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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Old-School Horror für Genre-Liebhaber
The Innkeepers ist ein sehr klassischer, ruhiger Horrorfilm, der sich viel Zeit nimmt, um Atmosphäre und Charaktere aufzubauen und wirken zu lassen. Er enthält wenige wirkliche Schockmomente, weiss diese aber gekonnt in Szene zu setzen. Überhaupt ist der Film ganz wunderbar fotografiert, mit viel Gespür für Einstellungen, Licht-und-Dunkel und...
Vor 13 Monaten von Randolph Rüba veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht...WIRKLICH !!!
Ich weiß nicht, was sich der Produzent dabei gedacht hat?! Der Trailer war ja "so lala"...aber der Film? Nie einen langweiligeren und schlechteren Horrorfilm gesehen. Es dauert 45 Min. bis der Film richtig anfängt. Und es passiert nichts. Da hab ich mehr Angst vor den Puppen meiner Oma... echt schlimm kein einziger Moment Gruselfaktor und die Handlung...
Vor 25 Tagen von Manuel Wirtz veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Old-School Horror für Genre-Liebhaber, 27. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: The Innkeepers - Hotel des Schreckens (DVD)
The Innkeepers ist ein sehr klassischer, ruhiger Horrorfilm, der sich viel Zeit nimmt, um Atmosphäre und Charaktere aufzubauen und wirken zu lassen. Er enthält wenige wirkliche Schockmomente, weiss diese aber gekonnt in Szene zu setzen. Überhaupt ist der Film ganz wunderbar fotografiert, mit viel Gespür für Einstellungen, Licht-und-Dunkel und Rhythmus. Von der Machart her eher ein Kammperspiel, konzentriert er sich auf wenige Charaktere, und mit denen steht und fällt das Ganze natürlich. Ich habe persönlich sehr viel Sympathie für die Hauptcharaktere entwickeln können - die Langeweile und Routine ihres Kleinstadtdaseins, die Sehnsucht nach etwas Besonderem, und die anrührende Tollpatschigkeit von Hauptdarstellering Sara Paxton, die leider viel zu oft als blonder Kassenmagnet benutzt wird und hier endlich mal ganz uneitel zeigen darf, was sie kann.
Hier kommt jetzt die Crux: In den wirklichen Genuss des Films kommen wahrscheinlich nur Connoisseure, diejenigen, die Filme wie "The Haunting" (Original) und "The Others" zu schätzen wissen. Wer 20 Schnitte pro Minute, blutige Gemetzel und 100 Schockmomente erwartet, wird unweigerlich enttäuscht werden. Er wird sicherlich auch von dem unverständlichen "ab 18" Label bewusst in die Irre geführt. Ich kann also jedem echten Horrorfreund nur raten, die vielen negativen Rezensionen unter "Aufmerksamkeitsdefizitsbedingt" abzuheften und "The Innkeepers" eine Chance zu geben. Eine feine, kleine Perle des Gruselfilms.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Old-School Grusler!, 13. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Film ist zwar von Ti West (Cabin Feever), hat aber nichts mit Cabin Feever zu tun. Nichts trashiges und auch nicht so viel Blut und unnötige Metzeleien. Dieser Film lässt sich Zeit. Soagar viel Zeit. Die Charakter Entwicklung zieht sich über die hälfte des Films und man sieht ihnen eigentlich nur bei ihrer Arbeit zu. Dadurch lernt man sie ziemlich gut kennen und mag sie dann auch wirklich, im Gegensatz zu anderen Horrorfilmen wo man nur darauf wartet, dass der nächste ins Gras beisst. Dann wird irgendwann die Geschichte der in diesem Hotel gestorbenen Frau aufgegriffen und der Film wird langsam aber Sicher zu einem kleinem Horror Filmchen. Er ist nicht gerade Modern, er fühlt sich an wie ein Horrorfilm aus den 50ern oder so. Das ist auch mal ganz schön anzuschauen finde ich. Keine billigen Schock Sequenzen, nicht zu viel Blut und keine Halbnackten Blondinen die durchs Bild hüpfen.
Okay, warum jetzt FSK 18??
Tja, das ist nur eine Vermarktungs-Methode. Das Cover, der Trailer und alles restliche womit der Film beworben wird, hat nicht viel mit dem Film zu tun.
Die Altersfreigabe hat der Film nur wegen einem Trailer, der auf der Disk enthalten ist. Der Film selbst ist ab 16. Und selbst das hätte nicht sein müssen.
Das Cover, ist ziemlich großer Mumpitz und diese Sätze vonwegen 'einer der Gruseligsten Filme aller Zeiten...' kann man gleich vergessen.
Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, wieso ich den Film so mag. Er ist einfach schön anzusehen.
Er hat einen schönen Stil und erinnert an alte Horrorfilme.
Der Film ist also nicht jedermanns Sache. Ein Kauf kann bei vielen sicher enttäuschen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gezählte Tage, 19. März 2013
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Innkeepers - Hotel des Schreckens (DVD)
Ein altes Hotel in Neuengland soll in den nächsten Tagen eine Abbruchbirne küssen. Zwei Hotelangestellte Claire und Luke leisten am letzten Wochenende ihren Dienst. Das Hotel hat nur noch wenige Gäste. So bleibt den beiden mehr Zeit über die Spukgeschichten des alten Hauses zu spekulieren. Luke hat einen Faible für das Paranormale und versucht es mit einigen technischen Hilfsmitteln aufzuspüren. Claire ist auch von diesen Geschichten beeindruckt; geht die Sache aber etwas emotionaler an.

