockmomente waren dabei, was allerdings im Wesentlichen schon das einzige Positivmerkmal des Films ist. Die Story jedes Teils läuft doch an sich im Großen und Ganzen nach dem gleichen Schema ab: Kurze Einleitung - Familie in Haus einer beliebigen amerikanischen Kleinstadt - unsichtbarer Dämon nistet sich ein und sorgt einige Tage/Nächte lang für scheinbar unerklärliche Vorfälle - Dämon befällt eine Person aus dem Haushalt - befallene Person tötet in der letzten Nacht mithilfe übernatürlicher Kräfte der Reihe nach alle anderen Haushaltsangehörigen (ggf. mit Opfergabe) - abruptes Ende.

Irgendwann ist das Konzept einmal ausgelutscht. Teil I war damals etwas Neues, aber spätestens ab Teil IV sollte man sich wirklich fragen, ob es nun Sinn macht, im Jahresrhythmus einen Nachfolger zu veröffentlichen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2014
Wie schon in der Überschrift zu erkennen, ist in meinen Augen der 4. Teil der schlechteste der Serie.
Die Story wirkt krampfhaft und versucht unbedingt inhaltlich an die ersten Teile anzuschließen. Gruselmomente kommen leider auch nur wenige vor und sind fast immer die gleichen wie in den Teilen zuvor.
Insgesamt sind wenig neue und gruslige Elemente im Film vorhanden. Einzig die Einstellungen, bei der die XBox Infrarotstrahlen zu erkennen sind, sind neu und gut.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2013
Kann man gucken, muß man aber nicht! Ich bin Fan von Paranormal Filmen und daher war es auch für mich ein muß diese Filme zu sehn! Der erste Teil war für mich noch am besten, da es zu diesen Zeitpunkt was neues war!
Diese Filme werden langsam aber sicher langweilig und würden nicht manche Momente mit Musik oder Tönen untermalt, gäbe es auch keine schreckmomente mehr!
Aber mittlerweil finde ich, bringen die ein heiden durcheinander in die Geschichte!
Man sollte sich als Neuling erst den 3 Teil angucken, dann den 1 Teil, dann den 2 Teil und dann den 4 Teil und dann finde ich, reicht es auch mit den Teilen! Da muß nicht noch ein Teil kommen, dieses Thema ist ausgelutscht!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hallo liebe Gruselfreunde,

jetzt hab ich alle 3 Teile geschaut, und jeder Teil konnte die subtile Spannungsschraube etwas höher drehen.

Bei PNA 4 allerdings ist auch eine gewisse "Spannende Erwartungshaltung" vorhanden, - anders würd ich es jetzt nicht bezeichnen- aber so richtig spannend ist er jetzt wirklich nicht.
Gut.... es werden ein paar gut gesetzte Schockeffekte eingesetzt, wo man mal kurz zusammen schreckt, aber das wars auch schon.
Außerdem sind mir ein paar Logigfehler aufgefallen.

Achtung eventuelle SPOILER :
Wie kommt zb. der Freund einfach so in das Haus? Hat er einen Schlüssel von seiner Freundinn?
Und, wenn die Freundinn doch schon täglich aufzeichnet, was in der Nacht so passiert, warum hat sie dann wohl nicht gemerkt, was mit ihr in der Nacht passierte? Ich sag da nur Bettdecke usw... ( will nicht spoilern) oder hat sie es gesehen?
Wenn ja, dann würd doch kein normaler Mensch mehr in dem Haus pennen...
Desweiteren hätte ich auch meine Zimmertüre abgeschlossen, obwohl es ja eigentlich nix bringt.... aber das Drehbuch schreibt ja eine offene Zimmertür wohl vor ;)
Und warum reagieren die Eltern denn so, als wenn nix passiert wäre? Hat die Tochter denen die Filmchen nicht gezeigt?

Alles recht unüberlegt und unlogisch, aber gut, der Film soll ja in erster Linie unterhalten.

