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4.0 von 5 Sternen Die Schwarz-Weiß-Verfilmung ist besser!
"Herr der Fliegen" habe ich einmal in der Schwarz-Weiß-Verfilmung im Fernsehen gesehen und war derart begeistert, dass ich mir den Film nun auf DVD zulegen wollte. Leider gibt es ihn bei Amazon nur in der neueren Farbverfilmung. Aber da ich diese noch nicht kannte und es immerhin der gleiche Film ist, habe ich ihn mir bestellt und angesehen. An die...
Veröffentlicht am 26. April 2005 von Filmimuru

versus
45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unzureichende Verfilmung
Das Buch "Herr der Fliegen" oder "Lord Of The Flies" war eine Zeitlang Pflichtlektüre im Englischunterricht verschiedener Gymnasien. Eine Gruppe englischer Schuljungs findet sich nach einem Flugzeugabsturz auf einer einsamen Insel wieder, wo sie zuerst versuchen, ihre zivile Herkunft aufrecht zu erhalten, aber nach und nach verrohen, was schließlich in Barbarei...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2006 von Pete Thrope


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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unzureichende Verfilmung, 26. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Herr der Fliegen (DVD)
Das Buch "Herr der Fliegen" oder "Lord Of The Flies" war eine Zeitlang Pflichtlektüre im Englischunterricht verschiedener Gymnasien. Eine Gruppe englischer Schuljungs findet sich nach einem Flugzeugabsturz auf einer einsamen Insel wieder, wo sie zuerst versuchen, ihre zivile Herkunft aufrecht zu erhalten, aber nach und nach verrohen, was schließlich in Barbarei und Tod endet.

Das Buch wurde zweimal verfilmt, einmal 1963 von Peter Brooks und 1990 von Harry Hook, wobei letztere jetzt als DVD vorliegt. Die erste Verfilmung ist die bessere. Die zweite folgt zwar im Großen und Ganzen der Handlung des Buches, lässt aber die Intensität und die exakt wiedergegebene Stimmung des Buches beim ersten Film vermissen.

Im Buch "unterhält" Simon sich mit dem Kopf eines Schweines, das die Jugendlichen erlegt haben und auf einen Holzstock gespießt haben. (Zum besseren Verständnis: Der Schweinskopf wird von Fliegen umkreist, er ist der "Herr der Fliegen". Der "Herr der Fliegen" ist aber auch ein Synonym für den Teufel). Der Schweinskopf gibt Simon zu verstehen, dass die Bestie, die die Jungen suchen, sie selbst seien. Dies ist ein wichtiger Hinweis auf das, worauf es William Golding in seinem Buch ankam. Er stellt damit die These auf, dass der Mensch grundsätzlich böse ist und nur durch gesellschaftliche Verhaltensmuster "gut" wird. Er untermauert diese These durch das Ende, bei dem die Jungen beim Anblick eines Marinesoldaten wieder in ihre ursprünglichen Verhaltensmuster zurückfallen. Bei beiden Filmen fehlt der Dialog zwischen Simon und dem Schweinskopf völlig. Dabei ist es schließlich nicht unfilmisch, den Schweinskopf quasi aus dem Off sprechen zu lassen.

Es liegt in der Natur des Films an sich, dass er nicht alle Intentionen eines Buches wiedergeben kann, aber die 1990-Version ist zu glatt, zu oberflächlich und geht noch viel öfter am Buch vorbei. So ist die von Anfang an schwelende Feindschaft zwischen Ralph und Jack nicht genug herausgearbeitet und auch die wichtige Figur Simon wird vernachlässigt.