Die kleine Horrorgeschichte wird spielerisch leicht erzählt. Gruselige Stories aus vergangenen Tagen und eine Prise Reality-TV scheint eine gesunde Mischung zu sein. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Protagonisten und bringen interessante Typen ans Licht. Das Szenario bieten zahlreiche Eyecatcher und generiert auch Atmosphäre. Der Schluss schwächelt etwas. Regie und Schauspieler ist ein ordentlicher Genrefilm gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht...WIRKLICH !!!, 25. August 2014
Ich weiß nicht, was sich der Produzent dabei gedacht hat?! Der Trailer war ja "so lala"...aber der Film? Nie einen langweiligeren und schlechteren Horrorfilm gesehen. Es dauert 45 Min. bis der Film richtig anfängt. Und es passiert nichts. Da hab ich mehr Angst vor den Puppen meiner Oma... echt schlimm kein einziger Moment Gruselfaktor und die Handlung ist auch ziemlich lahm. Freundin int zwischenzeitlich auch eingeschlafen. Finger weg von dem Film!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Enttäuschend und langweilig oder doch ein verstecktes Meisterwerk?, 17. Februar 2013
"The Innkeepers", ein Geisterhorror, die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Ein Streifen polarisiert, auf egal welchen Seiten man schaut, die einen schreiben von "Kult" und die anderen von "Langeweile Pur"!

Zunächst aber zur Story: Das alte Hotel Yankee Pedlar Inn" steht kurz vor der Schließung. An seinem letzten Wochenende sind nur die Angestellten Luke und Claire vor Ort. Es gibt unzählige gruselige Geistergeschichten um das Anwesen, so auch der Geist von Madeline O'Malley, eine am Hochzeitstag verlassene Frau. Claire und Luke wollen das letzte Wochenende nutzen, um dem Spuk auf den Grund zu gehen bzw. das Dasein von Madeline zu beweisen. Als Hobby-Geisterjäger haben sie dafür die nötige Ausrüstung und somit erwecken sie schon bald die Geister tatsächlich...doch das war ein schwerer Fehler.

Klingt nicht unbedingt neu, aber hat durchaus Potential. Dies Art von Stories werden in der heutigen Zeit fast nur noch im Found Footage Stil gedreht, es ist schön, dass "The Innkeepers" sich da nicht anschließt, sondern einen Geisterfilm auch mal wieder im gewöhnlichen Stil darstellt.

Oftmals wird bei dem Film kritisiert, er würde sich sehr lange hinziehen und wäre dabei auch langweilig. Dem kann ich nicht unbedingt zustimmen, gut, er zieht sich teilweise schon etwas hin und es gibt Momente, die man auch etwas hätte kürzen können bzw. noch den ein oder anderen Schock Moment hätte einbauen können, aber insgesamt ist es doch ein Film, der den Zuschauer fesselt. Es gibt einige Schockmomente aber noch mehr Szenen, in denen man sich fürchtet. Es wird ein sehr beklemmendes, düsteres Gefühl vermittelt. Der Streifen setzt auf einige bekannte Effekte und nutzt typische Klischees, um den Zuschauer in Angst und Schrecken zu versetzen. Zeitgleich erfindet sich der Film aber auch neu und baut eigene Elemente ein.