Und... ich sag es mal so: Ich hab den Film bis zum Ende geschaut und nicht nebenbei gesurft, aber vom Hocker gehauen, wie die anderen Teile, hat er mich nicht!
Das die Story wohl so gemacht wurde, hat wohl als Plan noch weitere Teile davon ins Rennen zu schicken.
Allerdings denke ich, das mit dem 3. Teil der Höhepunkt dieser Serie erreicht wurde.
Ich kann mir nicht vorstellen, das noch irgendwas schockierendes im 5. Teil kommen wird.

Meine Empfehlung:
Wer die ersten 3 Teile mochte, kann diesen 4 Teil ruhig schauen, sollte aber nicht allzuviel davon erwarten. Besser ausleihen und dann entscheiden, ob man ihn sich per Kauf zulegt.
Aber wer schon die anderen Teile gekauft hat, wird um diesen Teil nicht herrum kommen.
Einmal gucken allerdings reicht völlig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2014
Im vergleich zu den vorigen Teilen sehr schwach. Wirkt konstruiert, Ein Sprecher hat Einzug erhalten der die Stimmung stört. Alles wirkt unnatürlich und erzwungen. Sehr schade. Teil 1 war damals sehr gut, Teil 2 war etwas schwächer aber auch gut, Teil 3 hat aus meiner Sicht Teil 2 wieder wett gemacht. Teil 4 ist nur ein echter Tiefschlag und der kommende Teil 5 könnte das ganze noch toppen im negativen Sinne ...
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2013
Um es gleich vorweg zu sagen: Ich halte die PA-Reihe für das beste, was dem westlichen Horrorgenre in den letzten 10 Jahren passieren konnte: Auch in ihren schwächsten Momenten haben diese Filme für mich immer noch tausendmal mehr Potential als was in einem ganzen Jahr aus Hollywood in unsere Kinos gespült wird. Es gab Plotlöcher, es gab Unebenheiten, aber in 90 Minuten bauten sie verlässlich eine dichte bösartige Atmosphäre auf, die sich dann in einem Showdown entlud, der einen noch bis den Schlaf verfolgte.
Zu sagen, dass sich mit mit Teil 4 nun Ermüdungserscheinungen eingestellt hätten, wäre kriminell untertrieben - dieser Film hat vielmehr fast das gesamte Fundament eingerissen, auf dem die Reihe bisher aufgebaut war. Natürlich war schon der zweite Teil kein Überflieger, aber er hat wenigstens eine vielversprechende Tür für ein Fortspinnen der Geschichte aufgestoßen. Teil 4 ist hingegen nichts weiter als ein fix zu Halloween zusammengeschusterter Lückenfüller - und schafft es noch dazu, den bisher über drei Filme straff gehaltenen Erzählstrang so hoffnungslos auszufransen, dass sich nun kein Mensch mehr auskennt.

Das Problem des Films lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Er bietet schlichtweg nichts neues. Das Drehbuch ist quasi identisch mit dem dritten Teil, nur ohne seine Finesse - wie schon im Vorgänger geht es wieder um zwei Kinder, ein normales und ein merkwürdiges (dass es diesmal Jungs statt Mädels sind, ist da noch der einzig maßgebliche Unterschied), und kaum haben sich beide unter einem Dach einquartiert, geht das fröhliche Kronenleuchter-Geklirr ohne weitere Umschweife in vierte Runde. Das Drehbuch versucht zwar auf Biegen und Brechen einen Zusammenhang zu den anderen Filmen herzustellen, und sich als Teil einer durchkonzipierten Saga zu präsentieren, aber der Film ist einfach zu schablonenhaft aufgebaut, als das man ihm diese Vorgabe abnehmen würde.