Es bleibt zu hoffen, dass irgendwann mal die 1963er Version auf DVD erscheint, trotz des angesprochenen Fehlers.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Schwarz-Weiß-Verfilmung ist besser!, 26. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Herr der Fliegen (DVD)
"Herr der Fliegen" habe ich einmal in der Schwarz-Weiß-Verfilmung im Fernsehen gesehen und war derart begeistert, dass ich mir den Film nun auf DVD zulegen wollte. Leider gibt es ihn bei Amazon nur in der neueren Farbverfilmung. Aber da ich diese noch nicht kannte und es immerhin der gleiche Film ist, habe ich ihn mir bestellt und angesehen. An die Schwarz-Weiß-Verfilmung reicht er zwar nicht heran, aber dennoch ist auch dieser Film durchaus sehenswert und gehört eigentlich zur filmschen Pflichtlektüre, da die Geschichte so schockierend und erschütternd ist wie kaum eine andere.
Was alles passiert? Eine Gruppe Kinder strandet auf einer einsamen Insel als ihr Flugzeug im Ozean abstürzte. Nur ein Erwachsener hat überlebt, jedoch schwer verletzt und nicht ansprechbar. Zunächst halten die Jungen zusammen, wählen einen Anführer und befolgen seinen Rat. Doch dann beginnen die meisten Jungen zu entdecken, wie viel Spaß dahinter steckt, auf einer Insel gefangen zu sein, ganz ohne Erwachsene und Regeln. Sehr bald seilen sie sich von den anderen ab und es kommt zu ersten leichten Rivalitäten zwischen beiden Gruppen. Während die "gute" Gruppe immer mehr Jungs an die andere verliert, kommt es schließlich immer schlimmer. Die Jungs verlieren jedes Gefühl für Recht und Ordnung und schrecken schließlich selbst vorm Töten nicht mehr zurück...
Eine gelungene Umsetzung der Novellen-Vorlage, jedoch nicht ganz so bedrückend und ergreifend wie die Schwarz-Weiß-Verfilmung.
4 Sterne, denn die Geschichte ist einfach unvergleichlich. 1 Stern Abzug für die filmsche Umsetzung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unsere Kinder sind doch nicht so unschuldig, wie wir immer meinen!, 18. Mai 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Herr der Fliegen (DVD)
Im Gegenteil. "Kinder können grausam sein!" So heißt auch häufig ein Spruch innerhalb der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Der Mensch ist ein "Tier", oder besser gesagt ein "Raubtier", und viele Menschen sind in diesem Zusammenhang besessen von Macht, streben nach Erfolg und Reichtum, und möchten in unserer Gesellschaft ein Ansehen, mit unter auch ein hohes Ansehen genießen. Auf ihrem Weg dorthin nimmt er auch häufig keinerlei Rücksicht auf Verluste.

Unsere Kinder sind bekanntlich ein Spiegelbild unserer Gesellschaft - ein Spiegelbild der Erwachsenen (der Eltern), die ihnen als Vorbilder, das "richtige" Leben vorleben, oder zumindest vorleben sollten. Aus diesem Grund stehen die Kinder und Jugendlichen den Erwachsenen (den Vorbildern) in ihrem Handeln und Tun, sowie auch in ihrer ausübenden psychischen und physischen Grausamkeit in Nichts nach. Sie handeln, bzw. sie verhalten sich also in den Alltags- oder Konfliktsituationen, respektive gegenüber ihren Mitmenschen, ganz genauso wie sie es von den Erwachsenen - den Eltern oder ihren Vorbildern - vorgelebt bekamen (gelernt haben).

Aus diesem Grund ist der Film - Der Herr der Fliegen - auch immer sehr umstritten, denn er zeigt sehr viele Dinge, die die Erwachsenen nicht sehen wollen, oder anders ausgedrückt; Situationen, vor denen die Eltern ihre Kinder auch immer schützen wollen. "Nur wie können Eltern ihre Kinder vor etwas schützen, was sie selbst in absoluter Perfektion praktizieren? Wie können Eltern ihre Kinder davor schützen, nach Macht und Anerkennung zu streben, wenn sie selbst danach streben? Wie können, oder sollen (wollen) sie vermeiden, dass sich Kinder nicht gemein und hinterhältig gegenüber anderen verhalten, wenn sie sich selbst gemein und hinterhältig verhalten?" Antwort: "Überhaupt nicht!"

Der Mensch ist ein "Tier", er ist mit ganz großem Abstand das schrecklichste und gefährlichste "Raubtier", das es auf dieser Welt gibt, denn er tötet als einziger seine eigenen Artgenossen, entweder aus religiöser oder aus persönlicher Überzeugung. Wir kennen auch die moderne Form des Tötens, nämlich das "Über-Leichen-gehen".

Dass diese schrecklichen Dinge auch schon im Kleinen perfekt funktionieren, das verdeutlicht uns der lehrreiche Film - Der Herr der Fliegen - auf beeindruckend realistische Art und Weise. Zwar wurde dieses Werk in den Sechzigern schon einmal in Schwarz-Weiß verfilmt, aber die neue Version veranschaulicht noch wesentlich deutlicher und prägnanter, was passiert, wenn Kinder (Menschen) auf sich alleine gestellt sind. "Wehe, wenn sie losgelassen!" Dass sich dabei eine Gruppendynamik entwickelt, die sich nicht im Geringsten von den gewohnten gesellschaftlichen Alltagsstrukturen unterscheidet ist einerseits zwar völlig normal, andererseits auch sehr beunruhigend, denn in einer Notsituation, wie hier im Film, ist gerade diese unnötige Rivalität der Anfang vom Untergang.