Und genau das bewirkt, dass der Film in meinen Augen tatsächlich heraussticht aus der Masse der Geisterfilmen. Dass einerseits bewusst Klischees genutzt werden aber gleichzeitig auch überraschende Momente dabei sind. Klar kommt es auch auf die Atmosphäre an, so ein Film gruselt natürlich mehr im Dunkeln, alleine am Abend, als wenn man ihn bei Sonnenschein nebenbei ansieht. Doch hat man die richtige Atmosphäre gefunden, so fühlt man sich direkt in dem Film einbezogen, man ist mittendrin, ist gepackt und voller Anspannung. Was hier auch positiv ist, der Film schafft es zu unterhalten und macht Spaß.

Die Geister wurden ganz gut dargestellt, leider sieht es stellenweise schon sehr nach geschminkten Schauspielern aus, aber insgesamt wirken sie sehr gruselig und real. Was oft mehr packt, als diese lahmen CGI-Geister, die man sonst geboten bekommt.

Der Streifen erscheint ja hier mit FSK 18. Gut, das ist in meinen Augen nicht unbedingt nachvollziehbar. Er ist kaum blutig, macht zwar Angst und ist beklemmend, aber insgesamt gibt es bei FSK 16 Filmen einige deutlich schlimmere.

Was die Darsteller angeht, so sind diese doch sehr gut gewählt und spielen überzeugend. Die beiden Hauptrollen wurden durch Pat Healy und vor allem durch Sarah Paxton perfekt besetzt. Tolle Schauspieler mit viel Potential. Großes Lob auch für die deutsche Synchro, die Stimmen wurden passend für die Darsteller gewählt und wurden auch großartig umgesetzt.
Generell ist die Produktion hier überzeugend, es wirkt nicht billig oder trashig, im Gegenteil, hier wird durch Stilmittel diese kühle, düstere Atmosphäre toll rüber gebracht.

Als Fazit kann man sagen, dass "The Innkeepers" ein sehr starker Geisterhorror ist, der den Zuschauer fesselt und packt. Unterhaltsam, gruselig und interessant. Er erfindet das Genre zwar nicht neu, hat einige langatmige Momente und zu wenig Schock-Szenen, aber insgesamt sticht er sehr positiv aus der Masse heraus, außerdem Top besetzt und toll produziert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Träge....., 23. August 2014
Der Film zieht sich ohne Ende.... um ein paar kleine Schreckenssekunken einzubauen. Unlogisch und ohne Sinn. Schlechter Film. Nicht empfehlenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal was anderes!, 14. Mai 2014
Ich kann die meisten 1-Sterne-Rezensionen hier kaum verstehen. Klar zieht sich der Film ein bisschen bis wirklich was passiert, aber bis dahin fand ich ihn kein bisschen langweilig. Er lässt sich eben Zeit um die Charaktere kennenzulernen, die auch entgegen anderer Behauptungen sehr überzeugend rüberkommen, und ihnen dabei zuzusehen wie sie wegen ihrer Unterschiede immer wieder mal mehr und mal weniger aneinandergeraten ist wunderbar anzusehen (Hier ein großes Lob an die Darsteller!).
Und natürlich tun die Charaktere auch mal was Dummes, aber meiner Meinung nach nichts dümmeres als es andere Leute tun würden die sich gerne mal selbst überschätzen. Auf jeden Fall sind diese Darsteller und dieser Film im allgemeinen etwas ganz anderes als dieser 0815 Rotz, bei dem ein paar Vollidioten zusammengeschmissen werden und dabei soviel S***** bauen dass man ihnen am liebsten seine Fernbedienung über den Schädel ziehen würde und sich deshalb jedes Mal tierisch freut wenn mal wieder einer von diesen dummen Spacken ins Gras beißt und es einen weniger gibt der entweder nur Müll labert oder am herumheulen ist.
Das bringt mich auch gleich zum nächsten Punkt: Dieser Film will einfach nur gut sein. Gut im Sinne von Glaubwürdig. Nicht im Sinne von "man sperrt ein paar Menschenaffen irgendwo ein und alle 5 Minuten muss was ganz ganz schlimmes passieren damit das ja auch wirklich ein Horrorfilm ist". Was nicht heißen soll dass dieser Film nicht gruselig ist. Im Gegenteil, das Ende ist echt heftig.
Achja, und zu dem Thema dass in dem Film nicht alle Fragen geklärt werden - Wieso muss man gleich alles verstehen was in dem Film passiert? Wie oft hat schon der Held in solchen Filmen mal wieder kurz vor Schluss (und meistens auch bloß durch einen absolut unglaubwürdigen Zufall) sämtliche dunklen Geheimnisse von so nem alten Gemäuer aufdeckt bloß damit der Zuschauer versteht warum da jetzt wer herumspuckt und warum dieser jemand so sauer ist? Und wenn solche Geheimnisse dann aufgedeckt wurden waren sie dann sowieso mal wieder nur die selben langweiligen wie immer oder so abstrus und lächerlich weit hergeholt dass sie die Intelligenz des Zuschaues beleidigt haben. Da habe ich lieber einen Film in dem es einfach nur spukt und der nicht zum tausendsten Mal versucht mich wegen irgendeiner ach so herzzerreißenden Story zum Mitleid zu bewegen.
Auf jeden Fall war dieser Film mal erfrischend anders als der übliche Müll der eh nur immer wieder und wieder kopiert wird; von mir daher volle 5 Sterne!
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ärgerlich, 27. Januar 2013
Ich schreibe eher selten Rezensionen aber vor dem Kauf dieser Blu-ray muss einfach gewarnt werden.
Ich fasse mich kurz, denn das meiste wurde bereits andernorts geschrieben.