Es fällt schon deswegen schwer, PA 4 als Fortsetzung zu akzeptieren, da er keine neue Idee einführt, kein Konzept weiterentwickelt, sondern nur das alte Strickmuster abarbeitet: Was früher ein sorgsamer Aufbau der Atmosphäre war, die sich im Laufe des Films zusammenzog wie eine Würgeschlinge, sind mittlerweile nur noch die üblichen Taschenspielertricks (Schatten an der Wand, erstes Rumpeln in der Nacht, allein zu Haus, Finale mit Nachtsicht etc.), und kurzweilige Schockeffekte, die genau dann eintreffen, wo man sie nach drei Filmen vermutet.
Was früher ein innovatives Spiel mit der Technologie war, das den jeweiligen Filmen immer eine neue Dimension des Schreckens gab (Teil 1: Kamera, Teil 2: mehrere Kameras, Teil 3: Drehkameras) ist jetzt ungewichtige Originalitätssucht in Form von Webcams und Xbox-Infrarot; Techniken, die keinen Beitrag zur Atmosphäre leisten, sondern schlichtweg Abhaken eines weiteren Markenzeichens sind.
Was früher kleine Unebenheiten waren, die man den Filmen der Story willen gerne nachsah (Kameras, die immer rein zufällig zum richtigen Zeitpunkt angestaltet sind) steigert sich in Teil 4 mit seiner Fixierung auf das Web 2.0 zu einem klaffenden Plotloch, denn wenn es in PA 4 morgens um drei im Erdgeschoss rumpelt, schaltet jeder erstmal seinen Laptop an, und trägt ihn mit sich die Treppe runter (und lässt ihn auch dann nicht fallen, wenn ihm wenig später das Grauen selbst auf den Fersen ist).
Was früher als roter Faden in die Vergangenheit der übernatürlichen Bedrohung erkennbar war, ist nun eine 0815-Gruselstory, die zur Unterfütterung ein paar abgegriffene Okkultismus-Stichworte zusammenklaubt, als sei es damit getan. Was früher eine umsichtige Fortspinnung der Geschichte war, ist in Teil 4 vollgestopft mit falschen Hinweisen und wahllos begonnen Handlungssträngen, die niemals geklärt werden (mal geht es kurz um geopferte Jungfrauen, mal kommt allen Ernstes eine Gabel zur Sprache, mit der man die Zukunft vorhersagen kann). Und das wichtigste: Was früher eine bis zur Zerreissprobe angespannte Atmosphäre war, reduziert sich in Teil 4 auf billige Laut/Leise-Schockmomente, und ein Finale, das so abstrus und an den Haaren herbeigezogen ist, dass sich selbst ein LOST-Drehbuchautor an den Kopf fasst.

Circa bis eine halbe Stunde vor Schluss war ich aber noch ernsthaft davon überzeugt, hier 2,5 Sterne zu vergeben, und aus gutem Willen auf drei aufzurunden, aber der schablonenhafte Showdown - das simple Abreissen der Story, der schale Nachgeschmack, und die irritierende Erkenntnis, dass man hier gerade einen Film gesehen hat, der der Reihe rein gar nichts hinzugefügt hat, haben da sämtliche verbliebene Sympathie getilgt. Die Trilogie hat bisher konsequent und glaubhaft die Geschichte der Paranormalen Aktivitäten zurückverfolgt und sie von drei Seiten bespiegelt - Teil 4 bietet keine Vertiefung, keine Hintergründe, sondern schlichtweg einen Abklatsch.
Und so darf diesen Film gewissermaßen als Warnschuss verstehen, denn mit solchen Fortsetzungen ist die Reihe auf dem besten Wege, dem SAW-Syndrom zum Opfer zu fallen, einer weiteren Filmserie die sich als verschachteltes, mehrdimensionales Gesamtkunstwerk verkauft hat, in dem jeder Film eine Rolle spielte – die aber letztendlich nur ein aufgeblähtes Sammelsurium von Charakteren und Motiven fabrizierte, bei dem irgendwann jeder das Interesse verloren hat. Es wird also Zeit, unter den Händen eines talentierten Regisseurs die Reihe zu einem glänzenden und würdigen Abschluss zu bringen: Ein letzter, krönender, nervenzerfetzender Abschluss würde der Reihe einen verdienten Ehrenplatz bescheren - ein Weitermachen wie bisher würde dagegen bedeuten eine der vielversprechendsten Filmreihen der letzten zehn Jahre zu vorhersehbarer Ramschware zu degradieren. Und Hollywood hätte ein weiteres seiner Kinder gefressen.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. September 2013
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Warum nur wird "Paranormal Activity" derart ausgeschlachtet und zu einer Endlos-Reihe á la "Saw"? Klar, sie spielt zuverlässig mindestens das 50fache der Produktionskosten ein. Dass dieser einst so innvovative Streifen nur noch zu Geldmache-Fortsetzungen führt, ist angesichts dessen unvermeidbar und mit Teil 4 entgültig geworden.
"Paranormal Activity 2" ist nicht innovativ, dafür immer noch gruselig.
"Paranormal Activity 3" ist eine echte Überraschung und kommt trotz verkorkstem Finale an die Qualität des genialen ersten Teils heran.
Teil 4 legt dagegen einen steilen Absturz hin. Zwar stimmt wie immer die Kulisse und der Realismus-Stil, jedoch bietet der Film absolut nichts Neues, dafür viel Vorhersehbares, Unlogisches und einen zu starken Fokus auf neuzeitliche Technikspielereien. Der Kinect-"Sternenhimmel" besitzt ohne Frage seinen Reiz und hat eine Menge Potential, jedoch findet dieser weder kreativ noch ausreichend Verwendung. Die Kinect-Spielerei hätte man sich deshalb komplett schenken können. Ebenso wie die Idee mit der Web-Cam. Zwar ist diese eine interessante Alternative zur üblichen Kamera, nur wirkt es äußerst merkwürdig, wenn die Darsteller ihren Laptop selbst in den bedrohlichsten Situationen mitschleppen. Und diese moderne Technik zerstört ein wenig dessen, was eine Handkameraaufnahme ausmacht.