Aber wie bereits erwähnt. Der Mensch ist ein "Tier", und er kämpft nur für sich und sein nacktes Überleben. Genau das macht diesen Film einerseits zu einem ganz Großen, andererseits wieder für viele Eltern zu einem Problem.

Das Nichtwahrhaben wollen, bzw. das Verleugnen der Realität spielen in diesem Zusammenhang genauso eine entscheidende Rolle, wie die traurige Tatsache, dass viele Erwachsene mit derartigen Situationen nicht umgehen können oder schlicht und ergreifend überfordert sind.

Der Herr der Fliegen ist ein lehrreicher Film, den man als Pädagoge mit Kindern und Jugendlichen unbedingt anschauen und - ganz wichtig - reflektieren sollte, aber er ist auch ein Film, der die Erwachsenen extrem provoziert und spaltet, da er ihnen unmittelbar vor Augen führt, hinter welchen Lügen sie sich verstecken (müssen), und welches heile, farbenfrohe und falsche Paradies auf Erden sie ihren Kindern ständig im Alltag vorgaukeln. Das "Wehe, wenn sie losgelassen!", gilt also auch für die Erwachsenen, und für die im Besonderen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verfilmung mit Abweichungen, 11. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Herr der Fliegen (DVD)
Insgesamt ist die Verfilmung zu dem Buch „Der Herr der Fliegen" sehr gut gelungen, da dieser spannend dargestellt wurde, und zum Nachdenken auffordert.
Allerdings finden sich viele, teilweise extreme Abweichungen zum Buch, wie zum Beispiel das vermeintliche Monster/Tier.
Jedoch kann man solche Abweichungen auch bei den Darstellern feststellen, da einige im Buch ganz anders, von der äußeren Erscheinung her, beschrieben wurden, wobei jedoch die Person von Piggy sehr gut getroffen wurde. Auch wird die Feindlichkeit zwischen Ralph und Jack nicht sofort deutlich, wie es in der Vorlage der Fall ist.
Die Insel auf der das ganze Geschehen abläuft, hat jedoch eine recht düstere Atmosphäre, durch die diese bedrückende und auch verzweifelte Situation der Jungen, gut vermittelt werden kann.
Ebenfalls sind einige Szenen sehr gut dargestellt worden, wie zum Beispiel die „Ausräucherung" von Ralph, und die Gefahr die dabei vom Feuer ausgeht.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut!, 5. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Herr der Fliegen (DVD)
Klasse DVD, allerdings nicht so genau ans Buch gehalten (Z.B. sind Ralph und Piggy am Anfang alleine und rufen dann mithilfe der Muschel die anderen. Außerdem gibt es im Buch keinen Kapitän, der von den Jungs anfangs gerettet wurde). Trotzdem gibt der Film die Inhalte des Buches (fast) genau wieder und das vor allem aufgrund der damals jungen und super Schauspieler! Auf jedenfall empfehlenswert. Aber trotzdem gilt: Erst Buch lesen und eigene Gedanken und Vorstellungen zulassen und dann den Film gucken!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super film für alle die klassiker lieben, 6. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Herr der Fliegen (DVD)
der herr der fliegen ist ein super film eine gruppe kinder stürzt auf dem heimweg von einer millitärschule mit ihrer maschine ab so kommen sie auf einer verlassenen
insel dort sind sie auf sich selbst gestellt müssen jagen sich um die jüngeren kinder kümmern aber nach einer gewissen zeit eskarliert das alles ich will nicht zu viel verraten der film spannend,aufregennd, traurrig der film ist extraklasse bitte
kaufen kein raussgeschmissenes geld .
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1.0 von 5 Sternen schlecht umgesetzt, 12. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Herr der Fliegen (DVD)
Ich war voller Vorfreude, wurde aber enttäuscht. Wenn man das Buch nicht kennt, mag der Film ganz ok sein, aber da ich es gelesen habe war der Film mehr als enttäuschend.
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5.0 von 5 Sternen Um der Wahrheit willen = fünf Sterne, 6. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Herr der Fliegen (DVD)
Goldings Roman wird als Alibi der Pädagogik benutzt. Man will bewiesen sehen, wie notwendig Erziehung im allgemeinen und die gängige Einschätzung der Kinder im besonderen seien. Man bestellt sich Bestätigungen in der Hirnforschung und in Kriminalstatistiken, beschuldigt Politik und Gesellschaft, keine Gelder verfügbar zu halten, ist auch sonst an vorderster Front dabei, Strategien der Organisation und Administration zu verkündigen – man beteuert, zum Wohle des Kindes etwas tun zu wollen, aber die Sentenz lautet: Ich habe meinen Standpunkt, ich weiß, wovon ich rede – macht nur hin, ich weiß, was läuft.
Der zweite Fehler ist das Abtasten der Romanvorlage und der Filmhandlung. Es erstaunt immer wieder, wie unvernünftig solche Vergleiche beharrlich gezogen werden. Der Film ist eine Eigenaussage, weil es eine eigens entwickelte Kunstform mit sich darin ermöglichten Aussagemitteln darstellt, die dem Roman nicht gegeben sind. Also muss ich den Film als Eigenerscheinung beurteilen.
Es geht in der Konfrontation um zwei Erkenntnis-Vertretungen: Die einen greifen auf die alttestamentlich Kapitulation zurück: „Das Herz des Menschen ist böse von Jugend auf!“ Das ist die Endstation aller Pädagogik = aussteigen, hier geht es nicht weiter! Die anderen sehen Erziehung als Besserungsanstalt und erfinden tausend Tricks zu dem einen gemeinsamen Ziel: Aus dem Unfertigen, dem Rohmaterial, ein fertiges Produkt abliefern zu können, das für den allgemeinen Verbrauch – welchem auch immer – zufriedenstellend einsetzbar wird....