Erstens ist die 3D-Version ein glatter Betrug. Natürlich nicht rechtlich belangbar, da die Technik ja benutzt wurde. Allerdings würde ich es nicht unbedingt als 3D ansehen, wenn das zweidimensionale Filmgeschehen sich optisch 30 cm hinter dem Bildschirm abspielt. Die 3D-2D-Umwandlung meines Fernsehers (und die ist schon eher mäßig) hat das um Klassen besser hinbekommen.

Na gut, ärgerlich wegen der 5 € extra, wäre aber kein Beinbruch, wenn der Film ansonsten akzeptabel wäre. Und das ist er nun mal leider überhaupt nicht.
Es liegt gar nicht mal an den Schauspielern, die machen ihre Sache in meinen Augen sogar recht gut. Auch hat der Film tatsächlich sogar ein paar Schmunzler auf Lager (also keine richtigen Lacher jetzt, aber Schmunzler sind ja auch ok).

Was nun aber die überschwänglichen Aussagen auf dem Cover betrifft... reine Lügen. Weder ein "Klasse-Spuk" wird hier geboten und schon lange nicht "Einer der besten, klügsten und gruseligsten Horrorfilme!" (Eli Roth)(Na gut, eine Empfehlung von diesem "Filmemacher-Genie" hätte schon stutzig machen können). Und auch die Einschätzung der Fantasy Film Fest Redaktion stimmt nur zur Hälfte. Zwar zieht die Spannung nicht von Minute zu Minute an aber unerträglich ist es schon.

Die Handlung, die eventuell für eine halbe Episode Twilight Zone ausgereicht hätte wird auf quälend lange 90 Minuten gezogen, die Logik bleibt völlig auf der Strecke, und wieviele Geister sind's denn nun eigentlich? Einer? Drei? Zwei? Hmm....

Ein kleines Beispiel für eine Logik-Bombe? Ok... Gegen Ende wird's Claire (einer der Hauptpersonen) zu Gruselig und sie möchte gerne weg. Luke, der eigentlich vorher schon stiften gegangen ist kommt plötzlich wieder zurück. Claire macht ihm klar, dass sie nur noch weg will und er sie hier rausbringen soll. Er muss aber kurz nochmal in den ersten Stock, nach einem Gast gucken und sagt ihr, sie solle eine Minute im Foyer warten. Und was macht sie? Nein, sie wartet nicht im Foyer. Sie geht auch nicht die fünf Meter durch den hell erleuchteten freundlich eingerichteten Vorraum zum Haupteingang und verlässt das Hotel. NEIN! Sie geht natürlich in den Keller, weil da Geräusche herkommen!!! KLAR!
Und das war jetzt nur ein Beispiel.

Also eigentlich ist es schon erstaunlich, wie man in einen so nicht nur spannungs- sondern auch handlungsarmen Film so viele Fehler und Löcher einbauen kann.