Was bei Teil 4 gleich zu Beginn verwundert, ist das Zeigen des Endes von Teil 2 am Anfang. Was hat denn das dort zu suchen? Der Zusammenhang der Filme erschließt sich mir null. Dieser wird durch das doofe wie einfallslose Finale des vierten Teils nicht durchsichtiger.
Was hier ebenfalls stört, ist das erstmalige Aussprechen des Datums. Das hat ein bisschen was von Krampfhaft-dramatisch-und-mysteriös-sein-wollen.
Apropos, der "mysteriöse" Nachbarsjunge ist einfach nur lächerlich. Tja, und sonst zeichnet "Paranormal Activity 4" vor allem das gänzliche Fehlen neuer Ideen, das Nichtvorhandensein eindringlicher Schocks und daraus resultierende Langeweile aus. Alles hat man in den vorigen Teilen schon einmal und viel besser gesehen. Das Ergebnis ist ein gelangweilter Zuschauer, der das Bedürfnis verspürt auf Vorspulen oder Aus zu drücken.
Das Thema "Paranormal Activity" ist merklich abgegriffen, ausgeschlachtet und wahrlich kein Vergnügen mehr. Teil 3 lohnt sich wirklich noch, aber der vierte definitiv nicht. Es reicht irgendwo. Was soll denn auch noch kommen? Schließlich ist es immer und immer und immer wieder das Gleiche, mit derselben Kulisse, derselben Story, denselben Schocks (Teil 4 hat fast keine) und demselben Ausgang (Teil 1 mal ausgenommen). Aber wie nicht anders zu erwarten, steht Teil 5 schon in den Startlöchern; weitere Teile sind bereits beschlossene Sache. Ohne Worte.

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Fazit:
Bis auf Kulisse, Story und Machart hat "Paranormal Activity 4" nicht mehr viel mit seinen Vorgängern gemein. Der grandiose erste Teil bedurfte gewiss keiner Fortsetzung, hat aber mit Teil 2 und vor allem Teil 3 würdige Nachfolger gefunden. Wer richtigen Nervenkitzel will, sollte lieber nochmal Teil 1 oder 3 sehen. Den langweiligen und schockarmen vierten kann man sich getrost schenken. Dieser zeigt lediglich, was aus der Paranormal-Activity-Reihe geworden ist: Ein profitbringender, uninnovativer Aufguss in Dauerschleife.
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am 18. März 2013
Die Handlung des Films spielt ca 5 Jahre nach Paranormal Activity 2.