Mit der Veröffentlichung dieser Rezension wird mein Publikationsprogramm geschlossen: 95 an der Zahl werden es sein, ob sie nun erscheinen oder zurückgehalten werden. Denn wir brauchen eine neue Reformation.
Luthers Aufbegehren richtete sich gegen die Bevormundung und Vereinnahmung der Gedanken- und Gewissensfreiheit durch die Macht des Klerus, im Schlepptau die politischen Mächte Europas. Es kommt dabei nicht auf die Konfession an – es muss nur eine sein, die die allein selig machende Wahrheit für sich mit dem nötigen Nachdruck beansprucht. Die Auswahl ist groß!
Die jetzt notwendige Reformation wird das gleiche Anliegen, aber ohne Machtpotenzial, haben müssen, soll sie je stattfinden. Und das kann sie wiederum nur mit den Mitteln der Kunst – nicht des Knüppels. Nur ist ihr heutiges Anliegen elementar revoltierender Art.
Wir leben in einem hierarchisch funktionierenden System, das nicht auf Einsicht, Toleranz und Kulturstreben aufbaut, sondern auf Macht und Durchsetzung derselben ohne Skrupel. Dafür hat Erziehung zu dienen. Aber nehmen wir die zwei Schlüsselaussagen des AT und NT zur Grundlage unserer Reformation, müsste ein horizontal sich ausdehnendes Erkennen und Verändern auf der Basis des 84. Psalms und der Kernaussage Matthäus 18, Vers 10 die sozialen Fragen ernsthaft angehen.
Dieses Konzept bleibt Utopie, aber das zielfassende Streben eines jeden Kulturfähigen unserer Tage und der Zukunft. Es ist der erklärte Aufstand gegen Goldings Konzept der Verneinung aller Kulturfähigkeit, die von Kindern ausgeht, weil sie in ihnen angelegt ist. Sie brauchen kein Konzept. Sie leben unter uns, immer wieder neu und auf sich gestellt. Wir haben sie zu schützen, nicht gegen sie den Krieg zu unterhalten.
Auf meiner Website werden Sie folgendes Bekenntnis finden:
"So du deinen Schöpfer über alles liebst, wirst du seine Geschöpfe ehren und das ewig Gute in ihnen bekennen."
Verleumdungen des kindlichen Wesens durch Literatur und Filmschaffen stelle ich mein Plädoyer der Humanitätsgesinnung entgegen. Die Verletzung ihrer menschlichen Würde ist ein Politikum, wie alles ihnen zugefügte Leiden, denn es muss verhindert werden. Dies darf nicht der Zensur zum Opfer fallen. Keine Konfession hat ein Lebensrecht, die den Kindern bösartige Charakterzüge als gottgegeben unterstellt.
Kinder sind, laut Matthäus 18, 10, von allem Utilitarismus auf immer frei.
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5.0 von 5 Sternen Film eignet sich gut zum Vergleich mit Roman, 26. Dezember 2013
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Die 1990er Version des Films eignet sich sehr gut zum Vergleich mit dem Roman und der Film Version von 1963.
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5.0 von 5 Sternen sehr gute Verfilmung, 23. Oktober 2013
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Reduziert auf die Botschaft, eindrücklich vermittelt mit tollen Schauspielern in einer traumhaften Landschaft in der Südsee, leider mit unrealistischem Ende.
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Herr der Fliegen
Herr der Fliegen von Harry Hook (DVD - 2013)
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