Außerdem wüsste ich gern mal, mit welcher Begründung der Film seine Altersfreigabe erhalten hat. Eine aufgeschnittene Pulsader, eine Platzwunde an der Stirn und die Geisterbraut mit den Super-Augenringen dürften dafür eigentlich nicht ausreichen.

Anstelle sich dieses Machwerk anzutun sollte man lieber nochmal Zimmer 1408, Bis das Blut gefriert, Landhaus der toten Seelen, oder auch Sinister (wenn's was aktuelles sein soll) angucken.

Na gut, jetzt hab' ich mich doch nicht kurz gefasst... Aber das musste einfach raus. 20 €, um die's mir wirklich leidtut.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Atmosphärischer Etikettenschwindel, 19. Januar 2013
Der Film ist wirklich grossteils sehr atmosphärisch. Auch wenn selten etwas gruseliges passiert wusste der Film mich doch weitgehend zu fesseln. Wer aber einen zweiten Insidious oder gar einen Film härterer Gangart erwartet wird sicherlich extrem enttäuscht.
Genau hier täuscht die FSK 18! Ein ab 12 hätte gereicht; bis auf evtl 1-2 Einstellungen, die dann doch ein ab 16 rechtfertigen.
Ab 18 ist die Disc nur wegen der enthaltenen Trailer. Dass dies auf der Rückseite nirgends erwähnt wird grenzt schon an Betrug, da amazon deswegen 5€ mehr Versand verlangt.
Genauso wie das angebliche 3D! Das bekommt mein TV genauso hin, vermutlich sogar etwas besser.
Tatsächlich ist der Film so mies konvertiert, dass man das Gefühl hat, den Film dennoch in 2D gesehen zu haben; nur eben zusätzlich mit der Brille auf der Nase! Auch das ist quasi Betrug, da hierfür nochmal 5€ extra im Gegensatz zur 2D-Version verlangt werden.

Also: wer auf atmosphärischen Oldschool Grusel steht greift zur 2D-Fassung und freut sich drüber, alle andern lieber mal ausleihen!
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2.0 von 5 Sternen Da lob' ich mir das Overlook Hotel, 1. Juli 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eines vorweg: Die Freigabe "ab 18 Jahren" verdankt die Blu Ray Disc wahrscheinlich einem Kniff, der in diesen Tagen nicht unüblich zu sein scheint und der im Kern darin besteht, irgendwo auf der Disc Material unterzubringen, mit dem sich die Freigabe der kompletten Disc künstlich von "ab 16" auf "ab 18" hochjazzen lässt.

Klartext: Das Schrecklichste an "The Innkeepers" ist wahrscheinlich irgendeiner der Trailer, die man auf die Disc gepackt hat und von denen einer wahrscheinlich tatsächlich für einen Film wirbt, der von der FSK zu Recht den roten Hingucker-Sticker verpasst bekommen hat.

Das ist insofern schade, als der Film zwar vielversprechend beginnt und man aus der zugrundeliegenden Idee (Slacker-Pärchen, das sich als Hobby-Geisterjäger-Team betätigt, hütet eine letzte Nacht lang die Rezeption, bevor das Hotel endgültig seine Pforten schließt) sicher etwas hätte machen können. Stattdessen werden beständig Versatzstücke aneinandergereiht - ja, "The Innkeepers" hat ein paar schaurige Momente, aber irgendwie kennt man die samt und sonders aus anderen Filmen. 5 Minütchen reichlich konventionell inszenierten Schreckens entschädigen nicht für 96 Minuten, in denen unterm Strich einfach zu wenig passiert, das interessant oder gar raffiniert wäre. Erschwerend hinzu kommt ein Ende, das reichlich wirr ausfällt und den unerschrockenen Zuschauer, der wacker auf eine halbwegs originelle Pointe hofft, reichlich ratlos zurücklässt.

An Bild und Ton der Blu Ray Disc ist mir nichts negativ, aber auch nichts sonderlich positiv aufgefallen.

Mithin lautet mein Tipp: Statt sich mit den "Innkeepers" zu langweilen lieber eine Nacht im Overlook Hotel aus Stanley Kubricks "Shining" verbringen oder ein Zimmer im Bates Motel buchen.
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The Innkeepers - Hotel des Schreckens
The Innkeepers - Hotel des Schreckens von Sara Paxton (DVD - 2013)
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