Am Anfang sind noch einige kurze Ausschnitte aus dem zweiten Teil zu sehen bevor der 4. Teil los geht. Diesmal geht es am Anfang um eine andere Familie mit Mutter, Vater, Tochter und Sohn. Im Laufe des Filmes werden Bezüge zu den anderen Teilen aufgegriffen als Katie auftritt. Hier werden aber keine Fragen beantwortet sondern neue aufgegriffen. Es ist nicht nachvollziehbar was in den 5 Jahren zwischen dem 2. Und dem 4. Teil geschehen ist obwohl ein direkter Bezug und eine ungewöhnliche Verbindung der 2 Familien hergestellt wird. Die letzten Minuten des Films sind eine Mischung aus den letzten Minuten des 2. Teils und den letzten Minuten des 3. Teils nacheinander. Hier also nichts neues. Die letzte Scene ist ziemlich überzogen. Es entsteht der Eindruck als ob die ganze Stadt besessen ist. Am Ende Bleiben viele Fragen offen.

Verglichen mit den anderen Teilen, ist dieser meiner Meinung nach der schwächste. Es passiert eine lange Zeit kau etwas. Dies erinnert an den ersten Teil. Allerdings kommt die Spannung im 4.Teil nicht richtig auf. Ziemlich störend sind die, nun gesprochenen, Einblendungen des Nachtzählers und des Datums. Hier wird der Zuschauer aus dem Film gerissen und der Typische Paranormal Activity- Stil geht verloren. Die spektakuläre, actionlastige Scene in der Garage ist auch eher Final-Destination als Paranormal activity. Der neu eingebaute kinect-Effekt" trägt nicht so viel zu Spannung bei wie beabsichtigt. Es entsteht der Eindruck, dass bei diesem Teil mehr auf Effekte und weniger auf die Urängste wert gelegt wurde.

Den Film kann man anzuschauen aber es kommt nicht die typische Spannung auf, sich bei Bekanntem dennoch zu erschrecken. Und vom Bekanntem ist reichlich in diesem Film.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2013
"Paranormal Activity" und "Saw" haben eines gemeinsam: Pünktlich im 365-Tage-Takt wird eine neue Fortsetzung auf den Markt geschmissen. Nur mit dem winzig kleinen Unterschied, dass man beim Sägeblatt eine gut durchdachte, verschachtelte Story geboten bekam, die sich ins Hirn ätzte und man somit den nächsten Teil gar nicht abwarten konnte. Bei "Paranormal Activity" muss ich mittlerweile zuerst einmal die Gebrauchsanleitung der Vorgänger lesen, damit ich überhaupt weiß, was da erzählt worden ist und welche Personen und Ereignisse passieren - damit ich überhaupt mit dem vierten Teil etwas anfangen kann.

Ab dem dritten Teil wurde es um die paranormalen Aktivitäten öde, erste Abnutzungserscheinungen machten sich breit und sinnbildlich spricht dafür, dass die meisten Schockeffekte von Menschen selbst verursacht worden sind, quasi mit der "Buh!"-Variante. mit der man im realen Leben Fünfjährige erschrecken kann.

Deshalb noch mal kurz zu dem Schnelldurchlauf des bisherigen Inhalts: Im ersten Teil machte die vom Dämon besessene Katie (Katie Featherstone) ihren Freund Micah platt, im zweiten Teil musste die Familie ihrer Schwester Kristi dran glauben - das Baby (und das ist wichtig für diesen Teil hier!) wurde entführt. In Teil 3 sprang man in die Vergangenheit, wobei man zeigte, dass es schon in Katie's Kindheit nicht mit rechten Dingen zu ging.
Teil 4 spielt wieder in der Gegenwart mit Katie und dem entführten Baby Hunter, die sich in einen anderen Bundesstaat zurückgezogen haben. Hunter hört jetzt auf den Namen Robbie und ist mittlerweile im Vorschulalter, und - richtig geraten - es dauert natürlich nicht lange, bis es bei der neuen Nachbarsfamilie spukt und poltert.

The same Procedure as every fuckin year, James .....

Konnte man im dritten Teil wenigstens noch mit einer Ventilator-Kamera ein neues Stilmittel einbringen, das, zugegeben, für Gänsehaut und unbehagliches Bauchgefühl sorgen konnte, ist in dem neusten Ableger das einzige Novum das Infrarot-Bild der Xbox Kinect. Auf Diskoabenden unter Mädels mit Sicherheit eine ganz tolle Sache. Dieses schmücke Beiwerk sieht zwar ungewöhnlich in seinem Sternchenremix aus, bringt der Filmatmosphäre aber überhaupt nichts.

Die Konzentration liegt auf dem Jungen selbst, während Katie erst nach einer knappen Stunde ins Geschehen eingrifft (danach geht der Punk natürlich richtig ab). Der Rest fühlt sich an wie kalter Kaffee, ist austauschbar, da immer der gleiche Inhalt vorliegt: Bei Familie XYZ fängt es leicht an zu spuken (Tür auf, Tür zu, Schattenspiele), wird heftiger (Schockeffekte mit Säbelrasseln) um dann in einem Finale zu enden, in dem mal wieder alle Charaktere in spektakulärer Art und Weise über den Jordan geschickt werden.

Auch in "Paranormal Activity 4" kommen wie im dritten Ableger die meisten Schockeffekte von menschlicher Hand, nur eben eine Tour schmieriger, der ach so tolle Spuk ist der gleiche nur in einer anderen Farbe und danach folgt der Abspann...
Ich bin begeistert.

Tja, was soll man dazu sagen? Die Fortsetzungen sind überflüssig geworden, zumal es mittlerweile etliche Trittbrettfahrer gibt, die auch auf dieser Mockumentary-Schiene fahren, das jedoch viel besser können und verstörender wirken. So ist Teil 4 im Jahr 2012 völlig belanglos und bekommt eine dementsprechende Bewertung vor die Latz geknallt.
Ich fürchte mich schon (im negativen Sinne) vor der fünften Auskopplung, aber solange mit verdammt wenig Budget so viel Geld gemacht wird und Menschenmassen die Kinotüren einrennen, wird der wahre Spuk kein Ende haben. An eine Besserung glaube ich nicht, es muss dringend frischer Wind her.
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am 13. Oktober 2013
Ich bin eigentlich ein absoluter Fan von Low-Budget-Horror a la Blair Witch Project oder Paranormal Acitivity.

Das Problem ist nur: mit jeder Folge wird es weniger Low-Budget und mehr screamiger Einheitsstampf. Wir sind bei Teil 4 nun leider auf dem Teenage-Horror-Niveau angekommen. Süßer Teen wird von Dämonen heimgesucht - gäähhhn.

Die schauspielerische Leistung ist o.k. aber sticht nicht heraus, wobei Kathryn Newton (sie spielt das nette all-american-sweatheart-teengirl) hier noch Akzente setzen kann mit ihrem überzeugenden Spiel, sonst wäre man evtl. noch weiter in Schema X verfallen.

"Stark anfangen und stark nachlassen" trifft sowohl für die Serie (Teil 1 ist m. M. nach bis heute unerreicht wie halt so oft), als auch für diesen 4ten Teil zu. Während man zu Beginn auf die bewährten Methoden dezenter aber total erschreckender Effekte setzt, triftet man mit dem weiteren Verlauf in vorhersehbare und immer unglaubwürdigere Szenen ab und kommt dann gegen Ende schon fast in die klassische Horrorszene der 70er. Mir ist eine Tür die sich von selbst in der Dunkelheit öffnet lieber als die klassischen Zombie-Effekte und Blutsplatter. Die Atmosphäre der ersten Teile kann Paranormal Acitivity 4 nie erreichen.

Für 2 Szenen bei denen ich zu Beginn tatsächlich aber noch zusammengezuckt bin und mich ordentlich erschrocken habe, gibt es trotzdem noch 2 Sterne.

Teil 5 muss man aber nicht mehr haben, zumal den Drehbuchautoren auch nichts wirklich tolles mehr einfällt und man in der Handlung mal hier mal dort wieder einsetzt ohne die Geschichte wirklich weiter zu erzählen.
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